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Weinlese-Glut – Casimirs erste Hingabe an Marisol mit Darius’ Segen

Casimir (32), der Winzer, gibt seiner Frau Marisol (29) mit Darius’ (38) Segen hin, sieht zu, wie dieser sie im Keller hart nimmt und in ihr kommt, während er sich dazu einen runterholt.

11 min read October 26, 2026New

Die Sonne lag noch breit über den Weinbergen der Pfalz, als Casimir das Messer sinken ließ und die letzte Reihe für heute stehen ließ. Er war zweiunddreißig, Winzer, ein ruhiger Mann mit Erde unter den Nägeln und einer Stimme, die im Haus selten lauter wurde als der Wind in den Reben. Der Hang roch nach heißem Laub, nach Staub und nach den Beeren, die in den Bottichen schon zu arbeiten begonnen hatten. Unten am Gutshaus wartete seine Frau im Schatten der Terrasse, als hätte der Abend dort schon vor Stunden angefangen.

Marisol war neunundzwanzig. Spanierin, dunkelhaarig, das Haar im Nacken feucht, ein dünnes Kleid, das der Wind an ihre Schenkel drückte. Sie bewegte sich mit der sinnlichen Ruhe einer Frau, die genau wusste, was ein Blick von ihr anrichtete, und die dieses Wissen nicht verschenkte, sondern aufhob, bis es schwer genug war. Seit drei Jahren war sie Casimirs Frau. Seit Monaten teilten sie eine Fantasie, die erst nach Mitternacht Worte fand: dass ein anderer Mann sie nehmen sollte, hart und tief, und dass Casimir dabei zusehen und sich anfassen würde. Nicht als Strafe. Als Hunger, den sie beide beim Namen kannten.

Darius war am Morgen angekommen. Achtunddreißig, groß, das Gesicht markant, die Haut von südlicher Sonne, ein attraktiver Spanier aus dem Weinhandel und seit Jahren der Vertraute des Hauses. Kein Verwandter. Kein Schatten aus irgendeiner Familie. Nur der Mann, dem sie beide, erwachsen und bei klarem Kopf, die Fantasie irgendwann anvertraut hatten, weil er zuhören konnte, ohne daraus ein Recht zu machen. Er lehnte am Geländer, das Hemd am Kragen offen, ein Glas in der Hand, das er nicht an die Lippen führte.

Als Casimir die Stufen erreichte, fragte Darius ihn direkt.

„Heute Abend“, sagte er. „Im Keller. Darf ich Marisol nehmen? Mit deinem ausdrücklichen Segen. Ich frage dich, nicht die Luft. Nicht halb. Ganz.“

Die Stille danach war heiß. Casimir sah seine Frau an. Marisols Lippen waren leicht geöffnet, die Augen klar, kein Schleier, kein Spiel, das man morgen als Laune ausreden konnte. In seinem Bauch zog sich etwas zusammen, alt und neu zugleich: die Nächte, in denen er sich die Faust um den Schwanz geschlossen und sich vorgestellt hatte, wie ein anderer in ihr steckte, während sie seinen Namen nicht vergaß. Er wollte es. Das spürte er so deutlich, dass es fast wie ein Geräusch zwischen den Reben stand.

„Ich will es“, sagte Marisol leise, noch bevor er fragen konnte. „Und ich will, dass du es willst. Nicht aus Höflichkeit. Aus diesem Hunger, den ich nachts an dir höre.“

Casimir atmete aus. Seine Hand lag noch am Geländer, die Knöchel hell. „Dann sagen wir es unten so, dass kein Zweifel bleibt“, sagte er. Darius nickte nur. Alle drei wussten schon, wie die Antwort lautete. Sie gingen trotzdem nicht sofort. Sie ließen die Sonne noch ein Stück sinken, als müsste der Tag erst die Farbe wechseln, bevor sie sich trauten, der Fantasie einen Raum zu geben.

Der alte Weinkeller empfing sie kühl. Sandstein, Gewölbe, die bauchigen Eichenfässer in Reihen, der Geruch von Holz, Stein und altem Wein. Casimir löschte das elektrische Licht. Kerzen brannten in Flaschenhälsen und warfen lange Schatten über den großen Holztisch. Drei Gläser, eine Karaffe Grauburgunder, eine Spuckschale aus Zinn. Das war die Abmachung gewesen, noch auf der Treppe, nüchtern ausgesprochen: Sie würden probieren. Sie würden nicht trinken. Niemand betäubt, niemand unsicher, jeder Satz bei vollem Verstand.

Marisol nahm einen Schluck, ließ ihn über die Zunge gehen, spuckte. Darius tat dasselbe. Casimir auch. Die Köpfe blieben klar. Die Gläser standen danach fast voll. Trotzdem wurde die Luft enger, als hätte der Keller selbst zugehört.

Sie stand zwischen den beiden Männern, das Kleid dünn über den Hüften. Wenn sie sich nach einem Fass drehte, streifte ihr Arm Darius’ Unterarm. „Zufällig“, sagte sie, und das Wort war eine Lüge, die sie alle drei genossen. Darius legte zwei Finger an ihre Taille, nur kurz, und zog sie nicht weg, als sie sich in die Berührung lehnte. Seine Hand war warm. Ihre Haut darunter auch. Sie hielt seinen Blick, lange, ohne zu lächeln, und Casimir sah, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff abzeichneten.

Er saß auf der Kante eines niedrigen Schemels, die Beine gespreizt. Sein Schwanz drückte gegen die Hose. Er versteckte es nicht. Das Zuschauen gehörte dazu, und sie wussten es, und das Wissen machte Marisols Atem kürzer. Innen dachte er: So also fühlt es sich an, wenn die Fantasie den Raum betritt und nicht mehr um Erlaubnis bittet, sondern nur noch auf das Wort wartet, das sie echt macht.

„Er sieht uns an“, murmelte Darius an ihrem Ohr, laut genug für den Dritten.

„Ich will, dass er alles sieht“, sagte sie. Ihre Hand lag jetzt offen auf Darius’ Brust, kein Zufall mehr. „Ich will, dass er hört, wie nass ich werde, bevor du mich überhaupt anfasst, wo es zählt.“

Darius strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. Sie öffnete den Mund ein wenig, nicht unterwürfig, eher einladend, und leckte kurz über seine Haut. Casimir spürte den Schlag davon in den Eiern. Er rutschte auf dem Schemel nach vorn. Die Kerze neben ihm flackerte, als er ausatmete.

„Sag es“, flüsterte Marisol, ohne den Blick von ihrem Mann zu nehmen. „Wenn es wahr ist, sag es laut.“

Casimirs Stimme kam heiser, aber deutlich. „Ihr habt meinen Segen. Darius — nimm sie. Ich will es. Ich will zusehen. Ich will, dass du sie hart nimmst, und ich will, dass sie mir dabei in die Augen sieht, wenn sie kann. Niemand hier ist unsicher. Niemand ist betrunken. Das ist ein Ja.“

Marisol kam zu ihm. Sie küsste ihn zärtlich, langsam, die Hand an seiner Wange, der Geschmack von Wein nur noch eine Ahnung, längst ausgespuckt. Ihre Stirn lag an seiner. „Ich sehne mich danach“, flüsterte sie. „Nach seinem Schwanz in mir. Nach deinen Augen darauf. Nach dem, was du mit dir machst, während er mich fickt. Sag mir noch einmal, dass ich darf.“

„Du darfst“, sagte Casimir. „Ich will es. Ich liebe dich, und ich will genau das.“

Sie drehte sich um, griff Darius am Kragen und zog ihn an sich. Der Kuss war nicht zärtlich. Er war offen, nass, ihre Zunge in seinem Mund, seine Hände sofort an ihrem Hintern, der Stoff des Kleides nach oben geschoben. Ein Laut kam aus ihr, roh, und Casimir öffnete den Knopf seiner Hose, befreite sich, legte die Hand um den schon harten Schaft. Die Lust brach zwischen ihnen aus, ohne Rest von Spiel.

Darius drehte sie, stellte sie mit dem Rücken vor ein altes Eichenfass, hob ihr ein Bein an seine Hüfte. Das Kleid schob er über die Brüste, das Höschen zur Seite. Sein Schwanz war dick, die Eichel dunkel im Kerzenlicht, schon feucht an der Spitze. Er rieb sich an ihrer nassen Spalte, einmal, zweimal, und sah zu Casimir hinüber.

„Sie ist schon so nass“, sagte er. „Von deinem Ja. Ich spüre es.“

„Fick sie“, sagte Casimir. Seine Faust bewegte sich langsam, die Vorhaut zurück, der Daumen über der glatten, nassen Eichel. Er wollte nicht kommen. Noch nicht. Er wollte jeden Stoß sehen.

Darius stieß in sie. Hart. Tief. Marisol schrie auf, kein Schmerz, ein Aufreißen von Lust, die Hände an den Fassreifen, die Nägel hell gegen das dunkle Holz. Er zog sich fast ganz zurück und stieß wieder, der Aufprall seiner Hüften an ihrem Hintern laut im Gewölbe. Stehend nahm er sie in langen, groben Stößen, die sie jedes Mal ein Stück am Fass nach oben schoben. Das Holz knarrte. Eine Kerze tropfte.

„So tief“, keuchte sie. „Casimir — sieh hin. Er ist so tief in mir. Ich spüre ihn bis ganz nach oben.“

Casimir sah hin. Er sah, wie Darius’ Schwanz in ihrer Fotze verschwand, glänzend von ihr, wie ihre Schamlippen sich um ihn dehnten, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wippten, die Warzen hart. Er wichste sich im Takt, die Faust fest, den Atem durch die Zähne. Seine Eier zogen sich schon zusammen. Er lockerte den Griff, zwang sich zu warten, strich nur noch mit zwei Fingern unter der Eichel entlang, damit es nicht abriss.

Darius fickte sie ohne Pause, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Kehle, nicht würgend, nur haltend. Sie drückte sich in diese Hand, wollte den Druck, wollte gesehen werden. „Mehr“, sagte sie. „Härter. Ich will, dass er hört, wie du mich nimmst. Ich will, dass der Keller es behält.“

Die Stöße wurden kürzer, gemeiner. Speichel glänzte an ihrem Mundwinkel. Casimir stand auf, näher, den Schwanz in der Hand, und der Geruch von ihr — salzig, süß, nach offener Erregung — mischte sich mit Holz und Wachs. Innen war er ein einziges Pochen. Er liebte sie in diesem Moment so sehr, dass es wehtat, und gerade deshalb wollte er nicht, dass es aufhörte.

Dann zog Darius sich aus ihr. Sie wimmerte über den Verlust, die innere Leere ein eigenes Gefühl. Er hob sie auf den großen Holztisch, schob die Gläser beiseite, achtete darauf, dass nichts zu Bruch ging, und legte sie auf den Rücken. Die Beine weit. Er kniete nicht artig. Er legte den Mund auf sie, als hätte er Hunger, und leckte sie ausgiebig: die Zunge breit durch die Spalte, dann spitz um die geschwollene Klit, dann wieder tief, als wollte er schmecken, was er gerade in ihr hinterlassen hatte.

Marisol griff in sein Haar. Ihre Hüften arbeiteten gegen sein Gesicht. „Oh — seine Zunge — Casimir, er leckt mich, er hört nicht auf, er macht mich wahnsinnig—“

Casimir stand am Tischende und sah auf das Gesicht seiner Frau. Die Augen halb zu, der Mund offen, die Wangen gerötet, eine Haarsträhne an der Schläfe klebend. Er wichste langsam, damit er den Anblick halten konnte. Darius saugte an ihrer Klit, schob zwei Finger in sie, krümmte sie, und sie kam laut, der Rücken vom Holz gehoben, ein Schrei, der im Gewölbe hing und nichts Anständiges an sich hatte. Ihre Schenkel zitterten um seinen Kopf. Er leckte sie durch den Orgasmus, langsamer, bis sie ihn an den Haaren wegzog, überempfindlich, lachend, immer noch geil.

„Jetzt“, sagte sie, die Stimme gebrochen und klar. „In mir. Ich will dich wieder in mir. Und ich will, dass mein Mann ganz nah ist.“

Darius schob sich über sie. Missionarsstellung, ihre Beine um seinen Rücken, und er drang in einem langen Stoß ein. Sie schrie wieder, höher diesmal, und ihre Augen suchten Casimir, fanden ihn, hielten ihn fest.

„Er fühlt sich so gut an“, rief sie, ohne Scham, die Worte an ihren Mann gerichtet, während ein anderer sie fickte. „So dick. So tief. Ich spüre jeden Zentimeter. Sieh mich an. Sieh, wie gut er mich fickt. Ich bin deine Frau, und ich liebe es, dass du das siehst.“

Casimir sah. Er beugte sich herab und küsste ihre Schläfe, dann den offenen Mund, schmeckte ihren Schrei. Seine Hand arbeitete an sich, nass von Vorsaft, die Knöchel weiß vor Zurückhaltung. Darius stieß gleichmäßig, schwer, der Tisch wanderte ein Stück über die Steinplatten. Marisols Fersen drückten in seinen Rücken. Sie baute sich wieder auf, die Stimme brach in einzelne Wörter: ja, tiefer, fick mich, er sieht zu, er wichst sich, er liebt das, ich auch.

„Du gehörst heute Nacht diesem Tisch“, sagte Darius an ihrem Ohr, rau, nur für den Raum, nicht als Anspruch über ihr Leben. „Und deinem Mann, der dich so ansieht. Sag, dass du es willst.“

„Ich will es“, keuchte sie. „Härter. Ich will kommen, während er mich ansieht.“

Dann setzte Darius sich auf die Tischkante und zog sie auf sich. Reiterstellung. Marisol sank auf seinen Schwanz, die Hände auf seinen Schultern, und ritt ihn, zuerst langsam, die Hüften kreisend, dann hart, die Brüste vor seinem Mund. Er saugte an einer Brustwarze, während sie sich auf ihm abarbeitete. Jedes Mal, wenn sie sich fallen ließ, schlug ein nasses Geräusch durch den Keller. Casimir stand seitlich, die Faust im Takt ihres Reitens, und konnte den Blick nicht von der Stelle lösen, an der sie Darius in sich aufnahm, wieder und wieder, die Schamlippen gerötet, glänzend, gierig.

Sie schaute über die Schulter zu ihm. „Er füllt mich ganz aus“, rief sie. „Ich reite ihn, und ich denke an dich, daran, wie dein Schwanz in deiner Hand zuckt. Ich komme gleich. Ich komme auf ihm, und du sollst es hören.“

Sie kam. Laut, die Stirn an Darius’ Stirn, die Nägel in seinen Schultern, die Oberschenkel zitternd, und sie hörte nicht auf zu reiten, auch als die Lust schon an die Grenze ging. Darius hielt ihre Hüften und stieß von unten nach, grob, bis sie schrie, dass es zu viel und genau richtig war. Casimir biss sich auf die Lippe. Ein Tropfen Vorsaft lief über seine Finger. Er war so nah, dass ihm schwindlig wurde, und er wollte diesen letzten Anblick noch.

Casimir trat näher. Darius hob sie von sich, drehte sie, stellte ihre Füße auf den Stein, beugte sie über die Tischkante. Von hinten. Eine Hand flach auf ihrem Kreuz, die andere an ihrer Hüfte, und er schob sich in einem tiefen Stoß wieder in sie. Doggy, hart, der Rhythmus ohne Zier. Ihre Brüste schoben sich über das Holz. Sie griff nach der Tischkante und hielt sich, den Rücken durchgedrückt, den Arsch ihm entgegengereckt, jeder Stoß ein nasses Klatschen.

Casimir ging um den Tisch, beugte sich zu ihr, küsste sie. Ihre Zunge war ungeschickt vor Lust. Er hielt ihr Gesicht mit der freien Hand, küsste sie wieder, während hinter ihr Darius in sie hämmerte und der Rhythmus in ihren Kuss fuhr, in ihre Zähne, in den Laut, den sie ihm in den Mund stieß.

„Wichs dich“, keuchte sie zwischen den Küssen. „Komm für mich. Sieh zu, wie er mich von hinten nimmt, und komm. Ich will dich dabei haben. Ich will deinen Mund, wenn ich zergehe.“

Er gehorchte. Die Faust schnell, der Blick auf der Stelle, wo Darius in ihr verschwand, auf ihrem offenen Mund, auf dem Glanz in ihren Augen. Darius knurrte, die Stöße verloren den Takt, wurden jagend.

„Ich komme in ihr“, sagte Darius, an Casimir gerichtet, nicht als Überraschung, weil die Grenze längst besprochen war. „Nur wenn ihr beide es jetzt noch einmal wollt.“

„Ja“, sagte Marisol, sofort, klar. „Komm in mir. Ich will es spüren.“

„Komm in meiner Frau“, sagte Casimir, und die Worte machten ihn fertig.

Er spritzte über seine Faust, heiße Stöße, die auf den Stein tropften, während Darius sich tief in Marisol vergrub und mit einem rauen Laut kam, die Hüften angepresst, zuckend, haltend. Marisol schrie in Casimirs Kuss, kam noch einmal, ein langes, gebrochenes Ziehen, die Hand in seinem Hemd verkrallt, der ganze Körper ein Bogen zwischen dem Mund ihres Mannes und dem Schwanz des anderen. Sie hörten nicht auf, sich zu küssen, auch als die Stöße nur noch Nachbeben waren.

Danach blieb Stille, nur Atem, Kerzenrauch, der Geruch von Sex und Eichenholz. Darius zog sich langsam aus ihr. Samen lief warm an ihrem Schenkel herab. Er strich ihr das Haar aus dem Gesicht, nicht triumphierend, eher wie ein Mann, der eine Tür aufgehalten und sie nicht für sich behalten hatte. Casimir küsste seine Frau auf die Stirn. Ihre Augen waren klar. Verheult vor Lust, aber klar. Sie lächelte, klein, und legte die Hand an seine Wange.

„Du glaubst, du hast ihm heute deinen Segen gegeben“, sagte sie ruhig. Darius nickte einmal, als hätte er auf genau diesen Satz gewartet, seit er am Morgen gefragt hatte, ob Casimir bereit sei — nicht ob sie bereit sei.

Was Casimir für seine großzügige Erlaubnis gehalten hatte, war in Wahrheit Darius’ Segen gewesen — und seine erste Hingabe an Marisol hatte genau dort begonnen, wo er glaubte, nur der Mann zu sein, der zusah.

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