Masken der verbotenen Lust
Harriet trifft auf der Berliner Maskenparty den muskulösen Schwarzen Andre und lässt sich von seinem dicken Schwanz hart in alle Löcher ficken.
Die Musik pulsierte durch die marmornen Hallen der Villa am Wannsee wie ein zweiter Herzschlag. Kristalllüster warfen goldenes Licht auf maskierte Gesichter, Seide raschelte, Champagner perlte in schmalen Gläsern. Harriet stand am Rand des Ballsaals, die venezianische Maske aus schwarzem Samt und Silberfiligran eng über den Augen, und musterte die Menge mit dem geübten Blick der Event-Organisatorin. Achtundzwanzig, hellhäutig, die blonden Haare zu einer lockeren Hochsteckfrisur gefasst, trug sie ein eng anliegendes rotes Kleid, das ihre Kurven betonte, ohne etwas freizugeben. Sie hatte die Party geplant. Jetzt wollte sie genießen.
Er fiel ihr sofort auf. Groß, breitschultrig, die dunkle Haut wie poliertes Ebenholz unter dem offenen Kragen des schwarzen Hemdes. Seine Maske war schlicht, goldumrandet, und betonte die scharfen Linien seines Kiefers. Zweiunddreißig, hatte jemand geraunt – amerikanischer Fotograf, hier für eine Ausstellung. Andre. Der Name schmeckte schon auf ihrer Zunge, bevor sie ihn kannte. Ihre Blicke trafen sich über den Raum hinweg. Ein zufälliges Streifen ihrer Schulter an seinem Arm, als sie sich beide zum Buffet bewegten, schickte einen Ruck durch ihren Unterleib. Seine Hand blieb eine Sekunde zu lang an ihrem Ellbogen. Heiß. Fest. „Entschuldigung“, murmelte er mit tiefem, rauchigem Akzent. „Kein Problem“, antwortete sie, und ihre Stimme klang heiserer, als sie wollte.
Die Anziehung war sofort da, roh und ungeschminkt. Ihre helle Haut gegen seine dunkle, muskulöse Statur. Jedes Mal, wenn sie sich im Gewühl der Tänzer streiften, spürte sie die Härte seiner Brust, den Duft von Sandelholz und warmer Haut. Ihre Nippeln spannten sich unter dem Stoff. Sie trank einen Schluck Champagner, spürte das Prickeln bis in die Möse hinunter.
Später zogen sie sich in eine abgelegene Lounge zurück, wo die Musik dumpfer dröhnte und nur wenige Paare träge tanzten. Andre legte eine Hand in ihre Taille, zog sie nah heran. Ihre Körper passten ineinander, als hätten sie es schon hundertmal getan. „Du starrst mich an, seit ich reingekommen bin“, sagte er leise, der Mund nah an ihrem Ohr. Harriet lachte atemlos, presste sich enger an ihn. „Weil ich deinen Körper sehen will. Dieser kräftige, schwarze Körper. Diese Arme. Ich will spüren, wie hart du bist.“ Ihre Finger glitten über seine Brust, spürten die harten Muskeln darunter. Andre knurrte zustimmend, seine große Hand glitt über ihren Arsch, knetete fest. „Und ich will deine helle Haut berühren. Markieren. Sehen, wie rot sie wird, wenn ich zupacke. Will meinen dunklen Schwanz in deiner weißen Fotze versinken sehen.“
Die Worte trafen sie wie ein Schlag zwischen die Beine. Nässe sammelte sich schon in ihrem Slip. „Dann tu es“, flüsterte sie direkt. „Ich will das. Jetzt. Hier. Mit dir. Alles, was du mir gibst.“ Andre musterte sie hinter der Maske, suchte nach einem Hauch von Unsicherheit und fand nur gierige Zustimmung. „Komm.“
Er führte sie durch einen schmalen Gang in ein verstecktes Gästezimmer im ersten Stock. Die Tür fiel ins Schloss. Endlich rissen sie sich die Masken vom Gesicht. Harriets blaue Augen, frech und hungrig. Andres dunkle, intensive. Er packte sie am Nacken, küsste sie gierig, Zunge tief, fordernd. Sie erwiderte den Kuss mit Zähnen und Seufzern, biss in seine Unterlippe, während ihre Hände schon sein Hemd aufknöpften. Dunkle Haut, breite Brust, harte Nippel. Sie leckte darüber, schmeckte Salz und Wärme.
Andre hob sie mühelos hoch, als wöge sie nichts. Harriet schlang die Beine um seine Hüften, das Kleid rutschte hoch. Er drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand, riss ihren Slip zur Seite. Sein dicker schwarzer Schwanz war schon steinhart, als er ihn aus der Hose holte – lang, prall, die Eichel glänzend. „Fuck, schau dir das an“, keuchte sie. „Stopf ihn rein. Tief.“ Er rieb die Spitze durch ihre nasse Spalte, spürte, wie tropfnass sie war, und stieß in einem einzigen harten Ruck bis zum Anschlag hinein. Harriet schrie auf, der Kopf nach hinten, die Fingernägel in seinen Schultern. So dick. So voll. Er füllte sie komplett aus, dehnte ihre enge Fotze mit jeder Ader.
Er fickte sie stehend gegen die Wand, tiefe, harte Stöße, die sie hochhoben und wieder runterglitten ließen. Jeder Stoß traf ihren Kitzler, jeder Rückzug ließ sie wimmern. „Ja… so hart… dein schwarzer Schwanz fickt mich kaputt…“ Andre knurrte, biss in ihren Hals, hinterließ schon die ersten dunklen Spuren auf ihrer hellen Haut. „Deine weiße Fotze schluckt mich so geil. So eng. So nass für mich.“ Ihre Beine zitterten um ihn, sie kam schon fast, nur vom Stehen und vom unerbittlichen Rhythmus.
Dann trug er sie zum Bett, warf sie hin. „Auf alle Viere. Arsch hoch.“ Harriet gehorchte sofort, das Gesicht ins Kissen gedrückt, den weißen Arsch präsentiert. Andre kniete sich dahinter, packte ihre Hüften und rammte sich wieder in sie. Doggy. Hart. Tief. Er griff in ihre blonden Haare, riss den Kopf zurück, während die andere Hand klatschend auf ihren Arsch schlug. Einmal. Zweimal. Die Haut rötete sich sofort unter seinen dunklen Fingern. „So schön, wenn er rot wird. Meine Spuren auf deinem weißen Arsch.“ Harriet stöhnte laut, stieß sich ihm entgegen. „Härter… schlag zu… fick mich voll…“ Der nasse Schmatzlaut ihrer Fotze füllte den Raum, vermischt mit dem Klatschen seiner Hüften und seiner Hand. Er fickte sie brutal und präzise, bis ihre Schenkel zitterten.
„Dreh dich um. Reit mich.“ Er legte sich hin, den dicken schwarzen Schwanz glänzend von ihrem Saft. Harriet stieg über ihn, griff ihn und ließ sich langsam hinab. Zentimeter für Zentimeter, bis er wieder tief in ihr steckte. Dann ritt sie. Wild. Die Brüste wippten, als sie sich auf und ab bewegte, seine Hände an ihren Hüften, seine Daumen auf ihrem Kitzler. „Komm in mir“, keuchte sie. „Spritz mir tief in die Fotze. Ich will es spüren.“ Andre stöhnte auf, stieß von unten hoch, packte fester. Ihre Orgasmen überschlugen sich fast gleichzeitig – Harriet kam mit einem langen, gellenden Stöhnen, die Fotze kontrahierte rhythmisch um seinen Schwanz, und Andre stieß ein letztes Mal tief und entlud sich heiß und stoßweise in sie. Sein Sperma füllte sie, tropfte schon heraus, als sie noch zuckte.
Sie sackten nebeneinander auf die verschwitzten Laken. Harriets Brust hob und senkte sich rasch, seine dunkle Hand lag schwer und besitzergreifend auf ihrem hellen Bauch. Samen lief warm zwischen ihren Schenkeln hervor. Sie drehte den Kopf, küsste seine Brust, leckte über einen harten Nippel, schmeckte den Schweiß. „Das war erst der Anfang“, murmelte sie heiser gegen seine Haut. Andre lachte leise, die Finger strichen schon wieder über ihre feuchte Spalte, sammelten ihr gemeinsames Nass. „Die Nacht ist lang. Und ich bin noch lange nicht fertig mit deinen Löchern.“ Draußen dröhnte die Party weiter. Irgendwo knarrte eine Diele. Harriet spürte, wie sich sein Schwanz schon wieder gegen ihren Schenkel hob – dick, anspruchsvoll – und in ihr keimte die gierige Gewissheit, dass die Masken erst der Anfang gewesen waren.
Harriet spürte den dicken Schaft von Andre schon wieder steif gegen ihren Schenkel drücken, heiß und feucht von ihrem gemeinsamen Saft. Sein Sperma lief warm zwischen ihren Beinen hervor, tropfte auf die Laken, und der Geruch von Sex hing schwer im Zimmer. Sie leckte noch einmal über seinen dunklen Nippel, biss leicht zu, und seine Hand griff fester in ihr Haar.
„Du willst mehr“, knurrte er, die Stimme rau. Keine Frage. Harriet nickte, die blauen Augen hungrig hinter den zerzausten blonden Strähnen. „Alles. Deinen schwarzen Schwanz in jedem Loch. Fick mir den Mund, die Fotze, den Arsch. Ich will dich schmecken, will dich spüren, bis ich nicht mehr laufen kann.“
Andre setzte sich auf, der pralle Schwanz stand steil nach oben, die dunkle Haut gespannt, Adern dick, die Eichel glänzend von ihrem Saft und seinem eigenen Rest. Harriet kniete sich zwischen seine Schenkel, ohne zu zögern. Ihre hellen Finger umschlossen den Schaft – er war so dick, dass sie ihn kaum ganz greifen konnte – und sie leckte langsam von den Eiern hoch bis zur Spitze. Der salzige, metallische Geschmack von Sperma und Fotzensaft explodierte auf ihrer Zunge. Sie stöhnte und nahm die Eichel in den Mund, saugte fest, während ihre Zunge Kreise drehte.
„So geil, wie deine weißen Lippen meinen schwarzen Schwanz umschließen“, murmelte Andre und packte ihren Kopf mit beiden Händen. Er stieß vorsichtig nach vorn, dann fester, glitt tiefer in ihren Rachen. Harriet würgte kurz, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, aber sie öffnete sich weiter, ließ ihn rammen. Jeder Stoß füllte ihren Mund komplett, die Nase drückte gegen seinen Bauch, und sie atmete durch die Nase, die Augen tränenfeucht vor Anstrengung und Lust. Ihre Fotze pulsierte leer und nass, tropfte weiter auf die Laken. Sie massierte seine schweren Eier, spürte, wie sie sich zusammenzogen.
Andre zog sich mit einem nassen Plopp heraus, der Schaft glänzte von ihrem Speichel. „Auf den Rücken. Beine breit. Ich will deine Fotze lecken, bevor ich dich wieder vollstopfe.“ Harriet gehorchte sofort, spreizte die Schenkel weit, zeigte ihm die gerötete, gespermatrifte Spalte. Er kniete sich hin, die dunkle Haut ein scharfer Kontrast zu ihrem hellen Fleisch, und fuhr mit der breiten Zunge einmal lang von ihrem Arschloch bis zum Kitzler. Harriet zuckte zusammen, stöhnte laut. „Ja… leck mich sauber… und dann dreckig wieder…“
Er saugte an ihrem Kitzler, stieß zwei dicke Finger in die nasse Fotze, fickte sie damit hart und schnell, während seine Zunge arbeitete. Das dritte Mal, als er die Finger krümmte und ihren G-Punkt traf, kam sie heftig, die Schenkel zitterten um seinen Kopf, Saft spritzte ihm gegen Kinn und Brust. Andre lachte dunkel, leckte sich die Lippen. „So eine geile weiße Schlampe. Schon wieder. Und ich fange gerade erst an.“
Er drehte sie auf die Seite, legte sich hinter sie, hob ihr oberes Bein an und schob den dicken Schwanz wieder in ihre Fotze. Von hinten, seitlich, tief. Jeder Stoß schob sie nach vorn aufs Bett, die nassen Geräusche waren obszön laut. Seine große Hand knetete ihre Brust, kniff den hellen Nippel, während er bissig in ihren Nacken knurrte: „Deine Fotze ist immer noch voll von meinem Saft und schluckt mich trotzdem gierig. So eng. So weiß um meinen schwarzen Schwanz.“ Harriet stöhnte, griff nach hinten, kratzte über seinen Arsch, zog ihn tiefer. „Härter… fick mich kaputt… ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren. Jetzt.“
Andre zog sich heraus, der Schaft tropfte. Er spuckte auf seine Finger, rieb das kühle Nass über ihr enges, rosigenes Arschloch, massierte den Ring, bis sie sich entspannte und gegen ihn drückte. Ein Finger glitt hinein, dann zwei. Harriet keuchte, der Druck war intensiv, dehnte sie. „Ja… mehr… mach mich bereit für deinen dicken Schwarzen.“ Er nahm mehr von ihrem Fotzensaft und seinem Sperma, schmierte es dick auf, und setzte die Eichel an.
Langsam, unerbittlich schob er sich in ihren Arsch. Die enge Hitze umschloss ihn zentimeterweise. Harriet schrie auf, halb Schmerz, halb pure Ekstase, die Finger verkrampft im Laken. „Fuck… so dick… er dehnt mich so… ganz rein…“ Andre stöhnte guttural, hielt inne, als er bis zum Anschlag drin war, seine dunklen Eier an ihrem hellen Arsch. Dann begann er zu ficken. Langsame, tiefe Stöße zuerst, dann schneller, härter. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch füllte den Raum, vermischt mit ihren wimmernden Stöhnen.
„Dein enger weißer Arsch frisst meinen Schwanz“, keuchte er und schlug klatschend auf eine Backe, hinterließ eine dunkle Handabdruck-Röte. „So geil. So dreckig. Ich ficke dich in alle Löcher, wie du es wolltest.“ Harriet stieß sich ihm entgegen, ritt seinen Rhythmus, eine Hand zwischen ihren Beinen, reibend am Kitzler. Der zweite Orgasmus baute sich schnell auf, rollte durch sie hindurch, während er ihren Arsch unerbittlich hämmerte. Ihre Innenseiten zuckten, und sie kam mit einem gellenden Schrei, der im Kissen erstickte.
Andre zog sich heraus, drehte sie auf den Rücken, schob ihre Knie hoch an die Brust und rammte sich wieder in die Fotze – hart, ohne Pause. Der Wechsel von engem Arsch zu nasser Fotze ließ sie aufschreien. Er fickte sie wie besessen, der Schweiß glänzte auf seiner dunklen Brust, tropfte auf ihre hellen Brüste. „Sag es“, forderte er. „Sag, was du willst.“
„Fick meine Löcher… stopf deinen dicken schwarzen Schwanz überall rein… komm in mich… auf mich… überall…“ Ihre Stimme brach, als er noch tiefer stieß. Er zog sich im letzten Moment heraus, wich auf ihre Brüste und ins Gesicht, spritzte dicke, heiße Stränge Sperma über ihre hellen Haut, auf Lippen und Zunge. Harriet leckte gierig, schluckte, was sie erreichte, während der Rest warm über ihre Nippel lief.
Sie lagen keuchend da, aber Andre war noch nicht fertig. Sein Schwanz blieb halbsteif, und er wischte mit zwei Fingern Sperma von ihrer Brust, schob es ihr in den Mund. Harriet saugte daran, blickte ihn an. Die Party dröhnte weiter draußen, aber hier war nur ihr Atem und der Geruch von Sex. Er strich über ihr gerötetes Arschloch, drückte leicht hinein. „Noch lange nicht genug. Ich will dich nochmal im Arsch kommen sehen. Und dann will ich, dass du mich reitest, bis du zitterst. Die Masken liegen da drüben – vielleicht setzen wir sie wieder auf, während ich dich gegen den Spiegel ficke, damit du zusiehst, wie mein schwarzer Schwanz in deiner weißen Fotze verschwindet.“
Harriet lachte heiser, die Lust schon wieder auflodernd in ihrem Bauch. Sein Schwanz zuckte unter ihrer Hand, wurde wieder dicker. Sie beugte sich vor, flüsterte gegen seinen Mund: „Dann zeig mir. Nimm mich. Benutz mich die ganze Nacht. Ich bin noch längst nicht durch mit dir.“ Draußen knarrte erneut eine Diele, Stimmen hallten näher, aber keiner von beiden rührte sich, um die Tür zu prüfen. Die Spannung knisterte weiter, roh und ungestillt, während Andres Finger schon wieder zwischen ihre nassen Schenkel glitten und sie sich öffnete, bereit für den nächsten harten Ritt.
Harriet stöhnte leise auf, als Andres dicke Finger wieder in ihre nasse Spalte glitten, zwei auf einmal, dann ein dritter, der sie dehnte und den warmen Brei aus Sperma und Fotzensaft herausdrückte. Sie spreizte die Schenkel weiter, rollte die Hüften ihm entgegen, spürte jeden Knöchel, jede Ader an seiner Hand. „Ja… so… tief rein…“, keuchte sie, die blauen Augen halb geschlossen, während sein Daumen kreisend über ihren geschwollenen Kitzler rieb. Der Geruch von Sex hing dick im Zimmer, vermischt mit Schweiß und dem leichten Hauch von Champagner, der noch an ihrem Atem hing.
Andre zog die Finger heraus, hob sie an ihre Lippen. „Leck sauber.“ Harriet nahm sie gierig in den Mund, saugte den eigenen Saft und sein Sperma ab, die Zunge zwischen den dunklen Fingern. Er beobachtete sie, der Schwanz schon wieder steinhart, die Eichel glänzend. „Die Masken“, knurrte er. „Setz sie auf. Beide. Ich will, dass du zusiehst.“
Sie griff nach den Masken auf dem Nachttisch – ihre schwarze mit Silber, seine goldumrandete. Die Bänder knüpften sie sich mit zittrigen Fingern hinterm Kopf fest. Plötzlich war alles wieder geheimnisvoller, roher. Die Masken verbargen die Gesichter nur halb, betonten die Münder, die hungrigen Augen. Andre packte sie an den Handgelenken, zerrte sie vom Bett hoch und schob sie vor den großen Spiegel an der Wand. Das Glas war kalt an ihren Brüsten, als er sie von hinten dagegen drückte. Im Spiegel sah sie sich selbst: helle Haut gerötet von seinen Händen und Zähnen, blonde Haare wild, die Maske, und hinter ihr sein dunkler, muskulöser Körper, der Kontrast so scharf, dass es ihr in die Fotze schoss.
„Schau hin“, befahl er, die Stimme tief am Ohr. „Schau, wie mein schwarzer Schwanz in deiner weißen Fotze verschwindet.“ Er rieb die pralle Eichel durch ihre Spalte, sammelte Nässe, und stieß dann hart hinein. Harriet schrie auf, die Hände flach am Spiegel, die Brüste plattgedrückt. Er füllte sie komplett, dehnte sie mit einem einzigen Ruck, bis seine Eier an ihrem Kitzler schlugen. Im Spiegel sah sie alles: den dicken dunklen Schaft, der in sie eintauchte, herausglitt glänzend von ihrem Saft, und wieder zuschlug. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, ließ sie stöhnen.
„Fuck… ja… so tief… ich seh’s… dein Schwanz fickt mich kaputt…“ Ihre Stimme war heiser. Andre knurrte, packte ihre Hüften fester, hämmerte härter. Das Klatschen von Haut auf Haut füllte den Raum, nasse Schmatzlaute, sein keuchender Atem. Er biss in ihren Nacken, hinterließ eine neue dunkle Spur auf der hellen Haut. Eine Hand glitt nach vorn, kniff ihren Nippel, die andere klatschte auf ihren Arsch – einmal, zweimal, die Backe brannte rot unter dem Abdruck. „Deine Fotze schluckt mich so geil. Eng und nass und weiß um mich. Sag’s. Sag, was du siehst.“
„Ich seh deinen dicken schwarzen Schwanz… der meine Fotze aufreißt… bis zum Anschlag… und ich will mehr…“ Harriet drückte den Arsch ihm entgegen, ritt jeden Stoß. Der Orgasmus baute sich schnell auf, rollte heiß durch ihren Unterleib. Sie kam heftig, die Beine zitterten, Saft spritzte um seinen Schaft herum auf den Boden. Andre lachte dunkel, fickte sie durch die Wellen hindurch, unerbittlich, bis sie wimmerte.
Er zog sich heraus, drehte sie um, hob sie hoch. Harriet schlang die Beine um seine Hüften, und er trug sie zurück zum Bett, warf sie hin. „Mund auf. Ich will deinen Hals ficken, während du noch zuckst.“ Sie kniete sich hin, öffnete den Mund weit. Andre packte ihren Kopf mit beiden Händen und schob den glänzenden Schwanz tief hinein. Harriet würgte, Speichel lief über ihr Kinn auf die Brüste, aber sie nahm ihn, ließ ihn rammen. Die Maske rutschte leicht, Tränen traten in ihre Augen vor dem Druck, und trotzdem pulsierte ihre Fotze leer und gierig. Er stieß tiefer, hielt sie fest, bis ihre Nase an seinem Bauch war, dann zog er zurück und stieß wieder. „So eine geile weiße Kehle. Schluck ihn. Ganz.“
Als er sich herauszog, war sein Schwanz triefend von ihrem Speichel. Er legte sich hin, zog sie über sich. „Reit mich. Arsch diesmal. Ich will sehen, wie du dich auf meinen Schwanz sinken lässt.“ Harriet griff nach dem Schaft, positionierte die Eichel an ihrem noch engeren Loch. Der Ring spannte sich, brannte süß, als sie sich langsam absenkte. Zentimeter für Zentimeter, der Druck intensiv, dehnend. „Ahhh… fuck… so dick… er sprengt mich…“ Sie keuchte, die Hände auf seiner dunklen Brust, bis sie ganz unten war, seine Eier an ihrem Arsch. Dann begann sie zu reiten. Auf und ab, zuerst vorsichtig, dann wilder. Im Spiegel sah sie den Kontrast: ihren hellen Arsch, der seinen schwarzen Schwanz verschlang, die Masken, die schwitzenden Körper.
Andre stöhnte guttural, packte ihre Titten, kniff die Nippeln hart. „Dein enger weißer Arsch frisst mich. Reite härter. Komm auf meinem Schwanz.“ Seine Daumen fanden ihren Kitzler, rieben kreisend, während sie auf und ab wippte. Der zweite Orgasmus traf sie wie ein Schlag – sie schrie auf, der Arsch kontrahierte rhythmisch um ihn, und sie zuckte unkontrolliert. Andre hielt sie fest, stieß von unten hoch, fickte sie durch den Höhepunkt, bis sie schlaff über ihm zusammensackte.
Aber er war noch nicht fertig. Er rollte sie auf den Rücken, schob ihre Knie hoch an die Brust, faltete sie zusammen und rammte sich wieder in die Fotze – der Wechsel von engem Arsch zu nasser, gespannter Spalte ließ sie aufheulen. Hart. Tief. Jeder Stoß ließ das Bett knarren. Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf ihre hellen Titten. „Noch eins“, knurrte er. „Ich will dich nochmal kommen spüren, bevor ich dir den Arsch vollspritze.“ Seine Finger rieben ihren Kitzler, während der Schwanz sie füllte. Harriet kratzte über seinen Rücken, die Nägel hinterließen helle Spuren auf der dunklen Haut. „Ja… spritz in meinen Arsch… füll mich… ich will dein Sperma tief drin spüren…“
Er zog heraus, drehte sie blitzschnell auf alle Viere, spuckte auf ihr Loch und schob sich wieder in den Arsch. Diesmal ohne Pause, hart und rhythmisch, das Klatschen seiner Hüften gegen ihren geröteten Arsch. Harriet drückte das Gesicht ins Kissen, stöhnte dreckig, eine Hand zwischen den Beinen, wichs sich den Kitzler. Der dritte Orgasmus kam rollend, lang, ließ sie zittern und den Arsch um ihn zusammenziehen. Andre stöhnte laut auf, stieß ein letztes Mal tief und entlud sich – heiße, dicke Schübe Sperma tief in ihren Arsch. Sie spürte jeden Puls, wie es sie füllte, warm und viel.
Er blieb stecken, keuchend, dann zog er langsam heraus. Samen tropfte sofort aus ihrem geöffneten Loch auf die Laken. Harriet sackte flach hin, der Atem rasend, die Maske schief im Gesicht. Andre legte sich daneben, die dunkle Hand strich besitzergreifend über ihren Rücken, den roten Arsch, sammelte das auslaufende Sperma und schob zwei Finger wieder in sie. „Immer noch eng. Immer noch gierig.“
Draußen hallten Stimmen näher, Lachen, Schritte auf dem Flur. Jemand klopfte kurz an eine andere Tür, entfernte sich wieder. Harriet lachte heiser gegen das Kissen, drehte den Kopf zu ihm. Sein Schwanz lag halbsteif und glänzend auf seinem Schenkel, zuckte schon wieder. Sie griff danach, strich langsam auf und ab. „Die Nacht ist noch lang“, flüsterte sie. „Und du hast gesagt, du bist nicht fertig mit meinen Löchern.“
Andre grinste dreckig hinter der Maske, packte ihr Haar und zog sie zu einem Kuss, Zunge tief, fordernd. Seine Finger arbeiteten weiter in ihrem Arsch, dehnten, bereiteten vor. „Gleich. Erst will ich, dass du meinen Schwanz wieder hart lutschst, bis er tropft. Dann ficke ich dich gegen das Fenster – Maske auf, damit die Party unten vielleicht einen Schatten sieht. Und danach…“ Er drückte einen dritten Finger dazu, ließ sie stöhnen. „Danach zeig ich dir, wie es sich anfühlt, wenn ich dich gleichzeitig mit Schwanz und Faust fülle. Du wirst schreien. Und betteln. Und kommen, bis du nichts mehr siehst.“
Harriet saugte an seiner Unterlippe, die Lust schon wieder heiß im Bauch, die Fotze und der Arsch pochten leer und voll zugleich. Sie glitt hinunter, nahm den noch weichen Schaft in den Mund, schmeckte ihr gemeinsames Sperma und den Schweiß, saugte fest, bis er unter ihrer Zunge wieder anschwoll. Draußen dröhnte die Musik weiter, eine Diele knarrte erneut, aber keiner von beiden hielt inne. Die Spannung knisterte dick im Raum, roh, ungestillt, bereit für den nächsten harten Ritt.
Harriet saugte gierig an Andres Schwanz, die Zunge flach an der Unterseite, während er unter ihrem Mund wieder steinhart anschwoll. Der salzige Geschmack von Sperma und Schweiß füllte ihren Rachen, Speichel tropfte ihr über das Kinn auf die Brüste. Andre stöhnte tief, die Finger in ihrem blonden Haar vergraben, und stieß vorsichtig nach vorn, bis die Eichel ihren Rachen streifte. „So… genau so, du geile weiße Schlampe. Mach ihn nass. Ich will dich am Fenster ficken, Maske auf, damit unten vielleicht jemand den Schatten sieht.“
Sie ließ ihn herausploppen, der Schaft glänzte dick und prall, Adern pulsierten unter der dunklen Haut. Harriet setzte die Maske zurecht, die silbernen Filigrane kalt auf ihrer erhitzten Haut, und Andre knüpfte die seine ebenfalls fest. Er packte sie am Arm, zerrte sie zum großen Fenster, das auf den dunklen Garten und die beleuchteten Wege der Villa hinaussah. Unten pulsierte die Musik dumpfer, Stimmen und Lachen drangen herauf, Schatten huschten vorbei. Harriet drückte die Brüste gegen das kühle Glas, die Nippeln hart, und spreizte die Beine. Andre stellte sich hinter sie, rieb den dicken schwarzen Schwanz durch ihre triefende Spalte und rammte sich mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in ihre Fotze.
„Ahhh fuck… ja… so tief…“, keuchte sie, die Hände flach am Fensterrahmen. Im Spiegelbild des Glases sah sie den Kontrast: ihre helle, gerötete Haut, den dunklen muskulösen Körper hinter ihr, den dicken Schaft, der in sie eintauchte und glänzend herausglitt. Andre knurrte, packte ihre Hüften und hämmerte zu. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen und gegen die Scheibe klatschen, das nasse Schmatzen ihrer Fotze mischte sich mit dem Dröhnen von draußen. „Schau hin. Schau, wie mein schwarzer Schwanz deine weiße Fotze aufreißt. Vielleicht sieht jemand den Schatten deines Arsches, wie er sich mir entgegenwölbt.“
Harriet stöhnte laut, drückte sich ihm entgegen, ritt jeden Ruck. Seine Hand klatschte auf ihre Backe, hinterließ einen brennenden Abdruck, dann griff er nach vorn und rieb ihren geschwollenen Kitzler. Der Orgasmus rollte heiß durch sie, ließ ihre Beine zittern und Saft um seinen Schwanz spritzen. „Ich komm… fuck, ich komm schon wieder…“ Andre fickte sie durch die Wellen, unerbittlich, bis sie wimmerte und die Stirn gegen das Glas legte.
Er zog heraus, drehte sie um und hob sie hoch. Harriet schlang die Beine um seine Hüften, und er trug sie zurück zum Bett, warf sie auf den Rücken. „Jetzt zeig ich dir, wie voll du wirklich werden kannst.“ Er kniete sich zwischen ihre gespreizten Schenkel, spuckte dick auf ihre Fotze und ihren Arsch, rieb das Nass ein. Dann schob er zwei Finger in ihre nasse Spalte, dann drei, dehnte sie, während sein Schwanz steil vor ihrem Arschloch stand. Harriet keuchte, die Augen weit hinter der Maske. „Ja… mach es. Füll mich. Schwanz und Faust. Ich will es spüren.“
Andre setzte die pralle Eichel an ihr enges Arschloch und schob sich langsam hinein, zentimeterweise, bis er steckte. Harriet schrie auf, halb Schmerz, halb pure Lust, der Druck intensiv. Dann begann er, die Finger in ihrer Fotze zu bewegen – drei, dann die ganze Hand, die Knöchel dehnten den Eingang. „Entspann dich. Nimm es. Du wolltest es.“ Er schob weiter, bis seine Faust knirschend in ihrer Fotze verschwand, während der dicke schwarze Schwanz ihren Arsch füllte. Harriet heulte auf, der Körper zuckte, Tränen der Überforderung und Ekstase liefen unter der Maske hervor. So voll. So gestopft. Jede Bewegung ließ sie Vibrieren spüren bis in den Bauch.
„Fuck… ich sterbe… so dick… deine Faust in meiner Fotze… dein Schwanz im Arsch…“ Sie kratzte über seine dunklen Arme, die Nägel hinterließen helle Spuren. Andre bewegte sich langsam, zog die Faust ein Stück heraus und stieß wieder hinein, gleichzeitig den Schwanz in ihrem Arsch vor und zurück. Das Doppelte füllte sie komplett aus, dehnte sie über jedes Limit. Der nasse, schmatzende Laut war obszön, vermischt mit ihrem gellenden Stöhnen. „Deine weiße Löcher schlucken mich ganz. So eng. So gierig. Komm für mich. Komm, während ich dich gleichzeitig ficke und fiste.“
Harriet rieb sich den Kitzler wild, der Höhepunkt baute sich wie eine Welle auf und zerschlug sie. Sie kam heftig, der ganze Körper krampfte, Fotze und Arsch kontrahierten rhythmisch um Faust und Schwanz. Saft spritzte über seine Hand und das Laken. Andre stöhnte guttural, hielt sie fest und fickte sie durch den Orgasmus hindurch, schneller jetzt, härter. Die Faust glitt nass ein und aus, der Schwanz hämmerte ihren Arsch. Ein zweiter Orgasmus rollte sofort hinterher, ließ sie schreien und zittern, die Stimme heiser.
„Noch eins“, knurrte er, Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf ihre hellen Titten. „Ich will dich kommen sehen, bis du nichts mehr siehst.“ Er drehte die Faust leicht in ihr, fand den G-Punkt und rieb, während der Schwanz unerbittlich stieß. Harriet brach zusammen, ein dritter, langer Orgasmus zerrte sie auseinander, ließ sie wimmern und den Kopf hin und her werfen. Andre zog die Faust heraus, rammte sich voll in ihren Arsch und entlud sich mit einem tiefen Stöhnen – heiße, dicke Schübe Sperma pulsierten tief in sie hinein. Sie spürte jeden Stoß, wie es sie füllte und schon wieder austrat, als er noch zuckte.
Er blieb stecken, keuchend, dann zog er langsam heraus. Samen tropfte aus ihrem geöffneten Arschloch, vermischt mit dem Saft aus ihrer Fotze, lief warm über ihre Schenkel auf die Laken. Harriet sackte flach hin, der Atem rasend, die Maske schief, der Körper zuckte noch in Nachbeben. Andre legte sich schwer neben sie, die dunkle Hand strich besitzergreifend über ihren Bauch, sammelte das auslaufende Nass und strich es über ihre Haut. Sein Schwanz lag glänzend und halbsteif auf seinem Schenkel, noch zuckend.
Draußen dröhnte die Party weiter, eine Diele knarrte, Stimmen hallten näher und entfernten sich wieder. Harriet drehte den Kopf, die blauen Augen glasig hinter der Maske, und legte die helle Hand auf seine dunkle Brust, spürte den Herzschlag. Die Hitze zwischen ihren Beinen pochte leer und voll zugleich, Samen lief weiter warm heraus. Andre küsste ihren Hals, biss leicht zu, die Stimme rau am Ohr: „Du hast alles genommen. Jede Loch. Und immer noch zitterst du.“
Sie lachte heiser, erschöpft, die Finger strichen über seinen glänzenden Schwanz. Die Nacht hing schwer im Zimmer, der Geruch von Sex und Schweiß, ihre Körper verschwitzt und markiert. Harriet spürte die Nachbeben noch in jedem Muskel, den Arsch pochen, die Fotze geschwollen, und drückte sich enger an seine Wärme, während draußen die Musik weiterspielte und sie mitten im Afterglow lagen, außer Atem, die Masken noch halb auf den Gesichtern.
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