Schneeblind im Dampf – Endlich nimmt er meinen Arsch

Talia, 28-jährige Grafikerin, lässt sich im dampfenden Spa von ihrem Freund Marco endlich hart in den Arsch ficken.

19 min read September 16, 2026New

Ich bin Talia, 28-jährige Grafikerin aus Berlin, und seit zwei Jahren mit meinem Freund Marco, 32, zusammen. Wir haben uns dieses luxuriöse Spa-Hotel in den Bergen gegönnt, um endlich einmal richtig abzuschalten. Den ganzen Tag über hatten wir uns durch die verschiedenen Saunen und Dampfbäder gearbeitet – erst die heiße finnische Sauna, dann der eisige Schneeraum, wo die Flocken auf unserer erhitzten Haut schmolzen, danach wieder hinein in den feuchten Nebel der Dampfgrotte. Meine Haut fühlte sich schon den ganzen Abend über empfindlich und prickelnd an, als würde jeder Lufthauch mich streicheln. Marco hatte mich den gesamten Tag mit diesen Blicken angesehen, die ich nur zu gut kannte. Hungrig. Besitzergreifend. Als ob er sich ausmalte, wie er mich endlich genau so nehmen würde, wie wir es uns in zahllosen Nächten in unserer Berliner Wohnung flüsternd ausgemalt hatten: hart, tief und ohne jede Zurückhaltung in meinen Arsch.

Jetzt saßen wir endlich allein im privaten Dampfraum, den wir für die späte Stunde exklusiv gebucht hatten. Die Holzbänke waren warm und glatt vom kondensierten Wasser, der Dampf so dicht, dass die Wände kaum zu erkennen waren. Wir waren beide vollkommen nackt. Meine Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel hart von der Hitze und der aufsteigenden Erregung. Zwischen meinen Schenkeln spürte ich bereits ein verräterisches Pulsieren. Marco saß mir gegenüber, die Beine breit, sein halbsteifer Schwanz ruhte schwer auf seinem Oberschenkel. Die Feuchtigkeit glänzte auf seiner muskulösen Brust, lief in kleinen Rinnsalen über seine Bauchmuskeln. Ich konnte kaum stillsitzen. Die Fantasie, die uns schon so lange begleitete, hing schwerer in der Luft als der Dampf selbst.

Marco rutschte näher, bis sein Knie meines berührte. Seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, strich langsam höher, während er sich zu mir beugte. Der Dampf machte seine Stimme noch tiefer, noch intimer. „Talia… sieh dich an. Dieser runde, pralle Arsch, wie er da auf dem Holz liegt und nur darauf wartet, genommen zu werden. Ich habe den ganzen Tag nichts anderes getan, als mir vorzustellen, wie ich ihn spreize und meinen dicken Schwanz Zentimeter für Zentimeter in dich schiebe. Du hast keine Ahnung, wie geil mich dein Arsch macht. Ich will ihn ficken. Richtig ficken. Bis du nur noch meinen Namen stöhnst und deine enge Rosette um mich zuckt.“

Seine Worte trafen mich wie Stromstöße. Ich spürte, wie meine Fotze anschwoll und feucht wurde, die Nässe mischte sich mit dem Kondenswasser auf meinen Schenkeln. Mein Atem ging schneller. Ohne nachzudenken spreizte ich die Beine weiter, öffnete mich ihm ganz. Die Hitze im Raum schien plötzlich noch intensiver zu werden. In meinem Kopf drehte sich alles. Zwei Jahre lang hatte ich mich gefragt, wie es sich anfühlen würde, wenn er diese letzte Hemmschwelle endlich überschritt. Jetzt war der Moment da. „Marco“, flüsterte ich heiser, meine Stimme klang fremd in meinen eigenen Ohren, „ich bin schon so nass. Ich will es heute. Ich will deinen Schwanz tief in meinem Arsch spüren. Kein Spiel mehr, kein Zögern. Nimm ihn dir. Fick mich in den Arsch, bis ich komme. Ich bin deine geile Arschfotze heute Abend. Ich brauche es.“

Die Worte waren heraus, bevor ich sie zurückhalten konnte. Die gegenseitige, offene Geilheit war wie eine unsichtbare Hand, die uns über die letzte Barriere stieß. Marcos Augen verdunkelten sich. Er atmete schwer, sein Schwanz richtete sich nun vollends auf, dick und pochend. Kein weiteres Wort war nötig. Die Spannung zwischen uns war so greifbar, dass die Luft zu knistern schien, obwohl alles feucht und heiß war.

Er stand auf, zog mich hoch und drehte mich mit festem Griff auf die breite Holzbank. Das Holz war angenehm warm unter meinen Knien und Handflächen. Ich ging auf alle Viere, streckte ihm meinen Arsch entgegen, den Rücken durchgedrückt. Der Dampf hüllte uns ein wie ein Kokon. Marco kniete sich hinter mich. Zuerst spürte ich nur seinen heißen Atem, dann seine großen Hände, die meine Arschbacken packten und sie weit auseinanderzogen. Seine Zunge traf zuerst meine nasse Fotze. Er leckte langsam, genüsslich, fuhr mit der flachen Zunge durch meine Spalte, saugte meinen Saft auf und umkreiste meinen Kitzler, bis meine Beine zitterten. „Du schmeckst so geil, wenn du so erregt bist“, murmelte er zwischen den Leckbewegungen. Dann wanderte seine Zunge höher. Der erste Kontakt mit meinem zuckenden Arschloch ließ mich aufstöhnen. Er leckte ausgiebig, kreiste, drückte die Spitze seiner Zunge gegen den engen Muskelring, drang ein kleines Stück ein und zog sich wieder zurück. Es war nass, schmutzig und wunderbar. Jeder Strich seiner Zunge machte mich lockerer, geiler. In meinem Kopf hallte nur ein Gedanke: Endlich. Endlich lässt du dich fallen. Endlich wird er dich genau dort nehmen, wo du es am meisten willst.

Nach einer gefühlten Ewigkeit des Leckens griff Marco nach der Flasche mit dem Gleitgel, die wir vorsorglich neben die Bank gestellt hatten. Er drückte eine reichliche Menge auf meine Rosette und verteilte sie mit zwei Fingern. Die Kühle des Gels auf meiner erhitzten Haut ließ mich zusammenzucken und leise wimmern. Langsam, ganz langsam schob er den ersten Finger in meinen engen Arsch. Ich atmete tief ein, konzentrierte mich darauf, mich zu entspannen. Der Finger glitt tiefer, drehte sich, dehnte mich. „So ist es gut, Talia. Lass mich rein“, flüsterte er. Dann folgte der zweite Finger. Der Dehnungsschmerz war da, aber er verwandelte sich rasch in ein tiefes, dunkles Verlangen. Er fickte mich mit den Fingern, langsam erst, dann etwas schneller, spreizte sie leicht, bereitete mich auf das vor, was kommen würde. Meine Fotze tropfte inzwischen regelrecht. Ich schob mich seinen Fingern entgegen, wollte mehr.

Schließlich zog er die Finger heraus. Ich hörte, wie er noch mehr Gel auf seinen harten Schwanz auftrug. Die dicke Eichel drückte gegen meinen Eingang. Marco hielt meine Hüften fest. „Bist du bereit für mich?“ – „Ja. Nimm meinen Arsch. Jetzt.“ Mit einem langen, gleichmäßigen Stoß drang er ein. Die Dehnung war intensiv, fast zu viel im ersten Moment, doch der Schmerz wich schnell einer vollen, verbotenen Lust. Er war tief in mir. So tief. Sein Schwanz pulsierte in meinem Arsch, füllte mich komplett aus. Dann begann er zu ficken. Erst langsam, dann immer härter und tiefer. Das Klatschen seiner Hüften gegen meinen Arsch hallte gedämpft im Dampf wider. „Du geile Arschfotze“, knurrte er bei jedem Stoß. „Dein Arsch ist so eng, so perfekt. Ich habe so lange darauf gewartet, dich genau so zu ficken.“ Jeder harte Stoß trieb mich nach vorne. Ich stützte mich mit den Unterarmen ab, drückte den Rücken durch und nahm ihn auf. Die Reibung war unglaublich. Meine Gedanken zerfielen in pure Empfindung: Hitze, Druck, Lust, sein Schwanz, der meinen Arsch eroberte.

Später, als ich schon vor Geilheit zitterte, zog er sich zurück, drehte mich auf den Rücken und legte meine Beine über seine Schultern. Die neue Position machte alles noch intensiver. Er sah mir direkt in die Augen, während er erneut in meinen Arsch eindrang – tiefer jetzt, härter. Die Bank knarrte leise unter uns. Marco fickte mich mit langen, kraftvollen Stößen, seine Eier klatschten gegen meine nasse Fotze. „Sieh mich an, während ich deinen Arsch ficke“, verlangte er. Ich konnte nicht mehr denken. Mein Orgasmus baute sich auf wie eine Welle, die immer höher stieg. Ich rieb meine Klitoris mit zwei Fingern, während er mich weiter nahm. Dann kam ich. Laut. Unkontrolliert. Mein ganzer Körper krampfte, mein Arsch melkte seinen Schwanz, meine Schreie verloren sich im dichten Dampf.

Marco stieß noch ein paar Mal hart zu, dann spürte ich, wie er tief in meinem Arsch anschwoll und abspritzte. Heiße, dicke Schübe füllten mich. Er stöhnte meinen Namen, hielt mich fest, als wollte er nie wieder loslassen. Danach sackte er über mir zusammen. Wir blieben eng umschlungen auf der warmen Bank liegen, sein Schwanz noch halb in mir, während der Dampf weiter um uns waberte. Unsere Herzen rasten. Schweiß und Gleitgel und sein Sperma vermischten sich zwischen meinen Arschbacken. Ich fühlte mich wund, benutzt und wunderbar befriedigt – und doch war da dieses leise, aufregende Flüstern in meinem Kopf, dass diese Nacht noch lange nicht zu Ende war. Der Dampf schien uns zu beobachten, als wartete er darauf, was als Nächstes geschehen würde. Marco küsste meinen Hals, seine Hände streichelten noch immer besitzergreifend über meinen Arsch. Wir atmeten schwer, eng aneinandergepresst, und die Spannung zwischen uns war keineswegs verflogen. Im Gegenteil. Sie hatte gerade erst begonnen, sich in etwas noch Größeres zu verwandeln.

Ich lag noch immer schwer atmend auf der warmen Holzbank, Marcos Körper eng über mir, sein halbsteifer Schwanz noch tief in meinem Arsch vergraben. Sein Sperma pulsierte warm in mir, vermischte sich mit dem Gleitgel und sickerte langsam heraus, als er sich schließlich zurückzog. Die Leere, die er hinterließ, war sofort spürbar – ein tiefes, gieriges Verlangen, das mich leise wimmern ließ. Der Dampf hüllte uns ein wie ein lebendiges Wesen, machte jede Berührung intensiver, jede Bewegung schlüpfriger. Meine Rosette pochte, geweitet und empfindlich, doch statt Erschöpfung spürte ich nur neue Hitze in mir aufsteigen. Zwei Jahre hatten wir in unserer Berliner Wohnung darüber geflüstert, wie es sein würde, wenn er mich endlich richtig in den Arsch fickte, und jetzt, hier im privaten Dampfraum dieses Berg-Spa, war es real geworden. Und es reichte mir nicht. Ich wollte mehr. Ich brauchte mehr.

Marco küsste meinen Nacken, seine großen Hände kneteten besitzergreifend meine Arschbacken, zogen sie auseinander, als wollte er zusehen, wie sein Samen aus meinem Loch tropfte. „Fuck, Talia“, raunte er mit dieser tiefen, rauen Stimme, die immer durch mich hindurchging wie ein Stromstoß. „Dein Arsch sieht so geil aus, wenn er so offen und vollgespritzt ist. Ich habe den ganzen Tag davon geträumt, und jetzt, wo ich ihn endlich hatte… will ich ihn nochmal. Härter. Länger. Bis du nicht mehr geradeaus denken kannst.“ Seine Finger strichen über meine zuckende Rosette, verteilten die Mischung aus Sperma und Gel, drückten spielerisch dagegen. Ich drückte mich instinktiv zurück, lud ihn ein. In meinem Kopf drehte sich alles nur um eines: Ich bin 28, eine selbstständige Grafikerin aus Berlin, und in diesem Moment wollte ich nichts anderes sein als seine geile, willige Arschfotze.

„Ja, Marco… ich spüre schon wieder, wie es in mir kribbelt“, flüsterte ich heiser. „Mein Arsch gehört dir. Nimm ihn dir nochmal. Dehn ihn weiter. Ich will deinen dicken Schwanz wieder drin haben, tiefer als beim ersten Mal.“ Er lachte leise, triumphierend, und stand auf. Mit festem Griff zog er mich hoch, drehte mich zu sich und küsste mich hart, seine Zunge eroberte meinen Mund, während seine Hände meine Brüste kneteten. Meine Nippel waren steinhart, empfindlich vom Dampf und der Erregung. Dann drückte er mich auf die breite Bank, diesmal auf den Rücken, und hob meine Beine an. Er kniete sich zwischen meine Schenkel, sein Schwanz schon wieder voll erigiert, dick, rot und glänzend.

Zuerst aber wollte er spielen. Er beugte sich vor, sein heißer Atem strich über meine nasse Fotze, dann wanderte seine Zunge höher. Diesmal leckte er nicht zärtlich – er war gierig. Seine flache Zunge fuhr über mein spermaverschmiertes Arschloch, kreiste, saugte, drang mit der Spitze ein. Der schmutzige, nasse Laut hallte gedämpft im Dampf wider. „Du schmeckst nach uns beiden“, murmelte er zwischen den Leckbewegungen. „Nach meinem Sperma und deiner Geilheit. Das macht mich so verdammt hart.“ Ich bog den Rücken durch, krallte die Finger in die feuchte Bank und stöhnte laut. Jeder Strich seiner Zunge machte mich lockerer, geiler, bereitwilliger. In Gedanken sah ich uns von außen: die 28-jährige Grafikerin und ihr 32-jähriger Freund, nackt im Dampf, wie er meinen Arsch verwöhnte, als wäre es das Natürlichste der Welt.

Er griff erneut zur Flasche. Diesmal war er großzügiger. Kaltes Gel traf auf meine erhitzte Haut, lief in meine Spalte. Zwei Finger glitten sofort hinein, dann drei. Der Dehnungsschmerz war stärker als zuvor, ein scharfes Brennen, das sich jedoch sofort in dunkle, tiefe Lust verwandelte. Er drehte die Finger, spreizte sie, fickte mich damit in einem steten Rhythmus. „Spürst du das, du geile Sau? Drei Finger in deinem Arsch. Beim nächsten Mal vielleicht vier. Ich will sehen, wie weit dein geiles Loch gehen kann.“ Ich nickte heftig, die Augen halb geschlossen. „Ja… dehn mich… mach meinen Arsch zu deinem Fickloch. Ich bin so nass, Marco. Meine Fotze tropft auf die Bank, nur weil du meinen Arsch fingerst.“

Nach endlosen Minuten zog er die Finger heraus. Sein Schwanz drängte sich sofort gegen meinen Eingang. Diesmal gab es kein langsames Einpenetrieren. Mit einem einzigen, kräftigen Stoß drang er bis zum Anschlag ein. Ich schrie auf – nicht vor Schmerz, sondern vor purer, überwältigender Fülle. Er war so tief, so dick, füllte mich komplett aus. Marco packte meine Knöchel, drückte meine Beine weiter auseinander und begann, mich mit langen, harten Stößen zu ficken. Die Bank knarrte unter uns. Das Klatschen seiner Hüften gegen meinen Arsch wurde vom dichten Dampf verschluckt, doch ich hörte es dennoch in meinem Kopf wie ein Echo.

„Sieh mich an“, befahl er. „Sieh mir in die Augen, während ich deinen Arsch zerficke, Talia.“ Unsere Blicke verhakten sich. Seine Augen waren dunkel vor Lust, besitzergreifend. Jeder Stoß trieb mich ein Stück die Bank hinauf. Meine Titten wippten, Schweiß lief zwischen ihnen hindurch. Ich rieb meine Klitoris mit schnellen, kreisenden Bewegungen, spürte, wie sich ein neuer Orgasmus aufbaute – tiefer, dunkler, analer als der erste. „Ich bin deine Arschfotze“, keuchte ich bei jedem Stoß. „Fick mich härter. Benutz meinen Arsch. Ich will spüren, wie du mich wundfickst.“

Er wurde schneller, animalischer. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Bauch. Der Dampf machte alles noch intensiver – jede Berührung war heiß, feucht, fast fiebrig. Ich kam plötzlich, ohne Vorwarnung. Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen, mein Arsch melkte seinen Schwanz in harten Wellen. Ich schrie seinen Namen in den Nebel, laut und unkontrolliert. Doch Marco hörte nicht auf. Er fickte mich durch meinen Höhepunkt hindurch, verlängerte ihn, bis ich zitterte und bettelte.

Dann zog er sich zurück, schwer atmend. Sein Schwanz glänzte von Gel, Sperma und meinen Säften. „Auf die Knie. Sofort.“ Seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Ich rutschte von der Bank, kniete mich auf den warmen, feuchten Holzboden und öffnete den Mund. Er schob seinen Schwanz zwischen meine Lippen – ass-to-mouth, genau wie wir es uns in unseren schmutzigsten Fantasien ausgemalt hatten. Der Geschmack war intensiv, erdig, versaut. Ich liebte es. Ich saugte ihn tief ein, leckte ihn sauber, nahm ihn bis in den Hals. Marco hielt meinen Kopf mit beiden Händen, fickte meinen Mund in langsamen, tiefen Stößen. „Das ist es… lutsch den Schwanz, der gerade in deinem Arsch war. Du bist so eine dreckige, geile Schlampe, Talia. Und du liebst es, oder?“

Ich nickte, so gut es mit vollem Mund ging, und sah zu ihm auf. Tränen liefen aus meinen Augenwinkeln vom Tiefthroat, doch es war pure Lust. Nach einigen Minuten zog er mich wieder hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper gegen die warme Holzwand des Dampfraums. Die Hitze des Holzes brannte auf meinen Brüsten. Er spreizte meine Beine, zog meinen Arsch zurück und drang von hinten erneut ein – stehend diesmal, noch härter, noch tiefer. Seine Hände umfassten meine Hüften, zogen mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Das neue Winkelgefühl war überwältigend. Ich fühlte ihn noch intensiver, als würde er bis in meinen Bauch vordringen.

„Nimm ihn… nimm jeden Zentimeter“, knurrte er in mein Ohr, während er mich hart durchfickte. „Dein Arsch ist jetzt richtig offen. Ich könnte ihn den ganzen Abend so nehmen. Willst du das? Willst du, dass ich dich die ganze Nacht in diesem Dampf durchficke, bis du nur noch aus Sperma und Gel bestehst?“ Seine Worte trieben mich erneut an den Rand. Ich rieb meine Klit hektisch, drückte mich gegen ihn, nahm jeden brutalen Stoß auf. Mein zweiter Orgasmus in dieser Runde kam wie eine Welle, die mich fast von den Beinen riss. Ich schrie, meine Beine gaben nach, doch Marco hielt mich fest, fickte weiter, unermüdlich.

Er war noch nicht gekommen. Sein Schwanz blieb steinhart in mir, pochte, dehnte mich bei jedem Stoß. Der Dampf schien noch dichter zu werden, als wollte er unsere Lust verbergen und gleichzeitig verstärken. Ich spürte, wie mein Arsch sich immer weiter öffnete, wie ich mich ihm komplett hingab. Marco verlangsamte etwas, zog sich fast ganz heraus, nur um dann wieder hart zuzustoßen, als wollte er mich testen, wie viel ich wirklich aufnehmen konnte. „Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte er heiß in mein Ohr, während seine Hand meine Klit weiter bearbeitete. „Ich will noch mehr von dir. Ich will sehen, wie weit wir gehen können… wie sehr du dich wirklich fallen lassen kannst.“

Mein Körper zitterte vor Erschöpfung und neuer Erregung. Das Sperma lief weiter an meinen Schenkeln herunter, vermischt mit frischem Gel. Die Spannung zwischen uns war nicht abgeflaut – sie hatte sich vervielfacht. Ich lehnte den Kopf zurück an seine Schulter, atmete den heißen, feuchten Dampf ein und wusste: Das hier war erst der zweite Akt unserer Nacht. Mein Arsch gehörte ihm, und er würde ihn sich noch viel intensiver nehmen. Was als Nächstes kam, würde noch tiefer gehen, noch schmutziger, noch hemmungsloser. Und ich konnte es kaum erwarten.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1431)

Ich lehnte den Kopf zurück an seine Schulter, atmete den heißen, feuchten Dampf ein und wusste: Das hier war erst der zweite Akt unserer Nacht. Mein Arsch gehörte ihm, und er würde ihn sich noch viel intensiver nehmen. Was als Nächstes kam, würde noch tiefer gehen, noch schmutziger, noch hemmungsloser. Und ich konnte es kaum erwarten.

Marco stieß ein tiefes, animalisches Knurren aus, das im dichten Nebel vibrierte. Seine Finger krallten sich so fest in meine Hüften, dass ich morgen sicher blaue Male haben würde, und er rammte seinen harten Schwanz mit neuer Brutalität in meinen geweiteten Arsch. Das Klatschen unserer nassen Körper hallte gedämpft von den Holzwänden wider, vermischte sich mit dem Zischen des Dampfes. Jeder Stoß trieb mich ein Stück höher gegen die Wand, meine steifen Nippel rieben über das heiße Holz, schickten kleine Stromstöße direkt in meine tropfende Fotze. „Fick mich weiter, Marco“, keuchte ich, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Zerreiß meinen Arsch. Ich bin deine 28-jährige Berliner Grafikerin, die nur noch ein Loch für deinen fetten Schwanz sein will.“

Er lachte dunkel, zog sich fast ganz heraus, nur um dann mit voller Wucht wieder einzudringen, bis seine Eier gegen meine klatschnasse Spalte schlugen. Die Dehnung war jetzt fast schmerzhaft intensiv, doch genau das wollte ich. Mein Muskelring pulsierte um seine dicke Länge, melkte ihn bei jedem Rückzug. Der Dampf machte alles schlüpfrig, ließ sein Sperma vom ersten Mal und das frische Gel in langen Fäden an meinen Schenkeln herunterlaufen. Ich spürte, wie mein Inneres sich immer mehr öffnete, wie mein Körper lernte, ihn komplett aufzunehmen. In Gedanken sah ich mich selbst: nackt, verschwitzt, mit gespreizten Beinen und einem Arsch, der nur noch für diese harte Anal-Fickerei existierte. Mit zwei Fingern griff ich zwischen meine Beine, rieb meine geschwollene Klit in schnellen Kreisen und kam schon wieder – ein kurzer, scharfer Höhepunkt, der meinen Arsch krampfen ließ und Marco ein lautes Stöhnen entlockte.

Ohne Vorwarnung zog er sich aus mir zurück. Die plötzliche Leere ließ mich wimmern. Mein Arschloch blieb offen stehen, ich konnte spüren, wie Luft und Flüssigkeit herausquollen. Marco drehte mich um, seine Augen glühten vor Besitzgier. „Auf den Rücken, Talia. Beine hoch. Ich will dein Gesicht sehen, während ich dich noch tiefer ficke.“ Ich gehorchte sofort, legte mich auf die breite, nasse Holzbank und zog die Knie bis zu meinen Schultern. Meine Fotze und mein Arsch lagen vollkommen offen vor ihm, rot, glänzend, benutzt. Er kniete sich hin, drückte seinen schweren Schwanz erneut gegen meine Rosette und drang mit einem einzigen langen Stoß bis zum Anschlag ein. Diesmal war der Winkel noch brutaler. Ich schrie auf, ein hoher, lustvoller Schrei, der im Dampf ertrank. „Ja! Genau da! Fick meinen Arsch, als ob du ihn besitzen willst!“

Marco stützte sich mit den Händen neben meinem Kopf ab und begann, mich in einem gnadenlosen Rhythmus zu nehmen. Lange, tiefe Stöße, die mich jedes Mal komplett ausfüllten. Sein Schweiß tropfte auf meine Brüste, vermischte sich mit meinem eigenen. Ich war 28, hatte in Berlin schon einige Abenteuer gehabt, doch nichts hatte mich je so ausgefüllt wie dieser Moment. Jeder Stoß traf etwas in mir, das ich bisher nicht kannte – eine dunkle, anal getriebene Lust, die meine Gedanken in Stücke riss. „Du bist so verdammt eng, auch nach zwei Ladungen“, knurrte er, während er mich ansah. „Dein Arsch saugt mich ein wie eine geile Schlampe. Sag es. Sag, wem dieser Arsch gehört.“

„Dir, Marco! Nur dir! Ich bin deine geile Arschfotze, die du den ganzen Urlaub schon ficken wolltest!“ Meine Worte spornten ihn an. Er wurde schneller, härter, die Bank knarrte gefährlich unter uns. Mit einer Hand griff er zwischen uns, schob zwei Finger in meine klatschnasse Fotze und fickte mich gleichzeitig in beiden Löchern. Das Gefühl war überwältigend. Ich spürte, wie seine Finger durch die dünne Wand seinen eigenen Schwanz in meinem Arsch massierten. Mein Körper spannte sich an, meine Zehen krümmten sich, und dann kam ich erneut – diesmal so heftig, dass schwarze Punkte vor meinen Augen tanzten. Meine inneren Muskeln krampften rhythmisch um seinen Schwanz und seine Finger, melkten ihn, saugten ihn tiefer. Ich schrie seinen Namen in den Dampf, unkontrolliert, hemmungslos, während mein Saft aus meiner Fotze spritzte und die Bank unter mir überschwemmte.

Doch Marco hörte nicht auf. Er fickte mich durch den Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis ich nur noch zittern und wimmern konnte. Dann zog er sich plötzlich zurück, sein Schwanz glänzte von Gel, Sperma und meinen Säften. „Mund auf. Jetzt.“ Seine Stimme war rau, befehlend. Ich rutschte sofort von der Bank, kniete mich auf den warmen, feuchten Holzboden und öffnete den Mund weit. Er schob seinen Schwanz direkt zwischen meine Lippen – ass-to-mouth, genau wie wir es uns in unseren schmutzigsten Berliner Nächten ausgemalt hatten. Der intensive, erdig-schmutzige Geschmack explodierte auf meiner Zunge. Ich schmeckte mich selbst, sein Sperma, das Gel, die pure Versautheit unserer Lust. Statt Ekel fühlte ich nur noch tiefere Erregung. Ich saugte ihn gierig ein, leckte jeden Zentimeter sauber, nahm ihn bis in den Hals, bis meine Nase gegen seinen Bauch drückte. Tränen liefen über meine Wangen, doch ich sah zu ihm auf, wollte ihm zeigen, wie sehr ich das brauchte.

„Gute Schlampe“, lobte er schwer atmend und hielt meinen Kopf fest, fickte meinen Mund in tiefen, kontrollierten Stößen. „Lutsch den Schwanz, der gerade in deinem Arsch war. Du liebst das, oder? Du liebst es, deinen eigenen Arschgeschmack zu schmecken.“ Ich nickte, so gut es ging, und summte um seinen Schaft herum. Meine Fotze pochte leer, mein Arsch fühlte sich wund und wunderbar offen an. Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, setzte sich selbst auf die Bank und zog mich auf seinen Schoß. „Reite mich. Zeig mir, wie tief du mich jetzt aufnehmen kannst.“

Ich positionierte mich über ihm, spürte die dicke Eichel erneut an meinem geweiteten Eingang und ließ mich langsam sinken. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein Schwanz in meinem Arsch, bis ich komplett auf ihm saß. Die neue Position ließ ihn noch tiefer wirken. Ich stöhnte laut, legte die Hände auf seine muskulöse Brust und begann, mich zu bewegen. Auf und ab, erst langsam, dann immer schneller. Meine Titten wippten direkt vor seinem Gesicht, er fing einen Nippel mit dem Mund ein, saugte hart daran, während ich ihn ritt wie eine Besessene. Der Dampf hüllte uns ein, machte jede Bewegung glitschig, jede Reibung intensiver. Ich kreiste mit den Hüften, ließ seinen Schwanz in mir rotieren, spürte, wie mein Arsch sich immer weiter dehnte und ihn massierte.

„Genau so, Talia. Reite meinen Schwanz mit deinem geilen Arsch. Du bist so nass, ich spüre, wie du auf meinen Bauch tropfst.“ Seine Hände packten meine Arschbacken, spreizten sie noch weiter, halfen mir, ihn tiefer aufzunehmen. Ich ritt ihn härter, ließ mich fallen, nahm jeden Stoß selbst. Ein dritter Orgasmus baute sich auf, tiefer diesmal, fast schmerzhaft in seiner Intensität. Ich rieb meine Klit an seinem Unterleib bei jeder Abwärtsbewegung und explodierte erneut. Mein Arsch krampfte so stark um ihn, dass er aufstöhnte und die Zähne zusammenbiss. „Ich komme gleich nochmal in dir“, warnte er.

„Ja! Spritz alles in meinen Arsch! Füll mich ab! Ich will dein Sperma den ganzen Weg zurück nach Berlin in mir spüren!“ Das waren die Worte, die ihn über die Kante stießen. Mit einem tiefen Brüllen packte er meine Hüften, hielt mich fest auf sich und schoss Schub um Schub heißen Samen tief in meinen Darm. Ich spürte jeden Puls, jede dicke Ladung, die mich von innen wärmte. Mein eigener Höhepunkt verlängerte sich dadurch, ich zitterte unkontrolliert auf ihm, bis wir beide nur noch keuchend dasaßen.

Langsam glitt ich von ihm herunter. Sein Schwanz verließ meinen Arsch mit einem leisen, nassen Schmatzen. Eine Flut aus Sperma, Gel und meinen Säften lief aus mir heraus, rann über meine Schenkel und tropfte auf den Holzboden. Wir sanken eng umschlungen auf die Bank, der Dampf waberte immer noch dicht um uns, als wollte er unsere Erschöpfung und unsere Lust in sich aufnehmen. Marco streichelte sanft über meinen Rücken, küsste meine Schläfe, während mein Körper noch nachbebte. Mein Arsch pochte angenehm wund, ein süßes, tiefes Gefühl von Benutztheit, das mich lächeln ließ.

Während wir so dalagen, begann in meinem Kopf bereits ein Plan Gestalt anzunehmen. Das hier war nicht das Ende. In unserer Berliner Wohnung würde ich gleich nächste Woche neue Anal-Plug-Sets bestellen, größere als bisher, damit ich mich jeden Abend für ihn vorbereiten konnte. Ich würde ihm schreiben, dass er mich ab sofort mindestens dreimal die Woche in den Arsch ficken sollte – morgens vor der Arbeit, abends nach dem Grafik-Deadline und vielleicht sogar nachts, wenn ich schon halb schlafend war und er einfach in mich eindringen konnte. Ich stellte mir vor, wie ich ihm in unserem Schlafzimmer den Arsch hinhalten würde, mit einem Plug schon drin, bereit für ihn. Oder wie wir uns ein weiteres Spa-Wochenende gönnen würden, diesmal mit noch privaterem Dampfraum, wo er mich stundenlang durchnehmen konnte, bis ich nicht mehr laufen konnte. Vielleicht würde ich sogar vorschlagen, dass wir uns ein kleines Spielzeugset für unterwegs kauften, damit ich im Auto schon gedehnt war, wenn wir in den Bergen ankamen. Mein Körper gehörte jetzt ihm, mein Arsch war sein Fickloch, und ich wollte, dass diese neue Stufe unserer Lust niemals endete. Während Marco sanft meine Arschbacken massierte und leise „Ich liebe dich, du geile Sau“ murmelte, lächelte ich in den Dampf hinein. Die nächste Runde – und alle folgenden – würde noch viel intensiver werden. Ich konnte es kaum erwarten, zu Hause anzufangen.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1431)

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