Sie entfesselt ihn im Neonlicht der Schwerelosigkeit

In der Schwerelosigkeit der Neon Abyss saugt Chloe Felix’ harten Schwanz tief in den Mund, während er sie von hinten hart in ihre nasse Fotze fickt.

5 min read September 01, 2026New

Im Jahr 2147 drehte sich die Orbitalstation Neon Abyss wie eine riesige, leuchtende Trommel im erdnahen Orbit. Pulsierende Neonröhren in Magenta und Cyan zogen sich durch die Korridore der schwerelosen Vergnügungszone, holografische Quallen und abstrakte Lichtwesen schwebten träge durch die Luft und spiegelten sich in den polierten Metallwänden. Dr. Chloe Marisol, brillante Xenobiologin mit scharfen Augen und einer Vorliebe für riskante Feldstudien, hatte den routinemäßigen Wartungsaufenthalt genutzt, um Daten über mikrobielle Kolonien in den Außenmodulen zu sammeln. Ihr Overall klebte leicht an der Haut vom Schweiß der Arbeit, die dunkelblonden Haare waren zu einem praktischen Knoten gebunden, der im Null-G-Feld langsam auseinanderdriftete.

Captain Felix Cody, ehemaliger Strafpilot mit einem Lächeln, das zu viele Regeln gebrochen hatte, und Narben, die von Manövern erzählten, die niemand überleben sollte, kam ihr in der schwebenden Lounge entgegen. Er trug den dunkelgrauen Dienstoverall der Stationscrew, die Reißverschlüsse halb geöffnet, als hätte er es eilig gehabt. Ihre Blicke trafen sich zwischen zwei schwebenden Hologrammen – und blieben hängen. Sofort knisterte es. Beide wussten, dass eine Affäre auf der streng überwachten Station Karrieren kosten konnte: Kameras, Logfiles, Gerüchte. Doch das Verlangen war stärker.

Chloe ließ sich absichtlich näher treiben, die Fingerspitzen streiften „zufällig“ über seine Hüfte, wo der Stoff straff über der Muskulatur lag. „Schwerelosigkeit macht alles freier, findest du nicht, Captain?“ flüsterte sie, die Lippen nah an seinem Ohr, während sie sich langsam umeinander drehten. Ihre Stimme war rau von der trockenen Stationsluft. „Keine Schwerkraft, die einen festhält. Nur Impulse. Und was man sich nimmt.“

Felix’ Augen verdunkelten sich. Er griff nach ihrer Hand, zog sie sanft näher, bis ihre Körper aneinanderstießen und durch den Kontakt in eine langsame Rotation gerieten. „Du spielst mit Feuer, Doktor“, murmelte er, der Atem warm an ihrem Hals. „Aber ich versteh den Reiz. Hier oben gelten andere Gesetze. Zumindest für eine Nacht.“ Seine freie Hand glitt über ihren Rücken, spürte die Kurve unter dem Overall, und Chloe spürte, wie sich ihre Schamlippen schon feucht aneinanderlegten. Die Spannung wuchs mit jedem geteilten Atemzug, bis sie sich einig waren, ohne es laut auszusprechen: die verlassene Aussichtskuppel. Beide wollten es. Freiwillig. Die Hände kaum noch voneinander zu lassen.

Sie glitten durch einen Wartungsschacht, vorbei an flackernden Notlichtern, bis die Kuppel sich vor ihnen auftat – eine gläserne Halbkugel, durchzogen von Neonstreifen in tiefem Violett und grellgrün, die auf die nackten Metallpaneele und die schwebenden Halteseile warfen. Draußen das endlose Schwarz des Weltraums, drinnen nur das Summen der Lebenserhaltung und ihr eigener Atem. Niemand sonst. Chloe drehte sich zu ihm, öffnete den Reißverschluss ihres Overalls, schob ihn von den Schultern. Der Stoff schwebte davon wie eine abgestoßene Haut. Darunter nur dünne Unterwäsche, die Brüste fest, die Nippel schon hart.

Felix zog seinen Overall aus, der Körper muskulös und vernarbt, der Schwanz bereits halb erregt, dick und schwer zwischen den Beinen. Chloe schwebte auf ihn zu, die Beine um seine Hüften schlingend, und küsste ihn hart, zungengreifend, während ihre Hand nach unten wanderte und ihn umfasste. Er stöhnte in ihren Mund. „Fick, Chloe…“ Sie lächelte gegen seine Lippen, stieß sich ab und drehte sich, bis sie kopfüber vor ihm schwebte, die Hände an seinen Hüften. Sie nahm seinen harten Schwanz tief in den Mund – erst die Eichel, die Zunge kreisend, dann weiter, bis er gegen ihren Rachen stieß und Speichel in glänzenden Fäden freischwebte. Felix keuchte, die Finger in ihren Haaren vergraben, hielt sie an den Hüften fest, während er gleichzeitig die Hand zwischen ihre Schenkel schob. Zwei Finger glitten in ihre nasse Spalte, dehnten sie, fickten sie rhythmisch, der Daumen kreiste über den Kitzler. Chloe wimmerte um seinen Schwanz herum, der Laut vibrierte durch ihn, und sie saugte gieriger, speichelnd, schluckend, was sie konnte, während die Schwerelosigkeit sie beide in einer langsamen Spirale drehte.

„So nass schon“, knurrte er. „Du willst es richtig, ja?“ Sie ließ ihn gleiten, speichelüberzogen und pulsierend, und nickte, die Lippen glänzend. „Nimm mich. Hart. Hier.“ Er drehte sie mit geübten Bewegungen, positionierte sie vor sich, den Rücken zu ihm, die Beine gespreizt – die Flying-Doggy-Position, bei der sie nur an seinen Händen und dem Druck seines Körpers hing. Felix packte ihre Hüften, führte den Schwanz an ihre tropfende Fotze und stieß zu. Einmal, tief, bis er ganz in ihr steckte. Chloe schrie auf, der Laut hallte von den Neonpaneelen wider. Er fickte sie von hinten, hart und gleichmäßig, jeder Stoß schickte sie ein Stück weiter in die Kuppel, doch er zog sie zurück, wieder und wieder, der Schwanz rammte in ihre enge, nasse Hitze. Neonlicht glitzerte auf ihrem Schweiß, auf den Tröpfchen, die von ihren Brüsten und seinem Bauch abdrifteten. „Deine Fotze nimmt mich so gut“, keuchte er. „Eng und gierig.“ Chloe stöhnte, stieß sich gegen ihn, wollte mehr. „Tiefer… ja, so… fick mich kaputt, Felix.“

Er wechselte, ohne herauszugleiten ganz, drehte sie frontal zu sich, ihre Beine um seinen Rücken, Arme um seinen Nacken – eine schwebende Missionarsstellung, bei der sie sich Gesicht zu Gesicht sahen, die Körper eng verflochten. Er stieß weiter, jetzt langsamer, tiefer, die Hände an ihrem Arsch, spreizte sie, damit er noch weiter in sie eindringen konnte. Chloe blickte ihm in die Augen, sah die Gier und etwas Unruhiges darunter, küsste ihn, biss in seine Unterlippe. Ihre Klitoris rieb bei jedem Stoß an seinem Schambein, die Spannung baute sich auf wie ein Sturm hinter den Stationstüren. „Komm in mir“, flüsterte sie. „Füll mich.“ Er beschleunigte, die Stöße unregelmäßig, heftig, bis er mit einem tiefen Stöhnen abspritzte, heiß und pulsierend in ihrer Fotze. Chloe kam im selben Moment, die Innenseiten zuckten um ihn, ein langer, zitternder Orgasmus, der sie beide in eine träge Rotation versetzte, Schweiß und Saft und Sperma vermischt in der Luft zwischen ihnen.

Sie blieben so, eng umschlungen, atmend, der Schwanz noch in ihr, während die Neonlichter weiter blinkten und das All draußen gleichgültig blieb. Die Hitze ebbte ab. Chloe spürte das Pulsieren nachlassen, das warme Auslaufen zwischen ihren Schenkeln, und legte die Stirn an seine Schulter. Für einen Moment war da nur Zufriedenheit – und dann der Stich. Felix’ Arme um sie waren fest, aber seine Miene hatte sich verändert, als er über ihre Schulter zur Kuppelwand blickte, wo ein winziges, unauffälliges Kontrolllicht grün glimmte. Eines der Überwachungsmodule, das eigentlich offline sein sollte. Chloe folgte seinem Blick, und plötzlich war der Nachglanz des Ficks wie weggeblasen. Hatte jemand zugesehen? Würden die Logs sie verraten? Die Karriere, die Forschung, alles – wegen einer Stunde Schwerelosigkeit und gieriger Körper?

Felix löste sich langsam, der Schwanz glitt aus ihr, und er sagte nichts. Nur ein kurzes, heiseres „Scheiße.“ Chloe schwebte zurück, griff nach ihrem Overall, der irgendwo driftete, und spürte, wie die Feuchtigkeit an ihren Schenkeln klebte und die Zweifel schwerer wogen als jede Anziehung. Sie hatten es gewollt. Freiwillig. Aber jetzt, im Abklingen, lag etwas Falsches in der Luft – nicht nur das Risiko, sondern die Frage, ob es das wert gewesen war. Die Neonlichter pulsierten weiter, gleichgültig, und draußen wartete die Station mit all ihren Regeln.

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