Brauerei-Tour mit der Freundin meiner Mutter
Der Student Damon genießt die reife Braumeisterin Helga.
Damon tappte hinter Helga her durch den holzgetäfelten Vorraum der alten bayerischen Brauerei, und schon nach drei Schritten wusste er, dass er in Schwierigkeiten steckte. Die 48-jährige Braumeisterin trug ein Dirndl, das so eng geschnitten war, dass die prallen Brüste bei jedem Atemzug drohten, über den Ausschnitt zu schwappen. Er war 22, studierte Bierbrauen und hätte eigentlich Notizen machen sollen. Stattdessen starrte er auf den schwungvollen Gang der besten Freundin seiner Mutter.
„Na, mein junger Hengst“, rief Helga über die Schulter und zwinkerte ihm zu. „Nicht den Mund aufsperren, sonst fliegt noch eine Fliege rein. Hier riecht’s nach Malz und Geschichte – und nach einer Frau, die weiß, was sie tut.“
Er lachte unsicher, spürte aber schon die Wärme in der Hose. Helga hatte ihn extra eingeladen, weil sie wusste, wie sehr er für das Handwerk brannte. Was sie nicht gesagt hatte: dass sie selbst brannte. Ihre Hand streifte „zufällig“ über seinen Unterarm, als sie ihm eine alte Kupfertafel erklärte. Die Finger waren warm, etwas zu lange, und sie grinste frech, als er schluckte.
„Deine Mutter hat recht“, murmelte sie. „Du bist ein hübsches Bürschchen geworden. Schlank, hungrig, und die Augen wandern immer dahin, wo sie nicht hin sollen.“ Sie tippte sich selbst auf den Dirndlausschnitt. „Oder doch?“
„Ich… schaue nur höflich“, entgegnete Damon, und Helga lachte so herzlich, dass ihre Brüste wippten.
„Höflich. Wie süß.“ Sie legte ihm die Hand in den Nacken und schob ihn weiter. „Komm, ich zeig dir den Lagerkeller. Da wird’s dunkel und eng. Passt perfekt zu jungen Hengsten, die noch nicht wissen, wie man eine reife Braumeisterin richtig anfasst.“
Im Keller roch es nach feuchtem Holz, Hopfen und kühler Erde. Fässer stapelten sich bis unter die Gewölbe. Helga ging vor, beugte sich plötzlich tief über ein liegendes Eichenfass, angeblich um ein Ventil zu prüfen. Das Dirndl spannte sich über ihren prallen Arsch, der Stoff rutschte hoch und enthüllte die Unterkante eines schwarzen Strings. Damon blieb wie angewurzelt stehen, der Schwanz zuckte sofort hart gegen den Reißverschluss.
„Siehst du was Interessantes da hinten?“, fragte sie ohne sich umzudrehen. Die Stimme war rau vor Amüsement. „Oder starrst du nur meine Kurven an, während ich arbeite?“
„Beides“, brachte er heraus.
Helga richtete sich langsam auf, drehte sich um und blickte direkt auf die deutliche Beule in seiner Hose. Ihre Augen blitzten. Sie trat näher, bis ihre Brüste fast seine Brust berührten, und flüsterte frech: „Willst du die reife Braumeisterin mal richtig kosten, oder traust du dich nicht?“
Beide lachten – ein kurzes, heiseres Lachen, das die Spannung nicht löste, sondern entzündete. Dann packte sie seinen Kragen, er griff in ihre Hüften, und ihre Münder fanden sich hungrig. Helgas Zunge schob sich fordernd zwischen seine Lippen, schmeckte nach dem Probierschluck Märzen von vorhin. Damon stöhnte in den Kuss, drückte sie gegen ein Fass, knetete den weichen Arsch durch den Stoff. Sie rieb sich gegen seine Härte, lachte leise in seinen Mund.
„Gott, du bist steif wie ein Bierzapfhahn“, keuchte sie. „Komm her.“
Sie zog ihn in eine ruhige Ecke zwischen zwei riesigen Holzfässern, wo das Licht der einzelnen Glühbirne kaum hinkam. Helga sank auf die Knie, die Kiesel knirschten unter ihr. Mit geübten Fingern öffnete sie seine Hose, holte den harten, dicken Schwanz heraus und streichelte den Schaft anerkennend.
„Na sieh einer an. Jung, heiß und schon tropfend. Genau mein Bier.“ Sie leckte langsam von den Eiern bis zur Eichel, dann nahm sie ihn tief in den Mund. Damon stöhnte auf, die Hände in ihrem hochgesteckten Haar. Helga blies ihn geil und gründlich, spuckte Speichel auf den Schaft, wichste und saugte abwechselnd, immer den frechen Blick nach oben gerichtet. Ihre Lippen glänzten, als sie ihn bis zum Anschlag schluckte und gurgelnde Geräusche machte.
„Fick mir den Mund, Hengst“, murmelte sie, als sie kurz absetzte. „Ich will spüren, wie du zitterst.“
Er stieß vorsichtig vor, dann fester. Helga nahm alles, die Hände auf seinem Hintern, bis Speichel über ihr Kinn lief und auf den Dirndlausschnitt tropfte. Als er kurz davor war zu kommen, zog sie sich knurrend zurück.
„Noch nicht. Ich will dich richtig spüren.“
Sie setzte sich breitbeinig auf ein niedriges Fass, raffte das Dirndl bis zur Hüfte hoch und schob den String beiseite. Ihre feuchte, rasiert-glatte Spalte glänzte im schwachen Licht. Damon trat zwischen ihre Schenkel, rieb die Eichel an den nassen Schamlippen entlang und schob sich mit einem einzigen Stoß tief in sie hinein. Helga stöhnte laut auf, die Nägel gruben sich in seine Schultern.
„Ja… so hart. Fick die alte Freundin deiner Mutter ordentlich durch.“
Er lachte atemlos und hämmerte in sie hinein. Jeder Stoß ließ ihre prallen Titten im Dirndl wippen; er riss den Ausschnitt herunter, nahm eine steife Brustwarze in den Mund und saugte, während er sie fickte. Helga war eng, heiß und unglaublich nass. Sie knurrte schmutzige Kommentare, nannte ihn ihren jungen Hengst, forderte ihn auf, tiefer, schneller zu stoßen. Der Geruch von Sex vermischte sich mit Holz und Malz.
Als sie kurz vor dem Höhepunkt war, drehte sie sich um, stützte sich mit beiden Händen am Fass ab und streckte ihm den prallen Arsch entgegen. Damon packte ihre Hüften, schob den schwanzglänzenden Schaft wieder in ihre glitschige Fotze und rammte sie von hinten. Das Fleisch ihrer Arschbacken wackelte bei jedem Aufprall. Helga stöhnte guttural, stieß sich ihm entgegen.
„Komm in mich rein“, keuchte sie. „Füll die Braumeisterin ab.“
Er kam mit einem dumpfen Stöhnen, pumpte stoßweise sein Sperma tief in sie. Helga vibrierte unter ihm, kam mit, die Wände ihrer Fotze milchend um seinen zuckenden Schwanz. Für einen Moment blieben sie so, keuchend, schweißnass, verbunden. Damon lehnte die Stirn gegen ihren Rücken, lächelte dumm und glücklich.
„Das… war besser als jede Vorlesung“, murmelte er.
Helga lachte leise, noch immer um ihn herum zuckend. „Warte ab, junger Hengst. Die Führung ist noch nicht–“
Plötzlich knarrte die schwere Kellertür oben an der Treppe. Helle Stimmen, Schritte auf Stein. „Helga? Bist du da unten? Die Lieferanten sind da – und deine Freundin will wissen, ob Damon schon was gelernt hat!“
Damons Herz setzte aus. Helga starrte ihn über die Schulter an, die Augen weit, sein Sperma tropfte bereits langsam an ihrem Schenkel herab.
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