Erste Berührung am stillen See

Lukas betrügt seine Frau mit Carmen, als er sie am stillen See hart von hinten nimmt und sie ihn danach wild reitet.

4 min read September 01, 2026New

Lukas spürte die Nachmittagssonne auf dem Nacken, während er barfuß über die glatten Steine am Ufer des stillen Bergsees ging. Heather war vor einer Stunde ins Dorf gefahren, um Wein und Brot zu holen, und hatte ihm zugeraunt, er solle sich einfach ausruhen. Das Holzchalet lag weit genug entfernt, dass er ihre Stimme nicht mehr hörte. Nur das leise Plätschern des Wassers und das ferne Rufen eines Habichts.

Als er um die Felsnase bog, sah er sie.

Carmen stand hüfttief im kühlen Türkis, den Rücken zu ihm, den nassen Bikini-Slip dunkel an die Kurven gepresst. Die 24-jährige Freundin seiner Schwägerin. Er kannte sie von zwei Familienfeiern, hatte ihre langen Beine unter dem Sommerkleid bemerkt und sofort wieder weggesehen. Jetzt drehte sie den Kopf. Nasse dunkle Strähnen klebten an den Schultern. Ihr Lächeln war offen, frech, ohne jede Scham.

„Lukas. Alleine?“

„Heather kauft ein.“ Seine Stimme klang rau.

Sie lachte leise, ging tiefer, bis das Wasser ihre Brüste streifte. „Komm rein. Das Wasser ist himmlisch.“

Er streifte die Shorts ab, behielt nur die Badehose. Das Wasser schluckte die Hitze seiner Haut. Sie schwammen nebeneinander, zuerst mit Abstand. Dann, „zufällig“, streifte ihr Bein seines. Ihre Hüfte stieß gegen seine. Carmen tauchte auf, ganz nah, Wassertropfen liefen über ihr Schlüsselbein.

„Ich hab dich schon lange beobachtet“, flüsterte sie. „Bei der Hochzeit deiner Schwägerin. Du hast mich angesehen, als Heather weg war. Ich wollte dich ficken, seitdem.“

Lukas spürte, wie sein Schwanz sich steifte, trotz des kalten Wassers. „Carmen…“

Sie drückte sich an ihn. Der nasse Stoff ihres Tops rieb über seine Brust. Ihre Hand glitt unter die Oberfläche, fand seinen harten Schwanz und umfasste ihn durch die Badehose. „Deine Frau ist weit weg. Niemand sieht uns.“

Er packte ihre Hüften, zog sie hart gegen sich und küsste sie. Zunge, Zähne, Hunger. Sie stöhnte in seinen Mund, wickelte ein Bein um seine Taille. Beide wussten genau, dass sie die Grenze überschritten. Das schlechte Gewissen war da – ein dumpfer Stich – und wurde sofort von dem Gier überschwemmt, der zwischen ihren Körpern pulsierte.

Sie wateten zum flachen Ufer. Der Sand war warm von der Sonne. Lukas riss ihr den nassen Bikini-Slip herunter, den Top ebenfalls. Ihre Brüste waren fest, die Nippel hart vom kühlen Wasser. Er drehte sie um, drückte sie auf alle Viere. Carmen spreizte die Knie, der Arsch hoch, die Muschi bereits glänzend und offen.

„Nimm mich“, keuchte sie. „Hart. Wie du deine Frau nie nimmst.“

Er schob die Badehose runter, packte ihren Hinterkopf und führte den Schwanz an ihre Spalte. Ein Stoß – tief, bis er ganz in ihr steckte. Carmen schrie auf, ein lautes, gieriges Geräusch, das über den stillen See hallte. Er fing an zu rammen. Hart. Tief. Die Hände in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte, Finger gruben sich in weiches Fleisch. Jedes Mal, wenn er zustoß, schlug sein Becken gegen ihren Arsch, nass und laut.

„Fick… ja… so tief…“, stöhnte sie und drängte sich ihm entgegen, schob sich auf seinen Schwanz, als wollte sie ihn verschlingen. Lukas blickte hinunter, sah, wie sein glänzender Schaft in sie glitt, verschwand, wieder kam. Der Sand klebte an ihren Knien. Sein Gewissen flüsterte Heathers Namen – und er stieß nur härter.

Er zog sich raus, drehte sie auf den Rücken, dann setzte sie sich auf. Carmen schwang ein Bein über ihn, griff seinen Schwanz und ließ sich langsam darauf sinken. Bis er vollständig in ihr war. Sie begann zu reiten – wild, ohne Zurückhaltung. Brüste wippten, Haare klebten an der feuchten Stirn. Sie stützte sich auf seine Brust, blickte ihm direkt in die Augen, während sie sich auf und ab bewegte, kreiste, ihn ausquetschte.

„Es ist so falsch“, flüsterte sie heiser, die Stimme brüchig vor Lust. „Und so geil. Deine verheiratete Schwanz in mir. Sag’s.“

„Falsch“, keuchte Lukas, packte ihre Hüften und riss sie herunter, stieß von unten hoch. „So geil, dass ich dich hier draußen ficke, wo jeder uns sehen könnte.“

Sie lachte atemlos, ritt schneller. Ihre innere Muskeln milchten ihn. „Komm in mir. Füll mich.“

Er spürte den Druck steigen, packte ihren Arsch, rammte noch ein paar Mal hoch. Carmen kam zuerst – ein langes, zitterndes Stöhnen, die Nägel in seiner Brust, die Muschi pulsierend um seinen Schwanz. Der Anblick riss ihn mit. Er entlud sich tief in ihr, Stoß um Stoß, heiß und heftig, während sie sich eng um ihn zusammenzog und jeden Tropfen nahm.

Sie blieben so liegen, schwer atmend, verschlungen. Sein Schwanz erweichte langsam in ihr. Sand und Schweiß und See. Lukas küsste sie ein letztes Mal, hungrig, beinahe verzweifelt, dann flüsterte er gegen ihren Mund: „Das bleibt unser Geheimnis. Verstanden?“

Carmen lächelte wissend, strich ihm über die Wange. „Natürlich. Unser kleines Geheimnis.“

Er zog sich zurück, half ihr hoch, sie spülten sich hastig im seichten Wasser ab. Der Bikini klebte wieder an ihrer Haut, als wäre nichts gewesen. Am Ufer sah er schon die Silhouette des Chalets. Heather würde bald zurück sein.

Als er später den Weg hinaufging, das Herz noch immer zu laut, vibrierte sein Handy. Eine Nachricht von Heather: Hab alles gesehen vom Felsen aus. War heißer als erwartet. Carmen hat ihren Teil perfekt gemacht. Heute Abend bist du an der Reihe, mir zuzusehen, wie ich Xavier nehme. Willkommen in unserem Spiel, Schatz.

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