Doppeldate im Festsaal – Ihre Blicke fordern meinen Arsch
Yvonne, die 28-jährige Event-Managerin, lässt sich auf dem Firmenball von Reid hart in den Arsch ficken.
Ich muss euch gestehen, wie ich, Yvonne, die 28-jährige Event-Managerin, die diese exklusive Firmengala bis ins letzte Detail geplant hatte, an jenem Abend im festlichen Ballsaal plötzlich meinen eigenen Blick zurückbekam – nur männlich, hart und voller unverhohlener Gier. Der Saal war ein Rausch aus Kristall, Samt und gedämpftem Licht. Schwere Vorhänge dämpften die Außenwelt, während das Orchester einen langsamen, sinnlichen Walzer spielte. Mein langes, nachtblaues Abendkleid aus schwerer Seide umschmeichelte meine Hüften und betonte den runden, festen Arsch, den ich selbst im Spiegel immer wieder bewunderte. Ich stand etwas abseits der Menge, ein Glas Champagner in der Hand, als ich seinen Blick spürte. Er brannte sich förmlich in meinen Nacken.
Reid war 32, ein erfolgreicher Geschäftsmann, dessen scharfe Verhandlungen in der Branche legendär waren. Doch als sich unsere Augen trafen, war es, als würde ein Spiegel zerbrechen und etwas Verbotenes enthüllen. Er sah aus wie mein Doppelgänger. Dieselben hohen Wangenknochen, dasselbe dichte, dunkle Haar, das ihm leicht in die Stirn fiel, dieselbe gerade Nase und vor allem diese durchdringenden grünen Augen, die mich fixierten, als wollte er mich verschlingen. Die Ähnlichkeit war fast unheimlich. Es traf mich wie ein Schlag in den Unterleib – eine narzisstische, verbotene Anziehung, die mich feucht werden ließ, noch bevor wir ein Wort gewechselt hatten. Als würde ich mich selbst begehren, als Mann. Mein Puls raste. Zwischen meinen Schenkeln spürte ich bereits diese verräterische Hitze, die meinen Slip durchfeuchtete. Wir lächelten uns gleichzeitig an, herausfordernd, fast spöttisch. Es war kein scheues Flirten. Es war eine offene Einladung. Seine Lippen verzogen sich zu einem wissenden Grinsen, und ich erwiderte es, indem ich langsam mit der Zunge über meine Unterlippe fuhr. Die Spannung zwischen uns knisterte so laut, dass ich glaubte, die anderen Gäste müssten es hören.
Wir umkreisten uns eine Weile mit Blicken, während ich innerlich mit mir rang. Wie konnte ein Fremder mein männliches Spiegelbild sein? Warum machte mich das so geil? Ich stellte mir vor, wie sein Körper meinem eigenen glich – nur härter, muskulöser, mit einem Schwanz, der genau wusste, was er wollte. Mein Arsch fühlte sich unter dem Kleid plötzlich schwer und empfindlich an, als würde sein Blick ihn schon streicheln. Schließlich kam er zu mir. „Du siehst aus, als würdest du auf jemanden warten, der dich wirklich sieht“, sagte er mit tiefer, rauchiger Stimme. Ich lachte leise, kokett. „Und du siehst aus wie die männliche Version von mir. Ist das nicht verboten?“ Unsere Worte waren schon Flirt, schon Versprechen. Wir sprachen über die Gala, über langweilige Geschäftsthemen, doch unter jedem Satz lag die nackte Lust. Mein Atem ging schneller. Ich presste die Schenkel zusammen, um das Pochen in meiner Fotze zu dämpfen. Reid bemerkte es. Sein Blick wanderte offen über meinen Körper, blieb lange auf meinem Arsch hängen. Das herausfordernde Lächeln wurde intensiver. Wir waren gefangen in dieser narzisstischen Anziehung, die uns beide atemlos machte.
Die Escalation kam mit dem nächsten langsamen Tanz. Reid nahm meine Hand, ohne zu fragen, und zog mich auf die Tanzfläche. Seine Handfläche war warm und fest auf meinem unteren Rücken, tiefer als nötig. Wir bewegten uns im Takt, Körper an Körper. Ich spürte seine harte Erektion gegen meinen Bauch drücken, dick und fordernd. Er beugte den Kopf zu meinem Ohr, seine Lippen streiften mein Ohrläppchen. „Den ganzen Abend schon will ich deinen runden Arsch packen“, flüsterte er schmutzig, während seine Finger leicht über den Stoff meines Kleides strichen. „Er ist perfekt geformt, prall und einladend. Ich stelle mir vor, wie ich ihn versohle, bis er rot glüht, und dann meinen dicken Schwanz Zentimeter für Zentimeter in deinen engen Arsch schiebe, bis du bettelst.“
Seine Worte trafen mich wie Stromstöße. Ich drückte meinen Körper fester an ihn, rieb mich unauffällig an seiner Härte. Die Musik umhüllte uns, doch in meinem Kopf war nur noch sein Flüstern. „Genau das brauche ich“, gestand ich ihm flüsternd zurück, meine Stimme heiser vor Erregung. „Ich will hart in den Arsch gefickt werden, Reid. Richtig brutal. Dein Schwanz soll mich dehnen, bis ich nur noch stöhnen kann. Ich bin schon so nass, dass es mir die Schenkel runterläuft.“ Er stöhnte leise auf, seine Hand glitt tiefer, knetete kurz meinen Arschbacken durch den Stoff. Die Tanzfläche war voller Paare, doch das machte es nur erregender. Wir zogen uns schließlich zurück, Hand in Hand, in eine abgelegene, aber immer noch halböffentliche Ecke hinter einem schweren Samtvorhang. Man konnte die Stimmen und das Klirren von Gläsern noch hören. Jederzeit konnte jemand vorbeikommen. Mein Herz hämmerte.
Kaum waren wir allein, pressten wir unsere Münder aufeinander. Der Kuss war hungrig, nass, fast verzweifelt. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein, eroberte mich, während seine Hände mein Gesicht hielten. Ich schmeckte Whiskey und pure Lust. Meine Finger krallten sich in sein Hemd. Ich war so erregt, dass ich nicht länger warten konnte. Mit einer schnellen Bewegung nahm ich seine rechte Hand und führte sie unter mein Kleid, direkt zwischen meine Beine. Kein Slip. Meine rasierte, geschwollene Fotze war triefend nass. Seine Finger glitten sofort durch die Feuchtigkeit, teilten meine Schamlippen und stießen zwei Finger tief in mich hinein. „Fühlst du, wie bereit ich bin?“, keuchte ich zwischen den Küssen. „Das ist alles für deinen Schwanz – für meinen Arsch und meine Fotze.“ Er fingerte mich hart, der nasse Schmatzton war obszön in der halböffentlichen Ecke. Ich rieb meinen Kitzler an seiner Handfläche, während unsere Zungen weiter tanzten. Die narzisstische Lust war überwältigend. Es fühlte sich an, als würde ich mich selbst ficken.
Dann kam der Moment, auf den mein Körper den ganzen Abend gewartet hatte. Ich löste mich von ihm, drehte mich um und beugte mich weit über den breiten, mit schwerem dunkelrotem Samt bezogenen Tisch. Das kühle Material drückte gegen meinen Bauch und meine Brüste, während ich mein langes Abendkleid mit beiden Händen hochraffte, bis über die Hüften. Mein nackter, runder Arsch reckte sich ihm entgegen, die Beine weit gespreizt. Mein enger Anus und die tropfende Fotze waren vollkommen entblößt. Reid atmete schwer. „Verdammt, Yvonne… so ein geiler Arsch.“ Er spuckte direkt auf meine Rosette, die warme Spucke lief langsam über den engen Ring. Mit zwei Fingern verteilte er sie, drang dann ohne Gnade ein, dehnte mich, drehte und spreizte mich. Der leichte Schmerz verwandelte sich sofort in brennende Lust. Ich stöhnte laut auf, drückte mich zurück gegen seine Hand.
„Fick mich endlich“, bettelte ich. Sein Gürtel klirrte. Dann spürte ich die dicke, heiße Eichel an meinem After. Er drückte sich langsam hinein, dehnte meinen engen Muskelring, bis die Spitze poppte. Ich keuchte, krallte mich am Samt fest. Dann stieß er zu – tief, hart, bis zum Anschlag. Sein Becken klatschte gegen meine Arschbacken. „Nimm das, du geile Arschfotze!“, knurrte er und begann, mich richtig hart zu ficken. Jeder Stoß trieb mich gegen den Tisch. Er packte meine Hüften mit festem Griff, zog mich auf seinen Schwanz, als wäre ich nur dafür gemacht. Seine flache Hand klatschte mehrmals auf meine rechte, dann auf meine linke Arschbacke. Das Brennen war herrlich. „Dein Arsch ist enger als jede Fotze. Du bist meine geile Doppelgänger-Arschfotze, oder? Sag es!“
„Ja! Ich bin deine geile Arschfotze!“, schrie ich fast, während mein erster Orgasmus mich überrollte. Meine Beine zitterten, meine Fotze zog sich krampfend zusammen, obwohl er tief in meinem Arsch steckte. Die Lust war so intensiv, dass ich laut stöhnte, ohne Rücksicht auf mögliche Zuhörer. Reid wechselte plötzlich, zog seinen nassen Schwanz aus meinem After und rammte ihn in meine triefende Fotze. Die Abwechslung ließ mich erneut kommen. Dann war er wieder in meinem Arsch, fickte mich abwechselnd in beide Löcher, schneller, brutaler. Seine Schläge auf meinen Arsch hallten durch die Ecke. „So ist es gut… nimm meinen Schwanz, du nasse Schlampe!“
Ich kam ein drittes Mal, diesmal so heftig, dass mein Sichtfeld flimmerte. Reid stieß noch ein paar Mal tief in meinen After, dann erstarrte er. Mit einem langen, animalischen Stöhnen spritzte er ab. Heiße, dicke Schübe seines Spermas füllten meinen Darm, so viel, dass es sofort aus mir herausquoll und an meinen Schenkeln hinunterlief. Ich spürte jeden Puls, jede Wärme. Mein Körper zitterte noch von den Nachbeben.
Doch als wir beide schwer atmend dort standen, sein Schwanz noch halb in meinem pulsierenden Arsch, hörte ich plötzlich das leise Rascheln von Stoff hinter dem Vorhang. Ich drehte den Kopf. Dort standen Priya und Desmond, ihre Augen weit aufgerissen, die Blicke nicht schockiert, sondern hungrig. Die Spannung in der Luft war plötzlich dreifach so stark. Das hier war nur der Anfang. Die Doppeldate im Festsaal hatte gerade erst begonnen, und ihre Anwesenheit versprach, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war. Mein Arsch pochte noch von Reids Ladung, während ich mich fragte, was als Nächstes passieren würde…
Ich stand noch immer vornübergebeugt über dem schweren Samttisch, das kühle Material klebte an meinen verschwitzten Brüsten, während Reids heißes Sperma langsam aus meinem geweiteten Arsch quoll und in dicken Fäden an meinen Schenkeln hinablief. Mein Puls dröhnte in den Ohren, vermischte sich mit den gedämpften Walzerklängen des Orchesters und dem fernen Klirren von Champagnergläsern. Priya, die 30-jährige leitende Marketingchefin mit ihren eleganten Kurven und dem scharfen, wissenden Blick, und Desmond, der 34-jährige erfolgreiche Finanzstratege mit den breiten Schultern und dem selbstsicheren Gang, traten nun vollends hinter dem Vorhang hervor. Ihre Augen waren nicht schockiert, sondern glühten vor unverhohlener Gier, die sich sofort auf meinen nackten, roten, spermaverschmierten Arsch richtete. Die Spannung in der Luft wurde dichter, fast greifbar, als würde die narzisstische Anziehung, die Reid und mich den ganzen Abend verbunden hatte, nun auf vier Personen überspringen.
Priya kam als Erste näher, ihre High Heels klackerten leise auf dem Parkett. Sie strich mit kühlen Fingern über meine linke Arschbacke, verteilte Reids Ladung kreisförmig auf der erhitzten Haut und drückte leicht zu, als wollte sie die Wärme spüren. „Yvonne, du siehst unglaublich aus so“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme voller Verlangen. „Dein Arsch ist perfekt rund und fest, genau wie Reid es gesagt hat. Wir haben jede Sekunde gesehen – wie du dich zurückgedrückt hast, wie dein enger Ring seinen dicken Schwanz verschlungen hat. Das hat mich so feucht gemacht, dass mein Slip durchweicht ist.“ Ich drehte den Kopf leicht, sah in ihre dunklen Augen und fühlte, wie ein neuer Schwall Hitze zwischen meinen Beinen aufstieg. In meinem Kopf wirbelten die Gedanken: Das hier war Escalation pur. Nicht nur Reid, mein männliches Spiegelbild, das mich genommen hatte, als würde ich mich selbst ficken – jetzt forderten vier Blicke meinen Arsch, machten ihn zum Zentrum der Lust. Es war verboten, riskant, halböffentlich, und genau das ließ meine Fotze erneut pochen.
Desmond stellte sich direkt hinter mich, seine große Hand legte sich auf meine rechte Backe, knetete sie grob aber einvernehmlich. „28 Jahre Event-Managerin und planst den perfekten Ball, nur um dich hier so hinzugeben? Ich bin dabei, wenn du es bist. Dein Arsch sieht nach Reid schon wunderbar benutzt aus – offen, glänzend, einladend. Sag es laut, Yvonne. Willst du, dass wir weitermachen? Dass wir dich abwechselnd in diesen geilen Arsch ficken, während die anderen zusehen?“ Seine Worte waren direkt, respektvoll in der Frage, doch die Härte in seiner Stimme ließ mich erschaudern. Ich drückte den Rücken durch, reckte ihm meinen Hintern entgegen und keuchte: „Ja, verdammt. Ich will es. Fickt meinen Arsch, alle beide. Priya, berühr mich. Es fühlt sich an, als würde mein eigenes Spiegelbild mich von allen Seiten nehmen. Ich bin so geil, dass ich schon wieder tropfe.“ Reid, der noch immer schwer atmend neben uns stand, sein halbsteifer Schwanz glänzend von unseren Säften, grinste dieses spöttische Lächeln, das meinem eigenen so sehr glich. „Dann los. Zeigt ihr, wie sehr ihre Blicke euren Arsch fordern.“
Priya kniete sich elegant vor den Tisch, hob mein Kinn mit zwei Fingern an und küsste mich tief und nass. Ihre Zunge war weich, forschend, schmeckte nach Champagner und purer Erregung, während Desmond seinen Gürtel öffnete. Ich hörte das Rascheln des Stoffs, dann spürte ich seine dickere, heiße Eichel an meinem bereits gedehnten After. Er spuckte noch einmal darauf, verrieb die Mischung aus Speichel und Reids Sperma mit der Kuppe und drückte sich langsam hinein. Der Dehnungsschmerz war intensiver als zuvor, ein brennendes Ziehen, das sich innerhalb von Sekunden in pure, tiefe Lust verwandelte. „Fuck, er ist breiter“, stöhnte ich in Priyas Mund, meine Stimme vibrierte. Desmond packte meine Hüften fester, schob sich Zentimeter für Zentimeter vor, bis sein Becken gegen meine Backen klatschte. Das nasse, schmatzende Geräusch war obszön laut in unserer verborgenen Ecke. Jeder Stoß war kontrolliert, tief, ließ meinen ganzen Körper gegen den Tisch drücken. Meine Brüste rieben über den Samt, meine Nippel hart wie Stein.
Während Desmond meinen Arsch mit gleichmäßigen, harten Stößen fickte – jedes Mal zog er sich fast ganz heraus, nur um wieder bis zum Anschlag zuzurammen, sodass seine Eier gegen meine nasse Fotze schlugen –, spreizte Priya ihre Beine auf dem Tischrand. Sie hatte ihr enges Abendkleid hochgeschoben, keine Unterwäsche, ihre rasierte, geschwollene Fotze glänzte einladend. „Leck mich, während er dich durchfickt“, hauchte sie und zog meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Meine Zunge tauchte sofort ein, leckte durch ihre Spalte, saugte an ihrem prallen Kitzler. Sie schmeckte süß und salzig zugleich, ihre Säfte liefen über mein Kinn. Reid stand daneben, eine Hand in meinem dichten Haar, die andere wichste seinen Schwanz wieder hart. „Sieh sie dir an, Priya. Meine geile Doppelgänger-Arschfotze. Ihr Arsch melkt Desmonds Schwanz, als wollte er nie wieder loslassen. Härter, Desmond. Versohl sie.“
Desmonds flache Hand klatschte mehrmals auf meine rechte, dann linke Backe. Das Brennen breitete sich aus, vermischte sich mit dem Druck in meinem Inneren. Ich stöhnte laut in Priyas Fotze, drückte mich rhythmisch zurück, nahm jeden Stoß tiefer auf. Die Gedanken überschlugen sich: Es war, als würde Reid mich durch Desmonds Körper weiterficken – dieselbe harte Gier, dieselben grünen Augen, die mich beobachteten. Priya wand sich unter meiner Zunge, ihre Hüften kreisten, sie hielt meinen Kopf fest. „Genau dort, ja… deine Zunge ist fast so gut wie Reids Schwanz in deinem Arsch. Du bist so eine nasse, willige Schlampe für uns.“ Ihr Orgasmus kam plötzlich, ihre Schenkel pressten sich um meinen Kopf, sie überschwemmte mein Gesicht mit einem Schwall warmer Feuchtigkeit. Ich leckte weiter, trank sie, während mein eigener Höhepunkt sich aufbaute – allein durch die brutalen Stöße in meinem Arsch, ohne dass jemand meine Fotze berührte.
Desmond beschleunigte, seine Atmung wurde keuchend. „Dein Arsch ist enger als alles, was ich je gefickt habe. Ich komme gleich…“ Reid zog mich plötzlich hoch, drehte mich um, sodass ich nun mit dem Rücken auf dem Tisch lag, die Beine weit gespreizt und hochgehoben. Mein Kleid war nur noch ein zerknüllter Stoff um meine Taille. Desmond drang sofort wieder in meinen Arsch ein, diesmal von vorne, sein Blick fixierte meinen, während Reid seine Position einnahm und mir seinen Schwanz tief in den Mund schob. Priya setzte sich rittlings auf mein Gesicht, ihre Fotze erneut auf meiner Zunge, und ihre Finger fanden meine Klitoris, rieben sie in schnellen Kreisen. Die Escalation war komplett – vier Körper, ein Rhythmus aus Stößen, Saugen, Lecken. Mein Arsch wurde von Desmonds dickem Schwanz geweitet, Reid fickte meinen Mund mit langen Schüben, Priyas Finger brachten mich an den Rand des Wahnsinns.
Jeder Stoß in meinen Arsch ließ meine Beine zittern. Das Klatschen von Desmonds Hüften gegen meine Backen hallte wider, vermischte sich mit dem feuchten Schmatzen meiner Fotze und Priyas Stöhnen. „Nimm uns alle, Yvonne. Dein Arsch gehört heute Abend uns. Sag es mit Reids Schwanz im Mund“, forderte sie. Ich murmelte ein ersticktes „Ja, ich bin eure geile Arschfotze“, was Reid zum Stöhnen brachte. Die Ähnlichkeit seiner Züge – diese hohen Wangenknochen, das dunkle Haar, das ihm in die Stirn fiel – während er mich benutzte, ließ die narzisstische Lust explodieren. Ich kam heftig, mein Arsch krampfte rhythmisch um Desmond, meine Fotze spritzte gegen seine Bauchdecke. Priya rieb schneller, zog einen zweiten Orgasmus aus mir heraus, der mich blind und taub machte. Desmond erstarrte als Erster, pumpte seine heiße Ladung tief in meinen Darm, so viel, dass es sofort um seinen Schaft herum herausquoll. Reid zog sich aus meinem Mund, wichste hektisch und spritzte dicke Stränge über meine Brüste und meinen Bauch. Priya kam ein zweites Mal auf meinem Gesicht, ihre Schreie leise aber intensiv.
Schwer atmend lösten wir uns voneinander. Ich lag da, Körper glänzend vor Schweiß und Sperma, mein Arsch pulsierte offen, gefüllt und leer zugleich, die Nachbeben ließen meine Beine zittern. Reid strich mir zärtlich eine Strähne aus dem Gesicht, Priya küsste meine spermaverschmierten Lippen sanft, Desmond massierte meine Schenkel. Die Lust ebbte ab in eine warme, befriedigte Erschöpfung. „Das war… mehr als ich je erwartet habe“, flüsterte ich, ein Lächeln auf den Lippen. „Meine Blicke haben euch alle gefordert, und ihr habt meinen Arsch genau so genommen, wie ich es brauchte.“ Wir halfen einander auf, richteten hastig Kleidung, wischten Spuren weg, teilten stumme Blicke voller Versprechen für mehr. Die Nacht im Festsaal fühlte sich endlos an, die Doppeldate hatte uns alle verändert.
Genau in diesem stillen Moment der Erholung, als Reids Hand noch auf meiner Hüfte lag und Priyas Finger meine Wange streichelten, während Desmonds Sperma weiter aus meinem Arsch sickerte, teilte sich der schwere Samtvorhang mit einem Ruck vollständig. Grelles Licht aus dem Ballsaal flutete herein, und die scharfe, überraschte Stimme meiner Assistentin durchschnitt die Luft: „Yvonne? Der Vorstand sucht dich dringend für die Ehrungsrede – was zum Teufel…?“
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