Freundes Hände tief in meinem Arsch

Zwei beste Freunde fisten sich gegenseitig tief in den Arsch und ficken hemmungslos.

22 min read September 03, 2026New

Die Wohnung roch nach kaltem Bier und der leichten Süße von Chips, die noch auf dem Couchtisch verstreut lagen. Lukas lehnte mit dem Rücken gegen die Couchlehne, die Beine weit auseinander, und starrte auf den dunklen Fernseher, als wäre da noch irgendwas zu sehen. Den ganzen Abend hatten sie über Pornos geredet – nicht die billigen, schnellen, sondern die, in denen Männer sich richtig nass machten, Hände verschwanden, Schwänze triefend in enge Löcher stießen. Tom saß neben ihm, näher als sonst, der Oberschenkel warm gegen Lukas’ Hüfte.

„Ich träume schon ewig davon“, sagte Tom plötzlich, die Stimme rau, ohne Umwege. „Deinen Arsch zu benutzen. Richtig. Nicht nur mit dem Schwanz. Mit der Hand. Dich aufzureißen, bis du heulst vor Geilheit.“

Lukas spürte, wie es ihm heiß den Nacken hochkroch. Er schluckte, blickte Tom seitlich an. Die Worte hingen schwer zwischen ihnen, und gleichzeitig lösten sie etwas, das monatelang unter der Oberfläche gebrutzelt hatte. „Ich… ich wünsch mir genau das. Heimlich. Wenn ich wichse, stell ich mir vor, wie du mich dehnst. Wie du mich nimmst, bis ich nichts mehr sage außer Bitte.“

Die Luft knisterte. Kein Lachen, keine Ausrede. Nur dieses offene, schmutzige Eingeständnis.

Tom drehte sich zu ihm, packte Lukas am Nacken und küsste ihn hart, zungen tief, Zähne an der Unterlippe. Lukas stöhnte in den Kuss hinein, griff nach Toms Shirt und zog es hoch, Finger über warme Haut, über die Härte der Brust. Sie rissen sich gegenseitig die Klamotten vom Leib – Jeans, Boxershorts, alles landete achtlos auf dem Boden. Tom kniete sich zwischen Lukas’ Beine, wickelte die Hand um dessen schon steinharten Schwanz und massierte ihn langsam, fest, Daumen über die nasse Eichel.

„Du tropfst schon“, murmelte Tom und griff nach der Tube Gleitgel, die irgendwo zwischen den Kissen lag, als hätte er sie bereitgelegt. Er drückte eine großzügige Menge auf die Finger, strich sie zwischen Lukas’ Arschbacken und kreiste mit dem Zeigefinger um den engen Ring. „So eng. Fuck.“

Lukas keuchte, als der Finger eindrang, langsam, bis zum Knöchel. Tom pumpte parallel den Schwanz, drehte den Finger, fügte einen zweiten hinzu. Lukas’ Innere spannte sich, glitt dann nach, warm und gierig.

„Tiefer“, stöhnte Lukas, die Hüften nach hinten schiebend. „Tom, bitte, tiefer. Ich will dich spüren. Dreckig. Hör auf, vorsichtig zu sein.“

„Du willst, dass ich dich fiste“, knurrte Tom, drei Finger jetzt, spreizend, das Gel schmatzend. „Sag’s laut.“

„Fist mich. Steck mir die ganze Hand in den Arsch. Benutz mich.“

Lukas drehte sich um, ging auf alle Viere auf dem Teppich, den Rücken durchgedrückt, den Arsch hochgestreckt. Tom kniete hinter ihm, goss noch mehr Gleitgel über den geöffneten Eingang, bis es an den Eiern und den Innenschenkeln runterlief. Zwei Finger. Drei. Dann die zusammengelegte Hand, Daumen eingeklappt, Druck, langsames Vorschieben. Lukas’ Loch dehnte sich, widerstand, gab nach – und plötzlich glitt Toms Hand bis über das Handgelenk hinein, warmes, enges Fleisch, das ihn pulsierend umschloss.

„Oh Gott—“, keuchte Lukas, der Schwanz zuckend zwischen den Beinen. Tom pumpte ihn gleichzeitig mit der freien Hand, fest, im Takt der Faustbewegungen im Inneren. „Du nimmst mich so gut. Dein Arsch schluckt meine ganze Faust. Spürst du, wie tief ich bin?“

„Ja—ja, fick mich damit. Härter.“

Tom zog die Hand teilweise raus, stieß wieder vor, drehte sie, massierte von innen. Lukas zitterte, Speichel tropfte auf den Teppich, Stöhner wurden zu groben Flüchen. Als Tom die Faust langsam zurückzog, bis nur noch die Finger drin waren, griff er nach seinem eigenen dicken Schwanz, der steif und dunkel vor Erregung stand, und schob ihn mit einem einzigen Stoß tief in den bereits weit geöffneten Arsch.

Doggy. Tom knallte hinein, Hände an Lukas’ Hüften, hart und gnadenlos, Eier klatschten gegen nasse Haut. „Du enges Fickloch. Nimm meinen Schwanz. Du gehörst mir jetzt.“

Lukas schrie fast vor Lust, schob sich zurück. „Fick mich kaputt. Füll mich.“

Tom zog raus, drehte ihn um, legte Lukas auf den Rücken, schob die Beine hoch an die Brust und stieß wieder zu, noch tiefer. Von oben sah er, wie Lukas’ Schwanz auf den Bauch schlug, wie der Mund offen stand. Dirty Talk floss ohne Pause: „Schau, wie dein Arsch meinen Schwanz frisst. Du willst das. Du bettelst drum.“

„Reit mich“, keuchte Lukas irgendwann, und sie wechselten. Tom setzte sich, Lukas straddle ihn, sank auf den harten Schwanz herunter, bis er ganz drin war, und ritt ihn wild, auf und ab, Hände auf Toms Brust. Tom packte Lukas’ Arschbacken, spreizte sie, stieß von unten nach. Die dominante Dynamik war absolut einvernehmlich – Lukas gab sich hin, forderte mehr, und Tom gab es ihm, tief, unerbittlich, mit Worten, die beide noch heißer machten.

„Komm für mich“, befahl Tom und wichste Lukas’ Schwanz, während er von unten in ihn rammte. Lukas kam mit einem langen, gebrochenen Stöhnen, Sperma schoss über Toms Bauch und Brust. Die Enge und das Pulsieren reichten, und Tom stieß noch ein paar Mal hart nach, bevor er sich tief in Lukas’ Arsch entlud, heiß und reichlich, stöhnend Lukas’ Namen.

Sie blieben einen Moment so, keuchend, schweißnass. Tom zog sich langsam zurück, der Schwanz glitt mit einem nassen Geräusch raus, Gleitgel und Sperma liefen aus Lukas’ offenem Loch. Er beugte sich vor, küsste Lukas zärtlich auf den verschwitzten Rücken, Lippen weich gegen die heiße Haut.

„Das war nicht das letzte Mal“, flüsterte er ihm zu. „Ich will dich wieder so. Noch tiefer. Noch dreckiger.“

Lukas lächelte erschöpft, drehte den Kopf, sah Tom über die Schulter an. Die Augen glänzten noch vor Nachlust. „Nächstes Mal will ich selbst deinen Arsch so…“

Lukas’ Worte hingen noch im Raum, als Tom ihm das Kinn hochhob und ihn küsste, langsamer diesmal, aber mit einer Gier, die schon wieder aufloderte. „Dann nimm ihn“, knurrte er gegen Lukas’ Lippen. „Sofort. Ich will spüren, wie du mich aufreißst. Zeig mir, wie dreckig du sein kannst.“

Sie rutschten vom Teppich auf die Couch, Schweiß und Sperma klebten noch an der Haut, Gleitgel glänzte zwischen Lukas’ Schenkeln. Tom legte sich auf den Rücken, zog die Knie an die Brust und spreizte sich frech, den Arsch dem Licht entgegen. Sein Loch war noch eng, rosig, zuckte leicht vor Erwartung. Lukas kniete sich davor, Herzschlag laut in den Ohren, und griff nach der Tube. Er quetschte eine dicke Raupe Gel direkt auf Toms Eingang, strich es mit zwei Fingern ein, kreiste, drückte schon den ersten Finger rein. Tom stöhnte tief, die Augen halb geschlossen. „Mehr. Ich bin kein Weichei. Du weißt, wie tief ich in dir war – mach’s mir genauso.“

Lukas fügte den zweiten Finger hinzu, drehte, spreizte, fühlte die enge Hitze, die ihn einsog. Sein eigener Schwanz wurde wieder steinhart, tropfte schon auf Toms Oberschenkel. Er beugte sich vor, leckte über Toms Eier, sog einen in den Mund, während er drei Finger reinschob, bis zum Ansatz. Tom keuchte, die Hüften zuckten nach oben. „Fuck, ja… dehne mich. Ich will deine Faust. Ganz.“

„Du kriegst sie“, murmelte Lukas, die Stimme rau vor Geilheit. Er goss noch mehr Gel nach, bis es schmatzte und an Toms Rücken runterlief, klappte den Daumen ein und setzte die Hand an. Druck. Langsam. Toms Ring spannte sich weiß, widerstand, gab dann nach mit einem nassen Geräusch. Die Knöchel glitten hindurch, das Handgelenk folgte, und Lukas spürte, wie das warme, pulsierende Fleisch seine ganze Faust umschloss. Bis über die Mitte des Unterarms war er drin. Tom schrie auf – kein Schmerz, pure, zerfetzte Lust –, der Schwanz schlug hart gegen den Bauch, Perlen klarer Flüssigkeit liefen die Länge hinab.

„Spürst du mich?“, keuchte Lukas und begann zu pumpen, kurze, harte Stöße, drehte die Faust, massierte die Prostata von innen. „Dein Arsch frisst meine Hand. So gierig. So eng und doch so offen für mich.“ Er wichste Tom parallel mit der freien Hand, fest, im Takt, Daumen über die nasse Eichel reibend. Tom zitterte am ganzen Körper, Speichel tropfte aus dem offenen Mund, die Finger krallten sich in die Couchkissen. „Härter… Lukas, fick mich mit der Faust. Reiß mich auf. Ich will heulen vor Geilheit, genau wie du.“

Lukas gehorchte. Er zog die Hand fast ganz raus, bis nur noch die Fingerknöchel drin waren, und stieß wieder vor, tiefer, schneller. Das Gel schäumte, schmatzte laut. Innen dachte er nur: Endlich. Endlich habe ich ihn so. Mein bester Freund, komplett offen, komplett mein. Die Macht und die Hingabe mischten sich, machten ihn wahnsinnig. Er beugte sich tiefer, küsste Toms Innereschenkel, biss leicht hinein, während die Faust unerbittlich arbeitete. „Du tropfst wie eine Schlampe. Schau dir deinen Schwanz an – der bettelt. Soll ich dich zum Kommen fisten?“

„Ja—ja, tu’s. Aber nicht allein. Ich will dich auch in mir spüren. Deinen Schwanz. Abwechselnd.“ Tom griff nach Lukas’ Arm, hielt die Faust drin, während er keuchte: „Zieh raus und fick mich. Dann wieder die Hand. Bis ich nicht mehr weiß, was was ist.“

Lukas zog die Faust langsam zurück – das Loch blieb weit, rund, glänzend, Sperma und Gel liefen aus – und positionierte sich sofort. Sein harter Schwanz glitt mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag hinein. Tom schrie auf, die Beine um Lukas’ Hüften geschlungen. Lukas rammte hart, doggy-ähnlich von oben, Hände unter Toms Knie, faltete ihn zusammen und fickte gnadenlos. Eier klatschten, Haut auf Haut. „Dein Loch ist so schlabberig von meiner Faust. Nimmt meinen Schwanz wie nichts. Du gehörst mir jetzt auch, Tom. Mein Fickfleisch.“

„Dann benutz es“, stöhnte Tom, die Augen glasig. „Füll mich. Aber hör nicht auf mit der Hand. Ich will beides.“

Lukas zog den Schwanz raus, schob sofort wieder vier Finger rein, dann die Faust, pumpte ein paar Mal tief, zog wieder raus und stieß den Schwanz erneut hinein. Der Wechsel machte Tom wahnsinnig – er wimmerte, fluchte, bettelte. „Mehr… beide. Gleichzeitig irgendwie. Deine Finger neben dem Schwanz.“ Lukas grinste dreckig, schob neben seinem eindringenden Schwanz noch zwei Finger in das gedehnte Loch, spreizte, dehnte noch weiter. Tom heulte vor Lust, der Rücken bog sich durch. Innen dachte Lukas nur an noch mehr, an nächstes Level: Beide Fäuste irgendwann, oder Spielzeug, oder sie fisten sich gleichzeitig, Mund an Arsch. Die Bilder ließen ihn noch härter werden.

Er wechselte wieder: Faust rein, bis zum Unterarm, pumpend, drehend, während er Toms Schwanz wichste. „Komm für mich. Spritz, während ich dich fiste. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“ Tom kam mit einem gebrochenen Schrei, Sperma schoss in dicken Strahlen über seinen Bauch, bis zum Kinn, der Arsch krampfte rhythmisch um Lukas’ Hand. Die Enge und die Hitze reichten fast, aber Lukas zog die Faust raus, drehte Tom auf die Seite, legte sich hinter ihn und schob den Schwanz wieder tief rein. Löffelchen-Position, hart stoßend, eine Hand um Toms noch zuckenden Schwanz, die andere Finger wieder zusätzlich ins Loch schiebend.

„Ich ficke dich voll“, knurrte er. „Und danach fist ich dich nochmal, bis du weinst. Dann machst du mir das Gleiche. Wir hören nicht auf.“ Tom drückte sich zurück, keuchte: „Ja… füll mich. Und dann will ich deine Faust wieder spüren, während dein Sperma rausläuft. Dreckig. Hemmungslos.“

Lukas stieß noch ein Dutzend Mal zu, tief, unerbittlich, bevor er sich entlud – heiß, pulsierend, schwallweise in Toms Arsch. Er blieb drin, keuchend, und schob schon wieder Finger neben den schlaffer werdenden Schwanz, dehnte, fühlte sein eigenes Sperma, das warm rausquoll. „Spür das. Alles von mir in dir. Und ich bin noch lange nicht fertig mit deinem Loch.“

Sie blieben so liegen, schweißnass, der Geruch von Sex und Gel schwer in der Luft. Tom drehte den Kopf, küsste Lukas schmutzig, zungentief. „Deine Hand… steck sie wieder rein. Jetzt. Während du noch weich in mir bist. Ich will beides spüren. Und danach drehen wir um. Du legst dich hin, und ich fiste dich, bis du kommst, ohne deinen Schwanz anzufassen. Nur von innen.“

Lukas’ Schwanz zuckte schon wieder interessiert bei den Worten. Er zog sich raus, goss frisches Gel über Toms klaffendes, spermatriegendes Loch und schob die Faust erneut hinein – leichter diesmal, weil alles so offen und schlüpfrig war. Bis zum Handgelenk, dann tiefer, pumpte langsam, massierte. Tom stöhnte gierig, der Schwanz halbhart wieder. „So… ja. Dreh sie. Faust mich voll. Ich spür dein Sperma an deinen Knöcheln.“

Lukas arbeitete ihn minutenlang so, zog teilweise raus, stieß vor, fügte die freie Hand dazu und drückte Fingerspitzen neben der Faust ein, dehnte extrem. Tom zitterte, tränte vor Überstimulation, bettelte um mehr. „Nächstes… wir holen uns größere Sachen. Oder wir fisten uns gegenseitig gleichzeitig, Mund an Schwanz. Ich will dich schmecken, während du in mir bist bis zum Ellbogen.“

Die Vorstellung ließ Lukas keuchen. Er zog die Hand langsam heraus, küsste Toms offenen Arsch, leckte über das klaffende Loch, schob die Zunge rein, schmeckte sich selbst und das Gel. Dann drehte er Tom endgültig um, legte sich selbst auf den Rücken, Beine gespreizt. „Dein Turn. Fist mich. Hart. Und red dreckig dabei. Ich will hören, wie du mich benutzen willst, bis wir beide nicht mehr können.“

Tom grinste, Augen dunkel vor Hunger, griff nach dem Gel und kniete sich zwischen Lukas’ Schenkel. Die Eskalation war greifbar, die Nacht noch lang, und keiner von beiden dachte ans Aufhören – nur an tiefer, schmutziger, an Hände und Schwänze und die Grenzen, die sie gemeinsam einreißen würden.

Tom kniete zwischen Lukas’ gespreizten Schenkeln, die Tube in der Hand, und drückte eine dicke, kalte Raupe Gleitgel direkt auf den noch immer leicht geöffneten Ring. Lukas zuckte zusammen, der Kontrast ließ ihn keuchen, und Tom grinste dreckig, während er das Gel mit flachen Fingern verteilte, kreiste, drückte, bis es schmatzte und an den Eiern runterlief. „Schau dich an“, knurrte er, die Stimme rau vor neuer Geilheit. „Dein Arsch ist noch ganz weich von mir, klafft schon ein bisschen, und trotzdem zuckt er so gierig. Du willst es wieder, oder? Willst, dass ich dich auseinandernehme, bis du heulst.“

„Ja, verdammt, steck sie rein“, stöhnte Lukas, die Hüften nach oben schiebend, den Schwanz schon wieder halbhart gegen den Bauch schlagend. Innen raste der Gedanke: Endlich. Sein bester Freund, der ihn so benutzte, der ihn so sah. Die Macht, die er vorhin über Tom gehabt hatte, kippte jetzt wieder um, und er wollte genau das – ausgeliefert sein, gedehnt, vollgestopft. Tom schob zwei Finger ein, dann drei, drehte sie, spreizte, fühlte die Hitze und das restliche Sperma, das noch in Lukas klebte. „So schlüpfrig. Fuck, du bist immer noch voll von mir.“ Er goss nach, klappte den Daumen ein und setzte die geballte Hand an. Druck. Langsam, unerbittlich. Lukas’ Loch spannte sich, das Gel glänzte, die Haut wurde weiß am Rand – und dann gab es nach mit einem nassen, lauten Geräusch. Die Knöchel glitten hindurch, das Handgelenk folgte, und Tom schob weiter, bis er bis zur Mitte des Unterarms drin war.

Lukas schrie auf, der Rücken bog sich durch, die Finger krallten sich in die Couchkissen. Kein Schmerz, nur diese überwältigende Fülle, dieses Gefühl, komplett aufgerissen und genommen zu werden. „Oh Gott—Tom—so tief…“ Tom pumpte, kurze harte Stöße, drehte die Faust, massierte die Prostata von innen, während er mit der freien Hand Lukas’ Schwanz packte und fest wichste. „Dein Arsch schluckt mich ganz. Spürst du, wie ich dich von innen ficke? Wie meine Knöchel dich aufweiten? Du tropfst schon wieder, du dreckige Schlampe. Dein Schwanz bettelt, während ich dich fiste.“

„Härter“, keuchte Lukas, Speichel tropfte aus dem Mundwinkel. „Reiß mich auf. Ich will spüren, dass ich morgen noch gehe. Benutz mich.“ Tom gehorchte, zog die Hand fast raus, bis nur die Fingerknöchel drin waren, und stieß wieder vor, tiefer, schneller. Das Gel schäumte, lief an Lukas’ Rücken und den Innenschenkeln herunter. Innen dachte Tom nur: So sieht er aus, wenn er komplett meins ist. Mein bester Freund, Beine in der Luft, Arsch voller meiner Faust, Augen glasig vor Lust. Die Dominanz brannte heiß in ihm, und er beugte sich vor, biss Lukas in den Oberschenkel, leckte über die Stelle, während die Faust unerbittlich arbeitete. „Komm für mich. Nur von innen. Ohne dass ich deinen Schwanz richtig anfasse. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“

Er ließ Lukas’ Schwanz los, packte stattdessen die Knie und faltete ihn noch fester zusammen, rammte die Faust in einem harten Rhythmus rein. Lukas zitterte am ganzen Körper, der Schwanz zuckte unberührt, Perlen klarer Flüssigkeit liefen die Länge hinab. „Ich—ich komme gleich… verdammt, Tom, faust mich kaputt…“ Der Orgasmus riss ihn hin, ein langer, gebrochener Schrei, Sperma schoss in dicken Strahlen über Bauch und Brust, bis zum Kinn, der Arsch krampfte rhythmisch um Toms Hand, sog sie noch tiefer. Tom stöhnte mit, spürte die Pulsationen, und zog die Faust erst langsam raus, als Lukas fertig war – das Loch blieb weit offen, rund, glänzend, Sperma und Gel liefen heraus in einem schmutzigen Rinnsal.

„Schön“, murmelte Tom und leckte über das klaffende Loch, schob die Zunge rein, schmeckte Lukas und sich selbst. „So offen. So benutzt.“ Er richtete sich auf, sein eigener Schwanz steinhart und dunkel, tropfend. „Jetzt fick ich dich so. In dem Matsch. Und dann will ich wieder deine Hand spüren.“ Er positionierte sich, schob den Schwanz mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in das gedehnte Loch. Lukas keuchte, immer noch überempfindlich, die Beine um Toms Hüften geschlungen. Tom rammte hart, doggy-ähnlich von oben in der Rückenlage, Hände unter den Knien, Eier klatschten nass. „Dein Loch ist so schlabberig. Nimmt mich wie nichts. Du gehörst mir, Lukas. Mein Fickarsch. Mein bestes Fickfleisch.“

„Dann füll mich“, stöhnte Lukas, die Hüften entgegenkommend. „Und steck Finger dazu. Ich will mehr. Noch weiter.“ Tom grinste, schob neben seinem eindringenden Schwanz zwei Finger in das Loch, spreizte, dehnte extrem. Lukas heulte vor Lust, der Rücken wölbte sich. Der Wechsel – Schwanz, Finger, wieder Schwanz – machte sie beide wahnsinnig. Tom zog raus, schob sofort die Faust wieder rein, pumpte ein paar Mal tief, zog raus und stieß den Schwanz erneut hinein. „Abwechselnd, genau wie du es mir gemacht hast. Bis du nicht mehr weißt, was dich fickt.“

Lukas’ Gedanken rasten: Tiefer. Schmutziger. Nächstes Level. „Beide… irgendwie. Deine Faust und mein Schwanz gleichzeitig in dir, wenn wir tauschen. Oder wir holen den dicken Dildo aus der Schublade, den ich nie benutzt habe. Ich will dich damit fisten und dann reiten.“ Tom stöhnte bei den Worten, fickte härter. „Ja. Aber jetzt zuerst das. Komm nochmal. Spritz, während ich dich vollstopfe.“ Er wichste Lukas parallel, fest, im Takt, und Lukas kam ein zweites Mal, schwächer, aber intensiv, zuckend, der Arsch eng um Toms Schwanz. Die Enge reichte, Tom stieß noch ein Dutzend Mal zu und entlud sich heiß und reichlich tief in Lukas, stöhnend dessen Namen, Pulsationen, die Lukas spürte.

Sie blieben keuchend so, schweißnass, der Geruch von Sex, Gel und Sperma schwer. Tom zog langsam raus, beobachtete, wie sein Samen aus dem offenen Loch quoll, und schob sofort wieder Finger rein, dehnte, fühlte. „Spür das. Alles von mir. Und ich bin noch nicht fertig.“ Er legte sich neben Lukas, drehte ihn auf die Seite, löffelte sich an und schob den halbweichen Schwanz wieder rein, während er von hinten die Faust nebenher arbeiten ließ – leichter jetzt, alles schlüpfrig und offen. Lukas drückte sich zurück, stöhnte gierig. „Dreh sie… ja. Faust mich voll, während dein Sperma rausläuft. Dreckig. Hemmungslos.“

Minutenlang arbeitete Tom ihn so, zog teilweise raus, stieß vor, fügte die freie Hand dazu und drückte Fingerspitzen neben der Faust ein. Lukas zitterte, tränte vor Überstimulation, bettelte. „Mehr… nächstes. Wir fisten uns gegenseitig. Gleichzeitig. Du in mir bis zum Ellbogen, ich in dir, und wir wichsen uns dabei oder blasen uns. Mund an Schwanz, Hände in den Ärsche. Ich will dich schmecken, während du mich aufreißst.“

Die Vorstellung ließ Tom keuchen, sein Schwanz wurde wieder hart in Lukas. Er zog die Hand heraus, küsste den nassen Nacken, biss leicht. „Dann machen wir das. Jetzt. Dreh dich um. Auf alle Viere. Ich leg mich darunter, und wir fisten uns kreuzweise, während ich dich lutsche.“ Lukas’ Augen blitzten auf vor Hunger. Sie rutschten um, ungeschickt vor Geilheit, Gel und Sperma überall. Lukas kniete über Tom, den Arsch dem Gesicht zugewandt, und Tom tat dasselbe unter ihm – 69-Position, aber dreckiger, mit den Händen. Lukas goss Gel über Toms Loch, schob die Faust ein, während Tom dasselbe bei ihm tat. Gleichzeitig. Die Fäuste glitten hinein, bis zu den Handgelenken, pumpten im Takt.

Lukas stöhnte in Toms Schwanz hinein, leckte, sog die Eichel, während er faustete. Tom tat es ihm gleich, mundete Lukas’ Schwanz, speichelte, wichste mit der Zunge, während die Faust in Lukas’ Arsch arbeitete. „Fuck—so eng und doch so offen“, keuchte Tom zwischen den Lecken. „Dein Arsch frisst meine Hand, und ich friss deinen Schwanz. Wir sind so dreckig. Beste Freunde, die sich die Fäuste bis zum Anschlag reinschieben.“ Lukas drehte die Faust, massierte, spürte Toms Prostata, und Tom kam fast, zuckte. „Nicht… noch nicht. Härter. Reiß mich weiter auf. Ich will heulen.“

Sie pumpten, leckten, stöhnten, die Couch quietschte. Lukas schob noch tiefer, spürte, wie Toms Loch nachgab, und Tom tat es zurück, bis beide zitterten. Innen dachte Lukas: Das ist es. Keine Grenze mehr. Nur wir, Hände, Schwänze, Arschlöcher. „Ich will dich kommen spüren, während ich dich fiste“, murmelte er und saugte fester. Tom wimmerte, die Hüften zuckten, und er kam hart in Lukas’ Mund – heiße Schübe, die Lukas schluckte, während der Arsch um seine Faust krampfte. Die Stimulation reichte, Lukas spritzte Sekunden später in Toms Rachen, stöhnend, die Faust noch tief drin.

Sie ließen die Hände drin, keuchend, leckten Reste, küssten die nassen Löcher. Tom zog langsam raus, dann Lukas, und sie sackten zusammen, Beine ineinander, Schweiß und Sperma klebend. „Noch nicht Schluss“, flüsterte Tom, die Hand schon wieder zwischen Lukas’ Backen, Finger kreisend am klaffenden Eingang. „Der Dildo. Hol ihn. Ich will dich damit fisten und dann meinen Schwanz daneben. Oder wir nehmen ihn beide, einer im Arsch, einer im Mund. Die Nacht ist lang. Ich will dich sehen, wie du auf zwei Sachen reitest, heulend, und dann fiste ich dich danach nochmal, bis du nichts mehr sagst außer Bitte.“

Lukas’ Schwanz zuckte schon wieder. Er grinste erschöpft und gierig, griff nach der Schublade neben der Couch, wo der dicke, schwarze Dildo lag – unbenutzt bisher, jetzt perfekt. „Dann zeig mir. Steck ihn rein. Und red weiter so dreckig. Ich will hören, wie du mich nächstes noch benutzen willst – mit beiden Fäusten irgendwann, oder mit Spielzeug, das uns beide dehnt, während wir uns ficken. Wir hören nicht auf, Tom. Nicht heute.“ Tom nahm den Dildo, goss Gel darüber, und setzte ihn an Lukas’ Loch an, schob ihn langsam ein, zentimeterweise, während er selbst schon wieder die Finger bereit hielt. Die Spannung knisterte weiter, die Eskalation rollte, und keiner dachte ans Ende – nur an tiefer, voller, an die nächste Grenze, die sie gemeinsam zerfetzen würden.

Tom schob den dicken schwarzen Dildo zentimeterweise in Lukas’ klaffendes Loch, das Gel schmatzte laut, die Silikonrippen dehnten die schon weiche Muskulatur noch weiter. Lukas keuchte, die Finger verkrampften sich in Toms Schultern, der Rücken wölbte sich vom Sofa ab. Innen raste nur ein Gedanke: Noch voller. Noch dreckiger. Der Dildo glitt bis zum Ansatz hinein, stieß gegen die Prostata, und Tom drehte ihn langsam, pumpte ihn in kurzen, harten Stößen, während er selbst schon wieder zwei Finger daneben schob. „Schau, wie dein Arsch beides frisst“, knurrte Tom, die Stimme heiser vor Geilheit. „Dildo und meine Finger. Du bist so schlabberig und gierig. Spürst du, wie ich dich aufreiße?“

„Ja—fuck, ja, steck mehr rein“, stöhnte Lukas, der Schwanz wieder steinhart gegen den Bauch schlagend, Perlen klarer Flüssigkeit liefen die Länge hinab. Tom grinste dreckig, zog die Finger raus, positionierte seinen eigenen harten Schwanz und drückte ihn neben dem Dildo in das gedehnte Loch. Der Widerstand war minimal, alles glitschig von Sperma und Gel; mit einem nassen Geräusch glitt er bis zum Anschlag hinein. Lukas schrie auf, ein langer, gebrochener Laut aus purem Überschwang. Die Fülle war brutal – dicker Dildo und Toms dicker Schwanz gleichzeitig, dehnend, pulsierend, die Wände seines Inneren spannten sich weiß um die beiden Eindringlinge.

Tom rammte hart, hielt den Dildo fest, stieß im Wechsel, mal den Schwanz tiefer, mal den Dildo drehend. Eier klatschten nass gegen nasse Haut, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Lukas’ Brust. „Dein Fickloch nimmt uns beide. Du gehörst mir komplett, Lukas. Mein bestes Stück Fleisch. Ich ficke dich kaputt und stopfe dich voll, bis du heulst.“ Lukas drückte sich entgegen, die Beine weit gespreizt über Toms Schultern, Augen glasig. Innen dachte er nur an die Macht und die Hingabe: Sein bester Freund, der ihn so benutzte, der ihn so sah – und er wollte genau das, wollte noch mehr, wollte die Grenzen zerfetzen. „Härter… Tom, reiß mich weiter auf. Ich will spüren, dass ich tagelang nicht richtig sitzen kann. Benutz mich. Füll mich.“

Tom gehorchte, fickte gnadenlos, zog den Schwanz teilweise raus und schob dafür die Faust neben dem Dildo ein – langsam, unerbittlich, bis die Knöchel glitten und das Handgelenk folgte. Lukas heulte vor Lust, Speichel tropfte aus dem offenen Mund, der ganze Körper zitterte. Die extreme Dehnung, das schmatzende Geräusch, das Gefühl von Faust und Dildo und dem restlichen Sperma, das warm herausquoll – es war zu viel und genau richtig. Tom massierte von innen, drehte die Faust, stieß den Dildo parallel, wichste Lukas’ Schwanz mit der freien Hand im gleichen Rhythmus. „Komm für mich. Spritz, während ich dich so vollstopfe. Zeig mir, wie sehr du das brauchst, du dreckige Schlampe.“

Lukas kam mit einem gutturalen Schrei, Sperma schoss in dicken Strahlen über seinen Bauch bis zum Hals, der Arsch krampfte rhythmisch um Faust und Dildo, sog sie tiefer. Tom stöhnte mit, spürte die Pulsationen, und hielt inne, nur um dann weiterzumachen – er zog die Faust langsam raus, ließ den Dildo stecken und rammte seinen Schwanz erneut daneben, hart und tief, bis er selbst explodierte. Heiße Schübe füllten Lukas, liefen an den Rändern heraus, mischten sich mit dem Gel. Tom blieb drin, keuchend, und flüsterte gegen Lukas’ Hals: „So. Genau so. Und wir sind noch lange nicht fertig.“

Sie wechselten, ungeschickt vor Erschöpfung und neuer Gier. Lukas zog den Dildo raus – das Loch blieb weit, rund, glänzend, ein schmutziges Rinnsal aus Sperma und Gel lief über Toms Oberschenkel, als er sich auf den Rücken legte und die Knie an die Brust zog. „Mein Turn. Ich stopfe dich genauso. Und dann fisten wir uns wieder gleichzeitig, während der Dildo in einem von uns steckt.“ Lukas goss frisches Gel über Toms Eingang, schob den Dildo hinein, zentimeterweise, bis er komplett verschwand, und positionierte sich sofort. Sein harter Schwanz glitt neben dem Silikon bis zum Anschlag. Tom schrie auf, die Finger krallten sich in die Couchkissen, der Rücken bog sich durch. „Oh Gott—Lukas—so voll… fick mich kaputt damit.“

Lukas rammte, hielt den Dildo fest, stieß im Wechsel, fügte Finger hinzu, dann die halbe Faust. Das Loch schluckte alles, warm und gierig und schlüpfrig. Innen brannte bei Lukas nur der Gedanke: Endlich habe ich ihn so offen, so mein. Bester Freund, Beine in der Luft, Arsch vollgestopft mit meinem Schwanz und dem Dildo, Augen tränend vor Geilheit. „Dein Arsch frisst uns beide. Spür, wie ich dich dehne. Du tropfst wie eine Hure, Tom. Dein Schwanz bettelt, während ich dich benutze.“ Er wichste Tom parallel, fest, Daumen über die nasse Eichel, und Tom kam hart – Sperma schoss bis zum Kinn, der Arsch zog sich krampfend zusammen. Lukas stieß noch weiter, bis er selbst kam, tief und reichlich, und spürte, wie sein Samen am Dildo entlang herauslief.

Sie sackten zusammen, aber nur für Sekunden. Tom zog den Dildo raus, legte ihn beiseite und griff nach Lukas’ Hand. „Jetzt kreuzweise. Auf alle Viere. Ich will deine Faust wieder bis zum Ellbogen, und du kriegst meine, während wir uns blasen.“ Sie rutschten in die 69-Position, Arsch an Gesicht, und gossen Gel nach. Gleichzeitig schoben sie die Fäuste hinein – Lukas in Tom bis über das Handgelenk, Tom in Lukas genauso tief. Das schmatzende Geräusch füllte die Wohnung, gemischt mit Stöhnen und dem Lecken an den harten Schwänzen. Lukas sog Toms Eichel in den Mund, speichelte, wichste mit der Zunge, während er die Faust pumpte, drehte, die Prostata massierte. Tom tat es ihm gleich, mundete gierig, biss leicht in die Innenschenkel.

„Fuck—so eng und doch so schlabberig“, keuchte Tom zwischen den Lecken. „Dein Loch schluckt meine ganze Hand, und ich schlucke deinen Schwanz. Wir sind die dreckigsten Freunde der Welt. Reiß mich weiter auf. Ich will heulen.“ Lukas gehorchte, stieß tiefer, spürte, wie Toms Innere nachgab, und Tom rammte zurück, bis beide zitterten vor Überstimulation. Die Couch quietschte unter ihnen, Schweiß tropfte, Sperma und Gel klebten überall. Lukas kam zuerst in Toms Mund, stöhnend um die Faust herum, heiße Schübe, die Tom schluckte; Sekunden später explodierte Tom, füllte Lukas’ Rachen, während der Arsch um die eindringende Hand krampfte.

Sie ließen die Hände noch drin, leckten Reste, küssten die klaffenden Löcher schmutzig und zärtlich zugleich. Dann zogen sie langsam heraus, sackten ineinander, Beine verschlungen, Atem heiß. Die Nacht war noch nicht vorbei. Tom griff wieder nach dem Dildo, schob ihn Lukas von hinten rein, während er selbst von hinten fingerte und faustete, Löffelchen-Position, langsam und tief. Lukas drückte sich zurück, stöhnte gierig: „Mehr… noch mehr. Nächstes Level. Beide Fäuste irgendwann. Oder den Dildo und deine Faust und meinen Schwanz in dir.“

Tom küsste seinen Nacken, biss leicht, die Stimme rau und voller Pläne. „Genau. Nächstes Wochenende. Ich bestell uns noch größere Sachen – einen noch dickeren Plug, der uns stundenlang offen hält, und Handschuhe bis zum Ellbogen. Wir treffen uns hier wieder, Bier und Chips wie heute, und dann fisten wir uns gegenseitig gleichzeitig, bis wir nicht mehr laufen können. Du in mir bis zum Ansatz, ich in dir, und der Dildo im Mund des anderen. Oder wir machen es im Bad, unter der Dusche, nass und rutschig, und danach ficke ich dich auf dem Balkon, leise, damit niemand hört, wie du bettelst. Ich will dich sehen, wie du auf zwei Fäusten reitest, heulend, und dann füllen wir uns gegenseitig, bis es rausläuft und wir es auflecken. Keine Pause. Keine Grenze. Nur wir, dreckig und hemmungslos, und ich scheiß schon jetzt darauf, wie ich dich nächstes Mal noch tiefer aufreiße, bis du nichts mehr sagst außer Bitte. Das wird unser Ding. Für immer.“

Lukas grinste erschöpft und brennend vor Vorfreude, der Schwanz zuckte schon wieder bei den Worten, und er schob Toms Hand fester an sein Loch. Die Eskalation rollte weiter in seinem Kopf, die nächste Nacht schon greifbar, und er flüsterte zurück: „Dann mach’s. Bestell alles. Ich will es. Und ich will dich genauso zerstören.“

Rate this story

Thanks for rating
Tagged dirty-talk fingering handjob anal-fisting dich-dehnst

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.