Falsches Paar, echte Begierde
Lukas lernt in einer queeren Bar die geile Transfrau Sophia kennen und lässt sich von ihr hart in den Arsch ficken.
Ich saß allein an der Bar, das Glas mit dem billigen Whiskey in der Hand, und starrte auf die blinkenden Lichter der queeren Bar „Regenbogen“. Mit achtundzwanzig war ich immer noch der schüchterne Büroangestellte, der tagsüber Zahlen wälzte und abends nicht wusste, wohin mit seiner Sehnsucht. Die Luft roch nach Schweiß, Parfüm und verbotenen Gedanken. Dann sah ich sie.
Sophia stand am anderen Ende, zwei Meter von mir entfernt, in einem engen schwarzen Kleid, das ihre weiblichen Kurven so betonte, als wäre es auf ihren Körper gemalt. Die Stoffe schmiegten sich an ihre vollen Brüste, tauchten ein in die Taille und hoben ihren prallen Arsch hervor. Und da, unübersehbar unter dem dünnen Stoff, zeichnete sich der Umriss ihres Schwanzes ab – dick, halb erregt, kaum zu verbergen. Sie war zweiunddreißig, selbstbewusst, mit langen dunklen Haaren, die über ihre Schultern fielen, und Lippen, die nach Sünde schmeckten. Unsere Blicke trafen sich, und sie lächelte, als hätte sie schon die ganze Zeit gewusst, dass ich hier bin.
Sie kam direkt auf mich zu, setzte sich auf den Hocker neben mir, bestellte einen Drink und drehte sich zu mir um. „Du starrst schon den ganzen Abend“, sagte sie mit einer Stimme, die tief und samtig klang. „Ich heiße Sophia. Und ich spüre, wie sehr du dich nach einer echten Frau mit etwas Extra sehnst. Stimmt’s, Lukas?“ Woher sie meinen Namen wusste, war mir egal. Mein Herz hämmerte. „Ja“, flüsterte ich heiser. „Ich… ich will das. Dich.“ Die Lust schoss sofort durch uns beide, offen, roh, ohne Spielchen. Ihre Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, und ich spürte den Druck ihrer Finger durch die Hose.
Wir flirteten weiter, intensiver mit jeder Minute. Die Bar um uns herum verschwamm, nur noch ihre Augen und dieser verlockende Buckel unter dem Kleid existierten. Sophia lehnte sich vor, ihr Dekolleté bot mir den Blick auf weiche Haut, und unter dem Tisch wanderte ihre Hand höher, streichelte mein Bein, knetete den inneren Oberschenkel, bis ich einen Laut unterdrückte. „Erzähl mir, was du willst“, murmelte sie an mein Ohr. Ich schluckte, mein eigener Schwanz pochte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. „Ich will deinen Schwanz schmecken“, gestand ich leise, die Worte brannten auf der Zunge. „Ich will ihn spüren, hart und dick in meinem Mund.“ Sie lachte leise, zustimmend, und ihre Finger gruben sich fester in mein Fleisch. „Dann kommen wir hier weg. Meine Wohnung ist um die Ecke.“
Auf dem Weg dorthin – nur fünf Minuten durch die Nachtstraßen – berührten wir uns ständig. Ihre Hand in meiner, dann an meinem Arsch, mein Arm um ihre Taille, spürte den harten Schwanz, der gegen mein Bein stieß, wenn wir eng aneinander gingen. In ihrer Wohnung, modern, dimmes Licht, roch es nach ihrem Parfüm. Kaum war die Tür zu, küsste sie mich. Ihre Lippen waren weich, fordernd, ihre Zunge schob sich in meinen Mund, und ich stöhnte in den Kuss hinein. „Zieh dich aus“, befahl sie sanft, und ich gehorchte, während sie sich selbst langsam entkleidete.
Zuerst streifte sie die Träger des Kleides ab, ließ es über ihre Brüste gleiten – volle, runde Titten mit dunklen, harten Nippeln. Dann über die Hüften, und da war er: ihr Schwanz, jetzt voll erregt, dick, mindestens zwanzig Zentimeter, die Eichel glänzend, die Adern pulsierten. Er ragte stolz zwischen ihren glatten Schenkeln hervor, und darunter baumelten schwere Eier. „Berühr ihn“, forderte sie, und ich tat es. Meine Finger umschlossen den Schaft, heiß, seidig-hart, und ich strich auf und ab, spürte, wie er zuckte. „Ja, so“, keuchte sie. „Ich will dich ficken, Lukas. Hart in deinen engen Arsch. Und du willst es genauso, oder?“ „Ja, fick mich, Sophia. Bitte. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Wir küssten uns wieder, gierig, bestätigten uns gegenseitig die Lust mit Worten und Händen, dann führte sie mich ins Schlafzimmer, schubste mich aufs Bett.
Dort kniete ich mich vor sie. Ihr Schwanz wedelte vor meinem Gesicht, und ich nahm ihn gierig in den Mund. Die Eichel schmeckte salzig-süß, dick füllte sie mir den Mund, und ich saugte, ließ die Zunge kreisen, nahm ihn tiefer, bis er gegen meinen Rachen stieß. Sophia stöhnte laut, griff in mein Haar, packte fest und begann, mich zu face-ficken. Sie stieß vor, zog zurück, fickte meinen Mund in einem harten Rhythmus. „Nimm ihn ganz, du Schlampe“, knurrte sie, und Speichel tropfte mir aus den Mundwinkeln, während ich würgte und genoss. Mein eigener Schwanz tropfte vor Lust auf die Laken. Ich lutschte gierig, saugte die Vorhaut zurück, leckte über die Unterseite, bis sie zitterte. „So geil, wie du meinen dicken Schwanz schluckst“, keuchte sie. Minutenlang ging das so, mein Kiefer schmerzte süß, dann zog sie ihn raus, glänzend von meinem Speichel.
„Dreh dich um“, befahl sie. Ich ging auf alle Viere, Arsch zu ihr gestreckt. Sie spuckte auf meine Furche, massierte den Spuck mit den Fingern ein, drückte einen, dann zwei Finger in meinen engen Arsch. „So eng und hungrig“, murmelte sie. Dann setzte sie die dicke Eichel an und schob sich langsam, unaufhaltsam in mich. Der Schmerz mischte sich mit Lust, ich stöhnte laut auf, als sie mich dehnte, Zentimeter um Zentimeter, bis ihre Eier an meinem Arsch schlugen. „Fick, jaaa!“, schrie ich. Sie fickte mich hart im Doggy-Style, stieß tief und rhythmisch, packte meine Hüften, knallte gegen mich. Jeder Stoß ließ mich wimmern, mein Arsch spannte sich um ihren Schaft, und ich griff nach meinem eigenen Schwanz, wichste mich wild im Takt. „Härter, Sophia, fick meinen Arsch kaputt!“ Sie lachte und gab mir, was ich wollte – schnelle, harte Stöße, die das Bett knarren ließen, ihre Titten wippten, ihr Schwanz rammte immer wieder genau den Punkt in mir, der mich zittern ließ. Schweiß tropfte, unsere Körper klatschten nass aufeinander, und ich stöhnte unkontrolliert, wichste fester.
Dann zog sie raus, drehte mich auf den Rücken, hob meine Beine hoch und legte sie über ihre Schultern. Missionarsstellung. Sie schob sich wieder in mich, noch tiefer diesmal, beugte sich über mich und küsste mich, während sie stieß. Ihre Zunge in meinem Mund, ihr Schwanz in meinem Arsch, ihre Hand um meinen Schwanz – alles gleichzeitig. „Du nimmst mich so perfekt“, flüsterte sie zwischen Küssen. Ich umschlang sie mit den Armen, stöhnte in ihren Mund, spürte, wie sie mich ausfüllte, dehnte, besaß. Die Stöße wurden schneller, unkontrollierter, wir beide kurz vor dem Höhepunkt. „Ich komme… ich spritze gleich in deinen geilen Arsch“, keuchte sie. „Ja, füll mich! Komm in mir!“ Fast gleichzeitig explodierten wir. Mein Schwanz zuckte in ihrer Hand, spritzte heiße Ladungen auf meinen Bauch, bis zum Kinn, während sie tief in mich stieß und ihren heißen Samen pumpte – Schwall um Schwall, dick und pulsierend, füllte meinen Arsch bis zum Rand. Ich spürte jedes Zucken, wie es mich von innen wärmte.
Sophia blieb noch einen Moment in mir, keuchend, küssend, dann zog sie sich langsam zurück. Ihr Schwanz glitt raus, und sofort tropfte ihr Sperma aus meinem offenen Arschloch, warm und klebrig die Innenseiten meiner Schenkel hinunter. Sie beugte sich hinab, küsste die Stelle, leckte zärtlich über den Rand, wo ihr Samen austrat, kostete uns beide. „So schön“, murmelte sie.
Aber als die Wellen abebbten und wir nebeneinander lagen, der Schweiß abkühlte, kam es über mich. Etwas stimmte nicht. Die Euphorie wich einem dumpfen Druck in der Brust. Hatte ich das wirklich gewollt? Oder war es nur die Einsamkeit, die mich hierher getrieben hatte? Sophia lächelte zufrieden, streichelte meinen Bauch, aber ich starrte an die Decke und spürte, wie der Zweifel fraß. Ihr Sperma lief immer noch aus mir, eine Erinnerung an das, was ich getan hatte, und plötzlich wirkte es falsch – zu real, zu endgültig. Was, wenn ich mich selbst belogen hatte? Was, wenn das Verlangen nur eine Flucht war und ich morgen früh mit Reue aufwache, die mir den Magen umdreht? Ich lächelte sie an, sagte nichts, aber innen knirschte es. Die echte Begierde war da gewesen, heiß und echt, doch jetzt lag sie neben dem Falschen, und ich wusste nicht mehr, welches von beiden ich war.
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