Fetish

Der Latex-Stiefel der Boxtrainerin

Lena, die heiße Latex-Boxtrainerin, lässt ihren devote Schüler ihre Stiefel lecken und reitet ihn danach hart auf der Matte.

7 min read 1,538 words July 08, 2026New

Der Latex-Stiefel der Boxtrainerin

Ich bin vierundzwanzig und seit fast einem Jahr süchtig nach diesem kleinen, fensterlosen Boxclub am Rande der Stadt. Nicht wegen des Trainings – obwohl das hart und ehrlich ist. Sondern wegen ihr. Lena. Neunundzwanzig, einsachtundsiebzig groß, mit einem Körper, der aussieht, als wäre er dafür gemacht, Befehle zu geben und Gehorsam zu brechen. Sie trägt immer dieselbe Uniform: eine eng anliegende schwarze Latexlack-Jacke, die ihre vollen Brüste betont, darunter ein ebenso glänzender Catsuit, der jede Kurve ihrer Hüften und ihres Arsches wie eine zweite Haut nachzeichnet. Und dann diese Stiefel. Kniehohe, glänzend schwarze Latexstiefel mit dezenten Absätzen, die bei jedem Schritt ein schmatzendes, autoritäres Geräusch auf dem Hallenboden erzeugen.

Jedes Mal, wenn sie „Füße zusammen! Deckung hoch!“ bellt und dabei mit der Stiefelspitze aufstampft, zuckt mein Schwanz in der kurzen Trainingshose. Ich versuche es zu verbergen, doch Lena ist nicht dumm. Seit Wochen fängt sie meinen Blick auf, wenn ich auf ihre Stiefel starre. Einmal, nach einem besonders harten Sparring, blieb sie dicht vor mir stehen, stemmte einen Stiefel auf die Bank neben mir und fragte mit leiser, samtweicher Stimme: „Gefällt dir, was du siehst, oder warum starrst du ständig auf meine Stiefel?“

Ich hatte damals nur stumm genickt. Das war mein Geständnis. Seitdem war etwas zwischen uns anders. Ihre Kommandos wurden intimer, ihr Lächeln eine Spur gefährlicher. Sie wusste, dass ich devot war. Und ich wusste, dass sie dominant war. Die Spannung knisterte bei jedem Training wie die Luft vor einem Gewitter.

An diesem Abend war das letzte Kursende schon lange vorbei. Die anderen Teilnehmer waren gegangen, die Lichter in den Umkleiden aus. Nur die große matte Fläche in der Mitte der Halle war noch beleuchtet. Ich blieb absichtlich länger, tat so, als würde ich noch Dehnübungen machen. Mein Herz schlug bis zum Hals, als Lena langsam auf mich zukam. Ihre Stiefel erzeugten dieses unverwechselbare, tiefe Quietschen von Latex auf Latex. Sie blieb direkt vor mir stehen, die Beine leicht gespreizt, die Hände in die Hüften gestemmt.

„Du bist hart“, stellte sie fest. Ihre Stimme war ruhig, fast zärtlich, doch der Ton darunter war pure Dominanz. „Seit einer Stunde schon. Ich sehe genau, wie dein Schwanz gegen den Stoff drückt, wenn ich mit den Stiefeln aufstampfe.“

Ich schluckte schwer. Meine Wangen glühten. „Ja… Trainerin.“

Lena lächelte. Ein langsames, wissendes Lächeln, das ihre vollen Lippen noch sinnlicher wirken ließ. Sie hob den rechten Stiefel und setzte ihn direkt vor meine Füße, die Spitze zeigte auf meinen Schritt.

„Dann komm runter. Auf die Knie. Zeig mir, wie sehr du meine Stiefel willst.“

Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Ohne zu zögern sank ich auf die Matte. Der Geruch von Gummi, Schweiß und dem leicht süßlichen Latexlack stieg mir sofort in die Nase. Ich sah zu ihr auf. Lena stand über mir wie eine Göttin in glänzendem Schwarz.

„Ich… ich will sie lecken“, flüsterte ich heiser. „Seit Monaten träume ich davon, Trainerin. Ich bin devot. Ich will dir dienen. Mit meinem Mund. Mit meiner Zunge. Bitte.“

Für einen Moment wurde es still. Dann lachte Lena leise, zufrieden, fast erleichtert.

„Endlich. Ich habe gewartet, dass du es aussprichst, du kleiner Fußsklave. Ich habe gesehen, wie du auf meine Stiefel starrst, wie du rot wirst, wenn ich sie putzen lasse. Ich wollte schon lange einen willigen Jungen, der sie mir richtig sauber leckt.“

Sie hob den rechten Fuß und drückte die glänzende Stiefelspitze gegen meine Lippen. Der Lack war kühl, glatt und schmeckte leicht bitter, nach Pflegemittel und dem ganzen langen Training.

„Dann fang an. Leck sie. Gründlich. Von der Spitze bis zum Schaft. Zeig mir, wie dankbar du bist.“

Ich öffnete den Mund und ließ meine Zunge über das glänzende Latex gleiten. Der Geschmack explodierte auf meinen Geschmacksnerven – süß, chemisch, verboten. Ich leckte langsamer, intensiver, fuhr mit der Zunge die Nähte entlang, saugte an der Spitze, als wäre es ihr Kitzler. Lena atmete tiefer. Sie beobachtete mich genau, ein leichtes Zucken in ihren Mundwinkeln.

„Gut so… tiefer. Nimm den ganzen Schaft in den Mund.“

Ich gehorchte. Der dicke Latex füllte meinen Mund, drückte gegen meine Zunge. Speichel lief mir über das Kinn. Während ich den ersten Stiefel verwöhnte, hob sie den zweiten und stellte ihn mir direkt auf die Wange. Der Druck war herrlich demütigend. Dann, ganz langsam, schob sie den zweiten Stiefel über mein Gesicht, bis meine Nase und mein Mund tief im Schaft steckten.

Der Geruch war überwältigend. Heiß. Intim. Der Duft ihres schweißfeuchten Fußes, eingeschlossen in Seidenstrümpfen und Latex, drang mir direkt in die Lunge. Ein schwerer, moschusartiger, leicht salziger Duft nach Frau, nach Anstrengung, nach Macht. Ich stöhnte laut in den Stiefelschaft hinein und leckte wie besessen die Innenseite.

„Riech daran“, befahl sie heiser. „Das ist es, was du willst, oder? Den Fuß deiner Trainerin. Ihren Schweiß. Ihren Latex. Atme tief ein, Sklave.“

Ich tat es. Mein Schwanz pochte schmerzhaft hart in der Hose. Lena lachte leise, zufrieden.

Nach einer gefühlten Ewigkeit zog sie den Stiefel zurück und setzte sich auf die schmale Holzbank am Rand der Matte. Mit langsamen, provozierenden Bewegungen zog sie den Reißverschluss des rechten Stiefels herunter. Das metallische Ratschen klang obszön laut in der leeren Halle. Sie streifte den Stiefel ab. Darunter kam ein schweißfeuchter, schwarzer Seidenstrumpf zum Vorschein, der ihren schlanken Fuß wie eine zweite Haut umhüllte. Die Zehen waren leicht gerötet, die Sohle glänzte vor Schweiß.

„Komm her. Massier sie. Und dann lutsch sie sauber.“

Ich kroch auf Knien zu ihr. Meine Hände zitterten, als ich ihren Fuß in beide Hände nahm. Die Hitze war unglaublich. Ich drückte meine Daumen in die feuchte Sohle, massierte tief, hörte, wie Lena leise aufstöhnte. Dann beugte ich mich vor und nahm ihren großen Zeh in den Mund, saugte daran, leckte zwischen die Zehen, schmeckte den salzigen, seidigen Schweiß des Nylonstrumpfs. Der Geschmack war berauschend.

Während ich ihren Fuß verwöhnte, hob sie den noch bestiefelten linken Fuß und drückte den glatten, kühlen Latexschacht direkt gegen meinen steinharten Schwanz, der inzwischen aus der Hose ragte. Langsam, quälend langsam begann sie, meinen Schaft mit dem Stiefel zu wichsen. Das glatte, kühle Material glitt auf und ab, drückte meine Eichel, rieb über die empfindliche Unterseite.

„Du darfst kommen, wenn ich es erlaube. Nicht früher. Verstanden?“

„Ja, Trainerin…“, keuchte ich um ihren Zeh herum.

Sie zog auch den zweiten Stiefel aus. Nun saß sie vor mir in ihrem glänzenden Latex-Catsuit, die Beine leicht gespreizt, beide Füße in feuchten schwarzen Seidenstrümpfen. Sie drückte mir beide Sohlen ins Gesicht.

„Leck sie gleichzeitig. Und zieh deine Hose ganz aus.“

Ich gehorchte blind. Nackt kniete ich vor ihr, leckte abwechselnd ihre Füße, saugte an den Zehen, während sie mit beiden bestrumpften Füßen meinen Schwanz bearbeitete. Die Seide war glitschig von Schweiß und meinem eigenen Lusttropfen. Ich war kurz davor zu explodieren.

Doch Lena hatte andere Pläne.

Sie stand auf, zog den Reißverschluss ihres Catsuits zwischen den Beinen auf und enthüllte ihre blank rasierte, bereits glänzend nasse Fotze. Dann stieß sie mich auf den Rücken auf die weiche Matte. Mit einer geschmeidigen Bewegung stieg sie über mich, drehte sich um und setzte sich rücklings auf mein Gesicht. Der glatte, warme Latex ihres Arsches presste sich auf meine Nase und meinen Mund. Ich konnte kaum atmen – und wollte auch nicht.

„Leck mich durch den Anzug, während ich dich reite“, befahl sie.

Gleichzeitig griff sie nach meinem Schwanz, führte ihn in ihre heiße, enge Fotze und ließ sich langsam, quälend langsam auf mich sinken. Das Gefühl war unbeschreiblich. Heiß. Eng. Nass. Sie begann, mich in langsamen, tiefen Cowgirl-Bewegungen zu reiten, ihr Latex-Arsch kreiste auf meinem Gesicht, drückte mir die Luft ab, während ihre Fotze meinen Schwanz melkte.

Dann nahm sie einen ihrer noch immer bestrumpften Füße und schob ihn mir tief in den Mund.

„Saug daran. Tief. Bis zum Anschlag. Und du kommst erst, wenn ich es dir erlaube. Wenn ich komme. Nicht früher.“

Ich war in einem Rausch aus Latex, Schweiß, Füßen, Fotze und totaler Unterwerfung. Lena ritt mich härter, schneller. Ihre Bewegungen wurden animalisch. Sie stöhnte laut, fluchte leise, nannte mich ihren Fußsklaven, ihren Stiefellecker, ihren persönlichen Fickmatte.

Ich saugte an ihrem Fuß, als wäre er meine Rettung. Ihre Zehen drückten tief in meinen Rachen. Ihr Arsch rieb über mein ganzes Gesicht. Ihre Fotze zog sich immer enger um meinen Schwanz zusammen.

„Jetzt!“, schrie sie plötzlich. „Komm! Komm in mir, du geiler Sklave!“

Ihr Körper krampfte sich zusammen. Ihr Orgasmus war gewaltig. Sie zuckte, presste ihren Arsch noch fester auf mein Gesicht, schob ihren Fuß so tief in meinen Mund, dass ich würgen musste – und genau in diesem Moment explodierte auch ich. Ich schoss Schub um Schub tief in sie hinein, während mein ganzer Körper sich unter ihr aufbäumte.

Lena ritt mich noch ein paar langsame, genüssliche Bewegungen weiter, bis auch der letzte Tropfen aus mir herausgemolken war. Dann wurde alles still.

Sie blieb noch einen Moment auf mir sitzen, schwer atmend. Langsam zog sie ihren Fuß aus meinem Mund. Der Latex ihres Anzugs knarzte leise. Sie stieg von mir herunter, legte sich neben mich auf die Matte und zog mich in ihre Arme.

Kein Wort wurde mehr gesprochen.

Nur unser Atem, der sich langsam beruhigte, und das leise Quietschen von Latex, wenn einer von uns sich minimal bewegte.

Dann herrschte Stille.

Vollkommene, tiefe, zufriedene Stille.

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