Cuckold

Der Gärtner nimmt meine Frau auf dem Dach

Der Gärtner nimmt meine geile Frau hart auf dem Dach, während ich dabei zusehe.

8 min read 1,729 words July 17, 2026New

Der Gärtner nimmt meine Frau auf dem Dach

Thomas lehnte sich in seinem ergonomischen Bürostuhl zurück und starrte durch die riesige Panoramaverglasung des Penthouse-Wohnzimmers hinaus auf die Dachterrasse. Die Sonne brannte gnadenlos auf die neu angelegten Beete, und der Schweiß lief ihm bereits den Nacken hinunter. Sein Blick blieb jedoch nicht an den frisch gepflanzten Lavendelsträuchern hängen, sondern an dem breiten, tätowierten Rücken des neuen Gärtners.

Markus war erst seit drei Wochen bei ihnen. Ein kräftiger Kerl von 29 Jahren, dessen Arme von farbigen Tattoos übersät waren und dessen enge Arbeitsjeans kaum die muskulösen Oberschenkel verbergen konnte. Thomas hatte ihn eingestellt, weil die Dachbegrünung seines Luxus-Penthouses professionell gepflegt werden musste. Nun fragte er sich, ob das die dümmste oder die geilste Entscheidung seines Lebens gewesen war.

Lena kam schon wieder aus dem Haus. Seine Frau trug diese verdammten knappen schwarzen Shorts, die ihren prallen Arsch wie eine zweite Haut umschlossen, und ein enges weißes Trägertop, das ihre schweren Brüste kaum bändigen konnte. Mit jedem Schritt wippten ihre Titten, die Nippel deutlich sichtbar unter dem dünnen Stoff. Sie hatte ihr langes dunkelblondes Haar zu einem unordentlichen Knoten hochgesteckt, aus dem einzelne Strähnen in ihren verschwitzten Nacken fielen.

„Brauchst du noch etwas, Markus?“, rief sie mit dieser rauchigen Stimme, die Thomas seit Monaten nicht mehr in seinem Bett gehört hatte.

Der Gärtner richtete sich auf, wischte sich die Erde von den Händen und grinste breit. Schweiß glänzte auf seiner gebräunten Haut. „Vielleicht ein kaltes Bier, Lena. Und deinen geilen Arsch hier drüben, wenn du schon mal da bist.“

Thomas’ Kehle wurde eng. Er sollte eigentlich die Pläne für sein neues Bürogebäude durcharbeiten, doch stattdessen saß er hier, halb versteckt hinter dem Monitor, und beobachtete, wie seine Frau dem Gärtner ein kühles Bier aus der Kühlbox reichte und dabei bewusst nah an ihn herantrat. Ihre Hüfte streifte seine.

Lena lachte leise über eine Bemerkung von Markus, die Thomas nicht verstand. Sie warf ihre Haare zurück, beugte sich vor, um einen der großen Pflanzkübel zu begutachten, und präsentierte dabei ihren Hintern direkt in Markus’ Blickfeld. Die Shorts rutschten hoch und gaben den unteren Rand ihrer Pobacken frei. Thomas sah, wie der Gärtner sich genüsslich über die Lippen leckte.

In den letzten Tagen war die Spannung zwischen den beiden immer offensichtlicher geworden. Lena ging fast stündlich auf die Terrasse. Sie lachte zu laut, berührte Markus „zufällig“ am Arm, ließ ihre Blicke über seinen Körper gleiten, als wollte sie ihn mit den Augen ausziehen. Und Markus spielte mit. Er nannte sie „Süße“, „Geile Maus“ oder einfach nur „Lena-Schatz“, und jedes Mal, wenn er das tat, spürte Thomas, wie sich etwas in seiner Hose regte – eine verräterische, beschämende Erregung.

Heute schien Lena endgültig jede Zurückhaltung aufzugeben.

Sie stellte sich direkt vor Markus, stemmte die Hände in die Hüften und sah ihn herausfordernd an. „Weißt du, Markus… mein Mann sitzt den ganzen Tag am Schreibtisch. Er ist ein brillanter Architekt, aber im Bett… da ist er eher der sanfte Typ. Ich vermisse einen richtigen Mann. Einen, der mich einfach packt. Der mich hart rannimmt. Der mich zum Schreien bringt.“

Ihre Worte waren klar und deutlich bis ins Wohnzimmer zu hören. Thomas’ Herz hämmerte. Er öffnete den Mund, wollte etwas rufen, doch kein Ton kam heraus. Stattdessen spürte er, wie sein Schwanz gegen den Reißverschluss seiner Anzughose drückte.

Markus grinste breit, ein selbstsicheres, arrogantes Grinsen. Er trat einen Schritt näher, bis sein muskulöser Körper fast den von Lena berührte. „Ach ja? Und du denkst, ich bin so ein Mann, oder was?“

Lena biss sich auf die Unterlippe und nickte langsam. Dann drehte sie sich um, beugte sich tief über einen der großen Pflanzkübel und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Das Top rutschte nach unten, und ihre vollen Brüste drohten herauszufallen. „Ich denke, du solltest mir zeigen, ob du nur große Töne spuckst.“

Thomas’ Hand krallte sich in die Armlehne seines Stuhls. Er sah genau, wie Markus hinter seine Frau trat, wie er seine großen, erdigen Hände auf ihre Hüften legte und sie mit einem Ruck nach hinten zog. Der Gärtner drückte seine deutliche Beule in der Jeans fest gegen Lenas Arsch und rieb sich langsam an ihr.

„Spürst du das, du geiles Stück?“, knurrte Markus laut genug, dass Thomas jedes Wort verstand. „Das ist ein richtiger Schwanz. Nicht so ein Büro-Schwänzchen wie bei deinem Mann.“

Lena stöhnte leise auf und drückte ihren Hintern gegen ihn. Dann drehte sie den Kopf und sah direkt durch die große Fensterfront ins Wohnzimmer – direkt in Thomas’ Augen. Ihr Blick war dunkel vor Lust, herausfordernd, fast triumphierend. Sie wusste genau, dass er zusah. Und sie wollte es so.

Thomas’ Atem ging stoßweise. Er öffnete den Knopf seiner Hose, ohne den Blick von den beiden auf der Terrasse zu nehmen. Sein eigener Schwanz war steinhart, die Eichel bereits feucht. Er schämte sich, und gleichzeitig war er noch nie so erregt gewesen.

Markus verlor keine Zeit mehr. Mit einer Hand griff er in Lenas Haar und zog ihren Kopf zurück, während die andere Hand unter ihr Top fuhr und eine ihrer schweren Brüste grob knetete. Lena keuchte laut auf. Die Sonne brannte auf ihre Haut, ließ den Schweiß zwischen ihren Brüsten glänzen.

„Willst du, dass dein Mann zusieht, wie ich dich ficke?“, fragte Markus rau.

„Ja…“, hauchte Lena, ohne den Blick von Thomas zu lösen. „Er soll sehen, wie ein echter Mann mich nimmt.“

Das war das Signal.

Markus riss ihr die engen Shorts mit einem Ruck herunter. Der dünne Stoff blieb an ihren Knöcheln hängen. Darunter trug sie kein Höschen. Ihre rasierte, bereits glänzend nasse Fotze war vollkommen entblößt. Markus spuckte sich in die Hand, verteilte den Speichel grob auf ihrer Spalte und rieb zwei dicke Finger durch ihre Schamlippen.

„So nass… deine geile Fotze tropft schon für mich“, lachte er dunkel. „Dein Mann hat dich echt vernachlässigt, was?“

Lena nickte stöhnend und drückte sich seinen Fingern entgegen. „Fick mich endlich… bitte…“

Markus öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus – dick, lang, mit einer prallen, dunkelroten Eichel. Thomas schluckte schwer. Der Schwanz des Gärtners war deutlich größer als sein eigener. Markus positionierte sich hinter Lena, packte ihre Hüften und drang mit einem einzigen harten Stoß in sie ein.

Lena schrie auf. Ein langer, lustvoller Schrei, der über die gesamte Dachterrasse hallte. Markus begann sofort, sie hart zu ficken. Mit tiefen, rücksichtslosen Stößen rammte er seinen dicken Schwanz in ihre nasse Fotze. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß nach vorne gegen die breite Brüstung der Terrasse gedrückt. Ihre schweren Titten schwangen frei unter dem hochgeschobenen Top.

„Fuck… ja… genau so!“, keuchte sie. „Tiefer… nimm mich richtig hart!“

Markus knetete ihre Brüste grob, zwirbelte ihre steifen Nippel und zog sie nach hinten, während er weiter in sie hineinhämmerte. Das klatschende Geräusch von Haut auf Haut war bis ins Wohnzimmer zu hören. Thomas hatte inzwischen seinen eigenen Schwanz in der Hand und wichste ihn langsam, den Blick starr auf seine Frau gerichtet, die gerade von ihrem Gärtner durchgefickt wurde.

Lena sah ihn wieder an. Ihre Augen waren glasig vor Lust. „Siehst du das, Schatz?“, rief sie keuchend zwischen zwei harten Stößen. „Siehst du, wie er mich nimmt? Wie ein richtiger Mann… oh Gott, er ist so viel dicker als du…“

Thomas stöhnte gequält auf. Die Demütigung brannte in seiner Brust, doch sein Schwanz war härter als jemals zuvor.

Markus lachte rau, packte Lena fester und fickte sie noch brutaler. „Deine Frau hat eine enge, gierige Fotze, Thomas!“, rief er laut in Richtung Fenster. „Die saugt meinen Schwanz richtig ein. Willst du sehen, wie ich sie zum Spritzen bringe?“

Ohne eine Antwort abzuwarten, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus. Lena wimmerte protestierend, doch Markus hob sie einfach hoch, trug sie ein paar Meter weiter zu der dicken, weichen Gartenmatte, die er zuvor für die Arbeit ausgebreitet hatte, und warf sie darauf.

Er spreizte ihre Beine weit auseinander, so dass ihre nasse, gerötete Fotze weit offen vor ihm lag. Dann kniete er sich dazwischen, spuckte erneut auf ihren Kitzler und rammte seinen dicken Schwanz mit einem einzigen brutalen Stoß wieder in sie hinein.

Lena schrie auf, ihr Rücken bog sich durch. Markus fickte sie in der Missionarsstellung, aber ohne jede Zärtlichkeit. Er legte sich ihr eines Bein über die Schulter und stieß so tief in sie, dass seine schweren Eier bei jedem Stoß gegen ihren Arsch klatschten. Seine Hände drückten ihre Schenkel auseinander, während er sie gnadenlos durchfickte.

„Komm für mich, du geile Schlampe“, knurrte er. „Zeig deinem Mann, wie du für einen anderen kommst.“

Lena begann zu zittern. Ihre Zehen krümmten sich, ihre Hände krallten sich in die Gartenmatte. Thomas sah, wie ihre Bauchmuskeln sich zusammenzogen, wie ihre Fotze sich um den dicken Schwanz zusammenzog.

„Jaaaa… ich komme… oh Gott, ich komme so hart!“, schrie sie.

Ihr ganzer Körper bebte. Ein langer, fast animalischer Orgasmus schüttelte sie. Thomas sah, wie ihre Fotze um Markus’ Schwanz herum pulsierte, wie ein kleiner Schwall klarer Flüssigkeit herausspritzte und die Matte unter ihr durchnässte.

Markus hörte nicht auf. Er fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, immer härter, immer schneller, bis auch sein Körper sich anspannte.

„Fuck… ich komme gleich… wo willst du es, du geiles Stück?“

„In mir!“, keuchte Lena, noch immer im Orgasmus gefangen. „Spritz mich voll… gib mir deinen Saft…“

Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen rammte Markus seinen Schwanz ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie hinein und ergoss sich tief in ihrer zuckenden Fotze. Thomas sah, wie der Schwanz des Gärtners pulsierte, wie er Schub um Schub seinen Samen in seine Frau pumpte.

Lena lag unter ihm, die Beine weit gespreizt, das Gesicht vor Lust verzerrt, während der letzte Rest ihres gemeinsamen Höhepunkts durch ihre Körper zuckte.

Die Sonne brannte weiter auf die beiden nackten, verschwitzten Leiber herab. Markus blieb noch einen Moment tief in ihr, genoss das letzte Zucken ihrer Fotze um seinen Schwanz, dann zog er sich langsam zurück. Ein dicker Schwall seines Spermas quoll aus Lenas weit gedehnter Öffnung und lief über ihren Arsch.

Lena lag schwer atmend auf der Matte, die Beine immer noch gespreizt, ein zufriedenes, erschöpftes Lächeln auf den Lippen.

Thomas saß immer noch im Wohnzimmer, den eigenen erschlaffenden Schwanz in der Hand, und starrte auf das Bild, das sich ihm bot – seine Frau, gerade hart und rücksichtslos vom Gärtner durchgefickt, vollgespritzt und völlig befriedigt.

Die Sonne stand hoch am Himmel. Die Dachbegrünung wartete weiter auf Pflege.

Und nichts würde jemals wieder so sein wie vorher.

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