Ein letztes Mal mit meinem besten Freund

Bianca lässt sich von ihrem besten Freund Bruno ein letztes Mal hart in ihre enge weiße Fotze ficken.

10 min read September 03, 2026New

Ich bin Bianca, vierundzwanzig, weiße Studentin aus Berlin, und seit Jahren unzertrennlich mit Bruno befreundet. Bruno ist sechsundzwanzig, schwarz, aus Ghana, mit diesem Lächeln, das mich schon immer um den Verstand gebracht hat, und einem Körper, der aussieht, als hätte ihn jemand absichtlich aus Muskel und dunkler Seide geformt. Heute Nacht fliegt er zurück. Für unbestimmte Zeit. Vielleicht für immer. Deshalb sitzen wir hier in meiner Wohnung, die Flasche Rotwein halb leer, die Lichter gedimmt, und reden über alles und nichts – über die Uni-Partys, über seine scheiß Ex, über meine chaotischen WG-Geschichten – und die ganze Zeit knistert es zwischen uns wie trockenes Holz vor dem Brand.

Ich weiß, dass er es spürt. Ich sehe es an der Art, wie sein Blick an meinem Mund hängen bleibt, wenn ich trinke. An der Art, wie seine dunkle Hand den Stiel des Weinglases umschließt, als würde er sich vorstellen, etwas anderes zu halten. Wir sitzen zu nah auf der Couch. Unsere Knie berühren sich. Einmal, zweimal. Dann bleibe ich absichtlich.

„Du starrst“, necke ich leise und lächle, obwohl mir das Herz bis zum Hals schlägt.

Bruno lacht dumpf, dieses warme, tiefe Lachen. „Kann ich auch. Ist ja das letzte Mal, dass ich dich anstarren darf.“ Er setzt das Glas ab. Seine Stimme wird leiser, rauer. „Weißt du, wie oft ich mir vorgestellt habe, dich anzufassen, Bianca? Deine Haut. Deinen Arsch. Deine…“ Er schluckt. „Scheiße. Ich sollte das nicht sagen.“

„Sag es doch“, flüstere ich und lege meine Hand auf seinen muskulösen Oberschenkel. Der Stoff seiner Hose ist warm. Darunter spüre ich die Härte seiner Muskeln, das Zucken. „Nur dieses eine Mal, Bruno. Ich will es auch. Schon ewig.“

Seine Augen werden dunkel. Dann greift er nach meinem Nacken, zieht mich heran und küsst mich, als würde er ertrinken. Hart, hungrig, mit Zunge und Zähnen. Ich stöhne in seinen Mund, greife in sein kurzes, krauses Haar, spüre, wie seine große Hand unter mein Shirt schlüpft und meine nackte Brust umfasst. Mein Nippel verhärtet sich sofort unter seinem Daumen.

Wir ziehen uns aus, hastig, ungeschickt, lachend und keuchend. Sein dunkler Körper gegen meine blasse Haut – der Kontrast lässt mich schwindelig werden. Seine Brust ist breit, glatt, seine Schultern mächtig. Als er die Boxershorts runterschiebt, springt sein Schwanz heraus, dick, schwarz, mit dicken Adern und einem glänzenden Kopf, der schon feucht ist. Verdammt, er ist größer, als ich mir je ausgemalt habe.

Ich knie mich vor ihn auf den Teppich. Meine Finger umschließen den Schaft, spüren die Hitze, die Schwere. „Fuck, Bruno…“, murmele ich, bevor ich die Lippen um die Eichel schließe und ihn tief in den Mund nehme. Er stöhnt laut auf, seine Hand findet mein Haar.

„Ja, so… tief, Bianca. Saug ihn. Genau so.“

Ich sauge gierig, lasse Speichel über den dunklen Schaft laufen, lecke die Unterseite, spiele mit der Zunge an der Spitze, während ich ihn immer wieder so tief nehme, dass er mir gegen den Rachen stößt. Tränen steigen mir in die Augen, aber ich will mehr. Sein Geschmack ist salzig, männlich. Er hält meinen Kopf fest und stößt vorsichtig nach, stöhnt meinen Namen, und ich merke, wie nass ich zwischen den Beinen bin, wie meine enge Fotze schon pulsiert.

„Komm her“, knurrt er plötzlich und zieht mich hoch. Er dreht mich um, drückt mich über die Lehne der Couch. Meine weiße Fotze ist tropfnass, die Schamlippen geschwollen. Bruno stellt sich hinter mich, reibt den dicken Schwanz zwischen meinen Schenkeln, dann setzt er an und stößt hart hinein.

„Ah—! Scheiße!“ Der Dehnungsschmerz mischt sich sofort mit purem Geilsein. Er füllt mich komplett aus, seine Eier klatschen gegen mich, als er anfängt, mich richtig zu ficken. Doggy, hart, tief. Seine großen Hände umklammern meine Hüften, die dunklen Finger graben sich in mein helles Fleisch.

„So eng… deine weiße Fotze schluckt mich ganz“, stöhnt er und holt aus, stößt wieder zu, immer wieder. Ich greife in die Kissen, stoße mich ihm entgegen, spüre jeden Zentimeter. Die nassen Geräusche erfüllen das Zimmer. Er greift in mein Haar, zieht meinen Kopf zurück, und ich schreie fast auf vor Lust.

„Härter… Bruno, fick mich härter!“

Er macht es. Die Schläge werden wuchtiger, seine Hüften peitschen gegen meinen Arsch. Schweiß tropft auf meinen Rücken. Ich komme fast schon, aber er zieht raus, dreht mich herum, setzt sich auf die Couch und zieht mich auf seinen Schoß.

Cowgirl. Ich greife seinen Schwanz, führe ihn erneut in mich und lasse mich langsam herab, bis er wieder ganz in mir steckt. Dann reite ich ihn. Wild. Meine Titten wippen vor seinem Gesicht, und er fängt einen Nippel mit dem Mund, saugt hart daran, während seine Hände meinen Arsch packen und mich auf und ab bewegen. Wir schauen uns die ganze Zeit in die Augen. Seine dunkelbraunen in meine hellen. Es ist zu intim. Zu viel. Und genau deshalb kann ich nicht aufhören.

„Du fühlst dich so gut an“, keuche ich und kreise meine Hüften, spüre, wie sein Schwanz immer wieder über diesen Punkt in mir reibt. „Komm nicht… noch nicht. Ich will dich noch…“

Er beißt leicht in meine Brust, stöhnt gegen meine Haut. „Dann nimm, was du brauchst.“

Ich reite ihn, bis meine Schenkel zittern. Dann drückt er mich nach hinten auf die Couch, legt sich über mich, spreizt meine Beine weit und stößt im Missionary wieder tief hinein. Gesicht an Gesicht. Sein Gewicht auf mir. Seine dunkle Haut glänzt vor Schweiß. Jeder Stoß lässt mich aufstöhnen, meine Nägel graben sich in seinen Rücken.

„Schau mich an“, verlangt er heiser. „Ich will sehen, wie du kommst.“

Ich halte seinem Blick stand, während er mich fickt, schneller, tiefer, gezielter. Die Spannung baut sich auf, unerträglich, und ich komme heftig, meine enge Fotze krampft um seinen dicken Schwanz, ich schreie seinen Namen und kralle mich an ihn. Bruno stößt noch ein paar Mal hart nach, dann spüre ich es – das Pulsieren, die Hitze, wie er sich tief in mir ergießt, warm und reichlich, und weiter stöhnt, während er mich vollpumpt.

Wir bleiben so liegen, keuchend, verschwitzt, seine Schwere noch in mir. Draußen wird es langsam hellgrau. Sein Flug ist in ein paar Stunden. Und ich weiß schon jetzt: Einmal war eine Lüge. Meine Finger gleiten über seinen Nacken, und ich spüre, wie sein Schwanz in mir wieder zuckt, noch halbhart, noch hungrig.

„Bruno…“, flüstere ich gegen seinen Mund. „Das war nicht genug.“

Er hebt den Kopf, sieht mich an, und in seinen Augen liegt dasselbe Feuer wie in mir – und die Angst davor, was das bedeuten könnte. Seine Hand wandert wieder zwischen meine Beine, streicht durch das gemischte Nass aus seinem Sperma und meiner Feuchte, und er drückt zwei Finger in mich, langsam, fordernd.

„Dann zeigen wir uns gegenseitig, wie viel mehr wir noch wollen“, murmelt er. „Bevor der Morgen uns stiehlt.“

Ich bin Bianca, und sein Daumen kreist schon wieder über meine geschwollene Klit, während zwei dicke Finger in mir stecken, noch nass von seinem Sperma und meiner eigenen Feuchte. Die Couch knirscht unter uns, draußen graut der Himmel langsam, und ich weiß, dass jede Minute zählt. Bruno schiebt die Finger tiefer, krümmt sie, und ich stöhne auf, greife nach seinem halbsteifen Schwanz, der immer noch glänzt von unserem gemeinsamen Saft.

„Noch einmal“, flüstere ich heiser. „Fick mich noch einmal, bevor du gehst. Härter. Ich will dich spüren, wenn du im Flugzeug sitzt.“

Er knurrt zustimmend, zieht die Finger raus und leckt sie ab, langsam, während er mich ansieht. Dann greift er unter meine Knie, hebt mich hoch und trägt mich die paar Schritte zum Bett. Meine Wohnung ist klein, das Bett knarrt, als er mich darauf wirft. Ich lande auf dem Rücken, spreize die Beine sofort, zeige ihm meine tropfende, weiße Fotze, die noch offen und rot von seinem dicken Schwanz ist. Sein dunkler Körper glänzt vor Schweiß, die Muskeln spielen unter der glatten Haut, und sein Schwanz steht schon wieder voll und schwer, die Adern dick, der Kopf glänzend.

Bruno kniet zwischen meinen Schenkeln, greift meinen Arsch und zieht mich an den Rand. Er reibt die Eichel an meinen Schamlippen, rauf und runter, drückt sie gegen die Klit, bis ich mich winden. „Schau, wie sie nach mir leckt“, murmelt er. „Deine enge weiße Fotze will meinen schwarzen Schwanz wieder.“ Dann stößt er hinein – ein harter, tiefer Stoß, der mich den Atem raubt. Die Dehnung ist wieder da, heiß und voll, und ich schreie fast auf, als er bis zum Anschlag in mir steckt.

Er fickt mich jetzt im Bett, Missionary, aber wuchtiger als eben. Seine Hüften peitschen, die dunklen Eier klatschen nass gegen meinen Arsch, und jeder Stoß lässt das Bett knarren. Ich umklammere seinen Rücken, grabe die Nägel ein, spüre den Kontrast – seine heiße dunkle Haut gegen meine blasse. „Bruno… ja, so tief… scheiße, du füllst mich aus“, keuche ich. Er beugt sich runter, beißt in meinen Hals, saugt eine Stelle, die morgen bestimmt blau sein wird, und ich komme schon wieder, die Fotze krampft rhythmisch um seinen Schaft, nasse Geräusche erfüllen das Zimmer, während ich seinen Namen stöhne.

Er zieht nicht raus. Stattdessen dreht er mich auf die Seite, löffelt mich von hinten, schiebt ein Bein hoch und stößt schräg rein. Sein Schwanz reibt genau über den Punkt, der mich zittern lässt. Eine Hand greift meine Titten, knetet sie hart, kneift die Nippel, die andere hält mein Knie hoch, damit er noch tiefer kommt. „Spürst du, wie ich dich aufdehne?“, fragt er heiser an mein Ohr. „Deine weiße Fotze schluckt jeden Zentimeter. Ich will, dass du mich noch morgen spürst.“ Ich stoße mich ihm entgegen, reibe meinen Arsch an seinem Bauch, und die Hitze baut sich wieder auf, unerträglich.

Dann kniet er sich auf und zieht mich in den Doggy. Diesmal noch roher. Er greift in mein Haar, zieht den Kopf zurück, und seine Hüften peitschen zu. Der dunkle Schwanz verschwindet immer wieder in meiner hellen, nassen Spalte, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Speichel tropft von meinem Mund auf die Laken, ich stöhne unkontrolliert. „Härter, Bruno, fick meine enge Fotze kaputt… ja, genau so!“ Er gibt mir, was ich will – wuchtige Stöße, die mich nach vorne schieben, seine Hand klatscht auf meinen Arsch, hinterlässt eine dunkle Röte auf meinem weißen Fleisch. Ich komme heftig, squirt ein bisschen auf die Bettdecke, und er lacht dumpf, geil, während er weiterhämmert.

„Dreh dich“, befiehlt er. Ich rolle mich auf den Rücken, er greift meine Knöchel, spreizt mich weit und schiebt sich wieder rein. Gesicht an Gesicht. Wir küssen uns schmutzig, Zungen, Zähne, während er mich fickt. Seine dunklen Augen bohren sich in meine, und ich sehe darin alles – die Jahre der Freundschaft, die unterdrückte Lust, den Abschied. „Ich will dich kommen sehen, Bianca. Noch einmal. Für mich.“ Er reibt meine Klit mit dem Daumen, stößt gezielt, und ich explodiere. Die enge Fotze milkt seinen Schwanz, ich schreie, krampfe, und er stöhnt laut auf, pumpt sich leer in mir – heißes, dickes Sperma, das mich von innen füllt, überläuft und an meinen Schenkeln runterläuft.

Wir liegen keuchend da. Sein Schwanz pulsiert noch in mir. Draußen wird es heller. Ich fühle sein Sperma aus mir tropfen, als er langsam rauszieht. Aber ich bin noch nicht fertig. Ich schiebe ihn auf den Rücken, knie mich zwischen seine Beine und lecke ihn sauber. Meine Zunge gleitet über den dunklen Schaft, saugt die Mischung aus uns beiden, nimmt die Eichel in den Mund und saugt, bis er wieder zuckt und anschwillt. „Fuck, Bianca…“, stöhnt er und greift mein Haar. Ich sauge ihn hart, lasse Speichel laufen, spiele mit den Eiern, bis er steinhart ist.

Dann setze ich mich wieder auf. Cowgirl, aber diesmal rückwärts. Ich greife seinen Schwanz, führe ihn in meine noch nasse, volle Fotze und lasse mich herab. Der Blick nach hinten zeigt mir seinen Gesichtszug – die Lust, die Anstrengung. Ich reite ihn wild, der Arsch wippt, meine Titten hüpfen, und er greift meine Hüften, hilft mir, stößt von unten nach. „So eng… immer noch so eng um mich“, keucht er. Ich kreise die Hüften, spüre jeden Zentimeter, spüre, wie sein Sperma in mir matscht und neue Feuchte dazu kommt. Die Spannung baut sich wieder auf, und ich komme mit zitternden Schenkeln, während er mich festhält und selbst den letzten Tropfen in mir ablädt.

Wir sinken zusammen. Die Uhr auf dem Nachttisch zeigt, dass wir nur noch zwei Stunden haben. Sein Flug. Sein Koffer steht schon gepackt in der Ecke. Ich liege auf seiner dunklen Brust, höre den Herzschlag, spüre, wie sein Schwanz langsam schlaff wird und aus mir rutscht, ein Schwall Sperma hinterher. Meine Finger fahren über seine Haut, über die Narben von alten Basketballverletzungen, die ich kenne, seit wir uns treffen.

„Das war nicht das letzte Mal“, flüstere ich gegen seinen Hals. Meine Stimme ist rau vom Stöhnen. „Ich meine es ernst, Bruno. Du fliegst ab, klar. Aber ich werde nicht hier sitzen und warten, bis du vielleicht zurückkommst.“

Er streicht mir über den Rücken, still. Ich spüre, wie er nachdenkt.

Ich richte mich auf, sehe ihn an. Der Morgen filtriert durch die Vorhänge, zeichnet Linien auf unsere verschwitzten Körper – hell und dunkel, gemischt. „Nächste Woche habe ich frei. Ich buche den Flug nach Accra. Nicht als Überraschung, sondern geplant. Du holst mich ab, und wir ficken in deinem Bett dort, bis keiner von uns mehr laufen kann. Und wenn du länger bleibst… dann komme ich wieder. Oder du holst mich. Ich will das hier. Nicht nur einmal. Deinen schwarzen Schwanz in meiner weißen Fotze, so oft wir können.“

Bruno lacht leise, dieses warme Lachen, das mich um den Verstand bringt, und zieht mich runter zum Kuss. „Du bist verrückt“, murmelt er. „Und ich will genau das.“ Seine Hand wandert wieder zwischen meine Beine, streicht durch das nasse Chaos, und ich spüre schon, wie die Lust wieder zuckt – und der Plan in meinem Kopf festzurrt. Ticket buchen. Ihm schreiben. Den nächsten Orgasmus vorbereiten, der Tausende Kilometer entfernt stattfinden wird. Ein letztes Mal war die Lüge. Das nächste Mal ist schon in Arbeit.

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