Kostümfest Mit Der Stiefschwester

Lukas verführt seine Stiefschwester beim Kostümfest.

29 min read August 18, 2026New

Die Musik dröhnte durch das leer stehende Loft wie ein Puls, Basslinien, die durch den Boden wucherten und die nackten Betonwände vibrieren ließen. Lukas schob sich mit einundzwanzig die Maske zurecht – der dunkle Vampirmantel hing ihm schwer über den Schultern, die billigen Plastikzähne drückten unangenehm gegen die Lippen, und der billige Kunstblut-Lippenstift schmeckte nach Metall. Neunzehn. Seit der Scheidung wohnte er mit Anna unter einem Dach, zwei Jahre älter, Stiefschwester, dieselbe Wohnungstür, dieselbe Küche, dieselben Blicke, die man zu lange auf dem anderen ruhen ließ und dann hastig abwendete.

Er hatte sie nicht erwartet.

Anna stand am Rand der Menge, ein knappes rotes Teufelskostüm, das mehr Haut zeigte als Stoff: ein enges Korsett, das ihre Brüste hochdrückte, ein Minirock, der bei jeder Bewegung den Ansatz ihres Pos freigab, Hörner im dunklen Haar, eine pechschwarze Maske über den Augen. Strapse. Hohe Absätze. Die Nachbarn hatten das Loft für ihr Kostümfest freigegeben, und irgendwo dazwischen hatten sich Lukas und Anna aus demselben Haus auf denselben Boden verirrt, ohne es voneinander zu wissen.

Als sie sich sahen, blieb die Zeit für einen Herzschlag stehen.

„Lukas?“ Ihre Stimme war heiser vom Lärm, aber er hörte das Lachen darin, das Ungläubige. „Du… als Vampir?“

„Und du als Sünde in Person“, erwiderte er, bevor er es sich verkneifen konnte. Die Maske gab ihm Mut. Die Anonymität der Verkleidung, das flackernde Licht der Lichterketten, der Geruch von Schweiß und billigem Sekt – alles wirkte wie eine Erlaubnis.

Sie tanzten abseits der Menge, wo die Lautsprecher nicht ganz so gnadenlos dröhnten. Anna legte ihm die Hände auf die Schultern, ihr Körper kam näher, die nackte Taille unter seinen Fingern, als er sie festhielt. Wärme. Glatte Haut. Er spürte den Stoff ihres Rocks an seinen Oberschenkeln.

„Weißt du, was mich daran so geil macht?“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, die Lippen streiften seine Wange. „Dass du mein Stiefbruder bist. Dass es verboten ist. Dass wir hier stehen und tun, als wäre das nichts.“

Lukas’ Schwanz zuckte sofort in der engen Hose. Er strich mit dem Daumen über ihre nackte Seite, langsam, absichtlich, spürte, wie sie sich unter seiner Berührung anspannte.

„Seit Monaten fantasie ich von dir“, gestand er roh, ohne Umschweife. „Wenn du morgens halbnackt aus dem Bad kommst. Wenn du auf der Couch liegst und die Beine übereinanderschlägst. Ich wichse mir einen auf dich, Anna. Auf meine Stiefschwester. Und es macht mich fertig.“

Sie stöhnte leise, ein Geräusch, das in der Musik unterging und trotzdem nur für ihn da war. Ihre Erregung war greifbar – die Art, wie sie sich an ihn drückte, wie ihre Scham gegen seinen Oberschenkel stieß, wie feucht sie schon klang, wenn sie die Beine leicht spreizte.

„Dann hör auf zu fantasieren“, hauchte sie. Ihre Finger umschlossen seine Hand, fest, entschlossen. „Ich will es. Wirklich. Jetzt.“

Sie zog ihn durch die Menge, vorbei an Hassan im schlecht sitzenden Piratenkostüm und Brigitte, die als Katze irgendjemanden anbaggerte, in einen dunklen Seitengang. Ein verlassenes Nebenzimmer, früher vielleicht ein Büro: schwaches Licht von einer einzelnen Stehlampe, die jemand vergessen hatte auszuschalten, ein alter Schreibtisch mit Kratzern, Staub in der Luft, die Tür, die Anna hinter ihnen zudrückte und abschloss.

Drinnen war es plötzlich still genug, um den eigenen Atem zu hören.

„Sag es“, forderte sie, schon außer Atem. „Sag, dass du mich ficken willst. Deine Stiefschwester.“

„Ich will dich ficken“, knurrte Lukas. „Hart. Tief. Ich will in dir kommen und wissen, dass es tabu ist.“

Anna drückte ihn gegen die Wand. Ihre Hände zerrten an seinem Gürtel, öffneten den Reißverschluss, griffen in die Boxershorts. Sein Schwanz sprang ihr steinhart entgegen, dick, die Eichel schon feucht glänzend. Zum ersten Mal in ihrem Leben hielt sie den Schwanz ihres Stiefbruders in der Hand – und sie kniete sich hin, ohne zu zögern.

„Fuck…“, stöhnte er, als ihre Lippen sich um ihn schlossen. Warm. Nass. Gierig. Anna nahm ihn tief, so tief, dass sie würgte und es trotzdem nicht ließ, speichelte ihn ein, saugte mit hohlen Wangen, eine Hand um den Schaft, die andere an seinen Eiern. Sie blies ihn, als hätte sie monatelang darauf gewartet – roh, ungeschlacht, mit Schmatzgeräuschen und Speichelfäden, die von ihrem Kinn tropften. Lukas’ Finger vergruben sich in ihrem Haar, stießen vorsichtig nach, und sie ließ es zu, nahm mehr, stöhnte um seinen Schwanz herum, bis er zitterte.

„Wenn du weitermachst, komme ich dir in den Mund“, warnte er heiser.

Anna ließ ihn ploppend heraus, die Lippen rot und geschwollen. „Noch nicht.“

Er hob sie hoch, als wäre sie nichts, setzte sie auf den alten Schreibtisch. Der Rock rutschte hoch. Ihr Höschen war bereits durchweicht – er zog es zur Seite, sah ihre glänzende, glatte Spalte, die Schamlippen geschwollen, den Kitzler hart. Lukas kniete sich hin und leckte.

Anna schrie auf, unterdrückte es dann in einem Stöhnen. Seine Zunge fuhr breit durch ihre Nässe, kreiste um ihren Kitzler, stieß in sie hinein, saugte. Er leckte sie, als wollte er sie auffressen – roh, ohne Technik, nur Hunger. Zwei Finger schob er in ihre enge Fotze, krümmte sie, fickte sie damit, während er an ihrem Kitzler saugte.

„Lukas… oh Gott, ja, leck mich, du dreckiger… ah!“

Sie kam das erste Mal heftig, die Schenkel um seinen Kopf geklammert, die Innenseiten zuckend, Nässe auf seiner Zunge und seinem Kinn. Ihr Orgasmus war laut und unkontrolliert, die Fingernägel kratzten über die Tischplatte.

Kaum hatte sie sich gefangen, stand er auf, riss sein Kostüm weiter auf, spuckte in die Hand, verteilte es auf seinem Schwanz und positionierte sich zwischen ihren Beinen. Missionarsstellung auf dem Schreibtisch. Er schob die Eichel zwischen ihre Schamlippen, rieb, suchte.

„Rein“, flehte sie. „Fick deine Stiefschwester. Mach es.“

Er stieß zu.

Eng. Heiß. Tropfnass. Anna keuchte auf, als er sich bis zum Anschlag in sie schob, ihre Wände um ihn zuckten, sie so eng war, dass er einen Moment die Augen schloss. Dann fickte er sie – hart, rhythmisch, der Schreibtisch knarzte unter ihnen. Er hielt ihre Beine gespreizt, sah zu, wie sein glänzender Schwanz in sie verschwand und wieder herauskam, mit ihrer Creme überzogen.

„Du bist so eng“, stöhnte er. „Meine kleine Stiefhure. Jahrelang unter einem Dach und jetzt nehme ich dich.“

„Ja… sag’s… nenn mich so…“ Anna schaute ihm in die Augen, maskiert und trotzdem nackt in ihrem Blick. „Fick mich tiefer. Ich bin deine dreckige Stiefschwester und ich will deinen Schwanz spüren.“

Er zog sich raus, drehte sie um, beugte sie über den Schreibtisch. Von hinten. Der Minirock über dem Rücken, der Arsch freiliegend, das Höschen noch immer zur Seite gezogen. Lukas packte ihre Hüften und stieß wieder in sie hinein, härter diesmal, tiefe, schallende Stöße, bei denen ihre Titten gegen die Tischplatte schlugen. Anna stöhnte hemmungslos, schob den Arsch entgegen, nahm jeden Stoß.

„Härter… ja, so… benutz mich…“

Er griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, fickte sie durch, bis der Schweiß zwischen ihnen klebte. Dann half er ihr hoch, setzte sich selbst auf die Kante des Schreibtischs und zog sie auf seinen Schoß. Anna ritt ihn – Gesicht zu Gesicht, ihre Hände auf seinen Schultern, ihre Fotze, die sich immer wieder auf seinen Schwanz senkte, schmatzend, gierig. Sie kreiste die Hüften, rieb ihren Kitzler an ihm, stöhnte ihm ins Gesicht.

„Ich komme gleich“, keuchte sie. „Komm mit mir. Füll mich. Komm in deine Stiefschwester.“

Lukas packte ihren Arsch mit beiden Händen, stieß von unten hoch, traf den Winkel, der sie zittern ließ. Ihre Blicke hielten sich fest – tabu, schmutzig, absolut einverstanden. Die Worte zwischen ihnen wurden immer dreckiger, flüsternd, gehaucht.

„Du gehörst mir in diesem Moment… nur mir… diese enge Fotze…“

„Dein Schwanz… nur deiner… ich komme… Lukas, ich—!“

Sie kamen gleichzeitig. Anna krampfte um ihn, ein langer, gebrochener Laut, während Lukas tief in sie stieß und sich entlud, Schub um Schub, heiß und pulsierend, seine Ladung in sie pumpte, bis es austrat und an ihren Schenkeln herunterlief. Sie zuckten gegeneinander, schweißnass, keuchend, die Masken schief, die Kostüme zerknittert.

Danach blieben sie so sitzen.

Anna noch auf ihm, sein Schwanz weich werdend in ihr, ihre Stirn an seiner. Draußen pochte die Party weiter, Stimmen, Gelächter, jemand rief nach Nachschub an Getränken. Hier drinnen roch es nach Sex und Staub. Lukas strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht, und Anna lachte leise, heiser, ungläubig – nicht erleichtert, sondern hungrig auf eine Weise, die noch lange nicht gestillt war.

„Das… war erst der Anfang“, murmelte sie gegen seinen Mund. Ihre innere Muskulatur umschloss ihn noch einmal bewusst. „Wir wohnen im selben Haus, Lukas. Jeden Tag. Jede Nacht.“

Die Tür war verschlossen. Die Welt draußen wusste nichts. Und zwischen ihnen lag plötzlich nicht nur der Nachhall des Orgasmus, sondern die offene, gefährliche Frage, was sie als Nächstes riskieren würden – und wie lange sie den Schein noch aufrechterhalten konnten, bevor jemand merkte, dass die Blicke zwischen Stiefbruder und Stiefschwester längst nicht mehr unschuldig waren.

Sie blieben bewegungslos, sein weicher Schwanz noch in ihr, warmes Sperma tropfte langsam aus ihr heraus und benetzte seine Schenkel. Annas Atem ging stoßweise gegen seinen Hals, die pechschwarze Maske war schief gerutscht, ein Horn im Haar verbogen. Lukas spürte, wie ihre innere Muskulatur sich unwillkürlich zusammenzog, als wolle sie ihn drin behalten. Draußen donnerte die Basslinie weiter, ein dumpfes Pochen, das durch die dünne Wand kam.

„Noch einmal“, flüsterte sie heiser und biss ihm leicht in die Schulter. „Sofort. Ich spüre dich noch in mir und es reicht nicht.“

Er stöhnte auf, als sie die Hüften kreisen ließ, langsam, bewusst. Sein Schwanz zuckte, füllte sich wieder in ihrer nassen Hitze, wurde hart, dicker, drückte gegen ihre Wände. Anna lachte leise, dreckig, und setzte sich auf, die Hände auf seiner Brust. Das Korsett schnitt ihr in die Haut, die Brüste quollen darüber, die Nippel steinhart. Sie hob sich an, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, und senkte sich dann mit einem nassen Schmatzen ganz hinunter.

„Fick…“, keuchte Lukas und packte ihren Arsch. „Du bist immer noch so eng. Voll mit meinem Saft und trotzdem eng wie eine Jungfrau.“

„Weil du meine erste richtige Fickerei bist, Stiefbruder“, gab sie zu, die Stimme roh. Sie ritt ihn jetzt richtig, hob und senkte sich im Takt der entfernten Musik, der Schreibtisch knarzte rhythmisch. Ihre Fotze schmatzte laut, seine Sahne schäumte an ihrem Eingang, tropfte auf seine Eier. Lukas starrte hinunter, sah, wie sein glänzender Schwanz in sie verschwand, von ihrer Creme und seinem eigenen Saft überzogen. Er stieß von unten hoch, traf tief, und Anna warf den Kopf in den Nacken.

„Genau so… hart… benutz diese Fotze. Sie gehört dir jetzt.“

Er setzte sich auf, umschlang sie, küsste sie grob, Zunge, Zähne, Metallgeschmack vom Kunstblut. Ihre Masken stießen aneinander. Er riss ihr das Korsett weiter auf, nahm eine Brust in den Mund, saugte am Nippel, biss zu, während sie ihn ritt. Anna stöhnte frech, ungeschützt, die Fingernägel gruben sich in seinen Rücken unter dem Vampirmantel.

Ein dumpfes Klopfen an der Tür.

Beide erstarrten. Sein Schwanz zuckte unwillkürlich in ihr. Draußen eine Stimme, verwaschen vom Lärm: „Hey, ist da wer? Toilette besetzt oder was?“

Anna presste die Lippen auf seinen Mund, hielt den Atem an. Lukas hielt sie fest an den Hüften, blieb tief in ihr stecken. Sekunden zogen sich. Dann Schritte, die sich entfernten. Das Lachen irgendwo weiter weg.

„Scheiße“, keuchte sie und lachte leise, aufgedreht. „Fast erwischt mit dem Schwanz meines Stiefbruders in der Fotze. Geiler geht’s nicht.“

Sie stand auf, sein harter Schwanz glitt mit einem nassen Ploppen aus ihr. Sperma lief ihr über die Innenschenkel, tropfte auf den Boden. Anna drehte sich um, beugte sich über den Schreibtisch, den Minirock hochgeschoben, den Arsch ihm entgegengestreckt, die durchweichten Strapse gespannt. Sie griff nach hinten, spreizte ihre Schamlippen mit zwei Fingern.

„Mund. Jetzt. Leck mich sauber und dann fick mich wieder voll.“

Lukas kniete ohne Zögern. Seine Zunge fuhr breit durch die nasse Spalte, schmeckte sie und sich selbst, salzig, süßlich, dreckig. Er saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge in sie hinein, leckte die Mischung aus ihren Säften und seinem Sperma. Anna wimmerte, schob den Arsch zurück gegen sein Gesicht.

„Ja… so… friss deine eigene Sahne aus mir raus… ah, Lukas…“

Er leckte sie, bis sie zitterte, dann stand er auf, spuckte nochmal auf seinen Schwanz und schob sich in einem Stoß wieder in sie. Hart. Bis zum Anschlag. Anna schrie auf, unterdrückt, die Hände krallten sich am Tischrand fest. Er fickte sie von hinten, tiefe, schallende Stöße, der Schreibtisch rutschte zentimeterweise. Ihre Titten schlugen auf die Holzplatte, der Rock war nur noch ein Streifen Stoff über dem Rücken. Er griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, beugte sich über sie.

„Meine dreckige kleine Stiefhure“, knurrte er ihr ins Ohr. „Jahrelang nebenan geschlafen und jetzt nimmst du jeden Zentimeter. Spürst du, wie tief ich bin?“

„Ja… fuck ja… tiefer… ich will spüren, wie du mich dehnst…“

Er zog sich fast raus, stieß wieder rein, schneller jetzt, der Rhythmus brutal. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Anna kam plötzlich, heftig, die Beine zuckten, die Fotze krampfte um ihn, Nässe spritzte leicht gegen seine Schenkel. Sie keuchte seinen Namen, immer wieder, während die Wellen durch sie hindurchjagten.

Lukas hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie schwach in den Knien wurde. Dann zog er raus, drehte sie um, hob sie auf den Tisch, Beine über seine Schultern. Er schob sich wieder rein, Missionar, Gesicht zu Gesicht, und stieß langsam, tief, kreisend.

„Schau mich an“, verlangte er. „Während ich dich vollpumpe. Deine Augen. Deine Maske. Alles.“

Anna starrte ihn an, die Lippen geschwollen, die Wangen rot. „Komm in mich. Nochmal. Ich will nach Hause gehen und spüren, wie es aus mir rausläuft, während wir neben den Nachbarn vorbeigehen.“

Er beschleunigte, der Tisch knarzte laut. Ihre Hände fanden seinen Arsch, zogen ihn tiefer. Lukas stöhnte guttural, stieß ein letztes Mal hart zu und kam. Heiße Schübe, pulsierend, er pumpte alles in sie, bis es an seinem Schaft vorbeiquellte und auf den Tisch tropfte. Anna zog ihn an sich, küsste ihn gierig, während er sich entlud, ihre Beine zuckten um seinen Rücken.

Sie blieben einen Moment so, keuchend, verbunden. Dann half er ihr hoch. Ihre Beine waren wackelig. Sie zog das Höschen zurecht – sinnlos, es war durchtränkt und verrutscht – und glättete den Rock so gut es ging. Lukas stopfte den noch halb harten Schwanz in die Hose, der Mantel verdeckte die nassen Stellen. Kunstblut smearte über sein Kinn.

„Wir gehen“, sagte Anna entschlossen und streichelte über seine Erektion durch den Stoff. „Jetzt. Nach Hause. Ich will dich in meinem Bett. Oder auf der Couch, wo wir normal Serien schauen. Oder in der Küche, wo Mama früher Kaffee gekocht hat. Überall.“

Sie schlossen die Tür leise auf. Der Gang war leer. Sie schoben sich getrennt durch die Menge – er vorneweg, sie ein paar Meter hinterher, als wären sie Zufall. Hassan grölte irgendwas Betrunkenes, Brigitte tanzte mit jemandem in einem Astronautenanzug. Niemand schaute genau hin. Draußen die kühle Nachtluft, der Asphalt nass vom Regen. Sie liefen nebeneinander die Straße entlang Richtung U-Bahn, die Absätze von Anna klackten, der Rock wehte hoch bei jedem Windstoß.

„Ich tropfe immer noch“, murmelte sie, ohne ihn anzusehen. „Dein Zeug läuft mir bis in die Strapse. Und ich bin schon wieder nass. Willst du wissen, was ich mir vorstelle?“

Lukas’ Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. „Sag’s.“

„Dass du mich im Treppenhaus gegen die Wand drückst, bevor wir überhaupt die Wohnungstür aufschließen. Dass du den Rock hochschiebst und einfach reinsiehst, mitten im Haus, wo jeder Nachbar kommen könnte. Dass du mich von hinten nimmst, Hand auf den Mund, und ich stöhnen muss und es nicht darf.“

Er packte ihr Handgelenk, zog sie in den Schatten eines Hauseingangs. Küsste sie hart, die Zunge tief, eine Hand unter den Rock, zwei Finger direkt in ihre glitschige Fotze. Anna keuchte gegen seinen Mund, spreizte die Beine etwas.

„Hier… ja… fick mich mit den Fingern… ich komme gleich schon wieder…“

Er kniete nicht. Er fickte sie stehend mit den Fingern, Daumen auf dem Kitzler, schnell, roh, während Autos vorbeifuhren. Anna biss in seine Schulter, kam leise und heftig, die Schenkel zuckend, frische Nässe über seine Hand. Er zog die Finger raus, steckte sie ihr in den Mund. Sie saugte sie sauber, blickte ihm dabei in die Augen.

„Wohnung“, keuchte er. „Sofort. Sonst ficke ich dich hier auf dem Bürgersteig.“

Sie schafften die restlichen Minuten wie auf der Flucht. Das Treppenhaus ihres Hauses roch nach Putzmittel und altem Holz. Im dritten Stock, vor ihrer Wohnungstür, drückte er sie tatsächlich gegen die Wand. Der Schlüsselbund klirrte in seiner Hand, während die andere unter ihren Rock glitt, die nasse Spalte fand, zwei Finger wieder reinschob. Anna stöhnte frech, schob den Arsch zurück.

„Tür… auf… Lukas, bitte… ich will dich richtig spüren…“

Er schloss auf, sie taumelten hinein. Die Tür knallte zu. Licht an. Die vertraute Diele, ihre Schuhe, der Spiegel, in dem sie sich sahen: zerknitterte Kostüme, verschmierte Masken, geschwollene Münder. Anna riss ihm den Mantel vom Körper, knöpfte die Hose auf, ließ sich auf die Knie fallen mitten im Flur. Sie nahm seinen Schwanz tief in den Mund, schmeckte sich selbst daran, speichelte ihn ein, wichste den Schaft mit der Hand, während sie lutschte.

„Wohnzimmer“, keuchte er und zog sie hoch. „Couch. Jetzt.“

Sie landeten auf dem alten Sofa, wo sie sonst abends nebeneinander saßen und taten, als wäre nichts. Anna streifte das Höschen ab, setzte sich rittlings auf ihn, senkte sich auf den steinharten Schwanz. Beide stöhnten auf. Sie ritt ihn hart, die Hände auf der Rückenlehne, die Titten wippten frei aus dem offenen Korsett. Lukas knetete ihren Arsch, spreizte die Backen, ließ einen Finger über ihr enges Arschloch gleiten.

„Darf ich?“, fragte er heiser.

„Ja. Alles. Tu alles mit mir.“

Er spuckte auf den Finger, kreiste, drückte langsam die Kuppe in ihren engen Arsch, während sie ihn weiter ritt. Anna keuchte scharf auf, die Augen weit, dann stöhnte sie zustimmend, tief. „Mehr… ja… dehn mich… ich will beides spüren…“

Er arbeitete den Finger tiefer, fickte ihren Arsch damit im gleichen Rhythmus wie seine Fotze seinen Schwanz nahm. Sie wurde lauter, hemmungsloser, die Geräusche nass und schmutzig. Lukas spürte, wie nah er war, zog den Finger raus, packte sie fest und stieß von unten hoch, bis sie wieder kam, krampfend, schreiend seinen Namen. Er folgte sofort, entlud sich zum dritten Mal in sie, heiße Pulse, die sie beide zittern ließen.

Danach lagen sie verschlungen auf der Couch, nackt bis auf die Reste der Kostüme, sein Schwanz noch in ihr, Sperma und ihre Säfte überall. Anna strich ihm über die Brust, die Stimme heiser vom Stöhnen.

„Morgen früh“, murmelte sie. „Wenn wir aufwachen. In der Küche. Ich will dich zum Frühstück blasen, bevor du zur Uni gehst. Und abends… wenn die Wände dünn sind und die Nachbarn hören könnten… will ich, dass du mich so fickst, dass ich trotzdem schreie.“

Lukas küsste ihren Schweißhals, spürte, wie sein Schwanz schon wieder zuckte in ihrer Hitze. Draußen fuhr ein Auto vorbei. Irgendwo im Haus knallte eine Tür. Sie wohnten hier. Jeden Tag. Jede Nacht. Und nichts war mehr unschuldig.

„Dann fangen wir jetzt schon an, uns daran zu gewöhnen“, sagte er und drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine erneut. „Weil ich noch lange nicht fertig bin mit dir, Stiefschwester.“

Lukas drückte Annas Knie weiter auseinander, bis die Sehnen an ihren Oberschenkeln zogen, und schob sich ohne Umwege wieder in sie. Sie war triefend nass von allem, was sie schon in sich hatte, seine eigene Sahne schäumte beim ersten Stoß an ihren Schamlippen hervor und tropfte warm auf das Sofakissen. Anna stöhnte guttural auf, griff nach seinen Schultern und zog ihn tiefer, die Fingernägel gruben sich in seine Haut unter den Resten des Vampirmantels.

„Noch härter“, keuchte sie, die Stimme schon heiser. „Ich will spüren, dass du mich benutzst. Dass ich deine Stiefschwester bin und du einfach nimmst, was du willst.“

Er fickte sie in langen, tiefen Stößen, der alte Sofa-Rahmen knarrte unter ihnen. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, schlug seine Scham gegen ihren Kitzler, und Anna zuckte. Lukas starrte auf die Stelle, wo sie verbunden waren – sein glänzender Schwanz, der aus ihrer fotze glitt und wieder verschwand, überzogen mit weißer Creme, die bei jedem Rausziehen Fäden zog. Der Geruch von Sex hing schwer im Wohnzimmer, vermischt mit dem billigen Parfüm von ihrem Kostüm und dem Metallgeschmack des Kunstbluts, das ihm noch am Kinn klebte.

„Du siehst aus wie eine billige Hure in dem Ding“, knurrte er und riss das Korsett vollends auf, bis ihre Brüste frei wippten. Er nahm eine in den Mund, saugte hart am Nippel, biss zu, während er weiter stieß. Anna keuchte auf, schob die Brust ihm entgegen. „Dann nenn mich so. Sag’s laut. Ich will es hören, während du mich vollstopfst.“

„Meine dreckige Stiefhure“, stöhnte er gegen ihre Haut. „Jahrelang nebenan, und jetzt spreizt du die Beine für mich, als hättest du nie was anderes im Kopf gehabt. Spürst du, wie tief ich bin? Wie ich dich dehne?“

„Ja… fuck ja…“ Ihre innere Muskulatur krampfte unwillkürlich um ihn. „Ich komme gleich wieder. Nicht aufhören. Fick mich durch.“

Lukas beschleunigte, hielt ihre Beine fest über seinen Schultern, so dass sie keinen Ausweg hatte. Der Winkel war brutal, er traf jedes Mal tief, und Anna kam heftig – ein gebrochener Schrei, der durch die Wohnung hallte, die Schenkel zuckten unkontrolliert, frische Nässe spritzte gegen seinen Unterbauch. Er fickte sie mitten durch den Orgasmus, spürte die Wellen, die um seinen Schwanz zuckten, und hielt nur kurz inne, als sie keuchend unter ihm zusammenbrach.

Dann zog er sich raus. Sein Schwanz war steinhart, glänzte von ihren Säften und seiner eigenen Ladung. Anna wimmerte bei dem Verlust, aber er gab ihr keine Zeit. Er packte sie an den Hüften, drehte sie auf den Bauch, zog sie an den Rand der Couch, bis die Knie den Boden berührten und der Oberkörper auf den Kissen lag. Der Minirock war längst nur noch ein sinnloser Streifen Stoff. Er schob ihn hoch, spreizte ihre Arschbacken und spuckte zwischen ihre Schamlippen. Der Speichel vermischte sich mit dem, was schon aus ihr lief.

„Bleib so“, befahl er und schob sich von hinten wieder in sie. Der Stoß war hart, schallend. Anna schrie in das Kissen, schob den Arsch trotzdem entgegen. Lukas griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, bis ihr Rücken sich durchbog, und fickte sie mit kurzen, brutalen Stößen. Der Sound war nass und schmutzig – Schmatzen, Haut auf Haut, ihr unterdrücktes Stöhnen.

„Morgen sitzen wir hier wieder“, keuchte er ihr ins Ohr, während er zustoß. „Gucken irgendeine Serie. Und ich weiß die ganze Zeit, dass ich dich hier durchgefickt habe. Dass mein Sperma in dir war. Dass du auf demselben Platz gekeucht hast wie jetzt.“

„Tu es nochmal“, flehte sie. „Komm in mich. Oder…“ Sie stockte, stöhnte laut auf, als er besonders tief eindrang. „Oder lass es rauslaufen und wisch es mir über die Titten. Ich will schmutzig sein, wenn ich später ins Bad gehe.“

Er zog sich fast ganz raus, nur die Eichel steckte noch in ihr, rieb sie dort hin und her, quälte sie, bis sie den Arsch nach hinten schob und bettelte. Dann stieß er wieder rein und fickte sie ohne Pause, bis der Schweiß von seiner Stirn auf ihren Rücken tropfte. Ein Finger glitt wieder zu ihrem Arschloch, kreiste, drückte ein. Anna keuchte scharf, aber schob sich ihm entgegen.

„Mehr. Zwei. Ich will es spüren.“

Lukas spuckte nochmal, arbeitete vorsichtig einen zweiten Finger in ihren engen Arsch, während sein Schwanz ihre Fotze stieß. Sie war unglaublich eng um beide, die Hitze, der Widerstand. Anna wurde laut, hemmungslos, stöhnte seinen Namen, fluchte, bat um härter. Er fickte sie so – Schwanz und Finger im gleichen Rhythmus –, bis sie ein zweites Mal in dieser Stellung kam, die Knie wackelig, die Stimme überschlagend.

Erst dann zog er die Finger raus, packte ihre Hüften mit beiden Händen und rammte sich ein letztes Mal tief. Er kam mit einem gutturalen Laut, pumpte dicke Schübe in sie, spürte, wie es sofort wieder austrat und an ihren Schenkeln herunterlief. Anna drückte sich fest an ihn, milchte ihn aus mit ihrer Muskulatur, bis er zitternd über ihr zusammenbrach.

Einen Moment lang lagen sie nur da, keuchend, sein halbharter Schwanz noch in ihr. Draußen knallte irgendwo eine Mülltonne. Die Realität des Hauses drang kurz ein – die dünnen Wände, die Nachbarn eine Etage tiefer, die Tatsache, dass sie hier wohnten, dass die Küche zwei Schritte entfernt war, das Bad, ihre Zimmertüren.

Anna rührte sich zuerst. Sie glitt von ihm, drehte sich um, kniete vor der Couch und nahm seinen schmutzigen Schwanz in den Mund. Sie schmeckte sich selbst, ihn, das Gemisch, und saugte gierig, reinigte ihn mit der Zunge, wichste den Schaft, bis er wieder zuckte und anschwoll. Lukas stöhnte auf, die Finger in ihrem zerzausten Haar.

„Küche“, murmelte sie, ließ ihn ploppend heraus und wischte sich über den Mund. „Jetzt. Ich will dich auf dem Tisch, wo wir morgens sitzen.“

Sie taumelten durch die Diele, nackt bis auf die hängenden Kostümreste, Masken schief, Hörner verbogen. Im hellen Licht der Küche sah alles noch schmutziger aus – Sperma auf ihren Innenschenkeln, Ringe um ihren Mund, seine Bissspuren an ihren Brüsten. Anna schob Teller und Tassen beiseite, setzte sich auf die kühle Tischplatte, spreizte die Beine weit und griff nach ihm.

„Komm her. Iss mich. Dann fick mich, bis der Tisch wackelt.“

Lukas kniete zwischen ihren Schenkeln, leckte breit durch die überlaufende Spalte, schmeckte die dicke Mischung aus ihnen beiden. Er saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge in sie, fickte sie damit, während zwei Finger dazu kamen. Anna lehnte sich zurück auf die Ellbogen, stöhnte frech, die Absätze noch an den Füßen, die Strapse zerrissen. Als sie kurz vorm Kommen war, stand er auf, spuckte auf seinen wieder steinharten Schwanz und schob sich stehend in sie.

Der Küchentisch knarzte bedenklich. Er fickte sie hart, hielt ihre Beine gespreizt, sah zu, wie ihr Bauch sich bei jedem tiefen Stoß leicht wölbte. Anna griff nach seinem Arsch, zog ihn tiefer, küsste ihn gierig, biss in seine Unterlippe.

„Stell dir vor, Mama kommt rein“, flüsterte sie dreckig gegen seinen Mund – rein fantasierend, sie wussten beide, dass sie wochenlang nicht da war. „Sieht, wie du mich hier nimmst. Sieht den Schwanz ihres Stiefsohns in ihrer Stieftochter. Geil, oder?“

„Krank“, keuchte er und stieß noch härter zu. „Und ich würde trotzdem weiterficken. Dich vollspritzen vor ihren Augen.“

Sie lachte heiser, dann brach das Lachen in ein Stöhnen um, als er den Winkel änderte und ihren Kitzler mit dem Schambein rieb. Anna kam erneut, diesmal leiser, zuckend, die Füße krallten sich an seine Hüften. Lukas folgte nicht – er zog sich raus, bevor er kam, atmete schwer, den Schwanz pochend.

„Bad“, entschied er. „Dusche. Ich will dich nass sehen. Will dich gegen die Fliesen drücken.“

Sie ließen eine Spur aus Kleidungsfetzen und Körperflüssigkeiten durch die Wohnung. Im Bad war das Licht grell. Anna drehte das Wasser auf, zog ihn mit unter den Strahl. Die warmen Tropfen liefen über ihre verschmierten Körper, wuschen etwas von dem Kunstblut und dem Schweiß weg, aber nicht den Geruch, nicht das Gefühl. Lukas drückte sie mit dem Gesicht zur kalten Fliese, hob ein Bein an und schob sich von hinten wieder in ihre geschwollene Fotze. Das Wasser trommelte auf seine Schultern, während er sie fickte, eine Hand um ihre Kehle – nicht fest, nur haltend –, die andere zwischen ihren Beinen am Kitzler.

„Jeder Tag“, stöhnte er. „Ab jetzt. Morgens hier. Abends auf der Couch. Nachts, wenn die Wände dünn sind.“

„Ja…“ Anna drückte den Arsch zurück, nahm jeden Stoß. „Und wenn du zur Uni gehst, will ich noch voll sein. Will spüren, wie es den ganzen Vormittag aus mir läuft. Will mich auf dem Klo hinsetzen und an dich denken, während es tropft.“

Er fickte sie, bis die Luft im Bad schwül war und der Spiegel beschlug. Dann drehte er sie um, hob sie hoch – sie hakte die Beine um seine Hüften –, und nahm sie stehend gegen die Wand. Tief, kreisend, langsam jetzt, als wolle er den Moment dehnen. Ihre Stirnen lagen aneinander, die nassen Haare klebten. Die Masken waren längst ab, nur noch Haut und Atem und der dumpfe Laut, wenn er in sie glitt.

„Ich bin noch nicht fertig“, flüsterte er, und sie spürte, wie er zitterte vor Anstrengung und Erregung. „Ich will dich im Bett. In deinem. Zwischen den Laken, die nach dir riechen. Will dich wecken, indem ich in dir stecke. Will, dass du morgens halb im Schlaf meine Eier leckst.“

Anna küsste ihn nass, die Zunge tief. „Dann trag mich. Jetzt. Bevor die Beine versagen.“

Er trug sie tatsächlich – tropfend, rutschig – durch den Flur in ihr Zimmer. Das Bett knarrte, als er sie darauf warf. Anna kroch sofort auf alle Viere, den Arsch hoch, und blickte über die Schulter. „Mund. Dann Schwanz. Und diesmal komm mir aufs Gesicht, wenn du willst. Oder in den Hals. Oder wieder rein. Alles.“

Lukas kniete hinter ihr, leckte sie erneut aus – gierig, laut, die Zunge flach und breit –, bis sie wimmerte und den Stoff des Kissens zwischen die Zähne nahm. Dann richtete er sich auf, spuckte noch einmal auf den Schaft und schob sich hinein. Der Winkel von hinten war gnadenlos. Er fickte sie in ihr eigenes Bett, wo sie sonst allein lag und – wie sie ihm gestand zwischen zwei Stößen – die Hand zwischen die Beine schob und an ihn dachte.

„Ich hab mich so oft gefingert und deinen Namen geflüstert“, keuchte sie. „Stell dir vor, du hättest die Tür aufgemacht. Hättest zugesehen. Hättest mich erwischt.“

„Hätte dich sofort genommen“, knurrte er und schlug einmal leicht auf ihren Arsch, sah das kurze Erröten der Haut. „Ohne Vorwarnung. Dich festgehalten und vollgestopft.“

Sie kamen fast gleichzeitig wieder – sie zuerst, krampfend, die Arme nachgebend, er kurz darauf, tief in ihr, die Schübe so heftig, dass es ihm die Knie weich machte. Er blieb in ihr stecken, als er weich wurde, spürte, wie alles langsam austrat und das Laken unter ihnen dunkel machte.

Aber Anna gab keine Pause. Sie drehte sich unter ihm, schob ihn auf den Rücken, setzte sich rittlings auf sein Gesicht. „Leck. Sauber. Dann blase ich dich wieder hart und du nimmst mich nochmal. Ich will nicht schlafen. Nicht denken. Nur das hier.“

Lukas griff in ihre Oberschenkel, zog sie tiefer auf seinen Mund und aß sie aus, schmeckte das frische Sperma und ihre eigene Süße, stieß die Zunge in sie, saugte am Kitzler, bis sie über ihm zuckte und stöhnte und sich an das Kopfteil klammerte. Als sie zitternd von ihm rutschte, war sein Schwanz bereits wieder halb steif. Sie nahm ihn in den Mund, tief, würgte absichtlich, speichelte ihn ein, wichste und lutschte, bis er steinhart gegen ihren Gaumen pochte.

„Fenster“, flüsterte sie plötzlich, die Lippen glänzend. „Vorhang auf. Licht aus. Ich will, dass du mich dort nimmst, wo man uns theoretisch sehen könnte. Vom gegenüberliegenden Block.“

Sein Herz setzte einen Schlag aus vor der reinen Frechheit. Er stand auf, zog sie mit, schob den Vorhang zur Seite. Die Nacht draußen war dunkel, nur vereinzelte Fenster leuchteten. Anna stellte sich mit dem Rücken zu ihm an die Fensterscheibe, die Brüste gegen das kühle Glas, und griff nach hinten nach seinem Schwanz. „Rein. Jetzt. Wenn jemand guckt, sieht er nur Silhouetten. Oder eben nicht.“

Lukas trat hinter sie, hob eines ihrer Beine an und glitt in einem langen Stoß wieder in sie. Sie stöhnte gegen das Glas, atmete Beschlagflecken. Er fickte sie dort, stehend, eine Hand auf ihrem Bauch, die andere an ihrer Brust, tief und gleichmäßig, während die Stadt draußen ahnungslos weiterlebte. Die Gefahr war künstlich und doch real genug, um ihnen beiden den Atem zu rauben.

„Wir können das nicht für immer verstecken“, keuchte sie zwischen den Stößen. „Irgendwann rutscht was. Ein Laut. Ein Blick. Ein Fleck auf der Couch.“

„Dann lassen wir es rutschen“, erwiderte er und stieß härter zu. „Oder wir werden besser im Lügen. Aber aufhören…“ Er zog sich fast raus, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, schob wieder rein. „…das mache ich nicht. Nicht nach heute.“

Anna kam noch einmal, leiser diesmal, die Stirn gegen das Glas gepresst, der Körper von Nachbeben durchlaufen. Lukas hielt sich zurück, zog sich raus, drehte sie um und drückte sie auf die Knie vor dem Fenster. „Mund. Schluck mich. Oder trag es im Gesicht, wenn du willst.“

Sie nahm ihn gierig, schaute ihm in die Augen, während sie lutschte, eine Hand an seinen Eiern, die andere zwischen ihren eigenen Beinen. Lukas kam mit einem erstickten Laut, hielt ihren Kopf fest und pumpte in ihren Hals – heiß, pulsierend, so viel, dass es ihr aus den Mundwinkeln lief. Sie schluckte, was sie konnte, leckte den Rest von den Lippen, und blieb kniend, den Atem schwer, den Blick dreckig und hungrig.

Als er sie hochzog und aufs Bett zurückwarf, war klar, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war. Sein Schwanz zuckte bereits wieder schwach. Anna legte sich auf die Seite, zog ein Knie hoch, zeigte ihm alles – die gerötete, geschwollene Spalte, das, was aus ihr lief, das Arschloch, das er schon gedehnt hatte.

„Steck ihn wieder rein“, flüsterte sie. „Ganz langsam. Und red mit mir. Erzähl mir, was du morgen mit mir machst. Und übermorgen. Und wenn die Ferien kommen und wir das Haus für uns haben.“

Lukas legte sich hinter sie, löffelnd, und glitt von hinten wieder in ihre Hitze. Eng. Überempfindlich. Perfekt. Er bewegte sich langsam, tief, eine Hand um ihre Brust, der Mund an ihrem Ohr.

„Morgen wecke ich dich mit dem Mund“, murmelte er, während er in sie stieß. „Dann ficke ich dich im Bad, bevor du dich fertig machst. Abends, wenn wir angeblich getrennt in unseren Zimmern sind, kommst du zu mir. Oder ich zu dir. Und wir machen das Fenster wieder auf. Und ich ficke dich so, dass die Nachbarn es fast hören – aber nicht ganz.“

Anna stöhnte zustimmend, schob sich gegen ihn. „Und wenn jemand fragt, warum wir uns plötzlich so gut verstehen?“

„Dann lügen wir“, sagte er und biss in ihren Nacken. „Und ficken uns den Rest der Nacht die Seele aus dem Leib.“

Draußen fuhr ein Auto vorbei. Im Haus knarrte eine Diele. Sein Schwanz glitt weiter in sie, langsam, unerbittlich, und Annas Hand fand seine auf ihrem Bauch, drückte sie fester. Die Spannung war nicht gelöst – sie hatte sich nur verlagert, dichter, gefährlicher, bereit für alles, was der nächste Tag und die nächsten Stunden noch aus ihnen herauspressen würden.

Er bewegte sich weiter in ihr, langsam und tief, die Brust eng an ihren schweißglänzenden Rücken gepresst. Annas Atem ging stoßweise, jeder seiner Stöße schob sie ein Stück weiter ins Kissen, und sie drückte den Arsch bewusst gegen ihn, damit er noch tiefer kam. Seine Hand lag flach auf ihrem Unterbauch, spürte, wie sich die Muskeln dort bei jedem Eindringen anspannten. Der Geruch nach Sex und ihrem Parfüm hing schwer im Zimmer, vermischt mit dem feuchten Duft der Laken, die längst durchtränkt waren.

„Härter“, flüsterte sie heiser. „Ich will nicht langsam. Ich will spüren, dass du mich kaputt fickst, Stiefbruder.“

Lukas knurrte gegen ihren Nacken, biss zu, und begann, fester zuzustoßen. Der nasse Schmatz ihrer Fotze füllte den Raum, seine Eier klatschten gegen sie. Er zog sich fast ganz raus, nur die dicke Eichel blieb in ihr stecken, rieb sie dort hin und her, bis sie wimmerte und den Arsch nach hinten schob – dann rammte er sich wieder bis zum Anschlag hinein. Anna stöhnte guttural auf, die Finger krallten sich ins Bettlaken.

„Ja… so… benutz mich.“

Er rollte sie auf den Bauch, ohne rauszurutschen, kniete sich hinter sie und zog ihre Hüften hoch. Der Minirock war nur noch ein zerknüllter Lappen an ihrer Taille. Lukas spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen, sah zu, wie sein glänzender Schwanz in der triefenden Spalte verschwand, überzogen mit ihrer Creme und den Resten seiner früheren Ladungen. Er spuckte zwischen ihre Backen, ließ den Speichel über ihr Arschloch laufen, und drückte den Daumen dagegen, während er weiter fickte.

„Darf ich dich da richtig nehmen?“, keuchte er.

Anna blickte über die Schulter, die Maske längst ab, die Augen glasig vor Lust. „Ja. Langsam. Ich will deinen Schwanz in beiden Löchern spüren. Dehn mich auf.“

Er zog sich aus ihrer Fotze, rieb die Eichel über das enge Rosettchen, drückte vorsichtig an. Anna atmete tief aus, zwang sich zu entspannen. Die Kuppe glitt hinein – eng, heiß, widerständig. Lukas stöhnte auf, als die Ringmuskeln sich um ihn legten. Zentimeter für Zentimeter schob er sich vor, bis er zur Hälfte in ihrem Arsch steckte. Anna keuchte scharf, die Stirn gegen das Kissen gepresst.

„Fuck… so voll… weiter…“

Er arbeitete sich tiefer, spuckte noch einmal nach, glitt schließlich bis zum Anschlag in sie. Stillstand. Beide atmeten schwer. Dann begann er, langsam zu ficken – kurze, kontrollierte Stöße, eine Hand um ihren Bauch, die Finger auf ihrem Kitzler. Anna stöhnte hemmungslos, schob sich ihm entgegen, nahm jeden Zentimeter.

„Deine Stiefschwester nimmt dich im Arsch“, keuchte sie. „Spürst du, wie eng ich bin? Wie ich dich melke?“

„Zum Abkotzen eng“, knurrte er und stieß fester zu. „Und so heiß. Ich ficke deinen Arsch und du tropfst immer noch aus der Fotze auf die Laken.“

Er fickte sie härter, der Rhythmus wurde gieriger. Anna kam plötzlich, ohne Vorwarnung – ein gebrochener Schrei, der Körper zuckte, die Muskeln krampften um seinen Schwanz im Arsch. Lukas hielt durch, fickte sie mitten durch die Wellen, bis sie schwach in den Knien wurde. Dann zog er sich vorsichtig raus, drehte sie auf den Rücken, legte sich zwischen ihre gespreizten Beine und schob sich wieder in ihre Fotze. Der Kontrast war brutal – nach dem engen Arsch fühlte sie sich seidig und überflutet an.

Gesicht zu Gesicht. Er stützte sich auf die Unterarme, stieß tief und kreisend. Ihre Brüste wippten gegen seine Brust, die Nippel steinhart. Anna hakte die Beine um seinen Rücken, zog ihn tiefer, küsste ihn nass und gierig.

„Komm in mich“, flehte sie gegen seinen Mund. „Letztes Mal für heute. Füll mich so voll, dass es morgen noch tropft, wenn ich zur Arbeit gehe.“

Lukas beschleunigte, der Bettgestell knarrte laut. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Wange. Er starrte ihr in die Augen, sah die pure Hingabe, das Tabu, das sie beide fraß. „Meine dreckige kleine Stiefhure. Unter einem Dach. Jeden Tag. Und du nimmst jeden Tropfen.“

„Ja… ich gehöre dir… fick mich kaputt…“

Er rammte sich ein letztes Mal hart hinein, blieb tief stecken und entlud sich. Dicke, heiße Schübe pumpten in sie, so viel, dass es sofort an seinem Schaft vorbeiquellte und warm zwischen ihre Pobacken lief. Anna krampfte um ihn, kam mit ihm – ein langes, zitterndes Stöhnen, die Nägel gruben sich in seinen Rücken, die Innenschenkel zuckten unkontrolliert. Sie milchte ihn aus, wölbte den Rücken, nahm alles.

Danach brachen sie zusammen. Lukas blieb schwer auf ihr liegen, sein Schwanz noch halb in ihr, nachzuckend. Ihr Herz raste gegen seins. Die Luft im Zimmer war schwül, die Laken eine Sauerei aus Sperma, Schweiß und ihrer Nässe. Draußen wurde es langsam hellgrau – die Nacht war vorbei, ohne dass sie es gemerkt hatten.

Anna strich ihm durchs nasse Haar, lachte leise und heiser. „Wir sind am Arsch, oder? Auf die beste Art.“

„Ja.“ Er küsste ihren Hals, schmeckte Salz. „Und ich bereue keine Sekunde.“

Sie lagen noch eine Weile so, verbunden, der Puls beruhigte sich allmählich. Lukas glitt irgendwann aus ihr heraus; warmes Sperma lief sofort nach und benetzte das Laken unter ihrem Arsch. Anna seufzte bei dem Gefühl, schloss die Augen.

Was Lukas nicht wusste: Anna hatte schon vor Wochen den Kalender der Mutter gecheckt. Die war nicht erst in zehn Tagen zurück. Sie kam heute Nachmittag – der Flug war umgebucht, die Nachricht lag ungelesen auf Annas Handy, seit sie das Kostüm angezogen hatte. Anna hatte es gesehen. Und sie hatte trotzdem alles getan. Trotzdem den Rock hochgeschoben, sich ficken lassen, sich vollpumpen lassen, geplant, ihn morgen früh in der Küche zu blasen, als wäre Zeit genug.

Sie lächelte gegen seine Schulter, eng und geheim, während sein Atem schon tiefer wurde. Er dachte, sie hätten noch Tage. Sie wusste es besser. Und sie würde ihn trotzdem wieder nehmen, sobald er aufwachte – schnell, riskant, mit der Tür nur angelehnt. Der Schein würde bröckeln. Und genau das machte es noch geiler.

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