Nachts im Boxring mit ihr
Markus sieht zu, wie seine Frau Naomi vom muskulösen Trainer Victor hart im Boxring gefickt wird.
Die verlassene Boxhalle roch nach altem Leder, Schweiß und Metall. Neonröhren flackerten unregelmäßig über dem Ring, warfen grelle Streifen auf den abgewetzten Boden. Markus schob die schwere Tür zu, sein schmächtiger Körper wirkte noch kleiner in dem hallenden Raum. Neben ihm ging Naomi, seine Frau, in engem schwarzen Sporttop und Shorts, die ihren prallen Arsch und die harten Nippel durch den dünnen Stoff zeichneten. Sie hatte ihn vor Wochen schon wissen lassen, dass sie von Victors Schwanz träumte – dem muskulösen Trainer, der hier nachts manchmal allein trainierte. Heute war der Abend, den sie beide bewusst gewählt hatten. Markus spürte die Mischung aus Demütigung und feuchter Erregung in der Hose, als er Victor am Ring stehen sah.
Victor lehnte mit verschränkten Armen an den Seilen, sein Oberkörper nackt, die Muskeln glänzend unter der spärlichen Beleuchtung. Breite Schultern, ein Sixpack wie aus Stahl, und in der engen Shorts zeichnete sich bereits eine dicke Beule ab. Er grinste breit, als die beiden nähertraten. „Endlich. Ich dachte schon, du kneifst, Markus.“ Seine Stimme war tief und rau. Naomi blieb stehen, die Augen hungrig auf Victors Körper gerichtet, und Markus schluckte schwer. Er wusste, warum sie hier waren. Naomi hatte es klar gesagt: Sie wollte einen echten Mann spüren, nicht nur die schmächtigen Stöße ihres Ehemanns.
„Komm her“, murmelte Naomi und ging direkt auf Victor zu. Sie legte die Hände auf seine Brust, spürte die harten Muskeln unter den Fingern, und küsste ihn. Erst zögerlich, dann gierig, die Zunge tief in seinen Mund schiebend. Victor packte ihren Arsch mit beiden Händen, knetete fest, drückte sie an sich, sodass seine Beule sich gegen ihren Bauch schob. Markus stand am Rand des Rings, die Hände zitternd, und sah zu, wie seine Frau sich von dem Trainer begrapschen ließ. Victors große Finger glitten unter das Sporttop, streiften über ihren Bauch hinauf zu den Titten. Naomi stöhnte in den Kuss, rieb sich an ihm, und Markus spürte, wie sein eigener Schwanz unwillkürlich hart wurde – schwach und dünn im Vergleich zu dem, was da vor ihm wuchs.
Sie lösten sich nur kurz. Naomi griff nach dem Saum ihres Tops und zog es in einer fließenden Bewegung über den Kopf. Ihre vollen Titten fielen frei, die Nippel bereits steinhart. Victor grinste dreckig und nahm sie in die Hände, massierte sie grob, drückte die weichen Fleischhügel zusammen, zwickte die Spitzen. „Verdammt, die sind geil“, knurrte er und beugte sich vor, saugte einen Nippel in den Mund, leckte und biss leicht. Naomi warf den Kopf zurück, stöhnte laut, die Finger in Victors kurzen Haaren vergraben. „Ja… fass mich an. Richtig an.“ Sie warf Markus einen feuchten Blick zu, die Lippen geschwollen vom Küssen. Die Beule in Victors Shorts war jetzt unübersehbar, dick und lang, der Stoff gespannt bis zum Zerreißen. Markus zitterte, als Naomi ihn direkt ansprach, die Stimme heiser vor Lust: „Willst du zusehen, Schatz? Willst du sehen, wie ein richtiger Mann mich fickt?“
Markus nickte nur, die Kehle zu trocken für Worte. „J-ja… ich will zusehen.“ Die Demütigung brannte heiß in ihm, vermischt mit einer perversen Erregung, die ihn die Hose spannen ließ. Victor lachte leise und schob Naomi in den Ring. Die Seile gaben nach, als sie hineinstiegen. Naomi kniete sich sofort auf die Matte, die Knie breit, und zog Victors Shorts herunter. Sein Schwanz sprang hervor – dick, geädert, der Eichelkopf glänzend, mindestens doppelt so groß wie Markus jemals gewesen war. Naomi stöhnte anerkennend und packte ihn mit beiden Händen. „Schau ihn dir an, Markus. Spürst du, wie klein du bist?“ Sie schaute ihrem Mann direkt in die Augen, während sie die Lippen um die dicke Eichel legte und ihn tief in den Hals schob.
Sie blies ihn gierig, speichelnd, den dicken Schaft so weit wie möglich hinunterwürgend, bis Tränen in ihren Augen standen. Victor stöhnte und packte ihren Hinterkopf, stieß sanft nach, fickte ihren Mund. Naomi gluckste, speichel tropfte an ihrem Kinn herab auf die Titten, und sie murmelte um den Schwanz herum, die Augen fest auf Markus gerichtet: „Er ist so viel größer… füllt mir den ganzen Hals. Deiner war nie so.“ Markus stand wie angewurzelt, die Hand unwillkürlich über die eigene Hose gleitend, und wichste sich langsam durch den Stoff, während seine Frau den dicken Trainer-Schwanz lutschte, als gehöre er ihr. Victor zog sich raus, der Schaft glänzte nass von ihrem Speichel. „Auf alle Viere. Jetzt ficke ich dich richtig.“
Naomi drehte sich um, den Arsch hochgestreckt, die Shorts und das Höschen schon heruntergeschoben bis zu den Knien. Ihre Fotze war triefend nass, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Victor kniete sich hinter sie, positionierte den dicken Schwanz und stieß in einem harten Ruck hinein. Naomi schrie auf vor Lust, der dicke Schaft dehnte sie gnadenlos. „Ohh fuck… ja, so tief!“ Victor packte ihre Hüften und fickte sie doggy-style, hart und rhythmisch, die Schläge hallten feucht durch die Halle. Jeder Stoß ließ ihre Titten baumeln, und er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, bis sie den Rücken durchbog. „Du enge Hure… so nass für mich.“
Markus durfte nur zusehen und sich anfassen – nicht sie berühren. Er hatte die Hose geöffnet, wichste seinen schmächtigen Schwanz mit zitternden Fingern, während Naomi laut bettelte. „Gib mir deinen Samen… spritz mir tief rein, Victor… benutz mich wie eine Schlampe!“ Victor zog stärker an ihren Haaren, fickte sie brutal durch, die Matte quietschte unter ihnen. Naomi stöhnte wie besessen, kam laut und zuckend, die Fotze um seinen dicken Schwanz milchend. Victor stieß noch ein paar Mal hart nach und kam mit einem gutturalen Keuchen, pumpte dicke Ladungen Sperma tief in ihre enge Fotze. Markus sah, wie der Überschuss schon beim Rausziehen heraustropfte, weiß und klebrig an ihren Schenkeln entlanglaufend.
Naomi sank erschöpft vor, atmete heftig, das Sperma tropfte langsam aus ihrer benutzten Muschi auf die Matte. Sie setzte sich dann breitbeinig auf die untere Ringseile, die Beine weit gespreizt, und winkte Markus heran. „Komm her. Leck mich sauber.“ Markus kniete sich demütig vor sie, die Zunge herausgestreckt, und leckte das gemischte Zeug aus ihrer Fotze – Victors bitteres Sperma und ihre eigene feuchte Süße. Naomi stöhnte leise, strich ihm durch die Haare, während er die Sauerei schluckte. „Es war so geil… von einem echten Mann benutzt zu werden. Sein Schwanz hat mich so ausgefüllt, Markus. Besser als alles, was du je hattest.“
Victor stand daneben, der noch halbsteife Schwanz glänzend, und klopfte Markus grinsend auf die Schulter. „Guter Junge. Nächsten Kampf machen wir wieder hier – dann vielleicht noch härter.“ Naomi lächelte dreckig hinunter auf ihren Mann, der immer noch kniete und die letzten Tropfen von ihren Lippen leckte, und flüsterte heiser: „Sag mir, Schatz… willst du nächstes Mal zusehen, wie er mir auch noch den Arsch nimmt?“
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