Letzter Akt im Zeichenraum

Die Studentin reizt ihren Dozenten Roman, bis er sie hart im Zeichenraum fickt.

3 min read August 27, 2026New

Der Zeichenraum der Kunstakademie lag im Halbdunkel, nur die Deckenlampen über den großen Tischen warfen noch gelbes Licht auf verstreute Kohle und leere Zeichenblöcke. Carmen, achtundzwanzig, Studentin im Abendkurs, schob die letzten Stühle beiseite, während Roman, fünfunddreißig, ihr Dozent, die Skizzenblätter sortierte. Die Tür zum Flur war längst zu. Draußen war es still.

Sie hatte ihn monatelang gereizt. Enge Tops, die ihre Brüste betonte, Blicke, die länger hingen als nötig. Wenn er sich über ihre Zeichnungen beugte, spürte sie seinen Atem an ihrem Nacken, und seine Stimme wurde tief und anzüglich. „Deine Linien sind gierig heute, Carmen. Als wolltest du etwas anderes als Papier füllen.“ Sie genoss es, und er ließ es zu. Die Luft knisterte.

Carmen beugte sich bewusst tief über den Zeichentisch, den kurzen Rock nach oben rutschend. Kein Slip. Ihr nackter Arsch und die feuchte Spalte lagen offen. Sie wusste genau, was sie tat. Roman trat hinter sie, so nah, dass sie die Wärme seiner Oberschenkel spürte. Seine Finger strichen langsam über ihre nasse Fotze, trennten die Schamlippen, glitten in die Nässe.

„Du tropfst schon, du schamloses Stück“, flüsterte er ihr ins Ohr, die Stimme rau. „Ich will dich ficken. Hart. Hier. Jetzt. Deine enge Fotze um meinen Schwanz spüren, bis du schreist.“

Carmen drückte sich stöhnend gegen seine Hand, rieb ihre Klit an seinen Fingern. „Dann nimm mich endlich, Roman. Hör auf zu labern und fick mich. Spalt mich auf. Ich will deinen dicken Schwanz tief in mir.“

Er riss den Rock höher, öffnete die Hose, drückte die Eichel an ihren Eingang und stieß mit einem tiefen Stoß hinein. Sie war so nass, dass er bis zum Anschlag eintauchte. Carmen keuchte auf, die Hände flach auf dem Tisch. Er fickte sie stehend doggy-style, hart und rhythmisierend, die Hüften schlagend gegen ihren Arsch. Jeder Stoß schob sie nach vorn, der Tisch knarrte.

„So eng… so nass für deinen Dozenten“, knurrte er. „Sag’s. Sag, wie du es willst.“

„Härter… fick meine Fotze kaputt… ja, so… füll mich…“

Er hob sie hoch, drehte sie, drückte sie mit dem Rücken an die kalte Wand. Carmen schlang die Beine um seine Hüften, krallte die Fingernägel in seinen Rücken, durch das Hemd hindurch. Er stieß wieder in sie, hob und senkte sie auf seinem Schwanz, standfest und brutal. Ihre Brüste wippten, das Top zur Seite gerissen. Sie biss in seine Schulter, stöhnte dreckig gegen seinen Hals.

„Du nimmst mich so tief… ich spüre jeden Zentimeter… fick mich gegen die Wand, Roman, mach mich fertig…“

Er trug sie zurück zum breiten Zeichentisch, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel und beugte sich hinunter. Seine Zunge fand ihre Klit, leckte flach und dann saugend, zwei Finger in ihrer Fotze krümmend. Carmen kam heftig, squirtete in einem stoßweisen Schauer über seinen Mund und das Papier darunter, die Schenkel zuckend, ein lautes, wimmerndes „Fick ja… ich komme… sau mich leer…“

Er wischte sich den Mund, schob sich wieder zwischen ihre Beine und fickte sie in der Missionarsstellung so hart, dass der schwere Tisch wackelte und Kohlestäbe rollten. Beide redeten laut und schmutzig.

„Deine Fotze saugt mich… du geile Schlampe… nimm jeden Stoß…“

„Spritz in mich… füll mich mit deinem Sperma… ich will es spüren, wie du abspritzt, du dreckiger Dozent…“

Roman stieß ein letztes Mal tief und kam in ihrer zuckenden Fotze, pulse um Pulse, heiß und reichlich. Carmen küsste ihn gierig, zungentief, während er noch in ihr zuckte. Als er herausglitt, wischte sie sich seinen Samen aus der tropfenden Muschi, hob die glänzenden Finger und leckte sie ab, langsam, genüsslich, den Blick auf ihn gerichtet.

„Der nächste Akt im Zeichenraum wird noch dreckiger“, murmelte sie heiser. „Ich will, dass du mich dann auf dem Boden nimmst, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Roman knöpfte sich zu, atmend, und sah sie an. Carmen lächelte noch, wischte sich den Schenkel ab – aber etwas in seinem Gesicht hatte sich verschoben. Die Erregung war weg. Nur noch die nackte Tatsache: Studentin. Dozent. Akademie. Regeln, die sie beide kannten und gerade mit Füßen getreten hatten.

„Carmen…“ Seine Stimme war plötzlich flach. „Das hier… wenn das rauskommt…“

Sie spürte die Kälte der Wand im Rücken, den klebrigen Samen zwischen den Beinen, und zum ersten Mal den Stich. Nicht Reue wegen des Ficks – der war geil gewesen, genau wie sie ihn wollte. Sondern wegen des Ausdrucks in seinen Augen: Zweifel, der sich schon in Angst verwandelte. Ob er sie morgen noch ansehen würde wie zuvor. Ob er es bereuen würde, sobald das Adrenalin weg war. Ob sie selbst, allein in ihrer Wohnung, denselben Nachgeschmack haben würde.

Sie zog den Rock glatt, sagte nichts mehr. Der Zeichenraum roch nach Sex und Kohle. Draußen im Flur ging irgendwo eine Tür.

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