Der eine, der entkam: Sie gibt sich ihm im Anprobezimmer

Simone, 32, lässt sich in der Umkleidekabine vom 28-jährigen Verkäufer Julius hart ficken, während ihr ahnungsloser Ehemann Otto direkt

26 min read September 11, 2026New

Ich muss es einfach sagen, bevor mir der Mut wieder fehlt. Ich bin Simone, zweiunddreißig, seit acht Jahren mit Otto verheiratet. Otto, mein schüchterner Buchhalter, der morgens den Kaffee zu schwach macht und abends zu schwach für mich. Seine Erektion kommt und geht wie ein schlechtes Witzthema – meistens geht sie. Acht Jahre, und ich habe gelernt, die Beine zusammenzupressen und so zu tun, als reiche mir seine zärtliche Hand. Als reiche mir überhaupt etwas an ihm untenrum.

An dem Nachmittag, an dem alles kippte, waren wir in der Stadt. Otto wollte einen neuen Anzug. Etwas Solides für die Steuerprüfung. Wir betraten diesen exklusiven Herrenausstatter mit den dicken Teppichen und dem Geruch nach Wolle und Geld. Ich sollte nur mitkommen, sagte er, „für die Meinung der Frau“. Als wäre meine Meinung noch irgendwo gefragt, wo es um harte Dinge geht.

Julius war der Verkäufer. Achtundzwanzig, athletisch, breite Schultern unter dem perfekt sitzenden Hemd, die Hände groß und ruhig, als er Stoffe ausbreitete. Er musterte mich, als Otto schon wieder in irgendeiner Kabine verschwand, um Hosenlängen zu prüfen. Unverhohlen. Sein Blick glitt über meine Bluse, über die enge Jeans, blieb an meinem Mund hängen. Ich spürte es sofort zwischen den Beinen – diese dumpfe, nasse Sehnsucht, die Otto seit Monaten nicht mehr stillen konnte.

„Die Damenkabinen sind hinten links frei“, sagte Julius leise, als ich vorgab, etwas Passendes für mich suchen zu wollen. Eine Seidenbluse, angeblich. Otto nickte ahnungslos und blieb bei den Krawatten. „Ich warte hier, Schatz.“

Ich trat in die enge Umkleide. Spiegelwand, ein Haken, der schwere Vorhang. Julius kam hinterher, legte die Bluse über den Haken – und „aus Versehen“ schloss er den Vorhang nicht richtig. Ein Spalt blieb. Durch den Spalt sah ich sein Gesicht, die dunklen Augen, den halben Mund, der sich zu einem wissenden Lächeln verzog. Und ich spürte, wie nass ich plötzlich war. Wie sehr ich einen richtigen Mann brauchte. Einen, der nicht zusammenklappte, sobald ich stöhnte.

Ich flüsterte durch den Spalt, die Stimme rau vor Adrenalin: „Julius… der Reißverschluss. Ich krieg ihn nicht alleine.“

Er schob den Vorhang nur so weit beiseite, dass er hereinschlüpfen konnte, und zog ihn hinter sich zu – diesmal fast. Fast. Otto war draußen, vielleicht fünf Meter entfernt, murmelte etwas zu einem anderen Verkäufer über Wollanteil. Julius stand direkt vor mir in der winzigen Kabine. Der Geruch von seinem Rasierwasser mischte sich mit meiner Hitze.

„Zeig her“, raunte er. Seine Finger fanden den Reißverschluss an der Seite meiner Bluse – der gar nicht klemmte. Sie glitten tiefer, streiften meinen BH, drückten absichtlich gegen die harte Spitze meiner Brustwarze. Ich keuchte auf. Er küsste mich, hart, zungentief, während seine andere Hand schon zwischen meine Beine wanderte und den Stoff der Jeans gegen meine feuchte Scham rieb.

„Dein kleiner Cuckold-Ehemann steht da draußen“, flüsterte er mir heiß ins Ohr, während er mich weiter küsste, an meinem Hals sog, „und ich fass dir hier an die nasse Fotze. Spürst du, wie hart ich schon bin?“ Er drückte seine Hose gegen meinen Bauch. Dick. Heiß. Unübersehbar. „Es macht mich irre geil, dass der Arme keine Ahnung hat, während seine Frau sich von mir anfassen lässt.“

Ich war tropfnass. Meine Finger zitterten, als ich seinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss runterzog, seine Boxershorts beiseiteschob. Sein Schwanz sprang heraus – dick, geädert, die Eichel schon glänzend. So hart, wie Otto es seit Jahren nicht mehr geschafft hatte. „Ich will mich dir hingeben“, gestand ich atemlos, die Stirn an seine gelehnt, während er zwei Finger in mich schob und meine Nässe hörbar machte. „Endlich. Aus reiner Lust. Er wartet draußen und merkt nichts. Bitte, Julius… fick mich.“

Er grinste dreckig, drehte mich leicht, damit ich zum Spalt im Vorhang sah – Otto’s Rücken, der harmlos Stoffe befühlte. „Dann knie dich hin, Simone. Zeig mir, wie gierig du bist.“

Ich sank auf die Knie auf dem dicken Teppich. Der Geruch von ihm schlug mir entgegen, männlich, moschusartig. Ich nahm seinen dicken Schwanz in beide Hände, leckte über die Eichel, schmeckte das Salz, und dann schob ich ihn tief in meinen Mund. Gierig. Bis er gegen meinen Rachen stieß. Ich blies ihn, speichelte, ließ ihn glucksen, während ich leise – gerade laut genug für den Spalt – durch den Vorhang spottete: „Otto… du wirst nie so hart. Nie. Spürst du das nicht mal? Deine Frau lutscht hier einen richtigen Schwanz, und du merkst es nicht mal, du armer, schlapper Cuckold…“

Julius stöhnte unterdrückt, griff in mein Haar, fickte mir sanft den Mund. „So eine geile, untreue Fotze. Dein Mann draußen… und du schluckst mich.“ Er zog mich hoch, hob mich mühelos an. Meine Beine wickelten sich um seine Hüften. Er drückte meinen Rücken gegen die kühle Spiegelwand, riss mir die Jeans und den Slip herunter, bis sie an einem Knöchel baumelten. Seine Eichel rieb an meiner tropfenden Spalte.

„Rein mit dir“, keuchte ich. „Hart. Tief. Ich will ihn spüren, während Otto draußen wartet.“

Er stieß hinein. Ein einziger, brutaler Stoß bis zum Anschlag. Ich biss mir in die Lippe, um nicht laut aufzuschreien. Er füllte mich komplett aus – so dick, so heiß, dass meine Wände um ihn zuckten. Dann fickte er mich im Stehen. Hart. Tief. Jeder Stoß ließ die Spiegelwand vibrieren, ließ meine Brüste wippen, ließ mich seine Eier gegen meinen Arsch klatschen hören. Ich klammerte mich an seine Schultern, stöhnte ihm ins Ohr: „Ja… so… mein Mann kriegt das nie hin… fick seine Frau richtig durch…“

Julius griff unter meinen Arsch, hielt mich, hämmerte weiter in meine nasse Fotze. Der Vorhang bewegte sich ganz leicht vom Luftzug. Draußen räusperte sich Otto. „Simone? Alles okay da drin? Brauchst du Hilfe mit der Größe?“

„Alles gut!“, rief ich heiser, während Julius tief in mir steckenblieb und kreiste. „Nur… der Stoff… etwas eng.“

Julius grinste fies, zog sich fast raus und stieß wieder zu. Dann drehte er mich um. Er stellte mich so hin, dass ich mich am Kleiderhaken festhalten musste, den Arsch rausgestreckt, die Beine gespreizt. Von hinten schob er sich wieder in meine glitschige Fotze. Noch tiefer so. Er packte meine Hüften, rammte mich, dass es klatschte, dass meine Säfte an meinen Oberschenkeln runterliefen. Eine Hand griff nach vorn, rieb blitzschnell über meine Kitzler, während er mich von hinten durchstieß.

„Schau in den Spiegel“, befahl er leise. „Schau dir an, wie du dich von mir ficken lässt, während dein Otto draußen die Krawatten glattstreicht. Du gehörst mir in dem Moment. Deine enge, verheiratete Fotze…“

Ich sah uns. Meine geröteten Wangen, den geöffneten Mund, seinen Schwanz, der in mich verschwand und wieder auftauchte, glänzend von mir. Die Demütigung und die Lust mischten sich zu etwas Schwarzem, Süßem. Ich wollte, dass Otto es fast hört. Ich wollte noch mehr. Julius wurde schneller, stieß so hart, dass der Haken in meiner Faust knirschte.

Draußen sagte Otto etwas von „Ich warte einfach hier, nimm dir Zeit“. Seine stimme klang so nah. Und Julius flüsterte mir ins Ohr, während er mich weiter von hinten nagelte, tief und unerbittlich: „Ich komm gleich in dir… oder soll ich rausziehen und dir das Gesicht vollspritzen, damit du mit meiner Sahne auf den Lippen zu ihm rausgehst?“

Ich war kurz vorm Kommen, die Beine zitterten, die Wände der Kabine schienen zu pulsieren. Aber er verlangsamte plötzlich, hielt mich fest gefüllt, ließ mich zucken und winseln, ohne mich über die Kante zu lassen. Draußen hörte ich Ottos Schritte näherkommen – ganz nah an den Vorhang.

Julius’ Atem ging heiß an meinem Nacken. Sein Schwanz pochte dick in mir. Und ich wusste, dass das hier erst der Anfang war.

Ich spürte Ottos Schritte wie kleine Erdbeben durch den Teppich, direkt vor dem Vorhang, und Julius hielt seinen dicken Schwanz tief in mir stecken, pochte, dehnte mich aus, ohne sich zu rühren. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, Otto müsste es hören. Julius’ Atem brannte an meinem Nacken, seine Hände krallten sich in meine Hüften, und er flüsterte nur ein heißes „Ruhe jetzt, du geile Schlampe“ gegen meine Haut, während er ganz langsam, zentimeterweise, kreiste. Die Reibung war unerträglich – jeder Millimeter ließ meine Wände zucken, ließ mich den dicken Schaft spüren, der Otto nie gehört hatte, nie spüren würde.

„Simone? Du brauchst wirklich keine Hilfe?“ Ottos Stimme war so nah, dass ich seinen Schatten durch den schmalen Spalt sah. Er stand vielleicht einen Meter entfernt, ahnungslos, die Hände vermutlich noch an irgendeiner Krawatte.

Julius schob sich noch tiefer rein, bis seine Eier warm und schwer an meiner nassen Scham lagen, und ich musste die Lippen zusammenbeißen, um nicht aufzustöhnen. „N-nein… alles gut, Otto“, keuchte ich, die Stimme brüchig vor Lust. „Der Stoff… sitzt eng. Ich… ich brauche noch eine Minute.“ Meine Finger knirschten am Kleiderhaken, die Beine zitterten, und Julius grinste fies im Spiegel, während er mich mit dem Blick fesselte. Er zog sich fast ganz raus – die dicke Eichel ploppte leise aus meiner glitschigen Fotze – und stieß dann mit einem einzigen, harten Ruck wieder bis zum Anschlag hinein. Ich keuchte scharf auf, verwandelte es im letzten Moment in ein Husten.

„Klingt, als wärst du außer Atem“, sagte Otto draußen, besorgt und dumm. „Soll ich den Verkäufer holen?“

Julius lachte stumm gegen meinen Rücken, packte meine Haare, zog meinen Kopf leicht zurück und fickte mich jetzt in kurzen, tiefen Stößen, die meine Säfte hörbar schmatzen ließen. „Sag ihm… sag ihm, du brauchst den Verkäufer“, hauchte er mir ins Ohr. „Sag es, während ich deine verheiratete Fotze vollstopfe.“

Ich schluckte, der Schwanz in mir pochte wie ein zweites Herz. „Der… der Verkäufer ist schon hier, Otto. Er… hilft mir mit dem Reißverschluss. Alles unter Kontrolle.“ Meine Stimme klang heiser, schuldig, geil. Julius belohnte mich mit einem besonders harten Stoß, der mich nach vorn gegen die Spiegelwand drückte, Brüste platt, Nase an dem kühlen Glas. Im Spiegel sah ich, wie mein Mund offen stand, wie Speichel an meinem Kinn glänzte, wie sein dicker Schwanz in mich verschwand und wieder auftauchte, glänzend von meiner Nässe, die schon an meinen Oberschenkeln runterlief und tropfte.

Otto murmelte etwas von „Ach so, gut“ und blieb stehen. Ich hörte ihn Stoffe glattstreichen, den leisen Klang von Kleiderbügeln. Er wartete. Genau dort. Und Julius nutzte es aus. Er zog sich raus, drehte mich blitzschnell um, hob mich erneut an – meine Jeans baumelten immer noch an einem Knöchel – und spießte mich im Stehen auf seinen Schwanz. Diesmal face to face. Ich umklammerte seine Hüften mit den Beinen, spürte, wie er mich mit roher Kraft gegen die Wand rammte, jeder Stoß ließ den Spiegel vibrieren, ließ meine Brüste wippen, ließ mich leise wimmern.

„Du tropfst mir den Schwanz voll, Simone“, knurrte er leise, die Stirn an meine gepresst. „So eine enge, hungrige Ehefotze. Dein schlapper Otto draußen… und du lässt dich von mir durchhämmern, bis du zitterst. Spürst du, wie tief ich bin? Bis in den Bauch. Das kriegt der Arme nie hin.“

„Ja… ja, fick mich“, flüsterte ich atemlos, küsste ihn gierig, biss in seine Unterlippe. „Härter. Ich will kommen, während er draußen steht. Ich will, dass er nichts merkt und ich trotzdem… oh Gott…“ Julius griff unter meinen Arsch, spreizte mich noch weiter, stieß so tief, dass ich seinen Schaft bis in den Muttermund spürte. Die Lust baute sich schwarz und süß in mir auf, die Demütigung mischte sich hinein – mein Mann, der ahnungslose Cuckold, fünf Meter entfernt, und ich, die sich von einem fremden, harten Schwanz zerficken ließ.

Er trug mich zwei Schritte seitlich, setzte mich auf die schmale Bank in der Kabine, kniete selbst davor und riss meine Beine weit auseinander. Dann leckte er mich. Flach, gierig, die Zunge breit über meine tropfende Spalte, saugte an meinem Kitzler, während zwei Finger in mich stießen und hackten. Ich vergrub die Hände in seinem Haar, stöhnte unterdrückt, sah durch den Spalt Ottos Beine – er stand immer noch da, blätterte in einem Katalog oder so. „Julius… leck mich… ja, so… Otto hört nichts, der Arme… er denkt, ich probiere nur eine Bluse… während du meine Fotze frisst…“

Er hörte nicht auf, bis ich zuckte, bis ich kurz vorm Kommen war, dann stand er auf, wischte sich den Mund ab und schob seinen glänzenden Schwanz wieder in mich. Diesmal legte er mich flach auf die Bank, ein Bein hoch über seine Schulter, und fickte mich in langen, harten Bahnen. Das Klatschen war feucht und rhythmisch. Ich hielt mir eine Hand vor den Mund, stöhnte darein, während er mich ansah und grinste. „Dein Mann… der denkt, du bist brav. Und du nimmst mich bis zum Anschlag. Sag’s. Sag, was du bist.“

„Ich bin… eine untreue Schlampe“, keuchte ich. „Eine Cuckold-Frau, die sich im Anprobezimmer vom Verkäufer durchficken lässt. Otto… du armer Schwächling… dein Schwanz wäre längst zusammengeklappt… Julius fickt mich richtig… füllt mich aus…“

Draußen räusperte sich Otto wieder. „Simone, ich glaub, ich nehm den grauen Anzug. Was meinst du? Kommst du bald raus und schaust ihn dir an?“

Julius wurde langsamer, tief und mahlend, seine Eichel rieb genau an dem Punkt in mir, der mich wahnsinnig machte. „Antwort ihm“, befahl er heiser. „Und komm dabei. Ich will spüren, wie du um meinen Schwanz kommst, während du mit deinem Mann redest.“

Ich atmete zitternd ein. Die Welle baute sich auf, unaufhaltsam. „J-ja, Otto… der graue… sieht gut aus… nimm ihn… ich… komme gleich…“ Das letzte Wort zerbrach in einem erstickten Stöhnen, als der Orgasmus mich zeriss. Meine Fotze krampfte sich um Julius’ dicken Schwanz, pulsierte, schwallte Nässe aus, während er weiterstieß, mich durch den Höhepunkt fickte, mir keine Pause gab. Die Beine zuckten unkontrolliert, Tränen der Lust traten mir in die Augen, und ich biss mir in die Hand, um nicht laut zu schreien. Otto sagte draußen nur „Gut, dann warte ich hier weiter“, und ich kam und kam, Wellen über Wellen, während Julius in mir steckenblieb und mich auskosten ließ.

Als ich keuchend zurücksinken wollte, zog er sich raus, drehte mich erneut auf den Bauch über die Bank, den Arsch hoch, und schob sich von hinten wieder rein. Noch nasser jetzt, noch glitschiger. Er fickte mich hart und schnell, die Hände an meinen Hüften, das Klatschen seiner Eier gegen mich laut genug, dass ich panisch zum Vorhang sah. Der Spalt war immer noch da. Otto hätte nur den Vorhang zur Seite ziehen müssen.

„Ich komm gleich“, knurrte Julius. „Sag mir, wo. In dir? Damit du mit meiner Wichse in der Fotze zu ihm rausgehst und ihm den Anzug anlächelst? Oder ins Gesicht, damit du meine Sahne schmeckst, während er dir von Steuerprüfungen erzählt?“

„In mir“, flehte ich, den Arsch ihm entgegenstreckend. „Komm in mir, Julius. Füll mich. Ich will es spüren, warm und dick, während Otto draußen wartet. Bitte… spritz deine fette Ladung in die Frau von dem Cuckold…“

Er stöhnte unterdrückt, stieß noch wilder zu, der Rhythmus wurde unregelmäßig. Ich spürte, wie er anschwoll, wie die Adern pulsieren. Doch plötzlich hielt er inne – tief in mir, pochte, zuckte – und flüsterte: „Nicht doch. Noch nicht. Ich will dich länger haben. Dein Mann wird den Anzug anprobieren müssen… und du bleibst hier. Wir machen weiter, Simone. Ich fick dich, bis du nicht mehr laufen kannst, und er merkt immer noch nichts.“

Er zog sich langsam raus, seine Eichel glänzte dick und nass, ein Faden meiner Säfte spannte sich zwischen uns. Dann setzte er sich auf die Bank, zog mich auf seinen Schoß, den Rücken zu ihm, und spießte mich erneut auf. Von oben, tief. Seine Hände griffen unter meine Bluse, kneteten meine Brüste, zwickten die harten Nippel, während er mich auf und ab bewegte, mich selbst auf seinen Schwanz reiten ließ. Ich sah uns im Spiegel – seine dicken Finger an meinen Titten, sein Schaft, der zwischen meinen gespreizten Schamlippen verschwand, mein gerötetes Gesicht, der geöffnete Mund.

„Reite mich, du geile Ehehure“, befahl er leise. „Zeig dem Spiegel, wie du dich von einem richtigen Mann benutzen lässt. Otto… der denkt bestimmt an Zahlen und Wolle… und du tropfst mir die Eier voll.“

Ich ritt. Langsam zuerst, dann härter, ließ meinen Arsch auf seine Hüften klatschen, spürte jeden Zentimeter. Die zweite Welle baute sich schon wieder auf. Draußen hörte ich Otto mit jemandem sprechen – einem anderen Verkäufer vielleicht – über Passform und Schulterpolster. Seine Stimme so nah, so ahnungslos. Julius saugte an meinem Hals, hinterließ sicher einen Fleck, und flüsterte: „Gleich holen wir ihn noch näher. Du wirst ihn rufen. Und ich werde dich ficken, während er vor dem Vorhang steht. Verstanden?“

Ich nickte keuchend, unfähig zu mehr, die Lust und die Gefahr ein einziger, süßer Brand. Sein Schwanz füllte mich komplett, pochte, drohte jeden Moment zu kommen und tat es doch nicht. Die Kabine roch nach Sex, nach Schweiß und Rasierwasser und meiner Nässe. Der Vorhang bewegte sich leicht im Luftzug. Und ich wusste, dass Otto jeden Moment fragen würde, ob ich fertig sei – und dass Julius genau dann noch tiefer zustoßen würde.

Ich ritt ihn weiter, den Rücken an seine breite Brust gepresst, seine Hände unter meiner Bluse, die Finger, die meine Nippel zwickten, bis es schmerzte und gleichzeitig direkt in meine Fotze schoss. Jeder Auf und Ab ließ seinen dicken Schwanz noch tiefer in mich rutschen, die Eichel rieb unnachgiebig an dem Punkt, der mich schon wieder zittern ließ. Im Spiegel sah ich alles: mein gerötetes Gesicht, den geöffneten Mund, aus dem leise Stöhnlaute entwichen, seine Adern, die unter der Haut seines Arms spielten, während er mich festhielt und hochdrückte. Draußen murmelte Otto weiter mit dem anderen Verkäufer, etwas von Schulternaht und Futterstoff, und ich dachte nur: Du armer, ahnungsloser Cuckold. Deine Frau sitzt hier auf einem richtigen Schwanz und tropft ihm die Eier voll.

Julius biss mir leicht in den Nacken, saugte, und flüsterte heiser: „Jetzt. Ruf ihn. Sag, du brauchst seine Meinung zur Bluse. Und bleib schön aufgespießt, während er kommt.“

Mein Herz hämmerte. Die Lust und die Gefahr vermischten sich zu etwas, das mich noch nasser machte – ich spürte, wie meine Säfte an seinem Schaft runterliefen, auf seine Eier tropften. Ich atmete tief ein, die Stimme bewusst etwas höher, brüchig vor Anstrengung: „Otto? Schatz… kannst du mal kurz herkommen? Ich… ich weiß nicht, ob die Bluse sitzt. Brauch deine Meinung.“

Seine Schritte näherten sich sofort. Der Teppich dämpfte sie, aber ich spürte jedes einzelne wie einen Schlag in die Magengrube. Julius grinste gegen meinen Hals, packte meine Hüften fester und stieß von unten hoch, tief und hart, just in dem Moment, als Ottos Schatten den Spalt verdunkelte. „Simone? Welche Bluse denn? Die seidene?“ Seine Stimme war so nah, dass ich hätte die Hand ausstrecken und den Vorhang berühren können. Er stand direkt davor. Einen halben Meter. Nichts als der Stoff trennte ihn von dem Anblick seiner Frau, die sich von einem fremden Mann durchficken ließ.

„J-ja… die seidene“, keuchte ich, während Julius mich langsam auf und ab bewegte, den Rhythmus so dosierte, dass das feuchte Schmatzen meiner Fotze gerade noch unter meiner Stimme unterging. „Sie… sitzt eng über der Brust. Meinst du, das geht so?“ Julius zwickte meine Nippel gleichzeitig, drehte sie, und ich musste die Lippen zusammenpressen, um nicht laut aufzujaulen. Seine Eichel pochte in mir, dick und heiß, und ich spürte, wie meine Wände schon wieder zuckten.

Otto zögerte. „Soll ich reinkommen und schauen?“

Julius flüsterte mir ins Ohr, kaum hörbar: „Sag nein. Aber lass ihn stehen. Ich fick dich weiter.“ Seine Hüften arbeiteten jetzt in kurzen, tiefen Stößen von unten, jeder einzelne ließ mich den vollen Umfang spüren, ließ meine Säfte hörbar werden. Ich klammerte mich an seine Unterarme, die Nägel gruben sich ein.

„N-nein, bleib draußen“, brachte ich heraus, die Stimme zitternd. „Der Vorhang… ist eng. Und der Verkäufer… Julius hilft mir noch mit dem Sitz. Es… dauert nur noch ’ne Minute.“ Julius belohnte mich mit einem besonders harten Stoß nach oben, der mich fast vom Schoß hob, dann wieder tief runterzog. Ich sah im Spiegel, wie mein Bauch sich wölbte bei jedem Eindringen, wie seine Hände meine Titten kneteten, grob, besitzergreifend. „Du gehörst mir hier“, raunte er. „Deine enge Ehefotze schluckt mich bis zum Anschlag, und der Schlappschwanz draußen fragt nach Blusen. Sag ihm, er soll warten. Laut.“

„Warte einfach da, Otto“, rief ich heiser, bewusst etwas lauter, damit er es klar hörte. „Ich… probiere noch die Passform. Nimm dir den grauen Anzug schon mal mit zur Kasse oder so.“ Meine Worte zerbrachen halb, weil Julius plötzlich schneller wurde, mich richtig ritt, den Arsch gegen seine Hüften klatschen ließ. Das Geräusch war feucht, rhythmisch. Ich betete, dass Otto es für Stoffrascheln hielt. Oder für nichts. Er blieb stehen. Ich hörte ihn atmen, den leisen Klang, wie er den Katalog umblätterte oder die Hände in die Taschen steckte.

„Alles klar, Schatz. Ich warte hier. Der Verkäufer vorne meinte, der graue steht mir gut. Was denkst du?“

Julius lachte stumm, der Körper vibrierte gegen meinen Rücken. Er zog mich höher, bis nur noch die Eichel in mir steckte, dann ließ er mich hart runterfallen, spießte mich vollständig auf. Ich keuchte auf, verwandelte es in ein „Ja… der graue… steht dir bestimmt gut…“ Währenddessen griff eine seiner Hände nach vorn, zwischen meine Beine, und rieb blitzschnell über meinen Kitzler. Kreise, Druck, genau richtig. Die zweite Welle baute sich auf wie ein Sturm. Ich wollte kommen. Ich wollte kommen, während Otto draußen stand und von Anzügen redete.

„Erzähl ihm, wie eng es ist“, befahl Julius leise, die Zunge an meinem Ohr. „Erzähl von dem Stoff. Und komm dabei um meinen Schwanz.“

Ich schluckte, der Orgasmus drohte schon. „Der Stoff… ist wirklich eng, Otto. Besonders… unten rum. Er… spannt. Julius… zieht hier noch am Reißverschluss. Es… rutscht schwer.“ Julius stieß zu, deep, und ich spürte, wie meine Fotze ihn umklammerte, pulsierte. „Er… hilft mir, ihn runterzuziehen. Warte… noch…“ Das letzte Wort wurde zu einem erstickten Wimmern, als er den Kitzler kniff und gleichzeitig von unten hochhämmerte. Ich kam. Hart. Die Wände krampften sich um seinen dicken Schwanz, schwallten Nässe aus, die über seine Eier lief, auf die Bank tropfte. Meine Beine zuckten unkontrolliert, ich biss mir in die Hand, Tränen traten mir in die Augen vor der Intensität. Otto sagte draußen nur „Gut, gut, nimm dir Zeit“, und ich pulsierte und kam und kam, Wellen, die mich schüttelten, während Julius mich durchfickte, mir keine Pause gab, einfach weiterstieß.

Als die Krämpfe nachließen, war ich schweißnass, die Bluse klebte, die Jeans baumelte immer noch nutzlos an einem Knöchel. Julius hob mich an, zog sich raus – ein nasser Plopp – und drehte mich zu sich. Face to face jetzt, er setzte mich wieder auf, den Schwanz glatt in meine glitschige Fotze schiebend, bis ich saß, Beine um ihn. Er küsste mich gierig, zungentief, während er mich hoch und runter bewegte. „So eine geile, kommende Cuckold-Schlampe“, knurrte er gegen meinen Mund. „Dein Mann steht da und redet von Wolle, und du spritzt mir den Schwanz voll. Spürst du, wie hart ich noch bin? Ich komm immer noch nicht. Ich will dich länger zerficken.“

Ich nickte keuchend, küsste ihn zurück, biss in seine Lippe. „Fick mich weiter. Härter. Ich will, dass er noch näher kommt. Ruf ihn… nochmal. Sag ihm… er soll den Vorhang nicht öffnen, aber bleiben.“

Julius grinste dreckig, packte meinen Arsch mit beiden Händen und hämmerte mich jetzt richtig, stehend, mich gegen die Spiegelwand pressend. Jeder Stoß ließ den Spiegel zittern, ließ meine Brüste wippen, ließ das Klatschen laut werden. „Otto!“, rief er plötzlich selbst, die Stimme professionell und ruhig, als wäre nichts. „Ihr Mann? Die Bluse sitzt etwas hakelig am Reißverschluss. Bleiben Sie ruhig da, ich hab’s gleich. Frau Simone braucht noch kurz Assistenz.“

Ottos Antwort kam prompt, so nah: „Ach, danke, ja. Alles gut? Simone, melde dich, wenn’s fertig ist.“ Er rückte sogar noch einen Schritt näher. Ich sah seinen Schuh durch den Spalt, die Spitze. Ein falscher Zug am Vorhang, und er hätte alles gesehen: mich, nackt bis auf die offene Bluse, Beine gespreizt um einen fremden Mann, dessen Schwanz glänzend in mir verschwand.

Julius nutzte es aus. Er fickte mich brutal jetzt, lange Bahnen, tief bis zum Muttermund, dann fast raus, dann wieder rein mit einem nassen Schlag. „Schau ihn an“, flüsterte er. „Durch den Spalt. Schau deinen Cuckold an, während ich dich vollstopfe. Sag mir, was du fühlst.“

Ich starrte durch den schmalen Spalt. Ottos Bein, der Stoff seiner Hose, ahnungslos. „Ich fühle… deinen dicken Schwanz“, keuchte ich. „Er füllt mich aus, Otto würde platzen vor Scham, wenn er wüsste… wie nass ich bin… wie ich dich brauche… fick seine Frau, Julius… benutz mich… ich bin nur noch deine Fotze hier…“

Er stöhnte unterdrückt, wurde unregelmäßiger, schwoll an in mir. Doch wieder hielt er sich zurück, verlangsamte, mahlte kreisend, ließ mich winseln. „Nicht doch. Noch nicht. Dein Mann wird den Anzug anprobieren. Du bleibst hier. Wir gehen mit raus, wenn er in der Kabine ist – und ich fick dich nochmal, während er sich umzieht. Verstanden? Du wirst ihm den Anzug richten, mit meiner Wichse in dir, die an deinen Oberschenkeln runterläuft.“

Die Vorstellung ließ mich erneut zucken. Otto in einer anderen Kabine, ahnungslos, und wir… „Ja“, flüsterte ich. „Mach es. Ich will es. Füll mich erst. Bitte. Ich trag’s nach draußen.“

Julius schüttelte den Kopf, zog sich raus, drehte mich um, drückte mich mit dem Gesicht zur Spiegelwand, den Arsch raus. Er kniete kurz, leckte einmal breit über meine tropfende Spalte, saugte an meinen Schamlippen, dann stand er und schob sich von hinten wieder rein. Noch tiefer so. Seine Hände griffen in mein Haar, zogen den Kopf zurück, und er rammte mich, dass es klatschte, dass meine Titten gegen das Glas schlugen. „Gleich holen wir ihn in die andere Kabine. Du wirst ihn anrufen, ihm sagen, er soll den grauen anprobieren – und während er den Vorhang zuzieht, fick ich dich hier weiter, laut genug, dass er’s fast hört. Und dann gehen wir rüber. Du reichst ihm die Krawatte, mit meinen Fingernabdrücken auf dem Arsch.“

Draußen räusperte sich Otto. „Simone? Der andere Verkäufer holt den Anzug in meine Größe. Ich geh schon mal in die Kabine nebenan anprobieren. Kommst du nach, wenn du fertig bist? Für die Meinung der Frau.“

Julius stieß extra hart zu bei den Worten, und ich keuchte: „J-ja… komm… ich komm gleich nach… nimm dir Zeit…“ Meine Stimme klang zerstört vor Lust. Er fickte mich weiter, unerbittlich, die Eier klatschten, meine Nässe lief in Strömen. Ich sah uns im Spiegel – seine dominante Haltung, meinen offenen Mund, den Schwanz, der mich auseinandernahm. Die Demütigung war total: mein Ehemann, der nebenan den Anzug anziehen würde, und ich, die 32-jährige Ehefrau, die sich im Anprobezimmer vom 28-jährigen Verkäufer zerficken ließ, gierig, einvernehmlich, hungrig nach jedem Zentimeter.

Julius griff nach vorn, rieb meinen Kitzler wieder, und flüsterte: „Komm nochmal. Jetzt. Damit du zitterst, wenn du rausgehst. Und dann… dann machen wir weiter. Ich bin noch lange nicht fertig mit der Frau von dem Cuckold.“

Die dritte Welle riss mich mit. Ich krampfte um ihn, stöhnte in meine Faust, die Beine wollten nachgeben. Er hielt mich fest, fickte mich durch, ließ mich auslaufen, ohne selbst zu kommen. Als ich keuchend zusammensackte, zog er sich langsam raus, drehte mich, küsste mich hart. Seine Eichel glänzte, pochte, ein dicker Tropfen vor. „Gleich“, murmelte er. „Zieh die Jeans hoch. Nicht den Slip – den steckst du ein. Geh raus, lächel ihn an. Und dann folgen wir ihm in seine Kabine. Ich will dich ficken, während er den Anzug anhat und nichts merkt. Bis du nicht mehr stehen kannst.“

Ich nickte, zitternd, die Fotze leer und pochend und tropfend. Draußen hörte ich Ottos Schritte zur Nachbarkabine. Der Vorhang hier bewegte sich im Luftzug. Julius wischte mir mit dem Daumen über die Lippen, grinste. Die Spannung war elektrisch, unerträglich. Noch war nichts vorbei. Noch konnte alles auffliegen – oder noch geiler werden. Ich spürte seine Sahne noch nicht in mir, nur die Drohung davon, und ich wollte beides: entdeckt werden und unentdeckt bleiben, demütigen und demütigen lassen. Julius half mir, die Jeans hochzuziehen, den Reißverschluss halb zuzumachen, die Bluse notdürftig zu ordnen. Seine Hand griff noch einmal fest zwischen meine Beine, strich über die nasse Scham durch den Stoff. „Bereit, Simone? Dein Cuckold wartet. Und ich auch.“

Ich zog den Vorhang einen Spalt weiter auf, die Knie noch weich von den Orgasmen, die Jeans grob hochgezogen und ohne Slip. Meine nackte Scham rieb bei jedem Schritt feucht gegen den rauen Denim, Julius’ Spucke und meine Säfte hatten einen warmen, glitschigen Fleck hinterlassen, den ich spürte, als würde er brennen. Julius ordnete sich blitzschnell – Reißverschluss zu, Hemd glatt, nur der leichte Glanz auf seiner Stirn und der wissende Blick verrieten etwas. Er flüsterte mir noch zu, während Otto bereits in der Nachbarkabine den Vorhang zuzog: „Geh. Lächle ihn an. Ich komme nach.“

Draußen roch der Laden wieder nach Wolle und Geld. Otto stand schon halb hinter seinem eigenen Vorhang, den grauen Anzug über dem Arm. „Da bist du ja, Schatz. Alles okay mit der Bluse?“ Seine Stimme klang wie immer – weich, ahnungslos, ein bisschen zu höflich. Ich lächelte, spürte Julius’ Blick in meinem Rücken und die Nässe, die schon innen an meinem Oberschenkel hinunterkroch. „Alles gut. Der Reißverschluss war nur hakelig. Julius hat geholfen.“ Der Name schmeckte nach Verrat und Lust zugleich. Otto nickte erleichtert, verschwand vollständig in seiner Kabine. „Komm rein, wenn du willst, für die Meinung der Frau. Ich zieh mich um.“

Julius war schon da. Er trug eine weitere Hose über dem Arm, als Deckung, und schob mich mit einer flüchtigen Berührung an der Hüfte zwei Kabinen weiter – eine, die angeblich für Änderungen freigehalten wurde, Vorhang halb offen zum Gang hin, aber weit genug von Otto entfernt, dass Stimmen dumpf klangen. Kaum war der Stoff hinter uns, drückte er mich gegen die Spiegelwand. Seine Hand fuhr zwischen meine Beine, strich hart über den nassen Stoff der Jeans. „Du tropfst immer noch. Zieh aus. Sofort.“

Ich gehorchte gierig, öffnete den Knopf, schob die Hose über die Hüften, bis sie wieder an einem Knöchel baumelte. Kein Slip. Meine Schamlippen waren geschwollen, glänzend, die Kitzler noch empfindlich. Julius knöpfte sich auf, sein Schwanz sprang heraus – immer noch steinhart, die Eichel dunkel und feucht von mir. Er hob mein Bein, hakte es über seine Hüfte und schob sich mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in mich. Ich biss mir in die Schulter seines Hemdes, um den Laut zu ersticken. Er füllte mich wieder komplett, dehnte die schon wunde, überempfindliche Enge, und dann fickte er.

Hart. Tief. Der Rhythmus war unerbittlich, jedes Mal wenn er bis zu den Eiern eindrang, klatschte es feucht, und ich spürte, wie meine Wände ihn milchig machten. Durch den Spalt hörte ich Otto murmelng – den Reißverschluss seines Anzugs, das Rascheln von Futterstoff, dann seine Stimme, leicht genervt: „Simone? Die Schulter sitzt komisch. Kannst du mal rüberschauen?“

Julius grinste dreckig, verlangsamte absichtlich und mahlte kreisend in mir, genau gegen den Punkt, der mich schon wieder zittern ließ. „Antwort ihm“, knurrte er leise gegen meinen Hals. „Während ich deine Ehefotze vollstopfe.“ Seine Finger fanden meinen Kitzler, rieben schnell und nass.

„J-ja… ich komme“, keuchte ich, die Stimme zerbrochen. „Nur… Sekunde…“ Julius stieß zu, brutal, hob mich fast vom Boden, und ich spürte, wie ein neuer Orgasmus schon in den Oberschenkeln kochte. Er trug mich die zwei Schritte zur schmalen Bank, legte mich flach darauf, riss die Beine weit auseinander und hämmerte wieder hinein. Face to face diesmal, meine Knöchel auf seinen Schultern. Jeder Stoß ließ die Bank knarren. Ich klammerte mich an seine Unterarme, sah ihm in die dunklen Augen und flüsterte, nur für ihn und den Spalt: „Härter… fick die Frau von dem Cuckold… er zieht sich nebenan den Anzug an und merkt nicht, wie du mich zerfickst…“

Draußen – so nah – räusperte sich Otto. „Alles in Ordnung da? Der Verkäufer meinte, er bringt noch eine andere Größe.“

Julius lachte stumm, der Körper vibrierte gegen meinen. Er zog sich fast raus, nur die dicke Eichel spreizte mich noch, dann rammte er wieder bis zum Muttermund. „Ich bin schon hier, Herr… Otto, richtig?“, rief er plötzlich mit professioneller, ruhiger Stimme, während er weiterstieß, tief und nass. „Die Bluse ist erledigt. Ich assistiere Ihrer Frau noch kurz bei einer anderen Sache. Bleiben Sie ruhig in Ihrer Kabine, ich hab’s gleich im Griff.“

Ottos „Ach, danke, super“ klang so erleichtert und dumm, dass es mich noch nasser machte. Julius nutzte es aus. Er fickte mich jetzt ohne Zurückhaltung, lange harte Bahnen, die Eier klatschten gegen meinen Arsch, meine Säfte spritzten bei jedem Stoß klein auf seinen Bauch. Ich kam. Die dritte – oder vierte – Welle riss mich mit, meine Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, schwallte heiß aus, und ich stöhnte in meine eigene Faust, Tränen der Überreizung in den Augen. Er fickte mich einfach weiter durch den Höhepunkt, ließ mich zucken und winseln, ohne Pause.

„Jetzt du“, flehte ich atemlos, als die Krämpfe nachließen. „Komm in mir. Füll mich. Ich will es spüren, wenn ich zu ihm rübergehe.“

Julius knurrte Zustimmung, zog sich raus, drehte mich blitzschnell auf den Bauch über die Bank, den Arsch hoch, Beine gespreizt. Er spuckte einmal zwischen meine Schamlippen – warm, demütigend – und schob sich von hinten wieder rein, noch tiefer so. Seine Hände krallten sich in meine Hüften, die Finger würden sicher Flecken hinterlassen. Er rammte, unregelmäßig jetzt, anschwellend. „Dein schlapper Otto… nebenan… und ich pumpe deine verheiratete Fotze voll. Nimm’s. Nimm jede Tropfen.“

Ich streckte ihm den Arsch entgegen, schaute in den Spiegel, sah, wie sein glänzender Schaft in mir verschwand, wie mein Mund offen stand. „Ja… spritz ab… in die Cuckold-Frau… mach mich voll…“

Er stöhnte unterdrückt, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag und kam. Heiß. Dick. Schwallweise. Ich spürte jeden Puls, wie er sich entlud, tief in mir, die Sahne warm und klebrig, die meine Wände schon nicht mehr fassen konnten. Es lief sofort aus, an meinen Schamlippen vorbei, tropfte auf die Bank, während er noch nachstieß, jede Welle auspresste. Er blieb stecken, pochte nach, flüsterte heiser: „So. Jetzt gehörst du mir innen. Trag’s zu ihm.“

Langsam zog er sich raus. Ein nasser, schwerer Plopp, dann der Faden aus Wichse und meiner Nässe, der sich spannte und riss. Ich zitterte am ganzen Körper. Julius half mir hoch, wischte grob mit einem Taschentuch zwischen meine Beine – nur das Gröbste – und zog mir die Jeans wieder hoch. Kein Slip. Seine Ladung quoll sofort gegen den Stoff, warm, unverkennbar. Er knöpfte mich zu, ordnete die Bluse, küsste mich kurz und hart. „Geh. Zu ihm. Ich räume hier.“

Ich trat auf den Gang, die Beine unsicher, jeden Schritt ein kleines Auslaufen. Ottos Vorhang war einen Spalt offen. Er stand in dem grauen Anzug, die Hose noch offen, das Hemd halb reingesteckt, und drehte sich ungeschickt vor dem Spiegel. „Da bist du. Wie sieht’s aus? Die Schulter…?“

Ich trat ein, den Vorhang hinter mir nur notdürftig zu. Meine Fotze pochte, voll und undicht. Beim Bücken, um den Saum seiner Hose zu prüfen, spürte ich, wie ein dicker Tropfen Julius’ Sahne innen am Oberschenkel hinunterlief und den Jeansstoff dunkler färbte. Otto merkte nichts. Er lächelte unsicher. „Du siehst… aufgeräumt aus. Die Bluse hat dir wohl gestanden?“

„Sehr“, murmelte ich, strich über den Stoff an seiner Brust, während innen alles glitschig und besitzergreifend war. „Der Anzug steht dir. Nimm ihn.“

Wir gingen zur Kasse. Julius war wieder der professionelle Verkäufer, lächelte höflich, wickelte den Anzug ein, gab Otto die Rechnung. Nur als er mir den Kassenzettel reichte, streifte sein Finger absichtlich meine Handinnenfläche – und etwas Kleines, Harte rutschte mir in die Hosentasche. Draußen, auf dem Gehweg, hakte Otto seinen Arm in meinen, schwärmte von der Passform und der Steuerprüfung nächste Woche. Ich lächelte, spürte das warme Auslaufen mit jedem Schritt, die Klebrigkeit, die mich an Julius’ Stöße erinnerte.

Im Auto, auf dem Beifahrersitz, griff ich unauffällig in die Tasche. Eine Karte. Julius’ private Nummer, handschriftlich auf die Rückseite: „Nächste Woche. Gleiche Zeit. Allein. Deine enge Fotze gehört mir jetzt.“ Otto redete weiter von Wolle und Schulternähten, ahnungslos, die Hand auf meinem Knie. Nur ich wusste, dass ich die Karte behalten und anrufen würde – und dass seine Sahne die ganze Fahrt über warm in mir blieb, während er neben mir den ahnungslosen Ehemann spielte.

Rate this story

Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged blowjob standing-sex doggy-style creampie dirty-talk

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.