Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
Ask the writer →

Brauereitour – Ein letztes Mal in ihren Händen

Die 34-jährige Braumeisterin Roxanne und die 29-jährige ehemalige Praktikantin Priya geben sich bei der letzten Brauereitour noch einmal ihrer

11 min read October 13, 2026New

Die alte Produktionshalle roch nach feuchtem Malz und bitterem Hopfen, als Roxanne die schwere Stahltür hinter sich zuzog. Draußen war die Stadt längst in den Abend übergegangen, drinnen brannten nur die spärlichen Notleuchten und warfen lange Schatten über die stillgelegten Kupferkessel. Sie war vierunddreißig, Braumeisterin seit sieben Jahren, und kannte jeden Riss im Boden, jedes Quietschen der Ventile. Heute war anders. Heute kam Priya.

Priya stand schon da, neunundzwanzig, die ehemalige Praktikantin, die vor zwei Jahren hier angefangen und nie wirklich aufgehört hatte, in Roxannes Gedanken zu kreisen. Dunkle Haare zum lockeren Knoten, Jeans, die sich um die Hüften spannten, eine dünne Bluse, unter der die Konturen des BHs durchschimmerten. Sie lächelte, und dieses Lächeln war kein höfliches mehr. Es war hungrig.

„Du bist pünktlich“, sagte Roxanne, die Stimme rau vom ganzen Tag über den Bottichen.

„Wollte keine Minute verschenken.“ Priya trat näher. Die Luft zwischen ihnen knisterte sofort, dick und warm. Monate hatten sie das aufgebaut – Blicke über Gärbottiche hinweg, zufällige Berührungen an den Schultern, abgebrochene Sätze in der Pause. Heimlich. Intensiv. Und jetzt zog Priya endgültig weg, in eine andere Stadt, anderer Job. Ein letztes Mal. Beide wussten es.

Roxanne spürte den Blick der jüngeren Frau auf sich, auf ihren kurzen, dunklen Haaren, den breiten Schultern unter dem Arbeitshemd, den Händen, die stark und vernarbt waren vom ständigen Heben und Rühren. Sie sah Priya bewusst in die Augen. Und da war es wieder – dieses scharfe Ziehen tief im Bauch, die Nässe, die sich schon jetzt zwischen ihren Schenkeln sammelte. Priya biss sich auf die Unterlippe.

„Führ mich durch“, flüsterte sie. „Ein letztes Mal.“

Sie gingen langsam zwischen den großen Kupferkesseln hindurch. Das Metall glänzte dumpf im halben Licht, der Geruch von Hefe und altem Holz lag schwer in der Luft. Roxannes Hand streifte Priyas, als sie an einem Ventil vorbeikamen. „Zufällig.“ Beim nächsten Kessel wieder. Finger gegen Finger, warm, trocken, elektrisch. Priya stockte, lehnte sich dann absichtlich zurück, den Rücken fest gegen Roxannes Brust. Der Kontakt war plötzlich, vollständig. Roxanne spürte die Wärme durch die Bluse, die weichen Kurven, den leichten Duft von Priyas Haut unterm Malz.

„Ich werde deine Hände vermissen“, flüsterte Priya, den Kopf leicht zur Seite geneigt, sodass der Atem an Roxannes Hals strich. „Die starken. Wie du mich damit festhältst. Wie du…“

Roxanne legte eine Hand auf Priyas Hüfte, grob, besitzergreifend. Ihre Stimme kam tief und rau, direkt ans Ohr: „Ich will deine nasse Fotze heute noch einmal schmecken. Richtig. Tief. Bis du zitterst und meinen Namen schreist.“

Die zurückgehaltene Lust brach auf wie ein geöffnetes Ventil. Priya drehte sich blitzschnell um, packte Roxannes Gesicht und küsste sie gierig, offen, Zunge gegen Zunge, Zähne, ein Stöhnen, das in den Kuss glitt. Roxanne erwiderte hart, drängte sie gegen den glatten Kupferkessel, Hände unter die Bluse, über den warmen Bauch, hoch zu den Brüsten. Priya keuchte in ihren Mund, zog dann aktiv, entschlossen, an Roxannes Hemd und zog sie mit sich – weg von den Kesseln, durch die enge Tür in die kleine, warme Lagerräumlichkeit.

Dort stapelten sich die alten Holzfässer, der Geruch von Eiche und Bierresten war dichter, die Luft stickiger, intimer. Eine einzelne Glühbirne hing von der Decke und warf gelbes Licht. Kaum war die Tür zu, drückte Roxanne Priya hart gegen das größte Fass. Das Holz knarrte. Sie riss an Priyas Gürtel, öffnete den Knopf, zog die Jeans und den Slip in einem Ruck hinunter bis zu den Knien. Priyas Scham lag frei, rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen schon glänzend nass, geschwollen.

„Fuck, schau dich an“, knurrte Roxanne und ging auf die Knie. Sie spreizte Priyas Schenkel so weit es die heruntergezogene Hose zuließ und leckte sie sofort hart und tief. Die Zunge flachte sich, strich fest von unten nach oben über die nasse Spalte, stieß in die enge Öffnung, saugte dann an dem harten Kitzler. Priya stöhnte laut auf, die Finger krallten sich sofort in Roxannes kurze Haare, zogen, hielten fest.

„Ja – so – tiefer, Roxanne, leck mich richtig…“ Priyas Stimme brach, die Hüften stießen vor gegen das Gesicht. Roxanne griff mit beiden Händen in den weichen Arsch, hielt sie fest und arbeitete mit der Zunge, roh, ohne Nachsicht. Sie schmeckte den salzigen, süßen Saft, hörte das feuchte Geräusch ihrer eigenen Bewegungen, spürte, wie Priya zitterte. Sie stieß die Zunge immer wieder tief rein, dann flach und fest über die geschwollene Knospe, saugte, biss leicht, leckte wieder.

Priya warf den Kopf zurück, stöhnte ungeniert, die Stimme hallte von den Fässern wider. „Deine Zunge… scheiße, ich hab das so vermisst… nicht aufhören…“

Roxanne hörte nicht auf, bis Priyas Schenkel bebten und sie kurz davor war. Dann stand sie auf, wischte sich den Mund ab und drückte Priya auf das Fass. „Setz dich. Beine breit. Ich will dich kommen sehen.“

Priya gehorchte sofort, rutschte auf die glatte Holzoberfläche, Jeans und Slip baumelten an einem Bein, die andere Seite ganz freigelegt. Sie spreizte die Schenkel weit, hielt sich am Rand fest, die nasse Muschi präsentiert, tropfend. Roxanne stellte sich zwischen sie, zwei Finger schon bereit, und schob sie hart hinein – ohne Vorwarnung, tief bis zum Anschlag. Priya schrie auf, ein gutturales, erlöstes Geräusch.

„So eng“, knurrte Roxanne und fickte sie mit schnellen, harten Stößen. Die Finger glitten nass ein und aus, der Daumen kreiste grob über den Kitzler. „Deine Fotze schluckt mich. Spürst du das? Wie nass du für mich bist?“

„Ja – härter – fick mich, Roxanne, mach mich fertig…“ Priyas Brüste wippten unter der Bluse, sie stöhnte bei jedem Stoß, die inneren Wände zuckten um die Finger. Roxanne bückte sich, biss in ihren Hals, saugte eine Marke, während die Hand nicht nachließ. Der Rhythmus wurde rücksichtslos, feucht-klatschend, Priyas Saft lief über die Handgelenke.

Dann kam es. Priyas ganzer Körper spannte sich, sie keuchte „Ich komme – ich komme jetzt –“, und squirtete heftig. Die klare Flüssigkeit spritzte in Bögen über Roxannes Hand, auf das Holz, tropfte herunter. Priya zuckte und stöhnte durch die Wellen, die Augen halb geschlossen, der Mund offen.

Kaum hatte sie Luft, drehte sie die Rollen um. Mit zittrigen, aber entschlossenen Händen schob sie Roxanne zurück, drückte sie runter auf die Knie. „Jetzt du. Mund auf. Ich will dein Gesicht in meiner Fotze spüren, solange ich noch kann.“

Roxanne ließ es geschehen, kniete auf dem kühlen Boden, das Kinn nass von Priyas Säften. Priya stand vor ihr, eine Hand im Nacken der Braumeisterin, und drückte das Gesicht fest in ihre noch triefende, empfindliche Spalte. „Leck. Saug. Alles.“

Roxanne tat es gierig, Zunge und Lippen arbeiteten wieder, schmeckten den frischen Orgasmus, die Hitze. Priya rieb sich gegen sie, stöhnte tief, die Kontrolle jetzt bei ihr. „Gute Mädchen… so nimm meine nasse Muschi… ich werde dich heute noch so oft kommen lassen, bis du nicht mehr stehen kannst…“

Roxannes eigene Jeans war eng und feucht, ihre Fotze pochte, unerfüllt, hungrig. Sie griff nach unten, öffnete sich selbst, aber Priya zog an ihren Haaren. „Nicht. Noch nicht. Erst ich. Dann zeigst du mir, wie du dich für mich fingerst, während ich zusehe. Und danach…“ Sie drückte Roxannes Gesicht noch fester an sich, ritt fast auf der Zunge. „Danach will ich dich auf einem dieser Fässer liegen haben, Beine breit, und ich will meine ganze Faust spüren, wie tief ich in dich rein kann. Willst du das?“

Roxanne stöhnte gegen die nasse Hitze, das Geräusch gedämpft, zustimmend. Ja. Alles. Heute Nacht. Bevor Priya ging. Die Spannung lag dick in der Luft, ungelöst, brütend. Priyas Schenkel zitterten schon wieder, Roxannes Zunge arbeitete weiter, und draußen in der Halle tickte irgendwo eine alte Uhr, als hätte die Zeit selbst beschlossen, ihnen noch Stunden zu schenken – Stunden, in denen keine von beiden aufhören würde.

Priya rieb sich härter gegen Roxannes Mund, die nassen Schamlippen glitten über Zunge und Kinn, der Saft tropfte bereits wieder in warmen Fäden. Roxanne stöhnte dumpf in die Hitze hinein, die Finger noch immer an ihrer eigenen, unberührten Fotze, doch sie wagte nicht, sich selbst zu berühren. Priyas Hand im Nacken hielt sie unnachgiebig fest.

„Sauge richtig“, keuchte Priya, fünfundzwanzig Jahre alt und doch schon so sicher in ihrer Gier. „Nimm alles. Ich will, dass dein ganzes Gesicht nach mir riecht, wenn ich morgen im Zug sitze.“ Roxannes Zunge stieß tief ein, flachte sich, leckte breit über den geschwollenen Kitzler, saugte ihn zwischen die Lippen, bis Priya laut aufstöhnte und die Schenkel zuckten. Der zweite Orgasmus kam plötzlich, heftig; klare Flüssigkeit spritzte wieder, lief Roxanne über Wangen und Hals, tropfte auf den kühlen Boden. Priya hielt sie fest, ritt die Wellen aus, stöhnte Roxannes Namen wie einen Fluch.

Erst als das Zittern nachließ, ließ sie los. Roxanne keuchte, das Kinn glänzend, die Lippen geschwollen. Priya zog sie hoch, küsste sie tief und schmutzig, schmeckte sich selbst auf der Zunge der Älteren. „Ausziehen. Alles. Jetzt.“

Roxanne gehorchte, riss das Arbeitshemd auf, Knöpfe sprangen. Der BH folgte, die vollen Brüste fielen frei, die braunen Warzen bereits hart. Jeans und Slip landeten neben den Fässern. Sie stand nackt da, vierunddreißig, der Körper kräftig von der Arbeit, die Scham dunkel und glänzend vor Nässe, die inneren Schenkel feucht. Priya musterte sie, zog die eigene Bluse und den BH aus, blieb in der heruntergeschobenen Jeans, die um ein Bein baumelte. Ihre Brüste waren fester, die Nippel dunkel und steif.

„Hinsetzen. Aufs Fass. Beine breit. Finger dich für mich.“

Roxanne setzte sich auf das glatte Holz, spreizte die Schenkel weit, die Fotze lag offen, tropfte bereits auf die Oberfläche. Zwei Finger glitten hinein, langsam zuerst, dann härter, der Daumen kreiste über den Kitzler. Priya stellte sich davor, beobachtete gierig, eine Hand an der eigenen noch empfindlichen Spalte, streichelte sich selbst leicht.

„Schneller“, befahl sie. „Ich will sehen, wie deine enge Fotze deine Finger schluckt. Erzähl mir, wie es sich anfühlt.“

„Nass“, knurrte Roxanne, die Stimme rau. „So nass für dich. Die Finger gleiten rein bis zum Anschlag, heiß, eng. Ich spüre, wie ich zucke. Will deine Faust statt dessen. Will, dass du mich aufdehnst, bis ich schreie.“ Die Finger arbeiteten schneller, feucht-klatschend, der Geruch von Erregung mischte sich mit Eiche und Malz. Priya lehnte sich vor, biss in einen harten Nippel, saugte, während sie zusah, wie Roxanne sich fickte. Roxannes Hüften stießen gegen die eigene Hand, der Bauch spannte sich, Schweiß glänzte zwischen den Brüsten.

„Nicht kommen“, warnte Priya und zog die Hand weg. „Noch nicht. Auf den Rücken. Beine hoch. Ich will dich von innen spüren.“

Roxanne legte sich zurück auf das breite Fass, die Beine angezogen, Knie weit gespreizt, die Füße auf dem Holz. Die Fotze bot sich an, glänzend, die Öffnung sichtbar pulsierend. Priya stieg auf das Fass, kniete zwischen die Schenkel, küsste erst den nassen Spalt, leckte einmal lang und tief, dann schob sie einen Finger hinein, zwei, drei. Roxanne stöhnte auf, der Rücken wölbte sich.

„Mehr“, forderte sie. „Du hast es versprochen. Die Faust.“

Priya spuckte in die eigene Hand, rieb den Saft von Roxannes Fotze dazu, formte die Finger langsam zur Faust. Der Druck war langsam, unnachgiebig. Die Knöchel drückten gegen den Eingang, dehnten, glitten Zentimeter für Zentimeter hinein. Roxanne keuchte scharf, die Hände krallten sich in Priyas Haare und zugleich in das Holz.

„Fuck – ja – so tief… spürst du, wie ich dich nehme?“ Priyas Stimme war heiser vor Lust. Die Faust schob sich weiter, bis das Handgelenk verschwand, bis Roxannes Wände sich eng um sie legten, heiß und nass und zuckend. Priya begann zu stoßen, langsam zuerst, dann fester, der Rhythmus dumpf und feucht. Jeder Stoß ließ Roxanne aufstöhnen, die Brüste wippten, der Kitzler rieb gegen Priyas Handballen.

„Du bist so eng um meine Faust“, knurrte Priya. „Meine ehemalige Chefin, die starke Braumeisterin, liegt hier und lässt sich die Fotze von ihrer Praktikantin fisten. Schau mich an, während ich dich aufdehne.“

Roxanne sah sie an, die Augen glasig, der Mund offen. „Härter. Fick mich mit der Faust, bis ich komme. Ich will es spüren, wenn du gehst – dieses Brennen, diese Fülle.“

Priya gab nach, stieß tiefer, drehte die Faust leicht, massierte innen die empfindliche Stelle, während der Daumen außen über den Kitzler rieb. Roxannes Saft lief über das Handgelenk, tropfte aufs Holz. Die Geräusche waren roh – nasses Schmatzen, Stöhnen, das Knarren des Fasses unter ihrem Gewicht. Priya beugte sich vor, küsste sie hart, biß in die Unterlippe, während die Faust nicht nachließ.

Roxannes Orgasmus baute sich an wie Druck in einem Kessel. Der ganze Körper spannte, die inneren Wände zuckten heftig um die Faust, sie schrie auf, kam in langen, zuckenden Wellen, spritzte erneut, die klare Flüssigkeit lief über Priyas Arm. Priya hielt die Faust drinnen, ließ sie die Kontraktionen spüren, bis Roxanne zitternd nach Luft rang.

Kaum hatte sie nachgelassen, zog Priya die Faust langsam heraus – ein nasses, ploppendes Geräusch – und legte sich voll auf sie. Brüste auf Brüsten, Scham auf Scham. Sie rieben sich aneinander, nass und heiß, die Kitzler glitten übereinander, Schenkel verschränkt. Priya stieß die Hüften, ritt den rutschigen Kontakt, küsste den Hals, biss eine neue Marke.

„Zusammen“, flüsterte sie. „Komm nochmal mit mir. Spür mich.“

Ihre Hände fanden sich, Finger glitten zwischen die aneinandergepressten Spalten, rieben beide Kitzler gleichzeitig. Der Rhythmus wurde hektisch, schweißnass, das Fass knarrte laut. Roxanne packte Priyas Arsch, drückte sie fester an sich, stöhnte ihr ins Ohr: „Deine nasse Fotze auf meiner… scheiße, ich komme wieder…“

Priya keuchte zustimmend, der dritte Orgasmus riss sie mit, und Roxanne folgte sofort, beide Körper zuckten gegeneinander, Saft vermischte sich, Stöhnen hallte von den Holzwänden wider. Lange lagen sie so, keuchend, die Haut klebrig, der Geruch von Sex und Bierresten schwer in der stickigen Luft.

Langsam richtete Priya sich auf, streichelte Roxannes kurze Haare, küsste sie weich, fast zärtlich. „Ein letztes Mal“, murmelte sie. „Wie versprochen.“

Sie halfen sich gegenseitig runter vom Fass, sammelten die Kleidung, zogen sich halbherzig an. Die Jeans saß schief, die Blusen blieben offen. Roxanne lehnte an einem Stapel Fässer, spürte noch das Nachbrennen in der Fotze, die Nässe zwischen den Schenkeln. Priya stand vor ihr, strich ihr über die vernarbte Hand.

„Ich werde das vermissen“, sagte Roxanne leise. „Dich. Das hier. Die Brauerei ohne dich…“

Priya lächelte, dieses hungrige Lächeln von vorhin, doch jetzt war etwas anderes darunter. Sie griff in die Hosentasche, zog einen kleinen, metallenen Gegenstand hervor – einen Schlüsselbund, den Roxanne sofort erkannte. Den Schlüssel zur Produktionshalle. Den, den nur die Braumeisterin und der Betriebsleiter besaßen.

„Dann bleib ich eben“, sagte Priya ruhig. „Der andere Job war nur eine Lüge, damit du endlich aufhörst, mich nur heimlich zu ficken. Vertrag ist unterschrieben. Ab nächster Woche bin ich fest angestellt. Deine neue Unter-Braumeisterin.“

Sie drückte den Schlüssel in Roxannes Hand, küsste sie noch einmal, tief und besitzergreifend, und flüsterte gegen ihren Mund: „Also kein letztes Mal. Ab jetzt jeden verdammten Abend. Und du wirst mir zeigen, wie man hier richtig Bier braut – nachdem ich dich wieder auf einem dieser Fässer gehabt habe.“

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.

Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.

Live ansehen →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged cunnilingus fingering squirting tribbing dirty-talk

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.