Endlich entfesselt unter den Reben

Nadia und Emmett ficken endlich hart und versaut zwischen den Reben im Weinberg.

4 min read August 20, 2026New

Die Spätsommersonne brannte unerbittlich auf die Hänge des Weinbergs, und der Geruch von reifen Trauben und warmem Laub hing schwer in der Luft. Nadia bückte sich erneut zwischen den Reihen, ihre kurze Hose spannte sich über den runden Arsch, die dünne Bluse klebte schweißnass an ihren vollen Titten. Mit achtundzwanzig war sie die Winzerin, die jeden Stock kannte – und seit Wochen den neuen Kellermeister Emmett. Zweiunddreißig, breite Schultern, dunkle Haare, die immer ein bisschen zerzaust wirkten, und diese verdammten Blicke, die er ihr zuwarf, wenn er dachte, sie würde es nicht merken.

Sie arbeiteten allein an diesem Nachmittag. Die anderen waren schon abgezogen. Nur das leise Rascheln der Blätter und das schwere Atmen. Immer wieder streiften sich ihre Körper. Seine Hand am Unterarm, als er ihr eine Kiste reichte. Ihr Hüfte gegen seinen Oberschenkel, als sie aneinander vorbei mussten. Nadia spürte, wie ihre Schamlippen feucht wurden, bloß vom Gedanken daran, was unter seiner Jeans stecken musste. Emmett starrte auf den Schweißtropfen, der zwischen ihren Brüsten hinabrann, und fluchte leise in sich hinein.

„Die Kiepe ist zu schwer für dich“, brummte er plötzlich, als sie sich aufrichtete und die volle Traubenkiepe stemmen wollte. Er nahm sie ihr ab, und dabei strichen seine Finger ganz bewusst über die nasse Stoffbahn ihrer Bluse, direkt über die harten Nippel. Nadia keuchte auf. Der Korb landete auf dem Boden.

„Emmett…“, flüsterte sie, die Wangen glühend. „Ich will dich schon so lange. Jede verdammte Nacht wichse ich mir eine auf dich und stelle mir vor, wie du mich hier draußen nimmst.“

Mehr brauchte er nicht. Er packte sie, drückte sie hart gegen den knorrigen alten Rebstock, dass die Rinde sich in ihren Rücken grub, und küsste sie gierig, Zunge tief in ihrem Mund, ziehend, beißend. Sein harter Schwanz rieb sich durch die Hose genau gegen ihre nasse Spalte. Nadia stöhnte in den Kuss, rieb sich entgegen, spürte die Hitze und die Feuchtigkeit, die schon ihre Höschen durchtränkt hatte. Sie zitterten beide vor Ungeduld.

„Fick mich endlich“, keuchte sie gegen seine Lippen. „Hör auf zu reizen und steck ihn rein.“

Emmett knöpfte ihre kurze Hose auf und riss sie samt Slip hinunter, bis sie um ihre Knöchel baumelten. Er kniete sich in den trockenen Boden zwischen den Reben, spreizte ihre Schenkel und starrte auf ihre tropfende Fotze. Die Schamlippen waren geschwollen und glänzend, der Kitzler peinlich hart. „Du bist so nass, du Schlampe“, knurrte er und leckte mit einem langen, schmatzenden Strich von unten bis oben. Nadia schrie auf, griff in seine Haare und drückte sein Gesicht fester gegen sich. Emmett saugte an ihrem Kitzler, stieß die Zunge tief in sie hinein, leckte und schlürfte laut, als wollte er sie komplett aussaufen. Speichel und ihre Säfte liefen ihm übers Kinn. Er fickte sie mit zwei Fingern, während er den Kitzler bearbeitete, bis ihre Beine zitterten und sie seinen Namen stöhnte.

Dann stand er auf, öffnete seine Hose und holte den dicken, pulsierenden Schwanz heraus. Der Kopf glänzte schon feucht. Er drehte sie um, drückte sie nach vorn gegen den Rebstock und stieß in einem Ruck in ihre enge, nasse Fotze. Nadia schrie vor Lust. Er war dick, dehnte sie herrlich, und er fickte sie sofort hart von hinten, tiefe Stöße, die ihre Titten wippen ließen und den ganzen Körper gegen das Holz peitschten. Der Geruch von Wein und Sex vermischte sich. Er griff in ihre Hüften, knallte seinen Bauch gegen ihren Arsch, und jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, fluchte sie dreckig vor sich hin.

„Härter… ja, fick mich kaputt, Emmett…“

Er zog sich raus, drehte sie wieder um, legte sie auf den Boden zwischen den Rebenstöcken, die Blätter streiften ihre nackte Haut. In der Missionarsstellung schob er ihre Beine hoch, hakt sie über seine Schultern und rammte sich wieder in sie. Tief, unerbittlich. Nadia krallte sich in seinen Rücken, stöhnte bei jedem Stoß, spürte, wie er ihren G-Punkt traf. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Titten. Er beugte sich runter, biss in einen harten Nippel, saugte daran, während er weiter in sie hämmerte.

„Setz dich rauf“, keuchte er und rollte sich unter sie. Nadia stieg auf, führte seinen glitschigen Schwanz selbst in ihre Fotze und sank mit einem gierigen Stöhnen ganz hinunter. Sie ritt ihn hart, die vollen Titten wippten, und sie knetete sie selbst, drehte die Nippel, während Emmett ihre Arschbacken fest packte, die Finger in das weiche Fleisch grub und sie ihm entgegenschob. Er stieß von unten hoch, traf immer wieder denselben Punkt, bis sie zuckte und schrie. Ihre Fotze krampfte sich um ihn, sie kam heftig, nass, die Säfte liefen über seine Eier. Emmett hielt nicht lange durch – mit einem tiefen Keuchen spritzte er ab, pumpte Schwall um Schwall heißes Sperma tief in sie hinein, die Hüften zuckend, die Hände immer noch fest an ihrem Arsch.

Völlig verschwitzt und zitternd ließ Nadia sich auf seine Brust sinken. Sein Schwanz glitt raus, und sofort lief dickes, weißes Sperma aus ihrer pulsierenden Fotze über ihre Schenkel auf den Boden zwischen den Reben. Sie zog ihn zu einem langen, zärtlichen Kuss herunter, langsam diesmal, lippenweich, und flüsterte gegen seinen Mund: „Das war erst der Anfang. Nächstes Mal will ich dich in der Kellerei auf dem Fass.“

Emmett lachte heiser, strich ihr eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie kicherten beide, halfen sich auf, sammelten hastig die Kleidung. Hand in Hand gingen sie ein Stück den Weg zwischen den Reihen entlang, nackte Beine schmutzig, der Geschmack des anderen noch im Mund.

Am Rand des Weinbergs blieb Nadia stehen. Sie drückte ihm einen letzten Kuss auf die Lippen, lächelte schief und müde zufrieden. Dann drehte sie sich um, griff nach ihrer leeren Kiepe und ging allein den Pfad hinunter Richtung Hof, ohne sich noch einmal umzudrehen – einfach fertig für diesen Nachmittag, den Schweiß und sein Sperma noch zwischen den Schenkeln, den Kopf voller neuer Pläne.

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