Freundschafts-Massage im Stall – Bis er meinen Arsch nimmt
Freundschafts-Massage im Stall – Bis er meinen Arsch nimmt Tagline: Die 28-jährige Pferdepflegerin Renata lässt sich von ihrem 32
Ich bin Renata, 28 Jahre alt, und arbeite seit sechs Jahren als Pferdepflegerin auf dem alten Reiterhof am Waldrand. Mein Körper war an diesem lauen Sommerabend vollkommen erledigt. Die stundenlangen Ausritte, das Putzen der Pferde und das Heben der Sättel hatten meinen Rücken in Stein verwandelt und meinen Po so verspannt, dass jeder Schritt schmerzte. Alle anderen waren schon gegangen. Nur Lorenzo und ich waren noch da. Er ist 32, der Besitzer des Hofs, mein bester Freund seit unserer Jugend. Wir hatten schon unzählige Abende zusammen verbracht, gelacht, geredet, aber nie mehr. Bis heute.
Die Stalllaterne warf ein warmes, oranges Licht über die Boxen. Das Stroh duftete frisch und süß, vermischt mit dem Geruch von Leder und Pferd. Ich lehnte mich gegen eine Holzwand und rieb mir mit beiden Händen den unteren Rücken. „Verdammt, Lorenzo, mein Po bringt mich um. Ich spüre jeden Muskel. Als hätte ich den ganzen Tag nur im Sattel geklemmt.“
Er stand nur zwei Meter entfernt, die Hemdsärmel hochgekrempelt, die Unterarme kräftig und gebräunt. Sein Blick wanderte langsam über meinen Körper, blieb einen Moment zu lange an meinen engen Reithosen hängen. „Dann leg dich hin, Renata. Im frischen Stroh in der hinteren Box. Ich massiere dich. Als Freund. Nur damit du wieder gerade gehen kannst.“
Mein Herz schlug schneller. Etwas in seiner Stimme war anders heute. Weicher. Dunkler. Ich nickte, ohne nachzudenken. Wir gingen in die leere Box. Das Stroh raschelte unter meinen Stiefeln. Ich zog die Stiefel aus, dann die Reithose. Mein T-Shirt folgte. Nur noch in BH und Slip stand ich vor ihm. Lorenzo kniete sich hinter mich. Seine Hände legten sich warm und schwer auf meine Schultern. Die ersten Berührungen waren noch unschuldig. Er knetete die harten Knoten in meinem Nacken, arbeitete sich den Rücken hinunter. Ich stöhnte leise auf, als der Druck genau die richtige Stelle traf.
Aber dann veränderte sich etwas. Seine Daumen strichen immer tiefer, erreichten den Bund meines Slips. Er zog ihn langsam nach unten. Ich hob die Hüften, ließ ihn machen. Kühle Luft strich über meine nackten Pobacken. „Du bist so verspannt hier unten“, murmelte er. Seine Stimme war rau. „Lass mich richtig ran, Renata.“
Ich spürte, wie meine Wangen glühten. Jahrelang hatte ich diese Anziehung unterdrückt. Die Art, wie er mich manchmal ansah, wenn ich mich im Stall bückte. Die Art, wie ich nachts an ihn dachte, wenn meine Finger zwischen meinen Beinen lagen. Jetzt war es real. „Dann mach weiter“, flüsterte ich. „Ich will deine Hände überall spüren. Überall, Lorenzo. Nicht nur auf dem Rücken.“
Er atmete scharf ein. Seine Hände wurden mutiger. Er umfasste meine nackten Pobacken, knetete sie fest, zog sie auseinander. Ich drückte mich ihm entgegen, das Stroh pikste angenehm in meine Knie. Ein leises, verräterisches Stöhnen entkam mir. Lorenzo stand kurz auf, griff ins Regal neben der Box und holte eine Flasche Gleitgel. Es war eigentlich für trockene Pferdehufe gedacht, aber in diesem Moment war es perfekt. Er wärmte es zwischen seinen Fingern, dann spürte ich die kühle, glitschige Flüssigkeit direkt auf meiner Rosette.
„Oh Gott…“, keuchte ich. Seine Finger kreisten langsam, massierten den engen Ring, drückten sanft dagegen. Lust schoss wie ein Blitz durch meinen Unterleib. Meine Klit pochte, obwohl er sie noch nicht einmal berührt hatte. Ich drückte meinen Arsch nach hinten, wollte mehr. „Lorenzo… ich muss dir etwas sagen. Schon seit Jahren träume ich davon, dass du genau das tust. Dass du meinen Arsch nimmst. Richtig. Tief. Ich will dich dort spüren.“
Seine Finger glitten tiefer. Erst einer, dann zwei. Er dehnte mich langsam, genüsslich, während ich laut stöhnte und mich im Stroh wand. Sein Atem ging schwer. Ich sah über die Schulter – die Beule in seiner Hose war unübersehbar. Hart. Dick. Für mich.
Er zog die Finger heraus, drehte mich zu sich und küsste mich. Es war kein zögerlicher Kuss. Es war hungrig, nass, voller Jahre unterdrückter Sehnsucht. Unsere Zungen rangen miteinander. Als wir uns trennten, sahen wir uns direkt in die Augen.
„Ich will es auch, Renata. Dringend. Ohne Hemmungen. Ich will meinen Schwanz in deinem engen Arsch vergraben und dich ficken, bis du nicht mehr geradeaus denken kannst. Willst du das wirklich? Voll und ganz?“
„Ja“, antwortete ich klar und ohne Zögern. „Ich will es. Mit voller Einwilligung. Nimm meinen Arsch, Lorenzo. Jetzt.“
Ich ging auf alle Viere, die Knie weit auseinander, den Rücken durchgedrückt. Das Stroh knisterte. Lorenzo kniete hinter mir, zog seine Hose herunter. Sein Schwanz sprang heraus, dick, schwer, die Eichel bereits glänzend. Er gab noch mehr Gleitgel darauf, dann setzte er die Spitze an meiner Rosette an.
Zuerst kamen zwei Finger wieder, tief und fordernd. Er fickte mich damit, langsam, dann schneller, bis ich wimmerte und meinen Arsch kreisen ließ. „Ja… tiefer… mach mich weit für dich…“
Dann zog er die Finger heraus. Der dicke Kopf seines Schwanzes drückte gegen meinen Eingang. Langsam, quälend langsam schob er sich in mich. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er meinen engen Po dehnte, wie mein Schließmuskel sich um ihn schloss. Ein langer, tiefer Stöhnen kam aus meiner Kehle. „Fuuuck… du bist so groß…“
Er hielt still, als er ganz in mir war, gab mir Zeit. Dann begann er, mich in der Doggy-Position zu ficken. Langsam zuerst. Tiefe, genussvolle Stöße, die mich vollkommen ausfüllten. Das Gefühl war intensiv, verboten, wunderschön. Meine Brüste schwangen bei jedem Stoß, meine Klit tropfte vor Erregung.
„Dein Arsch ist unglaublich eng“, keuchte er. „Genau so habe ich es mir vorgestellt, wenn ich nachts an dich gedacht habe.“
Nach einigen Minuten zog er sich zurück, drehte mich auf den Rücken. Er hob meine Beine hoch, legte sie über seine breiten Schultern. In dieser Position war ich völlig offen. Er drang wieder ein, diesmal härter, tiefer. Sein Schwanz glitt bis zum Anschlag in meinen Po. Das Klatschen unserer Körper mischte sich mit meinem lauten Stöhnen. Er fickte mich jetzt richtig hart, sein Becken schlug gegen meinen Arsch, seine Hoden klatschten gegen meine nasse Spalte.
„Reib deine Klit“, befahl er heiser. „Ich will spüren, wie du kommst, während ich deinen geilen Arsch durchficke.“
Meine Finger fanden sofort meine geschwollene Klit. Ich rieb sie in schnellen, nassen Kreisen, während er mich tief und gnadenlos nahm. Schmutzige Worte flossen in mein Ohr: „Du bist meine geile Arschhure, Renata. Dein enger Po melkt meinen Schwanz so perfekt. Ich werde dich vollspritzen, tief in deinem Darm. Spürst du, wie ich dich dehne? Das ist es, was du all die Jahre wolltest, oder?“
„Ja… ja, genau das… härter… ich bin so nah…“
Unsere Körper waren schweißnass. Das Stroh klebte an meiner Haut. Sein Rhythmus wurde unregelmäßig, sein Schwanz zuckte heftig in meinem Arsch. Ich spürte meinen Orgasmus aufsteigen, eine gewaltige Welle, die von meinem Po aus durch meinen ganzen Körper raste. Wir waren beide fast gleichzeitig so weit, nur noch ein paar Stöße…
Plötzlich knackte etwas draußen vor dem Stalltor. Ein Schatten bewegte sich im Mondlicht. War das Colette, die 29-jährige Aushilfe, die manchmal spät noch nach den Pferden sah? Oder nur der Wind? Das Geräusch riss uns nicht aus der Lust, aber es schuf eine neue, prickelnde Spannung. Lorenzo stieß noch einmal tief zu, sein Sperma schoss heiß und pulsierend in meinen gut durchgefickten Arsch. Ich kam mit einem langen, unterdrückten Schrei, meine Muskeln krampften um ihn, meine Klit zuckte unter meinen Fingern.
Völlig verschwitzt, sein Sperma lief bereits warm aus meinem geweiteten Loch und rann über meinen Damm, kuschelte ich mich zitternd an seine breite Brust. Ich küsste ihn zärtlich, langsam, fast liebevoll. Sein Herz hämmerte unter meiner Wange. „Das war… ich habe keine Worte“, flüsterte ich.
Aber ich wusste, das war nicht das Ende. Das Geräusch draußen war real gewesen. Und der Gedanke, dass Colette vielleicht gerade hereinkam und uns so sah – mein Arsch offen, voll mit Lorenzos Sperma, unsere Körper noch verbunden – machte mich schon wieder feucht. Ich drückte mich enger an ihn, spürte, wie sein Schwanz in mir noch einmal zuckte.
Wir waren noch lange nicht fertig. Nicht mit dieser Nacht. Und vielleicht nicht nur zu zweit.
Ich spürte, wie Lorenzos Schwanz noch ein letztes Mal in mir zuckte, bevor er langsam aus meinem geweiteten Arsch glitt. Das heiße Sperma floss sofort heraus, rann warm und dick über meinen Damm und tropfte ins Stroh. Mein Loch pulsierte offen, ein tiefes, süßes Brennen, das mich an jeden einzelnen seiner harten Stöße erinnerte. Mein Körper war schweißnass, die Knie zitterten, und in meinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Das war erst der Anfang. Das Geräusch am Stalltor war kein Einbildung gewesen. Schritte knirschten im Kies, dann quietschte die alte Holztür.
Colette stand plötzlich im Eingang der Box, die 29-jährige Aushilfe, die oft bis in die Nacht blieb, um nach den Pferden zu sehen. Ihr langes braunes Haar war zu einem lockeren Zopf gebunden, das karierte Hemd halb offen über ihren vollen Brüsten. Sie starrte uns an – mich auf dem Rücken liegend, die Beine noch gespreizt, Lorenzos Sperma glänzend auf meiner Haut, er neben mir kniend, der dicke Schwanz noch halb hart und glitschig. Ihre Wangen färbten sich tiefrot, doch sie wich nicht zurück. Stattdessen leckte sie sich unbewusst über die Lippen.
„Ich… ich habe euch gehört“, flüsterte sie mit rauer Stimme. „Schon eine ganze Weile. Die Geräusche aus dem Stall… dein Stöhnen, Renata. Wie du bettelt hast, dass er deinen Arsch nimmt. Es hat mich ganz feucht gemacht.“ Ihre Augen blieben an meinem offenem Loch hängen. „Darf ich… näher kommen?“
Mein Herz raste. Jahrelang hatte ich nur von Lorenzo geträumt, und jetzt das. Die Vorstellung, dass Colette alles mitangesehen hatte, wie er mich in den Arsch gefickt hatte, bis ich schrie, machte mich auf eine völlig neue Weise geil. Meine Klit pochte wieder, obwohl ich gerade erst gekommen war. „Komm her, Colette“, sagte ich leise und streckte die Hand aus. „Schau es dir genau an. Siehst du, wie gut er meinen Arsch gefickt hat? Willst du es auch spüren?“
Sie trat ins Stroh, die Stiefel sanken ein. Mit zitternden Fingern öffnete sie ihr Hemd ganz, ließ es fallen. Der BH folgte, dann die Hose. Ihr Körper war fest von der täglichen Hofarbeit, die Brüste schwer und rund, die Nippel hart aufgerichtet. Zwischen ihren Schenkeln glänzte schon Feuchtigkeit. Lorenzo zog sie sanft zu uns herunter. Sie kniete sich sofort zwischen meine Beine, ihr Atem heiß auf meiner Haut.
„Du siehst so benutzt aus“, murmelte sie ehrfürchtig. „Darf ich kosten?“ Ohne auf Antwort zu warten, senkte sie den Kopf. Ihre Zunge fuhr zuerst zögerlich, dann immer gieriger über meine Rosette, leckte Lorenzos Sperma heraus. Das Gefühl war überwältigend – warm, weich, schamlos. Jeder Strich ihrer Zunge ließ meinen Schließmuskel zucken. Ich griff in ihr Haar und drückte sie fester gegen meinen Arsch. „Ja… leck alles raus, Colette. Zunge tiefer rein. Schmeckst du, wie sehr er mich gedehnt hat?“
In meinem Inneren tobte ein Sturm. ‚Das ist meine beste Freundin aus dem Stall, und sie leckt mir gerade den Arsch aus. Ich bin verloren.‘ Lorenzo kniete sich neben uns, sein Schwanz wieder steinhart. Er schob ihn mir zwischen die Lippen. Ich saugte ihn gierig ein, schmeckte die Mischung aus Gleitgel, meinem eigenen Arsch und seinem Sperma. Während Colette zwei Finger in meine Rosette schob und sie langsam fickte, blies ich ihm einen, tief und nass.
Nach einigen Minuten wechselten wir die Positionen. Ich wollte mehr. „Lorenzo, fick mich nochmal. In den Arsch. Hart. Und Colette… setz dich auf mein Gesicht.“ Sie gehorchte sofort, hockte sich über mich, ihre nasse Fotze direkt über meinem Mund. Ihr Geschmack war süß und würzig, vermischt mit dem Duft von Heu und Stall. Ich leckte sie tief, saugte an ihrer Klit, während Lorenzo hinter mir kniete, mehr Gleitgel auf seinen dicken Schwanz verteilte und die breite Eichel erneut gegen meinen Eingang drückte.
Diesmal ging es leichter. Mein Arsch war schon gut vorbereitet, und doch spürte ich jeden Zentimeter, wie er mich dehnte, wie er mich vollkommen ausfüllte. Ein langes, tiefes Stöhnen entkam mir direkt in Colettes Fotze. Er begann langsam zu stoßen, dann immer schneller. Das Klatschen seines Beckens gegen meinen Po hallte durch die Box. Jeder Stoß trieb mich in Colette hinein, meine Zunge fickte sie im gleichen Rhythmus. „Dein Arsch melkt mich so perfekt, Renata“, keuchte Lorenzo. „Noch enger als beim ersten Mal. Du bist unsere geile Arschhure heute Nacht.“
Colette rieb ihre Klit an meiner Nase und stöhnte: „Sie leckt so gut… ich werde gleich kommen, während er deinen Arsch durchfickt.“ Ihre Schenkel zitterten um meinen Kopf. Ich schob zwei Finger in ihre enge Rosette, massierte sie im Takt von Lorenzos Stößen. Sie schrie auf, kam heftig, ihre Säfte liefen über mein Gesicht. Das machte mich so wild, dass ich selbst fast wieder kam, nur vom Druck seines Schwanzes tief in meinem Darm.
Lorenzo zog sich heraus, sein Schwanz glänzte. „Jetzt du, Colette. Ich will deinen Arsch auch. Renata, hilf ihr.“ Wir legten sie vorsichtig auf den Rücken ins Stroh, die Beine hoch über seine Schultern, genau wie er es zuvor mit mir gemacht hatte. Ich kniete mich neben sie, küsste sie tief und nass, während ich reichlich Gleitgel auf ihre unberührte Rosette gab. Langsam schob ich erst einen, dann zwei Finger hinein, dehnte sie vorsichtig, aber bestimmt. „Entspann dich, Süße. Es wird sich zuerst komisch anfühlen, dann unglaublich. Ich bin hier.“
Sie nickte, die Augen groß vor Lust und ein wenig Angst. „Ich will es. Nimm meinen Arsch, Lorenzo. Bitte.“ Er setzte die dicke Eichel an und drückte. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihrem engen Po. Colette keuchte in meinen Mund, ihre Nägel gruben sich in meine Schultern. Als er ganz drin war, hielt er still, gab ihr Zeit. Dann begann er, sie in langsamen, tiefen Stößen zu ficken. Ich rieb ihre Klit in schnellen Kreisen, saugte an ihren Nippeln und flüsterte ihr schmutzige Worte zu: „Spürst du, wie er deinen Arsch dehnt? Genau wie bei mir. Du bist jetzt unsere kleine Arschfotze.“
Die Lust baute sich erneut auf, höher als zuvor. Lorenzo wechselte zwischen uns hin und her – mal fickte er meinen Arsch tief und hart, während Colette mich leckte, mal nahm er ihren, während ich ihr mit den Fingern half. Das Stroh klebte an unserer schweißnassen Haut. Der Geruch von Sex, Gleitgel, Sperma und frischem Heu erfüllte die Box vollkommen. Meine Gedanken lösten sich auf, es gab nur noch Körper, Stöße, Stöhnen und das Gefühl, vollkommen ausgefüllt und benutzt zu werden.
Als der Höhepunkt kam, war er gewaltig. Lorenzo fickte mich ein letztes Mal tief in den Arsch, während Colette meine Klit mit der Zunge bearbeitete. Ich kam zuerst, ein Orgasmus, der von meinem Po aus durch den ganzen Körper raste, meine Muskeln krampften so stark um seinen Schwanz, dass er aufstöhnte. Colette folgte, ihre Schenkel zuckten um meinen Kopf. Lorenzo zog sich heraus und spritzte seinen zweiten Schub heiß über unsere beiden offenen, roten Ärsche, markierte uns beide.
Dann wurde alles still.
Wir sanken zusammen ins Stroh, drei nackte, schweißbedeckte Körper eng aneinander geschlungen. Mein Kopf lag auf Lorenzos Brust, Colettes Arm lag über meiner Hüfte, ihre Finger sanft auf meinem immer noch pulsierenden Arsch. Keiner sagte ein Wort. Das heftige Atmen wurde ruhiger, tiefer, gleichmäßiger. Das ferne Schnauben eines Pferdes war das einzige Geräusch weit draußen. Die Stalllaterne flackerte leise. Die Wärme unserer Körper, das langsame Streicheln von Fingern über erhitzte Haut, das leise Rascheln des Strohs bei jeder kleinen Bewegung – all das verschmolz zu einer tiefen, friedvollen Stille. Kein Geständnis mehr, kein Stöhnen, kein schmutziges Flüstern. Nur diese vollkommene, satte Ruhe, in der die Nacht uns hielt, als wollte sie uns nie wieder loslassen.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories