Der eine, der nie vergessen wurde
MILF Anna trifft ihren 24-jährigen Ex-Nachbarsjungen nach zehn Jahren wieder und lässt sich endlich von ihm hart ficken.
Anna stand in der Küche ihrer alten Wohnung und spürte, wie die Vergangenheit wie warmer Rauch durch die Räume kroch. Zehn Jahre waren vergangen, seit sie hier ausgezogen war, und doch roch es immer noch nach demselben Holz, denselben Vorhängen, denselben geheimen Nächten, in denen sie allein in ihrem Bett gelegen und an den Jungen von nebenan gedacht hatte. Jetzt war sie zweiundvierzig, sinnlich, mit vollen Hüften, einem tiefen Ausschnitt, der ihre schweren Brüste betonte, und einer Ausstrahlung, die Männern den Atem raubte. Die Haare fielen ihr in dunklen Wellen über die Schultern, der Rock saß eng um die prallen Schenkel, und unter der dünnen Bluse spannte sich der Stoff über den üppigen Kurven.
Sie hatte die Wohnung nur für ein paar Tage gemietet, um alte Papiere zu sortieren, nichts weiter. Dann klingelte es. Als sie die Tür öffnete, stand er da. Lukas. Vierundzwanzig jetzt, breitschultrig, mit demselben hungrigen Blick in den dunklen Augen, den sie damals schon gekannt hatte, nur reifer, intensiver, wie ein Mann, der jahrelang geträumt hatte und endlich wach geworden war. Er trug ein einfaches Hemd, das über der Brust spannte, und die Jeans saß tief auf den schmalen Hüften. Für einen Moment sagten sie nichts. Die Luft zwischen ihnen knisterte, dick und heiß.
„Anna“, sagte er nur, und ihre Name klang in seinem Mund wie ein Gebet und eine Drohung zugleich. „Ich hab gehört, du bist wieder hier. Ich… musste kommen.“
Sie ließ ihn herein, spürte, wie sein Blick sofort an ihrem Ausschnitt hängen blieb, dann tiefer rutschte, zu den Schenkeln, die sich unter dem Rock abzeichneten. Er hatte sie nie vergessen. Das sah sie sofort. Und sie hatte ihn nie wirklich losgelassen. Damals war er der schüchterne Nachbarsjunge gewesen, der ihr beim Einkaufen half, der heimlich starrte, wenn sie im Garten lag, die Beine leicht gespreizt, der Schweiß auf der Haut. Sie hatte es bemerkt. Natürlich hatte sie es bemerkt. Und jetzt stand er hier, erwachsen, und die alte Spannung loderte sofort wieder auf, als hätte die Zeit nur gewartet, um sie anzuzünden.
„Komm rein“, sagte sie mit rauchiger Stimme und schloss die Tür hinter ihm. „Kaffee?“
In der Küche setzten sie sich an den kleinen Tisch. Anna beugte sich vor, bewusst, und ließ den Ausschnitt noch tiefer fallen. Ihre Brüste wölbten sich schwer und voll, das Dekolleté schnitt tief ein, und sie sah, wie Lukas’ Kehle sich bewegte, als er schluckte. Seine Augen hafteten dort, gierig, ungeschützt. Sie goss den Kaffee ein, die Bewegungen langsam, und spürte, wie ihre Nippel sich schon unter dem BH versteiften.
„Du bist größer geworden“, neckte sie und lächelte wissend. „Breiter. Damals hast du mich immer so angeschaut… als wolltest du mich auffressen.“
Lukas lachte leise, aber der Klang war heiser. „Ich habe dich nie vergessen, Anna. Nicht eine Nacht. Deine Kurven… diese Titten, dieser Arsch, die Art, wie du gelaufen bist. Ich habe mir den Schwanz wund gewichst, während ich an dich gedacht habe. Jede Nacht. Zehn Jahre lang.“
Sie trank einen Schluck, die Lippen am Tassenrand, und ließ die Zunge langsam darüber gleiten. „Ich weiß. Ich habe es gesehen. Die Blicke. Die Erektion in deiner Hose, wenn ich mich gebückt habe. Du warst so jung und so hungrig. Und ich… ich habe genossen, wie du dich verzehrt hast. Aber ich war die Nachbarin. Die ältere. Es war verboten. Jetzt…“
Sie stand auf, ging um den Tisch herum, stellte sich direkt vor ihn. Ihre Schenkel berührten fast seine Knie. Der Rock rutschte ein Stück hoch, enthüllte glatte Haut. „Jetzt bist du ein Mann. Und ich spüre immer noch, wie sehr du mich willst.“
Lukas erhob sich langsam. Sein Körper war angespannt, die Hose bereits deutlich gewölbt. „Ich will dich. Jetzt. Hart. Ich will endlich in dich rein, Anna. Ich will dich ficken, bis du schreist, bis du mich nie wieder vergisst.“
Anna lächelte, zog ihn an der Hemdfront zu sich und küsste ihn. Der Kuss war sofort tief, zungenheiß, fordernd. Ihre Lippen öffneten sich, sie saugte an seiner Zunge, biss leicht, und spürte, wie er aufstöhnte in ihren Mund. Seine Hände griffen sofort nach ihrem Arsch, kneteten die vollen Backen durch den Stoff, zogen sie hart an sich. Sein harter Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Sie stöhnte in den Kuss, rieb sich an ihm, und die Nässe zwischen ihren Schenkeln wurde sofort spürbar.
„Hier“, keuchte sie und drückte ihn rückwärts gegen die Küchenwand. Mit einem Ruck riss sie sein Hemd auf, Knöpfe flogen, und ihre Hände glitten über seine muskulöse Brust, die harten Nippel. Dann packte sie seine Hand und legte sie auf ihre eigene Bluse. „Reiß sie auf. Jetzt.“
Lukas gehorchte. Mit beiden Händen packte er den Stoff und riss. Die Bluse gab nach, knisterte, öffnete sich, und ihre schweren Brüste schwangen heraus, nur noch vom knappen BH gehalten. Er stöhnte laut, beugte sich vor und begrub das Gesicht zwischen ihnen. Seine Zunge fuhr heiß über die Haut, er riss den BH herunter, und dann nahm er eine volle Brust in den Mund. Er saugte gierig am steifen Nippel, leckte, biss leicht, während seine Hand die andere knetete, den schweren Busen wog, den Daumen über den harten Punkt kreisen ließ.
Anna warf den Kopf zurück und stöhnte. „Ja… so. Saug fester. Du hast so lange davon geträumt, diese Titten zu lecken. Nimm sie dir.“ Ihre Finger vergruben sich in seinem Haar, drückten ihn fester an ihre Brust. Er wechselte zur anderen Seite, schlürfte laut, ließ Speichel über die Kurven laufen, und sie spürte, wie ihre Muschi pulsierte, nass und bereit.
Dann drückte sie ihn nach unten. „Auf die Knie. Jetzt. Du wirst meine nasse Fotze lecken, Lukas. So wie du es dir immer vorgestellt hast.“
Er sank gehorsam nieder. Anna streifte den Rock und den Slip herunter, stellte sich mit gespreizten Beinen über ihn und hielt sich am Tisch fest. Seine Hände griffen sofort nach ihren prallen Schenkeln, zogen sie näher, und dann war sein Mund an ihrer Spalte. Er stöhnte auf, als er die Nässe schmeckte, und leckte breit und gierig von unten nach oben. Seine Zunge drang zwischen die geschwollenen Lippen, fand den Kitzler, umkreiste ihn, saugte daran. Anna keuchte laut, ihre Hüften stießen vor. „Tiefer… leck mich richtig aus. Steck die Zunge rein.“
Lukas gehorchte. Er bohrte die Zunge in ihre enge, nasse Muschi, fickte sie damit, während seine Finger die äußeren Lippen spreizten und sein Daumen über den Kitzler rieb. Anna warf den Kopf zurück, die Brüste wippten schwer, und sie stöhnte unkontrolliert. Die Wellen bauten sich schnell auf, heiß und intensiv. Sie kam das erste Mal an seiner Zunge, die Schenkel zitterten, die Säfte liefen ihm über das Kinn, und er schluckte alles, leckte weiter, bis sie keuchend zurückwich.
„Ausziehen. Alles“, befahl sie heiser. Lukas riss sich die restlichen Kleider vom Leib. Sein Schwanz sprang hart und dick hervor, die Eichel glänzte schon feucht, die Adern traten hervor. Anna musterte ihn hungrig, griff zu, umfasste den Schaft und strich fest auf und ab. „So dick… und so hart für mich. Setz dich auf den Stuhl.“
Er setzte sich. Anna stieg über ihn, positionierte die tropfende Spalte über der Spitze und sank langsam hinab. Beide stöhnten auf, als er in sie eindrang, zentimeterweise, bis sie ihn vollständig aufgenommen hatte. Ihre enge, heiße Muschi umschloss ihn wie ein Schraubstock. Sie begann sofort hart zu reiten, die vollen Titten wippten wild vor seinem Gesicht, und sie befahl: „Ficker tiefer. Stoß hoch. Nimm mich richtig.“
Lukas packte ihre Hüften und stieß von unten hoch, hart und tief. Jeder Stoß ließ ihre Brüste auf und ab schlagen, der Schall von Haut auf Haut füllte die Küche. Anna ritt ihn wie eine Besessene, kreiste die Hüften, presste den Kitzler gegen seinen Schambein, und stöhnte ununterbrochen. „Ja… so hart. Du fickst mich endlich. Nach all den Jahren. Dein dicker Schwanz in meiner alten, hungrigen Fotze.“
Sie wechselte die Position, ohne ihn herauszuziehen. Mit einem flinken Ruck drehte sie sich um, stützte sich auf dem Tisch ab und präsentierte ihm den prallen Arsch. „Doggy. Jetzt. Nimm mich von hinten. Hart.“
Lukas stand auf, packte ihre Hüften und rammte sich wieder in sie hinein. Der Winkel war tiefer, intensiver. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, der Schaft glitt glitschig ein und aus, und seine Hand fuhr klatschend auf ihren Arsch. Einmal, zweimal, immer fester. Anna schrie auf vor Lust, die Backen röteten sich, und sie drängte sich ihm entgegen. „Härter… versohl mich. Fick mich kaputt. Ich will deinen Saft.“
Er knallte weiter zu, der Arsch wackelte bei jedem Schlag und jedem Stoß. Seine freie Hand griff nach vorne, knetete eine schwere Brust, zwickte den Nippel. Der Schweiß glänzte auf ihren Körpern, die Geräusche wurden nasser, lauter, animalischer. Anna spürte den Orgasmus aufbauen, riesig und unaufhaltsam. „Ich komme… komm mit mir. Füll mich. Melk dich in mir leer.“
Lukas stöhnte guttural, seine Stöße wurden unkontrolliert, und dann explodierten sie gemeinsam. Anna schrie seinen Namen, die Muschi krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, melkte ihn, zog jeden Tropfen aus ihm heraus. Er kam in harten Schüben, pumpte seinen heißen Saft tief in sie hinein, während er weiter stieß und ihren Arsch packte. Die Wellen rollten und rollten, bis sie zitternd zusammenbrachen, er noch tief in ihr, der Samen bereits langsam aus ihr sickerte.
Sie blieben so, keuchend, verbunden. Anna drehte den Kopf, sah ihn an, die Augen glasig vor Erfüllung. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie. „Ich will dich die ganze Nacht. In jedem Zimmer. Auf jede Art.“
Lukas küsste ihren Rücken, zog sich langsam raus, drehte sie um und hob sie auf den Tisch. Er kniete erneut, leckte seinen eigenen Saft aus ihrer geöffneten Spalte, und dann war er wieder hart. Er nahm sie stehend, die Beine um seine Hüften geschlungen, gegen den Kühlschrank, die Brüste gequetscht zwischen ihnen. Dann im Schlafzimmer, wo sie ihn auf dem Rücken liegend ritt, bis die Bettpfosten knarrten. Sie saugte ihn hart, ließ ihn in ihren Mund kommen und schluckte alles, bevor sie ihn erneut hart fickte, diesmal von der Seite, ein Bein hoch, die Finger an ihrem Kitzler.
Stunden vergingen in einem endlosen Marathon aus Schweiß, Stöhnen und nasser Haut. Anna ließ sich von ihm nehmen, wie sie es immer gewollt hatte – hart, jung, unersättlich. Sie kam wieder und wieder, an seinen Fingern, seinem Mund, seinem Schwanz, und jedes Mal melkte sie ihn, bis er zitternd ihren Namen flüsterte.
Als die Nacht endlich nachließ und das erste Licht durch die Vorhänge sickerte, lagen sie erschöpft ineinander verschlungen. Lukas’ Hand ruhte auf ihrer Brust, sein noch halb harter Schwanz zwischen ihren Schenkeln. Anna lächelte müde, streichelte sein Haar und wusste, dass nichts mehr so sein würde wie vorher.
Er war der eine, der nie vergessen wurde – und nun würde sie ihn nie wieder gehen lassen.
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories