Brauerei-Regen – Mein bester Freund und seine Frau teilen das Zelt mit mir
Drei geile Erwachsene – Braumeister Tom (32), sein bester Freund Victor (31) und Victors Frau Yvonne (29) – ficken sich in einem winzigen
Der Regen prasselte unerbittlich auf die Plane des winzigen Zeltes, als wäre der bayerische Himmel persönlich beleidigt. Festivalgelärme drang gedämpft von draußen herein – Bass, Gelächter, das Klappern von Bierkrügen – aber hier drinnen gab es nur Enge, feuchte Hitze und drei Körper, die viel zu nah beieinander lagen. Tom, zweiunddreißig, Braumeister mit breiten Schultern und dem typischen leichten Hopfengeruch an der Haut, lag auf dem Rücken, nackter Oberkörper glänzend von Schweiß und nassen Tropfen, die von der Zeltdecke tropften. Sein bester Freund seit der Grundschule, Victor, einunddreißig, Event-Organisator mit dem stets frechen Grinsen, hatte sich rechts von ihm gequetscht. Und zwischen ihnen, oder vielmehr halb auf Tom drapiert, weil es anders gar nicht ging: Yvonne, neunundzwanzig, Victors Frau, mit diesen vollen Hüften und den Schenkeln, die immer noch tropfnass vom letzten Gang durch den Matsch waren.
Sie trugen alle nur noch Unterwäsche. Toms Boxershorts spannten bereits verdächtig. Victors ebenfalls. Yvonnes Spitzenhöschen klebte an ihrer fotzenfeuchten Spalte, und jedes Mal, wenn sie sich nur minimal bewegte, streiften ihre nassen Oberschenkel über Toms nackte Seite, über seinen Bauch, einmal sogar knapp an den Bund seiner Shorts. Er spürte die Gänsehaut auf ihrer Haut. Sie spürte seinen harten Bauch. Und die beiden Männer hatten schon früher, betrunken hinterm Bierzelt, darüber gescherzt, wie geil Yvonne aussah, wenn sie tanzte, wie ihre Titten wippten, wie man sich vorstellen konnte, sie zwischen sich zu nehmen. Damals war es Gelächter gewesen. Jetzt war es real, stickig, und Tom merkte, wie sein Schwanz zuckte, als Yvonnes Schenkel wieder an ihm entlangglitten.
„Scheiße, das Zelt ist echt zu klein“, murmelte Victor, aber seine Stimme klang heiser. Yvonne drehte den Kopf, sah ihren Mann an, dann Tom. Ihre Augen glänzten im schwachen Licht der einen Taschenlampe, die sie an die Zeltdecke gehängt hatten. Sie atmete flacher. Dann, ganz bewusst, schob sie ihren Po nach hinten, direkt gegen Toms Schritt. Langsam. Reibend. Die weiche Rundung ihrer Arschbacken drückte sich durch den dünnen Stoff an seinen wachsenden Schwanz, rollte, wippte minimal, als würde sie nur eine bequemere Position suchen. Tom stöhnte unterdrückt auf. Sein Schwanz steifte sich vollständig auf, drückte hart gegen den Stoff und gegen ihren Arsch.
Yvonne hielt Victors Blick fest. Flüsterte, während sie weiter rieb, langsamer, geiler: „Ich will es. Heute Nacht. Beide. Dich und Tom. Ich will, dass ihr mich fickt. Richtig. Gleichzeitig, abwechselnd, egal – ich bin so nass, Baby, spürst du das?“ Sie nahm Victors Hand und legte sie zwischen ihre Beine, damit er die Hitze und Nässe spüren konnte, die schon durchs Höschen drang. „Sag ja. Bitte. Ich brauch eure Schwänze.“
Victor grinste dreckig, dieses typische Grinsen, das Tom seit Jahren kannte – das Grinsen, wenn er etwas richtig Geiles vorhatte. Er packte Yvonne am Nacken, zog sie heran und küsste sie hart, zunge-tief, besitzergreifend, während Tom keine Sekunde zögerte. Seine Hand schob sich von hinten zwischen Yvonnes Schenkel, streifte über die Innenseite, fand den Bund ihres Höschens und glitt darunter. Heiße, schlüpfrige Fotze. So nass, dass seine Finger sofort glitten, als er zwischen ihre Schamlippen fuhr. Sie war geschwollen, pulsierend. Er strich über ihren Kitzler, tauchte zwei Finger knöcheltief ein, und Yvonne stöhnte in Victors Mund.
„Einverstanden“, knurrte Victor gegen ihre Lippen. „Du willst uns beide? Dann kriegst du uns beide. Tom?“
„Fuck ja“, keuchte Tom, drehte die Finger in Yvonnes enger Fotze, hörte das feuchte Schmatzen. „Ich ficke dich, Yvonne. Zusammen mit ihm. Du bist so eine geile Schlampe, wenn du das willst.“
„Ja“, keuchte sie. „Genau so. Keine Hemmungen. Fickt mich kaputt.“
Die klare Ansage hing im Zelt wie der Dampf ihrer Atemzüge. Dann fielen alle Reste.
Yvonne kniete sich zwischen die beiden Männer, die sich so weit wie möglich an die Zeltränder drückten, Beine gespreizt. Sie zog erst Victors Shorts runter, dann Toms. Zwei harte Schwänze sprang ihr entgegen – Victors dick und geadert, Toms etwas länger, mit dem dicken Kopf, den sie sofort in den Mund nahm. Sie saugte gierig, speichelte ihn ein, ließ ihn tief in ihren Rachen gleiten, bis sie würgte und Tränen in den Augen hatte, dann wechselte sie zu Victor, leckte von den Eiern hoch, nahm ihn ebenso tief. Abwechselnd. Eine Hand um den jeweils anderen Schwanz, wichsend, speichelglänzend. „Mmmh, zwei geile Schwänze nur für mich“, murmelte sie zwischen den Schüben. „Ich will euer Sperma schmecken, ich will es überall.“
Victor stöhnte, griff in ihre Haare. „Tief nehmen, Schlampe. Zeig Tom, wie gut du blasen kannst.“ Tom sah zu, wie Yvonnes Lippen sich um Victors Schwanz spannten, wie Speichelfäden liefen, und packte dann ihren Kopf, als sie wieder zu ihm kam, fickte ihr den Mund mit kurzen Stößen. „Ja, nimm ihn. Schluck ihn runter. Du geile Festivalhure.“
Bald drehte Victor sie um. Mitten im Zelt, auf den schmalen Isomatten, kniete Yvonne im Doggy, Arsch hoch, Rücken durchgedrückt. Victor packte ihre Hüften, riss das Höschen beiseite und stieß in einem Rutsch in ihre tropfnasse Fotze. Hart. Tief. Das feuchte Geräusch erfüllte das Zelt, gemischt mit Yvonnes lauten Stöhnen. „Oh fuck, ja, fick mich, Baby, hart!“ Gleichzeitig beugte sie sich vor und nahm Toms Schwanz wieder in den Mund, ließ sich von beiden Enden stopfen. Victor hämmerte in sie, so dass ihre Titten schwangen und sie Toms Schwanz immer tiefer schluckte. „Deine Fotze ist so eng und schlabbrig um meinen Schwanz“, knurrte Victor. „Tom, fühl mal, wie sie zuckt, wenn ich reinhau.“
Tom griff unter sie, knetete ihre Hänge titten, kniff in die Nippel. „Sie saugt mich so geil. Yvonne, du nasse Drecksau, du liebst es, von uns beiden benutzt zu werden.“
Sie ließ den Schwanz ploppend aus dem Mund. „Ja! Benutzt mich. Fickt mich voll. Ich will beide Löcher voll.“
Sie drehten sie auf den Rücken. Yvonne spreizte die Beine weit, so weit es im Zelt ging, eine Wade an der Zeltwand, die andere über Toms Schulter. Erst stieß Victor wieder in ihre Muschi, tief und rhythmisch, Daumen auf ihrem Kitzler reibend, bis sie kam – zuckend, schreiend, Fotzensaft spritzend. Dann wechselte Tom, glitt in die noch engere, pulsierende Hitze, fickte sie mit langen Stößen, während Victor seinen glänzenden Schwanz in ihren Mund stopfte, damit sie ihren eigenen Geschmack schmeckte. „Abwechselnd eure Löcher füllen“, keuchte Tom. „Deine Fotze schluckt mich so hungrig.“
Yvonne bettelte, heiser: „Mehr. Den Arsch. Bitte, dehn meinen Arsch, Tom. Ich will euch beide gleichzeitig. Fotze und Arschloch. Füllt mich komplett.“
Tom spuckte auf seine Finger, massierte ihren engen Rosettenring, während er weiter in ihre Fotze stieß. Ein Finger, dann zwei, dehnte sie langsam, spürte, wie sie sich öffnete, wie sie dagegen drückte. Victor hielt ihre Beine breit, knetete ihren Kitzler. „Du willst doppelte Penetration, du dreckige kleine Ehefrau? Dann kriegst du sie. Tom, stopf ihr den Arsch voll.“
Tom zog aus der Fotze, positionierte den dicken Schwanzkopf an ihrem Arschloch und drückte langsam vor. Yvonne stöhnte auf, laut, wimmernd vor Lust und Dehnung. „Jaaaa, rein, ganz rein, dehn mich, fick meinen engen Arsch!“ Zentimeter für Zentimeter glitt er hinein, bis er tief steckte, die Hitze und Enge ihn fast zum Kommen brachten. Dann schob Victor seinen Schwanz zurück in ihre Fotze. Beide drinnen. Gleichzeitig. Yvonne war gestopft, gedehnt, keuchte und schrie vor Geilheit, während die beiden Männer einen Rhythmus fanden – einer rein, der andere raus, dann beide tief, die dünne Wand zwischen Fotze und Arsch spürbar. Das Zelt wackelte. Regen und Stöhnen mischsten sich.
„Spürst du uns beide?“, knurrte Victor, stieß hart. „Zwei Schwänze in deinen Löchern, du gierige Schlampe.“
„Ja! Fickt mich kaputt, füllt mich, ich bin eure Fickmatratze heute Nacht“, bettelte Yvonne, Nägel in Victors Schultern, Arsch gegen Tom drückend. „Härter. Tiefer. Redet dreckig zu mir. Sagt mir, was für eine Hure ich bin.“
Tom packte ihre Hüften, rammte in ihren Arsch. „Du bist die geilste, nasseste Hure auf dem ganzen Festival. Unsere gemeinsame Ficksau. Dein Arsch frisst meinen Schwanz, und deine Fotze tropft um Victors herum. Wir werden dich die ganze Nacht durchnehmen, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Victor lachte heiser, fickte ihre Fotze mit kurzen, harten Stößen. „Und du bettelst noch um mehr. Schau dir an, wie du zuckst. Komm nochmal, während wir dich doppelt stopfen. Komm um unsere Schwänze herum, Yvonne.“
Sie kam erneut, heftig, krampfend um beide Schwänze, schreiend, dass die Nachbarzelte es hören mussten. Die Männer hielten nicht an. Sie fickten weiter, schneller, dreckiger, Yvonnes Körper zwischen ihnen eingeklemmt, schweißnass, speichel- und fotzensaftverschmiert. Tom spürte, wie sein Orgasmus nahte, spürte Victors Schwanz durch die dünne Trennwand, spürte Yvonnes Arsch sich um ihn zusammenziehen.
Aber sie stoppten nicht. Victor flüsterte heiß: „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir. Als Nächstes will ich sehen, wie Tom dich von hinten nimmt, während du mich reitest. Und dann ficken wir dich draußen im Regen, wenn du willst, gegen den Zeltmast, vollgespritzt und drippig…“
Yvonne keuchte nur, Augen glasig vor Lust, und drückte sich noch gieriger auf beide Schwänze, während draußen der Regen weiter prasselte und die Nacht jung war.
Sie drückten sich noch gieriger aufeinander, Yvonnes Arsch und Fotze gestopft bis zum Anschlag, die beiden dicken Schwänze rieben sich durch die dünne Wand, während der Regen draußen gegen die Plane peitschte. Tom knurrte, packte fester zu und stieß tiefer in ihren engen Arsch, spürte jedes Zucken, jede heiße Kontraktion um seinen Schaft. Victor hämmerte von unten in ihre nasse, schmatzende Muschi, Daumen kreisend über den geschwollenen Kitzler, bis Yvonne wieder keuchte und zuckte.
„Raus jetzt, wir wechseln“, keuchte Victor heiser. Er zog seinen glänzenden, fotzensaftverschmierten Schwanz raus, und Tom folgte, glitt langsam aus dem geilen, gedehnten Arschloch. Yvonne wimmerte protestierend, die Löcher plötzlich leer und klaffend, Tropfen von Nässe liefen ihr über die Schenkel. „Nein, füllt mich wieder, ich brauch euch drin…“
Victor legte sich flach auf die Isomatte, Beine so weit gespreizt wie es im winzigen Zelt ging, seinen steinharten, geaderten Schwanz senkrecht in die Höhe stehend, die Eichel glänzend und tropfend. „Setz dich drauf, Schlampe. Reit mich. Und Tom fickt dir den Arsch von hinten, während du auf mir absprichst.“
Yvonne brauchte keine zweite Aufforderung. Mit zitternden Schenkeln kletterte sie über ihn, griff nach seinem Schwanz und senkte ihre tropfnasse Fotze darauf. Zentimeter für Zentimeter glitt sie hinab, bis er ganz drin steckte, bis ihre Schamlippen sich um den Ansatz spannten und sie stöhnte. „Fuck, so tief… dein Schwanz füllt mich so geil aus.“ Sie begann zu reiten, hüpfte auf und ab, Titten wippend, Schweißperlen auf der Haut, Arschbacken klatschend gegen seine Hüften. Tom kniete sich dahinter, spuckte erneut auf ihren schon geöffneten Rosettenring, rieb den Speichel ein und setzte seinen dicken Schwanzkopf an. Er drückte vor, langsam zuerst, dann fester, bis er wieder in die heiße, enge Arschfotze glitt und bis zum Anschlag versank.
Jetzt war sie doppelt gestopft im neuen Rhythmus. Yvonne ritt Victors Schwanz wild, hob und senkte die Hüften, während Tom von hinten in ihren Arsch rammte, Hände an ihren Hüften, die Finger in das weiche Fleisch gegraben. Jeder Stoß von Tom schob sie tiefer auf Victor, jeder Ritt nach unten ließ Toms Schwanz noch härter in den Arsch bohren. Das feuchte Schmatzen, das Klatschen von Haut auf Haut und Yvonnes laute, ungehemmte Stöhne erfüllten das Zelt. „Ja, so! Beide Löcher voll, ich bin eure gestopfte Ficksau, fickt mich kaputt ihr Schweine!“
Victor griff nach ihren Titten, knetete sie hart, kniff die dicken Nippel zwischen den Fingern und zog daran. „Schau dir an, wie du dich auf uns abfickerst. Deine Fotze schlabbert um meinen Schwanz, dein Arsch frisst Tom. Du bist nichts als ein Loch, Yvonne, unser gemeinsames Drecksloch für die Nacht.“ Er stieß von unten hoch, traf tief, und Tom konterte mit harten, rhythmischen Stößen in den Arsch, bis Yvonne kreischte und ein dritter Orgasmus sie durchriss – heftig, krampfend, Fotzensaft spritzend über Victors Eier und Bauch, Arschmuskeln um Toms Schwanz zuckend.
Sie hielten nicht an. Tom zog raus, packte sie und drehte sie um, sodass Yvonne jetzt auf allen Vieren kniete, Arsch hoch, Gesicht tief. „Maul auf“, knurrte er und stopfte seinen arschsaftverschmierten Schwanz in ihren Mund. Yvonne saugte gierig, leckte den eigenen Geschmack ab, würgte, als er tief in den Rachen stieß, Tränen in den Augen, Speichel laufend. Victor kniete sich hinter sie, riss die Backen auseinander und rammte seinen Schwanz in einem Zug in die noch pulsierende Fotze. „Tief schlucken, Hure. Schmeck deinen Arsch auf Toms Schwanz, während ich deine nasse Fotze zerficke.“
Tom fickte ihren Mund, hielt ihren Kopf fest, stieß zu, bis sie nur noch gurgelnde Laute von sich gab. Victor hämmerte in die Muschi, hart und unbarmherzig, der Klang von nasser Fotze und klatschenden Eiern ohrenbetäubend. „Wechsel“, keuchte Tom plötzlich. Er zog aus dem Mund, und Victor glitt aus der Fotze. Im Nu tauschten sie: Victor stopfte seinen glänzenden Schwanz zwischen Yvonnes Lippen, und Tom kniete sich hinter ihren Arsch, spuckte nochmal und stieß tief in das enge Loch. Yvonne wimmerte um Victors Schwanz herum, schluckte, speichelte, während Tom ihren Arsch zerfickte, immer tiefer, immer schneller. „Deine Kehle ist so eng, Baby“, stöhnte Victor. „Und dein Arsch nimmt Tom wie eine richtige Arschfotze. Wir füllen dich gleich. Beide. Überall.“
Aber zuerst wollten sie mehr. Tom zog raus, packte die Plane beiseite und zerrte Yvonne mit nach draußen, unter den prasselnden Regen. Victor folgte, nackt, Schwänze steif und tropfend. Der kalte Regen peitschte auf heiße Haut, wusch den Schweiß ab, machte alles schlüpfriger. Sie drängten Yvonne gegen den Zeltmast, der im Matsch stand. Tom hob eines ihrer Beine hoch, hakte es ein und stieß von vorne in ihre Fotze, stehend, hart, der Regen auf ihren Titten, auf ihrem Bauch. Victor stellte sich dahinter, drückte den Schwanzkopf an den Arsch und glitt wieder rein – doppelte Penetration im Freien, unter dem Festivalregen, nasse Körper, nasse Löcher, nasse Schwänze.
Yvonne schrie vor Lust, der Regen mischte sich mit ihrem Speichel und Fotzensaft. „Ja, draußen, im Dreck, fickt mich hier, lasst mich vollaufen, ich will euer Sperma spüren, tropfen, alles!“ Die Männer rammten sie, einer von vorne, einer von hinten, Rhythmus wild und unkontrolliert, der Mast wackelte, Matsch spritzte. Tom biss in ihre Schulter, knurrte: „Du tropfende Festivalhure. Deine Löcher sind so ausgeweitet, so gierig. Wir spritzen dich voll, und dann leckst du es raus und schluckst.“
Victor stieß tiefer, Hände an ihren Titten, knetend. „Komm nochmal, während wir dich hier draußen stopfen. Komm, du dreckige kleine Ehefrau, zeig uns, wie du um zwei Schwänze abspritzt.“ Yvonne kam heulend, krampfend, die Muschi und der Arsch zuckend um die eindringenden Schäfte, Beine zitternd, Regenwasser und Säfte mischend, die den Oberschenkeln hinabliefen.
Tom hielt nicht mehr. „Ich komme. In deinen Arsch. Nimm es, schluck es mit dem Arsch runter.“ Er rammte ein letztes Mal tief und entlud sich, heiße Ladungen Sperma tief in Yvonnes Arschloch pumpungsk, Stoß um Stoß, bis es schon zurückquoll um seinen Schaft. Gleichzeitig kam Victor in ihrer Fotze, stöhnte laut, füllte sie mit dicken Schüben, der Saft spritzte und mischte sich mit Toms, lief raus, als sie beide noch drinsteckten und nachpumpten. Yvonne zuckte durch, ein weiterer Höhepunkt, die Löcher überlaufend.
Sie zogen raus, und Yvonne sackte in die Knie, in den Matsch, Arsch und Fotze klaffend, Sperma tropfend in dicken Fäden, vermischt mit Regen. Tom und Victor standen über ihr, Schwänze noch halbhart und glänzend. „Leck uns sauber“, knurrte Victor. Sie tat es, nahm erst Toms schwanz in den Mund, saugte das restliche Sperma und den Arschgeschmack ab, dann Victors, leckte die Fotzensaft-Sperma-Mischung, schluckte gierig. Finger in ihre eigenen Löcher, schöpfte das rauslaufende Sperma heraus und schob es in den Mund, schmatzte laut.
Zurück im Zelt, nass und schmutzig, legten sie sie wieder hin. Tom glitt in ihre fotze, fickte das spermavolle Loch weiter, stieß das Gemisch tiefer, während Victor sich über ihr Gesicht kniete und seinen Schwanz wieder in den Mund stopfte. Sie saugte, während Tom sie von unten durchnahm, bis er erneut kam und noch mehr in die schon volle Muschi pumpte. Victor zog raus und wichste sich über ihrem offenen Mund ab, spritzte dicke Stränge auf Zunge, Lippen und Titten. Yvonne schluckte, leckte, smeared alles ein.
Sie drehten sie nochmal, Tom in den Arsch, Victor in den Mund, bis auch Tom ein drittes Mal kam und den Arsch erneut volllud, Sperma herausquellend bei jedem Stoß. Victor fickte ihren Mund bis zum nächsten Schwall, den sie gierig hinunterwürgte. Die Nacht zog sich, sie wechselten und stopften und füllten, Yvonnes Körper eine einzige schmutzige, drippige Fickmatratze, Löcher rot und ausgeweitet, voller Sperma und Speichel und Regenwasser und Matsch.
Als der erste graue Schimmer des Morgens durch die Plane sickerte und der Regen nur noch tropfte, lagen sie erschöpft, aber die Männer griffen nochmal zu. Tom schob seinen wieder steifen Schwanz in die triefende Fotze, Victor in den Arsch, und sie fickten sie ein letztes Mal doppelt, hart und dreckig, bis beide gleichzeitig abspritzten und Yvonnes Löcher überliefen, dicke weiße Fäden den Innenschenkeln hinab, tropfend auf die Isomatte, während sie keuchte und zuckte und bettelte: „Mehr Sperma, füllt mich nochmal, ich will eure dicken Ladungen in mir spüren, tropfen und stinken wie die geilste, vollgespritzte Hurenfotze vom ganzen Festival.“
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