Bitte, nimm mich zwischen euch
Anna, 28, flüstert ihren Männern zu: „Bitte, nimm mich zwischen euch“, und lässt sich von beiden gleichzeitig hart ficken.
Ich wohne seit zwei Jahren in dieser luxuriösen Berliner Altbauwohnung in Prenzlauer Berg, hohe Decken, Stuck, Parkett, der ganze Zauber. Mit Lukas. Mein Freund, einunddreißig, Architekt, breitschultrig, dunkle Haare, dieses ruhige Grinsen, das mich seit dem ersten Date fertigmacht. Und mit Marc. Neunundzwanzig, Lukas’ bester Freund seit der Uni, Grafiker, schlank, blaue Augen, vorübergehend bei uns, weil seine eigene Wohnung renoviert wird. Vorübergehend – das dauert schon Monate. Und in diesen Monaten ist etwas passiert, das ich laut nie zugeben wollte, bis es nicht mehr ging.
Ich bin Anna, achtundzwanzig, arbeite im Marketing, und ich gesteh’s euch: Ich habe mich die ganze Zeit heimlich danach gesehnt, von beiden gleichzeitig genommen zu werden. Nicht als Fantasie, die man wegwischt. Als Hunger. Spürbare, spielerische sexuelle Spannung lag ständig in der Luft – anzügliche Blicke über den Küchentisch, doppeldeutige Witze beim Kochen, zufällige Berührungen am Flur, wenn wir aneinander vorbeiglitten. Lukas’ Hand, die länger als nötig an meiner Hüfte lag. Marcs Finger, die meine beim Reichen einer Flasche streiften und warm blieben. Ich sah, wie sie sich ansahen, wenn ich im kurzen Shirt aus dem Bad kam. Und ich merkte, dass sie dasselbe wollten. Dass die Vorstellung, mich zwischen sich zu nehmen, sie genauso hart machte wie mich nass.
An diesem heißen Sommerabend war es zu viel. Wir hatten zusammen einen Film geschaut, auf der großen Couch, Fenster offen, laue Luft, der steinerne Duft des Hinterhofs. Ich saß in der Mitte, Lukas rechts, Marc links, Beine übereinander, leichte Kleidung, kaum was darunter. Der Film war egal. Die Wärme ihrer Oberschenkel an meinen, das leise Atmen, die Art, wie Lukas’ Daumen kreisend über mein Knie strich und Marc mir eine Strähne hinters Ohr schob – all das kribbelte direkt zwischen meinen Beinen. Ich spürte, wie feucht ich schon war, einfach vom Warten.
Irgendwann, als der Abspann lief und niemand aufstand, drehte ich den Kopf. Mein Herz hämmerte. Ich flüsterte es, leise, aber klar, genau das, was ich monatelang nur gedacht hatte: „Bitte, nimm mich zwischen euch.“
Lukas und Marc schauten sich kurz an. Ein Grinsen, dunkel, einverstanden, hungrig. Lukas’ Stimme war rau. „Willst du das wirklich, Anna? Beides. Uns beide. Hart. Gleichzeitig.“ Marc lehnte sich näher, sein Atem an meinem Ohr. „Sag’s nochmal. Laut. Dass du’s willst.“
Ich nickte entschlossen. „Ja. Ich will euch beide. Bitte. Nimm mich zwischen euch. Fickt mich. Beide.“
Dann küsste ich Lukas, tief, zunge, beißend, spürte, wie er hart wurde gegen meine Hüfte. Sofort drehte ich mich zu Marc, küsste ihn genauso leidenschaftlich, ließ ihn meinen Mund öffnen, schmeckte Wein und Wärme. Ihre Hände waren überall. Zustimmung war greifbar, lustvoll, klar – niemand zögerte, niemand war unsicher. Wir zogen uns gegenseitig aus. Mein Top flog, Lukas öffnete meinen BH, Marc streifte mir den Rock und das Höschen hinunter. Ihre Shirts, Hosen, alles landete auf dem Parkett. Zwei harte Schwänze, Lukas dicker, geädert, Marc länger, leicht gebogen – und ich kniete schon zwischen ihnen auf der Couch.
Ich nahm Lukas zuerst in den Mund, saugte den Kopf, ließ die Zunge kreisen, spürte, wie er stöhnte und mir ins Haar griff. Gleichzeitig knetete Marc meine Brüste von hinten, drehte die Nippel, und schob zwei Finger in meine nasse Fotze, fand sofort den Punkt, an dem es mich zittern ließ. „So nass schon“, murmelte er. „Für uns beide.“ Ich wechselte, nahm Marc tief, bis er gegen meinen Rachen stieß, während Lukas meine Titten zusammenpresste und mich von hinten fingerte, einen dritten Finger dazu, dehnte mich, machte mich bereit. Abwechselnd blies ich sie, speichelte über die Schäfte, leckte die Eier, während der andere mich bearbeitete – Brüste, Klitoris, enge Löcher. Ich stöhnte um die Schwänze herum, spürte, wie meine Schenkel zitterten.
Dann zogen sie mich hoch. Mitten auf die große Couch. Sandwich. Lukas legte sich, ich ritt ihn rückwärts zuerst kurz, dann drehte er mich, drang von vorne tief in meine Fotze ein, füllte mich komplett aus. „Fuck, wie eng du bist“, keuchte er. Marc spuckte auf seine Hand, rieb über meinen Arsch, drückte den Daumen gegen den engen Ring, dann den Kopf seines Schwanzes. „Entspann dich, Anna. Du willst das. Lass mich rein.“ Ich atmete aus, drückte mich ihm entgegen, und er schob sich zentimeterweise in meinen Arsch, bis er drin war, bis ich von beiden ausgefüllt war, gestopft, gedehnt, herrlich überfordert. Sie bewegten sich im Takt – Lukas stieß hoch in meine Fotze, Marc fickte meinen Arsch in Gegenbewegung, und ich lag zwischen ihnen, keuchte, stöhnte, krallte mich fest. „Härter“, bat ich. „Bitte, fickt mich richtig.“ Sie taten es. Haut auf Haut, Schweiß, das feuchte Geräusch, wie sie mich nahmen, die Fülle, der Druck, der mich von innen zerriss und zusammensetzte. Ich kam das erste Mal so, schüttelte mich, Fotze und Arsch zuckten um ihre Schwänze, und sie hielten durch, fickten mich durch den Orgasmus hindurch.
Später wechselten sie. Marc zog mich hoch, stellte mich gegen die Wand neben dem Fenster, hob ein Bein, und vögelte mich im Stehen, hart, tief, meine Brust gegen die kühle Wand, sein Schwanz hämmerte in meine immer noch zuckende Fotze. Lukas stellte sich neben uns, führte seinen glänzenden Schwanz an meinen Mund. Ich nahm ihn auf, sog ihn tief, bis die Eier an mein Kinn schlugen, würgte leise vor Lust, während Marc mich gegen die Wand fickte und meine Klitoris rieb. „Schluck ihn“, knurrte Marc. „Zeig uns, wie du uns beide brauchst.“ Lukas’ Hände in meinem Haar, Marcs Hände an meinen Hüften – ich war ihr Spielzeug und zugleich die, die das alles befohlen hatte. Ein zweiter Orgasmus rollte durch mich, stärker, die Beine wollten nachgeben, aber Marc hielt mich, fickte weiter, und Lukas stöhnte, dass er kurz davor war.
Wir waren alle drei nah. Ich spürte die Schwänze pochen, den eigenen Körper vibrieren, den dritten Höhepunkt schon bauen. Marc stieß tiefer, Lukas füllte meinen Mund, und ich wusste, sie würden mich gleich vollspritzen – Mund, Fotze, vielleicht den Arsch nochmal – mich mit ihrem Sperma markieren, während ich mich zwischen ihnen auflöste. Doch genau in dem Moment, als alles kribbelte und ich dachte, jetzt, jetzt kommen wir zusammen, bremste Lukas plötzlich ab, zog halb raus, atmete schwer. Marc hielt inne, noch tief in mir, pulsend. Ihre Blicke trafen sich über meiner Schulter. Ein stummes Einverständnis, etwas Offenes, das noch nicht zu Ende war.
„Noch nicht“, flüsterte Lukas heiser gegen mein Ohr, während sein Schwanz an meinen Lippen glänzte. „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“ Marc küsste meinen Nacken, blieb in mir stecken, rührte sich nur minimal, quälend. „Du hast gesagt, zwischen uns. Das war erst der Anfang, Anna.“ Ich zitterte, vollgestopft, kurz vor dem Rand, Schenkel nass von mir und von ihnen, und in mir kochte der Hunger weiter – weil sie mich absichtlich dort hielten, keuchend, wollend, und die Nacht in dieser Altbauwohnung gerade erst richtig anfing.
Ich zitterte noch, als sie mich zwischen sich hielten, Marc tief in meiner Fotze, Lukas’ Schwanz glänzend an meinen Lippen. Der Hunger in mir kochte heißer, als wäre der Abbruch nur Öl ins Feuer. „Bitte“, keuchte ich, die Stimme schon heiser vom Stöhnen, „lasst mich nicht so. Ich brauche euch beide. Jetzt.“
Lukas lachte leise, dunkel, und strich mir mit dem Daumen über die Unterlippe. „Wir wissen, was du brauchst, Anna. Aber wir bestimmen das Tempo.“ Er zog sich ganz zurück, nur um mir den dicken Kopf wieder zwischen die Lippen zu schieben, langsam, quälend. Marc bewegte sich endlich wieder, kurze, harte Stöße, die mich gegen die kühle Wand drückten. Das Parkett knarrte unter unseren Füßen, draußen summte die laue Berliner Nacht, und ich fühlte jeden Zentimeter von ihnen.
Sie wechselten, ohne Worte. Marc glitt aus mir, die Leere schmerzte fast, und Lukas packte mich an den Hüften, drehte mich um. Ich stand jetzt mit dem Gesicht zu ihm, Beine gespreizt, und er hob mich mühelos an. Meine Schenkel umschlangen seine Taille, und er senkte mich auf seinen dicken Schwanz, zentimeterweise, bis er mich komplett ausfüllte. „So eng“, knurrte er gegen meinen Hals. „Immer noch so eng, obwohl wir dich gerade erst gedehnt haben.“ Marc trat hinter mich, seine Hände glitten über meinen schweißglänzenden Rücken, spreizten meine Arschbacken. Er spuckte erneut, rieb den Speichel in meinen schon lockeren Ring, und dann drängte sein längerer, gebogener Schwanz wieder in meinen Arsch. Diesmal schneller, härter. Ich schrie auf, ein gieriger Laut, und krallte mich in Lukas’ Schultern.
„Ja, so“, flüsterte ich heiß. „Füllt mich. Bitte, nimm mich zwischen euch, richtig.“ Sie bewegten sich im Wechsel – Lukas stieß hoch, Marc zog zurück, dann umgekehrt –, ein Rhythmus, der mich zerriss und gleichzeitig zusammenhielt. Jeder Stoß jagte Funken durch meinen Bauch, meine Klitoris rieb an Lukas’ hartem Bauch, und ich spürte, wie meine Säfte über seine Eier tropften. Marc biss mir leicht in die Schulter, nicht zu fest, gerade so, dass es brannte, und murmelte: „Du tropfst uns beide voll, Anna. Hörst du, wie nass du bist? Wie deine Löcher uns schlucken?“
Ich kam schon wieder, unkontrolliert, die Wände zuckten um ihre Schwänze, und sie hielten durch, fickten mich durch die Wellen hindurch, bis ich schwach an Lukas’ Brust hing. Doch sie ließen mich nicht fallen. Lukas trug mich, immer noch in mir steckend, zur Couch zurück, setzte sich, und Marc kniete hinter uns auf dem Polster. Sie schoben mich in eine neue Position: ich ritt Lukas von vorn, tief, während Marc sich über mich beugte und seinen Schwanz zwischen meine Titten schob. Ich presste die Brüste zusammen, leckte die Spitze, die über meine Lippen glitt, und stöhnte, als Lukas von unten in mich hämmerte.
„Schau mich an“, befahl Lukas, seine dunklen Augen brennend. „Sag uns, wie es sich anfühlt.“ „Voll“, keuchte ich. „So voll, dass ich nichts anderes mehr spüre. Eure Schwänze in mir, auf mir – ich gehöre euch beiden. Bitte, härter. Benutzt mich.“
Marc stöhnte, als ich ihn tiefer zwischen die Titten nahm und die Zunge kreisen ließ. Dann glitt er wieder nach hinten, drückte mich nach vorn, bis mein Oberkörper flach auf Lukas lag, und schob sich erneut in meinen Arsch. Diesmal fickt en sie mich im Gleichklang, hart, synchron, und ich hörte nur noch das feuchte Schmatzen, ihr Keuchen, mein eigenes wimmerndes Betteln. „Nimm mich… zwischen euch… ja, so…“ Die Worte kamen bruchstückhaft, während ein dritter Orgasmus in mir aufbaute, heftig, drohend.
Sie bremsten wieder ab, genau am Rand. Lukas packte mein Haar, zog meinen Kopf hoch, küsste mich tief und beißend. „Nicht so schnell, Schatz. Wir wollen dich länger genießen.“ Marc blieb stecken, pulsierend, und kreiste nur minimal mit den Hüften, sodass ich die Dehnung spürte, ohne Erlösung. „Du hast monatelang darauf gewartet“, flüsterte er an mein Ohr. „Jetzt kriegst du alles. Aber wir entscheiden, wann du kommst.“
Ich winste vor Frustration und Lust, rieb mich an ihnen, versuchte, den Rhythmus selbst zu finden. Lukas lachte heiser und klatschte mir leicht auf den Arsch. „Ungeduldig. Mag ich.“ Er hob mich von sich runter, die Leere machte mich stöhnen, und sie legten mich auf den Bauch über die Couchlehne. Mein Kopf hing runter, Haare streiften den Boden, und Marc kniete davor, schob seinen Schwanz in meinen Mund, tief, bis ich würgte und Speichel lief. Gleichzeitig kniete Lukas hinter mir, spreizte meine Beine weiter und stieß hart in meine Fotze. Die Position ließ mich hilflos, ausgeliefert – genau so, wie ich es wollte. Jeder Stoß von Lukas schob mich weiter auf Marcs Schwanz, und ich nahm ihn gierig, schluckte um ihn herum, genoss den bitteren Vorgeschmack.
„Gute Mädchen“, knurrte Marc und hielt mein Haar fester. „Saug ihn richtig. Zeig uns, wie hungrig du bist.“ Lukas fickte mich unerbittlich, seine Eier klatschten gegen meine Klitoris, und er schob zwei Finger neben seinen Schwanz in meine Fotze, dehnte mich zusätzlich. „Später nehmen wir dich hier noch enger zusammen“, versprach er. „Beide in der Fotze. Willst du das?“ Ich nickte so gut es ging, den Mund voll, und stöhnte Zustimmung. Marc zog raus, ließ mich Luft holen. „Sag’s.“ „Ja“, keuchte ich. „Beide in mir. Gleichzeitig. Bitte, macht mich kaputt vor Lust.“
Sie zogen mich hoch, führten mich zum großen Fenster. Die Vorhänge waren halb offen, die laue Luft streifte meine nackte, schweißnasse Haut, und irgendwo unten im Hinterhof hörte man leises Gespräch, aber mir war es egal. Lukas stellte sich hinter mich, hob ein Bein auf die Fensterbank, und drang von hinten in meinen Arsch ein, langsam diesmal, spürbar jeden Zentimeter. Marc kniete vor mir, leckte meine Klitoris, saugte, während zwei Finger in meine Fotze glitten und den Platz suchten, der mich zittern ließ. „Komm auf seine Zunge“, befahl Lukas und stieß tiefer. „Mach dich nass für uns, Anna.“
Ich kam heftig, die Schenkel zuckten, und Marc schlürfte alles auf, stöhnte zustimmend. Dann stand er auf, hob mein anderes Bein, und sie hielten mich gemeinsam, sandwichartig am Fenster. Marc schob sich in meine Fotze, Lukas blieb im Arsch, und sie fickten mich stehend, im Wechsel, bis die Welt verschwamm. Haut auf Haut, Schweiß tropfte, meine Brüste wippten, und ich krallte mich an ihren Schultern fest. „Härter… bitte… nimm mich… zwischen euch…“ Die Worte wurden zum Mantra, und sie gaben mir, was ich verlangte – tiefe, hämmernde Stöße, die mich an den Rand und wieder zurück zogen.
Irgendwann trugen sie mich ins Schlafzimmer, das große Bett mit den weißen Laken. Lukas legte sich hin, ich bestieg ihn rückwärts, ritt seinen Schwanz in meinem Arsch, während Marc vor mir kniete und mich leckte, Zunge an Klitoris und dort, wo Lukas in mich glitt. Dann wechselten sie erneut: Marc lag unter mir, ich ritt seine Fotze-füllende Länge, und Lukas kniete dahinter, spuckte, drängte in den Arsch. Doppelpenetration, hart und rhythmisch, und ich beugte mich vor, nahm Lukas’ Finger in den Mund, saugte sie, während sie mich stopften.
„Du bist unser“, murmelte Lukas und packte meine Hüften fester. „Zwischen uns. Genau so, wie du’s wolltest.“ Marc stieß hoch, traf den Punkt in mir, und ich schrie seinen Namen, dann Lukas’, dann nur noch unzusammenhängendes Betteln. Sie verlangsamten wieder, just als der nächste Höhepunkt drohte, hielten mich zitternd, vollgestopft, keuchend. Marc küsste mich, zärtlich und gierig zugleich. „Noch lange nicht fertig, Anna. Die Nacht gehört uns. Wir ficken dich, bis du nichts mehr denkst außer uns beiden.“
Ich lag zwischen ihnen, Schenkel nass, Löcher pochen, und der Hunger brannte weiter. Lukas strich mir über die Wange, sein Schwanz hart an meinem Bauch. „Sag nochmal, was du willst.“ „Bitte“, flüsterte ich heiser, ehrlich, gierig. „Nimm mich zwischen euch. Immer wieder. Bis ich nicht mehr kann.“ Marc grinste, blaue Augen dunkel vor Lust, und glitt schon wieder mit den Fingern in mich, dehnte, bereitete vor. „Dann fangen wir von vorn an. Aber langsamer. Quälender. Du wirst uns anflehen.“
Sie legten mich auf die Seite, Lukas vor mir, Marc hinter mir, und schoben sich beide erneut hinein – einer in die Fotze, einer in den Arsch –, bewegten sich in langen, tiefen Stößen, die mich füllten ohne Ende. Ich stöhnte in Lukas’ Mund, spürte Marcs Lippen am Nacken, und wusste, dass sie mich absichtlich dort hielten, am Rand, keuchend, wollend. Der nächste Höhepunkt baute sich auf, mächtig, und sie bremsten erneut, lachten leise über mein Wimmern. Die Altbauwohnung roch nach Sex und Sommer, und ich lag zwischen meinen beiden Männern, ausgeliefert, einverstanden, und die Spannung kochte weiter, heißer als zuvor, bereit für alles, was noch kommen würde.
Ich lag noch immer auf der Seite zwischen ihnen, Lukas’ dicker Schwanz tief in meiner Fotze, Marcs längerer in meinem Arsch, und jeder minimale Kreis ihrer Hüften jagte neue Wellen durch meinen Unterleib. Der Hunger kochte, unerträglich heiß, und ich krallte mich an Lukas’ Brust, biss ihm leicht in die Schulter, nur um irgendetwas Greifbares zu haben. „Bitte“, keuchte ich gegen seine Haut, die Stimme rau vom ständigen Stöhnen, „nicht wieder anhalten. Fickt mich durch. Ich will spüren, wie ihr mich zerlegt.“
Lukas lachte leise, dieses dunkle, ruhige Grinsen, das mich seit dem ersten Date fertigmachte, und küsste mich hart, Zunge tief, während er ganz langsam herausglitt und wieder einstieß, zentimeterweise, quälend genau. Marc biss mir in den Nacken, nicht zu fest, gerade so, dass es brannte und mich zusammenzucken ließ, und murmelte an mein Ohr: „Du tropfst schon wieder über uns beide, Anna. Hörst du das Schmatzen? Deine Löcher betteln lauter als du.“ Er zog sich fast ganz raus, nur der Kopf blieb in meinem lockeren Ring stecken, dann schob er sich mit einem langen, harten Stoß wieder hinein, bis seine Eier an meine pralle Fotze schlugen. Ich schrie auf, ein gieriger, gebrochener Laut, und spürte, wie Lukas gleichzeitig nach oben stieß, die beiden Schwänze sich durch die dünne Wand in mir berührten, rieben, mich dehnten, bis ich dachte, ich platze.
Sie fanden einen neuen Rhythmus, langsamer diesmal, tiefer, jeder Stoß ein bewusster Schlag, der mich von innen zerriss und wieder zusammensetzte. Ich kam schon wieder, unkontrolliert, die Wände meiner Fotze und meines Arsches zuckten wild um sie herum, Säfte liefen über Lukas’ Eier und tropften auf die weißen Laken. Sie hielten durch, fickten mich durch die Wellen, bis ich schwach zwischen ihnen hing, keuchend, die Schenkel zitternd. Doch kaum ließ der Höhepunkt nach, beschleunigten sie. Lukas packte mein oberes Bein, hob es hoch, spreizte mich weiter, und Marc griff von hinten in mein Haar, zog meinen Kopf zurück, sodass mein Hals freilag. „Schau mich an, während wir dich füllen“, knurrte Lukas, dunkle Augen brennend. „Sag uns, wem du gehörst.“
„Euch“, keuchte ich, Tränen der Lust in den Augenwinkeln. „Euch beiden. Bitte, nimm mich zwischen euch, härter, macht mich kaputt.“ Marc stöhnte zustimmend und fickte meinen Arsch nun unerbittlich, kurze, hämmernde Stöße, die mich jedes Mal auf Lukas’ Schwanz schoben. Das Bett knarrte, die Altbauwohnung roch nach Schweiß und Sex und Sommerluft, die durch das offene Fenster wehte, und ich spürte jeden Zentimeter von ihnen – die Adern an Lukas’ Schaft, die leichte Biegung von Marcs Schwanz, die mich an Stellen traf, von denen ich nicht gewusst hatte, dass sie existierten.
Sie zogen sich plötzlich zurück, die plötzliche Leere ein scharfer Schmerz, und drehten mich auf den Bauch. Lukas kniete vor meinem Kopf, schob seinen glänzenden, von meinen Säften nassen Schwanz zwischen meine Lippen, tief, bis er gegen meinen Rachen stieß und ich würgte, Speichel über sein Geschlecht und mein Kinn lief. Gleichzeitig spreizte Marc meine Arschbacken, spuckte direkt auf den lockeren Ring und drängte wieder hinein, diesmal ohne Pause, hart und tief. „Saug ihn ordentlich“, befahl Marc und klatschte mir auf den Arsch, der knallende Laut mischte sich mit dem feuchten Geräusch seiner Stöße. „Zeig uns, wie hungrig dieses kleine Luder ist.“ Ich nahm Lukas gierig, ließ die Zunge kreisen, saugte den Kopf, leckte die Eier, während jeder Stoß von Marc mich weiter auf den Schwanz im Mund schob. Lukas hielt mein Haar fest, stöhnte rau: „Gute Mädchen. Schluck ihn. Später spritzen wir dich voll, überall, aber jetzt genießen wir dich noch.“
Ich kam erneut, diesmal mit dem Mund voll, die Vibrationen meines Stöhnens ließen Lukas fluchen. Marc zog sich raus, drehte mich auf den Rücken, und sie hoben mich gemeinsam an, trugen mich wie ein Spielzeug zum großen Spiegel an der Wand des Schlafzimmers. Lukas setzte sich auf den gepolsterten Hocker davor, ich ritt ihn von vorn, seinen dicken Schwanz tief in meiner Fotze, und sah uns im Spiegel – meine Brüste wippten, mein Bauch glänzte vor Schweiß, und hinter mir kniete Marc, der sich erneut in meinen Arsch schob. „Schau hin“, flüsterte Lukas und packte mein Kinn, drehte meinen Kopf zum Spiegel. „Schau, wie wir dich stopfen. Wie deine Löcher uns schlucken. Das wolltest du monatelang.“
Ich starrte, hypnotisiert, sah, wie ihre Schwänze in mich glitten, heraus, wieder hinein, glänzend von mir, und der Anblick allein jagte mich an den nächsten Rand. „Ja“, keuchte ich, die Stimme gebrochen. „Genau so. Bitte, nimm mich zwischen euch, fickt mich, bis ich nichts mehr sehe.“ Sie bewegten sich synchron jetzt, hart, der Gleichklang ließ mich heulen vor Lust. Marc griff um mich herum, rieb meine Klitoris mit zwei Fingern, kreiste, drückte, während Lukas von unten in mich hämmerte. Ein weiterer Orgasmus zerbrach mich, heftig, die Schenkel krampften, und ich sah im Spiegel, wie meine Fotze und mein Arsch um sie zuckten, wie Säfte über Lukas’ Schaft liefen.
Kaum ließ es nach, zogen sie mich hoch, stellten mich auf wacklige Beine. Lukas drückte mich von hinten gegen den Spiegel, die kühle Glasfläche an meinen harten Nippeln, und drang von hinten in meinen Arsch ein, langsam diesmal, spürbar. Marc kniete vor mir, schob meine Beine weiter auseinander und leckte meine tropfende Fotze, saugte an der Klitoris, stieß die Zunge tief hinein, während zwei Finger den Platz neben Lukas’ Schwanz suchten und mich zusätzlich dehnten. „Komm auf sein Gesicht“, knurrte Lukas und stieß tiefer, seine Eier klatschten gegen mich. „Mach dich nass für den nächsten Gang. Wir nehmen dich gleich beide in der Fotze, Anna. Willst du das immer noch?“
„Ja“, schrie ich, als der Höhepunkt mich überrollte, heftig, die Knie wollten nachgeben, aber sie hielten mich. Marc schlürfte alles auf, stöhnte in meine nasse Spalte, dann stand er auf, küsste mich, ließ mich meinen eigenen Geschmack schmecken. Sie führten mich zurück zum Bett, legten sich hin – Lukas auf dem Rücken, ich über ihm, ritt seinen Schwanz in meiner Fotze, und Marc kniete dahinter, rieb seinen Schaft an meinem schon gedehnten Eingang, drückte den Kopf dagegen. „Entspann dich“, flüsterte er heiß. „Du hast gesagt, beide. Gleichzeitig. Lass uns rein.“
Ich atmete aus, drückte mich ihm entgegen, und er schob sich neben Lukas in meine Fotze, zentimeterweise, die Dehnung unglaublich, brennend, herrlich überfordernd. Zwei Schwänze in einem Loch, gestopft, gestreckt, ich schrie, krallte mich in die Laken, und sie bewegten sich vorsichtig zuerst, dann härter, als ich bettelte: „Mehr… bitte… füllt mich… nimm mich zwischen euch, richtig.“ Der Druck war enorm, jeder Stoß ein Blitz durch meinen Bauch, meine Klitoris rieb an Lukas, und ich kam sofort, wild, die Wände zuckten um beide Schäfte, Säfte schossen heraus. Sie lachten heiser, stöhnten, fickten mich durch, bis ich schwach auf Lukas lag.
Marc zog sich raus, die Leere ein Schock, und schob sich stattdessen wieder in meinen Arsch, während Lukas in der Fotze blieb. Doppelpenetration erneut, jetzt schneller, rhythmischer, und ich wimmerte Mantras: „Härter… ja… zwischen euch… bitte…“ Sie bremsten absichtlich ab, just als der nächste Höhepunkt drohte, hielten mich zitternd, vollgestopft, keuchend am Rand. Lukas küsste mich beißend. „Noch nicht, Schatz. Wir sind noch lange nicht fertig.“ Marc kreiste nur minimal in mir, pulsierend. „Du wirst uns anflehen, Anna. Die ganze Nacht. Bis du nichts mehr denkst außer unseren Schwänzen.“
Ich lag zwischen ihnen, Löcher pochen, Schenkel nass, der Hunger brannte heißer als zuvor. Sie glitten langsam wieder tiefer, lange Stöße, und die Spannung kochte weiter, bereit für alles, was noch kommen würde, während draußen die Berliner Nacht weitermachte und ich nur noch sie spürte.
Ich zitterte noch zwischen ihnen, als Lukas endlich das Tempo anzog. Kein Zurückhalten mehr. Sein dicker Schwanz rammte tief in meine Fotze, während Marc meinen Arsch mit langen, harten Stößen bearbeitete, die mich jedes Mal nach vorn auf Lukas schoben. Die dünne Wand zwischen meinen Löchern vibrierte, ich spürte, wie ihre Schäfte aneinander rieben, mich dehnten, bis Tränen der blanken Lust über meine Wangen liefen. „Jetzt“, keuchte ich heiser. „Bitte jetzt. Fickt mich kaputt. Spritzt mich voll. Nimm mich zwischen euch, bis nichts mehr übrig ist.“
Lukas knurrte gegen meinen Mund, küsste mich beißend, und hämmerte schneller. Marc griff fester in meine Hüfte, biss mir erneut in den Nacken, diesmal härter, und stöhnte: „Du willst unser Sperma, Anna? Überall? Dann nimm es.“ Sie fanden den Gleichklang, synchron, brutal. Jeder Stoß jagte mich höher. Meine Klitoris rieb an Lukas’ Schamhaar, meine Brüste quetschten sich gegen seine breite Brust, Schweiß klebte uns zusammen. Ich kam so heftig, dass mir schwarz vor Augen wurde – die Wände meiner Fotze und meines Arsches krampften rhythmisch um sie, Säfte schossen heraus, liefen über Eier und Laken. Sie fickt en mich durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis ein zweiter gleich darauf explodierte und ich nur noch wimmerte.
Kaum ließ es nach, zogen sie sich zurück. Die Leere brannte. Lukas rollte mich auf den Rücken, spreizte meine zitternden Beine weit, und Marc kniete sofort zwischen ihnen. Er spuckte auf meine already aufgesperrte Fotze, rieb den Speichel hinein, und dann schoben sie sich beide gleichzeitig hinein – Lukas von unten, Marc von oben, zwei harte Schwänze in einem Loch. Die Dehnung war wahnsinnig, brennend, perfekt. Ich schrie auf, krallte die Laken, den Kopf nach hinten ins Kissen gepresst. „Ja… fuck… beide… füllt mich…“ Sie bewegten sich vorsichtig zuerst, Zentimeter um Zentimeter, bis ich mich an den doppelten Druck gewöhnt hatte, dann härter. Der Spiegel an der Wand zeigte alles: meine gespreizten Schenkel, die glänzenden Schäfte, die verschwanden und wieder auftauchten, meinen Bauch, der sich wölbte unter der Fülle. Marc rieb meine Klitoris mit dem Daumen, Lukas knetete meine Titten, drehte die harten Nippel.
„Schau, wie deine Fotze uns frisst“, murmelte Lukas, Stimme rau vor Anstrengung. „Monatelang hast du das gewollt. Jetzt gehörst du uns.“ Ich kam wieder, wild, unkontrolliert, die Muskeln zuckten so stark um beide Schwänze, dass Marc fluchte und kurz innehalten musste. Säfte spritzten hörbar. Sie ließen mich nicht verschnaufen. Marc glitt heraus, die plötzliche Enge um Lukas allein machte mich stöhnen, und schob sich stattdessen wieder in meinen Arsch. Doppelpenetration pur, tief, rhythmisch. Ich ritt den Rhythmus mit, stieß mich ihnen entgegen, bettelte bruchstückhaft: „Härter… tiefer… bitte, nimm mich… zwischen euch… immer…“
Sie wechselten die Positionen fließend, als hätten sie es hundertmal geprobt. Lukas setzte sich an den Bettrand, ich kniete davor, nahm seinen nassen, dicken Schwanz tief in den Mund, schmeckte mich selbst auf ihm, während Marc mich von hinten nahm, abwechselnd Fotze und Arsch, hart und ohne Pause. Speichel lief mir übers Kinn, Tränen mischten sich darunter, und ich saugte gierig, ließ die Kehle arbeiten, bis Lukas’ Eier an mein Kinn schlugen. „Gute Mädchen“, stöhnte er und hielt mein Haar. „Schluck. Zeig uns, wie sehr du uns brauchst.“ Marc klatschte mir auf den Arsch, der Laut peitschte durchs Zimmer, und fickte mich schneller. Ich kam mit dem Mund voll, die Vibrationen ließen Lukas aufstöhnen.
Sie zogen mich hoch, stellten mich auf wacklige Beine vor dem großen Fenster. Die laue Nachtluft streifte meine schweißnasse Haut, irgendwo unten lachte jemand, mir egal. Lukas drang von hinten in meinen Arsch ein, hob ein Bein, und Marc kniete, leckte meine tropfende Fotze, saugte die Klitoris, stieß die Zunge dort hinein, wo ich noch pochte. Dann stand er, und sie hielten mich sandwichartig – Marc in der Fotze, Lukas im Arsch, stehend, hämmernd. Meine Brüste wippten, der Spiegel neben dem Fenster warf unsere Körper zurück: drei Erwachsene, hungrig, glänzend, verbunden. „Komm nochmal“, befahl Marc und rieb mich. „Auf unsere Schwänze. Dann füllen wir dich.“
Ich gehorchte. Der Orgasmus zerriss mich, Knie wollten knicken, sie hielten mich fest, fickten weiter, bis ich nur noch ihr Spielzeug war. Zurück aufs Bett. Lukas legte sich, ich bestieg ihn rückwärts, senkte mich auf seinen Schwanz in der Fotze, und Marc kniete davor, schob sich zwischen meine Titten, fickte den engen Kanal, den ich mit den Händen formte, während ich die Spitze leckte. Dann glitt er nach hinten, drängte in den Arsch. Wir bewegten uns wie eine einzige feuchte Maschine. Haut klatschte, Stöhnen füllte die hohe Stube, das Parkett knarrte im Takt.
„Ich komme“, knurrte Lukas plötzlich, packte meine Hüften eisern. „Nimm es. Alles.“ Er stieß hoch und entlud sich tief in meiner Fotze, heiße Schübe, die mich von innen markierten. Gleichzeitig knurrte Marc, beschleunigte in meinem Arsch und kam mit einem langen, gutturalen Laut, pulsierend, mich vollspritzend. Die Fülle, das Pochen, das Wissen, dass beide mich gleichzeitig markierten – ich kam ein letztes Mal, heftig, die Löcher milchend um sie, Säfte und Sperma liefen heraus, klebten an meinen Schenkeln.
Sie blieben noch einen Moment stecken, atmend, dann glitten sie langsam raus. Heißes Gemisch tropfte auf die weißen Laken. Marc drehte mich, küsste mich tief, ließ mich den bitteren Geschmack teilen, während Lukas seinen noch halbharten Schwanz zwischen meine Lippen schob und ich ihn sauber leckte, jeden Tropfen. Dann dasselbe bei Marc. Ich schluckte, stöhnte, genoss es. Sie legten sich links und rechts von mir, hot, schweißglänzend, ihre Hände strichen über meinen Bauch, meine Brüste, zwischen meine Beine, verteilten das Sperma, steckten es zurück in mich.
„Du bist unser“, flüsterte Lukas gegen meine Schläfe. „Zwischen uns. Genau richtig.“ Marc küsste meinen Nacken, murmelte: „Die ganze Nacht. Und länger.“ Ich lag da, Löcher pochen angenehm wund, Schenkel nass, der Hunger endlich gestillt und doch irgendwie wach. Sie hielten mich, atmeten gleichmäßig, die Altbauwohnung roch nach Sex, Sommer und uns dreien. Ich schloss die Augen, spürte ihre harten Körper, ihre weicher werdenden Schwänze an meinen Hüften, und dachte, das sei der Anfang von allem, was ich je gewollt hatte.
Doch als die ersten grauen Lichtstreifen durch die hohen Fenster fielen und ich zwischen den beiden aufwachte, warm und klebrig und glücklich, lag da nur noch Lukas. Marc war fort. Auf dem Nachttisch stand ein Zettel in seiner Handschrift: „Renovierung beendet. Danke fürs Ausleihen.“ Und Lukas lächelte sein ruhiges Grinsen, streichelte mir über die Wange und sagte leise: „Er war nie mein bester Freund, Anna. Er war nur der, den ich mir ausgesucht hatte, um dich endlich richtig zu teilen – und jetzt gehörst du wieder allein mir.“
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