Verbotene Latex-Füße meiner heimlichen Online-Liebhaberin
Ein Bürohengst trifft endlich seine dominante Latex-Liebhaberin und darf ihre heißen, schweißnassen Füße in glänzenden Strümpfen lecken und ficken
Ich gesteh es frei heraus, ohne Scham und ohne Zurückhaltung: Seit Monaten bin ich ein Sklave meiner eigenen Sehnsucht gewesen, ein gewöhnlicher 28-jähriger Bürohengst, der tagsüber Excel-Tabellen füllt und abends vor dem Bildschirm zittert, weil Lena, meine heimliche Online-Liebhaberin, wieder eine Nachricht geschickt hat. Lena ist 24, dominant bis in die Knochen, und sie lebt in Latex und Leder, als wäre es ihre zweite Haut. Wir haben uns nie gesehen, nie berührt, nur gechattet, gestreamt, uns gegenseitig mit Worten und Bildern gequält. Jeden Abend nach der Arbeit, wenn die Kollegen längst nach Hause waren und ich allein in meiner kleinen Wohnung saß, öffnete ich unser privates Fenster. Und da war sie dann, die strenge Uniform, der enge Latexcatsuit, der ihren Körper wie flüssiges Schwarz umschloss, die hochglänzenden schwarzen Latexstrümpfe, die ihre Beine zu etwas Unberührbarem machten.
„Du denkst wieder an meine Füße, oder?“, tippte sie eines Abends, und ich starrte auf die Worte, als wären sie ein Befehl. Ich tippte zurück, ja, verdammt ja, ich dachte an nichts anderes. Sie schickte Fotos: Nahaufnahmen ihrer Sohlen, noch steckend in den glänzenden Strümpfen, die Oberfläche leicht beschlagen vom Schweiß eines langen Tages in engen Stiefeln. Sie beschrieb, wie sie nach Feierabend die schweren Lederstiefel auszog, wie die warme, feuchte Luft entwich, wie der Geruch von Latex und getragenem Leder sich mit dem süßlich-salzigen Duft ihrer Füße vermischte. „Stell dir vor, du kniest vor mir, du atmest das ein, du leckst, bis deine Zunge taub ist.“ Ich wichste mir fast die Hand wund dabei, aber ich kam nie richtig, nicht richtig befriedigt, weil es nur Pixel und Worte waren. Die Spannung baute sich auf wie ein Gewitter, das nicht entladen will. Monate lang. Jeden Tag. Sie in ihrer strengen Uniform – mal Krankenschwester-Latex, mal Militär, mal klassische Domina mit Korsett und Handschuhen – und immer diese verdammten glänzenden schwarzen Latexstrümpfe, die ihre Füße zu heiligen Reliquien machten.
Ich erzählte ihr von meinem eintönigen Büroalltag, von den grauen Anzügen, den steifen Hemden, und sie lachte und sagte, dass sie mich eines Tages genau so haben wollte: noch im Anzug, die Krawatte locker, und dann würde sie mir die Schuhe ausziehen und ihre eigenen Latexfüße auf meinen Schoß legen. „Deine heiße, schweißnasse Sohle gegen meinen Schwanz“, murmelte ich oft laut vor mich hin, während ich tippte. Sie antwortete mit Videos, in denen sie ihre Zehen wackeln ließ, langsam, bedächtig, die Nähte der Strümpfe glänzend im Licht. Manchmal zog sie einen einzelnen Strumpf ein Stück herunter, gerade genug, dass man den Ansatz ihrer nackten Ferse sah, rosig und warm, und dann zog sie ihn wieder hoch. „Nicht doch. Du darfst noch nicht. Aber bald. Bald kommst du zu mir und darfst sie lecken, bis du heulst.“ Ich platze vor Verlangen. Nachts träumte ich davon, wachte mit nassen Laken auf, und morgens im Büro musste ich mir unter dem Schreibtisch einen stehen, wenn eine Kollegin in Strumpfhose vorbeiging. Es war quälend. Es war perfekt.
Dann kam der Abend, an dem alles kippte. Ich saß wieder vor dem Laptop, die Jalousien runter, das Hemd aufgeknöpft, als Lenas Nachricht aufploppte. Kein Text diesmal. Ein Video. Ich klickte, und da war sie, kniend vor der Kamera in ihrer engen Latex-Uniform – schwarzes Catsuit mit Reißverschluss vorne, Handschuhe bis zu den Ellbogen, und die hochglänzenden Latexstrümpfe, die bis über die Knie gingen und dort mit Strapsen befestigt waren. Sie lächelte kalt und dominant in die Linse. „Schatz. Du hast lange genug gewartet. Schau genau hin.“ Langsam, mit genüsslicher Langsamkeit, begann sie, den linken Strumpf abzurollen. Die glänzende Oberfläche knitterte, als sie ihn über die Ferse streifte. Dann kam er freier, und ich sah ihre nackte Sohle – leicht gerötet, schweißnass, die Zehen perfekt pedikürt mit dunkelrotem Lack. Ein feiner Schimmer von Feuchtigkeit glänzte darauf, und als sie den Strumpf ganz abzog, hob sie den Fuß zur Kamera und spreizte die Zehen. „Riechst du das? Stell dir vor, du stehst hier und ich drücke dir das ins Gesicht. Komm. Jetzt. Sofort. Die Adresse schicke ich dir. Zieh nichts an, was du nicht zerreißen lassen willst. Und mach dich bereit, meine Füße zu ficken.“
Ich gehorchte, ohne nachzudenken. Die Adresse war nur zwanzig Minuten entfernt, eine ruhige Seitenstraße am Stadtrand. Ich zog mir den Anzug wieder über, die Schuhe, griff den Schlüssel und rannte fast zum Auto. Mein Herz hämmerte, der Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff der Hose. Als ich vor ihrer Tür stand, zitterten meine Hände. Ich klingelte. Die Tür öffnete sich, und da war sie. Lena in echt. Kleiner als ich erwartet hatte, aber ihre Präsenz füllte den ganzen Flur. Der Latexcatsuit schimmerte unter dem Licht der Diele, die Strümpfe glänzten wie nasse Pechschwarze, und sie trug noch die Handschuhe. Ohne ein Wort zog sie mich rein, knallte die Tür zu und stürzte sich auf mich. Ihr Mund fand meinen, gierig, zungenheiß, beißend. Ich griff nach ihrem Arsch, spürte das glatte Latex unter den Fingern, und sie stöhnte in den Kuss. „Endlich“, keuchte sie. „Du stinkst nach Büro und Verlangen. Runter mit dir.“
Sie drückte mich gegen die Wand, küsste mich weiter, während ihre behandschuhte Hand meinen Schwanz durch die Hose packte und fest drückte. Dann, ohne Vorwarnung, hob sie ein Bein, stützte sich an meiner Schulter und presste mir die warme, nach Latex und Füßen riechende Sohle des noch bestrümpften Fußes ins Gesicht. Der Geruch schlug mir entgegen – süßlich, scharf, sexualisiert, gemischt mit dem chemischen Duft des glänzenden Materials und dem leichten Schweiß, der sich unter dem Strumpf gesammelt hatte. Ich stöhnte laut, öffnete den Mund, leckte über die glatte Oberfläche, schmeckte Salz und Latex. „Ja, so“, keuchte sie. „Atm ein. Leck. Das sind meine verbotenen Füße, die du monatelang angebetet hast. Jetzt gehören sie dir – unter meinen Bedingungen.“ Wir fielen übereinander her, taumelten in den Wohnraum, kleideten uns halb aus, ohne uns wirklich zu trennen. Sie riss mir das Hemd auf, Knöpfe flogen, ich zog an ihrem Reißverschluss, bis ihre Brüste freikamen, fest und mit dunklen Nippeln, die ich sofort in den Mund nahm. Aber immer wieder brachte sie mich zurück zu ihren Füßen. Sie setzte sich aufs Sofa, streckte mir beide Beine entgegen und befahl: „Ausziehen. Langsam. Mit dem Mund.“
Ich kniete, zitternd vor Erregung, und begann, den ersten Latexstrumpf mit den Zähnen und Lippen herunterzuziehen. Der Glanz klebte an meiner Zunge, der Schweiß darunter war warm und intensiv. Als der Fuß frei lag, begrub ich mein Gesicht darin, leckte von der Ferse bis zu den Zehen, saugte an jedem einzelnen, während sie meine Haare packte und mich fester drückte. „Guter Junge. So leckst du meine heißen, schweißnassen Sohlen. Spürst du, wie nass sie sind? Das ist von dem ganzen Tag, und von dem Warten auf dich.“ Ich war außer mir. Mein Schwanz pochte, tropfte schon vor, und sie lachte dunkel, als sie es merkte. Wir küssten uns wieder, gierig, speichelnass, und sie drückte mir abwechselnd beide Füße ins Gesicht, rieb die Sohlen über meine Wangen, meine Lippen, meine Nase, bis ich nur noch ihren Duft atmete. Das stieß uns endgültig über die Kante. Kein langes Vorspiel mehr, kein Zögern. Sie wollte mich, ich wollte sie, und die monatelange Online-Quälerei entlud sich in roher, feuchter Gier.
Im Wohnzimmer, auf dem dicken Teppich, kniete Lena dann vor mir in ihrer engen Latex-Uniform. Der Catsuit war halb geöffnet, die Brüste quollen heraus, die Handschuhe glänzten, und über den schwarzen Seidenstrümpfen, die sie darunter trug – dünn, transparent, mit einer Naht hinten – hatte sie die Latexstrumpfhosen wieder hochgezogen, nur teilweise, sodass die Schichten glänzten und knisterten. „Schau mir zu“, befahl sie, während sie sich zurücklehnte und ihre Füße hob. „Leck sie. Saug sie. Mach sie sauber mit deiner Zunge, während ich deinen Schwanz wichse.“ Ich gehorchte sofort, kniete mich tiefer und nahm ihren rechten Fuß zwischen beide Hände. Die Seide unter dem Latex war glatt und heiß, die Sohle noch feucht von Schweiß. Ich leckte breitflächig darüber, von den Zehenballen bis zur Ferse, saugte an den Zehen, die sich in meinem Mund spreizten. Der Geschmack war intensiv – Latex, Seide, Haut, Salz. Sie stöhnte leise, während ihre behandschuhten Hände meinen Schwanz freilegten, die Hose herunterzogen und ihn fest umschlossen. Die Latexhandschuhe fühlten sich kühl und glatt an, als sie anfing zu wichsen, langsam zuerst, dann fester, mit Drehungen über die Eichel.
„Mmmh, so hart für meine Füße“, murmelte sie. „Leck tiefer. Zwischen die Zehen. Ja, genau so. Ich will spüren, wie du mich anbetest.“ Ich saugte und leckte wie besessen, wechselte zum anderen Fuß, rieb mein ganzes Gesicht daran, während sie mich wichste, den Daumen über die Spitze kreisen ließ, den vorquellenden Saft verteilte. Ihre Uniform knisterte bei jeder Bewegung, der Glanz der Strümpfe blitzte im Lampenlicht. Ich stöhnte gegen ihre Sohle, die Vibration ließ sie lachen. „Nicht kommen. Noch nicht. Du darfst erst spritzen, wenn ich es sage – und zwar auf meine Füße.“ Sie wichste weiter, fester, schneller, während ich ihre Zehen einen nach dem anderen in den Mund nahm und saugte, die Nägel leicht mit den Zähnen streifte. Der Geruch umhüllte mich, berauschend, und ich spürte, wie nah ich schon war. Aber sie stoppte abrupt, ließ meinen Schwanz los und legte sich flach auf den Rücken auf den Teppich.
„Jetzt fick meine Füße“, befahl sie mit dunkler Stimme. Sie hob beide Beine, presste die glänzenden Latex-Sohlen um meinen harten Schwanz, formte eine enge, glatte Passage. Der Latex war warm von ihrem Körper, rutschig vom Schweiß und meinem eigenen Saft. Ich stöhnte auf, als ich zwischen ihren Sohlen zu stoßen begann, langsam zuerst, dann härter, tiefer. Die Sohlen klatschten leise bei jedem Stoß, der Glanz schmierte, und sie bewegte die Füße mit, drückte zu, rieb die Zehen über die Eichel. „Ja, fick sie. Fick meine heißen Latexfüße, du Bürohengst. Monatelang hast du davon geträumt – jetzt nimm sie.“ Mit einer Hand rieb sie sich selbst, schob die Finger unter den Catsuit, fand ihre nasse Spalte und knetete den Kitzler in kreisenden Bewegungen. Ich stieß schneller, beobachtete, wie mein Schwanz zwischen den schwarzen, glänzenden Sohlen verschwand und wieder auftauchte, glänzend von Feuchtigkeit. Der Anblick allein hätte mich kommen lassen, aber dazu ihre Stöhner, das Knisterng des Latex, der Duft.
„Ich komme gleich“, keuchte ich. „Bitte, Lena…“ Sie grinste dominant, rieb sich schneller. „Dann spritz. Überall drauf. Auf meine Füße, auf die Uniform. Alles vollspritzen. Und dann leckst du jeden Tropfen auf, verstanden?“ Ich verlor die Kontrolle. Mit einem gutturalen Stöhnen stieß ich ein letztes Mal tief zwischen ihre Sohlen und kam. Dicke, heiße Strahlen spritzten über ihre Latexfüße, rannten die glänzenden Strümpfe hinauf, tropften auf den Catsuit an ihren Oberschenkeln, auf den Teppich. Sie stöhnte laut auf, als sie meinen Orgasmus sah und fühlte, rieb sich wilder und kam selbst, die Beine zuckend, die Füße fest um meinen noch pulsierenden Schwanz gepresst, während ihre eigene Feuchtigkeit ihre Finger netzte. „Ja… so… leck jetzt. Jeden Tropfen. Sofort.“
Zitternd kniete ich mich wieder hin, beugte mich über ihre Füße und begann zu lecken. Der salzige, bittere Geschmack meines Samens vermischte sich mit dem Latex und ihrem Fußgeruch. Ich leckte breit, saugte die Tropfen von den Zehen, von den Sohlen, von den Nähten der Strümpfe. Sie beobachtete mich genüsslich, strich mir durch die Haare. „Guter Junge. Alles sauber machen. Das gehört mir jetzt – dein Sperma auf meinen Füßen.“ Als ich fertig war, wischte sie genüsslich den Rest meines Samens mit ihren Latex-Füßen über ihre Haut und die Uniform ein, rieb die glänzenden Sohlen aneinander, verteilte das Weiße zu einem dünnen Film, der auf dem Schwarz schimmerte. Dann zog sie die glänzenden Strümpfe wieder ordentlich hoch, glättete sie mit den Händen, bis sie erneut perfekt saßen, und lächelte mich an, noch außer Atem.
Sie lehnte sich vor, küsste mich langsam, ließ mich den eigenen Geschmack auf ihren Lippen schmecken. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie. „Nächstes Mal bringst du deinen Anzug mit, den richtigen, den steifen. Ich werde dich den ganzen Tag in meiner Uniform empfangen, dir meine Füße stundenlang ins Gesicht drücken, dich mit den Stiefeln treten und dann wieder ausziehen lassen. Und du wirst meine schweißnassen Latexfüße ficken, bis du nicht mehr kannst – vielleicht sogar mit einem Knebel und gefesselt. Ich habe schon die neuen Strümpfe bestellt, noch glänzender, noch enger. Denk dran, wenn du morgen im Büro sitzt. Denk an meine Sohlen. Und schreib mir. Jeden Tag. Denn das hier… das machen wir bald wieder. Viel öfter. Ich habe schon den Plan: Nächstes Wochenende kommst du Freitagabend und bleibst bis Sonntag. Zwei volle Tage nur meine Füße, mein Latex, deine Zunge und dein Schwanz. Und diesmal filme ich es für uns beide. Du wirst sehen, wie schön du aussiehst, wenn du meine Füße anbetest.“
Ich nickte nur, erschöpft und schon wieder erregt bei dem Gedanken. Sie strich mir noch einmal über die Wange mit ihrer Fußsohle, lachte leise und stand auf, den Catsuit glättend. Während ich mich anzog, beobachtete ich, wie sie die letzten Tropfen von ihren Strümpfen wischte und sie einmassierte, als wäre es Lotion. In meinem Kopf raste es bereits: der nächste Freitag, die neuen Strümpfe, die gefesselten Stunden, ihr Befehl, der mich wieder hierher rufen würde. Ich würde zählen, die Tage streichen, im Büro unter dem Schreibtisch hart werden und wissen, dass Lena schon plante, wie sie mich das nächste Mal zerlegen würde – mit nichts als ihren verbotenen, glänzenden Latex-Füßen.
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