Weinlese Mit Der Neuen Freundin
Chaotischer Bürohengst vögelt quirlige Winzertochter.
Ich schwör’s dir, ich bin der Typ, der auf Tinder schreibt „Suche jemand, der mit mir über schlechte Witze und guten Wein lacht“, und dann wirklich glaubt, daraus wird was Normales. Spoiler: wurde es nicht. Ich bin Tom, neunundzwanzig, Bürohengst mit chaotischem Kalender, Schreibtischvoller Kaffeeflecken und der unerschütterlichen Überzeugung, dass mein Anzug mich kompetent aussehen lässt. Spoiler Nummer zwei: tut er nicht.
Anna war anders. Profilbild mit lachenden Augen und Traubenklecksen am Arm, Bio so frech, dass ich dreimal lesen musste: „Winzertochter. Wenn du stolperst, fängst du dich bei mir. Keine Filter, kein Bullshit.“ Wir hatten zwei Tage hin und her geschrieben – Büro-Kaffee gegen Most, Excel-Tabellen gegen Lesetermin – und plötzlich stand ich an einem Samstagmorgen vor dem Familienweingut im Rheingau, in der Hand eine billige Flasche Rotwein als Gastgeschenk, die sie mir sofort aus der Hand nahm und mit einem Grinsen kommentierte: „Süß. Aber wir machen besseren.“
Sie war siebenundzwanzig, quirlig wie ein Blitz, kurze Hotpants, tanktop, Stiefel bis zum Knie, und diese Art zu lachen, die dir direkt in die Magengrube rutscht. „Komm, ich zeig dir die Lese“, sagte sie, packte mich am Handgelenk und zog mich zwischen die Reihen. Überall Helfer, Körbe, das süße, schwere Aroma von geplatzten Trauben. Ich wollte cool sein. Wirklich. Stattdessen stolperte ich über einen Schlauch, flog nach vorne und – plitsch – landete mit dem halben Körper in einem Bottich voller blauer Trauben.
Saft spritzte. Leute starrten. Und als ich mich aufrappelte, riss es. Die Naht meiner Chinohose gab mit einem peinlich lauten Schrrr nach, und plötzlich stand ich da, nackter Arsch im Wind, Traubenmatsch bis zu den Oberschenkeln, und Anna hielt sich den Bauch vor Lachen. „Oh mein Gott“, keuchte sie, Tränen in den Augen. „Du bist echt der Tinder-Trojaner. Der Typ, den man sich ausmalt und der dann mit freiem Hintern im Bottich landet.“
Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg, aber irgendwas an ihrem Blick – sie musterte mich, die durchtrainierten Beine, den Arsch, den ich peinlicherweise doch pflegte, weil das Fitnessstudio neben der Arbeit lag – und sie biss sich auf die Unterlippe. „Sieht… nicht schlecht aus, muss ich sagen“, grinste sie frech. „Chaotisch. Aber heiß. Willkommen bei der Weinlese, Tom.“
„Das ist genau der Dating-App-Moment, über den man später lacht oder weint“, erwiderte ich, versuchte die zerrissene Hose zu halten und scheiterte. „Und du lachst. Gut. Ich auch. Fast.“ Die Helfer kicherten, gingen weiter, und Anna winkte ab. „Die haben Schlimmeres gesehen. Mein Onkel ist mal betrunken in die Presse gefallen. Komm. Hose bleibt zerrissen. Du stampfst jetzt mit.“
Sie schob mich barfuß zurück in den Bottich. Die Trauben quollen kalt und schlüpfrig zwischen meinen Zehen, Saft lief mir die Waden hoch. Anna stieg hinter mir ein, drückte meine Hüften nach unten. „So. Knie beugen. Stampfen. Wie ein sehr unkoordinierter Tanz.“ Ihre Hotpants rutschten beim Beugen hoch, der Stoff verschwand zwischen den Pobacken, und als sie sich drehte, um mir den Rhythmus zu zeigen – da blitzte es auf. Blank. Kein Slip. Ihre Pussy, glatt, leicht schimmernd von Schweiß oder Saft, einen Herzschlag lang sichtbar, bevor sie sich wieder aufrichtete.
Mein Schwanz zuckte sofort. Ich starrte, schluckte, und sie bemerkte es natürlich. „Ups“, sagte sie leise, gar nicht peinlich berührt. „Hab ich erwähnt, dass ich Unterwäsche hasse, wenn’s heiß ist?“
„Nein“, brachte ich hervor. „Aber mein Tinder-Profil hat auch gelogen. Da steht ‚liebt lange Spaziergänge‘. Eigentlich liebe ich es, im Büro unter dem Schreibtisch zu wichsen, wenn die Meetings zu lang werden.“
Sie lachte laut auf, stampfte näher, ihre Brust streifte meinen Arm. „Bürosex-Fantasien. Klassiker. Bei mir wär’s der Weinkeller. Alte Fässer, kühler Stein, jemand, der mich gegen die Regale drückt.“ Ihre Stimme wurde tiefer. „Und schlechte Profile? Meins hätte eigentlich heißen sollen: ‚Suche peinlichen Typen mit gutem Arsch, der in meinen Traubenbottiche fällt.‘“
„Mission accomplished“, murmelte ich. Die Spannung knisterte jetzt richtig. Wir stampften weiter, Körper an Körper, Saft spritzte uns an die Oberschenkel. Sie hakte einen Finger in den Riss meiner Hose, zog ihn größer. „Du bist schon hart“, flüsterte sie anerkennend, und dann packte sie durch den Stoff – nein, durch den Riss – direkt zu. Ihre Finger schlossen sich um meinen Schwanz, fest, warm, und ich stöhnte auf.
„Genau so einen peinlichen, geilen Typen wie dich will ich heute ficken“, flüsterte sie mir ins Ohr, während ihre Hand einmal langsam auf und ab fuhr. „Mit Matsch an den Beinen und diesem dummen Grinsen im Gesicht. Einverstanden?“
„Einverstanden“, keuchte ich und lachte gleichzeitig, weil es so absurd war – mitten in der Lese, Helfer zwanzig Meter weiter, und sie wichste mich fast durch meine kaputte Hose. „Sofort. Oder ich komme hier in den Bottich, und das wäre eine neue Geschmacksnote.“
Sie zwinkerte, zog die Hand zurück, leckte sich demonstrativ einen Traubensaft vom Finger. „Weinkeller. Jetzt. Bevor ich dich hier allen zeige.“
Wir huschten davon wie Teenager, lachend, taumelnd, meine Hose flatterte offen, ihr Arsch wackelte vor mir in den zu kurzen Hotpants. Der Keller war kühl, roch nach Holz, Wein und feuchtem Stein. Fässer in Reih und Glied, ein alter Tisch, Dämmriges Licht von einer einzigen Glühbirne. Kaum war die schwere Tür hinter uns ins Schloss gefallen, drückte sie mich dagegen und küsste mich hart – Zunge, Zähne, das ganze Programm, während ihre Hand wieder in den Riss glitt und meinen Schwanz freilegte.
„Ausziehen, was noch geht“, befahl sie atemlos, und ich riss mir das Hemd über den Kopf, schob die Hose weiter runter. Sie streifte Hotpants und Top ab, stand plötzlich nackt da: straffe Titten mit dunklen Nippeln, den glatten Spalt schon glänzend feucht, Beine noch klebrig vom Traubenmost. „Mund. Her. Ich reite zuerst.“
Sie schob mich auf einen niedrigen Stapel Jutesäcke, kletterte über mich, kniete mit den Schenkeln links und rechts an meinem Kopf und senkte ihre Pussy direkt auf mein Gesicht. Nass. Heiß. Sie schmeckte nach sich selbst und süßem Frucht, und ich stöhnte in sie hinein, als sie sich aufsetzte. „Leck mich“, keuchte sie lachend. „Und zwar so, als ob dein Leben davon abhängt, Bürohengst.“
Ich packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte sie und tauchte die Zunge tief in ihre Fotze. Sie war tropfnass, die Schamlippen geschwollen, und ich leckte lange Bahnen von unten bis zur Klit, saugte den harten kleinen Knopf zwischen die Lippen, ließ die Zunge kreisen. Anna stöhnte auf, rieb sich gegen meinen Mund, ritt mein Gesicht richtig – vor und zurück, wild, ungeniert. „Ja – so – fick mich mit der Zunge – ah, Tom, du peinlicher geiler Idiot –“
Ich spürte, wie sie zitterte, wie mehr Nässe über mein Kinn lief, und ich saugte fester an ihrer Klit, steckte zwei Finger in sie und krümmte sie. Sie lachte und stöhnte gleichzeitig, das schönste Geräusch der Welt, und rieb sich härter an mir. Mein Schwanz stand steil nach oben, pochte, und ich konnte nicht anders, als die Hüften hochzudrücken, ins Leere.
Dann drehte sie sich um, immer noch über mir, präsentierte mir den Arsch und griff nach meinem Schwanz. „Jetzt nehm ich ihn“, keuchte sie, positionierte die nasse Spitze an ihrer Öffnung und ließ sich langsam runter. Enge Hitze umschloss mich zentimeterweise, sie war so nass, dass ich trotz der Enge glatt hineinglitt, bis sie ganz aufgesessen war. „Fuck – du füllst mich komplett aus –“
Sie begann zu reiten, erst langsam, dann härter, Arschbacke klatschte auf meine Hüften, und ich stöhnte ihren Namen, griff nach ihren Titten von hinten, kniff in die Nippeln. Der Keller hallte von unseren Lauten wider – feuchtes Schmatzen, Lachen, Keuchen. „Stell dir vor, deine Kollegen könnten dich sehen“, stöhnte sie frech. „Tom aus der Buchhaltung, wie er die Winzertochter im Keller durchfickt –“
„Die würden endlich merken, dass ich kein kompletter Loser bin“, keuchte ich zurück und stieß von unten hoch, traf einen Winkel, der sie laut aufschreien ließ. Sie ritt mich schneller, ihre Pussy schluckte mich bei jedem Rutsch, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog – zu früh, viel zu früh, aber sie war so eng und so ungeniert heiß.
Plötzlich bremste sie ab, blieb tief auf mir sitzen, mein Schwanz komplett in ihr vergraben, und beugte sich mit einem verschmitzten Lächeln zurück zu mir. „Noch nicht kommen“, flüsterte sie. „Ich hab vor, dich hier noch ordentlich zu benutzen. Fässer. Tisch. Vielleicht sogar draußen zwischen den Reben, wenn’s dunkel wird. Du bist mein peinlicher Fund des Jahres, Tom – und ich mach mit dir noch lange nicht Schluss.“
Sie begann wieder, sich langsam zu bewegen, kreiste die Hüften, und ich spürte jeden Millimeter. Draußen dumpfte entfernte Stimmen und das Rattern von Karren. Hier drinnen war nur unser Atem, der Geruch von Sex und Wein, und die absolute Gewissheit, dass dieser verrückte Nachmittag erst richtig anfing.
Sie kreiste weiter, langsam und gemein, und ich lag da unter ihr wie der größte Vollidiot der Dating-Geschichte und dachte: Das ist es. Das ist der Moment, an dem aus „Suche jemanden zum Lachen“ plötzlich „Winzertochter reitet mich im Keller kaputt“ wird. Ihr Arsch wippte auf meinen Hüften, nass und klebrig vom Traubensaft, und jedes Mal, wenn sie sich hob, sah ich, wie mein Schwanz glänzend aus ihr rutschte, bevor sie sich wieder fallen ließ. Enge. Hitze. Dieses feuchte Schmatzen, das im Keller widerhallte, als wollte es uns verpetzen.
„Du zitterst schon“, flüsterte sie und blickte über die Schulter, Haare klebten ihr am Hals. „Bürohengst-Problem. Zu viel sitzen, zu wenig Ausdauer.“
„Quatsch“, keuchte ich und stieß von unten hoch, so hart, dass sie einen Laut von sich gab, halb Lachen, halb Stöhnen. „Ich hab’ nur… strategische Pausen. Damit ich dich noch gegen dieses Fass da drüben pressen kann.“
Sie grinste breit, dieses freche, wettergegerbte Grinsen, das mich schon auf dem Profilbild erwischt hatte. Dann hob sie sich komplett ab – mein Schwanz ploppte nass heraus und schlug mir gegen den Bauch – und drehte sich um. Mit einem Ruck zog sie mich hoch, drückte mich rückwärts gegen ein riesiges Eichenfass. Der Holzrand bohrte sich in meinen Rücken, kühler Stein unter meinen Füßen, und Anna hakte ein Bein um meine Hüfte.
„Dann zeig’s mir“, keuchte sie. „Press mich. Fick mich. Und hör auf, so auszusehen, als würdest du gleich eine Excel-Tabelle berechnen.“
Ich lachte mitten im Kuss, griff unter ihren Arsch und hob sie hoch. Sie war leichter, als ich dachte, oder ich war einfach nur so hardcore erregt, dass Adrenalin den Rest übernahm. Ihr Rücken knallte gegen das Fass, die Nippeln steif und dunkel, und ich positionierte mich und stieß zu. Ein Rutsch. Tief. Bis zum Anschlag. Sie krallte sich in meine Schultern, Beine um meinen Arsch geschlungen, und ich fickte sie stehend, hart und ungeschickt und herrlich, der Bottich-Matsch an unseren Beinen schmierte überall, Traubensaft tropfte auf den Kellerboden.
„Ja – genau so – ah, Tom, du peinlicher Trottel – tiefer—“
Jeder Stoß ließ das Fass leise dröhnen. Irgendwo tropfte es. Draußen rollten Reifen über Kies. Und ich dachte: Wenn jetzt jemand reinkommt, erkläre ich das mit Betriebsbesichtigung und besonderer Traubenpressung. Anna biß mir in die Unterlippe, lachte in den Kuss hinein, und ich spürte, wie ihre Pussy um mich herum zuckte, eng und nass und so gierig, dass mir der Kopf brummte.
„Tisch“, keuchte sie plötzlich. „Sofort. Ich will dich von hinten. Und ich will, dass du dabei Blödsinn redest.“
Ich trug sie quasi zwei Meter weiter – stolperte fast über meine eigene zerrissene Hose, die irgendwo am Boden lag – und setzte sie auf den alten Holztisch. Flaschen klirrten. Eine kippte um, rollte und zerbrach nicht, Gott sei Dank. Anna drehte sich sofort um, stützte sich auf die Ellbogen, den Arsch nach hinten gestreckt, Beine gespreizt, die glatte, glänzende Fotze präsentiert wie das beste Angebot der Lese. Zwischen ihren Schenkeln tropfte es. Auf mich. Auf den Tisch. Überall.
„Komm schon“, forderte sie und wackelte mit dem Hintern. „Oder soll ich dich anschreien wie einen Hilfsarbeiter?“
„Bitte tu das“, murmelte ich und trat hinter sie. Ich rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen entlang, einmal, zweimal, spürte die Hitze, und dann schob ich mich wieder in sie. Langsam diesmal. Zentimeter für Zentimeter, bis meine Hüften an ihrem Arsch lagen. Sie stöhnte guttural, der Klang rollte vom Stein wider, und ich griff in ihre Hüften und begann zu stoßen. Der Tisch knarzte. Ihr Arsch klatschte gegen mich. Saft und Nässe schmatzten laut und ungeniert.
„Stell dir vor“, keuchte ich und beugte mich über ihren Rücken, eine Hand unter ihr, Finger direkt an ihrer Klit, „deine Tinder-Bio wäre ehrlich gewesen. ‚Suche Chaoten zum Kellerficken. Mitbringen: guten Arsch und schlechte Timing-Witze.‘“
Sie lachte auf, das Lachen brach mitten im Stoß, wurde zum Stöhnen. „Hättest du… ah fuck… trotzdem geschrieben?“
„Sofort. Und dann hätt’ ich trotzdem die billige Flasche mitgebracht. Für die Pointe.“
Meine Finger kreisten über ihren harten kleinen Knopf, während ich sie ficken, richtig ficken, der Tisch rutschte zentimeterweise über den Boden. Anna drückte sich mir entgegen, nahm mich tiefer, und ich spürte, wie sie enger wurde, wie ihre Schenkel zitterten. „Da – genau da – nicht aufhören, du Idiot—“
Ich wurde schneller. Härter. Der Geruch von Sex und altem Wein und süßem Most lag schwer in der Luft. Schweiß tropfte mir von der Stirn auf ihren Rücken. Sie stöhnte meinen Namen, lachte zwischendurch immer wieder auf, dieses unglaubliche, befreite Lachen, das mir direkt in den Schwanz fuhr. Ich kniff in ihren Arsch, spreizte die Backen, sah zu, wie ich in sie verschwand, nass und dick und glänzend, und dachte: Das hier ist besser als jeder Meeting-Wichs unter dem Schreibtisch. Besser als alles.
Plötzlich streckte sie eine Hand nach hinten, griff nach meinem Handgelenk. „Warte. Fass. Das große. Ich will darauf liegen und dich ansehen, während du mich fickst. Und ich will, dass du dabei zugibst, dass du schon fast gekommen wärst.“
„War ich“, keuchte ich ehrlich und zog mich raus. Mein Schwanz zuckte, glänzte, pochte so heftig, dass es wehtat. „Zweimal fast. Du bist… verdammt eng und frech und—“
Sie drehte sich um, küsste mich kurz und gierig, biss mir in die Lippe und zerrte mich zum nächsten Fass. Das Ding war waagerecht gelagert, breit genug. Anna kletterte rauf, legte sich auf den Rücken, Beine gespreizt, eine Ferse am Holzrand, und griff nach mir. „Her. Jetzt. Und red weiter. Ich will deine peinlichen Geständnisse hören, während du mich vollstopfst.“
Ich stieg zwischen ihre Beine, packte sie unter den Knien und schob mich mit einem Stoß wieder in sie. Tief. Sie warf den Kopf zurück, Haare klebten am Fass, Titten wippten bei jedem Ruck. Ich fickte sie so, dass das Holz dröhnte, und sie lachte und stöhnte und kratzte mir über die Brust.
„Ich… ah… ich wichse wirklich unter dem Schreibtisch“, keuchte ich, halb außer Atem, halb im Rausch. „Wenn der Chef zu lange redet. Und ich dachte immer, das wäre der Höhepunkt meiner Woche. Bis du mit deinem blanken… deiner blanken Fotze im Bottich aufgetaucht bist.“
„Und jetzt?“ stöhnte sie und hob die Hüften gegen mich.
„Jetzt will ich dich auf jedem Fass in diesem Keller. Und draußen. Zwischen den Reben. Wenn’s dunkel wird und die Helfer weg sind. Ich will, dass du mich reitest, bis ich nicht mehr lachen kann vor Geilheit.“
Sie zog mich runter in einen Kuss, Zunge tief, und flüsterte gegen meinen Mund: „Guter Junge. Dann halt durch. Denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Tinder-Trojaner. Gleich hole ich den Mostschlauch. Und dann sehen wir, wie chaotisch du wirklich bist.“
Draußen knallte eine Tür. Stimmen kamen näher – lachen, Schritte auf Kies. Anna biss sich auf die Lippe, Augen funkelnd vor Unfug und Lust, und flüsterte: „Nicht aufhören. Aber leise. Oder wir geben deinen Kollegen wirklich was zu erzählen.“
Ich stieß weiter, langsamer jetzt, tief und kontrolliert, während draußen die Schritte lauter wurden. Ihr Inneres zuckte um mich. Mein Schwanz pochte. Und ich wusste: Der Nachmittag war erst mittendrin.
Ich stieß weiter, langsam und tief, während draußen Schritte auf dem Kies knirschten und Stimmen lachten. Anna biss sich auf die Lippe, Augen weit und glänzend, und presste die Handflächen gegen das Fass, damit es nicht dröhnte. Ihr Inneres zuckte um meinen Schwanz, eng und nass und ungeduldig, und ich dachte nur: Bitte nicht jetzt. Bitte nicht mitten im besten Fick meines Lebens ein Onkel mit Traubenkorb.
Die Stimmen kamen näher – „Hast du den Bottich gesehen? Der Neue ist wohl reingefallen“ – und Anna und ich starrten uns an wie zwei Idioten auf einem Dating-Fail-Mem. Ich hielt komplett inne, steckte bis zum Anschlag in ihr, pochte so heftig, dass ich schwören konnte, man hörte es draußen. Sie grinste frech und flüsterte hauchdünn: „Wenn die reinkommen, sagst du, du prüfst die Holzqualität. Mit dem Schwanz.“
Ich musste in ihr Inneres lachen, das vibrierte durch uns beide, und draußen entfernten sich die Schritte wieder. Erleichtert und gleichzeitig heißer als zuvor zog ich mich fast raus und stieß wieder rein, diesmal fester. Anna stöhnte leise auf, krallte sich in meine Schultern. „Guter Bürohengst. Weiter. Und hol jetzt den Schlauch.“
Der Mostschlauch hing an der Wand, flexibel, leicht klebrig von süßem Rest. Ich griff danach, ohne mich aus ihr rauszuziehen – eine akrobatische Leistung, die mich fast vom Fass fallen ließ –, und Anna lachte leise, als ich die Düse öffnete. Ein dünner Strahl kühlen, süßen Mosts spritzte auf ihre Titten, lief über die Nippeln, tropfte in ihren Bauchnabel. Sie zuckte zusammen, lachte und stöhnte gleichzeitig. „Du Chaot – kalt – ah fuck – verteil das…“
Ich ließ den Most über ihren Körper laufen, während ich weiter in sie stieß. Süß und klebrig, vermischt mit ihrem Saft, mit Schweiß, mit dem Geruch von altem Holz. Ich beugte mich runter, leckte eine Spur von ihrer Brust hoch zum Hals, schmeckte Traube und Anna, und sie wickelte die Beine fester um mich. „Jetzt auf den Boden. Ich will dich reiten, während du mich mit dem Ding abspritzt. Und wenn du kommst, kommst du in mir. Klar?“
„Kristallklar“, keuchte ich und half ihr runter. Wir landeten auf den Jutesäcken, rutschig und chaotisch, meine zerrissene Hose irgendwo als Fußmatte. Anna setzte sich rittlings auf mich, griff nach meinem Schwanz und ließ sich mit einem einzigen, gierigen Rutsch darauf fallen. Enge. Hitze. Dieses feuchte Schmatzen wieder. Sie ritt mich hart, Arschbacke klatschte auf meine Hüften, Titten wippten, Most tropfte von ihr auf meine Brust. Ich hielt den Schlauch und spritzte gezielt über ihren Bauch, über die Stelle, wo wir verbunden waren, und sie lachte auf, wild und befreit.
„Stell dir vor, das ist dein nächstes Tinder-Update“, stöhnte sie und kreiste die Hüften. „‚Habe Winzertochter im Keller mit Most abspritzt und durchgefickt. 10/10, würde wieder stolpern.‘“
„Würde sofort wieder stolpern“, keuchte ich und stieß von unten hoch. Meine Hände griffen in ihren Arsch, spreizten sie, spürten, wie nass sie war, wie sie mich schluckte. Alles in mir zog sich zusammen, zu früh schon wieder, aber sie bremste ab, blieb tief sitzen und lehnte sich vor, Haare klebten uns beiden am Gesicht. „Noch nicht. Draußen. Die Helfer sind gleich weg. Ich will dich zwischen den Reben. Nachtluft. Matsch an den Knien. Und du redest weiter Blödsinn, während du mich von hinten nimmst.“
Wir huschten nackt und klebrig aus dem Keller, sobald die Stimmen verstummt waren. Die Dämmerung lag schon über den Reihen, lila und gold, der Geruch von geplatzten Trauben schwer in der Luft. Anna zog mich zwischen die Stöcke, kniete sich in den weichen Boden, den Arsch hoch, Beine gespreizt, und blickte über die Schulter. Most und Nässe glänzten zwischen ihren Schenkeln. „Jetzt. Hart. Und gib’s zu – du hast die ganze Zeit an nichts anderes gedacht als an diese Fotze.“
Ich kniete hinter sie, rieb die Eichel entlang ihrer Schamlippen, spürte die Hitze, und schob mich mit einem Stoß tief rein. Sie stöhnte laut in die Reben hinein, der Klang verfing sich im Laub, und ich griff in ihre Hüften und fickte sie richtig. Der Boden war weich und feucht, Trauben platzten unter meinen Knien, Saft spritzte. Ihr Arsch klatschte gegen mich, die Pussy schmatzte ungeniert, und ich beugte mich über sie, eine Hand unter ihr an der Klit, Finger kreisend.
„Ich dachte an nichts anderes“, keuchte ich ehrlich, Stoß für Stoß. „An deinen blanken Spalt im Bottich. An wie du mein Gesicht geritten hast. An wie eng du bist und wie du lachst, während ich dich vollstopfe. Meine Kollegen würden mich nicht wiedererkennen. Tom aus der Buchhaltung, knietief im Matsch, fickt die heißeste Winzertochter der Welt.“
Sie drückte sich mir entgegen, nahm mich tiefer, und ich spürte, wie sie enger wurde, wie ihre Schenkel zitterten. „Da – ja – schneller, du peinlicher geiler Idiot – ich komme gleich—“
Ich fickte sie härter, Finger fest auf ihrer Klit, und sie kam mit einem lauten, lachenden Stöhnen, die Pussy pulsierte um mich, nass und heftig, der ganze Körper zuckte. Der Anblick, das Gefühl, ihr befreites Lachen mitten im Orgasmus – das war’s. Ich hielt nicht mehr. Mit einem tiefen Stoß kam ich in sie, heiß und endlos, füllte sie, während ich ihren Namen stöhnte und fast über sie kippte vor Intensität.
Wir sackten zusammen zwischen die Reben, keuchend, lachend, klebrig von Most und Sex und Erde. Anna drehte sich in meinen Arm, küsste mich langsam, Zunge noch gierig, und wischte mir eine Traubenreste aus den Haaren. „Nicht schlecht für einen Tinder-Trojaner mit kaputter Hose“, murmelte sie. „Nächster Samstag. Dieselbe Zeit. Und diesmal bringst du keine billige Flasche mit. Du bringst Kondome. Und schlechte Witze. Viele.“
Ich lachte heiser, zog sie enger, spürte meinen Schwanz noch halbhart gegen ihren Schenkel, und wusste, dass mein chaotischer Kalender ab sofort nur noch einen Eintrag haben würde. Sie grinste dieses freche Grinsen, biss mir leicht in die Schulter und flüsterte:
„Sag mal, Bürohengst – traust du dich nächste Woche, mich auf dem Traktor zu ficken, während die Lese weitergeht?“
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