Verbotenes Knistern im Null-G-Weinkeller

In der Schwerelosigkeit des Orbital-Weinkellers ficken Petra und Hugo hart und versaut.

8 min read September 07, 2026New

Im Jahr 2147 schwebte der Weinkeller der Orbital-Station Aether wie eine gläserne Blase im permanenten Dämmerlicht. Magnetische Felder hielten Dutzende antiker Bordeaux-Flaschen in perfekter Schwebe, ihre dunklen Glaskörper drehten sich langsam, als atmeten sie mit dem Rhythmus der Station. Petra Voss, achtundzwanzig, deutsche Astro-Weinbauerin mit kurzen dunklen Haaren und einem Körper, der unter dem engen Arbeitsanzug jede Kurve verriet, schob sich mit geübten Stößen von einer Haltestange zur nächsten. Neben ihr trieb Hugo Lund, einunddreißig, schwedischer Null-G-Sommelier, breitschultrig und mit dem ruhigen Blick eines Mannes, der schon hundert Flaschen in Schwerelosigkeit entkorkt hatte, ohne einen Tropfen zu verschwenden.

Sie kannten das Spiel seit Monaten. Jedes versehentliche Streifen von Fingern an Handgelenken, jedes Abprallen von Hüfte an Hüfte, wenn sie eine Flasche gemeinsam fixierten, ließ die Luft knistern. Petra spürte es in der Nässe zwischen ihren Schenkeln, jedes Mal wenn Hugos Unterarm ihre Brust streifte, während er eine 1982er Latour drehte. Er genoss es genauso – den Druck in seiner Hose, das Wissen, dass sie beide wussten und nichts sagten. Heute Abend, nach Schichtende, war der Keller nur für sie. Private Inventur. Niemand sonst.

Petra drehte eine schwere Flasche Château Margaux in ihrem Magnetfeld und ließ sich absichtlich treiben. Ihre vollen Titten drückten sich weich und unübersehbar an Hugos nackten Oberkörper – er hatte den Anzug schon bis zur Hüfte geöffnet, die Haut glänzte von dem feinen Schweiß der Null-G-Arbeit. „Ups“, murmelte sie, die Stimme rau, und drehte sich nicht weg. Stattdessen rieb sie sich langsam hin und her, spürte seine harten Brustwarzen gegen ihre Stoffe. „Die Flasche war schwerer als gedacht.“

Hugo lachte leise, packte sie sanft, aber bestimmt an der Hüfte und zog sie an sich, damit sie nicht wegdriftete. Seine Finger gruben sich in das weiche Fleisch unter dem Anzug. „Du lügst, Petra. Du willst das. Ich spür’s. Deine Nippel sind steinhart, und du tropfst schon durch den Stoff.“ Er drückte seinen Schwanz gegen ihren Bauch – dick, halbstief, spürbar durch die Hose. „Sag’s. Was willst du wirklich?“

Sie keuchte, als seine Hand tiefer rutschte und zwischen ihre Beine griff, den feuchten Stoff ihrer Spalte entlang. „Ich will deinen Schwanz in der Null-G spüren, Hugo. Schon ewig. Hart. Tief. Ich will, dass du mich durchfickst, bis ich heule, und dass du mir in den Arsch greifst, während du mich nimmst. Kein Schauspiel. Sofort.“

Das war genug. Hugo riss den Reißverschluss ihres Anzugs herunter, zog ihn von ihren Schultern, ließ die Titten freispringen – schwer, mit dunklen, harten Nippeln, die in der Schwerelosigkeit leicht wippten. Petra half ihm, zerrte an seiner Hose, bis sein dicker Schwanz herausschnellte, die Eichel bereits glänzend von klaren Tropfen. Sie wickelte die Beine um seine Hüften, spürte die magnetischen Ströme um sie herum, die Flaschen, die weiter schwebten wie stille Zeugen. Er packte ihren Arsch, positionierte sich und stieß zu – ein einziger, kräftiger Stoß, der seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse, enge Fotze rammte.

„Fick, ja“, keuchte Petra, den Kopf zurückgeworfen, Haare wie eine dunkle Wolke um sie. In der Schwerelosigkeit gab es kein Gewicht, nur Druck und Gegendruck. Hugo hielt sich an einer Stange fest und fickte sie mit harten, tiefen Stößen, jeder einzelne ließ ihre Titten wippen und ihre Fotze schmatzen. Die Nässe lief an seinen Eiern herab, schwebte in winzigen Tröpfchen davon. „Härter, du Schwein. Bohrr dich rein. Ich spür jeden Zentimeter deines dicken Schwanzes.“

Er drehte sie um, ohne herauszurutschen, schob sie gegen eine der verchromten Haltestangen. Petra klammerte sich daran, der Arsch zu ihm gestreckt, die Beine gespreizt. Hugo packte ihre Hüften und hämmerte sie doggy-style durch, Stöße so hart, dass ihr ganzer Körper vorwärts zuckte und die Stange vibrierte. Eine Hand knetete ihre hängenden Titten, quetschte die Nippel, die andere glitt zwischen ihre Arschbacken. Sein Finger fand das enge Loch, drückte sich ein, nass von ihrer Fotzensäfte, und schob sich tief rein, während sein Schwanz weiter in ihre Pussy rammte.

„Dein Arsch ist so eng“, knurrte er, stieß den Finger im Takt. „Du tropfst mir die Eier voll. Willst du, dass ich dich hier wie eine billige Null-G-Hure nehme?“

„Ja, genau so“, stöhnte sie, den Mund offen, Speichel, der in Perlen abdriftete. „Fick mich dreckig. Füll mich. Dein Finger im Arsch macht mich wahnsinnig.“

Nach einer Weile zog er sich raus, drehte sie wieder, und Petra ließ sich kopfüber treiben. Sie packte seinen Schwanz, der glänzte von ihrem Saft, und schob ihn gierig in den Mund, tief in den Hals, bis ihre Nase an seinen Eiern war. In der Schwerelosigkeit schwebte sie wie ein umgedrehtes Bild, Beine gespreizt über seinem Gesicht. Hugo packte ihre Schenkel, zog ihre triefende Fotze an seinen Mund und leckte sie aus – Zunge flach über die Klit, dann tief in die enge Spalte, saugte, schlürfte, während sie seinen dicken Schwanz würgte und speichelte.

Sie saugte und schluckte, ließ ihn in den Rachen rutschen, spürte, wie er gegen den Gaumen stieß. Hugo stöhnte gegen ihre Fotze, seine Zunge flackerte schneller, zwei Finger stießen in sie, während er sie leckte. Die 69-Position in Null-G war chaotisch und perfekt: Körper, die sich umeinander drehten, Flüssigkeiten, die in kleinen Kugeln schwebten, Stöhnen, das an den Wänden hallte. Petra spürte den Orgasmus in sich hochkochen, die Fotze zuckte um seine Zunge, und sie saugte noch gieriger, bis Hugo knurrte und kam – heiße, dicke Ladungen spritzten ihr in den Hals, während sie selbst abspritzte, Saft über sein Gesicht, beide gleichzeitig, zuckend, keuchend.

Doch Hugo war noch steif, sein Schwanz pulsierte weiter in ihrem Mund, und Petra ließ ihn nicht los. Sie leckte die letzten Tropfen, blickte ihn mit glänzenden Augen an, während sie immer noch kopfüber schwebte. „Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte sie heiser. „Ich will dich nochmal in mir. Diesmal will ich spüren, wie du mich an einer Flasche festhältst und mir in den Arsch spritzt. Die Nacht ist jung, und dieser Keller gehört uns.“

Hugo grinste dreckig, zog sie an den Haaren näher, küsste sie so, dass sie seinen eigenen Geschmack auf ihrer Zunge schmeckte. Seine Finger glitten wieder zwischen ihre Beine, strichen über die geschwollene Klit, stießen in die immer noch zuckende Fotze. Die magnetischen Felder hielten die Bordeaux-Flaschen in ruhiger Schwebe, aber zwischen Petra und Hugo knisterte es heißer als je zuvor – der nächste Stoß, der nächste Befehl, die nächste dreckige Position wartete schon, und keiner von beiden dachte auch nur im Entferntesten daran, aufzuhören.

Hugo zog die Finger aus ihrer zuckenden Fotze, leckte sie ab und grinste dreckig, während er sie an den Haaren festhielt. „Dann holen wir uns eine Flasche, Schlampe.“ Er stieß sich von der Stange ab, zog Petra mit sich durch den schwebenden Keller, vorbei an den langsam drehenden Bordeaux-Flaschen, deren dunkles Glas im Dämmerlicht glänzte. Petra klammerte sich an seinen breiten Schultern fest, spürte seinen immer noch steifen Schwanz gegen ihren Bauch schlagen, nass von ihrem Speichel und ihrem Saft. Ihre Titten wippten frei in der Schwerelosigkeit, Nippel steinhart, und sie spürte, wie frische Nässe zwischen ihren Schenkeln tropfte, winzige Kugeln, die davontrieben.

Er griff nach einer schweren Château Latour von 1982, die in ihrem Magnetfeld ruhig schwebte, und zerrte sie heraus. Die Flasche war kühl und glatt, der Korken noch intakt. Hugo drückte sie Petra in die Hand. „Halt dich dran fest. Und spreiz die Beine.“ Petra packte den Flaschenhals mit beiden Händen, die magnetischen Felder zogen leicht an ihren Handgelenken, gaben Halt. Sie drehte sich, den Arsch zu ihm gestreckt, die Beine weit gespreizt, die triefende Fotze und das enge Arschloch freigelegt. Hugo schob sich hinter sie, rieb seinen dicken Schwanz zwischen ihre Arschbacken, spuckte in die Hand und verteilte den Speichel über ihr Loch. „Du willst es im Arsch, ja? Willst, dass ich dich hier wie eine Null-G-Hure vollpumpe?“

„Ja, fick mich in den Arsch, Hugo“, stöhnte sie, den Kopf zurückgeworfen, Haare wie eine dunkle Wolke um sie. „Hart. Tief. Ich will jeden Zentimeter spüren.“ Er drückte die Eichel gegen das enge Loch, stieß langsam vor. Petra keuchte auf, als der dicke Schwanz sich Bahn brach, die Enge brannte süß, dehnte sie aus. In der Schwerelosigkeit gab es kein Gewicht, nur den unerbittlichen Druck – er schob sich Zentimeter für Zentimeter rein, bis seine Eier an ihren Backen anschlugen. „Fick, so eng“, knurrte er, packte ihre Hüften und begann zu stoßen. Harte, tiefe Stöße, die ihren ganzen Körper vorwärts zucken ließen, die Flasche in ihren Händen vibrierte, der Wein darin schwappte unhörbar.

Petra hielt sich fest, die Finger weiß um den Flaschenhals gekrallt, und stöhnte dreckig. „Härter, du Schwein. Bohrr dich rein. Ich spür deinen Schwanz bis in den Magen.“ Hugo hämmerte sie durch, jeder Stoß ließ ihre Titten wippen und kleine Speicheltropfen von ihren Lippen abdriften. Eine Hand knetete ihre Fotze, rieb die geschwollene Klit, stieß zwei Finger in die nasse Spalte, während sein Schwanz ihren Arsch dehnte. Die Nässe lief an seinen Fingern herab, schwebte in Perlen davon, vermischte sich mit dem feinen Schweiß auf ihrer Haut. Petra dachte nur noch an den Füllungsdruck, an die Schmerzen und Lust, die sich vermischten, an den Geruch von Wein und Sex, der um sie hing. „Du tropfst mir die Hand voll“, keuchte Hugo. „Deine Fotze will auch was. Willst du, dass ich dich hier vor den Flaschen demütige?“

„Ja, nimm mich dreckig“, keuchte sie zurück. „Fick meinen Arsch kaputt. Ich bin deine Null-G-Schlampe.“ Er zog sich fast ganz raus, nur die Eichel noch drin, und rammte sich wieder bis zum Anschlag rein. Petra schrie auf, der Orgasmus rollte schon heran, die Fotze zuckte um seine Finger. Hugo drehte sie leicht, ohne herauszurutschen, sodass sie seitlich an der Flasche hing, eine Tittenhälfte gegen das kühle Glas gepresst. Er biss in ihre Schulter, knurrte, und fickte weiter, Stöße so hart, dass die magnetischen Felder der umliegenden Flaschen leise summten. „Komm für mich“, befahl er. „Spritz ab, während ich dich im Arsch nehme.“

Petra kam heulend, die Fotze spritzte Saft über seine Hand und die schwebenden Tröpfchen, ihr Arsch krampfte um seinen Schwanz. Hugo stöhnte, hielt sich zurück, zog heraus und drehte sie um. Petra schwebte kopfüber wieder, die Flasche noch in einer Hand, und er schob seinen glänzenden Schwanz zurück in ihren Mund. „Säuber ihn. Leck deinen Arschsaft ab.“ Sie saugte gierig, schmeckte sich selbst und ihn, ließ ihn tief in den Hals rutschen, während er ihre Beine spreizte und wieder an ihrer Fotze leckte. Die 69 drehte sich chaotisch im Raum, Körper umeinander, Flüssigkeiten in Kugeln, Stöhnen hallte. Hugo stieß Finger in ihren Arsch, während er die Klit saugte, und Petra würgte an seinem Schwanz, Speichel trieb ab.

Nach einer Weile zog er sie wieder hoch, packte die Flasche gemeinsam mit ihr und positionierte sich erneut. „Jetzt spritze ich dir rein.“ Er schob sich zurück in ihren Arsch, diesmal schneller, härter, und fickte sie gegen die Flasche, die kühl gegen ihre Titten drückte. Petra hielt sich fest, stöhnte, „Füll mich, Hugo. Spritz mir den Arsch voll. Ich will deine Wichse spüren.“ Er hämmerte zu, Eier klatschten, und kam mit einem tiefen Knurren – heiße, dicke Ladungen pulsierten in ihren Arsch, füllten sie, tropften schon wieder raus und schwebten als milchige Kugeln davon. Petra kam erneut, Fotze und Arsch zuckten, und sie hielt die Flasche fest, während sein Sperma aus ihr sickerte.

Hugo blieb stecken, atmete schwer, streichelte ihren Rücken. Petra drehte den Kopf, grinste versaut, leckte sich die Lippen. Er zog langsam raus, das Sperma folgte in Fäden, und sie schwebten eng umschlungen, die Flasche zwischen ihnen. Petra griff nach seinem noch halbsteifen Schwanz, rieb das Restliche ab und flüsterte heiser: „Nächste Schicht ficken wir zwischen den Fässern im Lager – wettest du, dass ich dich zum Kommen bringe, bevor der Alarm geht?“

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