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Weinlese-Wette – Endlich ihre Zunge zwischen meinen Schenkeln

Die 32-jährige Winzerin Yvonne und die 29-jährige Sommelière Delphine wetten bei der Weinlese, dass die Verliererin der anderen die nasse Fotze lecken muss.

11 min read October 18, 2026New

Die Sonne stand hoch über den steilen Hängen der Pfalz und ließ die Luft flirren. Yvonne, die 32-jährige Winzerin, deren Körper von Jahren harter Arbeit gestählt war, beugte sich zwischen den Rebzeilen und pflückte die schweren Trauben mit geübten Händen. Ihre Arbeitsjeans klebte ihr am Hintern, das einfache Hemd war bereits feucht vom Schweiß zwischen ihren vollen Brüsten. Neben ihr arbeitete Delphine, die 29-jährige Sommelière, die seit zwei Jahren auf Yvonnes Gut lebte und die Weine mit fast schon unheimlicher Präzision verkostete.

Seit Monaten schon war der Flirt zwischen ihnen immer versauter geworden. Bei jeder Weinprobe hatten ihre Blicke länger gedauert, ihre Kommentare waren von „Dieser Riesling hat eine schöne Säure“ zu „Deine Zunge würde zwischen meinen Schenkeln bestimmt noch besser schmecken“ übergegangen. Yvonne spürte jedes Mal, wie ihre Fotze bei Delphines dreckigem Grinsen feucht wurde. Heute, mitten in der Weinlese, war die Spannung kaum noch auszuhalten.

Delphine richtete sich auf, wischte sich mit dem Unterarm über die Stirn und musterte Yvonne mit unverhohlenem Hunger. „Weißt du was, Yvonne? Ich bin es leid, nur zu reden. Wir wetten. Eine Stunde. Wer mehr Trauben in den Korb bringt, gewinnt. Die Verliererin legt sich hin und lässt sich die nasse Fotze lecken, bis sie schreit. Keine Ausreden. Kein Zurück.“

Yvonne fühlte, wie ein heißer Blitz direkt in ihren Unterleib fuhr. Ihre Nippel richteten sich unter dem dünnen Stoff auf. Sie war schon jetzt feucht. Der Gedanke, Delphines Gesicht zwischen ihren Schenkeln zu haben, ließ ihre Klit pochen. „Abgemacht“, antwortete sie mit rauer Stimme. „Und ich hoffe fast, dass ich verliere, du geile Sau. Ich will deine Zunge endlich spüren.“

Beide Frauen grinsten einander an, die Wangen gerötet, die Augen dunkel vor Verlangen. Die Wette war freiwillig, und beide wollten sie mit jeder Faser. Dann arbeiteten sie weiter, doch jetzt war alles anders. Jede Bewegung wurde zum Vorspiel. Wenn Delphine sich bückte, starrte Yvonne auf den festen Arsch der Jüngeren und stellte sich vor, wie sie später ihre Zunge darüber ziehen würde. Delphine wiederum ließ keinen Blick auf Yvonnes schweißnasse Spalte unter der engen Hose entgehen. Sie warfen sich dreckige Bemerkungen zu.

„Deine Fotze riecht schon jetzt durch den Stoff, Yvonne. Ich werde sie auflecken wie einen edlen Spätburgunder.“

„Halt die Klappe und pflück schneller, sonst bist du es, die gleich bettelt.“

Die Spannung wuchs mit jeder Minute. Die Körbe füllten sich, die Sonne brannte, und zwischen ihren Beinen wurde es immer nasser. Yvonne rieb beim Bücken unbewusst die Schenkel aneinander, spürte den Slip klebrig an ihrer geschwollenen Scham. Delphine leckte sich immer wieder über die Lippen, als könnte sie Yvonnes Saft schon schmecken.

Am Ende der Stunde zählten sie. Delphine hatte knapp gewonnen – nur acht Trauben mehr. Yvonne starrte auf die Körbe, das Herz hämmerte ihr bis zum Hals. Statt Triumph zu zeigen, trat Delphine sofort dicht an sie heran, packte sie am Kragen ihres Hemdes und drückte sie mit dem Rücken hart gegen einen dicken Rebstock. Die Blätter raschelten. Delphines Körper presste sich gegen ihren, Schenkel schob sich zwischen Yvonnes Beine.

Der Kuss war gierig, nass und ohne jede Zurückhaltung. Zungen stießen aneinander, Delphine saugte an Yvonnes Unterlippe und biss leicht zu. Ihre Hand fuhr grob unter Yvonnes Hemd, knetete eine schwere Brust und zwirbelte den steifen Nippel.

„Ich hab gewonnen, du geile Winzerin“, flüsterte Delphine ihr direkt ins Ohr, die Stimme rau vor Lust. „Und jetzt werde ich mir holen, was mir zusteht. Ich werde meine Zunge so tief in deine nasse Fotze schieben, dass du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist. Ich werde dich lecken, bis du squirtest und meine ganze Hand nass machst. Bettel schon mal, Yvonne. Sag mir, wie sehr du meine Zunge zwischen deinen Schenkeln brauchst.“

Yvonne stöhnte auf. Die Worte trafen sie wie Stromstöße. Sie war so erregt, dass sie sich schamlos an Delphines festem Oberschenkel rieb, die nasse Hitze ihrer Fotze an der Jeans der anderen Frau rieb. Ihre Klit war hart und pochend. „Fuck… Delphine… bitte. Ich bin schon so nass. Ich will deine Zunge. Ich will, dass du mich leckst, bis ich komme. Bitte schieb sie endlich zwischen meine Beine. Ich halte es nicht mehr aus.“

Delphine lachte leise und dreckig, küsste sie noch einmal brutal, dann zog sie sie mit sich. „Nicht hier. Im Keller. Da kann ich dich richtig auseinandernehmen.“

Im kühlen, dämmrigen Weinkeller roch es nach altem Holz, feuchtem Stein und reifem Wein. Die dicken Mauern schluckten jedes Geräusch von draußen. Delphine drückte die willige Yvonne grob auf eine alte, breite Holzbank, die schon seit Jahrzehnten dort stand. Mit schnellen, sicheren Griffen öffnete sie Yvonnes schmutzige Arbeitshose und zog sie zusammen mit den Stiefeln herunter. Der Slip war dunkel vor Nässe, der Stoff klebte an den geschwollenen Schamlippen.

„So geil schon“, murmelte Delphine und kniete sich zwischen die gespreizten Beine. Zuerst leckte sie ganz langsam und quälend über den nassen Slip. Ihre Zunge drückte den Stoff zwischen die Falten, kostete den herben, geilen Geschmack von Yvonnes Fotze durch die Baumwolle. Yvonne wand sich, die Hände krallten sich in Delphines dunkles Haar.

„Hör auf zu spielen, verdammt… leck mich richtig!“

Delphine schob den Slip endlich zur Seite. Yvonnes Fotze lag offen da, glänzend, tropfend, die inneren Lippen geschwollen und dunkelrosa. Mit breiter, flacher Zunge fuhr Delphine einmal tief durch die gesamte Spalte, von der engen Rosette bis hinauf zur pochenden Klit. Yvonne schrie leise auf, spreizte die Beine so weit sie konnte und drückte Delphines Kopf fester zwischen ihre Schenkel.

Die Sommelière wurde jetzt hungrig. Sie leckte hart, saugte die dicken Schamlippen in ihren Mund, ließ die Zunge tief in Yvonnes Loch gleiten und fickte sie damit. Dann zwei Finger – dick und tief. Sie krümmte sie, traf genau den Punkt, der Yvonne fast wahnsinnig machte, während ihre Zunge schnell und flach über die Klit flatterte.

„So eine nasse, geile Fotze“, keuchte Delphine zwischen den Leckbewegungen. „Du tropfst mir schon die Hand runter. Komm für mich, Yvonne. Squirte mir alles in den Mund, du versautes Stück. Ich will dich schmecken, wenn du kommst.“

Yvonne hielt Delphines Kopf mit beiden Händen fest, die Hüften zuckten unkontrolliert. Die Spannung in ihrem Unterleib wurde unerträglich. Dann brach sie. Ein lauter, fast tierischer Schrei hallte durch den Keller, als sie kam. Ihr ganzer Körper krampfte, ihre Fotze zog sich um die zwei Finger zusammen und spritzte. Heißer Saft schoss heraus, traf Delphines Zunge, ihr Kinn, tropfte auf die alte Bank. Delphine hörte nicht auf, fickte sie weiter hart mit den Fingern und saugte die Klit, bis Yvonne zitternd, keuchend und völlig fertig dalag, die Beine weit gespreizt, der Körper schweißnass.

Doch noch während die letzten Wellen ihres Orgasmus durch sie liefen, öffnete Yvonne die Augen. In ihnen brannte jetzt ein anderes Feuer. Sie war noch nicht fertig. Mit einer plötzlichen, kraftvollen Bewegung packte sie Delphine an den Schultern, drehte sie herum und drückte die jüngere Frau mit dem Rücken auf dieselbe Holzbank. Delphines Augen weiteten sich überrascht und erregt.

„Jetzt bin ich dran, du kleine Fotzenleckerin“, knurrte Yvonne mit tiefer, lustverhangener Stimme. Ihre Hände zerrten bereits an Delphines Hose, zogen sie grob über die Hüften nach unten. Der nasse, glattrasierte Spalt der Sommelière kam zum Vorschein, bereits geschwollen und glänzend vor Erregung. Yvonne schob Delphines Beine auseinander, beugte sich tief hinunter, bis ihr heißer Atem über die empfindliche Haut strich. Ihre Zunge schnellte vor, leckte einmal provozierend langsam über die Innenseite von Delphines Schenkel, ganz nah an der tropfenden Fotze vorbei.

„Ich werde dich genauso quälen, wie du mich gequält hast“, flüsterte Yvonne und sah der anderen Frau direkt in die vor Lust geweiteten Augen. „Und ich höre erst auf, wenn du genauso bettelst wie ich vorhin…“

Die Spannung im kühlen Keller war fast greifbar, während Yvonne ihren Mund noch ein Stück näher an Delphines zuckende, nasse Fotze brachte.

Yvonne hielt den Atem an, ihr Mund schwebte so nah über Delphines zuckender Fotze, dass sie die Hitze spüren konnte, die von den geschwollenen, tropfnassen Schamlippen aufstieg. Der intensive Duft der Erregung der 29-jährigen Sommelière – herb, süß und leicht salzig vom Schweiß der Weinlese – ließ Yvonnes eigene Klit erneut hart pochen. Die 32-jährige Winzerin genoss diesen Moment der Macht. Vorhin hatte Delphine sie auseinandergenommen, hatte sie betteln lassen wie eine läufige Hündin, und jetzt lag diese geile Sau hier, die Beine weit gespreizt auf der alten Holzbank, die nasse, glattrasierte Fotze offen und einladend. Yvonne dachte mit einem dreckigen inneren Grinsen: Jetzt bist du dran zu winseln, du versautes Stück. Ich werde dich so lange quälen, bis du nicht mehr klar denken kannst.

Mit quälender Langsamkeit strich sie mit der flachen Zunge über die Innenseite von Delphines linkem Schenkel, ganz nah an der tropfenden Spalte vorbei, ohne sie zu berühren. Dann auf der anderen Seite, nur ein warmer Hauch über die geschwollene Klit. Delphine zuckte zusammen, ihre Hüften hoben sich gierig, doch Yvonne wich zurück. Die jüngere Frau stöhnte frustriert, ihre Finger krallten sich in Yvonnes verschwitztes Haar.

„Yvonne, verdammt noch mal… hör auf zu spielen. Meine Fotze brennt schon. Ich bin so nass, dass es mir die Arschritze runterläuft. Leck mich endlich, du geile Winzerin. Schieb deine Zunge rein, saug an meiner Klit, bis ich schreie!“

Yvonne lachte leise und dreckig, ihr heißer Atem strich erneut über die empfindliche Haut. „Bettel richtig, Delphine. Sag mir, dass du meine Zunge zwischen deinen Schenkeln brauchst wie eine billige Hure ihren nächsten Schwanz. Ich will hören, wie sehr du meine Fotzenleckerin sein willst.“

Delphines Wangen glühten, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schnell unter dem hochgeschobenen Hemd, die dunklen Nippel steif vor Erregung. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Diese Frau hatte sie gerade erst zum Spritzen gebracht, und jetzt drehte sie den Spieß um. Es machte sie noch geiler, so dominiert zu werden. „Bitte, Yvonne… ich brauche deine Zunge in meiner nassen Fotze. Ich will, dass du mich leckst, bis ich dir alles in den Mund spritze. Ich bin deine geile Sau, deine Fotzenleckerin, alles, was du willst – nur tu es endlich!“

Das reichte. Mit einem hungrigen Knurren senkte Yvonne ihren Mund auf die wartende, tropfende Spalte. Ihre breite Zunge fuhr langsam und genüsslich von der engen Rosette aufwärts durch die gesamte nasse Falte, teilte die dicken Lippen und kostete den reichen, würzigen Saft, der sofort über ihr Kinn lief. Delphine schrie auf, ihre Schenkel schlossen sich um Yvonnes Kopf, drückten sie tiefer hinein. Der Geschmack war berauschend – salzig-süß, pure Lust nach einem langen Tag in der Sonne.

Yvonne wurde wilder. Sie saugte die geschwollenen Schamlippen nacheinander in ihren Mund, zog daran, ließ sie mit einem feuchten Schmatzen wieder los. Ihre Zunge stieß tief in Delphines enges Loch, fickte sie mit harten, kurzen Stößen, während ihre Nase gegen die pochende Klit drückte. Delphine wand sich auf der Bank, ihre Arbeitsstiefel scharrten über den Steinboden, die Hände zerrten an Yvonnes Haar. „Ja… genau so! Fick mich mit deiner Zunge, du dreckige Sau! Deine Zunge fühlt sich besser an als jeder Finger, den ich mir je selbst reingeschoben habe!“

Yvonne zog sich kurz zurück, nur um zwei dicke Finger hart in die nasse Hitze zu schieben. Sie krümmte sie sofort, traf den rauen Punkt an der Vorderwand und rieb ihn mit festen, schnellen Bewegungen, während ihre Zunge nun flach und schnell über die Klit flatterte. Delphines Fotze zog sich um die Finger zusammen, Saft lief in Strömen über Yvonnes Hand und tropfte auf die alte Bank. Die Winzerin dachte triumphierend: Sie ist noch nasser als ich vorhin. Ich werde sie so hart kommen lassen, dass sie meinen Namen vergisst.

„Deine Fotze ist so geil, Delphine. Sie saugt meine Finger ein wie ein hungriges Maul. Komm für mich. Spritz mir alles ins Gesicht, du versautes Luder. Ich will deinen Saft überall spüren.“

Delphine bog den Rücken durch, ihre Titten wippten bei jedem Stoß. Ihre Stimme wurde höher, verzweifelter. „Ich bin gleich so weit… nicht aufhören… saug fester… ja, genau da! Yvonne, ich komme… ich komme!“

Der Orgasmus traf sie wie ein Gewitter. Delphines ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze krampfte rhythmisch um die zwei Finger, und dann schoss ein heißer Schwall klaren Safts heraus, direkt auf Yvonnes Zunge und über ihr Kinn. Delphine schrie laut, ein roher, animalischer Laut, der von den dicken Kellerwänden widerhallte. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, die Zehen krümmten sich in den Stiefeln. Yvonne leckte und fingerte gnadenlos weiter, verlängerte den Höhepunkt, bis Delphine nur noch wimmernd bettelte: „Zu intensiv… bitte… ich kann nicht mehr… du bringst mich um…“

Erst dann zog Yvonne ihre Finger heraus, leckte sie genüsslich sauber und kroch nach oben. Die beiden Frauen küssten sich gierig, teilten Delphines Geschmack, ihre Körper klebrig vor Schweiß und Säften. Doch Yvonnes eigene Fotze pochte immer noch leer und verlangend. Sie drehte sich um, setzte sich rittlings auf Delphines Gesicht und senkte ihre tropfende Spalte direkt auf den Mund der Sommelière. „Jetzt leckst du mich, während ich deine Fotze weiter bearbeite. Ich will noch einmal kommen, bevor wir hier rausgehen.“

Delphine, noch benommen vom eigenen Orgasmus, packte Yvonnes festen Arsch und zog sie tiefer. Ihre Zunge tauchte sofort tief in die nasse Winzerinnen-Fotze, leckte den Saft auf, der seit der Wette ununterbrochen floss. Yvonne stöhnte laut und beugte sich vor, vergrub ihr Gesicht erneut zwischen Delphines Schenkeln. So leckten sie sich gegenseitig in der engen 69-Position auf der alten Bank, nasse Schmatzgeräusche und unterdrückte Schreie erfüllten den kühlen Keller. Yvonnes Zunge umkreiste Delphines Klit in schnellen Kreisen, während sie zwei Finger tief in sie stieß. Delphine saugte derweil hart an Yvonnes geschwollener Perle, ihre eigene Zunge fickte das enge Loch mit schnellen Stößen.

Die Lust baute sich erneut auf, schneller und härter diesmal. Beide Frauen rieben ihre nassen Fotzen an den Gesichtern der anderen, die Hüften zuckten unkontrolliert. Yvonne spürte, wie der zweite Orgasmus in ihr aufstieg, heiß und unaufhaltsam. „Ich komme wieder… leck mich tiefer, du geile Fotzenleckerin! Ja… jetzt!“

Beide Frauen kamen fast gleichzeitig. Yvonne spritzte einen kleinen, heißen Schwall über Delphines Gesicht, während Delphine unter ihr erneut krampfte und wimmerte. Ihre Körper zuckten in perfekter Synchronie, Schweiß tropfte von ihrer Haut, die Luft war schwer vom Geruch nach nassen Fotzen und reifem Wein.

Erschöpft rollten sie sich schließlich voneinander, lagen eng umschlungen auf der breiten Holzbank. Yvonnes Kopf ruhte auf Delphines Brust, sie streichelte träge über die schweißnasse Haut der Jüngeren. Ihr Körper fühlte sich herrlich leer und befriedigt an, doch in ihrem Kopf kreiste bereits der Gedanke, dass diese Wette nur der Anfang sein konnte. Jeden Abend im Keller, nach jeder Lese, könnten sie sich so verausgaben. „Das war der geilste Orgasmus meines Lebens“, murmelte sie heiser. „Deine Zunge zwischen meinen Schenkeln… und dann deine Fotze zu schmecken… ich will das wieder. Jeden Tag.“

Delphine lachte leise, küsste Yvonnes Stirn und strich ihr durch das feuchte Haar. „Ich auch. Nächstes Mal gewinne ich absichtlich, damit du mich wieder so quälst. Deine Zunge ist besser als jeder edle Tropfen, den ich je probiert habe.“

Sie lagen noch einen Moment so da, nackt von der Taille abwärts, die Beine ineinander verschlungen, die Haut klebrig und warm. Die Nachwehen des Höhepunkts ließen sie beide noch leise seufzen. Yvonne wollte gerade etwas Zärtliches sagen, als plötzlich ein lautes Knarren die Stille zerriss. Die schwere Holztür zum Weinkeller öffnete sich quietschend. Schwere Schritte hallten auf den alten Steinstufen wider. Eine raue Männerstimme rief laut: „Yvonne? Seid ihr da unten? Die Traubencontainer sind umgekippt, und wir brauchen sofort Hilfe! Delphine? Yvonne? Ich komme jetzt runter…“

Die beiden Frauen erstarrten gleichzeitig. Ihre Herzen begannen zu rasen, die Beine noch immer gespreizt und glänzend vor Säften, die Kleider zerwühlt. Die Schritte kamen näher.

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