Verbotenes Echo – bis der Produzent meines Lovers endlich in mir kommt
Der 28-jährige Sänger Nico lässt sich vom 42-jährigen Chef-Produzenten Lukas hart durchficken, während sein 35-jähriger Lover Marc zusieht und
Im schwachen, roten Schein der Studioleuchten, wo die Equalizer noch leise summten und die Luft nach Kaffee, Schweiß und heißem Equipment roch, saß ich mit Marc zusammen. Ich bin Nico, 28 Jahre alt, Sänger, dessen Stimme in den letzten zwei Jahren endlich die Charts geknackt hatte. Marc, mein 35-jähriger Lover, war ein erfolgreicher Musikproduzent, der schon für große Acts gearbeitet hatte und genau wusste, wie er meinen Sound und meinen Körper zum Vibrieren brachte. Seit Monaten verbrachten wir fast jede Nacht hier, bauten Tracks auf, rissen sie wieder ein und fickten danach oft schnell und schmutzig auf dem alten Ledersofa in der Ecke. Aber an diesem Abend lag etwas anderes in der Luft.
Marc lehnte sich zurück, die Beine breit, die Hand lässig auf seinem Oberschenkel. Er sah mich lange an, bevor er sprach. „Lukas hat gestern mit mir geredet. Der 42-jährige Chef-Produzent, mein Boss. Er hat mir gestanden, dass er seit Wochen an nichts anderes denken kann als an dich. An deine Stimme, wenn du im Mikro stöhnst, und vor allem an deinen Arsch. Er will dich ficken, Nico. Hart. Und er will in dir kommen.“
Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Lukas – der breitschultrige, grau melierte Mann mit der tiefen, befehlsgewohnten Stimme und den teuren Hemden, die sich über seiner Brust spannten – wollte mich. Mein Schwanz zuckte sofort in der Hose. Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden. In meinem Kopf sah ich es sofort: seine großen Hände auf meinen Hüften, sein dicker Schwanz, der mich aufspießte, während Marc zusah. Der Gedanke war so verboten, so dreckig, dass ich leise aufstöhnte.
„Ich… fuck, Marc. Das macht mich geil. Ich stelle mir vor, wie er mich nimmt, wie er immer tiefer stößt und dann abspritzt, bis es aus mir rausläuft. Und du siehst zu. Das macht mich so hart, dass ich kaum noch denken kann.“
Marcs Augen verdunkelten sich. Er griff sich selbst in den Schritt und drückte zu. „Mir geht’s genauso. Ich habe mir vorgestellt, wie Lukas dich über das Pult legt und dich durchfickt, während ich dir meinen Schwanz in den Mund schiebe. Der Gedanke, dass mein eigener Chef meinen Lover vollspritzt… ich bin seit gestern ständig halbhart. Lass uns ihn holen. Lass uns ihn verführen. Ich will sehen, wie er in dir kommt.“
Wir küssten uns wild, Zungen tief verschlungen, Hände unter den Shirts. Wir rieben unsere harten Schwänze durch den Stoff aneinander, versprachen uns flüsternd, wie dreckig wir es angehen würden. Kein Alkohol, keine Pillen – nur pure, klare Lust und das Einverständnis, dass wir alle drei das wollten. Wir planten jede Berührung, jedes schmutzige Wort. Dann gingen wir nach Hause, fickten aber nicht. Wir sparten alles für Lukas auf.
Zwei Abende später war die Mix-Session mit ihm angesetzt. Es war schon nach zehn, das Gebäude fast leer. Lukas kam in seinem schwarzen Hemd, die obersten Knöpfe offen, sodass man die dunklen Haare auf seiner Brust sah. Er roch nach teurem Aftershave und Macht. Marc und ich wechselten einen heißen Blick, dann legten wir los.
Zuerst war es noch professionell. Dann wurde ich mutiger. Als ich Lukas den Fader zeigte, strich meine Hand „zufällig“ über seinen festen Unterarm, blieb einen Moment zu lange liegen. Marc lehnte sich von der anderen Seite an ihn, seine Brust berührte fast Lukas’ Schulter. „Der Track braucht mehr Druck“, sagte Marc mit rauer Stimme. „Genau wie Nico. Der braucht auch Druck. Einen richtig dicken Schwanz, der ihn aufdehnt.“
Lukas hob eine Augenbraue, aber sein Atem ging schon schneller. Ich drehte mich um, schob meinen Arsch absichtlich gegen seine Hüfte, während ich vorgab, etwas am Monitor einzustellen. „Stell dir vor, wie geil es wäre, wenn der Chef endlich seinen Schwanz in meinen Arsch schiebt“, flüsterte ich. „Ich wäre so nass für dich, Lukas. Marc würde zuschauen, wie du mich hart fickst und dein Sperma tief in mir abladen würdest.“
Marc griff nun offen zu, legte seine Hand auf Lukas’ Oberschenkel und drückte. „Wir reden schon seit Tagen davon, wie sehr wir es wollen, dass du Nico vollspritzt. Sein Loch ist eng und heiß. Und er bettelt so schön.“
Die Spannung explodierte. Lukas’ Schwanz drückte dick gegen seine Hose. Mit rauer, fast gebrochener Stimme fragte er: „Wollt ihr das wirklich? Beide? Kein Spiel, kein Test?“
„Ja“, sagten wir gleichzeitig. Ich sah ihm direkt in die Augen. „Ich will, dass du mich fickst. Hart. Und ich will, dass du in mir kommst. Marc will es auch. Wir wollen es alle.“
Lukas stand auf, ging zur Tür und drehte den Schlüssel. Das Geräusch hallte durch den Raum wie ein Startschuss. Dann fielen die Kleider. Mein Shirt, meine Jeans, meine Unterwäsche – alles landete auf dem Boden. Mein Schwanz stand steif ab, die Eichel schon nass. Marc war schnell nackt, sein schöner, gerader Schwanz wippte. Lukas zog sich langsamer aus. Sein Körper war kräftig, die Brust stark behaart, der Bauch flach für sein Alter, und sein Schwanz… fuck, der war dick. Lang, schwer, mit einer breiten Eichel, die schon glänzte. Er war 42, aber er sah aus wie ein Mann, der genau wusste, wie man jemanden benutzte.
Er packte mich sofort, drehte mich um und drückte meinen Oberkörper aufs Mischpult. Die kühlen Regler pressten sich gegen meine Brust und meinen Bauch. Seine großen Hände spreizten meine Arschbacken. „Endlich“, knurrte er und ließ seine heiße, nasse Zunge über mein Loch gleiten. Er leckte gierig, tief, versenkte die Zunge in mir, saugte, spuckte, machte mich nass und offen. Ich stöhnte laut, drückte mich gegen sein Gesicht. „Ja… leck mich, Lukas… mach mein Loch bereit für deinen dicken Chef-Schwanz.“
Marc stellte sich vor mich, hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und schob mir seinen Schwanz in den Mund. „Blas mich schön, während er dich frisst.“ Ich saugte ihn tief ein, ließ ihn bis zum Anschlag in meine Kehle gleiten, während Lukas’ Zunge immer wilder wurde.
Dann richtete Lukas sich auf. Ich spürte die breite Eichel an meinem Loch. Mit einem langen, harten Stoß drang er ein. Der Dehnungsschmerz war brutal und wunderschön zugleich. Ich schrie um Marcs Schwanz herum, Tränen schossen mir in die Augen, aber mein eigener Schwanz tropfte auf den Boden. Lukas fickte mich sofort hart, tief, ohne Gnade. Jeder Stoß ließ das Mischpult wackeln. „So eng… so ein geiles Sänger-Arschloch“, stöhnte er und wurde schneller, brutaler. Seine Eier klatschten gegen meine.
Marc hielt meinen Kopf fest, fickte meinen Mund im gleichen Takt. „Nimm ihn, Nico. Lass dich vom Boss durchficken.“
Wir wechselten. Marc zog mich zum Sofa, legte sich hin und zog mich auf sich. Nein – er stieg auf mich. Ich lag auf dem Rücken, Marc setzte sich auf meinen Schwanz und begann, mich zu reiten, langsam erst, dann immer schneller, sein eigenes Loch eng um meinen Schaft. Gleichzeitig kniete Lukas sich über meinen Kopf und schob mir seinen jetzt glitschigen Schwanz tief in den Mund. Ich wurde von beiden Enden benutzt – Marc ritt mich, seine eigene Erregung tropfte auf meinen Bauch, während Lukas mein Gesicht fickte.
„Ich komme gleich“, keuchte Lukas. Er stieß tief in meine Kehle und spritzte mit einem tiefen Grollen ab. Heißes, dickes Sperma füllte meinen Mund, lief mir aus den Mundwinkeln. Ich schluckte, was ich konnte.
Dann zog er sich zurück, wartete, bis Marc von mir stieg, drehte mich auf die Knie und drang erneut in mein Loch ein. Diesmal war ich schon offen, nass von seiner Spucke und meiner eigenen Lust. Er fickte mich gnadenlos, eine Hand in meinen Haaren, die andere auf meiner Hüfte. „Jetzt komme ich richtig in dir. Ich fülle dich ab, du geile kleine Schlampe.“
Seine Stöße wurden kürzer, tiefer. Dann brüllte er fast auf, presste sich ganz tief in mich und kam. Ich spürte jede einzelne Fontäne, heiß, dick, pulsierend. Er pumpte sich komplett in mich, bis das Sperma schon bei den letzten Stößen wieder herausquoll.
Als er sich langsam herauszog, drehte Marc mich auf den Rücken, küsste mich tief und leidenschaftlich, schmeckte Lukas’ Sperma in meinem Mund. Dann schob er meine Beine hoch, senkte seinen Mund auf mein frisch geficktes, tropfendes Loch und leckte. Seine Zunge tauchte ein, saugte das herauslaufende Sperma seines Chefs heraus, schluckte es genüsslich, während ich wimmernd unter ihm lag. Lukas saß nackt daneben, Schwanz noch halbhart, und sah mit einem zufriedenen, dunklen Lächeln zu, wie Marc mein benutzes Loch sauber leckte.
Ich lag da, Körper glühend, Loch pulsierend, voller Sperma und Lust, und wusste: Das war erst der Anfang. Die Tür war offen. Und keiner von uns dreien war schon satt.
Marcs Zunge zog sich quälend langsam aus meinem Loch zurück, hinterließ eine feuchte, leere Spur, die sofort von einem Rinnsal aus Lukas’ Sperma gefüllt wurde. Ich lag auf dem Bauch, das Gesicht in das kühle Leder des Sofas gepresst, und spürte, wie mein Puls in jedem Zentimeter meines Körpers hämmerte. Mit achtundzwanzig Jahren hatte ich schon viele Nächte in diesem Studio verbracht, aber keine hatte mich je so entblößt, so vollständig benutzt. Mein Arsch pulsierte, offen, nass, voll mit dem Saft des Mannes, der eigentlich Marcs Chef war. Und Marc, mein fünfunddreißigjähriger Lover, kniete noch immer hinter mir, sein Atem heiß auf meiner Haut, während er mit zwei Fingern die herausquellende Creme auffing und sie genüsslich von seiner Zunge leckte.
„Schmeckt nach Macht“, murmelte er heiser. Seine Stimme vibrierte vor Erregung. „Dein Loch ist so weich geworden, Nico. Lukas hat dich richtig aufgeweicht für mich.“
Lukas saß nur einen Meter entfernt auf dem Drehstuhl, nackt, die Beine breit, sein schwerer Schwanz schon wieder halbhart und glänzend von unseren Säften. Mit zweiundvierzig Jahren strahlte er eine Ruhe aus, die gleichzeitig bedrohlich und beruhigend war. Er strich sich über die behaarte Brust, beobachtete uns mit dunklen Augen und lächelte, als er sah, wie ich unwillkürlich meinen Arsch höher schob, bettelnd um mehr Berührung.
„Sieh ihn dir an, Marc“, sagte er mit dieser tiefen, befehlsgewohnten Stimme, die mich im Studio sonst nur Anweisungen geben ließ. „Dein kleiner Sänger bettelt schon wieder. Sein Loch klafft richtig. Willst du ihn jetzt ficken? Willst du dein Sperma zu meinem mischen?“
Ich stöhnte allein bei den Worten auf. Die Vorstellung, dass beide in mir sein würden, vermischt, tropfend, machte meinen eigenen Schwanz so hart, dass er schmerzhaft gegen das Sofa drückte. „Ja… bitte. Marc, fick mich. Ich will spüren, wie du in das gleiche Loch stößt, das Lukas gerade vollgespritzt hat.“
Marc griff meine Hüften, zog mich hoch auf alle viere. Seine Hände waren vertraut, liebevoll und doch fordernd. Er positionierte sich hinter mir, rieb seine Eichel durch die nasse Sauerei, die Lukas hinterlassen hatte, und drang mit einem langen, genüsslichen Stoß ein. Ich schrie leise auf. Nicht vor Schmerz – ich war zu offen dafür –, sondern vor purer, überwältigender Lust. Sein Schwanz glitt tiefer als sonst, weil alles schon gedehnt und geschmiert war. Jeder Zentimeter fühlte sich wie eine weitere Stufe der Erniedrigung an, die ich so sehr brauchte.
„Fuck, ist das nass“, keuchte Marc und begann, sich in mir zu bewegen. Langsam zuerst, fast andächtig, als wollte er jede Mischung aus Lukas’ Sperma und meiner eigenen Geilheit spüren. „Ich kann ihn in dir fühlen, Nico. Sein dickes Chef-Sperma macht dich so glitschig für mich.“
Lukas stand auf, kam näher und kniete sich vor mein Gesicht. Sein Schwanz war jetzt wieder voll erigiert, die breite Eichel nur Zentimeter von meinen Lippen entfernt. „Mach den Mund auf, Sänger. Während dein Lover dich fickt, will ich deine Kehle benutzen. Zeig uns, wie gut du zwei Männer gleichzeitig nehmen kannst.“
Ich öffnete den Mund, ließ ihn eindringen, schmeckte mich selbst, schmeckte ihn, schmeckte alles, was wir bisher getan hatten. Der Geschmack war dreckig, männlich, verboten. Marc stieß jetzt härter zu, seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, trieben Lukas’ Schwanz tiefer in meine Kehle. Ich wurde zwischen ihnen hin und her geschoben, ein williges Loch an beiden Enden. Tränen liefen mir über die Wangen, nicht aus Leid, sondern aus purer Überforderung der Sinne. In meinem Kopf drehte sich alles: Ich bin Nico, der aufstrebende Sänger, der gerade seine erste Goldene Schallplatte bekommen hat, und doch liege ich hier, werde von meinem Lover und dessen Boss durchgefickt wie eine billige Studiohure. Und ich liebe es. Ich brauche es.
„Hörst du, wie geil er stöhnt?“, fragte Lukas Marc über meinen Rücken hinweg. „Dein Nico ist süchtig nach Schwanz. Besonders nach meinem. Sag es ihm, Marc. Sag ihm, was für eine geile kleine Schlampe er ist.“
Marcs Finger gruben sich in meine Hüften, seine Stöße wurden brutaler, kürzer, zielgerichteter. „Du bist unsere Schlampe, Nico. Du lässt dich vom Chef deines Lovers vollspritzen und bettelst um mehr. Dein Loch saugt mich richtig ein. Ich komme gleich… ich will mein Sperma zu seinem geben.“
Ich konnte nur wimmern um Lukas’ dicken Schwanz herum. Mein eigener Orgasmus baute sich auf, ohne dass jemand meinen Schwanz berührte. Die Reibung in meinem Arsch, der Druck in meiner Kehle, die schmutzigen Worte – alles zusammen trieb mich an den Rand. Marc kam zuerst. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen presste er sich ganz in mich und pumpte. Ich spürte jede einzelne Fontäne, heiß, dick, vermischte sich mit dem, was Lukas schon in mir hinterlassen hatte. Es war so viel, dass es bei seinen letzten Stößen bereits wieder herausquoll und an meinen Schenkeln herunterlief.
Lukas zog sich aus meinem Mund zurück, ließ mich nach Luft schnappen. „Nicht kommen, Nico. Noch nicht. Ich will dich noch einmal, bevor du abspritzt.“
Er zog Marc aus mir heraus, der sich schwer atmend neben uns auf das Sofa fallen ließ, sein Schwanz glänzend und noch halbhart. Lukas drehte mich auf den Rücken, hob meine Beine hoch und legte sie sich über die Schultern. Sein Blick bohrte sich in meinen. „Sieh mich an, während ich dich ficke. Ich will sehen, wie deine Augen brechen, wenn ich wieder in dich komme.“
Dann drang er ein. Ein einziger, langer, brutaler Stoß, der mich bis zum Anschlag füllte. Die Mischung aus zwei Ladungen machte schmatzende, obszöne Geräusche bei jedem Stoß. Ich schrie auf, krallte mich in seine starken Oberarme, spürte die Muskeln unter meiner Haut arbeiten. Lukas fickte mich mit einer Ausdauer, die man einem Zweiundvierzigjährigen nicht unbedingt zutraute. Jeder Stoß traf genau den Punkt in mir, der mich Sterne sehen ließ. Das Mischpult summte leise im Hintergrund, die roten Lichter tauchten seinen verschwitzten, behaarten Körper in ein dämonisches Glühen.
„Spürst du uns beide in dir?“, knurrte er. „Zwei Männer haben dich gefüllt. Und ich werde noch mehr dazu tun. Dein Arsch gehört mir heute Nacht. Marc schaut nur zu, wie sein Chef seinen Lover zur Sau macht.“
Marc hatte sich aufgesetzt, streichelte sich langsam und sah uns zu. Seine Augen waren dunkel vor Lust. „Er sieht so gut aus, wenn du ihn so nimmst, Lukas. Seine Stimme bricht bei jedem Stoß. Fick ihn härter. Lass ihn singen für uns.“
Ich sang tatsächlich – lange, gebrochene Stöhner, die in hohe, verzweifelte Laute übergingen, als Lukas das Tempo noch einmal anzog. Mein Schwanz lag hart auf meinem Bauch, tropfte ununterbrochen, aber ich durfte nicht kommen. Lukas wollte mich genau so – am Rande, bettelnd, offen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit verlangsamte er, zog sich fast ganz heraus, nur um wieder quälend langsam einzudringen. Er genoss es, mich zu quälen. „Bettel darum, dass ich in dir komme, Nico. Sag meinem Lover, wie sehr du das Sperma seines Chefs brauchst.“
„Ich brauche es…“, wimmerte ich. Meine Stimme war rau, fast kaputt. „Bitte, Lukas. Spritz in mich. Füll mich noch mal. Mach mich zu deiner cumdump. Marc soll sehen, wie du mich zum dritten Mal vollpumpst.“
Marc stöhnte bei meinen Worten auf und kam näher, küsste mich hart, während Lukas wieder schneller wurde. Ihre Zungen und Lukas’ Schwanz in mir – ich war vollkommen ausgefüllt. Die Escalation war spürbar. Was als heimlicher Wunsch begonnen hatte, war jetzt ein rohes, dreckiges Ritual geworden. Wir waren nicht mehr nur drei Männer, die fickten. Wir waren ein Gefüge aus Dominanz, Hingabe und purem, unverfälschtem Verlangen.
Lukas’ Stöße wurden kürzer, tiefer, animalischer. Sein Schweiß tropfte auf meine Brust. „Ich bin nah… so nah. Diesmal pumpe ich alles in dich, bis es aus dir herausläuft, während Marc zusieht.“
Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll. Gleich würde er kommen. Gleich würde er mich wieder markieren. Mein eigener Orgasmus lauerte gefährlich nah, doch Lukas hielt meinen Blick fest und befahl mit rauer Stimme: „Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Wir haben noch die ganze Nacht. Und ich bin noch lange nicht satt von deinem engen, kleinen Sänger-Arsch.“
Er presste sich tief in mich, brüllte auf und kam. Die dritte Ladung war nicht weniger intensiv als die erste. Ich spürte jede pulsierende Fontäne, spürte, wie es zu viel wurde, wie es bei seinen letzten, harten Stößen wieder herausgequetscht wurde und zwischen uns auf das Sofa tropfte. Marc küsste mich dabei, saugte meine Schreie in sich auf, während Lukas sich langsam, fast widerwillig aus mir zurückzog.
Mein Loch fühlte sich ruiniert an, wunderbar ruiniert. Es klaffte, pulsierte, lief über. Lukas setzte sich zurück, atmete schwer, sein Schwanz glänzte von allem, was wir produziert hatten. Marc strich mir die verschwitzten Haare aus der Stirn und flüsterte: „Du bist unglaublich, Nico. Aber wir sind noch nicht fertig. Lukas hat recht – die Nacht ist lang. Und ich will sehen, wie er dich noch einmal nimmt, wenn du schon so voll bist, dass du kaum noch laufen kannst.“
Ich lag da, zitternd, tropfend, mein Körper ein einziges glühendes Ja. In mir brannte die Gewissheit, dass dies nur die zweite Stufe war. Die echte Escalation lag noch vor uns. Neue Positionen. Noch schmutzigere Worte. Vielleicht sogar Dinge, über die wir bisher nur geflüstert hatten. Lukas sah mich an, ein dunkles Versprechen in den Augen, und ich wusste: Ich würde alles nehmen, was sie mir gaben. Immer wieder. Bis keiner von uns mehr klar denken konnte.
Lukas’ Blick bohrte sich weiter in mich, dieses dunkle, wissende Lächeln auf seinen Lippen, während sein Sperma noch immer warm aus meinem geweiteten Loch sickerte und das Leder des Sofas unter mir tränkte. Ich lag da, die Beine zitternd gespreizt, mein 28-jähriger Körper glühend von der Anstrengung, und doch pulsierte in mir ein Hunger, der nicht nachlassen wollte. Marc, mein 35-jähriger Lover, strich mir mit den Fingern über die Innenseite der Schenkel, fing einen dicken Tropfen der vermischten Ladungen auf und hielt ihn mir vor den Mund. „Leck das ab, Nico. Schmeck, was wir beide in dir hinterlassen haben.“
Ich öffnete die Lippen, saugte seine Finger tief ein, schmeckte die salzige, bittere Mischung aus Lukas’ dicker Creme und Marcs heißer Ladung. Mein eigener Schwanz zuckte hart auf meinem Bauch, die Eichel glänzend vor Vorsaft, aber ich durfte noch nicht kommen. Lukas hatte es verboten, und dieses Verbot machte alles nur noch intensiver. In meinem Kopf drehte sich alles um die pure Erniedrigung – ich, der Sänger mit der goldenen Stimme, lag hier wie eine durchgefickte Studiohure, vollgepumpt vom Chef meines Lovers.
Lukas stand auf, sein kräftiger 42-jähriger Körper schweißbedeckt, die graumelierten Haare auf seiner Brust klebend. Sein Schwanz, immer noch beeindruckend dick, wippte bei jeder Bewegung. „Hoch mit dir, Sänger. Auf den Tisch da drüben. Ich will dich auf dem Rücken, Beine weit offen, damit Marc alles sehen kann.“ Seine Stimme war rau, befehlsgewohnt, und ich gehorchte sofort. Meine Muskeln protestierten, doch die Lust war stärker. Ich kletterte auf den breiten Arbeitstisch zwischen den Monitoren, legte mich zurück, spürte das kühle Holz an meiner erhitzten Haut. Marc positionierte sich neben meinem Kopf, hielt meine Knie und zog sie hoch und auseinander, bis mein tropfendes, rotes Loch komplett entblößt war.
„Sieh dir das an“, murmelte Marc bewundernd. „Dein Arsch klafft richtig, Nico. Lukas’ dicker Chef-Schwanz hat dich ruiniert. Und trotzdem bettelst du um mehr.“ Ich nickte nur, die Worte kamen keuchend aus mir heraus: „Ja… ich brauche es. Ich bin eure Schlampe. Fickt mich weiter. Mischt euer Sperma noch tiefer in mir.“
Lukas trat zwischen meine Beine, rieb seine breite Eichel durch die nasse Sauerei an meinem Loch. Das schmatzende Geräusch erfüllte das Studio, vermischte sich mit dem leisen Summen der Equalizer. Er drückte langsam hinein, genoss jeden Zentimeter, wie mein Körper ihn wieder aufnahm. Ich stöhnte laut auf, spürte die Dehnung neu, obwohl ich schon so voll war. „Fuck, Lukas… du bist so dick… ich spüre dich bis in den Bauch.“ Er grinste, packte meine Hüften fester und stieß mit einem harten Ruck bis zum Anschlag zu. Die Mischung aus unseren Säften quoll bei jedem Stoß heraus, lief über meine Eier und tropfte auf den Tisch.
Marc beugte sich über mich, küsste mich gierig, seine Zunge tief in meinem Mund, während Lukas einen gleichmäßigen, brutalen Rhythmus fand. Jeder Stoß ließ den Tisch wackeln, die Regler der Konsole klapperten leise. „Sing für uns, Nico“, forderte Lukas plötzlich. „Ich will deine Sänger-Stimme hören, während ich dich durchficke. Zeig mir, wie gut du stöhnen kannst, wenn dein Loch bis zum Bersten gefüllt ist.“
Ich versuchte es. Die ersten Töne kamen gebrochen, hoch und verzweifelt, ein langes, wimmerndes „Ahhh… jaaa… tiefer…“ das in ein kehliges Stöhnen überging. Marc lachte leise, hielt meine Beine noch weiter auseinander, damit Lukas noch tiefer eindringen konnte. „Genau so. Du klingst wie auf deiner letzten Single, nur dass du jetzt richtig gefickt wirst. Lukas, mach ihn lauter. Ich will, dass die Scheiben wackeln.“
Lukas wurde schneller, seine schweren Eier klatschten rhythmisch gegen meinen Arsch. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brust. Ich sang tatsächlich – lange, modulierte Laute, die in Schreie übergingen, als er den Winkel änderte und genau meine Prostata traf. Mein Schwanz zuckte unkontrolliert, tropfte in langen Fäden auf meinen Bauch. In mir brodelte die Mischung aus drei Ladungen, wurde bei jedem Stoß weiter verteilt, machte mich so glitschig, dass es fast zu viel war. „Ich bin eure cumdump… fickt mich kaputt… ich gehöre euch beiden…“ Die Worte kamen zwischen den Tönen heraus, roh und ehrlich. Ich meinte jedes einzelne.
Nach einer Weile zog Lukas sich heraus, sein Schwanz glänzte fettig. Er nickte Marc zu. „Deine Runde. Aber nicht allein.“ Die beiden wechselten einen Blick, der mir einen Schauer über den Rücken jagte. Marc legte sich neben mich auf den breiten Tisch, zog mich auf sich, sodass ich mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz zu sitzen kam. Er glitt leicht hinein, die vermischte Creme machte es fast zu einfach. Ich keuchte, ließ mich langsam nieder, bis seine Hüften gegen meinen Arsch drückten. „So voll… ich spüre alles von euch in mir…“
Lukas stellte sich vor mich, hob meine Beine an und drückte seine Eichel neben Marcs Schwanz an mein bereits gedehntes Loch. Mein Herz raste. Das war die echte Escalation – beide gleichzeitig in mir. „Bist du bereit, Nico? Willst du zwei Schwänze in deinem Sänger-Arsch spüren?“ Ich nickte hektisch, die Augen weit aufgerissen. „Ja… bitte… dehnt mich… ich will euch beide fühlen. Marc, sag ihm, dass ich das brauche.“
Marc griff von unten um mich herum, spreizte meine Backen weiter. „Er ist bereit, Lukas. Unser kleiner 28-jähriger Star will wie eine echte Hure doppelt gefickt werden. Schieb ihn rein. Langsam zuerst.“
Lukas drückte. Der Druck war enorm, fast schmerzhaft, doch die Lust überwog. Ich spürte, wie meine Öffnung sich dehnte, wie beide dicken Schäfte sich nebeneinander in mich schoben. Ein langer, gequälter Schrei entkam meiner Kehle, hoch und klar wie ein Refrain. Tränen liefen mir über die Wangen, während ich mich zwang, zu atmen. Zentimeter für Zentimeter drangen sie ein, bis beide bis zum Anschlag in mir steckten. Das Gefühl war überwältigend – ich war so voll, so vollkommen ausgefüllt, dass ich kaum noch denken konnte. Mein Bauch wölbte sich leicht, und ich konnte jede Ader, jede Pulsation spüren.
„Fuck… so eng…“, knurrte Lukas und begann, sich vorsichtig zu bewegen. Marc unter mir passte seinen Rhythmus an, beide stießen abwechselnd zu. Das schmatzende, nasse Geräusch war obszön, Sperma quoll bei jedem Stoß heraus und lief in Strömen über Marcs Schenkel. Ich konnte nur noch wimmern, die Stimme heiser vom Singen und Schreien. „Ich werde… zerrissen… aber hört nicht auf… bitte… benutzt mich…“
Ihre Hände waren überall. Lukas hielt meine Beine auf seinen Schultern, Marc knetete meine Arschbacken von unten. Sie flüsterten schmutzige Dinge, während sie mich gemeinsam fickten. „Spürst du, wie dein Lover und ich uns in dir reiben, Nico? Unser Sperma wird zu einer einzigen Sauerei in deinem Loch.“ – „Du bist so eine geile kleine Schlampe. Der Chef deines Lovers dehnt dich zusammen mit mir. Sing wieder, zeig uns, wie sehr du das liebst.“
Ich sang. Es war kein schöner Gesang mehr, sondern pure, gebrochene Lustlaute – hohe, verzweifelte Töne, die in tiefes Grollen übergingen, während sie mich immer schneller nahmen. Der Tisch knarrte gefährlich. Mein eigener Schwanz lag vergessen zwischen uns, hart wie Stahl, aber ich hielt den Orgasmus zurück, weil Lukas’ Blick mich fixierte. „Noch nicht, Sänger. Du kommst erst, wenn wir beide noch einmal in dir abgespritzt haben.“
Die Minuten dehnten sich. Sie wechselten das Tempo, mal langsam und quälend, dann wieder hart und schnell, sodass ich zwischen ihnen hin und her geschoben wurde wie eine Puppe. Marc kam als Erster in dieser Position, presste sich tief in mich und pumpte eine vierte Ladung in die bereits überfüllte Enge. Ich spürte, wie es zu viel wurde, wie alles herausquoll und zwischen uns eine warme, klebrige Lache bildete. Lukas folgte kurz darauf, brüllte auf und spritzte so tief in mich, dass ich es bis in die Eingeweide zu spüren glaubte.
Sie zogen sich nicht sofort zurück. Stattdessen blieben sie noch eine Weile in mir, genossen das Pulsieren, das Zucken meines Lochs um ihre Schwänze. Marc küsste meinen Nacken, Lukas beugte sich vor und leckte über meine Lippen. „Du bist unglaublich, Nico. Dein Arsch saugt uns beide ein, als wollte er uns nie wieder gehen lassen.“
Schließlich zogen sie sich heraus. Ein Schwall warmer, weißer Flüssigkeit ergoss sich aus mir auf den Tisch und auf Marcs Bauch. Ich lag keuchend da, Körper zitternd, Loch offen und pulsierend wie nie zuvor. Lukas setzte sich auf einen der Drehstühle, sein Schwanz noch immer halbhart, und betrachtete mich mit diesem hungrigen Blick. Marc strich mir sanft über die Brust, doch in seinen Augen lag das gleiche Versprechen.
Ich wusste, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war. Mein Körper schrie nach Erlösung, doch sie hielten mich genau dort, wo sie mich haben wollten – am Rand, voll, benutzt und bereit für mehr. Lukas stand auf, ging zum Kühlschrank in der Ecke und holte eine Flasche Wasser. Er hielt sie mir an die Lippen, ließ mich trinken, während seine freie Hand spielerisch über mein tropfendes Loch strich.
„Trink, Sänger. Du wirst die Kraft brauchen. Denn jetzt will ich dich auf dem Sofa, zwischen uns beiden, und diesmal will ich hören, wie du um jede einzelne Fontäne bettelst. Marc wird deinen Mund ficken, während ich dich von hinten nehme – und dann wechseln wir. Dein Loch ist noch nicht fertig mit uns.“
Ich nickte nur, die Kehle rau, der Körper glühend. In mir brannte die Gewissheit, dass die Escalation noch eine weitere Stufe erreichen würde. Neue Positionen, noch tiefere Erniedrigung, vielleicht sogar, dass sie mich zwingen würden, meinen eigenen Orgasmus so lange zurückzuhalten, bis ich heulend um Erlösung flehte. Marc lächelte mich an, küsste mich zärtlich auf die Stirn, doch seine Hand griff bereits wieder nach meinem Schwanz und drückte zu, hielt mich bewusst am Abgrund.
„Wir sind noch lange nicht satt von dir, Nico. Und du willst es doch auch. Sag es.“
„Ich will es… ich brauche noch mehr… fickt mich weiter, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Meine Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern, doch es reichte. Lukas nickte zufrieden, und ich spürte, wie die nächste Runde bereits begann – langsamer diesmal, aber mit einer Intensität, die mir zeigte, dass Act Drei nur der Auftakt zu noch größerer Hingabe war. Mein Loch pulsierte erwartungsvoll, mein Verstand war nur noch Lust, und ich ergab mich vollkommen, wissend, dass sie mich noch stundenlang so halten würden, voll, offen und singend vor Verlangen.
Lukas’ zufriedenes Nicken ließ die Luft im Studio noch dichter werden. Ich spürte, wie seine großen Hände mich vom Arbeitstisch zogen, mein 28-jähriger Körper schwer und glühend, die Beine kaum in der Lage, mich zu tragen. Das Sperma von Marc und ihm rann in warmen, dicken Bahnen aus meinem geweiteten Loch, lief über meine Schenkel und tropfte bei jedem unsicheren Schritt auf den Boden. Der Geruch von Schweiß, Sperma und heißem Equipment hing schwer zwischen uns, vermischte sich mit dem leisen Summen der Equalizer, die noch immer nicht ausgeschaltet waren. Marc, mein 35-jähriger Lover, stand bereits am Sofa, sein Schwanz hart und glänzend, die Augen dunkel vor unverbrauchter Gier. „Komm her, Nico“, murmelte er rau. „Leg dich zwischen uns. Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“
Ich ließ mich fallen, das kühle Leder klebte sofort an meiner schweißnassen Haut. Lukas, der 42-jährige Chef-Produzent, kniete sich hinter mich, spreizte meine Backen mit beiden Händen und betrachtete das Chaos, das sie in mir hinterlassen hatten. „Sieh dir dieses Loch an, Marc. Es klafft, es atmet, es bettelt förmlich darum, noch mehr von uns aufzunehmen.“ Seine tiefe Stimme vibrierte durch meinen Körper. Ich drückte den Rücken durch, schob ihm meinen Arsch entgegen, weil ich die Leere nicht mehr ertrug. Zwei Finger tauchten ein, drehten sich, rührten die vermischte Creme um, bis schmatzende, nasse Geräusche den Raum füllten. Jede Bewegung ließ neue Schübe aus mir quellen. In meinem Kopf drehte sich alles nur noch um das eine: Ich wollte mehr. Ich brauchte mehr. Ich war nicht mehr der Sänger mit der goldenen Stimme, ich war nur noch ihr williges, offenes Loch.
Marc setzte sich vor mich, zog meinen Kopf an den Haaren hoch und schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen. Der Geschmack war überwältigend – salzig, bitter, nach stundenlangem Ficken und nach meinem eigenen Arsch. Ich saugte gierig, ließ meine Zunge flattern, während Lukas seine breite Eichel erneut ansetzte und mit einem langen, gnadenlosen Stoß in mich drang. Obwohl ich schon so voll war, fühlte es sich an, als würde er mich neu aufreißen. Der Dehnungsschmerz mischte sich mit purer Lust, meine Prostata wurde bei jedem harten Stoß getroffen, sodass mein eigener Schwanz unkontrolliert auf das Leder tropfte. „Nimm ihn, du geile kleine Sängerschlampe“, knurrte Lukas und packte meine Hüften fester. „Spürst du, wie mein dicker Chef-Schwanz die Ladungen deines Lovers in dir verteilt? Das ist es, was du brauchst.“
Marc fickte meinen Mund im gleichen brutalen Takt, hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest, sodass ich zwischen ihnen hin und her gestoßen wurde wie eine Puppe. Tränen liefen mir über die Wangen, nicht aus Schmerz, sondern aus der schieren Überforderung der Sinne. Ich sang um seinen Schwanz herum, ließ hohe, vibrierende Töne entstehen, die ihn zum Stöhnen brachten. In mir brodelte die Escalation weiter. Was als heimlicher Wunsch begonnen hatte, war jetzt ein rohes, endloses Ritual geworden. Ich dachte daran, wie ich morgen wieder im selben Studio stehen würde, vor dem Mikrofon, und dass jede Note von jetzt an das Echo dieser Nacht tragen würde – das Klatschen von Haut auf Haut, das Schmatzen meines vollgespritzten Lochs, die schmutzigen Befehle meiner beiden Männer.
Sie wechselten ohne Vorwarnung. Lukas zog sich heraus, ein Schwall warmer Flüssigkeit folgte ihm, dann legte Marc sich hin und zog mich auf sich. Ich sank auf seinen harten Schwanz, spürte, wie er die bereits chaotische Sauerei in mir noch tiefer verteilte. Lukas kniete sich über uns beide, drückte seine Eichel neben Marcs Schaft an mein bereits doppelt gedehntes Loch. „Bist du bereit, Nico? Willst du wieder zwei Schwänze gleichzeitig in deinem engen Sänger-Arsch spüren?“ Seine Stimme war rau vor Lust. Ich nickte hektisch, wimmerte: „Ja… bitte… dehnt mich weiter… ich bin eure Cumdump… ich brauche euch beide in mir.“ Marc griff von unten zu, spreizte meine Backen noch weiter. Der Druck war brutal, fast zu viel, doch ich atmete tief ein und drückte zurück. Zentimeter für Zentimeter schoben sie sich in mich, rieben sich aneinander in der glitschigen, überfüllten Enge. Mein Bauch wölbte sich sichtbar, ich konnte jede Ader, jedes Pulsieren spüren. Ein langer, gebrochener Schrei entkam meiner Kehle, hoch und klar wie der Refrain eines verbotenen Liedes.
„Fuck, er ist so eng… so perfekt“, keuchte Lukas und begann, sich zu bewegen. Marc passte sich an, sie stießen abwechselnd und dann gleichzeitig zu, trieben mich zwischen ihren kräftigen Körpern hin und her. Das Sofa knarrte gefährlich unter uns. Sperma quoll bei jedem Stoß heraus, lief über Marcs Schenkel, machte alles nass und klebrig. Ich sang wieder, diesmal ohne Aufforderung – lange, verzweifelte Töne, die in tiefes, animalisches Stöhnen übergingen. „Ich gehöre euch… fickt mich kaputt… spritzt noch mehr in eure 28-jährige Schlampe…“ Die Worte kamen zwischen den Lauten heraus, ehrlich und roh. Lukas lachte dunkel, griff in meine Haare und zog meinen Kopf zurück. „Hörst du das, Marc? Dein kleiner Freund bettelt darum, dass der Chef seines Lovers ihn noch tiefer füllt. Er ist süchtig nach unserem Sperma.“
Die Minuten dehnten sich zu einer Ewigkeit intensiver, langsamer Stöße. Mal zogen sie sich fast ganz heraus, nur um quälend langsam wieder einzudringen, mal hämmerten sie hart und schnell in mich hinein, bis ich nur noch wimmern konnte. Mein eigener Orgasmus lauerte gefährlich nah, mein Schwanz lag hart und tropfend auf meinem Bauch, doch Lukas verbot es mir erneut. „Noch nicht. Du kommst erst, wenn wir beide noch einmal tief in dir abgespritzt haben. Sing weiter. Lass das Studio von deiner geilen Stimme hallen.“ Also sang ich. Es war kein schöner Gesang mehr, es war pure Lust, gebrochene Melodien, hohe Schreie, die in tiefes Grollen übergingen. Jeder Ton wurde von ihren Stößen unterbrochen, von dem Gefühl, wie ihre beiden dicken Schwänze sich in mir rieben, wie ihre Eier gegen meinen nassen Arsch klatschten.
Marc kam zuerst in dieser Position, presste sich tief in mich und pumpte eine weitere heiße, dicke Ladung in die bereits überquellende Masse. Ich spürte, wie es zu viel wurde, wie alles herausgedrückt wurde und zwischen uns eine warme, klebrige Lache bildete. Lukas folgte kurz darauf, brüllte auf, hielt mich fest an den Hüften und spritzte so tief in mich, dass ich glaubte, es bis in meine Seele zu spüren. Die Fontänen waren stark, pulsierend, jede einzelne fühlte ich wie einen Brandstempel. Erst dann erlaubte er es mir. Marc griff um mich herum, umfasste meinen tropfenden Schwanz und rieb ihn nur zweimal fest. Der Orgasmus traf mich wie ein Schlag. Ich schrie, sang, krampfte um beide Schwänze herum, während mein eigener Saft in langen, heftigen Schüben über meinen Bauch, meine Brust und sogar bis zu meinem Kinn schoss. Mein Loch melkte sie rhythmisch, zog jedes letzte Tröpfchen aus ihnen heraus, bis ich vollkommen leer und doch vollkommen voll war.
Sie blieben noch lange in mir, genossen das Zucken und Pulsieren meines ruinierten Lochs, küssten mich abwechselnd, flüsterten mir schmutzige Lobesworte zu. „Du bist unglaublich, Nico. Kein anderer könnte das so nehmen wie du.“ Langsam zogen sie sich heraus. Ein wahrer Sturzbach ergoss sich aus mir, weiß, dick, endlos, tränkte das Sofa, meine Beine, ihren Schoß. Ich lag zitternd da, Körper glühend, Geist leer, Loch offen und pulsierend wie ein zweites Herz. Sie streichelten mich, gaben mir Wasser, hielten mich zwischen ihren starken Leibern, bis das Zittern nachließ. Die rote Beleuchtung tauchte alles in ein warmes, verbotenes Licht. Die Nacht war zu Ende, doch in mir hallte sie weiter.
Ich würde nie wieder singen können, ohne dabei ihre Schwänze tief in mir zu spüren.
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