Zugverspätung im Buchlager
Markus sieht zu, wie Darius seine Frau hart im Lager fickt.
Im zugverspäteten Buchlager der Bahnhofsbuchhandlung roch es nach Papier, Staub und dem leichten Metallgeruch der Regale. Draußen hatte der Intercity wieder einmal Verspätung, und die Durchsage hatte Markus und Kiara hierher verwiesen – der einzige warme Raum, der noch offen war. Die große Halle lag in gedämpftem Neonlicht, voller Paletten und gestapelter Kartons. Markus, schüchtern, Ende zwanzig, hielt die Hände in den Taschen seiner Jacke und blickte unruhig zur Uhr. Seine Frau Kiara, ebenfalls Ende zwanzig, stand daneben, Rock knapp über den Knien, Bluse eng am Oberkörper, und musterte die Umgebung mit einer Ruhe, die ihn schon nervös machte.
Darius, der Lagerarbeiter, kam mit schweren Schritten zwischen den Regalen hervor. Groß, muskulös, breitschultrig, die Arbeitsjacke offen über einem T-Shirt, das die harten Linien seines Oberkörpers betonte. Bartstoppeln, raue Hände, eine Stimme wie Kies. Er musterte Kiara offen, ohne Hemmung. „Ihr hängt hier fest, was? Zugverspätung. Gute Gelegenheit, sich umzuschauen.“ Sein Blick glitt langsam über ihre Brüste, die Hüften, die Beine. „Schöne Figur hast du. Der Rock sitzt, als wäre er extra fürs Lager gemacht.“
Markus spürte, wie ihm heiß wurde. Er wollte etwas sagen, brachte aber nur ein leises „Wir warten nur…“ heraus. Kiara lächelte, trat nicht zurück, als Darius näher kam. „Danke“, murmelte sie, und ihre Wangen röteten sich. Darius lachte dumpf. „Dein Mann guckt so schüchtern. Weiß er eigentlich, was für einen Arsch du hast? Wenn ich den sehe, will ich gleich zupacken.“ Er streckte die Hand aus, strich mit den Fingern über den Stoff an ihrer Hüfte, testete, ob sie wegging. Sie ging nicht. Markus’ Magen zog sich zusammen, und gleichzeitig spürte er die eigene Erregung, heiß und demütigend, wie ein Stich. Kiara atmete tiefer, ihre Brust hob sich, und sie genoss die Blicke, die Berührungen, ohne auch nur den Ansatz von Widerstand.
Die Minuten dehnten sich. Darius redete weiter, roh und direkt. „Die Beine… verdammt. Ich wette, unter dem Rock bist du schon feucht, nur weil ich dich so ansehe.“ Kiara schluckte, warf Markus einen Blick zu, in dem sich Schuld und Lust mischten, und antwortete leise: „Vielleicht.“ Darius grinste breiter, trat noch näher, sodass sein Körper ihre Wärme spürte. Markus stand daneben wie festgenagelt, spürte den Druck in der Hose und hasste sich dafür, dass er nichts tat. Die Demütigung wuchs mit jeder Sekunde, in der seine Frau die groben Komplimente einsog und sich sogar leicht entgegenbeugte.
Dann eskalierte es. Kiara hob den Kopf, sah Darius direkt in die dunklen Augen und flüsterte so, dass Markus jedes Wort hörte: „Ich träume schon lange von einem richtigen Mann wie dir. Einem, der nimmt, was er will. Mein Mann… er kann nur zuschauen. Das ist alles, was er kann.“ Die Worte schnitten. Markus zitterte sichtbar, die Knie weich. Darius packte sie grob, aber einvernehmlich an den Hüften, die Finger gruben sich in den Stoff, und drückte sie rückwärts gegen einen hohen Stapel Bücherkartons. Der Karton knirschte. Er küsste sie hart, zungentief, ohne Vorwarnung, und Kiara stöhnte in seinen Mund, griff sofort in seinen Schritt und fand dort den dicken, harten Schwanz, der sich unter der Hose abzeichnete. „Genau jetzt“, flüsterte sie heiser gegen seine Lippen, „will ich von dir gefickt werden. Hart. Hier. Während er zusieht.“
Markus stand zitternd daneben, die Hände zu Fäusten geballt, und griff nicht ein. Sein Atem ging stoßweise. Darius knurrte Zustimmung, drehte Kiara herum, zog ihren Rock hoch bis zur Taille und riss ihr das Höschen herunter, den dünnen Stoff einfach zur Seite, bis er an ihren Knöcheln hing. Ihre nasse Spalte glänzte im Neonlicht. Er öffnete seine Hose, holte den dicken, geäderten Schwanz heraus und rieb die Eichel an ihren Schamlippen, bevor er zustoß. Hart, von hinten, im Stehen. Kiara keuchte auf, griff nach dem Regal vor sich, die Fingerkrallen um die Metallkante, und stöhnte laut, als er sich tief in sie schob. „Ja… verdammt, ja… so dick…“
Darius fickte sie mit langen, brutalen Stößen, die Hüften schlugen gegen ihren Arsch, das feuchte Geräusch füllte die Halle. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, stöhnte sie gieriger. Markus sah alles: wie der fremde Schwanz in der Muschi seiner Frau verschwand, wie ihre Brüste unter der Bluse wippten, wie Speichel an ihrem Mundwinkel glänzte. „Schau ihn an“, befahl Darius, und Kiara drehte den Kopf, starrte Markus an, während sie durchgenommen wurde. „Er fickt mich so gut… besser als du je könntest.“ Markus’ Schwanz pochte schmerzhaft in der Hose, und er hasste die Tränen der Erregung in den Augenwinkeln.
Nach einer Weile zog Darius sich heraus, hob Kiara auf und legte sie auf den groben Packtisch in der Mitte. Er spreizte ihre Beine weit, hielt die Oberschenkel fest und beugte sich hinunter. Seine Zunge fuhr gierig durch ihre nasse Spalte, leckte den Kitzler, saugte, stieß in sie hinein. Kiara wölbte sich auf, krallte sich in sein kurzes Haar und stöhnte immer lauter. „Da… genau da… ich komme…“ Der Orgasmus riss sie mit, ihr Körper zuckte, und sie squirte heftig, die klare Flüssigkeit spritzte über Darius’ Mund und Kinn und lief auf den Tisch. Er leckte weiter, schluckte, genoss es, bis sie zitternd nach Luft rang.
Dann legte er sich über sie in die Missionarsstellung, schob ihre Knie noch weiter auseinander und trieb den Schwanz wieder tief in sie. Brutal, rhythmisch, die Tischbeine knarrten. Kiara sah Markus direkt in die Augen, während Darius sie durchhämmerte. „Fühlst du das? Wie viel besser er sich anfühlt? Wie er mich ausfüllt… du warst nie so tief. Nie so hart. Ich gehöre gerade ihm.“ Jeder Stoß unterstrich die Worte. Markus konnte nicht wegsehen, die Demütigung und die Lust mischten sich zu etwas, das ihn fast umwarf. Darius keuchte, beschleunigte, packte ihre Hüften und stieß ein letztes Mal hart zu. Er kam ohne Kondom, spritzte tief in ihre Muschi, dicke Schübe Sperma, die sie von innen füllten. Kiara stöhnte auf, spürte die Hitze, und kam noch einmal, eng um ihn herum.
Darius blieb einen Moment in ihr, dann zog er sich langsam zurück. Sein Schwanz glänzte nass, und aus Kiaras geöffneter Spalte lief das gemischte Nass aus Sperma und ihrer eigenen Feuchtigkeit auf den Tisch und weiter auf den Boden. Sie lag da, Rock hoch, Beine noch gespreizt, und atmete schwer, ein zufriedenes, erschöpftes Lächeln im Gesicht. Markus stand immer noch da, die Hose feucht von seinem eigenen, unwillkürlichen Höhepunkt, den er nicht einmal bemerkt hatte.
Darius streifte sich die Hose hoch, wischte sich grob über den Mund und grinste Markus zu. „Gute Frau hast du. Weiß, was sie will.“ Kiara richtete sich langsam auf, zog den Rock runter, steckte das zerrissene Höschen in die Tasche und strich sich das Haar glatt. Draußen heulte irgendwo eine Durchsage – der Zug hatte weitere Verspätung.
Während Darius schon wieder zwischen den Regalen verschwand, um angeblich noch etwas zu holen, und Markus immer noch stumm und wund dastand, wusste nur Kiara, was wirklich vorlag. In ihrer Handtasche lag das gebuchte Hotelzimmer für nächste Woche, zwei Nächte, auf Darius’ Namen. Sie hatte es gestern bezahlt. Markus dachte, das hier sei ein Zufall gewesen.
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