Backofenwärme vor der Schicht

Terrence nimmt seine neue Trans-Kollegin Paulina in der Backstube.

3 min read August 20, 2026New

Die Backstube roch nach Hefe, warmem Mehl und dem dumpfen Atem der Öfen, die schon seit Stunden liefen. Terrence knetete den letzten Teig auf der großen Edelstahlfläche, die Unterarme bemehlt, das T-Shirt am Rücken nass von der Hitze. Achtundzwanzig, früh auf den Beinen, und trotzdem spürte er schon jetzt dieses leise Kribbeln im Bauch – seit Paulina angefangen hatte, war nichts mehr wie vorher.

Er hörte das Rascheln von Stoff, bevor er sie sah. Hinter dem Regal mit den Mehlkisten stand sie, halb verdeckt, und zog sich um. Vierundzwanzig, selbstbewusst, die dunklen Haare hochgesteckt. Die engen Leggings saßen wie eine zweite Haut über ihrem Hintern, die dünne Bluse war noch offen, und darunter schimmerte ein knapper String. Ihre Brüste hoben sich mit jedem Atemzug. Terrence blieb mit den Händen im Teig stecken. Er hatte schon zu oft davon geträumt – von ihrer Weiblichkeit, von dem Körper, den sie sich genommen und geformt hatte, von dem, was unter den Klamotten war. Und jetzt stand sie da, als gehörte ihr der Raum.

Paulina bemerkte seinen Blick sofort. Ein kleines, wissendes Lächeln zog sich über ihre Lippen. Sie knöpfte die Bluse nicht zu, sondern trat näher, die Absätze der Arbeitschuhe leise auf den Fliesen. „Du starrst“, flüsterte sie, nah genug, dass er ihren Parfümduft über dem Hefegeuch wahrnahm. „Schon die ganze Woche. An meinen Titten. An dem, was da unten sitzt.“ Ihre Hand glitt ohne Umweg an seine Hose, fand den harten Stand durch den Stoff und drückte zu. Terrence stöhnte leise. „Ich merke genau, wie sehr du mich willst“, fuhr sie fort, die Finger schon am Reißverschluss. „Und ich warte schon ewig darauf, dass du mich endlich nimmst. Als die Frau, die ich bin. Nicht als irgendwas anderes.“

Die Spannung kippte. Kein Zögern mehr. Terrence nickte, heiser: „Jetzt. Bevor die anderen kommen.“ Einvernehmlich, gierig, die paar Minuten vor der Schicht.

Sie zog ihn in die warme Ecke hinter dem großen Ofen, wo die Hitze an den Wänden haftete und niemand sie sofort sehen würde. Paulina drückte sich mit dem Rücken an die warme Kachel, griff nach seinen Händen und legte sie unter ihr Shirt. Terrence schob den Stoff hoch, freilegte die vollen Brüste, die harten Nippel schon steif von der Aufregung. Er beugte sich vor, nahm eine in den Mund, saugte, leckte, während sie keuchte und den Kopf in den Nacken legte. Gleichzeitig fummelte sie an seiner Hose, holte seinen Schwanz heraus – dick, pulsierend, die Eichel schon feucht – und wichste ihn fest, mit festen, gezielten Bewegungen, Daumen über die Spitze.

„Fick mich“, murmelte sie gegen sein Ohr. „Richtig. Hart.“ Sie drehte sich um, stützte sich mit beiden Händen am Ofen ab, der Rücken durchgedrückt, der Hintern ihm entgegengestreckt. Mit einer Hand zog sie den String zur Seite, entblößte sich. Terrence sah den engen Eingang, den steifen Schwanz zwischen ihren Schenkeln, der schon vorstand. Er spuckte in die Hand, strich über sie, schob erst einen Finger hinein, dann zwei, dehnte sie langsam, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog. Paulina stöhnte laut, ungeschminkt. „Mehr. Sofort.“

Er zog die Finger raus, setzte an und stieß tief in sie hinein. Ein einziger, harter Stoß bis zum Anschlag. Die Wärme der Backstube lag über ihnen wie eine Decke, Schweiß perlte. Terrence packte ihre Hüften, fickte sie von hinten, der Rhythmus schnell und roh, das Fleisch klatschte, der Ofen knisterte daneben. Paulina drehte den Kopf immer wieder um, suchte seinen Blick, griff nach unten und führte seine Hand an ihren eigenen Schwanz. „Wichs mich. Gleichzeitig.“ Er umschloss sie, wichste im gleichen Takt, wie er sie rammte – fest, rhythmisch, bis sie zitterte.

Die Lust eskalierte ohne Pause. Paulina kam zuerst, ein gutturales Stöhnen, der Körper verkrampft, Sperma spritzte auf die warmen Fliesen vor dem Ofen, tropfte zwischen ihren Beinen. Die Enge um Terrences Schwanz pulsierte, zog ihn mit, und er stieß noch zweimal tief, kam hart in sie hinein, keuchend, die Stirn an ihrem Rücken.

Einen Moment blieben sie so, atmend, klebrig, die Hitze der Backstube auf der Haut. Draußen knarrte irgendwo eine Tür – die Schicht würde gleich beginnen. Paulina richtete sich langsam auf, schob den String zurecht, strich sich das Shirt glatt. Terrence stopfte sich zurück in die Hose, das Herz noch rasend.

Sie sah ihn an, ein kurzes, erfülltes Lächeln, nichts Dramatisches. Dann griff sie nach ihrer Schürze am Haken, band sie um und ging. Nicht wütend, nicht eilig – einfach fertig. Die Tür zur vorderen Theke fiel leise ins Schloss hinter ihr.

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