Unverhoffte Stimme aus dem Chat
32-jähriger IT-Mann Lukas trifft im Gay-Chat seinen 29-jährigen Kollegen Marco und lässt sich noch in derselben Nacht hart von ihm durchficken.
Der Abend war schon wieder so einer dieser grauen Büroreste-Abende, an denen Lukas, zweiunddreißig, IT-Spezialist mit chronisch müden Augen und einem Kühlschrank voller Fertiggerichte, auf der Couch hing und sich fragte, warum er nicht einfach schlafen ging. Stattdessen tippte er gelangweilt in dem anonymen Gay-Chat herum, in dem die Hälfte der Profile entweder „Bist du top?“ oder irgendwelche dickpics ohne Ansage raushaute. Er hatte gerade wieder jemanden blockiert, der ihn „Daddy“ nennen wollte, obwohl er eher wie der genervte Onkel vom IT-Helpdesk aussah, als da plötzlich eine Nachricht aufploppte.
Stimme87: Also ehrlich, wenn das hier der Heiratsmarkt der Nation ist, melde ich mich freiwillig ab. Dein Profiltext klingt, als hättest du ihn mit ChatGPT und einer Packung Ibuprofen geschrieben.
Lukas snortete laut in seine leere Wohnung. Frech. Und witzig.
SilentAdmin32: Und dein Nick klingt, als würdest du nachts Hörbücher für einsame Hausfrauen sprechen. Was willst du, Stimme87? Dich belustigen oder doch noch jemand zum Ficken finden?
Stimme87: Beides. Reihenfolge verhandelbar. Du klingst nach jemandem, der den ganzen Tag Kabel sortiert und nachts frustriert wichsen geht. Liege ich richtig, Herr Admin?
Das Wortgefecht eskalierte schneller, als Lukas’ alter Laptop hochfahren konnte. Stimme87 war frech, blitzschnell und hatte diesen trockenen Humor, der Lukas direkt in die Magengrube und ein Stück weiter runter traf. Sie schrieben über schlechte Dates, über Kollegen, die permanent nach dem WLAN-Passwort fragten, über den Marketing-Typen im Büro, der immer so tat, als wäre Excel eine Bedrohung für die Menschheit. Lukas tippte lachend, spürte aber irgendwann dieses unangenehme Kribbeln. Zu viele Insider. Zu genaue Beschreibungen der Kantine. Und dann dieser eine Satz:
Stimme87: …und dieser eine aus der IT mit der nerdy Brille und dem Arsch, der in der Chinohose eigentlich verboten sein müsste. Grüßt mich immer so höflich, als hätte er Angst, ich stecke ihm Viren zu.
Lukas starrte auf den Bildschirm. Sein Puls machte einen hässlichen Satz nach oben. Zweiundzwanzig Uhr dreizehn. Neuer Kollege aus Marketing, neunundzwanzig, Marco. Im Büro nur steife „Hallo“ und „Schöne Woche noch“. Und jetzt…
SilentAdmin32: Marco. Du bist Marco. Scheiße.
Es dauerte drei Sekunden, dann kam die Antwort, und Lukas konnte förmlich das Grinsen sehen.
Stimme87: Und du bist Lukas. Willkommen in der peinlichsten Teams-Sitzung deines Lebens. Soll ich dir morgen den Beamer einstellen oder lieber deinen Schwanz?
Die Erregung kam wie ein Schlag. Nervös, geil, panisch – alles gleichzeitig. Im Büro hatten sie sich kaum angeschaut, und jetzt schrieb dieser Typ, als hätte er schon längst beschlossen, Lukas auseinanderzunehmen. Lukas’ Schwanz zuckte verräterisch in der Jogginghose. Er tippte mit zittrigen Fingern, versuchte cool zu bleiben und scheiterte grandios.
Die Nachrichten wurden dreckiger. Marco ließ jede Zurückhaltung fallen.
Stimme87: Ich würde dich jetzt über den Schreibtisch beugen, die Hose runterreißen und dir erst mal ordentlich den Arsch lecken, bis du die Tastatur vollheulst. Dann den Daumen rein, langsam, und fragen, wie laut der stille IT-Typ eigentlich stöhnen kann. Und du? Was würdest du mit mir machen, Lukas?
Lukas schluckte, wichste sich ungeniert den harten Schwanz freier und tippte zurück, was ihm gerade durch den Kopf schoss – wie er Marco auf die Knie drücken würde, ihm den Schwanz tief in den Rachen schieben, bis ihm die Augen tränten, wie er ihn von hinten nehmen würde, hart, ohne viel Federlesen, nur Speichel und Gier. Marco antwortete mit Details, die Lukas’ Eier zum Pochen brachten: wie eng er wäre, wie er nach dem Ficken noch vollgespritzt im Bürostuhl sitzen und so tun würde, als wäre nichts, während Lukas’ Sperma aus ihm lief.
Dann kam die Voice-Nachricht. Zwölf Sekunden. Lukas drückte play, und diese tiefe, leicht heisere Stimme füllte das Wohnzimmer, anzüglich und amüsiert zugleich:
„Hör zu, Lukas… ich liege hier nackt auf dem Sofa, Schwanz in der Hand, und denk an deinen nerdy Arsch. Komm her und fick mich richtig durch. Oder bleib daheim und wichs dir einen auf meine Stimme. Entscheidung trifft dein Schwanz, nicht dein Kopf.“
Lukas stöhnte laut auf. Das war’s. Kein Zurück mehr. Die Hose war ohnehin schon halb runter, der Schwanz glänzte feucht.
SilentAdmin32: Adresse. Jetzt. Ich will dich ficken. Spontan. Nur wenn du auch willst.
Die Antwort kam sofort.
Stimme87: [Adresse] Komm sofort. Ich bin schon nackt und warte auf deinen Schwanz. Tür ist offen. Und ja – ich will das genauso dreckig wie du.
Lukas war in unter vier Minuten angezogen, im Auto, Motor an. Der Weg zu Marcos Wohnung war nur zwölf Minuten, aber er kam sich vor wie eine Ewigkeit. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Er dachte an Marcos Lachen im Büroflur, an die höflichen Nickköpfe, und jetzt an diese Stimme, die ihm gesagt hatte, er solle ihn durchficken. Freiwillig. Heiß. Beide wussten genau, was sie taten, und das machte es nur geiler.
Die Wohnungstür stand tatsächlich einen Spalt offen. Lukas trat ein, schloss hinter sich ab – und da stand Marco. Neunundzwanzig, schlank-muskulös, dunkle Haare zerzaust, komplett nackt, der Schwanz schon halb hart und schwer zwischen den Beinen, ein schiefes, freches Grinsen im Gesicht.
„Endlich. Der IT-Support persönlich. Hoffentlich bist du besser im Ficken als im Erklären von VPN-Tunneln.“
„Halt die Fresse“, knurrte Lukas heiser, und dann waren sie aneinander.
Sie fielen übereinander her, als hätten sie monatelang darauf gewartet. Münder, Zungen, Zähne. Marco schob Lukas gegen die Wand im Flur, kniete runter, riss ihm die Hose auf und nahm den harten, dicken Schwanz sofort tief in den Mund. Kein Vorspiel-Gedöns. Nasse Hitze, Zunge, Druck. Lukas keuchte, griff in Marcos Haare und stieß vorsichtig nach, während Marco gluckste, sabberte und ihn versaut ansah, die Lippen glänzend um den Schaft.
„Fick, deine Kehle…“, stöhnte Lukas. Marco zog sich nur kurz zurück, Speichelfäden zwischen Lippen und Eichel.
„Und du schmeckst besser als die Kantinen-Spaghetti. Komm, gib her.“
Er blies weiter, tief, schmatzend, eine Hand an Lukas’ Eiern, bis Lukas ihn hochzog, herumdrehte und frontal gegen die Wand drückte. Marcos Arsch war fest, glatt, zum Reinbeißen. Lukas ging in die Knie, spreizte ihm die Backen und leckte. Zunge flach über das enge Loch, dann spitz reinbohrend, während Marco fluchte und lachte zugleich.
„Du leckst Arsch wie jemand, der eigentlich Firewall-Logs analysieren sollte – gründlich und ohne Gnade. Oh fuck, ja, tiefer…“
Lukas spuckte nach, massierte mit zwei Fingern nach, bis Marco sich ihm entgegen drückte. Dann stand er auf, spuckte nochmal in die Hand, positionierte den schwanz und schob sich langsam, dann hart in ihn hinein. Marco stöhnte auf, die Stirn gegen die Wand, und Lukas fickte ihn mit tiefen, kraftvollen Stößen, eine Hand in Marcos Nacken, die andere an seiner Hüfte.
„So eng… und du lässt dich einfach von deinem Kollegen durchnehmen. Peinlich, was?“
„Halt… ah… die Klappe und fick härter, du Nerd“, keuchte Marco lachend. „Besser als jede Teams-Nachricht.“
Sie wechselten, als die Schenkel zitterten. Marco drehte sie, schubste Lukas aufs Sofa, stieg rittlings auf ihn und ließ sich zentimeterweise auf den glänzenden Schwanz herunter. Der Anblick war obszön und herrlich – Marcos Bauchmuskeln spannten sich, sein eigener Schwanz wippte hart vor Lukas’ Gesicht, und er ritt wild, auf und ab, kreisend, mit einem Grinsen, das Lukas fast zum Kommen brachte.
„Schau mich an, während ich deinen Schwanz milche. Und wenn du abspritzt, will ich’s hören. Laut. Wie wenn der Server crasht.“
„Du bist unmöglich“, keuchte Lukas und stieß nach oben. „Unmöglich geil.“
Dreckige Kommentare flogen hin und her zwischen den Stößen – über offene Bürotüren, über nasse Flecken in Präsentationen, über den Chef, der nie erfahren durfte, dass Marketing und IT sich gerade gegenseitig die Hirne rausfickten. Marco ritt schneller, Lukas packte seinen Schwanz und wichste ihn im Takt, bis Marco keuchte: „Doggy. Jetzt. Ich will abspritzen, während du mich vollhaust.“
Lukas gehorchte sofort. Marco auf alle Viere, Arsch hoch, Rücken durchgedrückt. Lukas kniete sich dahinter, schob sich wieder in die enge Hitze und fickte ihn hart und tief, die Hände an den Hüften, das Fleisch klatschte. Marco stöhnte immer lauter, wichste sich selbst, bis er mit einem heiseren „Ja, fick mich voll, du Sau“ abspritzte, dicke Strahlen aufs Sofakissen. Der enge Puls um Lukas’ Schwanz riss ihn mit; er zog raus, stieß noch zweimal über Marcos Rücken und kam heftig, spermaweiß auf die schweißglänzende Haut, keuchend, lachend, völlig fertig.
Für einen Moment hingen sie nur da, schwer atmend, klebrig und amüsiert über den Chaos, den sie angerichtet hatten. Marco sah über die Schulter, grinste schief.
„Schön. Jetzt seh ich aus wie ein abstraktes Kunstwerk. Dusche. Sofort. Bevor das eintrocknet und ich dich verklage.“
Sie duschten zusammen unter zu heißem Wasser, seiften sich gegenseitig ein, kicherten wie Idioten, als Lukas ausrutschte und Marco ihn auffing, nackt und glitschig. Hände glitten noch einmal prüfend über Schwänze und Ärsche, aber ohne echte Eile – eher neugierig, nachwirkend. Danach lagen sie handtuchhalbtrocken im Bett, die Haare nass, die Körper angenehm ausgelaugt, und kicherten
Danach lagen sie handtuchhalbtrocken im Bett, die Haare nass, die Körper angenehm ausgelaugt, und kicherten noch immer wie zwei Idioten, die gerade den Serverraum in die Luft gejagt hatten und es irgendwie geil fanden.
Marco drehte sich auf die Seite, stützte den Kopf auf die Hand und musterte Lukas mit diesem frechen, leicht geschwollenen Mund. „Also… morgen in der Stand-up-Runde. Wenn ich dich angucke und du rot wirst, weiß ich, dass du an meinen Arsch denkst.“
Lukas lachte heiser, das Handtuch rutschte ihm von der Hüfte. „Ich bin IT. Ich röte nicht. Ich habe einen integrierten Kühlmechanismus.“ Er tippte sich an die Schläfe. „Professionell. Unbestechlich. Absolut nicht gerade von dir vollgespritzt.“
„Lügner.“ Marco griff nach Lukas’ Schwanz, der schon wieder halb Interesse zeigte, und wog ihn spielerisch in der Hand. „Der hier verrät dich. Der hat null Pokerface. Guck mal, der zuckt schon wieder, nur weil ich Marketing sage.“
„Hör auf, das Wort Marketing auszusprechen, solange du meinen Schwanz in der Hand hast. Das ist unhygienisch und moralisch verwerflich.“
Marco grinste breiter, rutschte näher, bis ihre nassen Körper aneinanderklebten, und flüsterte: „Was ist, wenn ich dir sage, dass ich den ganzen Tag schon an deinen nerdy Arsch gedacht habe? An die Chinohose. An dieses höfliche Lächeln. Und dass ich dich diesmal nehmen will.“
Lukas’ Puls machte einen hässlichen Sprung. Er schluckte, spürte, wie sein Schwanz in Marcos Hand vollends hart wurde. „Du meinst…“
„Ich meine, du hast mich eben ordentlich durchgenommen, IT-Held. Fair ist fair. Jetzt will ich deinen Arsch. Hart. Tief. Und du wirst stöhnen wie ein Drucker, dem das Toner ausgeht.“ Marco zog die Augenbraue hoch. „Nur wenn du willst. Sag stopp und ich wichs dir einen, fertig. Aber wenn du ja sagst…“
„Ja“, kam es sofort aus Lukas heraus, überraschend klar und heiß. „Fick mich. Ich will das. Seit deiner Voice-Nachricht will ich das.“
Marco brauchte keine zweite Einladung. Er rollte Lukas auf den Bauch, zog ihm das Handtuch weg und kniete sich zwischen seine Beine. „Arsch hoch, Admin. Zeig her, was hinter der Firewall steckt.“
Lukas lachte ins Kissen, hob aber gehorsam das Becken. Marcos Hände spreizten ihn, Daumen strichen über das enge Loch, noch empfindlich vom ersten Ritt, aber hungrig. Dann kam die Zunge – heiß, frech, gründlich. Marco leckte, als müsste er ein Problem debuggen: langsam am Rand entlang, dann spitz reinbohrend, bis Lukas die Finger ins Laken krallte und einen halb erstickten Fluch ausstieß.
„Fuck… Marco…“
„Schmeckt nach Duschgel und schlechtem Gewissen“, murmelte Marco zwischen den Backen, die Stimme vibrierte gegen Lukas’ Haut. „Perfekt.“ Er spuckte nach, schob einen Finger rein, dann zwei, bohrte und spreizte, während Lukas sich ihm entgegen drückte und leise stöhnte. „So eng. Und so bereit. Du willst das wirklich, was? Willst, dass dein Kollege dich vollhämmert.“
„Ja, verdammt. Hör auf zu labern und nimm mich.“
Marco lachte, griff nach dem Gleitgel, das er irgendwie rechtzeitig aus dem Nachttisch gezaubert hatte (Lukas wollte gar nicht wissen, wie oft dieser Typ sowas parat hatte), und verteilte es großzügig. Der kühle Schock, dann Wärme. Marcos Schwanz drückte gegen ihn – dicker, als Lukas erwartet hatte, schwer und heiß. „Atme aus, Nerd.“
Lukas atmete aus. Marco schob sich langsam hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig steckte und beide stöhnten. Die Dehnung war heftig, brennend-geil, genau richtig. Marco blieb einen Moment still, Hände an Lukas’ Hüften, und flüsterte atemlos: „Scheiße, du fühlst dich an wie der beste Bug-Report meines Lebens. Eng. Heiß. Und komplett meins für die nächste halbe Stunde.“
Dann bewegte er sich.
Zuerst tief und rollend, dann härter, der Rhythmus wurde schneller, das Fleisch klatschte nass und obszön. Lukas stöhnte ins Kissen, stieß sich entgegen, spürte jeden Stoß bis in den Magen. Marco beugte sich über ihn, biss ihm leicht in die Schulter, eine Hand griff nach vorn und packte Lukas’ schwanz, wichste ihn im Takt.
„Hör dich an“, keuchte Marco. „Der stille IT-Typ. Morgen sitzt du in der Besprechung und niemand weiß, dass du heute Nacht von Marketing durchgefickt wurdest, bis du heulst. Sag’s mir. Sag, wie sehr du das willst.“
„Härter“, keuchte Lukas. „Fick mich härter, du Arsch. Ich will dich spüren, wenn ich morgen am Schreibtisch sitze.“
Marco knurrte zustimmend, zog fast raus und stieß tief rein, immer wieder, bis das Bett knarrte und Lukas’ Welt auf nasse Hitze, Stöße und Marcos heisere Flüche schrumpfte. Sie wechselten die Position – Lukas auf dem Rücken, Beine über Marcos Schultern, Blickkontakt. Marcos dunkle Haare tropften noch, Schweiß glänzte auf der Brust, und er grinste dieses unmögliche Grinsen, während er Lukas in den Matratzen hämmerte.
„Schau mich an, während ich dich vollmache“, keuchte er. „Ich will sehen, wie der Admin abspritzt.“
Lukas griff nach Marcos Nacken, zog ihn runter zum Kuss, Zungen, Zähne, dreckig und lachend zwischendurch. „Du bist… ah… unmöglich. Und wenn du morgen… im Flur an mir vorbeigehst und… ‚Schöne Woche‘ sagst… schwör ich… ich knall dich im Serverraum.“
„Versprochen?“ Marco fickte noch fester, der Winkel perfekt, traf immer wieder diesen Punkt, der Lukas die Luft aus den Lungen riss. „Dann rede ich extra höflich. Mit Excel-Tabellen und alles.“
Lukas kam zuerst – heftig, mit einem lauten, unkontrollierten Stöhnen, Sperma zwischen ihren Bäuchen, der Arsch pulsierend um Marcos Schwanz. Der Anblick und das enge Zucken rissen Marco mit; er stieß noch dreimal hart rein, vergrub sich tief und kam mit einem heiseren „Lukas—fuck—“ in ihn, füllte ihn, pulsierend, heiß.
Sie sackten ineinander, schweißnass, klebrig, außer Atem. Marco rutschte langsam raus, ließ sich schwer neben Lukas fallen und starrte an die Decke.
„Okay“, keuchte er. „Das… war besser als jede VPN-Erklärung der Welt.“
Lukas lachte erschöpft, drehte den Kopf. „Du hast gerade in mir absgespritzt und machst IT-Witze. Ich hasse dich ein bisschen.“
„Neidisch, weil meine Witze besser sind?“ Marco wischte sich grinsend Sperma vom Bauch und schmierte es absichtlich auf Lukas’ Brust. „Kunstwerk 2.0. Jetzt gehörst du offiziell zur Marketing-Abteilung. Internes Branding.“
Sie lagen noch eine Weile so, Beine verschränkt, Finger faul über Haut wandernd. Die Erschöpfung war angenehm, die Luft roch nach Sex und Duschgel und dieser dämlichen Euphorie nach dem ersten Mal mit jemandem, den man eigentlich nur vom Drucker-Papierstau kannte. Lukas spürte Marcos Sperma langsam aus sich laufen und fand es absurd erregend.
„Wir müssen das… regeln“, murmelte er irgendwann. „Im Büro. Kein starren. Kein erröten. Professionell.“
Marco schnaubte. „Professionell. Klar. Ich werde dich ab morgen ignorieren, bis du mich in die Sabbaticals-Toilette zerrst.“ Er drehte sich wieder zu ihm, stützte sich auf, und sein Blick wurde weicher, aber nicht weniger frech. „Oder wir machen das öfter. Heute Nacht war… unerwartet gut. Dein Arsch. Dein Humor. Dein ‚Halt die Fresse und fick mich‘. Ich will mehr davon.“
Lukas spürte, wie etwas Warmes in der Brust aufglomm – neben der reinen Geilheit. „Mehr ist… verhandelbar. Vor allem, wenn du weiter solche Voice-Nachrichten schickst.“
„Oh, die bekommst du. Montags morgens. Damit du mit hartem Schwanz in die erste Besprechung gehst.“ Marco küsste ihn kurz, dann tiefer, langsam, nachklingend. Als er sich zurückzog, strich er Lukas über die Wange, Daumen an der Unterlippe. „Und falls du dich morgen wirklich professionell anstellst… habe ich einen Plan B.“
„Welchen?“
Marco setzte sich halb auf, das Laken rutschte ihm von der Hüfte, der Schwanz schon wieder leicht interessiert trotz der doppelten Runde. Er grinste dieses schelmische, unmögliche Grinsen, das Lukas am Anfang im Chat schon umgehauen hatte, und sagte mit absichtlich tiefer, heiserer Stimme – genau wie in der Voice-Nachricht:
„Komm morgen nach Feierabend wieder her. Tür offen. Ich knie schon und warte. Und diesmal bring ich den Beamer mit – falls du mir vorher noch erklären willst, wie man eine Präsentation so teilt, dass niemand sieht, was wir wirklich mit den Folien machen. Deal… oder bist du zu feige für Runde drei, SilentAdmin32?“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories