Verbotene Küsse zwischen den Kisten
Kwame drückt die blonde Cassidy zwischen den Kisten im Lagerhaus und fickt sie hart von hinten.
Die Luft im Lagerhaus des Großhändlers in Berlin-Spandau roch nach Pappe, Diesel und dem leichten Schweiß der Schicht. Zwischen den hohen Regalen, die bis unter die Blechdecke ragten, schoben sich Gabelstapler und Handwagen, und mitten drin bewegte sich Cassidy, achtundzwanzig, blond, kurvig, in ihrer eng sitzenden Arbeitsbluse und dem knielangen Rock, den sie trotz Vorschrift trug, weil er im Sommer erträglicher war. Kwame, zweiunddreißig, Nigerianer, breitschultrig, dunkelhäutig, steuerte seinen Stapler mit jener ruhigen Kraft, die Cassidy schon monatelang den Blick festhielt.
Jeden verdammten Tag. Wenn er an ihr vorbeifuhr, blieben seine Augen einen Herzschlag zu lange an ihrem Ausschnitt hängen. Wenn sie ihm die Ladeliste reichte, streiften ihre Finger absichtlich seine, und er grinste dieses langsame, weiße Grinsen, das ihr direkt zwischen die Beine fuhr. „Pass auf, Blonde“, hatte er gestern gemurmelt, als er sich über sie beugte, um eine Kiste zu kontrollieren. „Wenn du so weitermachst, bleib ich nach Feierabend hier und zeig dir, was ein richtiger Mann mit so einem Arsch macht.“ Sie hatte nur gelacht, heiser, und zurückgeflüstert: „Dann bleib halt. Ich warte.“
Heute war es so weit. Die anderen waren gegangen. Die Hallenbeleuchtung flackerte auf Sparflamme. Cassidy stapelte noch die letzten Kartons in Gang C, als schwere Schritte hinter ihr hallten. Kwame. Er stellte den Stapler ab, kam näher, und plötzlich war da kein Platz mehr zwischen den engen Regalreihen. Er fing sie ab, genau zwischen zwei hohen Kistenstapeln, die eine schmale Gasse bildeten. Seine große Hand legte sich an die Wand neben ihrem Kopf, sein Körper sperrte den Weg.
„Endlich allein“, sagte er tief. Sein Akzent machte jedes Wort schwerer, heißer. Cassidy spürte den Puls in ihrer Kehle und tiefer. Sie wollte diesen verbotenen Kuss schon so lange. Der Chef verbot Fraternisieren, die Kollegen laberten, und trotzdem standen sie hier und wussten beide, dass es jetzt passieren würde.
Kwame beugte sich runter. Sein Mund fand ihren, hart, fordernd, ohne Vorspiel. Zunge gegen Zunge, Zähne, ein Stöhnen, das Cassidy nicht zurückhalten konnte. Er schmeckte nach Kaffee und etwas Rauchigem. Sie griff sofort nach unten, öffnete den Reißverschluss seiner Arbeits hose und packte zu. Sein Schwanz war schon halb hart, dick, dunkel, und wurde unter ihrer Hand blitzschnell steinhart. So schwer, so warm. Sie strich den Schaft hoch und runter, spürte die Adern, und flüsterte ihm heiß an die Lippen: „Ich will dich schon seit Wochen in mir spüren, Kwame. Deinen dicken schwarzen Schwanz. Tief. Bis ich nicht mehr laufen kann.“
Er knurrte, drückte sie fester gegen die Kiste. Mit einer Hand schob er ihren Rock hoch, bis er über ihren Hüften lag. Kein Slip. Cassidy hatte ihn vor einer Stunde ausgezogen, wissend, was kommen würde. Seine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und fanden sie tropfnass. „Fuck, Cassidy… deine weiße Pussy ist so nass für mich.“ Er strich über ihre Klitoris, tauchte zwei Finger in sie ein, und sie keuchte auf, die Beine zitternd. „Hier und jetzt“, entschied er. „Wir ficken. Kein Zurück.“
„Kein Zurück“, bestätigte sie atemlos und zog ihn noch fester an seinem Schwanz. „Nimm mich. Hart.“
Kwame drehte sie um, packte ihre Hüften mit beiden großen Händen und drückte sie nach vorn, bis ihre Brüste und Wangen gegen den rauen Karton der Kiste gepresst waren. Er spuckte in die Hand, rieb es über die Eichel, setzte an und stieß zu. Ein einziger, tiefer Stoß. Sein dicker schwarzer Schwanz spreizte ihre enge Fotze, dehnte sie, füllte sie bis zum Anschlag. Cassidy schrie auf – laut, unverstellt – und krallte sich an den Kanten fest. „Ja… Gott, ja, so dick…“
Er fickte sie roh. Hüften klatschten gegen ihren prallen Arsch, jeder Stoß schob sie fester gegen die Kisten, die leise knirschten. Seine Hände gruben sich in ihr Fleisch, hielten sie fest, während er zustoß um zustoß tiefer ging. „Deine enge weiße Fotze schluckt meinen Schwanz so geil… hör, wie nass du bist.“ Das feuchte Geräusch ihrer Vereinigung hallte zwischen den Regalen. Cassidy stöhnte, flehte, feuerte ihn an: „Härter… tiefer… fick mich kaputt, Kwame… ich will jeden Zentimeter…“
Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Er zog sich fast raus, nur um wieder voll zuzuschlagen, bis ihre Schenkel zitterten und sie den Orgasmus schon nah spürte. Dann zog er raus, drehte sie um, hob sie mühelos und setzte sie auf eine niedrige Kiste. Cassidy spreizte die Beine weit, Rock noch hochgeschoben, Fotze glänzend und offen. Kwame trat dazwischen, packte ihre Schenkel, und drang im Stehen wieder in sie ein – Missionarsstellung, stehend, sein Körper über ihr, seine dunkle Haut gegen ihre blasse.
Er fickte weiter, tief und gleichmäßig jetzt, während er ihre Bluse aufgerissen hatte und eine ihrer schweren Titten in den Mund nahm, saugte, biss leicht. Cassidy wimmerte, wickelte die Beine um seine Hüften und zog ihn noch näher. „Schau mich an, während du mich dehnst… ja so… dein Schwanz fühlt sich an, als würde er mich zerreißen und ich will es.“ Jeder Stoß ließ die Kiste wackeln. Sie kam zuerst – heftig, mit einem langen Schrei, die Wände ihrer Fotze zuckend um ihn, Nässe die über seine Eier lief.
Kwame hielt durch, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie schlapp und glühend dalag. Dann zog er raus, der Schwanz glänzend von ihrem Saft, steinhart und pulsierend. Cassidy rutschte von der Kiste auf die Knie, der kalte Betonboden unter ihr. Sie nahm seinen dicken schwarzen Schwanz mit beiden Händen, führte ihn an den Mund und saugte ihn tief hinein. Lippen gestreckt, Zunge flach, spürte sie, wie er den Rachen streifte. Kwame stöhnte guttural, eine Hand in ihrem blonden Haar. „Ja… nimm ihn… so tief…“
Sie blies ihn gierig, speichelte, holte Luft nur kurz, und schaute ihm dabei die ganze Zeit in die dunklen Augen. Als er kurz davor war, zog er raus, pumpte den Schaft selbst und kam mit einem tiefen Keuchen. Dicke, heiße Strahlen spritzten über ihre Titten, liefen zwischen die weichen Kurven, tropften auf ihren Bauch. Cassidy hielt den Blick, leckte sich über die Lippen und strich mit den Fingern durch das Sperma auf ihrer Haut, als wollte sie es einreiben.
Kwame atmete schwer, lehnte sich kurz an die Kiste, dann griff er nach einem alten Putztuch, das auf einem Karton lag. Er wischte vorsichtig über ihre Brüste, über den klebrigen Film, langsam, fast zärtlich nach der Härte eben. Seine Finger streiften dabei ihre harten Nippel, und Cassidy zuckte zusammen – noch immer erregt, noch immer offen.
„Das war erst der Anfang“, murmelte er heiser, während er weitermachte, das Tuch über ihre Haut führte, tiefer, Richtung Bauch. Draußen knarrte irgendwo eine Tür im Wind. Die Schicht war längst vorbei, aber keiner von beiden rührte sich vom Fleck zwischen den Kisten. Cassidy spürte seinen Schwanz wieder zucken, als ihr Blick daran hängen blieb, und wusste, dass die Nacht im Lagerhaus gerade erst richtig anfing.
Die Hand mit dem Tuch glitt tiefer, streifte über ihren Bauch, wo noch Reste seines Spermas klebten, und fand schließlich den feuchten Spalt zwischen ihren Schenkeln. Cassidy keuchte auf, als die rauen Fasern über ihre empfindliche Klitoris fuhren, dann die Finger darunter. Kwame wischte nicht mehr nur sauber – er rieb, drückte, öffnete sie wieder mit zwei dicken Fingern, die mühelos in die noch pulsierende Enge glitten.
„Immer noch so nass“, murmelte er, die Stimme rau vom Orgasmus eben. „Als hättest du noch gar nichts bekommen.“ Cassidy spreizte die Knie weiter auf dem kalten Beton, der Rock noch hochgerafft um die Hüften, die Bluse offen, Titten schwer und mit Flecken von seinem Saft. Sie stöhnte, als er die Finger krümmte und genau den Punkt traf, der sie schon vorhin zittern ließ. „Fick… hör nicht auf… ich brauch mehr von dir.“
Kwame grinste dieses weiße, gierige Grinsen und zog die Finger raus, hielt sie ihr vor den Mund. Sie saugte sie gierig ab, schmeckte sich selbst und ihn vermischt, Zunge um jeden Finger. Dann packte er sie unter den Achseln, zog sie hoch, drückte sie wieder mit dem Gesicht gegen die nächste Kiste. Der Karton knirschte. Seine große Hand klatschte hart auf ihren Arsch – einmal, zweimal – bis die Haut brannte und sie aufschrie, halb Schmerz, halb pure Geilheit.
„Dein weißer Arsch wird rot für mich“, knurrte er und spuckte erneut in die Hand. Diesmal glitt der Daumen über ihr enges Loch, drückte an, während der dicke, schon wieder steife Schwanz zwischen ihre Schamlippen glitt und in einem Ruck bis zum Anschlag eindrang. Cassidy schrie, krallte sich fest, spürte wie er sie dehnte, füllte, bis kein Platz mehr war. „Ja, nimm ihn… stopf mich voll…“
Er fickte sie stehend von hinten, roh und ohne Pause. Hüften schlugen klatschend gegen ihren prallen Arsch, jeder Stoß schob sie tiefer in den Karton, der unter dem Gewicht nachgab. Seine Hände griffen in ihre blonden Haare, zogen den Kopf zurück, bis ihr Rücken sich wölbte und die Titten schwangen. „Hörst du, wie deine Fotze mich schluckt? So eng… so gierig nach schwarzem Schwanz.“ Das feuchte Geräusch war laut, schamlos, hallte zwischen den Regalen. Cassidy stöhnte unkontrolliert, Speichel tropfte aus ihrem offenen Mund auf den Karton.
„Härter… bitte… reiß mich auf“, flehte sie, und er gehorchte. Die Stöße wurden brutal, tief, bis seine Eier gegen ihre Klitoris schlugen und sie schon wieder den Orgasmus hochkochen spürte. Schweiß lief ihm über die dunkle Brust, tropfte auf ihren Rücken. Er beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, saugte, während er unerbittlich weiterstieß. „Komm für mich. Jetzt. Ich will spüren, wie du um meinen Schwanz zuckst.“
Sie kam mit einem langen, heiseren Schrei, die Wände ihrer Fotze krampften rhythmisch um ihn, Nässe spritzte auf seine Schenkel. Die Beine gaben nach, aber er hielt sie fest an den Hüften, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie wimmernd und zuckend an der Kiste hing. Noch immer steinhart in ihr. Kwame zog langsam raus, der Schwanz glänzend, pulsierend, und drehte sie um.
Cassidy sackte gegen die Kisten, atmete heftig, die blonden Haare wild im Gesicht. Er hob sie wieder hoch, setzte sie diesmal auf eine höhere Palette, so dass ihre Fotze auf Höhe seines Schwanzes lag. Die Beine spreizte er weit, packte die Schenkel, drückte sie an seine Hüften und stieß erneut ein. Diesmal von vorn, tief, gleichmäßig, aber mit voller Kraft. Jeder Stoß ließ die Palette wackeln, Kartons drohten zu rutschen.
„Schau runter“, befahl er. Cassidy blickte zwischen ihre Körper – seine dunkle, dicke Eichel verschwand in ihrer blassen, offenen Fotze, dehnte die Schamlippen, kam glänzend heraus und rammte wieder rein. Der Anblick trieb sie wahnsinnig. „So geil… sieh, wie du mich zerfickst… dein Schwanz gehört in mich.“ Sie griff nach seinen Schultern, kratzte über die dunkle Haut, zog ihn näher, bis ihre Titten gegen seine harte Brust gepresst waren.
Kwame nahm eine in den Mund, saugte hart am Nippel, biss leicht, während er weiterstieß. Seine Hand glitt zwischen sie, rieb ihre Klitoris in engen Kreisen. Cassidy wimmerte, der zweite Orgasmus baute sich schon wieder auf, heißer, drängender. „Ich komm gleich wieder… fuck… nicht aufhören…“ Er beschleunigte, hämmerte in sie hinein, bis die Palette knirschte und irgendwo ein Karton umfiel. Das Echo war egal. Hier war niemand.
Sie kam heftig, schrie seinen Namen, die Beine zitterten unkontrolliert um seine Hüften. Kwame stöhnte tief, hielt durch, fickte sie weiter, bis sie schlapp und überempfindlich an ihm hing. Dann zog er raus, hob sie von der Palette und ließ sie auf die Knie sinken. Cassidy öffnete den Mund sofort, nahm den glänzenden Schwanz tief, spürte den Geschmack von sich selbst und seiner Vorhaut. Sie blies gierig, speichelte, ließ ihn bis in den Rachen gleiten, bis Tränen in den Augen standen.
„So… ja… tief in den Hals“, knurrte er und fickte ihren Mund mit kurzen, harten Stößen. Eine Hand im Haar, die andere an ihrer Wange. Cassidy sah hoch, blaue Augen feucht, und ließ es zu. Speichel lief über ihr Kinn auf die Titten. Als er kurz davor war, zog er raus, packte sie unter den Armen und drehte sie erneut um. „Auf alle Viere. Jetzt.“
Sie gehorchte, kniete auf dem kalten Boden zwischen den Kisten, Arsch hoch, Gesicht tief. Kwame kniete hinter ihr, spuckte auf ihre Fotze und den engen Arsch, rieb mit dem Daumen über beides. Dann setzte er an und drang wieder in die nasse Fotze ein – ein Stoß, der sie nach vorn schob. Gleichzeitig drückte der Daumen gegen ihr Arschloch, glitt langsam hinein, dehnte sie dort auch. Cassidy keuchte scharf, der doppelte Druck war zu viel und genau richtig.
„Ja… beide Löcher… füll mich…“ Er fickte sie mit dem Schwanz und dem Daumen im Takt, immer tiefer, bis sie nur noch stöhnte und bettelte. Die Kisten um sie herum, der Geruch von Pappe und Schweiß, das nasse Klatschen – alles trieb sie höher. Kwame beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, flüsterte heiß: „Heute Nacht bleibst du hier. Ich fick dich in jeder Gasse dieses Lagers, bis du mein Sperma aus jeder Pore leckst.“
Cassidy nickte atemlos, drückte den Arsch gegen ihn. „Mach es… nimm mich kaputt… ich will deinen dicken Schwanz die ganze Nacht spüren.“ Er zog den Daumen raus, packte beide Arschbacken, spreizte sie und stieß noch tiefer. Der Orgasmus rollte über sie ohne Vorwarnung – ein Zucken, ein Schrei, Nässe, die über seine Eier lief. Kwame knurrte, hielt sich gerade so zurück, zog raus bevor er kam.
Er drehte sie auf den Rücken mitten auf dem Beton, spreizte die Beine weit und legte sich zwischen sie. Sein Schwanz glitt wieder hinein, diesmal langsam, quälend tief, während er sie ansah. Cassidy wickelte die Beine um ihn, zog ihn nah, spürte jeden Zentimeter. „Noch nicht… ich will dich nochmal kommen spüren… aber später… erst fick mich weiter.“
Kwame grinste, stieß zu, und die Kisten um sie herum schienen zu vibrieren. Draußen rauschte der Wind gegen die Hallentore, irgendwo tropfte Wasser. Sie waren allein, nackt und schweißnass zwischen den Stapeln, und die Nacht hatte gerade erst richtig Fahrt aufgenommen. Sein Schwanz pulsierte heiß in ihr, bereit für mehr, und Cassidy wusste, dass er sie noch lange nicht freigeben würde.
Kwame stieß erneut zu, langsam zuerst, quälend tief, sodass Cassidy jeden Zentimeter spürte, wie er ihre noch zuckende Fotze auseinanderdehnte. Der kalte Beton unter ihrem Rücken biss in die Haut, aber sie scherte sich einen Dreck drum. Seine dunklen Augen bohrten sich in ihre, während er die Hüften rollte und mit voller Kraft zuschlug. „Du nimmst ihn so gut, Blonde“, knurrte er, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. „Deine enge weiße Fotze ist gemacht für meinen schwarzen Schwanz. Spürst du, wie er dich aufreißt?“
Cassidy keuchte, die Beine fester um seine Hüften geschlungen, Fingernägel in seinem breiten Rücken. „Ja… fuck ja… tiefer… ich will, dass du mich zerreißt.“ Jeder Stoß schob sie ein Stück über den Boden, die Kisten vibrierten leise. Innen kochte es in ihr, heiß und gierig, der Gedanke an den Chef und die Regeln nur noch ein ferner Witz. Hier zwischen den Stapeln gehörte sie ihm, nass und offen und hungrig nach mehr. Er beschleunigte, hämmerte in sie hinein, bis das feuchte Klatschen laut durch die Halle schallte. Seine Eier schlugen gegen ihren Arsch, der Daumen fand wieder ihr enges Loch und drückte sich hinein, dehnte sie doppelt.
Sie kam heftig, schrie seinen Namen, die Wände ihrer Fotze krampften sich rhythmisch um den dicken Schaft. Nässe spritzte, lief über seine dunklen Schenkel. Kwame knurrte, hielt durch, fickte sie gnadenlos durch den Orgasmus hindurch, bis sie wimmernd und überempfindlich unter ihm zuckte. Dann zog er raus, der Schwanz glänzend und pulsierend, hob sie mühelos hoch und trug sie ein paar Meter weiter, tiefer in die Gasse zwischen den hohen Regalen. Dort war es dunkler, der Geruch von Pappe und Diesel intensiver. Er setzte sie auf eine stabile Holzpalette, drehte sie auf den Bauch und zog sie ans Ende, bis ihr Arsch über die Kante ragte.
„Bleib so“, befahl er rau. Cassidy spreizte die Beine weit, der Rock noch hochgerafft, die Bluse offen und zerknittert. Sie spürte seinen Blick auf ihrer Fotze und dem engen Arschloch, das noch vom Daumen leicht geöffnet war. Kwame spuckte dick auf beides, rieb die Feuchtigkeit ein, und setzte die Eichel an ihre nasse Spalte. Ein Ruck – er rammte sich bis zum Anschlag hinein. Cassidy schrie auf, krallte sich an die Palette. „Gott… so dick… stopf mich voll…“
Er fickte sie stehend von hinten, brutal und ohne Pause. Hüften klatschten gegen ihren prallen weißen Arsch, der schon rot war von den Schlägen vorhin. Jeder Stoß schob die Palette ein Stück, Kartons drohten zu rutschen. Seine Hände griffen fest in ihre Hüften, zogen sie auf den Schwanz auf, während er knurrte: „Hörst du das? Wie deine gierige Fotze mich schluckt? So eng… so nass für schwarzen Schwanz.“ Cassidy stöhnte unkontrolliert, Speichel tropfte aus ihrem Mund. „Härter… reiß mich auf… fick mich kaputt, Kwame… ich will jeden Zentimeter spüren…“
Er gehorchte. Die Stöße wurden wilder, tiefer, bis seine Eier knallten und sie den nächsten Orgasmus schon wieder nah spürte. Schweiß lief ihm über die dunkle Brust, tropfte auf ihren Rücken. Er beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, saugte hart, während eine Hand umgriff und ihre Klitoris rieb. „Komm. Jetzt. Zuck um mich herum.“ Sie explodierte, ein langer heiserer Schrei, die Beine zitterten unkontrolliert, Nässe lief über seine Eier und tropfte auf den Beton. Kwame hielt sie fest, fickte sie weiter, bis sie schlapp hing und nur noch wimmerte.
Dann zog er raus, drehte sie um und setzte sich selbst auf die Palette. Cassidy kletterte ihm sofort in den Schoß, straddle, und sank auf den steinharten Schwanz herunter. Sie stöhnte laut, als er sie bis zum Anschlag füllte, und begann zu reiten – wild, gierig, die Titten schwangen vor seinem Gesicht. Kwame packte sie, saugte einen Nippel hart in den Mund, biss leicht, während er von unten hochstieß. „Ja… reit meinen Schwanz… zeig mir, wie sehr du ihn brauchst.“ Cassidy blickte runter, sah, wie seine dunkle Eichel in ihrer blassen Fotze verschwand und wieder auftauchte, die Schamlippen gespreizt und glänzend. Der Anblick machte sie wahnsinnig. „Sieh… wie du mich dehnst… dein dicker schwarzer Schwanz gehört tief in mich…“
Sie ritt härter, kreiste die Hüften, ließ ihn noch tiefer eindringen. Innen dachte sie nur noch an mehr, an die ganze Nacht, an jede Gasse dieses Lagers. Kwame knurrte, packte ihren Arsch mit beiden Händen und half ihr, hob und senkte sie brutal auf seinen Schaft. Die Palette knirschte. Irgendwo tropfte Wasser von der Decke. Cassidy kam wieder, heftig, mit einem Schrei, der zwischen den Regalen hallte, die Fotze zuckte und milchte um ihn. Noch immer steinhart in ihr. Kwame ließ sie nicht absteigen. Er stand auf, hielt sie an den Oberschenkeln und fickte sie stehend weiter, ihre Beine um seinen Körper geschlungen, Rücken gegen eine hohe Kistenwand gepresst.
„Noch nicht genug“, keuchte er. „Ich fick dich, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Cassidy krallte sich an seinen Schultern fest, spürte jeden Stoß bis in den Bauch. „Mach es… nimm mich… ich will dein Sperma spüren… aber erst weiter… füll mich…“ Er hämmerte in sie hinein, der Karton hinter ihr gab nach und knisterte. Schweiß glänzte auf beiden Körpern, seine dunkle Haut gegen ihre blasse. Cassidy wusste, dass sie laut war, egal – niemand war da. Der nächste Höhepunkt baute sich an, heißer, drängender, als er den Daumen wieder in ihr Arschloch schob und im Takt fickte.
Sie kam mit einem Zucken, Nässe spritzte, und Kwame stöhnte guttural, hielt sich gerade so zurück. Er zog raus, setzte sie auf den Boden auf alle Viere und kniete hinter ihr. Diesmal spuckte er dick auf ihr enges Arschloch, rieb mit zwei Fingern und drückte sie hinein. Cassidy keuchte scharf. „Ja… dehn mich dort… ich will beides…“ Er fing an, den Daumen und dann zwei Finger in den engen Ring zu schieben, während sein Schwanz wieder in die nasse Fotze glitt. Doppelter Druck, voll und schmerzhaft-geil. Cassidy drückte den Arsch zurück. „Mehr… stopf beide Löcher…“
Kwame fickte sie so, Schwanz und Finger im Takt, immer tiefer, bis sie nur noch bettelte und stöhnte. „Heute Nacht fick ich deinen Arsch auch“, flüsterte er heiß an ihr Ohr. „Langsam zuerst… dann hart… bis du schreist und mein Sperma aus dir läuft.“ Cassidy nickte atemlos, der Gedanke trieb sie höher. „Mach es… nimm ihn… ich will deinen dicken Schwanz überall spüren…“ Er zog die Finger raus, packte die Arschbacken, spreizte sie und stieß noch brutaler in die Fotze. Der Orgasmus rollte ohne Vorwarnung – ein Krampf, ein Schrei, Flüssigkeit, die über seine Schenkel lief.
Kwame zog raus bevor er kam, der Schwanz pulsierend und glänzend. Er drehte sie auf den Rücken mitten im Gang, spreizte die Beine extrem weit und legte sich schwer zwischen sie. Langsam glitt er wieder hinein, bis zum Anschlag, und blieb einen Moment stecken. Cassidy wickelte die Arme und Beine um ihn, spürte das Pochen. „Nicht aufhören… fick mich weiter… ich brauch dich die ganze Nacht.“ Er grinste dieses gierige Grinsen und begann erneut zu stoßen – tief, gleichmäßig, mit voller Kraft. Die Kisten um sie vibrierten, der Wind heulte draußen gegen die Tore.
Seine Hand glitt zwischen sie, rieb die geschwollene Klitoris, während er weiterhämmerte. Cassidy kam schon wieder, zuckte und schrie, aber er ließ nicht nach. Schweiß, Sperma-Reste von vorhin, der Geruch von Sex und Pappe – alles vermischte sich. Kwame beugte sich runter, küsste sie hart, Zunge gegen Zunge, und flüsterte gegen ihre Lippen: „Wir sind noch lange nicht fertig. Als Nächstes nehm ich deinen engen Arsch. Dann fick ich dich auf dem Stapler. Und danach… noch tiefer in der Halle. Deine weiße Fotze und dein Arsch gehören mir heute.“
Cassidy stöhnte Zustimmung, drückte die Hüften hoch, nahm jeden Stoß. Innen brannte die Gier weiter, ungestillt. Sein Schwanz füllte sie heiß und bereit, und sie wusste, die Nacht im Lagerhaus hatte gerade erst die nächste Stufe erreicht.
Kwame stieß weiter zu, tief und unerbittlich, während Cassidy unter ihm auf dem kalten Beton keuchte und die Beine noch fester um seine Hüften schlang. Sein dicker schwarzer Schwanz glitt glänzend in ihre nasse weiße Fotze, dehnte die Schamlippen, füllte sie bis zum Anschlag, und jeder Ruck ließ die Kisten neben ihnen knirschen. Sie spürte, wie er pulsierte, heiß und steinhart, und dachte nur noch daran, dass er sie nicht freigeben würde, bis sie völlig fertig war. „Nimm meinen Arsch jetzt“, flehte sie heiser, die blauen Augen glasig vor Geilheit. „Du hast es versprochen. Stopf mich dort auch voll.“
Er grinste dieses weiße, gierige Grinsen, zog langsam raus und drehte sie auf den Bauch. Cassidy spreizte die Knie weit, Arsch hoch, Gesicht gegen den rauen Boden gepresst. Kwame spuckte dick auf ihr enges Loch, rieb mit dem Daumen ein, drückte zwei Finger hinein und dehnte sie, während sein Schwanz zwischen ihre tropfnassen Schamlippen glitt und wieder eindrang. Doppelter Druck, voll und schmerzhaft-geil. „So eng… deine weiße Fotze und dein Arsch schlucken mich beide“, knurrte er und fickte sie im Takt, Finger und Schwanz. Cassidy stöhnte unkontrolliert, Speichel tropfte, und sie drückte den Arsch zurück. „Mehr… dehn mich… ich will deinen dicken Schwanz dort spüren.“
Kwame zog die Finger raus, spuckte nochmal, setzte die Eichel an das enge Loch und drückte langsam vor. Cassidy keuchte scharf, die Muskeln spannten sich, dann gab sie nach. Zentimeter für Zentimeter glitt er hinein, dehnte den Ring, füllte sie, bis seine Eier gegen ihre Fotze schlugen. „Fuck… so eng… Cassidy, dein Arsch frisst meinen schwarzen Schwanz“, stöhnte er und blieb einen Moment stecken. Sie krallte sich am Beton fest, spürte jedes Pochen, und flüsterte atemlos: „Beweg dich… fick mich hart… reiß mich auf.“
Er gehorchte. Langsam zuerst, dann härter, die Hüften klatschten gegen ihren prallen Arsch, der schon rot war. Jeder Stoß schob sie vorwärts, der Geruch von Pappe, Schweiß und Sex mischte sich. Seine große Hand griff in ihre blonden Haare, zog den Kopf zurück, während die andere umgriff und ihre Klitoris rieb. „Hörst du, wie ich dich aufmache? So gierig nach schwarzem Schwanz in beiden Löchern.“ Cassidy schrie auf, der Schmerz mischte sich mit purem Lustfeuer. „Ja… härter… stopf meinen Arsch voll… ich komm gleich…“
Kwame hämmerte zu, brutal und tief, bis sie explodierte. Ein langer heiserer Schrei hallte zwischen den Regalen, ihre Löcher zuckten rhythmisch, Nässe spritzte aus der Fotze über seine Eier. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, zog dann raus, der Schwanz glänzend und pulsierend, und drehte sie um. Cassidy lag schweratmend da, Beine spreizt, Arsch und Fotze offen und glänzend. Er hob sie mühelos hoch, trug sie zu seinem Gabelstapler, der im Halbdunkel wartete, und setzte sie auf den Sitz. „Hier“, knurrte er. „Ich fick dich auf dem Ding, bis die Hydraulik zittert.“
Sie kletterte in den Schoß, Rücken gegen das Lenkrad, und sank auf den steinharten Schwanz herunter – diesmal wieder in die Fotze, bis zum Anschlag. Cassidy stöhnte laut, als er sie füllte, und begann zu reiten, wild, die Titten schwangen. Kwame packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, saugte einen Nippel hart in den Mund. „Reit ihn… zeig mir, wie sehr deine weiße Fotze meinen Schwanz braucht.“ Sie blickte runter, sah die dunkle Eichel in ihrer blassen Spalte verschwinden, die Lippen gespreizt und nass. Der Anblick trieb sie wahnsinnig. „Sieh… wie du mich zerfickst… tiefer… ich will dein Sperma spüren.“
Er stand auf, hielt sie an den Oberschenkeln und fickte sie stehend weiter, Rücken gegen die Stapler-Gabel gepresst. Jeder Stoß ließ Metall klirren. Schweiß tropfte, Körper glitten aneinander, dunkle Haut gegen blasse. Cassidy krallte sich an seinen Schultern fest, spürte jeden Zentimeter bis in den Bauch. „Noch nicht… fick meinen Arsch nochmal… auf dem Stapler.“ Kwame grinste, setzte sie auf die Gabel, drehte sie auf den Bauch, Arsch rausragend, und spuckte erneut. Diesmal drang er ohne Zögern in das enge Loch ein, ein Ruck bis zum Anschlag. Cassidy schrie, krallte sich am Metall fest. „Gott… so dick… stopf mich…“
Er fickte ihren Arsch roh, Hüften klatschten, Hände gruben sich in ihr Fleisch. Eine Hand rieb ihre Klitoris, zwei Finger glitten in die Fotze. Doppelte Füllung, gnadenlos. „Komm für mich. Zuck um meinen schwarzen Schwanz herum.“ Sie kam heftig, Beine zitterten, Schreie hallten. Kwame knurrte, hielt durch, zog raus und drehte sie um. Cassidy sank auf die Knie vor dem Stapler, nahm den glänzenden Schwanz tief in den Mund, schmeckte sich selbst und ihn, speichelte, ließ ihn den Rachen streifen. „Ja… saug ihn sauber… dann spritz ich dich voll.“
Er fickte ihren Mund mit kurzen Stößen, Hand im Haar, bis er nah war. Dann zog er raus, hob sie hoch, legte sie auf eine niedrige Palette und rammte sich wieder in die Fotze. Tief, hart, Missionarsstellung stehend. Cassidy wickelte die Beine um ihn, zog ihn nah. „Komm in mir… füll mich… ich will dein heißes Sperma spüren.“ Kwame stöhnte guttural, hämmerte zu, und kam mit einem tiefen Keuchen. Dicke Strahlen schossen in sie hinein, pulsierend, heiß, füllten sie, bis es überlief und über ihre Schenkel tropfte. Er stieß weiter, pumpte alles raus, während sie nochmal zuckte und um ihn herum krampfte.
Sie lagen schweißnass und schweratmend zwischen den Kisten, sein Schwanz noch halbhart in ihr, Sperma sickerte raus. Kwame wischte mit dem alten Tuch über ihre Haut, streifte die harten Nippel, und Cassidy zuckte zusammen – noch immer offen, noch immer gierig. „Das war die Nacht“, murmelte er heiser und küsste sie hart. Aber Cassidy dachte schon weiter. Während er sie langsam herauszog und sie sich anzogen, Rock und Hose provisorisch gerichtet, plant sie bereits. Morgen würde sie die Frühschicht tauschen, absichtlich in Gang D warten, wo die alten Paletten standen. Sie würde wieder keinen Slip tragen, ihm eine Nachricht aufs Handy schicken – „Lager. Nach Feierabend. Diesmal bring ich den Vibrator mit, und du fickst mich damit und deinem Schwanz gleichzeitig, bis ich heule.“ Kwame würde grinsen, und sie wusste, er würde da sein. Die nächste Nacht im Lagerhaus war schon in ihrem Kopf, heiß und verboten, und sie grinste heimlich, während sie die Hallenbeleuchtung ausknipste.
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