Climbing Session With Her Ex

Renata und ihr schwarzer Ex-Nachbar spüren alte Lust beim Klettern.

4 min read August 25, 2026New

Renata spürte den vertrauten Duft von Magnesia und Gummi, sobald sie die schwere Tür des Kletterstudios aufstieß. Mit achtundzwanzig war sie noch immer süchtig nach dem Moment, in dem die Füße den Boden verließen und nur die eigenen Finger über das nächste Leben entschieden. Heute Abend war die Halle dünn besetzt; die Neonröhren warfen kühle Streifen über die bunten Griffe. Und dann sah sie ihn.

Franklin stand an der Boulderwand, die dunklen Schultern unter dem engen Shirt breit und ruhig, die Hände weiß bestäubt. Ihr schwarzer Ex-Nachbar. Der Mann, mit dem sie zwei Jahre lang jede freie Nacht durchgebrannt hatte, bevor der Alltag sie auseinandergetrieben hatte. Die Erinnerung traf sie wie ein warmer Schlag in den Unterleib: seine Hände an ihren Hüften, sein Mund an ihrem Hals, das tiefe, dunkle Lachen, wenn sie unter ihm kam.

Er drehte sich um, und ihr Blick traf sich. Kein peinliches Ausweichen. Nur dieses langsame, wissende Lächeln. „Renata“, sagte er mit dieser tiefen Stimme, die sie immer noch im Knochenmark spürte. „Du kletterst immer noch wie jemand, der den Boden hasst.“

„Und du sicherst immer noch, als wärst du dafür gebaut“, gab sie zurück und trat näher. Sie banden sich an, prüften die Karabiner, und die Spannung lag sofort dick in der Luft. Während sie die Wand hochging, spürte sie seinen Blick auf ihrem Po, auf den engen Leggings, die jede Bewegung abbildeten. Wenn er kletterte, beobachtete sie die Sehnen an seinen Unterarmen, die dunkle Haut, die glänzte, und erinnerte sich, wie diese Hände sie früher auseinandergedrückt hatten. Sie flirteten mit Absicht: ein zu langer Griff an der Schulter beim Sichern, sein Daumen, der kurz über ihren Handrücken strich, ihr Flüstern „Du bist immer noch unverschämt stark“, das ihn zum Schnauben brachte.

Bei der schwierigen Route in der Überhangwand wurde es ernster. Renata hing mit dem Bauch zur Wand, die Füße suchten Halt, und Franklin stand dicht hinter ihr, beide Hände an ihrer Taille, um sie zu stabilisieren, falls sie wegrutschte. Seine Handflächen waren warm und rau von den Griffen. Eine Hand glitt tiefer, festigte sich an ihrer Hüfte, die andere lag flach auf ihrem Po, drückte sie unmerklich näher an die Wand – und an ihn. Durch die dünne Kletterhose spürte sie es deutlich: die harte, dicke Wölbung seiner Erektion, die sich gegen ihren Hintern schob. Ein heißer Schauer lief ihr den Rücken hinunter.

Sie atmete aus, drehte den Kopf und lächelte herausfordernd über die Schulter. „Das ist nicht nur vom Klettern, oder?“ Ihre Stimme war heiser. Sie drückte sich absichtlich enger an ihn, rieb sich langsam an der harten Länge. „Ich habe deinen großen schwarzen Schwanz so verdammt vermisst, Franklin. Wie er mich ausgefüllt hat. Wie du mich kaputtgefickt hast.“

Er stöhnte leise, ein dunkles Geräusch nur für sie. „Umkleide. Gleich. Wenn die Route fertig ist. Ich will dich jetzt, und du willst es genauso dringend.“ Sie nickte, die Entscheidung war einvernehmlich und klar. Beide wollten den Sex, hier und jetzt, ohne Spielchen.

Die Umkleide war leer, nach Desinfektionsmittel und altem Handtuch riechend. Kaum war die Tür hinter ihnen zu, drückte Franklin sie hart gegen die Metallspinde. Die Kälte des Blechs biss durch ihr Shirt. Er küsste sie gierig, Zunge tief, während seine Hände ihre Leggings mitsamt dem feuchten Slip herunterrissen. Die Luft streichelte ihre nackte, nasse Muschi. Er sank auf die Knie, schob ihre Schenkel auseinander und leckte mit einem langen, flachen Strich über ihre Schamlippen. Renata keuchte auf, die Finger in seinen kurzen Haaren. Er saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge in sie hinein, leckte sie gründlich und gierig, bis ihre Schenkel zitterten. „Komm für mich“, murmelte er gegen sie, und sie kam, heftig, die weißen Schenkel um seinen dunklen Kopf geklammert, ein lautes Stöhnen, das von den Spinden zurückprallte.

Er stand auf, drehte sie um, zog sein Shirt aus und schob die Hose herunter. Sein dicker schwarzer Schwanz sprang heraus, steinhart, die Eichel glänzend. Er positionierte sich hinter ihr, packte ihre Hüften und stieß in einem Zug tief in ihre nasse Enge. Renata schrie vor Lust auf, die Stirn gegen das kalte Metall. Er fickte sie hart im Stehen von hinten, tiefe, rhythmisische Stöße, die Spinde klapperten, seine Hoden klatschten gegen sie. „So eng… immer noch so perfekt um meinen Schwanz“, keuchte er. Dann hob er sie hoch, als wäre sie federleicht, drehte sie, drückte ihren Rücken an die Wand und nahm sie im Stehen. Ihre Beine um seine Taille, seine Hände unter ihrem Po. Sein dicker schwarzer Schwanz stieß noch tiefer, füllte sie bis zum Anschlag, streckte sie. Jeder Stoß rieb über den Punkt in ihr, der sie die Augen verdrehen ließ. Schweiß glänzte auf seiner dunklen Haut, tropfte auf ihre weißen Brüste, die er freigelegt und knetete.

Schließlich trug er sie zur Bank. Er setzte sich, und sie stieg auf ihn, ritt ihn wild, die weißen Schenkel um seine dunklen Hüften geschlungen. Sie kreiste die Hüften, hob sich und ließ sich hart herunterfallen, nahm ihn bis zum Ansatz. Franklin stöhnte laut, packte ihren Po, half ihr beim Rhythmus. „Fick mich, Renata… nimm ihn dir.“ Sie kam zuerst, die innere Muskulatur pulsierend um ihn, und er folgte mit einem tiefen Grollen, stieß noch ein letztes Mal hoch und kam heiß und reichlich in sie hinein. Beide stöhnten laut, hielten sich fest, bis die Wellen abebbten.

Langsam, atmend, zogen sie sich an. Kleidung an den richtigen Stellen, Leggings wieder hoch, Shirt geglättet. Er küsste sie noch einmal leidenschaftlich, langsam und tief, die Hände in ihrem Nacken. „Das war nicht das letzte Mal“, sagte er gegen ihren Mund. „Wir holen das nach. Alles.“

Renata lächelte, die Beine noch weich und zitternd, die Muschi angenehm ausgefüllt und schmerzend vor Glück. Sie verließ das Studio mit einem zufriedenen, fast frechen Lächeln im Gesicht. Franklin blieb einen Moment stehen und sah ihr nach, schon wieder halb hart bei dem Gedanken an das nächste Mal.

An der Tür drehte sie sich noch einmal um und flüsterte laut genug, dass nur er es hörte: „Nächste Woche, gleiche Zeit – und diesmal bringst du Seile mit, mit denen man mehr machen kann als nur sichern, ja?“

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