Reunion auf dem Heuboden
Colette und ihr Nachbar riskieren auf dem Heuboden eine Entdeckung.
Ich bin 28 und zurück auf dem alten Bauernhof meiner Tante, genau hier, wo ich als Mädchen die Sommer verbracht habe, mit dem Heugeruch in der Nase und dem Knarren der alten Bretter unter den Füßen. Das Klassentreffen war der Vorwand, aber ehrlich gesagt wollte ich einfach wieder diesen Ort spüren – und vielleicht ihn. Lukas. Meinen früheren Schwarm aus der Nachbarschaft. Er ist jetzt 30, breitschultriger als früher, mit diesem dunklen Stoppelbart und den gleichen hellen Augen, die mich schon mit siebzehn haben schwach werden lassen. Als er mich am Nachmittag auf dem Hof ansprach, mit diesem schiefen Grinsen und dem „Colette, du siehst aus, als wärst du nie weg gewesen“, flirten wir sofort heftig. Die anderen tummelten sich unten bei den Grillstellen und den lauten Reden, aber wir beide wussten schon nach fünf Minuten, dass wir ungestört sein wollten. „Komm“, flüsterte er, die Hand kurz an meinem unteren Rücken, und wir schlichen uns auf den Heuboden.
Die Luke zum Hof stand offen, ein rechteckiges Loch aus Licht und Geräuschen von unten – Lachen, das Klirren von Flaschen, Stimmen, die mal näher, mal ferner klangen. Wir versteckten uns hinter den hohen Heuballen, knieten uns ins trockene, knisternde Stroh, und doch blieb diese Öffnung wie ein ungebetener Zuschauer. „Jemand könnte uns sehen“, murmelte ich, und statt Angst spürte ich dieses heiße Ziehen zwischen meinen Beinen. Lukas lachte leise, seine Finger strichen über meine Wange. „Genau das macht’s geil, oder?“ Er küsste mich, erst vorsichtig, dann hungrig, die Zunge schob sich zwischen meine Lippen, und ich stöhnte in seinen Mund, während ich seine Jeansknöpfe öffnete. Wir zogen uns gegenseitig aus, hastig, die Kleider landeten im Heu. Meine Bluse flog beiseite, mein BH folgte, und seine Hände lagen sofort auf meinen Brüsten, kneteten sie, drückten die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie hart wurden und ich mich ihm entgegenbog.
Er schaute immer wieder zur Luke, die Augen dunkel vor Lust. „Stell dir vor, jemand steht unten und guckt hoch“, flüsterte er mir direkt ins Ohr, während seine Hand zwischen meine Schenkel glitt und merkte, wie nass ich schon war. „Sieht dich nackt, sieht, wie ich dich anfasse.“ Ich keuchte, gab es zu, die Worte kamen heiß und atemlos: „Der Gedanke macht mich so nass, Lukas. Fuck, ich tropfe schon.“ Bewusst reckte ich meine Brüste in Richtung der Öffnung, hob den Oberkörper, sodass das Licht von unten über meine Haut strich und meine spitzen Nippel sichtbar machte für jeden, der zufällig hochschauen würde. Gleichzeitig umfasste ich seinen harten Schwanz – dick, heiß, die Eichel schon feucht – und wichste ihn langsam, fest, den Daumen über die Spitze reibend. „Ja, schau hin“, knurrte er, die Hüften vorschiebend. „Zeig ihnen, wie du meinen Schwanz anfasst. Scheiße, Colette, das treibt mich wahnsinnig.“ Die gegenseitige Exhibitionisten-Lust schaukelte uns hoch, jeder Blick zur Luke, jedes entfernte Lachen von unten ließ uns heißer werden. Wir beschlossen es wirklich zu riskieren, flüsterten es uns zu zwischen Küssen und Griffen: „Wir machen’s. Richtig. Und wenn uns jemand sieht… umso geiler.“
Ich kniete mich auf alle Viere ins Heu, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt, sodass meine tropfende Fotze und mein Arsch direkt zur Luke zeigten. Die kühle Luft von unten strich über meine nassen Schamlippen, und ich stöhnte laut auf, als Lukas hinter mich trat, seine Hände meine Hüften packten und er seinen Schwanz an meiner Spalte entlangrieb. „So offen“, keuchte er. „Jeder könnte deine nasse Fotze sehen.“ Dann stieß er hart in mich ein, tief, in einem Rutsch, bis seine Eier an meiner Haut schlugen. Ich schrie auf vor Lust, der Doggy-Style war roh und tief, er fickte mich fest, die Schläge hallten leise im Heuboden, das Heu knisterte unter meinen Knien. Meine Titten baumelten mit jedem Stoß, und ich schaute immer wieder über die Schulter zur Luke, genoss das Gefühl, jederzeit entdeckt werden zu können – eine Stimme von unten, näher kommend, und ich wurde nur nasser, schnitt meine innere Muskulatur um seinen Schwanz zusammen. „Härter“, flehte ich. „Fick mich so, dass sie es hören, falls sie hochgucken.“ Er knurrte, hämmerte in mich, eine Hand klatschte auf meinen Arsch, die andere griff in mein Haar und zog meinen Kopf leicht zurück, sodass mein Profil zur Öffnung zeigte.
Dann zog er raus, drehte mich um, legte mich auf den Rücken ins weiche Heu und hob meine Beine hoch, hakte sie über seine Schultern. Missionary, tief, seine Hüften mahlten gegen mich, der Schwanz bohrte sich bis zum Anschlag in meine enge, glitschige Fotze. Ich stöhnte laut, ungeniert, ließ meine Titten wackeln mit jedem Stoß, die Hände kneteten sie selbst, drückten sie zusammen, bot sie der Luke dar. „Schau“, keuchte ich, die Augen zur Öffnung gerichtet. „Schau, wie er mich fickt. Jeder könnte sehen, wie deine Schwänze in mir verschwindet.“ Lukas stöhnte, blickte abwechselnd auf meinen Körper und zur Luke, der Schweiß glänzte auf seiner Brust. „Fuck ja, Colette. Komm für sie. Komm laut.“ Er fickte mich unerbittlich, die Geräusche unserer Haut waren feucht und rhythmisch, und ich rieb meine Klit mit zwei Fingern, kreiste schnell, während er in mir stieß. Die Spannung baute sich auf wie ein Sturm – die Gefahr, die offenen Blicke zur Luke, das Wissen, dass unten das Treffen weiterlief und jemand nur die Treppe hochkommen müsste.
Er zog raus, kniete über mich, wichste seinen glänzenden Schwanz und spritzte mir heiß auf die Brüste, dicke weiße Stränge landeten auf meinen Titten, tropften über die Nippel, und ich kam in dem Moment laut, die Finger wild an meiner Klit, die Fotze zuckte leer und gierig, ein langes, gutturales Stöhnen entrang sich mir, das sicher bis zum Hof getragen hätte, wenn nicht gerade jemand laut gelacht hätte unten. Mein Körper bebte, die Wellen rollten durch mich, und ich rieb weiter, holte mir jede Nachzittern raus, während sein Sperma auf meiner Haut klebte und ich es bewusst mit den Fingern verteilte, zur Luke hingestreckt.
Danach blieben wir schwer atmend liegen, das Heu klebte an unserem Schweiß, meine Brüste glänzten noch von seinem Saft. Wir grinsten uns verschwörerisch an, die Augen funkelten. „Das… war erst der Anfang“, flüsterte Lukas, strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich nickte, das Herz hämmerte noch, und zwischen meinen Beinen pochte es befriedigt und gleichzeitig hungrig nach mehr. „In den nächsten Tagen schleichen wir uns öfter hier rauf“, sagte ich leise, die Stimme heiser vom Stöhnen. „Unser neues Spiel. Vielleicht bei offenerer Luke. Vielleicht wenn mehr Leute auf dem Hof sind.“ Er küsste mich tief, langsam diesmal, die Zunge spielte mit der meinen, und ich spürte, wie sein Schwanz schon wieder zuckte gegen meinen Schenkel. Unten drangen Stimmen näher – jemand rief nach Nachschub aus dem Schuppen – und wir hielten den Atem an, lachten leise in den Kuss hinein, die Gefahr noch warm auf der Haut. Die nächsten Tage würden kommen, und wir würden es weiter treiben, riskanter, frecher, mit der Luke als stillem Mitwisser.
Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. In meinem alten Mädchenzimmer unter dem Dach lag ich wach, die Schenkel aneinandergerieben, und roch noch seinen Schweiß und das Heu an meinen Haaren. Jedes entfernte Lachen vom Hof, jede Stimme, die durchs offene Fenster drang, ließ mich wieder nass werden. Am nächsten Nachmittag, als die anderen wieder grillten und Bier holten und niemand so genau hinschauen wollte, schlich ich mich schon vor Lukas auf den Heuboden. Die Luke stand weiter offen als gestern. Ich hatte absichtlich den Riegel nur halb vorgeschoben, sodass jeder, der vorbeiging, hätte hochgucken und uns sehen können.
Er kam zehn Minuten später, atemlos, mit diesem Grinsen, das mir direkt in die Fotze schoss. „Du bist schon nackt“, flüsterte er und zog die Tür zur Treppe leise zu, ließ sie aber einen Spalt offen. Ich kniete mit gespreizten Knien im Stroh, die Bluse nur über die Schultern gehängt, die Brüste frei, die Nippel hart vom Zug. „Ich konnte nicht warten“, gestand ich heiser. „Die ganze Nacht hab ich daran gedacht, dass jemand gucken könnte. Fuck, Lukas, ich will, dass sie uns sehen.“
Er zog sich aus, schnell, der Schwanz schon steif und schwer zwischen den Beinen. Diesmal kniete er sich nicht hinter die Ballen. Er zog mich direkt an den Rand der Luke, legte mich auf den Rücken so nah, dass meine Haare fast über die Kante hingen und das Licht von unten meine Titten voll ausleuchtete. Unten hörte ich Stimmen – zwei Kerle stritten um den letzten Grillrost, eine Frau lachte grell. „Hebe die Beine“, knurrte er. Ich hakte sie über seine Schultern, und er schob sich ohne Vorwarnung in mich. Nass wie ich war, glitt er bis zum Anschlag rein, und ich stöhnte laut auf, lauter als gestern, absichtlich. „Ja… genau so… hör zu, ob sie reagieren.“
Er fickte mich langsam zuerst, tief, die Eier klatschten nass gegen meinen Arsch, und ich knetete meine Brüste, hob sie an, zeigte sie der Öffnung. „Schau runter“, flüsterte ich. „Stell dir vor, einer von denen hebt den Kopf und sieht, wie dein Schwanz in meiner Fotze verschwindet.“ Lukas stöhnte, blickte tatsächlich hinunter, die Hüften mahlten fester. „Scheiße, Colette… da unten steht Stefan mit dem Bier. Wenn er nur den Kopf dreht…“ Die Gefahr knallte mir direkt in die Klit. Ich rieb mich wild, zwei Finger kreisten, während er härter stieß. Das Heu knisterte, meine Titten wippten, und ich spürte, wie meine Säfte an meinem Arsch runterliefen, tropften vielleicht sogar ein bisschen in Richtung Luke.
Dann zog er raus, drehte mich um und setzte mich rittlings auf sich – aber so, dass ich mit dem Rücken zu ihm saß und mein Gesicht und meine Brüste zur Luke gerichtet waren. Ich ritt ihn, hob mich hoch und ließ mich fallen, spürte jeden Zentimeter, und reckte den Oberkörper nach vorn, damit das Licht meine nassen, glänzenden Schamlippen streifen konnte, die sich um seinen Schwanz spannten. „Fick mich für sie“, keuchte ich. „Lass sie sehen, wie ich auf deinem Schwanz reite.“ Er packte meine Hüften, stieß von unten hoch, und ich stöhnte ungeniert, die Stimme vibrierte. Unten wurde es plötzlich leiser. Jemand rief: „War da oben was?“ Mein Herz raste, die Fotze zog sich krampfhaft um ihn zusammen. Lukas flüsterte heiß: „Antworte nicht. Ritt weiter. Noch geiler.“
Ich ritt härter, die Brüste flogen, und ich schaute absichtlich nach unten, als wäre ich stolz darauf, gesehen zu werden. Eine Silhouette bewegte sich näher an die Luke heran – Schatten, Schritte. Ich kam fast in dem Moment, die Wellen bauten sich auf, aber ich biss mir auf die Lippe und hielt es zurück. Die Schritte entfernten sich wieder, Gelächter. Wir lachten atemlos, und er zog mich runter, küsste meinen Nacken. „Nächster Level“, murmelte er. „Heute Abend. Wenn mehr da sind. Wenn’s dunkler wird und die Lichter vom Hof hochscheinen.“
Abends kamen wir zurück. Das Treffen war lauter, Musik dröhnte leise, Stimmen überlagerten sich. Die Luke war jetzt ein helles Rechteck aus gelbem Licht und bewegten Schatten. Ich trug nur ein dünnes Sommerkleid ohne BH und Slip darunter – absichtlich. Kaum waren wir oben, zog er mir das Kleid über den Kopf, und ich stand nackt im Schein, die Beine gespreizt, und wichste seinen Schwanz, während ich zur Öffnung schaute. „Komm her“, sagte ich und kniete mich so hin, dass mein Mund und seine Eichel im Licht lagen. Ich lutschte ihn, tief, speichelte, ließ den Glanz sehen, und er stöhnte laut genug, dass es hätte runterdringen können. „Ja, zeig ihnen, wie du meinen Schwanz schluckst… fuck, deine Lippen…“
Dann legte er sich auf den Rücken dicht am Rand, zog mich über sich in die 69, sodass meine Fotze über seinem Gesicht baumelte – und direkt über der Luke. Jeder, der hochguckte, hätte meine nassen Lippen gesehen, seinen Mund, der sich dazwischen drückte, die Zunge, die mich auseinanderspreizte und leckte. Ich stöhnte in seinen Schwanz hinein, wichste und lutschte abwechselnd, und rieb mich gegen sein Gesicht. „Leck mich… ja… so dass sie es sehen können, wie du meine Fotze frisst.“ Seine Finger bohrten sich in mich, zwei, dann drei, während die Zunge an der Klit arbeitete. Unten rief jemand nach mehr Bier aus dem Schuppen – genau unter uns. Ich kam heftig, muffte meinen Schrei in seinen Schwanz, die Säfte liefen ihm übers Kinn, und ich zitterte so stark, dass Heu von der Kante rieselte.
Er drehte mich wieder, stellte mich auf alle Viere ganz nah am Abgrund, den Arsch und die tropfende Fotze dem Hof zugewandt. „Bleib so“, knurrte er und stieß von hinten rein. Hart. Tief. Jeder Stoß schob mich ein Stück näher an die Kante, meine Titten baumelten frei über dem Nichts, und ich schaute hinunter auf die Köpfe, die sich bewegten. „Härter… fick mich so, dass sie die Schläge hören.“ Er hämmerte, eine Hand im Haar, zog meinen Kopf hoch, die andere klatschte auf meinen Arsch, ließ die Backe wackeln. Die feuchten Geräusche waren unüberhörbar. Eine Stimme unten: „Hört ihr das? Irgendwas knackt da oben.“ Mein ganzer Körper brannte. „Ja… entdeckt uns… bitte…“ flüsterte ich wahnsinnig, und er fickte mich noch roher, der Schwanz zuckte schon.
Er zog raus, wichste sich über meinem Rücken, und ich drehte mich blitzschnell um, öffnete den Mund und die Titten, bot mich der Luke dar. Er spritzte mir ins Gesicht, auf die Zunge, dicke Stränge über Wangen und Lippen, und ich schluckte, was ich erwischen konnte, verteilte den Rest mit den Fingern über meine Brüste, während ich mit der anderen Hand an meiner Klit rieb und ein zweites Mal kam – laut, guttural, die Beine zuckend, das Sperma glänzend im Licht. Unten wurde es wieder stiller für einen Moment. Schritte auf der Treppe. Wir erstarrten, schwer atmend, nackt, sein Saft tropfte von meinem Kinn ins Heu. Die Tür unten knarrte, jemand rief: „Alles gut da oben? Braucht ihr was?“ Lukas grinste mich an, die Augen dunkel, und flüsterte: „Sag ja. Sag, wir holen nur Decken.“
„Alles gut!“, rief ich heiser, die Stimme noch vom Stöhnen rau. „Wir… suchen nur alte Decken für draußen!“ Die Schritte entfernten sich zögernd. Wir lachten leise, zittrig vor Adrenalin, und er küsste mich, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge. Sein Schwanz war schon wieder halb hart. „Morgen“, flüsterte er gegen meinen Mund. „Wenn die ganzen alten Freunde da sind. Mittags. Volle Hütte. Und wir lassen die Luke komplett auf und machen die Tür zur Treppe nur angelehnt. Ich will, dass du mich anfasst, während sie unten stehen. Vielleicht hole ich dich sogar kurz runter, nur im Kleid, ohne alles darunter, und du lehnst dich über die Brüstung, und ich fingere dich von hinten, während du mit denen redest.“
Ich zitterte vor Lust bei dem Bild. Die Fotze pochte leer und gierig, sein Sperma klebte noch warm auf meiner Haut, und unten ging das Treffen weiter, ahnungslos und laut. Wir zogen uns nicht an. Wir blieben nackt im Heu liegen, streichelten uns langsam wieder hart, flüsterten Pläne, und jeder ferne Ruf, jedes Lachen spannte die Luft noch enger. Die nächsten Stunden, der nächste Tag – es würde noch frecher werden, noch offener, und irgendwann würde jemand wirklich hochschauen. Ich wollte es. Ich brauchte es. Und Lukas’ Finger, die schon wieder in mich glitten, während er zur Luke starrte, versprachen mir genau das.
Ich spürte seine Finger noch in mir, als die Nacht schon halb vergangen war und wir immer noch nackt im Heu lagen, klebrig und heiß. Unten war das Treffen leiser geworden, nur noch vereinzelte Stimmen und das Knistern der Glut, aber die Luke blieb ein helles Rechteck voller Möglichkeit. Lukas drehte seine Hand, spreizte mich langsam auf, und ich stöhnte leise in sein Ohr, während ich zur Öffnung starrte. „Morgen“, flüsterte ich heiser. „Genau wie du gesagt hast. Volle Hütte. Und ich will mehr als nur Finger.“
Am nächsten Mittag war der Hof voll. Alte Klassenkameraden, Nachbarn, Tanten und Onkel, alle mit Tellern und Bierflaschen, Lachen, das von der Grillstelle heraufdrang. Die Sonne stand hoch, das Licht fiel grell durch die Luke und warf scharfe Schatten über die Heuballen. Ich war schon wieder zuerst oben. Diesmal trug ich nur das dünne Sommerkleid, nichts darunter, die Nähte schon feucht zwischen meinen Schenkeln von dem bloßen Gedanken. Die Tür zur Treppe ließ ich angelehnt, den Riegel weg. Jeder hätte einfach reinkommen können.
Lukas kam leise die Stufen hoch, schloss die Tür nicht ganz, und sein Blick glitt sofort über meinen Körper. „Komm her“, knurrte er und zog mich direkt an den Rand der Luke. Unten standen sie dicht beieinander – Stefan, die blonde Frau aus der Parallelklasse, zwei Kerle, die über alte Fußballgeschichten brüllten. Ich spürte den Luftzug an meinen nackten Schamlippen, als er mir das Kleid hochschob und mich von hinten gegen die Kante drückte. „Lehn dich raus“, flüsterte er. „Rede mit denen. Ich finger dich.“
Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, sie müssten es hören. Ich beugte mich vor, die Brüste schwer unter dem Stoff, die Nippel hart und sichtbar durch den dünnen Stoff, und rief hinunter: „Hey, gibt’s noch von dem Kartoffelsalat?“ Gleichzeitig glitten Lukas’ Finger zwischen meine Beine, strichen durch die Nässe, fanden meine Klit und rieben fest. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht aufzuschreien. Unten lachte jemand: „Colette, komm runter, wir vermissen dich!“ Seine zwei Finger schoben sich in meine Fotze, tief, krümmten sich, während der Daumen Kreise über die geschwollene Perle malte. „Ja… gleich…“, keuchte ich hinunter, die Stimme zitternd. „Ich… hol nur was.“
Er fickte mich mit den Fingern hart, nass klatschend, und ich spreizte die Beine weiter, reckte den Arsch ihm entgegen, damit er tiefer kam. Das Kleid rutschte von einer Schulter, entblößte eine Brust fast ganz, und ich schaute absichtlich hinunter, sah die Köpfe, die sich bewegten, und stellte mir vor, wie einer hochblicken und meine glänzenden Schenkel sehen würde. „Scheiße, du tropfst aufs Holz“, knurrte Lukas hinter mir. „Wenn das runterläuft…“ Die Gefahr knallte mir in den Unterleib. Ich kam plötzlich, heftig, die Fotze zuckte um seine Finger, ein unterdrücktes Wimmern entrang sich mir, und unten rief Stefan: „Alles okay da oben? Klingt komisch.“ Ich lachte atemlos, die Wellen noch rollend: „Ja! Nur… altes Heu, das knackt!“
Lukas zog die Finger raus, leckte sie ab, und drehte mich um. Er setzte sich mit dem Rücken zur Luke, den Schwanz steif und pochen, und zog mich rittlings auf sich – Gesicht zur Öffnung, Brüste frei, als er mir das Kleid ganz über den Kopf zog. Ich sank auf ihn, spürte, wie er mich dehnte, Zentimeter für Zentimeter, bis ich voll war. Dann ritt ich. Langsam zuerst, die Hüften kreisend, meine nassen Schamlippen sichtbar um seinen Schaft gespannt, das Licht von unten direkt auf die Stelle, wo er in mir verschwand. „Schau sie an“, flüsterte er und packte meine Titten, knetete sie, hob sie an. „Zeig ihnen, wie du dich auf mir bewegst.“
Unten wurde es lauter, jemand stellte Musik an, aber zwischendurch hörte ich deutliche Worte: „War da nicht Bewegung an der Luke?“ Ich ritt härter, ließ mich fallen, stöhnte offen, die Brüste flogen. Lukas stieß von unten hoch, traf tief, und ich rieb meine Klit gegen seinen Schamhügel. Die Gefahr war greifbar – Schritte näherten sich der Treppe, Stimmen direkt unter uns. „Faster“, keuchte ich. „Fick mich, als wollten wir entdeckt werden.“ Er knurrte, hämmerte in mich, eine Hand klatschte auf meinen Arsch, ließ die Backe wackeln, und ich schaute hinunter, sah Silhouetten, die den Kopf hoben. Mein Orgasmus baute sich auf wie ein Sturm. „Ja… guckt… bitte…“
Plötzlich knarrte die Tür unten. Jemand kam die ersten Stufen hoch. Wir erstarrten nicht. Lukas hielt mich fest und fickte weiter, roh, tief, während ich mich vorlehnte, den Oberkörper fast über die Kante, die Titten baumelnd im Licht. „Colette? Lukas? Seid ihr da?“ Es war die Stimme von Anna, der alten Freundin. Ich keuchte: „Ja… wir… sortieren Decken…!“ Gleichzeitig kam ich, heftig, die Fotze krampfte um seinen Schwanz, Säfte liefen über seine Eier, und ich stöhnte ihren Namen fast heraus vor Lust. Die Schritte stoppten, zögerten. „Okay… ruft, wenn ihr Hilfe braucht.“ Dann entfernten sie sich. Lukas lachte heiser gegen meinen Nacken und stieß noch dreimal hart, bevor er rauszog, mich auf den Rücken ins Heu warf und sich über mich wichste.
Er spritzte mir auf den Bauch, die Titten, dicke heiße Stränge, die im Licht glänzten, und ich rieb es sofort ein, verteilte es zu den Nippeln, während ich mit der anderen Hand an meiner Klit rieb und ein zweites Mal kam – laut diesmal, ungeniert, die Beine zuckend über dem Abgrund. Sein Saft tropfte von meiner Haut ins Heu, vielleicht sogar ein Tropfen in Richtung Luke. Unten lachte jemand grell, ahnungslos.
Wir blieben liegen, schwer atmend, nackt, die Tür immer noch angelehnt. Lukas leckte eine Spur Sperma von meinem Bauch, küsste mich dann tief, und ich schmeckte uns beide. „Das war nah“, murmelte er. „Zu nah. Und genau richtig.“ Ich nickte, die Fotze pochte leer und gierig, schon wieder nass. Die Geräusche vom Hof drangen herauf – mehr Leute kamen, das Klassentreffen schwoll an, Stimmen, die ich kannte, alte Schwärme, Neugierige.
„Heute Abend“, flüsterte ich gegen seinen Mund, die Hand schon wieder um seinen halb harten Schwanz, wichste ihn langsam fest. „Wenn’s dunkel wird und die Lichter angehen. Dann hole ich dich runter. Nur im Kleid. Und wir lehnen uns an den Zaun direkt unter der Luke, und du fickst mich stehend von hinten, während ich mit Stefan und den anderen rede. Die Luke bleibt offen. Vielleicht schaut einer von oben… oder von der Seite. Und wenn’s dunkel genug ist, ziehe ich dich wieder hoch und lasse mich von dir über die Kante biegen, ganz raus, sodass meine Titten im Scheinwerferlicht hängen und jeder, der vorbeigeht, sehen kann, wie du mich nimmst.“
Lukas stöhnte, wurde wieder steif in meiner Faust. „Fuck ja. Und ich will, dass du mich bläst, kniend am Rand, den Arsch zur Treppe, falls jemand reinkommt. Vollkommen offen.“ Ich zitterte vor Vorfreude, rieb meinen Daumen über seine Eichel, verteilte den vorglitsch. Die Pläne formten sich schon klarer in meinem Kopf, detaillierter, frecher. Morgen früh, bevor alle wach sind, würde ich allein hochgehen, mich nackt an die Luke setzen und mich fingeren, laut, bis er kommt und mich dort fickt, wo jeder frühe Spaziergänger hochschauen könnte. Und am Wochenende, wenn noch mehr Verwandte anreisen – dann die Tür weit offen lassen, mich von ihm über einen Heuballen beugen und rufen lassen, dass wir Hilfe brauchen beim… Sortieren. Die Vorstellung ließ mich wieder feucht werden, tropfen.
Ich zog ihn näher, führte seinen Schwanz zurück an meine Spalte, rieb ihn dort hin und her. „Und nächste Woche“, flüsterte ich heiß, die Augen zur Luke gerichtet, wo unten schon wieder Schatten huschten, „wenn das Treffen vorbei ist und nur noch die engsten da sind… dann machen wir es bei Tag, mit weit offener Luke, und ich reite dich so, dass mein Gesicht und deine Eier für jeden sichtbar sind. Vielleicht hole ich sogar jemanden absichtlich hoch. Nur zum Schauen. Nur um zu sehen, wie sie gucken, während du in mir kommst.“
Lukas küsste mich hungrig, stieß mit der Hüfte vor, glitt ein Stück in mich. „Du bist unersättlich.“ Ich lachte leise, stöhnte, als er tiefer kam. „Ja. Und das hier ist erst der Anfang. Warte ab, bis ich dich morgen früh hole. Die Luke bleibt die ganze Nacht offen. Und ich werde schon nackt warten, die Beine gespreizt zum Hof, und dich anfassen, sobald du die Treppe hochkommst – egal wer unten steht.“
Seine Stöße wurden fester, das Heu knisterte, und ich hielt den Blick fest auf die Öffnung gerichtet, genoss jedes entfernte Lachen als Treibstoff. Die nächste Eskalation war schon greifbar, geplant bis ins Detail: offener, lauter, mit mehr Augen, mehr Risiko. Ich kam wieder, leise diesmal, die innere Muskulatur milchend um ihn, und flüsterte gegen sein Ohr die nächsten Schritte, während er in mir pulsierte und die Welt unten weiter ahnungslos feierte.
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