Anonymes Verlangen auf der Nachtfähre
Zwei geile Frauen teilen sich eine enge Kabine auf der Nachtfähre und lecken sich gegenseitig zum Squirt.
Die Nachtfähre von Travemünde nach Trelleborg glitt lautlos durch die schwarze Ostsee, nur das tiefe Brummen der Maschinen und das leise Klatschen der Wellen gegen den Rumpf waren zu hören. Ingrid, achtundzwanzig, erfolgreiche Anwältin mit streng hochgestecktem Haar und einem dunklen Mantel über dem schlichten Business-Kleid, stand am Kabinentresen und starrte auf die letzte freie Außenkabine auf dem Display. Ausgebucht. Bis auf diese eine. Als sie den Schlüssel entgegengenommen hatte, drehte sie sich um – und blickte direkt in die Augen von Yvonne.
Yvonne, vierundzwanzig, freigeistige Fotografin, trug eine weite Jeansjacke über einem dünnen Top, die Kamera baumelte an einem Riemen um den Hals, das kurze blonde Haar war vom Wind zerzaust. „Auch allein unterwegs?“, fragte sie mit einem Lächeln, das irgendwo zwischen Erschöpfung und plötzlichem Interesse hing. Ingrid nickte. „Die letzte Kabine. Draußen. Sehr eng, habe ich gehört.“ Yvonne zuckte mit den Schultern. „Dann teilen wir sie. Ich bin nicht zimperlich.“
Die Kabine war tatsächlich winzig: ein schmales Doppelbett an der Wand, ein winziges Waschbecken, ein rundes Bullauge, durch das die Dunkelheit hereinstarrte. Kaum Platz zum Stehen, geschweige denn zum Ausweichen. Ingrid legte ihre Tasche ab, spürte schon beim ersten Blickwechsel dieses Knistern, das sich unter der Haut festsetzte. Yvonnes Blick glitt über Ingrids Beine, die der enge Rock freigab, und Ingrid erwiderte ihn, ließ die Augen an Yvonnes freiliegendem Schlüsselbein hängen, an dem weichen Ansatz der Brüste unter dem Top.
„Einsame Nächte auf See“, murmelte Yvonne, während sie die Jacke auszog und auf den einzigen Stuhl warf. „Ich kenne das. Kamera, Arbeit, und dann… nichts. Nur die Hand und die Fantasie.“ Ingrid spürte Hitze in den Wangen. „Bei mir ist es der Schreibtisch. Akten, Verhandlungen. Und nachts denke ich an… jemanden, der mich anfasst, ohne dass ich es mir selbst tun muss.“ Ihre Stimmen waren leise, aber die Worte hingen schwer im engen Raum. Ein zufälliger Armstreifen beim Vorbeigehen am Bett, Ingrids Finger, die Yvonnes Handrücken streiften, als sie den Schlüssel ablegte. Lange Blicke. Anzüglich. Offen.
Die Fähre schaukelte sanft, als sie tiefer in die Nacht glitt. Die Spannung wurde unerträglich. Yvonne setzte sich auf die Bettkante, die Jeans spannte über den Oberschenkeln, und strich wie zufällig mit den Fingernägeln über Ingrids nackten Oberschenkel, dort wo der Rock hochgerutscht war. Die Haut war warm, glatt. Ingrid zuckte nicht zurück. Stattdessen öffnete sie die Beine einen Spalt weiter, sah Yvonne hungrig an, den Mund leicht geöffnet. „Ich habe mir schon so lange eine Frau wie dich gewünscht“, flüsterte sie heiser. „Jemanden, der nicht fragt, der einfach nimmt und gibt. Freigeistig. Nass. Bereit.“
Yvonne atmete scharf ein. „Dann nimm.“ Ingrid beugte sich vor, packte Yvonnes Gesicht und küsste sie leidenschaftlich, Zunge gegen Zunge, Zähne streiften Lippen. Der Kuss war nass und drängend. Hände fuhren unter Stoffe. Ingrid zog Yvonnes Top hoch, enthüllte feste, kleine Brüste mit harten Nippeln, beugte sich sofort hinunter und saugte einen in den Mund, während Yvonne stöhnte und Ingrids Reißverschluss am Kleid öffnete. Das Kleid fiel. Ingrid trug darunter nur einen dunklen Slip. Yvonne knöpfte ihre Jeans auf, schob sie zusammen mit dem Höschen hinunter, stand nackt da, die Scham rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Lippen bereits glänzend.
„Ich will, dass du bestimmst“, keuchte Yvonne, als Ingrid sie anblickte. „Deine dominante Art… fuck, ich spüre sie schon. Sag mir, was ich tun soll.“ Ingrid genoss es sichtlich, wie bereitwillig Yvonne sich hingab, die Pupillen weit, die Schenkel leicht zitternd. „Stell dich an die Wand. Beine breit.“
Ingrid drückte Yvonne gegen die kühle Kabinenwand neben dem Bullauge. Die Fähre vibrierte unter ihnen. Ingrid kniete sich hin, auf den harten Boden, schob Yvonnes Schenkel auseinander und roch den schweren, süßen Duft ihrer Nässe. Dann leckte sie. Tiefe, feste Zungenstriche von unten bis zur klatschnassen Spalte, die Zunge flach und fordernd, dann spitz, um die Schwellungen zu umkreisen. Yvonne stöhnte laut auf, die Stirn gegen das kalte Glas gepresst, die Hüften nach vorn stoßend. „Ja… tiefer… leck mich richtig, Ingrid…“ Ingrid tat es, saugte an den äußeren Lippen, stieß die Zunge in die enge, heiße Öffnung, spürte, wie Yvonne tropfte, der Saft ihr übers Kinn lief. Sie hielt Yvonnes Arsch fest, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und leckte unerbittlich weiter, bis Yvonnes Stimme brach und sie keuchte: „Ich komm gleich… nicht stoppen…“
Doch Ingrid stoppte. Drehte Yvonne um, brüsk und bestimmt, drückte sie mit dem Bauch gegen die Wand, den Arsch nach hinten gestreckt. Zwei Finger, steif und hart, drangen auf einmal in Yvonnes enge Fotze ein, glitten mühelos in die Nässe. Ingrid fickte sie mit kurzen, harten Stößen, während der Daumen der anderen Hand Yvonnes Klitoris massierte, kreiste, drückte. Yvonne schrie fast auf, die Stimme dämpfte sie gegen den Unterarm. „So hart… ja, nimm mich… deine Finger sind so tief…“ Ingrid spürte die inneren Wände pulsieren, zog die Finger heraus, zeigte sie Yvonne – glänzend, tropfend – und steckte sie Yvonne in den Mund. Yvonne saugte gierig daran.
Dann das schmale Bett. Ingrid zog Yvonne darauf, legte sich hin und manövrierte sie in die 69-Position, den Kopf zwischen Yvonnes Schenkeln, Yvonnes Gesicht über Ingrids eigener, brennend nasser Spalte. Beide begannen gleichzeitig. Yvonne saugte Ingrids Schamlippen in den Mund, leckte die Klitoris mit flinken, gezielten Bewegungen, stöhnte in die feuchte Hitze hinein. Ingrid tat dasselbe, füllte den Mund mit Yvonnes Fotze, leckte und saugte, stieß die Zunge rhythmisch hinein, während ihre Nase gegen den Kitzler rieb. Die Kabine füllte sich mit feuchten Geräuschen, mit Schmatzen und Stöhnen, dem Quietschen der Matratze.
Yvonne kam zuerst. Der Orgasmus baute sich auf wie eine Welle, die Schenkel zuckten unkontrolliert um Ingrids Kopf, und dann spritzte sie – ein klarer, warmer Schwall, der Ingrid ins Gesicht und in den Mund schoss, während Yvonne laut aufkeuchte und die Hüften durchdrückte. Ingrid schluckte, was sie konnte, ließ den Rest über ihr Kinn laufen, genoss den salzigen, intensiven Geschmack. Noch während Yvonne zuckte, rieb Ingrid ihren eigenen Saft, der schon ihre Schenkel hinunterlief, über Yvonnes Gesicht, strich die glänzende Nässe über Lippen, Wangen, Kinn. „Sieh mich an, während du mich schmeckst“, murmelte sie heiser. Yvonne leckte gierig die Finger und die Haut ab, dann senkte sie den Kopf wieder und fraß Ingrids Fotze förmlich, saugte die Klitoris hart, stieß zwei Finger in sie hinein und krümmte sie.
Ingrid kam heftig, die Beine um Yvonnes Kopf verspannt, ein gutturales Stöhnen, das sie nicht zurückhielt, die innere Muskulatur, die Yvonnes Finger milchend umschloss. Die Wellen rissen sie mit, heiß und lang, bis sie zittrig und außer Atem zurücksank.
Erschöpft und tief befriedigt lagen sie eng umschlungen auf dem schmalen Bett, nackte Haut an nackter Haut, der Schweiß klebte sie aneinander. Ingrid streichelte langsam über Yvonnes Rücken, die Finger glitten in die feuchte Furche zwischen den Pobacken, streiften den noch empfindlichen Eingang. Yvonne küsste Ingrids Hals, saugte leicht an der Haut, ließ die Hand zwischen Ingrids Brüste wandern und einen Nippel langsam rollen. Draußen war nur Dunkelheit und das monotone Brummen der Fähre. Yvonnes Stimme war rau, als sie gegen Ingrids Ohr flüsterte: „Das war erst der Anfang. Ich spüre dich noch in mir… und ich will mehr. Die ganze Nacht. Deine Zunge, deine Faust vielleicht… alles.“ Ingrid lächelte dunkel, die Schenkel bereits wieder feucht, und drückte Yvonne fester an sich, die Hand fest auf ihrem Arsch. Die Fähre hatte noch Stunden bis Trelleborg – und keine von beiden dachte daran, zu schlafen.
Die Fähre schaukelte weiter durch die schwarze See, und Ingrid spürte Yvonnes Atem heiß an ihrem Hals, die Lippen, die noch immer leicht an der Haut saugten. Die Hand auf Yvonnes Arsch drückte fester, die Finger glitten tiefer in die feuchte Furche, strichen über den engen Eingang, der noch pulsierte von den Fingern, die eben noch darin gewesen waren. Yvonne stöhnte leise, die Hüften rollten unwillkürlich nach hinten, und Ingrid flüsterte heiser: „Du willst meine Faust. Sag es nochmal.“
„Ja“, keuchte Yvonne, die Stimme rau vor Gier. „Stopf mich voll. Deine ganze Hand. Ich will spüren, wie du mich dehnst, bis ich nicht mehr kann.“
Ingrid drehte sie auf den Rücken, das schmale Bett knarrte unter dem Gewicht. Yvonnes Beine fielen breit auseinander, die rasierten Lippen glänzten noch von ihrem eigenen Saft und Ingrids Speichel, die Klitoris geschwollen und dunkelrosa. Ingrid kniete zwischen den Schenkeln, beugte sich hinunter und leckte erst einmal breit über die gesamte Spalte, sammelte die Nässe mit der Zunge, schmatzte laut. Der Geschmack war salzig-süß, intensiv, und Yvonne zuckte heftig, die Hände kniffen in die Laken. „Leck mich… ja, genau so… mach mich bereit.“
Ingrid stieß die Zunge tief hinein, fuckte sie damit, während ein Finger, dann zwei, dann drei in die enge, heiße Fotze glitten. Yvonne war so nass, dass es schmatzte, der Saft lief Ingrids Handgelenk hinunter. Die inneren Wände umschlossen die Finger pulsierend, und Ingrid spürte, wie sie sich öffnete, willig, hungrig. „So eng und doch so gierig“, murmelte sie, die freie Hand strich Yvonnes Bauch, kneifte einen harten Nippel. „Du tropfst schon wieder. Für mich.“
Yvonne stöhnte auf, die Augen halb geschlossen, die Wangen gerötet. „Mehr… vier… bitte.“ Ingrid fügte den vierten Finger hinzu, die Knöchel spannten, glitten langsam vor und zurück. Yvonnes Fotze schluckte sie, dehnte sich, der Duft von Sex füllte die winzige Kabine, vermischt mit dem salzigen Seegeruch, der durch das Bullauge drang. Ingrid leckte parallel an der Klitoris, saugte fest, und Yvonne kam fast – die Schenkel zitterten, ein Schwall Nässe spritzte Ingrids Hand und Kinn. „Nicht… noch nicht ganz… ich will die Faust…“
Ingrid zog die Finger heraus, glänzend und tropfend, und formte die Hand zur Faust, den Daumen eingezogen. Sie drückte die Spitze gegen die geöffnete, glitschige Fotze, drehte langsam, drängte vor. Yvonne atmete tief, die Beine weiter gespreizt, die Hände griffen nach Ingrids Schultern. „Komm… rein… ja…“ Der Widerstand gab nach, Zentimeter für Zentimeter glitt die Faust hinein, bis das Handgelenk verschwand und Yvonnes Innere sie eng und heiß umschloss. Ingrid stöhnte selbst, spürte die Pulsationen, die Enge, die sie umfasste. „Du nimmst mich so gut“, keuchte sie. „Deine Fotze frisst meine Faust.“
Sie begann zu stoßen – langsam erst, kreisend, dann fester, tiefer. Yvonne schrie auf, die Stimme brach, als Ingrid die Faust drehte und vor- und zurückpumpte. Die Matratze quietschte rhythmisch, die Fähre vibrierte darunter, und Yvonnes Saft lief in Strömen über Ingrids Arm, tropfte auf die Bettlaken. „So voll… fuck, Ingrid… du füllst mich komplett… ich spüre jeden Knochen…“ Ingrid beugte sich vor, küsste Yvonne hart, Zunge tief im Mund, während die Faust unerbittlich fickte. Yvonnes Hände gruben sich in Ingrids Rücken, die Nägel kratzten, und sie kam – heftig, squirtend. Ein kräftiger Schwall schoss um Ingrids Faust herum, spritzte bis an die Kabinenwand, während Yvonnes Muskulatur die Hand milchend umschloss, zuckte, kontrahierte.
Ingrid zog die Faust langsam heraus, glänzend, triefend, und hielt sie Yvonne vor das Gesicht. „Leck mich sauber.“ Yvonne tat es gierig, die Zunge glitt über die Finger, saugte an den Knöcheln, schluckte den eigenen Saft und Ingrids Speichel. Ingrid stöhnte, die eigene Fotze pochte unerträglich, tropfte auf die Laken. „Jetzt du. Auf den Knien. Leck mich, bis ich squirtte.“
Yvonne rutschte runter, drängte Ingrid auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit. Ingrids Scham war rasiert, die Lippen geschwollen und glänzend, die Klitoris steif. Yvonne stürzte sich hinein – Zunge flach und breit über die gesamte Spalte, dann spitz in die Öffnung stoßend, saugend an den Lippen, flinke Kreise um den Kitzler. Ingrid griff in Yvonnes zerzaustes blondes Haar, drückte den Kopf fester heran. „Tiefer… ja, friss mich… deine Zunge in meiner Fotze…“ Yvonne stieß zwei, dann drei Finger hinein, krümmte sie gegen den vorderen Punkt, massierte, während sie saugte. Ingrid wölbte sich, die Hüften stießen gegen Yvonnes Gesicht, und der Orgasmus baute sich auf wie ein Sturm.
Sie kam mit einem gutturalen Schrei, die Beine um Yvonnes Kopf verspannt, und squirtte – ein klarer, warmer Strahl, der Yvonnes Mund und Wangen traf, über das Kinn lief. Yvonne schluckte gierig, leckte weiter, trank sie aus, stöhnte in die Nässe hinein. Ingrid zuckte nach, die Wellen rollten endlos, bis sie keuchend zurücksank. Doch Yvonne ließ nicht locker. Sie drehte Ingrid auf die Seite, legte sich löffelnd dahinter, eine Hand umgriff eine Brust, knetete den Nippel hart, die andere glitt zwischen die Schenkel und stieß zwei Finger erneut in die noch zuckende Fotze. „Noch einmal“, flüsterte sie heiß an Ingrids Ohr. „Ich will dich nochmal kommen spüren. Hart.“
Ingrid stöhnte zustimmend, drängte den Arsch zurück gegen Yvonnes Schoß. Die Finger fickten sie schnell, der Daumen rieb die Klitoris, und Yvonnes freie Hand wanderte tiefer, ein feuchter Finger strich über den engen Arschring, drang ein, als Ingrid sich öffnete. Doppelpenetration – Fotze und Arsch gleichzeitig gestopft, und Ingrid kam erneut, schreiend, die Muskeln um die Finger milchend, ein weiterer Schwall Saft, der die Hand netzte. Yvonne biss leicht in Ingrids Schulter, stöhnte selbst, rieb ihre eigene triefende Fotze an Ingrids Oberschenkel, bis auch sie zuckte und squirtte, der warme Schwall sich über Ingrids Haut ergoss.
Sie wechselten erneut. Ingrid setzte sich aufrecht an die Wand, zog Yvonne auf ihren Schoß, Rücken an Brust. Die Beine breit gespreizt über Ingrids, und Ingrid griff mit beiden Händen zu – eine in Yvonnes Fotze, drei Finger tief stoßend, die andere massierte die Klitoris, während sie an Yvonnes Hals saugte, biss, küsste. Yvonne ritt die Hand, die Hüften kreisten wild, die Brüste wippten, und sie keuchte: „Härter… ja, fick mich… ich bin dein… deine nasse Schlampe für die Nacht…“ Ingrid flüsterte dreckig zurück: „Dann squirt für mich. Jetzt. Über meine Hand.“ Yvonne gehorchte – der Orgasmus riss sie mit, ein mächtiger Schwall spritzte über Ingrids Finger und Oberschenkel, tropfte auf den Boden der Kabine. Die Geräusche waren feucht und laut, das Schmatzen der Finger in der Fotze, das Stöhnen, das Brummen der Maschinen darunter.
Erschöpft, aber nicht satt, sanken sie wieder aufs Bett. Ingrid legte sich über Yvonne, die Schenkel verschränkt, Fotze auf Fotze, und sie rieben sich aneinander, scham an scham, nass und glitschig, die Klitorisse aneinander reibend. Die Bewegung war langsam erst, dann wilder, die Hüften stießen, die Brüste aneinander gepresst, Nippel hart. Yvonne küsste Ingrid tief, die Zungen tanzten, und sie stöhnten in den Kuss hinein. „Ich spüre dich… so heiß… komm mit mir…“ Ingrid beschleunigte, rieb fester, und sie kamen zusammen – zuckend, squirtend, die Säfte vermischten sich zwischen ihren Leibern, liefen über die Schenkel, während die Kabine erbebte von ihren Schreien.
Lange lagen sie so, Haut an Haut, die Atmung allmählich ruhiger, die Hände streichelten noch immer, Finger glitten in feuchte Spalten, über empfindliche Kitzler. Yvonne lächelte schwach, küsste Ingrids Schlüsselbein. „Die Nacht ist noch lang. Und ich will, dass du mich wieder füllst. Mit allem.“ Ingrid nickte, die Lust bereits wieder aufflackernd, und schob Yvonne sanft auf den Bauch, den Arsch hoch. Sie leckte erst den feuchten Spalt von hinten, stieß die Zunge in Fotze und Arsch, dann die Finger, vorbereitend, dehnend. Yvonne stöhnte ins Kissen, bereit, gierig. Ingrid formte erneut die Faust, drang ein – diesmal noch tiefer, fester, und fickte sie rhythmisch, während die andere Hand unter den Körper griff und die Klitoris rieb. Yvonne squirtte wieder und wieder, Schwall um Schwall, der Körper eine einzige zuckende Welle, und Ingrid genoss jeden Tropfen, jeden Schrei, jeden Puls.
Als die erste Morgenhelle durchs Bullauge drang, lagen sie erschöpft, die Körper übersät mit Saft und Schweiß, die Laken durchweicht. Ingrid streichelte Yvonnes Haar, küsste sie langsam. Die Fähre legte bald an, doch hier, in dieser engen Kabine, war die Welt noch nur Nässe und Verlangen.
Yvonne flüsterte heiser: „Ich werde dich nie vergessen – und nie aufhören, nach mehr zu lechzen.“
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