Maskenrausch am Kostümfest – Unsere Funken entfachen ihre erste Hingabe
Petra, 32, lässt sich auf dem Maskenball als Hotwife von Nikolai, 38, hart ficken, während ihr Mann zusieht.
Ich bin Petra, zweiunddreißig, verheiratet, und bis vor diesem Abend hätte ich nie gedacht, dass ich die Frau sein würde, die sich vor den Augen ihres Mannes von einem Fremden nehmen lässt. Hugo, fünfunddreißig, drängte mich schon monatelang mit seiner Hotwife-Fantasie. Sanft zuerst, dann immer deutlicher. Er wollte zusehen. Er wollte, dass ein anderer Mann mich fickt, während er dabei ist. Ich hatte Angst, Neugier, Scham – und irgendwann diese dumpfe, feuchte Erregung, die sich jedes Mal meldete, wenn er mir die Fantasie ins Ohr flüsterte.
Der Maskenball in der alten Villa war sein Plan. Exklusiv, Einladung nur, venezianische Masken, aufwendige Kostüme. Ich trug ein eng anliegendes, tief ausgeschnittenes Kleid in schwarzem Samt, die Maske verdeckte Stirn und Wangen, ließ nur Mund und Kinn frei. Hugo ging als dunkler Domino neben mir, die Hand immer wieder an meinem Rücken, als wolle er mich schon jetzt freigeben.
Wir tanzten, tranken, ließen uns treiben. Dann sah ich ihn.
Nikolai. Achtunddreißig, Geschäftsmann, das wusste ich erst später. In diesem Moment war er nur der Mann mit der goldenen Maske, dem maßgeschneiderten Anzug und dieser ruhigen, dominanten Haltung, die mir den Atem stocken ließ. Er kam auf uns zu, verbeugte sich leicht, fragte Hugo, ob er mich zum Tanz bitten dürfe. Hugo lächelte hinter seiner Maske – dieses Lächeln, das ich kannte – und nickte.
„Natürlich. Petra tanzt gern.“
Schon der Klang meines Namens aus Hugos Mund klang wie Erlaubnis.
Nikolai legte die Hand an meine Taille, führte mich auf die Tanzfläche. Der Saal war schwach beleuchtet, Kerzen, dunkle Ecken, Musik, die unter die Haut kroch. Seine Hand lag fest, besitzergreifend. Er roch nach teurem Holz und etwas Rauchigem.
„Du bist die Schönste hier“, flüsterte er mir ins Ohr, die Lippen fast an meinem Hals. „Dein Mann weiß das. Ich sehe es an ihm.“
Meine Haut kribbelte. Ich spürte Hugos Blick wie eine zweite Hand auf meinem Körper. Nikolai drehte mich, seine Hand glitt tiefer, über meinen Po, drückte einmal fest zu, als wollte er mir zeigen, dass er schon jetzt wusste, wie er mich nehmen würde. Ich keuchte leise.
„Er schaut uns an“, murmelte ich.
„Gut“, sagte Nikolai. „Er soll sehen, wie du dich an mich drückst.“
Meine Schamlippen waren schon feucht. Der Samt des Kleides rieb bei jeder Bewegung über meine harten Nippel. Ich ließ mich führen, ließ seine Hüfte gegen meine pressen, spürte die Härte in seiner Hose. Hugo stand am Rand, ein Glas in der Hand, und nickte mir kaum merklich zu. Dieses eine Nicken ließ etwas in mir nachgeben.
Nach dem Tanz brachte Nikolai mich zurück. Hugo trat näher, legte den Arm um meine Taille, als gehöre ich noch ihm – und gleichzeitig schon nicht mehr.
„Du siehst gut aus, wenn du dich gehen lässt“, flüsterte Hugo mir zu, die Lippen an meinem Ohr. „Ich liebe das. Ich will, dass du weitermachst. Mit ihm. Ich will zusehen.“
Mein Herz hämmerte. „Hugo…“
„Sag ja, Petra. Du willst es auch. Ich spüre, wie du zitterst.“
Ich sah zu Nikolai. Er wartete, ruhig, die Augen hinter der Maske dunkel und klar. Kein Druck. Nur dieses Angebot.
„Ja“, hörte ich mich sagen. „Ich will es.“
Wir gingen zu dritt. Nicht hastig. Mit Absicht. Nikolai führte uns durch einen Korridor in ein abgelegnes Nebenzimmer – luxuriös, dunkles Holz, ein breiter Tisch, schwere Vorhänge, eine einzelne Lampe, die goldenes Licht warf. Die Tür fiel ins Schloss. Hugo lehnte sich an die Wand, die Arme verschränkt, den Blick fest auf mich gerichtet.
Nikolai trat vor mich. Seine Hände griffen nach meiner Maske und rissen sie herunter. Kühle Luft auf meinem Gesicht. Dann küsste er mich hart, fordernd, die Zunge stieß in meinen Mund, während er meinen Kopf festhielt. Ich stöhnte in den Kuss, griff in seinen Anzug.
Er löste sich, die Stimme rau. „Auf die Knie. Jetzt.“
Ich sank hinunter. Der Teppich war weich unter meinen Knien. Vor mir öffnete Nikolai die Hose, holte seinen Schwanz heraus – dick, bereits steinhart, die Eichel glänzend. Hugo atmete hörbar aus.
„Schick sie an“, sagte Hugo leise. „Meine kleine Hotwife. Schau dir an, wie geil sie schon aussieht.“
Ich nahm Nikolai in den Mund. Gierig. Ohne Zögern. Meine Lippen schlossen sich um den Schaft, ich saugte, ließ die Zunge kreisen, nahm ihn tiefer, bis er mir fast den Atem nahm. Speichel lief mir aus dem Mundwinkel. Nikolai stöhnte, griff in mein Haar, führte mich im Rhythmus.
„So ist es gut“, knurrte er. „Lutsch ihn ordentlich. Dein Mann schaut zu, wie du dich für einen anderen erniedrigst.“
„Genau so“, hörte ich Hugo. „Fuck, Petra… du bist so nass dafür, oder? Ich weiß es. Du tropfst schon.“
Es stimmte. Ich spürte die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln, das Kleid klebte. Ich blies weiter, schmatzend, unanständig, ließ ihn spüren, wie sehr ich es wollte. Nikolai stieß tiefer, hielt meinen Kopf fest, fickte meinen Mund ein paar Takte lang, dann zog er sich heraus. Ein Faden Speichel verband meine Unterlippe mit seiner Eichel.
„Hoch. An die Wand.“
Er drehte mich, drückte mich mit dem Gesicht zur Wand, riss mein Kleid hoch, den Slip zur Seite. Seine Finger prüften kurz – glitten durch meine nasse Spalte, stießen in mich.
„Durchweicht“, sagte er verächtlich und begehrend zugleich. „Was für eine geile, willige Ehefrau.“
Dann war er in mir. Hart. In einem Stoß. Stehend von hinten, Doggy gegen die kalte Wand. Ich schrie auf, die Stirn an den Putz gepresst, während er mich durchrammte. Seine Hände kneteten meinen Arsch, klatschten einmal fest drauf. Jeder Stoß schob mich nach vorn, meine Brüste quollen aus dem Ausschnitt.
„Hör sie an“, keuchte Hugo. „Meine Frau. Wie sie sich für dich öffnet.“
Nikolai griff mir in die Haare, zog den Kopf zurück. „Sag es. Sag, dass du die Hotwife deines Mannes bist.“
„Ich bin… ah… ich bin seine Hotwife“, stöhnte ich. „Fick mich… bitte…“
Er zog sich heraus, drehte mich um, hob mich auf den Tisch. Der holzige Geruch des Raums mischte sich mit Sex. Er schob meine Beine breit, positionierte sich zwischen ihnen und stieß wieder hinein – diesmal Missionar, tief, so tief, dass ich keuchte und mich am Rand des Tisches festhielt. Seine Hüften schlugen hart gegen mich, der Tisch knarzte.
„Schau deinen Mann an, während ich dich ficke“, befahl Nikolai. „Schau ihm in die Augen, du dreckige kleine Schlampe. Du gehörst ihm, und er verschenkt dich an mich.“
Ich drehte den Kopf. Hugo stand näher jetzt, die Hose geöffnet, er wichste sich langsam, den Blick hungrig auf meine gefickte, geöffnete Fotze gerichtet, auf Nikolais Schwanz, der glänzend in mich glitt und wieder heraus.
„Du siehst so unglaublich geil aus“, sagte Hugo heiser. „Meine Petra. Meine kleine, geteilte Hure. Nimm ihn. Nimm ihn ganz.“
Nikolai legte sich schwerer auf mich, biss in meinen Hals, stieß tiefer. „Enge, nasse Ehefotze. Ich werde dich vollspritzen, und er wird zusehen. Du willst das, oder? Du willst, dass ich dich benutze, bis du nicht mehr klar denken kannst.“
„Ja“, keuchte ich. „Ja, benutz mich… fuck mich hart…“
Er hielt mein Kinn fest, zwang mich, ihn anzusehen, während er weiter in mich hämmerte. Die Erniedrigung brannte süß in mir. Ich war nass bis auf die Tischplatte, meine Schenkel zitterten, mein Inneres krampfte um seinen Schaft. Hugo stöhnte meinen Namen, und Nikolais Dirty Talk wurde roher, demütigender, nannte mich seine geliehene Schlampe, die geile Frau, die sich vor ihrem Mann ficken lässt wie eine Hure, die bezahlt wurde – nur dass ich es umsonst tat, aus purer Lust.
Der Tisch wackelte unter uns. Schweiß glänzte auf meiner Haut. Nikolai bremste plötzlich ab, blieb tief in mir stecken, pulste, ohne sich zu entladen. Sein Blick ging zu Hugo, dann zurück zu mir.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, murmelte er gegen meinen Mund. „Dein Mann will mehr sehen. Und ich werde dir noch zeigen, wie tief eine Hotwife genommen werden kann, wenn sie wirklich loslässt.“
Hugo trat noch näher, strich mir eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht, die Stimme rau vor Erregung. „Mach weiter, Petra. Ich will alles. Jeden Stoß. Jeden Laut.“
Nikolai begann wieder zu bewegen – langsamer jetzt, quälend tief, als wolle er die Spannung absichtlich dehnen. Meine Beine zuckten um seine Hüften. Die Luft im Zimmer war dick von Atem, von Sex, von dem Wissen, dass dies erst der Anfang war. Etwas in mir wollte schreien, kommen, zerbrechen – und gleichzeitig wollte ich, dass es nie endete.
Er zog sich fast ganz heraus, nur die Eichel noch in mir, und flüsterte: „Gleich holst du dir den nächsten. Und dann den übernächsten. Bis du nicht mehr weißt, wem du gehörst – außer dem, der gerade in dir steckt.“
Hugo lächelte dunkel, die Hand noch an seinem Schwanz. „Genau so, meine Liebe. Genau so.“
Nikolais nächster Stoß kam hart und ohne Vorwarnung, und ich keuchte seinen Namen, während der Tisch erneut knarzte und die Spannung zwischen uns dreien weiter anschwoll, heiß und ungelöst, bereit, jeden Moment zu eskalieren.
Ich bin Petra, und in diesem Moment, mit Nikolais Schwanz tief in mir, dem Tisch unter meinem Rücken und Hugos brennendem Blick auf meiner Haut, gab es kein Zurück mehr. Mein Körper gehörte nicht mehr nur mir. Er gehörte dieser Nacht, diesem fremden Mann und dem Mann, der mich freigegeben hatte.
Nikolai stieß erneut hart zu, quälend langsam zuerst, dann schneller, als hätte er meine Gedanken gelesen. Jeder Stoß trieb die Luft aus meiner Lunge. Ich spürte, wie sich meine innere Wände um ihn zusammenzogen, nass, gierig, schamlos. Der Samt meines Kleides war hochgeschoben bis unter meine Brüste, die Nippel hart und empfindlich in der kühlen Luft. Seine Hände griffen unter meinen Arsch, hoben mich an, sodass er noch tiefer eindringen konnte.
„Schau ihn an“, knurrte er wieder, die Stimme rau vor Anstrengung. „Schau deinem Mann in die Augen, während ich deine enge Fotze auseinanderficke.“
Ich gehorchte. Hugo stand jetzt direkt neben dem Tisch, die Hose weit geöffnet, den harten Schwanz in der Faust. Er wichste sich in demselben Rhythmus, in dem Nikolai mich nahm. Seine Augen glänzten feucht vor Erregung. „Du bist so schön so“, flüsterte er heiser. „Meine Frau. Meine Hotwife. Nimm ihn tiefer. Ich will sehen, wie du kommst, während er in dir steckt.“
Ein Stöhnen entrang sich meiner Kehle, roh und ungefiltert. Nikolai beugte sich über mich, biss in meine untere Lippe, dann in meinen Hals, saugte, markierte mich. Seine Hüften peitschten gegen meine, der nasse Klatsch von Haut auf Haut füllte den Raum. Ich roch ihn – Schweiß, teures Aftershave, Sex. Ich roch mich selbst, diese scharfe, süße Nässe, die aus mir tropfte und den Tisch benetzte.
„Bitte…“, keuchte ich. „Härter… fuck mich härter…“
Er lachte dunkel, zog sich fast ganz heraus und rammte sich dann mit einem einzigen, brutalen Stoß wieder hinein. Ich schrie auf. Meine Beine zuckten unkontrolliert um seinen Körper. Er packte meine Knie, drückte sie noch weiter auseinander, stellte meine Füße auf die Kanten des Tisches, legte mich vollkommen offen. Hugo stöhnte laut auf, als er den Anblick sah – meine geschwollenen Schamlippen, glänzend und gespreizt um Nikolais dicken Schaft.
„Diegeile Schlampe“, murmelte Nikolai und schlug mir flach auf die Innenseite des Oberschenkels. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, ließ mich noch nasser werden. „Deine Ehefotze schluckt mich so hungrig. Als hättest du monatelang darauf gewartet, von einem richtigen Schwanz gefickt zu werden, während dein Mann zusieht.“
„Hab ich…“, gestand ich atemlos, die Worte purzelten heraus, bevor ich sie zurückhalten konnte. „Hab ich… ah Gott… Hugo hat mir davon erzählt… und ich hab heimlich… heimlich davon geträumt…“
Hugo beugte sich über mich, küsste meinen offenen Mund, während Nikolai weiter in mich stieß. Der Kuss war gierig, dankbar, pervers. „Gute Mädchen“, flüsterte Hugo gegen meine Lippen. „Sag es ihm. Sag Nikolai, was du willst.“
„Ich will, dass du mich vollspritzt“, stöhnte ich, den Blick fest auf Nikolai gerichtet. „Ich will deinen Saft in mir spüren, während mein Mann zusieht. Benutz mich. Komm in mir.“
Nikolai knurrte zustimmend, packte meine Hüften fester und fickte mich jetzt ohne Zurückhaltung. Der Tisch rutschte zentimeterweise über den Boden. Meine Brüste wippten mit jedem Stoß. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Haut. Ich spürte den Orgasmus in mir aufbauen – diese heiße, drohende Welle, die von meinem Bauch aus nach unten und oben schoss.
„Ich komm…“, keuchte ich panisch und glücklich zugleich. „Ich komm gleich… fuck… nicht aufhören…“
„Dann komm“, befahl Nikolai. „Komm um meinen Schwanz, du dreckige kleine Hotwife. Zeig deinem Mann, wie du für einen Fremden abspritzt.“
Es zerriss mich. Der Höhepunkt schlug durch mich hindurch wie ein Stromstoß. Meine Muskulatur krampfte sich rhythmisch um ihn, Wellen um Wellen. Ich schrie seinen Namen, dann Hugos, dann nur noch unartikulierte Laute. Nässe schoss aus mir, spritzte gegen seine Hüften, lief den Spalt meines Arsches hinunter. Ich zitterte so heftig, dass Nikolai mich auf dem Tisch festhalten musste.
Er fickte mich durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis die Nachbeben mich weich und überempfindlich machten. Dann zog er sich heraus. Sein Schwanz glänzte von meinen Säften, pochte, die Adern dick und dunkel.
„Auf die Knie“, sagte er wieder, diesmal leiser, aber nicht weniger bestimmend. „Mund auf. Dein Mann will sehen, wie du mich sauber leckst.“
Meine Beine gehorchten kaum, aber ich rutschte vom Tisch, kniete vor ihm auf dem Teppich. Hugo trat näher, stand so, dass er alles sehen konnte. Ich nahm Nikolais Schaft in den Mund, schmeckte mich selbst auf ihm – salzig, süß, ungehindert. Ich saugte gierig, leckte ihn ab von der Wurzel bis zur Eichel, ließ die Zunge über die glänzende Spitze kreisen. Er stöhnte, griff erneut in mein Haar.
„Gute Hure“, murmelte er. „Genau so. Schluck alles, was du findest.“
Hugo wichste sich schneller jetzt. „Petra… Baby… du siehst unglaublich aus. Ich halte es nicht mehr aus.“
Nikolai zog mich am Haar hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper über den Tisch. Mein Arsch war ihm zugewandt, die Beine gespreizt. Er spuckte in seine Hand, rieb die Feuchtigkeit über meine schon durchge fickten Schamlippen und positionierte sich erneut.
„Diesmal ficke ich dich, bis ich komme“, sagte er klar. „Und du wirst ihn ansehen, während ich dich fülle.“
Er schob sich hinein – glatt, tief, bis die Eier gegen mich schlugen. Der Winkel war gnadenlos. Jeder Stoß traf diesen Punkt in mir, der mich sofort wieder zittern ließ. Ich griff nach Hugos freier Hand, verflocht unsere Finger, während mein Gesicht zur Seite gedreht war und ich ihm in die Augen sah.
„Ich liebe dich“, keuchte ich zu Hugo, die Stimme gebrochen vor Lust. „Ich liebe dich dafür… dass du mich so freigibst… dass du zusiehst…“
„Ich liebe dich auch“, stöhnte er zurück. „Und ich liebe es, dich so zu sehen. Nimm ihn. Nimm alles.“
Nikolai beschleunigte. Seine Hände kneteten meinen Arsch, spreizten die Backen, sodass er noch tiefer und freier stoßen konnte. Der nasse, schmatzende Laut von Sex erfüllte den Raum, gemischt mit meinem Stöhnen und seinem schweren Atmen. Er beugte sich über meinen Rücken, biss in meine Schulter.
„Deine Fotze milcht mich schon wieder“, knurrte er. „Du kommst noch einmal, bevor ich dich abspritze. Jetzt.“
Seine Finger glitten um meinen Körper, fanden meinen Kitzler, rieben ihn hart und präzise im Kreis, während er weiter in mich rammte. Der zweite Orgasmus baute sich schneller auf, schmerzhaft intensiv. Ich wimmerte, bettelte, fluchte. Dann kam ich erneut – heftig, zuckend, die Beine nachgebend. Nur der Tisch und seine Hände hielten mich.
Nikolai stöhnte guttural auf, seine Stöße wurden unregelmäßig, tief, besitzergreifend. „Ich komm… ich fülle dich jetzt… nimm es… nimm meinen Saft in deine Ehefotze…“
Er preßte sich ganz hinein und entlud sich mit einem langen, tiefen Keuchen. Ich spürte das Pulsieren, das heiße Spritzen, Schub um Schub. Sein Samen füllte mich, warm und reichlich, tropfte schon am Rand heraus, während er noch immer in mir zuckte. Hugo stöhnte laut auf und kam selbst – seine Ladung spritzte auf den Teppich und gegen die Tischbeine, der Blick fest auf Nikolais Schwanz gerichtet, der noch in mir steckte und mich überlaufen ließ.
Wir blieben einen Moment so. Atemzüge. Schweiß. Das leise Tropfen von Sperma und meiner Nässe auf den Boden. Nikolai zog sich langsam heraus. Ein dicker Schwall lief mir sofort die Innenseite der Schenkel hinunter. Ich spürte mich geöffnet, benutzt, wunderschön dreckig.
Hugo half mir vorsichtig hoch, küsste mich zärtlich, dann tiefer, als wolle er den Geschmack von allem von meinen Lippen nehmen. Nikolai stopfte sich wieder in die Hose, beobachtete uns mit dunklem, zufriedenem Blick, die goldene Maske noch immer auf dem Gesicht.
Ich lehnte mich zittrig an Hugos Brust, spürte sein Herz rasen. Zwischen meinen Beinen pochte es süß und schwer. Nikolais Samen lief weiter aus mir heraus, benetzte meine Haut, meinen Slip, den ich gar nicht erst wieder zurechtgerückt hatte.
Nikolai trat näher, strich mir mit dem Daumen über die geschwollene Unterlippe. „Das war erst der Anfang, Petra“, sagte er ruhig. „Dein Mann und ich… wir sind uns einig.“
Hugo nickte gegen meine Schläfe, die Stimme noch heiser vor Erregung und Glück. „Ja. Wir sind uns einig.“
Ich hob den Blick, sah von einem zum anderen, das Herz noch immer im Hals, den Körper schwer und gleichzeitig federleicht. Ein Lächeln huschte über meine Lippen, frech, erschöpft, hungrig.
„Und jetzt?“, flüsterte ich, die Frage an beide gerichtet, während frisches Verlangen schon wieder tief in mir zuckte. „Nehmt ihr mich heute Nacht beide noch einmal – oder traut ihr euch, mich hier auf diesem Tisch richtig kaputtzuficken, bis ich nicht mehr stehen kann?“
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