Mitternachtsverlangen – Unsere Mitbewohnerin will uns endlich beide spüren
Drei heiße Berliner WG-Mitbewohner – Camila (28), Darius (30) und Leilani (26) – geben endlich ihrem Verlangen nach und ficken sich geg
In der weitläufigen Altbauwohnung in Berlin-Friedrichshain knisterte die Luft schon seit Monaten. Camila, die 28-jährige Grafikdesignerin mit den wilden dunklen Locken, den vollen Brüsten und dem frechen Hüftschwung, lebte dort mit ihrem festen Freund Darius, einem 30-jährigen Softwareentwickler, dessen breite Schultern und ruhige, aber dominante Art sie immer wieder schwach machten. Seit einem Jahr wohnte Leilani bei ihnen, die 26-jährige Eventmanagerin mit dem schlanken, durchtrainierten Körper, den langen Beinen und dem frechen Lächeln, das sowohl unschuldig als auch verdorben wirken konnte.
Camila und Leilani hatten schon lange heimlich geflirtet. Wenn Darius spät von einem Coding-Marathon kam, blieben ihre Blicke aneinander hängen, während sie in der Küche Wein einschenkten. Einmal hatte Leilani im Flur Camilas Taille gestreift, ein anderes Mal hatten sie sich auf der Couch zugeraunt, wie sehr sie Darius’ harten Schwanz teilen wollten. Beide Frauen hatten sich eingestanden, dass sie ihn gemeinsam spüren wollten – seine Stöße, seine Hände, während sie sich gleichzeitig küssten und leckten. Die sexuelle Spannung war jeden Abend greifbar. Auf der alten, durchgesessenen Couch berührten sich Knie „zufällig“, Lacher wurden tiefer, und doch wagte keiner den ersten Schritt. Camila dachte oft nachts in ihrem Bett: Wenn wir das versauen, fliegt die ganze WG auf. Aber verdammt, ich werde so nass, wenn ich mir vorstelle, wie Leilani zwischen uns kniet. Darius spürte es auch, sagte aber nichts, grinste nur wissend, wenn die beiden Frauen zu lange lachten.
An diesem Freitagabend war alles anders. Camila hatte ein riesiges Grafikprojekt für einen angesagten Club abgeschlossen – der Kunde hatte sie mit Lob und einem ordentlichen Bonus überschüttet. Sie feierten nüchtern, nur mit einer Flasche kräftigem Rioja und bester Laune. Keiner war betrunken, alle drei waren klar im Kopf, entspannt und geil auf das Leben. Sie saßen in ihren üblichen Klamotten auf der Couch: Camila in einem lockeren Tanktop, das ihre Brüste schön zur Geltung brachte, Darius in grauer Jogginghose, die schon jetzt eine deutliche Beule zeigte, und Leilani in kurzen Hotpants und einem dünnen Top, unter dem sich ihre harten Nippel abzeichneten.
Leilani stellte ihr Glas ab, schaute die beiden mit diesem typischen schiefen Grinsen an und platzte einfach heraus: „Okay, fuck it. Ich kann das nicht mehr zurückhalten. Ich stell mir schon seit Monaten vor, wie es wäre, wenn ihr beide mich endlich richtig nehmt. Darius’ dicker Schwanz tief in meiner Fotze und Camilas nasse Spalte auf meinem Gesicht. Ich will euch beide gleichzeitig spüren, ausgefüllt und benutzt werden, während ihr lacht und mich fickt. Kein Versteckspiel mehr.“
Einen Atemzug lang war es still. Dann schauten Camila und Darius sich an. Ihre Blicke trafen sich, ein breites, erleichtertes Grinsen breitete sich auf beiden Gesichtern aus. Darius lachte tief und kehlig. „Scheiße, Leilani, wir haben genau dasselbe gedacht. Camila und ich haben uns schon öfter im Bett zugeflüstert, wie geil es wäre, dich in die Mitte zu nehmen. Deinen engen Körper zwischen uns, dein Stöhnen, wenn wir dich gleichzeitig bearbeiten.“
Camila biss sich auf die Unterlippe, ihre Wangen glühten, aber ihre Augen funkelten vor Lust und Humor. „Ja. Vollkommenes Einverständnis. Keine Hemmungen mehr. Wir wollen dich beide, Leilani. Und wir wollen, dass du uns auch willst. Hier und jetzt.“ Sie lachte plötzlich auf, dieses helle, befreiende Lachen, das immer alles leichter machte. „Wir sind echt die bescheuertste WG Berlins. Ein Jahr lang nur Starren und Feuchtwerden – und jetzt das.“
Das Lachen steckte alle an. Die letzten Hemmungen fielen wie ein Vorhang. Leilani warf sich lachend nach vorn, küsste erst Camila hart auf den Mund, dann Darius, während ihre Hände schon unter T-Shirts glitten. Kleider flogen in hohem Bogen durchs Wohnzimmer. Camilas Tanktop landete auf der Lampe, Darius’ Jogginghose hing über der Couchlehne, Leilanis Hotpants baumelten am Türgriff. Nackt und lachend fielen sie übereinander her.
Leilani kniete sich frech zwischen die beiden, die sich auf der breiten Couch zurücklehnten. Darius’ Schwanz stand schon steil und dick empor, dicke Adern pulsierten. Camila hatte die Beine breit gemacht, ihre glattrasierte Fotze glänzte bereits vor Erregung. Leilani grinste zu beiden hoch. „Endlich darf ich euch schmecken. Mal sehen, wer zuerst stöhnt.“ Sie nahm Darius’ Schwanz zuerst in den Mund, saugte die dicke Eichel tief ein, ließ ihre Zunge kreisen und machte dabei absichtlich schmatzende Geräusche. „Mmmh, der ist wirklich schön dick. Hab ich mir größer vorgestellt, aber ich beschwer mich nicht.“ Darius lachte rau und griff in ihre Haare. „Frech wie immer. Los, tiefer.“
Dann wandte sie sich Camila zu, schob ihre Zunge zwischen die schon tropfenden Schamlippen und leckte genüsslich über die geschwollene Klitoris. Camila stöhnte auf, packte Leilanis Haare fester und führte ihren Kopf. „Genau da… ja, leck meine Fotze, du geile Mitbewohnerin. Und zwischendurch blas ihm einen, damit er schön hart bleibt für dich.“ Leilani wechselte gehorsam und lachend hin und her – mal tiefes Saugen an Darius’ Schwanz, bis sie würgte und Tränen in den Augen hatte, dann wieder hungriges Lecken an Camilas nasser Spalte. Die Geräusche waren obszön und wunderbar: feuchtes Schmatzen, tiefes Stöhnen, unterbrochen von kleinen Lachern, wenn Leilani „Teamwork makes the dream work“ murmelte, während sie beide gleichzeitig mit Händen und Mund verwöhnte. Camila dachte: Das ist besser als jede Fantasie. Sie ist so gut darin, uns beide zu bedienen.
Nach einer Weile zog Darius Leilani hoch, legte sie auf den weichen Teppich in Missionarsstellung. Er positionierte sich zwischen ihren gespreizten Beinen, rieb seinen harten Schwanz durch ihre nasse Spalte und drang dann mit einem langen, festen Stoß in sie ein. Leilani schrie lustvoll auf. „Fuck, ja! Endlich fickst du mich, Darius!“ Er begann hart und gleichmäßig zu stoßen, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Gleichzeitig setzte sich Camila über Leilanis Gesicht, senkte ihre tropfende Fotze auf den Mund der Jüngeren und rieb sich langsam vor und zurück. „Leck mich, während er dich durchfickt. Zeig uns, wie sehr du das wolltest.“ Leilanis Zunge tauchte sofort tief in sie ein, saugte an den Schamlippen, wirbelte um die Klitoris. Die drei bildeten eine perfekte, verspielte Kette aus Stöhnen und Lachen. Darius machte einen Witz: „Das ist wie Pair-Programming, nur viel feuchter.“ Alle drei prusteten los, was die Stöße nur intensiver machte.
Schließlich drehte Darius Leilani auf alle Viere. Im Doggy stieß er von hinten tief in ihre enge Fotze, hielt ihre Hüften fest und fickte sie mit kräftigen, tiefen Bewegungen. Leilani keuchte bei jedem Stoß, doch sie vergaß Camila nicht. Sie senkte den Kopf und leckte hingebungsvoll deren Klitoris, während Camila sich vor ihr auf dem Boden räkelte und ihre eigenen Brüste knetete. „Genau so… deine Zunge ist magisch“, keuchte Camila. Die Dynamik war absolut gleichberechtigt und humorvoll – mal gab Darius einen Klaps auf Leilanis Arsch und lachte „Braves WG-Mädchen“, mal zog Camila sie an den Haaren hoch und küsste sie zwischendurch schmutzig, bevor sie sie wieder nach unten dirigierte.
Die Lust baute sich immer weiter auf, Schweiß glänzte auf allen drei Körpern. Stöße wurden schneller, Zungen wilder. Doch statt zum finalen Höhepunkt zu kommen, verlangsamte Darius plötzlich, zog sich fast ganz heraus und grinste verschmitzt. „Ich will noch nicht kommen. Nicht so schnell. Die Nacht ist jung – und Mitternacht noch weit.“ Leilani hob den Kopf, ihre Lippen glänzten von Camilas Säften, und lachte atemlos. „Gut. Denn ich bin noch lange nicht fertig mit euch beiden.“
Verschwitzt und immer noch lachend sanken sie nebeneinander auf den Teppich, tranken abwechselnd aus der Weinflasche. Camila streichelte Leilanis Rücken, Darius küsste abwechselnd ihre Schultern. „Das wird ab sofort unser neues WG-Ritual“, murmelte Camila glücklich. Leilani küsste beide zärtlich, erst Darius lange und tief, dann Camila, bevor sie trocken sagte: „Endlich habt ihr eure Mitbewohnerin mal richtig eingeritten.“
Doch während sie das sagte, glitt ihre Hand schon wieder zwischen Camilas Schenkel, spürte die immer noch pochende Hitze. In ihren Augen lag ein Versprechen. Das Verlangen war nicht gestillt – es war erst richtig erwacht. Die Uhr zeigte erst neun. Bis Mitternacht war noch viel Zeit, und Leilani flüsterte bereits: „Ich will euch beide noch ganz anders spüren… und ich glaube, wir haben gerade erst angefangen.“
Leilani grinste verschmitzt, während ihre schlanken Finger tiefer zwischen Camilas Schenkel glitten und die nasse, pochende Spalte der 28-jährigen Grafikdesignerin teilten. Die Berührung war spielerisch, doch fordernd, und Camila sog scharf die Luft ein, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schneller. „Du kleine Schlampe“, murmelte Camila lachend, „du kannst es wirklich nicht lassen, oder? Deine Finger fühlen sich schon wieder an, als wollten sie mich sofort kommen lassen.“ Leilani zwinkerte, ihre langen Beine noch immer glänzend vom Schweiß der ersten Runde, und drehte den Kopf zu Darius. Der 30-jährige Softwareentwickler lag entspannt auf dem Teppich, sein dicker Schwanz halbhart und glänzend von Leilanis Säften, und beobachtete die beiden mit diesem ruhigen, dominanten Lächeln, das immer ein Kribbeln in ihren Bäuchen auslöste.
„Ich will euch beide gleichzeitig in mir spüren“, flüsterte Leilani heiser, aber mit diesem typischen Berliner Frechdachs-Ton. „Nicht nur abwechselnd. Richtig ausgefüllt. Darius’ dicker Kolben in meiner Fotze und du, Camila, mit dem großen Strap-on in meinem Arsch. Ich will euch beide fühlen, wie ihr mich dehnt, während ich zwischen euch zappele und lache, bis ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist.“ Darius lachte tief und kehlig, ein Geräusch, das direkt in Leilanis Unterleib vibrierte. „Verdammt, Mitbewohnerin, du redest wie eine, die schon seit Monaten heimlich Pornos mit genau diesem Plot schaut. Aber ja. Fuck yes. Ich will sehen, wie du zwischen uns beiden zerfließt.“ Camila biss sich auf die Unterlippe, ihre Wangen glühten, doch in ihren dunklen Locken und den funkelnden Augen lag pure Vorfreude. Sie sprang auf, ihr praller Hintern wackelte bei jedem Schritt, und verschwand kurz im Schlafzimmer. „Nicht anfangen ohne mich, ihr Geilen!“, rief sie über die Schulter. „Ich hol den schwarzen Gurt. Den mit dem dicken, aderigen Teil, der dich richtig zum Quietschen bringt, Leilani.“
Während sie weg war, zog Leilani Darius in einen tiefen, feuchten Kuss, ihre Zunge spielte mit seiner, und ihre Hand massierte seinen Schwanz wieder zur vollen Härte. „Ich bin so nass, dass es mir schon die Schenkel runterläuft“, gestand sie zwischen zwei Lachern. „Ein Jahr lang nur Fantasien in der WG-Küche, und jetzt wird’s echt. Das ist besser als jeder Afterwork-Drink in Friedrichshain.“ Darius griff in ihre langen Haare, zog leicht daran und knurrte spielerisch: „Dann zeig uns, wie sehr du das willst, du freche Event-Managerin. Setz dich auf mich. Ich will spüren, wie deine enge Fotze mich wieder verschlingt.“
Als Camila zurückkam, den Lederriemen bereits um ihre breiten Hüften geschnallt und den schweren, schwarzen Dildo dick mit Gleitgel eingeschmiert, lag Darius schon flach auf dem Teppich. Leilani stieg über ihn, ihre durchtrainierten Beine zitterten leicht vor Erregung. Sie positionierte sich über seinem steifen Schwanz, rieb die pralle Eichel durch ihre tropfenden Schamlippen und ließ sich dann mit einem langen, genussvollen Stöhnen auf ihn sinken. „Fuuuuck… so dick. Genau so hab ich’s mir vorgestellt“, keuchte sie, während sie begann, sich langsam auf und ab zu bewegen. Ihre kleinen, festen Brüste wippten im Takt, die harten Nippel zeigten nach oben. Darius packte ihre Hüften, half ihr, den Rhythmus zu finden, und lachte rau: „Du reitest wie eine echte Berliner Mitbewohnerin – als gäb’s morgen keine Miete zu zahlen.“
Camila kniete sich hinter Leilani, ihre Hände streichelten die straffen Arschbacken, zogen sie auseinander und betrachteten, wie Darius’ dicker Schaft immer wieder in die glänzende Fotze stieß. „Sieh dir das an“, murmelte Camila halb zu sich selbst, halb zu den anderen, „unsere Leilani ist schon wieder so offen und bereit. Als hätte sie den ganzen Abend nur darauf gewartet.“ Sie verteilte noch mehr Gleitgel, drückte zuerst zwei Finger gegen den engen, runzligen Eingang und schob sie langsam hinein. Leilani schrie lustvoll auf, ein hoher, lachender Ton, der in ein tiefes Stöhnen überging. „Ja… dehn mich, Camila. Mach mich bereit für deinen Schwanz. Ich will euch beide spüren, bis ich nicht mehr geradeaus denken kann.“
Die 26-jährige Eventmanagerin drückte den Rücken durch, schob ihren Arsch nach hinten und nahm Camilas Finger tiefer auf. Darius stieß von unten gleichmäßig zu, seine breiten Schultern spannten sich, Schweiß perlte über seine Brust. „Teamwork, Leute“, grinste er und zwinkerte Camila über Leilanis Schulter zu. „Wenn das hier ein Coding-Projekt wäre, würden wir jetzt den Merge-Button drücken.“ Alle drei prusteten los, das Lachen schüttelte Leilanis Körper durch und ließ ihre inneren Muskeln um Darius’ Schwanz und Camilas Finger zucken. Die Stimmung blieb leicht, verspielt, doch die Lust wurde immer drängender.
Camila zog ihre Finger heraus, setzte die dicke, glänzende Spitze des Strap-ons an und drückte langsam vorwärts. Leilani hielt den Atem an, ihre Knöchel wurden weiß, als sie sich auf Darius’ Brust abstützte. Zentimeter für Zentimeter drang der dicke Dildo in ihren engen Arsch ein, bis Camila schließlich mit den Hüften gegen Leilanis Po stieß und beide Löcher komplett ausgefüllt waren. „Heilige Scheiße… ich platze gleich“, keuchte Leilani, doch ihr Gesicht zeigte pure, glückliche Geilheit. „Bewegt euch. Bitte. Fickt mich richtig durch.“
Die beiden fanden einen Rhythmus – Darius stieß von unten hart und tief in ihre Fotze, Camila fickte ihren Arsch mit langen, kontrollierten Stößen. Der Strap-on rieb dabei über Camilas eigene Klitoris, sodass auch sie bei jedem Stoß aufstöhnte. Leilanis Körper war zwischen ihnen gefangen, Schweiß lief über ihren schlanken Rücken, ihre langen Beine zitterten. Die Geräusche waren obszön und wunderbar: das nasse Klatschen von Haut auf Haut, das schmatzende Geräusch der beiden Löcher, die gleichzeitig bearbeitet wurden, und das ständige, atemlose Lachen, das immer wieder ausbrach. „Ihr… ihr beiden… seid die besten Mitbewohner ever“, japste Leilani. „Härter, Darius. Und du, Camila, gib mir einen Klaps auf den Arsch – ja, genau so!“
Camila gab ihr einen schallenden Klaps, dann noch einen, und lachte dabei hell und befreit. „Du bist so eine verspielte kleine WG-Hure. Und wir lieben es.“ Darius griff nach oben, knetete Leilanis Brüste und zwirbelte ihre Nippel, während er immer schneller von unten zustieß. Die Spannung baute sich gnadenlos auf. Leilani kam zuerst – ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze und ihr Arsch zuckten wild um beide Schwänze, und sie schrie ihren Orgasmus laut in die Altbauwohnung hinaus, ein hohes, lachendes Kreischen, das in ein zittriges Kichern überging. „Ich… ich komme… fuck, ich komme so hart!“
Der Anblick und das Gefühl brachten auch die anderen über die Kante. Darius stöhnte tief, pumpte seinen heißen Samen tief in Leilanis Fotze, während Camila den Strap-on noch ein paar Mal fest in ihren Arsch rammte und selbst durch die Reibung an ihrer Klitoris kam. Die drei sanken ineinander verschlungen auf den Teppich, ein verschwitztes, lachendes Knäuel aus Armen, Beinen und keuchenden Atemzügen. Weinflasche wurde wieder herumgereicht, Küsse wurden getauscht – mal zärtlich, mal schmutzig mit Zunge und Zähnen.
Später, als sie eng aneinander gekuschelt dalagen, die Uhr inzwischen auf halb zwölf vorgerückt, streichelte Leilani gedankenverloren über Camilas volle Brust und Darius’ breite Schulter. Nach außen lächelte sie erschöpft und glücklich, doch in ihrem Kopf arbeitete es bereits. Nächstes Mal, dachte sie mit einem inneren, frechen Grinsen, werde ich sie überraschen. Ich besorge diesen speziellen Doppel-Dildo, den man von beiden Seiten benutzen kann, und dann fangen wir in der Küche an – ich auf der Arbeitsplatte, Camila leckt mich, während Darius mich von hinten nimmt. Danach wechseln wir ins Bad, unter die Dusche, und ich will, dass sie mich dort wieder beide gleichzeitig ficken, bis das Wasser kalt wird. Und vielleicht binde ich sie abwechselnd ans Bett, damit sie endlich mal spüren, wie es ist, wenn ich die Regie übernehme. Die WG-Nächte werden ab jetzt deutlich länger. Mitternachtsverlangen? Das war erst der Anfang. Ich plane schon das ganze verdammte Wochenende.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1052)
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories