Mitternacht am Becken – Endlich nimmt mich der Fremde vom Dach
Output: Der 28-jährige Bademeister Felix lässt sich endlich vom muskulösen 35-jährigen Bauunternehmer Warrick hart am Becken durchficken.
Mitternacht lag schwer über der luxuriösen Therme, das Wasser im großen Hallenbad glatt wie schwarzes Glas, nur von den Notlichtern an den Wänden schwach gestreift. Felix, achtundzwanzig, Bademeister in der Spätschicht, ging barfuß am Beckenrand entlang und prüfte zum wiederholten Mal die Chlorwerte, obwohl er wusste, dass alles in Ordnung war. Die Gäste waren längst weg. Die große Uhr über dem Eingang zeigte kurz nach null. Er war allein – dachte er.
Dann spürte er den Blick.
Hoch oben, am Dachrand des verglasten Atriums, stand eine breite Silhouette. Der Mann hatte die Schultern einer Baustelle und die Ruhe von jemandem, der wusste, was er wollte. Felix blinzelte hinauf. Der Gast – er erinnerte sich vage an den muskulösen Bauunternehmer, der am Nachmittag mit einer Tageskarte gekommen war und stundenlang Bahnen gezogen hatte. Fünfunddreißig, hatte er bei der Anmeldung angegeben. Name: Warrick. Jetzt kauerte Warrick oben am Glasrand, die Unterarme auf dem Metall, und starrte hinunter, ohne auch nur den Anschein zu wahren, er würde etwas anderes betrachten.
Felix spürte, wie ihm die Nackenhaare aufstanden. Nicht vor Angst. Vor etwas Heißerem. Die Blicke wurden länger. Hungriger. Warrick rührte sich kaum, nur der Kopf neigte sich ein Stück, als wolle er Felixs Körper in der engen Badehose abspeichern: die schlanken Hüften, die trainierten Oberschenkel, den Bauch, der unter dem dünnen Stoff der Uniform noch flach und hart war. Felix schluckte. Sein Schwanz zuckte ungebeten gegen den Stoff. Er hätte wegschauen können. Er hätte „Schließen“ rufen und die Lichter ausmachen können. Stattdessen blieb er stehen, legte die Hände in die Hüften und erwiderte den Blick.
Warrick grinste. Wissend. Langsam. Dann nickte er einmal, knapp, als ob er eine Vereinbarung besiegelte, die sie beide schon unterschrieben hatten, ohne ein Wort zu wechseln. Felix spürte, wie sein Schwanz in der Badehose steinhart wurde, die Eichel sich gegen den nassen Lycra drückte, ein feuchter Fleck sich ausbreitete. Die Lust war von der ersten Sekunde an offensichtlich und gewollt. Sein Puls hämmerte im Hals. Er dachte: Fick mich. Einfach so. Hier.
Er ging zum Schaltkasten an der Wand, drehte den Regler für die Unterwasserbeleuchtung. Blaues und türkises Licht flackerte auf, tanzte durch das Wasser, warf Wellen an die Kacheln und an seinen Körper. Felix stellte sich an den Beckenrand, genau unter dem Dach, wo Warrick ihn sehen musste. Langsam, mit absichtlicher Provokation, hakte er die Daumen in den Bund seiner Badehose und zog sie über die Hüften, die Oberschenkel, die Knie. Der Stoff fiel nass und schwer auf die Fliesen. Sein Schwanz sprang frei, dick und glänzend von Vorwolle, die Eichel dunkelrot. Felix spuckte in die Hand und griff zu.
Er wichste sich langsam, den Daumen über die Spitze, den Schaft in festen, nassen Zügen, während er den Kopf in den Nacken legte und nach oben starrte. Jede Bewegung war für Warrick. Er spreizte die Beine ein Stück, ließ die Eier baumeln, stöhnte leise, nur laut genug, dass es im leeren Hallenraum nach oben getragen wurde. Komm runter, dachte er. Komm und nimm dir das.
Warrick bewegte sich. Geschmeidig, als hätte er das hundertmal geübt, kletterte er über den Dachrand, fand Halt an den Metallstreben, glitt an der gläsernen Außenhaut hinab, bis er auf dem Wartungsgang landete und von dort die Leiter zum Beckenbereich nahm. Als er unten ankam, war er bereits nackt. Die Kleidung lag irgendwo oben. Sein Körper war ein Statement aus Arbeit und Kraft: breite Brust, dunkle Haare, die sich zur Mitte hin verdichteten, Bauchmuskeln, die sich bei jedem Atemzug abzeichneten, Oberschenkel wie Stahl. Und zwischen den Beinen stand sein Schwanz steif und schwer, dick, die Eichel feucht, die Adern sichtbar. Er kam direkt auf Felix zu, blieb einen halben Meter vor ihm stehen und musterte den wichsenden Bademeister von oben bis unten.
„Du geile kleine Schwanzfotze“, flüsterte Warrick, die Stimme rau und tief. „Stehst nachts allein am Becken und zeigst dich dem Fremden vom Dach. Willst du das, Felix? Willst du, dass ein richtiger Kerl dich hier durchfickt, bis du nicht mehr stehen kannst?“
Felix grinste geil, den Atem flach, die Hand immer noch am eigenen Schwanz. „Ja. Hart. Sofort.“ Er nickte, und Warrick nickte zurück, und die Spannung explodierte in offener, einvernehmlicher Geilheit, die keinen Raum für Zweifel ließ.
Warrick packte ihn, drehte ihn um und drückte ihn hart mit der Brust gegen die gekachelte Beckenwand. Die Kacheln waren kühl und nass. Felixs Wangen klebten daran, seine Hände suchten Halt. Warrick spuckte ihm tief in den Mund – dick, frech, ohne Vorwarnung – und Felix schluckte, stöhnte, ließ sich den Speichel über die Zunge laufen, als wäre es der erste Vorgeschmack auf mehr. Zwei Finger, dick und rau von Arbeit, fanden seinen Arsch. Warrick spuckte noch einmal auf die Fingerkuppen und schob sie ohne viel Umstände in die enge Öffnung. Felix keuchte auf, der Schließmuskel spannte, dann gab er nach, und die Finger bohrten sich tief hinein, suchten, spreizten, massierten.
„So eng“, knurrte Warrick an seinem Ohr. „Du geile Arschfotze. Wartest nur darauf, dass dich jemand auffüllt. Schau mich nicht an, als wärst du unschuldig – du wichst dir schon die Seele aus dem Leib, während ich zusehe.“
Felix stöhnte dreckig. „Fick mich. Hör auf zu reden und fick mich.“
Warrick zog die Finger raus, spuckte noch einmal in die eigene Hand, rieb den Speichel über seinen dicken Schwanz und positionierte die Eichel am Eingang. Dann stieß er zu – brutal, stehend, direkt gegen die Wand. Der Schwanz schob sich zentimeterweise, dann mit einem harten Ruck bis zum Anschlag in Felixs Arsch. Felix schrie auf, der Laut hallte über das Wasser, Schmerz und Lust mischten sich zu einem heißen Brennen, das ihn den ganzen Rücken hinauf kroch. Warrick hielt ihn fest an den Hüften und fickte ihn in kurzen, harten Stößen gegen die Kacheln, jeder Stoß ein feuchter, klatschender Laut, jeder Rückzug ein Ziehen, das Felix die Luft aus den Lungen presste.
„Nimm ihn“, knurrte Warrick. „Nimm den ganzen Schwanz, du Bademeister-Schlampe. Dein Loch saugt mich schon. Spürst du, wie dick ich bin?“
„Ja – ah – so dick – fick tiefer—“ Felixs eigene Hand fand seinen Schwanz wieder, wichste im Takt der Stöße, bis Warrick ihm das Handgelenk packte und wegriss.
„Noch nicht. Du kommst, wenn ich es sage.“
Warrick zog sich raus, drehte Felix um, packte ihn unter die Oberschenkel und hob ihn hoch, als wäre er nichts. Felixs Rücken knallte wieder gegen die Wand, die Beine spreizten sich um Warricks Hüften, und der dicke Schwanz fand sofort wieder den Weg in den geilen, feuchten Arsch. Im Stehfick rammte Warrick ihn, hob und senkte ihn auf den Schaft, die Muskeln in Armen und Schultern spielten, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Felixs Brust. Felix klammerte sich an den Nacken, stöhnte laut, ungeniert, die Stimme brach bei jedem tiefen Stoß.
„Du fickst mich kaputt“, keuchte er. „Genau so – ja – füll mich zu—“
Warrick grinste, die Zähne weiß im blauen Unterwasserlicht. „Ich ficke dich, bis du nur noch sabberst und bettelst. Dein Arsch gehört mir für heute Nacht.“
Er trug ihn – immer noch in ihm steckend – die wenigen Schritte zum Beckenrand und legte ihn auf die nassen Fliesen, den Oberkörper auf dem Boden, den Arsch knapp über dem Wasser. Felixs Beine wurden weit gespreizt, die Knie nach außen gedrückt, bis er vollkommen offen lag. Warrick kniete zwischen ihnen, positionierte sich neu und schob seinen Schwanz in der Missionarsstellung tief und hart hinein, bis die Eier an Felixs Arsch klatschten. Augen in Augen. Warricks Blick war dunkel und gierig; Felix starrte zurück, den Mund offen, Speichel am Kinn, und nahm jeden Stoß mit einem stöhnenden „Ja“ und „Härter“ und „Fick meine geile Fotze“.
„Du schaust mich an, während ich dich auseinandernehme“, knurrte Warrick, der Rhythmus brutal und gleichmäßig. „Spürst jeden Zentimeter. Sag mir, was du bist.“
„Deine Schwanzfotze“, keuchte Felix, die Worte dreckig und klar. „Deine enge, nasse Arschfotze. Fick sie. Benutz sie. Ich will deinen Saft spüren—“
Warrick beugte sich tiefer, brüllte beinahe vor Geilheit, und fickte ihn so hart, dass Felixs Körper bei jedem Stoß ein Stück über die Fliesen rutschte. Das Wasser plätscherte, als Warricks Knie den Rand berührten. Felixs Schwanz lag hart und tropfend auf seinem Bauch, unberührt, die Vorwolle bildete eine glänzende Pfütze. Er wollte kommen, spürte es im ganzen Becken, in den Zehen, hinter den Augen – aber Warrick hielt das Tempo, hielt ihn am Rand, hielt die Spannung wie eine geladene Waffe.
Die Blicke blieben ineinander verhakt. Dreckige Worte flogen hin und her: Wer wen besaß, wie tief, wie laut, wie dreckig. Felixs Finger krallten sich in Warricks Schultern. Warricks Hände hielten Felixs Oberschenkel brutal gespreizt. Der Schwanz glitt nass und glänzend aus dem Arsch und wieder hinein, die Schaftader rieb genau dort, wo es Felix den Verstand raubte. Noch war nichts vorbei. Noch brannte alles heiß und offen. Die Nacht war lang, das Becken leer, und keiner von beiden hatte vor, auch nur einen Zentimeter nachzulassen – im Gegenteil: Warrick zog sich fast ganz raus, nur die Eichel noch drin, grinste dreckig hinunter und flüsterte: „Wir sind noch lange nicht fertig, Bademeister. Ich habe gerade erst angefangen, dich zu nehmen.“
Warrick ließ die Eichel noch einen Herzschlag lang nur knapp in Felixs Loch stecken, spürte, wie der enge Ring zuckte und saugte, als wollte er ihn wieder reinziehen. Dann rammte er zu. Hart. Tief. Bis die Eier klatschten und Felixs Rücken über die nassen Fliesen rutschte. Felix schrie auf, ein dreckiges, heiseres Laut, das über das leere Becken hallte, und krallte die Finger in Warricks breite Schultern.
„Ja – fick mich kaputt, du Sau“, keuchte er, die Beine weit gespreizt, die Knie von Warricks Händen brutal nach außen gedrückt. „Füll mich. Benutz mich. Ich will spüren, wie du mich auseinandernimmst.“
Warrick grinste dreckig hinunter, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf Felixs Brust und vermischte sich mit dem Chlorwasser. Sein dicker Schwanz glitt nass und glänzend aus dem Arsch und wieder hinein, jeder Stoß ein feuchtes, klatschendes Geräusch, das sich mit dem Plätschern am Beckenrand mischte. Die blauen und türkisen Unterwasserlichter tanzten über ihre Körper, warfen Schatten auf Warricks harte Bauchmuskeln und Felixs flachen, angespannten Bauch, auf dem sein eigener Schwanz steinhart und tropfend lag.
„Du geile Bademeister-Schwanzfotze“, knurrte Warrick, die Stimme rau vor Geilheit. „Dein Loch schluckt mich schon ganz. Spürst du, wie dick ich dich dehne? Wie ich dich aufreiße?“
„Ja – ah, so dick – tiefer – fick meine enge Arschfotze“, stöhnte Felix, den Kopf im Nacken, den Mund offen. Speichel lief ihm übers Kinn. Er wollte greifen, sich wichsen, aber Warrick packte ihm die Handgelenke und drückte sie über seinen Kopf auf die kalten Kacheln. „Nicht anfassen. Du kommst, wenn ich dich kommen lasse. Und vorher fick ich dich so lange, bis du nur noch bettelst.“
Er zog sich fast ganz raus, nur die feuchte Eichel noch drin, und stieß wieder zu – brutal, stehend kniend, die Oberschenkel wie Stahl. Felixs Körper zuckte. Das Brennen war heiß und gut, mischte sich mit der Lust, die ihm in den Eiern pochte. Er spürte jeden Zentimeter, jede Ader, die über seine Prostata rieb. „Bitte – Warrick – fick mich härter. Ich bin deine Fotze. Nimm sie. Füll sie zu.“
Warrick brüllte beinahe vor Geilheit, beugte sich tiefer und fickte ihn in einem rücksichtslosen Takt. Die Fliesen knirschten unter ihren Knien. Wasser spritzte hoch, wenn Warricks Körper gegen Felixs schlug. Felixs Schwanz zuckte unberührt auf seinem Bauch, Vorwolle bildete eine glänzende Pfütze, die mit dem Chlorwasser verschwamm. Er war so nah. So verdammte nah. Die Spannung kroch ihm den Rücken hoch, setzte sich hinter die Augen, machte die Zehen kribbeln.
„Nicht doch“, knurrte Warrick und verlangsamte absichtlich, zog sich langsam raus und schob sich zentimeterweise wieder rein. „Du hältst durch. Ich will dich sabbern sehen, bevor du abspritzt.“
Er riss sich raus, packte Felix an den Hüften und drehte ihn um, als wäre er nichts. Felix keuchte, als seine Brust und sein Gesicht auf die nassen Kacheln knallten, der Arsch hoch in die Luft. Warrick kniete hinter ihm, spreizte die Backen mit den rauen Daumen und spuckte dick und frech direkt auf das geöffnete, gerötete Loch. Der Speichel tropfte, glänzte im Licht. Dann schob er die Eichel wieder an und stieß zu – bis zum Anschlag, in einem einzigen harten Ruck.
Felix schrie ins Wasser hinein. „Fick – ja – so tief – deine Eier schlagen schon gegen meine–“
Warrick fickte ihn von hinten, hielt ihn an den Hüften fest und rammte ihn in kurzen, knallenden Stößen. Der Arsch klatschte nass gegen Warricks Bauch. Felixs Schwanz baumelte unberührt zwischen den Beinen, tropfte auf die Fliesen. Warrick beugte sich über ihn, biss ihm in den Nacken, leckte den Schweiß ab und knurrte ihm ins Ohr: „Sag’s nochmal. Was bist du?“
„Deine Schwanzfotze“, keuchte Felix sofort, dreckig und klar. „Deine enge, nasse Arschfotze. Fick sie voll. Spritz mich zu. Ich will deinen Saft spüren, während du mich nimmst.“
Warrick stöhnte gierig, der Rhythmus wurde wilder. Er packte Felixs Haare, zog den Kopf zurück und fickte ihn so hart, dass Felixs Knie über die Fliesen rutschten, näher an den Beckenrand, bis die Unterarme schon ins Wasser tauchten. Das kalte Nass an den Handgelenken und die heiße Dehnung im Arsch – Felix war außer sich. „Mehr – bitte mehr – ich halt’s nicht mehr aus–“
„Doch. Du hältst. Du nimmst alles, was ich dir gebe.“ Warrick zog sich raus, hob Felix wieder hoch, als wäre er federleicht, und trug ihn – den dicken Schwanz immer noch steif und glänzend – die zwei Schritte tiefer an den Rand, wo das Wasser an ihre Waden schwappte. Er setzte sich auf die unterste Stufe, den Rücken an die Kachelwand, und zog Felix auf den Schoß, Rücken an Brust. Felixs Beine spreizten sich weit, die Füße im Wasser. Warrick positionierte sich und ließ ihn langsam, zentimeterweise auf den Schaft sinken.
Felix stöhnte laut, als er sich selbst auffüllte, bis er sitzen blieb, der Arsch vollgestopft, die Eier von Warrick warm unter ihm. „So dick – fuck – ich spür dich überall.“
Warrick packte ihn an der Taille und hob und senkte ihn. Die nassen Geräusche wurden schmutziger, lauter. Wasser plätscherte bei jedem Stoß. Felixs Schwanz stand steil, wippte mit, und diesmal ließ Warrick ihn. „Wichs dich. Aber komm nicht, bevor ich es sage.“
Felix griff zu, wichste sich in festen, nassen Zügen, den Daumen über die Spitze, während Warrick ihn von unten rammte. Die Position war tief und gnadenlos. Jeder Aufwärtstoß traf genau die Stelle, die Felix den Verstand raubte. Er sabberte, stöhnte unkontrolliert, die Worte nur noch Bruchstücke: „Ja – füll – meine Fotze – so hart – Warrick–“
„Gleich“, knurrte Warrick an seinem Ohr, der Atem heiß. Seine eine Hand rutschte nach vorn, umschloss Felixs und wichste mit, fester, schneller. Die andere hielt ihn an der Hüfte und zog ihn jedes Mal bis zum Anschlag runter. „Dein Loch zuckt schon. Du willst abspritzen. Aber erst ich. Ich ficke dich voll, und dann darfst du.“
Felix nickte heftig, den Kopf zurück gegen Warricks Schulter, die Augen halb geschlossen. „Tu’s. Spritz mich zu. Ich will deinen Saft spüren, heiß und dick in mir–“
Warrick brüllte auf, die Muskeln in Armen und Bauch spannten sich. Er rammte noch drei, vier Mal brutal hoch, hielt Felix fest auf dem Schaft und kam. Tief. Hart. Die heißen Schübe schossen in Felixs Arsch, füllten ihn, tropften schon raus, während Warrick weiter stieß und jeden Tropfen reinpumpte. „Nimm ihn – nimm meinen Saft, du geile Schlampe–“
Felix spürte es, warm und pulsierend, und das reichte. „Jetzt – bitte jetzt–“
„Komm“, knurrte Warrick und wichste ihn fester. „Spritz dir die Seele aus dem Leib.“
Felix kam mit einem gutturalen Schrei. Sein Schwanz zuckte heftig in ihren Händen, spritzte dicke, weiße Stränge über seinen Bauch, über Warricks Finger, ins Wasser. Die Kontraktionen pressten Warricks noch pulsierenden Schwanz fester, milchten die letzten Tropfen aus ihm. Felix zitterte, die Schenkel krampften, der ganze Körper ein einziges heißes Zucken. Warrick hielt ihn, fickte ihn langsam durch den Orgasmus, bis Felix schlaff gegen seine Brust sank, den Atem hechelnd, den Arsch immer noch voll und tröpfelnd.
Sie blieben so sitzen, im knietiefen Wasser am Beckenrand, die Lichter tanzten weiter. Warricks Schwanz glitt langsam raus, hinterließ ein warmes, klebriges Gefühl. Felix spürte den Saft an den Oberschenkeln runterlaufen, mischte sich mit dem Chlor. Sein Puls hämmerte noch, die Lust ebbte in schweren Wellen ab. Warricks Arme lagen locker um seinen Bauch, die raue Hand streichelte einmal über die nasse Haut.
„Guter Junge“, murmelte Warrick heiser, die Lippen an Felixs Schläfe. „Du hast ordentlich genommen.“
Felix lachte leise, erschöpft und zufrieden, den Kopf an Warricks Schulter. Das Wasser plätscherte sacht um sie. Die Nacht war still. Noch atmeten sie denselben dreckigen, glücklichen Atem.
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