Mitternachtsdare am Pool – Mein bester Freund fordert mehr
Zwei beste Freunde, 28 und 27, überschreiten nachts am Pool die Grenze und ficken hemmungslos.
Die Nacht lag schwer und warm über dem Pool im Garten von Lukas’ Elternhaus. Die Unterwasserlampen tauchten das Wasser in ein weiches Türkis, die Liegen am Rand glänzten feucht vom Spritzwasser des frühen Abends. Lukas, achtundzwanzig, erfolgreicher Grafikdesigner mit kurzen dunklen Haaren und einem Körper, der von unregelmäßigen Workouts und langen Nächten am Rechner gezeichnet war, lehnte zurück und grinste. Neben ihm lag Tom, siebenundzwanzig, Fitnesstrainer, breitschultrig, mit dem dichten Bartschatten und den harten Bauchmuskeln, die er beruflich brauchte. Das Haus gehörte ihnen allein fürs Wochenende. Keine Eltern, keine Nachbarn, nur die Zikaden und das leise Plätschern.
„Mitternachtsdare“, hatte Tom gesagt, und Lukas hatte gelacht. Harmlos. Zuerst Hemden aus. Dann Hosen. Jetzt lagen sie nackt auf den breiten Poolliegen, die Handtücher unter den Arschen, die Nachtluft kühl auf der Haut. Lukas spürte, wie sein Schwanz schwer und halbsteif auf seinem Bauch lag. Er blickte hinüber – und sah denselben Zustand bei Tom. Dicker, gerader Schaft, die Eichel schon glänzend, Adern unter der Haut. Keiner wandte den Blick ab. Die Luft knisterte.
„Du starrst“, murmelte Tom, die Stimme rau.
„Du auch.“ Lukas grinste wissend, das Herz schlug ihm bis in den Hals. Jahre beste Freunde, gemeinsame Ferien, betrunkenes Gelaber über Frauen – und jetzt das. Er wollte es. Tom wollte es. Beide wussten es, ohne es auszusprechen. Die Erektionen logen nicht.
Tom setzte sich etwas auf, die Beine gespreizt, und legte die Hand um seinen Schwanz. Langsam, demonstrativ, fuhr er mit der Faust hoch und runter, den Daumen über die Spitze gleitend, einen klaren Tropfen verteilend. „Mach’s mir gleich, Lukas. Oder bist du zu feige?“
Lukas’ Atem stockte. Er rückte näher, die Liegen standen nah genug, dass ihre Knie sich berührten. Seine Hand landete zuerst auf Toms Oberschenkel, fühlte die harte Muskulatur, das warme Haar. Dann glitt sie höher, umfasste den dicken Schwanz. Heiß, pulsierend. Tom stöhnte leise auf. Lukas wichste ihn langsam, spürte, wie Tom ihm denselben Griff schenkte – feste Faust um seinen eigenen harten Schwanz, Daumen unter der Eichel, rhythmisch.
„Ich will das schon ewig“, flüsterte Lukas, die Stirn an Toms geschoben. „Seit dem Fitness-Urlaub letztes Jahr. Du im Hotelzimmer, nackt nach dem Training…“
„Ich auch“, keuchte Tom zurück. „Jedes Mal, wenn du dich umziehst, starr ich auf deinen Arsch. Fick, Lukas. Wir machen das jetzt. Klar?“
Sie nickten sich zu, Blicke fest, kein Zweifel. Erlaubnis gegeben, Grenze weg.
Tom schob Lukas rücklings auf die breite Liege. Die Polster knirschten. Er kniete zwischen Lukas’ Beinen, packte den dicken Schwanz und nahm ihn tief in den Mund. Heiß, nass, gierig. Die Lippen spannten sich um den Schaft, die Zunge strich flach entlang der Unterseite, dann saugte er, bis die Nase im Schamhaar lag. Lukas stöhnte laut, die Hüften zuckten hoch. „Tom – fuck – so tief…“ Speichel tropfte, Tom würgte kaum, trainiert, nahm ihn wieder und wieder, eine Hand an den Eiern, massierend. Lukas’ Finger vergruben sich in Toms Haaren, zogen, drängten.
Als Lukas kurz davor war, loszulassen, zog Tom ab, ein Faden Speichel riss. Er drehte Lukas um, zog ihn auf die Knie und Hände, den Arsch nach hinten gestreckt. „Bleib so.“ Spucke auf die Finger, dann in die enge Furche. Ein Finger, zwei, dehnend, suchend. Lukas keuchte, drängte zurück. Tom spuckte nochmal auf seinen eigenen harten Schwanz, positionierte die dicke Eichel am Eingang und schob sich hinein. Zentimeter für Zentimeter, bis er tief steckte, die Hüften bündig.
„Ah – ja – Gott, Tom, du bist so dick…“ Lukas’ Stimme brach. Tom begann zu stoßen, erst vorsichtig, dann härter, die Hände an Lukas’ Hüften, die Finger gruben sich ein. Jeder Stoß ließ den Schaft gleiten, das nasse Geräusch mischte sich mit dem Plätschern des Pools. Lukas stöhnte ungeniert, forderte: „Härter. Fick mich richtig. Los!“
Tom gab nach, rammte tiefer, schneller, der Schweiß tropfte von seiner Brust auf Lukas’ Rücken. Die Liege wackelte. Lukas’ Schwanz schlug gegen seinen Bauch, tropfte vor Lust. Nach Minuten zog Tom raus, legte sich selbst auf den Rücken. „Komm. Reit mich.“
Lukas stieg über ihn, griff Toms Latte, positionierte sich und ließ sich langsam herab. Der dicke Schaft bohrte sich wieder in seinen Arsch, dehnte ihn bis zum Anschlag. Lukas stöhnte, setzte sich voll auf, die Hände auf Toms harte Brust. Dann begann er zu reiten – auf und ab, die Oberschenkel spannten, der Arsch schluckte den Schwanz gierig. Mit einer Hand wichste er sich selbst, fest und schnell, im Takt der Bewegungen. Tom stieß von unten hoch, traf den Punkt, der Lukas die Sinne raubte.
„Ich komme gleich“, keuchte Lukas, der Blick glasig.
„Ich auch – in dir – füll dich…“ Tom packte Lukas’ Hüften, riss ihn runter, stieß nochmals tief. Lukas spritzte zuerst, dicke weiße Stränge über Toms Brust und Bauch, die eigene Faust noch pumpend. Die Enge und das Pulsieren reichten – Tom kam mit einem tiefen Stöhnen, schoss heiß und lang in Lukas’ Arsch, Stoß um Stoß, bis er leer war.
Sie blieben so, eng verschlungen, Lukas noch auf ihm, Toms Schwanz weichend, aber noch steckend im warmen Inneren. Langsame Küsse, zärtlich jetzt, Zungen streifend, Atem mischend. Der Samen tropfte langsam aus Lukas heraus, warm auf Toms Haut.
Tom lachte leise, die Hände streichelten Lukas’ Rücken. „Das wird unser neues Sommer-Ritual. Jedes Wochenende hier. Oder?“
Lukas grinste gegen seinen Mund, spürte noch das Pulsieren. „Absolut. Und der nächste Dare… ich hab da schon eine Idee. Etwas, das noch schmutziger wird. Warte ab bis morgen Nacht.“
Die Spannung hing in der Luft, ungelöst, hungrig auf mehr.
Die Spannung hing in der Luft, ungelöst, hungrig auf mehr – und keiner von ihnen wollte bis morgen warten. Lukas spürte Toms Schwanz noch in sich, weich und feucht, den Samen warm an seinen Schenkeln herunterlaufend. Er bewegte die Hüften minimal, quetschte die glitschige Enge um den Schaft, und spürte sofort, wie Tom wieder steif wurde. Hart. Pulsierend. Innerhalb von Sekunden.
„Fuck, du willst es jetzt nochmal“, keuchte Tom und packte Lukas’ Arschbacken mit beiden Händen, spreizte sie, spürte seinen eigenen Saft rausquellen. „Schau dich an. Vollgepumpt und immer noch gierig.“
Lukas grinste dreckig, die dunklen Haare feucht an der Stirn. Er hob sich langsam ab, der dicke Schwanz glitt mit einem nassen Plopp raus, ein dicker Tropfen Tropfen raus, und kniete sich dann direkt über Toms Gesicht. „Riech dran. Leck mich sauber, Trainer. Ich will deine Zunge tief in dem Loch, das du gerade kaputtgefickt hast.“
Tom stöhnte zustimmend, griff Lukas an den Hüften und zog den Arsch auf seinen Mund. Die Zunge fuhr sofort zwischen die gespreizten Backen, leckte breit über den lockeren, glänzenden Eingang, schlürfte den eigenen Samen raus, stieß tief hinein. Lukas zuckte und stöhnte laut in die Nacht, der Schwanz wieder knüppelhart, tropfend auf Toms Brust. „Ja – so – tief rein. Fuck, du leckst mich wie eine Hure.“
Tom knurrte gegen das Loch, die Zunge bohrte und kreiste, zwei Finger schoben sich dazu, dehnten, hakten nach dem Punkt. Lukas ritt das Gesicht, rieb sich den Arsch über Bartschatten und Lippen, wichste sich dabei fest. Speichel und Sperma mischten sich, tropften Toms Kinn runter. Als Lukas kurz davor war, riss Tom ihn weg, drehte ihn brutal um und schob ihn auf alle Viere am Rand der Liege, den Kopf zum Pool hingestreckt.
„Bleib. Ich fick dich jetzt richtig dreckig.“ Tom spuckte dick auf den steinharten Schwanz, kniete sich dahinter und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Lukas schrie auf – halb Schmerz, halb pure Lust –, der Arsch schluckte den dicken Schaft gierig, schon offen und glitschig vom ersten Mal. Tom hämmerte sofort los, hart und tief, die Hüften klatschten nass gegen Lukas’ Arschbacken, der Schweiß spritzte. Jeder Stoß trieb Lukas nach vorn, die Hände rutschten über die nasse Liege.
„Nimm ihn – nimm diesen dicken Trainer-Schwanz“, knurrte Tom, eine Hand im Nacken von Lukas, drückte ihn flach runter, der andere griff um den harten Schwanz und wichste ihn im Takt. „Du wolltest den Dare. Jetzt kriegst du ihn. Ich füll dich nochmal. Und dann nochmal.“
Lukas stöhnte hemmungslos, der Mund offen, Speichel tropfte auf die Polster. „Härter – ja – zerstör mich. Fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann. Tom – dein Schwanz ist perfekt – so tief…“ Die Worte zerbrachen in gierige Laute. Tom wechselte den Winkel, traf den Punkt immer wieder, bis Lukas’ Beine zitterten. Dann zog er raus, drehte Lukas auf den Rücken, legte die Beine über die Schultern und schob sich wieder rein, Gesicht zu Gesicht.
Sie küssten sich wild, Zungen tief, Zähne an Lippen. Tom stieß unerbittlich, der Schaft glitt glitschig ein und aus, das nasse Schmatzen mischte sich mit dem Plätschern des Pools und den Zikaden. Lukas’ Hände gruben sich in Toms breiten Rücken, die Nägel hinterließen rote Spuren. „Komm in mir. Nochmal. Ich will es spüren – heiß und dick.“
Tom beschleunigte, der Schweiß tropfte von seiner Brust auf Lukas’, die harten Bauchmuskeln spannten sich. „Gleich – ich spritz dich voll – du gehörst mir heute Nacht.“ Mit einem letzten tiefen Stoß kam er, der Schwanz pulsierte heftig, schoss dicke Ladungen tief in Lukas’ Arsch, Stoß um Stoß, bis es überlief und warm an den Eiern herunterlief. Lukas wichste sich gleichzeitig, die Faust flog, und spritzte sekunden später – weiße Stränge über den eigenen Bauch, bis an die Brust, tropfend auf die Liege.
Tom blieb tief stecken, keuchte schwer, der Schwanz immer noch zuckend. Lukas’ Beine rutschten von den Schultern, umschlangen Toms Hüften locker. Sie küssten sich langsamer jetzt, zärtlicher, die Atemzüge heiß und vermischt. Samen tropfte aus dem überdehnten Loch, warm und klebrig zwischen ihren Körpern.
Tom lachte heiser gegen Lukas’ Mund, die Hand strich über die klebrigen Spuren auf der Brust. „Nächstes Ritual: ich leck dich wieder sauber und fick dich dann stehend gegen die Poolwand. Deal?“
Lukas grinste erschöpft, die Augen halb geschlossen, der Arsch noch voll und pulsierend um den weichenden Schwanz. „Deal. Aber jetzt bleib einfach drin. Noch ’ne Weile.“
Die Nachtluft kühlte den Schweiß auf ihrer Haut, das Wasser gluckste leise, und sie lagen eng verschlungen unter dem dunklen Himmel, der Same warm zwischen ihnen, die Lust gerade eben verglüht – und schon wieder hungrig nach dem nächsten Mal.
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