Masken fallen im fremden Haus – Meine heimliche Chat-Liebhaberin gibt sich uns beiden hin
Masken fallen: Meine 32-jährige Freundin Monica gibt sich mir und meinem besten Freund Damon hemmungslos in einem geilen Dreier hin.
Ich bin achtundzwanzig und lebe seit drei Jahren mit Monica in unserem Haus am Stadtrand. Monica ist zweiunddreißig, schlank, mit langen dunklen Haaren und diesem Blick, der mich immer wieder umhaut. Nach außen hin sind wir das perfekte Paar. Doch seit Monaten chatte ich heimlich mit einer Frau, die sich nur „Maskenlady“ nennt. Die Nachrichten sind extrem versaut. Sie beschreibt detailliert, wie sie sich von zwei Männern gleichzeitig benutzen lassen will, wie sie kniet, den Mund öffnet, wie sie sich dehnen lässt, bis sie zittert und abspritzt. Ich tippe zurück, während Monica nebenan duscht, und mir steht der Schwanz so hart, dass es wehtut.
Eines Abends sitze ich auf dem Sofa, das Handy in der Hand, und schreibe gerade, wie ich mir vorstelle, ihren Arsch zu spreizen, während ein anderer Mann ihr den Schwanz in den Hals schiebt. Monica kommt aus der Küche, nimmt mir das Gerät einfach aus den Fingern und liest. Mein Herz rast. Ich erwarte einen Streit, Tränen, Vorwürfe. Stattdessen hebt sie den Blick, und ein vielsagendes Lächeln zieht über ihr Gesicht.
„Das bin ich“, sagt sie leise. „Ich bin deine Maskenlady. Und ich will mich euch beiden endlich hingeben.“
Ich starre sie an. „Monica…“
Sie nickt. „Seit Monaten. Ich wollte wissen, ob du es wirklich willst. Damon kommt gleich. Ich habe ihn angerufen.“
Zehn Minuten später klingelt es. Damon, mein bester Freund seit der Ausbildung, fünfundreißig, breitschultrig, mit dem ruhigen Blick eines Mannes, der weiß, was er will. Er tritt ein, schließt die Tür und sieht uns beide an. Monica trägt die elegante schwarze Maske, die sie in den Chats immer erwähnt hat. Sie führt uns ins Wohnzimmer. Wir setzen uns zu dritt aufs Sofa – ich links, Damon rechts, sie in der Mitte.
Dann fallen die Masken buchstäblich. Monica greift hinter ihren Kopf, löst das Band und nimmt die Maske ab. Ihre Wangen sind gerötet, die Lippen leicht geöffnet. Ohne ein Wort zieht sie ihren Rock hoch, spreizt die Schenkel und schiebt das feuchte Höschen beiseite. Ihre Fotze glänzt, die Schamlippen sind geschwollen, ein dünner Faden Nässe zieht sich bis zum Stoff der Couch.
„Schaut“, flüstert sie. „Ich bin schon tropfnass, nur weil ich weiß, was gleich passiert.“
Die sexuelle Spannung wird fast unerträglich. Wir reden offen. Monica gesteht mit heiserer Stimme, dass sie sich schon lange von mir und einem anderen Mann gleichzeitig ficken lassen will. „Ich will eure Schwänze spüren, abwechselnd, gleichzeitig. Ich will, dass ihr mich füllt, bis ich nicht mehr klar denken kann. Damon, ich will deinen Schwanz in meinem Mund, während Marco mich von hinten nimmt. Und ich will sandwich, Arsch und Fotze voll.“
Mein Vorname ist Marco, und in dem Moment pocht mein Puls in meinem steifen Schwanz. Damon stöhnt leise. Monica rutscht vom Sofa, kniet sich zwischen uns. Ihre Hände finden unsere Hosen, öffnen Reißverschlüsse, ziehen unsere harten Schwänze heraus. Sie streichelt abwechselnd, fest, mit feuchten Handflächen. Meinen Schwanz von der Eichel bis zum Ansatz, dann Damons dickeren Schaft, den sie mit dem Daumen über die Spitze reibt.
„Fuck, Monica“, keuche ich. „Du willst das wirklich?“
„Ja. Beide. Jetzt. Die Grenze ist überschritten.“
Sie leckt zuerst über meine Eichel, saugt mich tief in den Mund, während ihre Hand Damons Schwanz milkt. Dann wechselt sie. Damon stöhnt auf, als sie ihn bis zum Anschlag nimmt, die Wangen hohl saugend. Ich greife in ihre Haare. Sie bläst uns abwechselnd, gründlich, spuckebenetzt, bis unsere Schwänze glänzen und pochen.
Dann dreht sie sich um, stützt sich auf Hände und Knie. Damon kniet hinter sie, ich bleibe vor ihrem Gesicht. Er schiebt ihren String beiseite und stößt in einem Zug in ihre nasse Fotze. Monica stöhnt gierig um meinen Schwanz herum, während er sie doggy-style fickt – hart, rhythmisch, die Haut klatscht. Sie nimmt mich tiefer, würgt leicht, speichelt über meinen Schaft, und ich fühle, wie ihre Kehle sich zusammenzieht.
„Tiefer“, knurrt Damon und greift ihre Hüften. „Schau, wie sie dich schluckt, während ich sie vollstopfe.“
Nach einer Weile wechseln wir. Monica liegt auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Ich knie zwischen ihren Schenkeln und treibe meinen Schwanz hart in ihre triefende Fotze. Sie ist so eng und nass, dass es schmatzt. Damon kniet neben ihrem Kopf; sie dreht sich und nimmt seinen Schwanz wieder in den Mund, lutscht gierig, während ich sie stoße. Jeder Stoß schiebt sie tiefer auf ihn. Ihre Brüste wippen, die Nippel steinhart. Ich reibe mit dem Daumen ihren Kitzler, und sie winselt um Damons Schwanz herum.
„Härter, Marco“, keucht sie, als sie ihn kurz loslässt. „Fick mich richtig. Ich will es spüren.“
Wir heben sie hoch. Sandwich-Position. Damon legt sich aufs Sofa, Monica setzt sich auf ihn, lässt seinen Schwanz in ihre Fotze gleiten. Ich knie dahinter, spucke auf meine Finger, reibe ihren engen Arsch und drücke erst einen, dann zwei Finger hinein. Sie stöhnt laut, drängt sich zurück.
„Ja, dehn mich. Ich will dich im Arsch.“
Langsam setze ich die Eichel an und schiebe mich Zentimeter für Zentimeter in ihren heißen, engen Arsch. Der Druck ist wahnsinnig – Damons Schwanz nur durch die dünne Wand getrennt, beide Löcher voll. Monica zittert zwischen uns. Wir bewegen uns, erst vorsichtig, dann härter und tiefer. Ich ficke ihren Arsch, während Damon von unten in ihre Fotze stößt. Sie ist vollkommen ausgeliefert und will es so.
„Oh Gott… ich komme… ich spritze…“
Ihr Körper verkrampft. Sie squirting kommt heftig, eine warme Fontäne nasser Flüssigkeit spritzt um Damons Schwanz herum auf seine Leiste und das Sofa. Sie schreit auf, fleht: „Noch härter! Tiefer! Fickt mich kaputt, füllt mich, hört nicht auf!“
Wir gehorchen. Stoßen schneller, fester. Mein Schwanz rammt ihren Arsch, Damons füllt ihre Fotze. Monica windet sich, speicheltriefend, die Haare kleben an der Stirn. Sie kommt noch einmal, eng um uns pulsierend. Ich spüre, wie mein Höhepunkt nah ist, halte aber noch zurück. Damon keucht, dass er gleich kommt.
Als wir kurz innehalten, sind wir alle drei atemlos. Monica hängt zwischen uns, unser Sperma klebt bereits teilweise an ihren Brüsten und ihrem Gesicht von früheren Tropfen und dem wilden Blasen; mehr rinnt aus ihren beiden Löchern, als wir uns langsam zurückziehen – fädenziehend, heiß, sichtbar. Ihre Schenkel zittern. Sie sieht uns mit glasigen Augen an, die Lippen geschwollen, und flüstert heiser: „Das war erst der Anfang. Ich will mehr von euch. Alles. Die ganze Nacht. Zeigt mir, wie schmutzig ihr mich machen könnt.“
Damon streicht ihr über die nasse Fotze, ich küsse ihren Nacken, und die Luft zwischen uns knistert noch dichter. Monica lächelt erschöpft und hungrig zugleich, greift nach beiden unseren halbsteifen Schwänzen und flüstert: „Gleich wieder. Ich bin noch lange nicht fertig mit euch beiden.“
Ich spüre, wie Monica unsere halbsteifen Schwänze fester greift, die Finger klebrig von ihrem Saft und unserem Vorsperma. Mein Puls hämmert noch immer in den Schläfen, und Damons Blick trifft meinen über ihre Schulter hinweg – ein stummes Einverständnis, dass wir weitermachen, so lange sie will. Sie ist zweiunddreißig, meine Freundin seit drei Jahren, und jetzt kniet sie immer noch zwischen uns auf dem Sofa, die Schenkel nass, der Arsch leicht geöffnet von meinem Schwanz, ein dünner Faden weißer Sahne, der aus ihrer Fotze tropft und über Damons Bein läuft.
„Gleich wieder“, keucht sie und leckt sich die geschwollenen Lippen. „Ich will euch hart sehen. Beide. Ich will spüren, wie ihr mich vollpumpt, bis es aus mir herausläuft.“
Ich streiche ihr über die Wange, den Daumen an ihren feuchten Mund. „Monica… du bist unglaublich. Bist du sicher?“
Sie nickt heftig, die dunklen Haare kleben an der schwitzigen Stirn. „Ja. Damon, Marco – fickt mich, bis ich nicht mehr stehen kann. Ich will eure Schwänze schmecken, fühlen, alles.“
Damon stöhnt leise und richtet sich auf. Sein dickerer Schwanz zuckt schon wieder unter ihrer Hand. Ich spüre, wie mein eigener sich füllt, die Eichel empfindlich, als sie mit dem Daumen darüber reibt. Wir stehen auf, ziehen sie mit uns. Monica lässt sich von uns zur Mitte des Wohnzimmers führen, wo der Teppich weich ist. Sie kniet erneut, diesmal breitbeinig, und nimmt uns beide gleichzeitig in den Mund – erst die Spitzen, dann tiefer, abwechselnd, speicheltriefend. Ihre Zunge kreist um meine Eichel, während sie Damons Schaft mit der Hand melkt, dann wechselt sie, saugt ihn bis zum Ansatz und streichelt mich fest.
„Fuck, wie sie uns schluckt“, murmele ich und greife in ihre Haare. Mein Schwanz glänzt von ihrem Speichel, pocht heiß. Damon stößt vorsichtig vor, und Monica würgt leicht, Tränen in den Augen vor Lust, nicht vor Schmerz. Sie will es so. „Tiefer, Maskenlady“, knurrt er. „Zeig uns, wie hungrig du bist.“
Sie löst sich keuchend, ein Faden Speichel verbindet ihren Mund mit seinem Schwanz. „Ich will euch im Sandwich wieder. Arsch und Fotze. Diesmal härter. Ich will abspritzen, während ihr mich füllt.“
Wir heben sie hoch. Damon legt sich auf den Rücken auf den Teppich, seinen harten Schwanz steif nach oben. Monica kauert sich über ihn, greift ihn und lässt sich langsam hinabgleiten – ihre triefende Fotze schluckt ihn zentimeterweise, bis er ganz drin steckt. Sie stöhnt laut, die Brüste wippen, Nippel steinhart. Ich knie hinter ihr, spucke reichlich auf meinen Schwanz und ihre enge Rosette, die noch leicht geöffnet ist von vorhin. Zwei Finger zuerst, sie drängt sich zurück, winselt. „Ja, Marco… dehn mich. Steck ihn rein. Ich will beide Löcher voll.“
Ich setze die Eichel an, drücke langsam vor. Der Widerstand, dann das heiße, enge Umschließen. Durch die dünne Wand spüre ich Damons Schwanz, der sich in ihrer Fotze bewegt. Monica zittert heftig zwischen uns, ein langer, gieriger Laut kommt aus ihrer Kehle. „Oh Gott… so voll… bewegt euch. Fickt mich.“
Wir fangen an. Damon stößt von unten, ich von hinten in ihren Arsch. Erst im Wechsel, dann gleichzeitig – hart, rhythmisch, die Haut klatscht nass. Monica windet sich, speichelt, greift nach Damons Schultern und stößt sich selbst auf uns. Jeder Stoß lässt ihre Fotze und ihren Arsch enger werden. Ich greife um sie herum, reibe ihren Kitzler mit dem Daumen, fest und kreisend. Sie schreit auf.
„Härter! Beide! Füllt mich, ich komme gleich…“
Ihr Körper verkrampft. Eine heiße Fontäne spritzt aus ihr heraus, bespritzt Damons Bauch und meine Hand, während sie um unsere Schwänze herum milcht und pulsiert. Wir halten nicht an. Ich ramme tiefer in ihren Arsch, Damon fickt ihre Fotze unbarmherzig. Sie kommt noch einmal, zuckend, Tränen der Lust auf den Wangen. „Nicht aufhören… bitte… macht mich schmutzig…“
Ich spüre, wie mein Höhepunkt nah ist, halte aber noch. Wir wechseln Position, ohne rauszuziehen ganz. Monica liegt auf der Seite, Damon vor ihr, ich hinter. Er schiebt sich wieder in ihre Fotze, ich in den Arsch. Sideways-Sandwich, noch enger. Sie dreht den Kopf, küsst Damon gierig, während ich ihren Nacken beiße und stoße. Meine Eier klatschen gegen sie. „Du nimmst uns so gut“, keuche ich. „Schau, wie dein Arsch meinen Schwanz schluckt, während Damon dich vollstopft.“
„Ja… sag’s… sag, wie dreckig ich bin“, fleht sie. „Eure Schlampe… eure Fotze und euer Arschloch… fickt mich kaputt.“
Damon greift ihre Brust, kneift den Nippel. „Du bist unsere dreckige Maskenlady. Tropfnass und vollgestopft. Komm nochmal für uns.“
Sie tut es. Ein dritter Orgasmus reißt sie hinweg, der Körper zuckend, Saft fließt um Damons Schwanz herum. Ich halte nicht mehr. Mit einem tiefen Stoß komme ich in ihren Arsch – heiße Schübe, die sie füllen, tropfenweise, als ich mich noch bewege. Damon stöhnt laut und pumpt seine Ladung in ihre Fotze, Stoß um Stoß, bis er zittert. Wir bleiben stecken, keuchend, unsere Schwänze noch pulsierend in ihr.
Langsam ziehen wir uns raus. Unser Sperma rinnt sofort aus beiden Löchern – dick, weiß, fädenziehend über ihre Schenkel auf den Teppich. Monica liegt zwischen uns, die Beine geöffnet, und greift mit den Fingern dazwischen, schiebt etwas von der Mischung zurück in sich und leckt es ab. „Mmmh… euer Geschmack… beide…“
Ich küsse ihren schwitzigen Nacken, Damon streicht über ihren Bauch. Wir sind atemlos, die Schwänze schlaff und glänzend. Monica lächelt erschöpft, die Augen glasig vor Befriedigung, und flüstert heiser: „Die Nacht ist noch jung… aber warte kurz… ich spüre euch noch so tief…“
Sie kuschelt sich zwischen uns auf den Teppich, unser Sperma klebt an Haut und Haaren, die Luft dick von Sex und Schweiß. Mein Arm liegt über ihrer Taille, Damons Hand auf ihrem Schenkel. Der Nachglühen brennt in den Muskeln, das Herz beruhigt sich langsam, während sie leise atmet und unsere Finger verschränkt hält – noch voll von uns, noch hungrig, aber für diesen Moment einfach nur da, weich und verbraucht zwischen den beiden Männern, die sie so gründlich genommen haben.
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