Urlaub mit meinem besten Freund und seiner Frau
Drei Freunde erleben einen versauten Dreier mit der Frau.
Die Ferienvilla lag so abgeschieden am Meer, dass man nachts nur das Rauschen der Wellen hörte und tagsüber den Geruch von Salz und Sonnencreme in der Nase hatte. Tom, Max und Lena waren seit dem ersten Abend spürbar angespannt. Max und Tom waren seit der Schulzeit unzertrennlich, und Lena – Max’ Frau, langbeinig, frech, mit diesem Mund, der immer ein bisschen zu wissend lächelte – hatte sich von Anfang an nicht geniert, in knappen Bikinis durch die Villa zu laufen. Der Stoff bedeckte kaum etwas. Wenn sie sich bückte, um eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank zu holen, sah Tom den schmalen Streifen Stoff zwischen ihren Arschbacken verschwinden, und Max grinste ihn an, als wüsste er genau, was in Toms Kopf vorging.
„Guck nicht so unschuldig“, hatte Max am ersten Nachmittag gesagt und Lena von hinten an den Hüften gepackt. „Der starrt dir den ganzen Tag auf den Arsch.“ Lena hatte sich umgedreht, Tom direkt in die Augen gesehen und nur gelacht. „Soll er doch. Ist ja auch ein schöner Arsch.“ Die Witze wurden frecher. Wer wen hart machen würde, wer wem den Schwanz lutschen dürfte, was passieren würde, wenn niemand „Stopp“ sagte. Keiner bremste. Die Spannung knisterte wie trockenes Holz vor dem Feuer.
Am zweiten Abend saßen sie nach einem langen Tag am Strand auf der Terrasse. Kerzen flackerten auf dem Tisch, Wein war im Umlauf, die Luft warm und schwer. Lena trug nur ein dünnes Strandkleid, darunter nichts. Als sie die Beine übereinanderschlug, blitzte nasse Haut auf. „Also“, sagte sie und leckte sich über die Lippen, „wenn wir schon die ganze Zeit drum herumreden: Ich will’s wissen. Was ist eure dreckigste Fantasie?“ Max lehnte sich zurück, griff sich demonstrativ in den Schritt. „Dich zwischen uns. Zwei Schwänze. Du, die gar nicht mehr weiß, wen sie zuerst anbetteln soll.“ Tom spürte, wie ihm das Blut in den Schwanz schoss. „Gleichzeitig“, murmelte er. „Einen im Mund, einen in der Fotze. Dich vollspritzen, bis du tropfst.“ Lena atmete hörbar aus. Ihre Nippel drückten sich sichtbar gegen den Stoff. „Ich will von zwei Männern gleichzeitig genommen werden. Schon ewig. Hart. Dreckig. Ohne dass einer von euch zurückhält.“ Sie sah erst Max an, dann Tom. „Und ihr findet das beide heiß. Das merke ich.“ Max grinste schief. „Mehr als heiß.“ Tom nickte nur. Sein Mund war trocken. Lena stand auf, ging um den Tisch herum und küsste Max zuerst – offen, zungenreich, mit einem Stöhnen, das Tom direkt in den Schwanz fuhr. Dann drehte sie sich zu Tom, packte ihn am Nacken und küsste ihn genauso gierig. Ihr Mund schmeckte nach Wein und Sonne. Als sie sich löste, flüsterte sie: „Dann fangt endlich an.“
Sie zerrten sich gegenseitig ins Haus, ins große Schlafzimmer mit dem riesigen Bett und den geöffneten Fenstern zum Meer. Lena wurde aus dem Kleid gestreift, nackt, feucht zwischen den Beinen, die Brüste schwer und die Nippel steif. Max kniete hinter sie, während sie auf allen vieren war, und schob seinen dicken Schwanz ohne Vorwarnung in ihre nasse Fotze. Lena stöhnte laut auf. „Fuck, ja – hart, Baby, fick mich richtig.“ Max packte ihre Hüften und rammte zu, der Schlag seiner Eier gegen ihre Klitoris war feucht und rhythmisch. Vorne kniete Tom, packte ihren Hinterkopf und schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Lena öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief, sabberte sofort, Speichel lief ihr über das Kinn und tropfte auf die Laken. „Schau sie dir an“, keuchte Max und fickte sie stoßweise. „Unsere kleine Schlampe. Nimmt zwei Schwänze wie eine Profifotze.“ „Mmmh–“ Lena würgte leise, als Tom tiefer stieß, und lutschte trotzdem weiter, die Zunge flach unter seinem Schaft, die Augen glasig vor Lust. Tom stöhnte und hielt ihr Haar fest. „So tief. Schluck ihn. Gute Frau.“
Sie wechselten, ohne lange zu reden. Tom legte sich auf den Rücken, zog Lena auf sich, spreizte ihre Schenkel und drang in sie ein – eng, heiß, tropfnass. Er fickte sie von unten in der Missionarsstellung, die Beine weit geöffnet, während Max vor ihr kniete und seinen schwanzglänzenden Schwanz in ihren Mund schob. Lena wimmerte um den Schaft herum, jedes Mal wenn Tom besonders tief stieß. „Auf die Titten“, keuchte Tom. „Ich komme gleich – halt still–“ Er zog raus, wichste sich zwei, dreimal und spritzte dicke, weiße Stränge über ihre Brüste, auf die steifen Nippel, bis es runterlief. Lena stöhnte geil, leckte sich über die Lippen und ließ Max weiter ihr Gesicht ficken, speichelnd, würgend, die Hände an seinen Oberschenkeln. „Du dreckiges Stück“, murmelte Max und stieß bis zum Anschlag. „Nimm ihn. Schluck den Sabber.“
Schließlich wollte sie beide gleichzeitig. Lena kniete über Tom, ließ sich langsam auf seinen Schwanz sinken, bis er tief in ihrer Fotze steckte. Max spuckte auf seine Hand, rieb den Speichel über ihren Arsch und drückte die Eichel gegen ihren engen Eingang. „Entspann dich“, flüsterte er. „Du willst das. Du willst vollgestopft werden.“ Lena atmete aus, drückte sich entgegen – und Max schob sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch. Als beide drin steckten, stöhnte sie guttural, der Körper zitterte. „Oh Gott – so voll – fick mich, bitte, beide–“ Sie bewegten sich abwechselnd, dann im gleichen Rhythmus. Tom von unten in die Fotze, Max von hinten in den Arsch, die beiden Schwänze nur durch eine dünne Wand getrennt. Lena war ein einziges Stöhnen, fluchte, bettelte, nannte sie ihre geilen Schwänze, ihre Ficker, bat darum, vollgespritzt zu werden. „Komm in mich rein – beide – füllt mich zu–“ Max knurrte, stieß ein letztes Mal tief und kam mit einem heiseren Laut in ihren Arsch. Tom folgte Sekunden später, pumpte seine zweite Ladung tief in ihre Fotze. Lena kam dazwischen, die Schenkel zuckend, die Fotze und der Arsch um die beiden Schwänze milchend, bis sie kraftlos nach vorne sackte.
Sie lagen danach eng umschlungen im großen Bett, schweißnass, klebrig, erschöpft und zufrieden. Lena küsste abwechselnd Max und Tom, langsam, zärtlich und immer noch ein bisschen gierig. Ihre Finger strichen über Bäuche, über halbsteife Schwänze, über die eigenen feuchten Schenkel. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser. „Definitiv nicht der letzte Dreier dieses Urlaubs.“ Max lachte leise und kniff sie in die Hüfte. „Morgen Abend. Balkon. Ich will, dass dich die Nachbarn hören, falls überhaupt welche da sind.“ Tom strich ihr über die vollgespritzte Brust, spürte, wie sich sein Schwanz wieder rührte. In seinem Kopf formte sich schon der nächste Plan: Lena am Esstisch, Beine gespreizt, einer unter ihr, einer hinter ihr, Kerzenlicht, Wein – und diesmal würde er sie so lange ficken, bis sie nicht mehr sprechen konnte. Er lächelte gegen ihre Schulter und murmelte: „Übermorgen hole ich Seile aus dem Schuppen. Dann sehen wir, wie lange du es aushältst, wenn wir dich festbinden und abwechselnd benutzen.“ Lena stöhnte leise zustimmend und griff nach beiden Schwänzen zugleich. Draußen rauschte das Meer weiter, und drinnen wurden die Hände schon wieder gieriger.
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