Vinyl und verbotene Gefühle
In dem Plattenladen drängt Errol seinen harten Schwanz tief in Aishas engen Arsch.
Der Regen prasselte gegen die Schaufensterscheiben des kleinen Berliner Plattenladens in Kreuzberg, als Aisha die letzte Kundengruppe hinauskomplimentierte und das Schild auf „Geschlossen“ drehte. Die 24-jährige strich sich eine lockige Strähne aus dem Gesicht, spürte noch immer das leichte Prickeln unter der Haut, das sie seit Monaten begleitete, sobald Errol in der Nähe war. Der 29-jährige Besitzer lehnte am Tresen, die Ärmel seines schwarzen Hemdes hochgekrempelt, und musterte sie mit diesem Blick, den sie heimlich verschlang. Sie sortierten seltene Vinyl-Pressungen aus den Siebzigern – fette Basslines, knisternde Grooves, Platten, die man kaum noch fand.
„Hör mal, wie der Rhythmus hier reinhaut“, murmelte Errol und legte eine Scheibe auf den alten Plattenspieler hinter der Theke. Tiefe, pulsierende Bässe erfüllten den Raum, vibrierten durch den Holzboden bis in Aishas Schenkel. Sie trug einen engen, kurzen Rock aus dunklem Stoff, der sich um ihre vollen Rundungen spannte und bei jeder Bewegung ihre prallen Arschbacken betonte. Errols Blick glitt absichtlich daran entlang. „Dieser Rock, Aisha… der spannt so geil über deinen Arsch. Jedes Mal, wenn du dich bückst, um Kisten zu heben, denke ich nur daran, wie eng und heiß es da hinten sein muss.“
Aisha spürte, wie die Hitze in ihren Unterleib kroch. Seit Monaten flirteten sie so – anzüglich, verboten, weil er der Chef war und sie die Angestellte, weil sie beide wussten, dass ein einziger Schritt alles verändern würde. Sie hatte nächtelang davon geträumt, von seinen groben Händen, von seinem Schwanz, den sie sich immer wieder unter der Hose vorgestellt hatte. Jetzt, allein im Laden nach Ladenschluss, mit dem Geruch von altem Vinyl und seinem Kölnischwasser in der Nase, war die Spannung kaum noch auszuhalten. Sie drehte sich zu ihm um, die Platte in den Händen, und lächelte frech. „Die harten Rhythmen… die machen einen total heiß, oder? Als würde einem jemand richtig tief und unerbittlich reinhämmern.“
Errol grinste dreckig, trat näher und spielte die Bassline lauter. Die tiefen Schwingungen zogen durch Aishas Körper, als er von hinten ganz nah an sie herantrat, seine Brust an ihrem Rücken, der heiße Atem an ihrem Ohr. Sie spürte sofort die harte Beule in seiner Hose, die sich gegen ihren Arsch drückte. Absichtlich, gierig, wölbte sie sich zurück, presste ihre prallen Backen fest gegen seine wachsende Erektion und rieb sich langsam daran entlang. „Fuck, Errol… ich träume schon so lange davon, wie du mich richtig hart nimmst. Wie du mich hier im Laden einfach zerfickst, bis ich nicht mehr kann.“
Er stöhnte leise, die Hände flogen an ihre Hüften, hielten sie fest, während er sich noch fester an sie presste. Sein Schwanz pochte spürbar durch den Stoff. „Du spürst das, was? Wie hart du mich machst mit diesem engen Arsch und deinem frechen Mund. Sag’s mir klar, Aisha – willst du meinen Schwanz auch in deinem engen Arsch spüren? Willst du, dass ich dich da hinten richtig aufreiße und vollpumpe?“
Aisha drehte den Kopf, ihre Lippen streiften seine, die Stimme heiser vor Lust. „Ja. Geiles, klares Ja. Nimm mich versaut, Errol. Fick mich richtig dreckig, dehn meinen Arsch mit deinem dicken Schwanz und mach mich fertig. Ich will es so sehr, hab monatelang darauf gewartet.“ Die Zustimmung pulsierte zwischen ihnen, heiß und eindeutig, kein Zögern, nur pure, gierige Einigkeit. Er packte ihre Hand und zog sie ins enge Hinterzimmer, wo Kisten mit Platten gestapelt waren und eine schmale Couch stand. Die Bassline dröhnte noch gedämpft durch die Wand.
Sofort zog Errol ihren Rock hoch, bis er über ihren Hüften zusammengerollt saß, und riss ihr den feuchten String zur Seite. Aishas Arsch war prall, die Haut glatt, die enge rosige Rosette zuckte schon vor Erwartung. Er kniete sich hin, spreizte ihre Backen mit beiden Händen und leckte gierig darüber. Seine Zunge fuhr flach und nass über das enge Loch, bohrte sich hinein, leckte und saugte, während Aisha stöhnte und sich zurückdrückte. „Oh fuck ja, leck mich aus… so tief, Errol, mach mich schlabberig für deinen Schwanz.“ Er spuckte auf die Rosette, massierte den Speichel ein, holte Gleitgel aus der Schublade – er hatte es offenbar vorbereitet, die dreckige Sau – und verteilte es großzügig. Ein Finger drang langsam in sie ein, dehnte das enge Loch, dann ein zweiter, schraubte sich tief hinein, spreizte sie, während er weiter leckte und Aishas Kitzler von unten streichelte.
„So eng und willig“, knurrte er. „Dein Arsch schluckt meine Finger schon so gierig. Gleich kommt der Schwanz.“ Er öffnete seine Hose, zog den dicken, harten Schwanz heraus – adrig, prall, der Eichel glänzend vor Lusttropfen. Aisha sah kurz über die Schulter, stöhnte geil bei dem Anblick. Er setzte an, drückte die dicke Spitze gegen ihr geöffnetes Loch und schob langsam, unerbittlich vor. Zentimeter für Zentimeter dehnte er sie, bis sein Schwanz tief in ihrem willigen Arsch steckte, bis die Eier an ihren feuchten Schamlippen anschlugen. Aisha keuchte auf, der Druck, die Fülle, das brennende Dehnen – es war so geil, dass ihr die Schenkel zitterten.
In Doggy-Stellung begann er zu ficken, zuerst rhythmisch, den harten Rhythmen der Musik draußen nachempfunden, tief und gleichmäßig. Jeder Stoß glitt knackend in ihren Arsch, das Gleitgel schmatzte, Aishas Stöhnen mischte sich mit dem Quietschen der Couch. „Fick meinen engen Arsch, ja… härter, Errol, hämmer rein!“ Er packte ihre Hüften fester, fickte nun hart und tief, die Eier klatschten gegen sie, sein Schwanz bohrte sich bis zum Anschlag hinein. Schmutzige Worte flossen: „Dein Arschloch ist so eng um meinen Schwanz… ich ficke dich voll, du dreckige kleine Schlampe, nimm jeden Zentimeter.“
Dann zog er raus, setzte sich auf die Couch und zog Aisha auf sich. Sie straddle ihn in der Reiterstellung, führte seinen glänzenden, nassen Schwanz selbst an ihr Loch und sank gierig darauf herab, stöhnte auf, als er sie wieder bis zum Anschlag füllte. Sie übernahm die Kontrolle, wippte auf und ab, ritt ihn hart, ihre prallen Titten wippten unter dem Top hervor. Errol rieb dabei ihren Kitzler mit dem Daumen, kreiste, knetete, während sie sich auf seinem Schwanz auf und ab bewegte, ihn tief in sich einsaugte. „Reiß mich auf… ja, reib meinen Kitzler, ich komme gleich, während du meinen Arsch vollspritzt!“
Beide stöhnten dreckig, Aisha flüsterte, wie geil sein Schwanz ihren Arsch dehnte, Errol knurrte, wie eng und heiß sie ihn milchte. Er kam heftig, pumpte Schwall um Schwall seines heißen Safts tief in ihren Arsch, füllte sie, während Aisha keuchte und einen intensiven Orgasmus erlebte, der ihre Muskulatur um seinen Schwanz krampfen ließ. Der Saft tropfte schon leicht aus ihr, als sie noch auf ihm saß, keuchend, der Schwanz noch halbhart in ihr steckend – und doch spürten beide, dass die Nacht erst begann, dass da noch so viel mehr Gier war, noch tiefere, versautere Dinge, die sie hier zwischen den Vinyl-Kisten miteinander anstellen würden.
Sie blieb noch einen Moment auf ihm sitzen, den Atem heiß und unregelmäßig, spürte, wie sein halbharter Schwanz in ihrem Arschloch pulsierte und der warme Saft langsam an ihren Schamlippen herunterlief. Die Bassline draußen hämmerte weiter, und Aisha wippte unwillkürlich ein kleines Stück, spürte das schmatzende Geräusch seines Spermas, das in ihr arbeitete. „Fuck, Errol… du hast mich so vollgepumpt“, flüsterte sie heiser, die Hände auf seiner Brust. „Es tropft schon raus und ich will trotzdem mehr. Dein Schwanz fühlt sich immer noch so dick an in meinem engen Arsch.“
Errol grinste dreckig, knetete ihre prallen Titten unter dem hochgeschobenen Top und drückte sie fester auf sich herunter. Sein Schwanz zuckte schon wieder, wurde härter, dehnte sie von innen aufs Neue. „Du gierige kleine Schlampe. Schau dir an, wie dein Arschloch meinen Saft auspresst und trotzdem nach mehr schreit. Steh auf. Ich will dich richtig versaut weiterficken.“
Aisha gehorchte, zog sich keuchend von ihm hoch. Sein glänzender, nasser Schwanz glitt mit einem nassen Plopp aus ihrem Loch, und ein dicker Schwall Sperma tropfte auf die Couch und ihre Schenkel. Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen auf einem Stapel Vinyl-Kisten ab, den Arsch frech nach hinten gestreckt, den Rock immer noch hochgerollt. Errol stand hinter ihr, strich mit zwei Fingern durch das auslaufende Sperma und schob es zurück in ihr zuckendes Arschloch. „So geil… dein Loch ist schlabberig und offen von mir, aber immer noch eng wie eine Faust. Ich ficke dich jetzt richtig dreckig durch.“
Er spuckte erneut auf die Rosette, rieb den Speichel mit dem restlichen Gleitgel und seinem eigenen Saft ein, bis alles schmatzte und glänzte. Dann setzte er die dicke Eichel erneut an und stieß in einem einzigen, harten Ruck bis zum Anschlag hinein. Aisha schrie auf vor Lust, die Finger krallten sich in die Pappkanten der Kisten. Der Druck war brutal, die Fülle überwältigend – sein Schwanz bohrte sich durch das bereits gedehnte, aber immer noch enge Loch, schob die Wände auseinander, bis seine Eier knallhart an ihren feuchten Schamlippen anschlugen. „Jaaa, genau so… reiß mich auf, Errol! Hämmer diesen dicken Schwanz tief in meinen Arsch!“
Er packte ihre Hüften mit beiden Händen, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch ihrer Backen, und begann zu stoßen. Hart. Tief. Unerbittlich. Jeder Schlag ließ die Kisten wackeln, Vinylscheiben klirrten leise gegeneinander. Das Geräusch war obszön: nasses Schmatzen, das Klatschen seiner Eier, Aishas gierige Stöhner und sein knurrender Atem. „Dein Arschloch melkt mich so geil… schau, wie es meinen Schwanz schluckt, du dreckige Analhure. Ich ficke dich kaputt hier zwischen den Platten.“ Er zog fast ganz raus, nur die Eichel blieb stecken, dann rammte er sich mit voller Wucht wieder rein, bis Aisha vornüber sackte und stöhnte: „Fester… fick mich wie ein Tier, dehn mich, bis ich nicht mehr laufen kann!“
Errol lehnte sich über sie, biss in ihre Schulter, während eine Hand nach vorne griff und ihren klitschigen Kitzler bearbeitete. Zwei Finger rieben kreisend, drückten, streichelten, während sein Schwanz weiter in ihrem Arsch hämmerte. Aisha spürte den Orgasmus schon wieder aufbauen, heiß und drängend, die Muskulatur um seinen Schaft zuckte und krampfte. „Ich komme… oh fuck, ich komme gleich wieder, während du meinen Arsch zerfickst!“ Sie kam heftig, die Beine zitterten, ein Schwall ihrer eigenen Feuchtigkeit tropfte auf den Boden, während ihr Arschloch ihn rhythmisch milchte. Errol stöhnte auf, hielt aber durch, fickte sie weiter durch den Höhepunkt hindurch, stoß um Stoß, bis sie keuchend und halb zusammengebrochen auf den Kisten hing.
„Noch nicht genug“, knurrte er und zog raus. Sperma und Gleitgel faden in weißen Fäden von seinem Schwanz und ihrem offenen Loch. Er drehte sie um, hob sie hoch und setzte sie mit dem Arsch auf die Kante einer stabilen Plattenkiste. Aisha spreizte die Beine weit, hielt sich an seinen Schultern fest, während er sich zwischen sie stellte und erneut eindrang – diesmal von vorn, den Blick tief in ihre Augen. Sein Schwanz glitt nass und leicht in das bereits weite Loch, aber immer noch so eng, dass er stöhnte. „Halt dich fest. Ich will dich sehen, während ich dich vollpumpe.“
Er fickte sie stehend, die Hände unter ihrem Arsch, hob und senkte sie auf seinen Schaft, während Aisha die Beine um seine Hüften schlang. Jeder Stoß ging tief, die Eichel stieß gegen etwas Weiches und Intensives in ihr, ließ sie aufschreien. „So tief… du bist so tief in meinem Arsch, Errol. Fick mich voll, spritz nochmal rein, ich will deinen Saft spüren, wie er in mir brennt.“ Sie küsste ihn gierig, zungenfeucht und dreckig, biss in seine Unterlippe, während er sie fester packte und die Stöße beschleunigte. Die Kiste knarrte unter ihnen, draußen prasselte der Regen, die Bassline vibrierte durch die Wand und mischte sich mit dem nassen Klatschen ihrer Körper.
Errol spürte, wie sein zweiter Orgasmus nahte, der Schwanz pochte dick und heiß in ihrem Loch. Er verlangsamte bewusst, drehte die Hüften in engen Kreisen, dehnte sie maximal, spürte, wie ihr Arsch ihn umklammerte. „Du willst es dreckiger, was? Sag’s. Sag, was du mit meinem Schwanz in deinem Arsch machen willst.“
Aisha keuchte, die Stimme gebrochen vor Lust: „Ich will, dass du mich hier im Laden abspritzt, bis es aus mir rausläuft. Dann will ich deinen schwanzsaftigen Schwanz abschlecken, deinen Saft von meinem Arsch lecken und dich wieder hart machen. Fick meinen Mund danach, und dann nochmal meinen Arsch. Mach mich zu deiner persönlichen Anal-Schlampe, Errol. Benutz mich die ganze Nacht.“
Er stöhnte laut, verlor die Kontrolle und kam erneut – heiße, dicke Schübe, die tief in sie hineinschossen, ihren Darm füllten, bis es an seinem Schaft vorbeiquoll und auf die Kiste tropfte. Aisha kam mit ihm, ein zittriger, intensiver Höhepunkt, der sie zusammenkrampfen ließ, die Nägel in seinem Rücken. Sie blieben so, verbunden, keuchend, sein Schwanz noch zuckend in ihr, der Saft warm und reichlich.
Als er langsam herausglitt, kniete Aisha sofort hin, ohne zu zögern. Sie nahm seinen nassen, glänzenden Schwanz in den Mund, schmeckte sich selbst und sein Sperma, saugte gierig, leckte die Eichel sauber, während sie mit zwei Fingern in ihr eigenes Arschloch fuhr und den auslaufenden Saft herausholte, um ihn von den Fingern zu lecken. „Mmmh… so geil, unser gemischter Saft. Dein Schwanz schmeckt nach meinem Arsch.“ Sie lutschte tiefer, bis er wieder hart wurde in ihrem Mund, die Adern pochten gegen ihre Zunge. Errol stöhnte, griff in ihre lockigen Haare und fickte langsam ihren Mund, stieß bis zum Rachen, während Aisha würgte und genoss, Speichel und Reste von Sperma an ihrem Kinn herunterliefen.
Er zog sie hoch, drehte sie erneut um und drückte sie gegen die Wand zwischen zwei Regalen voller seltener Pressungen. „Noch eine Runde. Diesmal stehe ich, und du hältst dich fest.“ Er hob eines ihrer Beine, hakte es über seinen Arm und setzte den wieder steinharten Schwanz an ihr schlabberiges, aber gieriges Arschloch. Mit einem langen Stoß glitt er hinein, bis die Eier klatschten. Aisha stöhnte gegen die kühle Wand, die Wangen heiß, der Arsch weit geöffnet und doch eng um ihn. Er fickte sie stehend von hinten, tief und rhythmisch, die Hand um ihren Hals, nicht zu fest, nur dominierend, während die andere an ihren Titten knetete.
„Hörst du, wie nass dein Arsch ist? Wie er mich schluckt? Ich ficke dich, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist“, knurrte er an ihrem Ohr. Aisha drückte sich zurück, nahm jeden Zentimeter, flüsterte dreckig zurück: „Ja… benutz meinen Arsch als dein Fickloch. Spritz nochmal rein, oder auf meinen Rücken, oder in mein Gesicht – egal, ich will alles von dir. Dein dicker Schwanz gehört in mich.“
Die Stöße wurden härter, die Vinylregale wackelten leicht, eine Scheibe rutschte und klirrte. Errol spürte die dritte Welle nahen, hielt aber an, zog teilweise raus und ließ nur die Eichel stecken, kreiste, dehnte, quälte sie süß. Aisha winselte, griff nach hinten und spreizte ihre eigenen Backen, um ihn tiefer reinzuholen. „Bitte… hämmer rein. Ich brauche es so hart.“
Er gab nach, fickte sie voll durch, bis beide keuchten und schwitzten, bis Aisha erneut kam, diesmal mit einem lauten Schrei, der im kleinen Hinterzimmer widerhallte. Sein Schwanz wurde milchig von ihrem Orgasmus, und er zog raus, just als er kam – dicke, heiße Strahlen spritzten über ihren geöffneten Arsch, die zuckende Rosette, den unteren Rücken, tropften zwischen die Backen und mischten sich mit dem, was schon aus ihr lief. Aisha stöhnte geil bei dem Gefühl, rieb mit den Händen den Saft in ihre Haut ein, schob etwas davon zurück in ihr Loch.
Sie drehte sich um, küsste ihn tief und schmutzig, schmeckte sich gegenseitig, die Körper klebrig und heiß. Errols Schwanz hing noch halbhart und glänzend zwischen ihnen, und Aisha strich mit der Hand darüber, flüsterte: „Die Nacht ist jung, und dieser Laden hat noch Ecken, die wir mit deinem Schwanz und meinem Arsch füllen können. Komm… zeig mir, wie dreckig du wirklich bist.“
Errol lachte dreckig, hob sie hoch und trug sie zurück zur Couch, wo er sie auf den Bauch legte, den Arsch hoch, die Beine gespreizt. Sein Finger fuhr spielerisch über die glänzende, spermaverschmierte Rosette, drang ein, dann zwei, spreizte sie weit, während er sich schon wieder aufrichtete. „Wir fangen erst richtig an. Als Nächstes dehne ich dich noch weiter, und dann ficke ich dich, bis der Regen draußen aufhört – und länger.“ Die Spannung knisterte weiter, heiß und unerfüllt genug für alles, was noch kommen würde zwischen den knisternden Vinylrillen und dem Geruch von Sex und altem Vinyl.
Errols Finger bohrten sich tiefer in Aishas spermaverschmiertes Arschloch, spreizten die rosige Rosette, bis sie schmatzend nachgab und ihn gierig einschluckte. Sie lag bäuchlings auf der schmalen Couch, den Arsch hochgestreckt, die Beine weit gespreizt, der Rock immer noch über den Hüften gerollt. Die Bassline dröhnte gedämpft durch die Wand, mischte sich mit dem nassen Geräusch seiner Finger und ihrem keuchenden Atem. „Fuck, Errol… dehn mich weiter, mach mich schlabberig für deinen dicken Schwanz“, stöhnte sie heiser, drückte sich gegen seine Hand. Er grinste dreckig, fügte einen dritten Finger hinzu, schraubte sie auseinander, spürte, wie warm und schlüpfrig sie noch von seinem Saft war.
„Dein Loch ist ein gieriges kleines Fickloch“, knurrte er, beugte sich vor und spuckte erneut direkt hinein. Der Speichel vermischte sich mit dem auslaufenden Sperma, tropfte an ihren Schamlippen herunter. Er zog die Finger raus, wischte sie an ihrem Arsch ab und packte seinen schon wieder steinharten Schwanz. Die Eichel glänzte dick und adrig, pochte vor Gier. Er setzte an, drückte sie gegen das offene, zuckende Loch und schob in einem einzigen, unerbittlichen Stoß bis zum Anschlag hinein. Aisha schrie auf vor Lust, die Finger krallten sich in das abgewetzte Leder der Couch. Der Druck war brutal, sein Schaft dehnte die Wände maximal, schob sich durch das heiße, enge Fleisch, bis seine Eier knallhart an ihrer feuchten Muschi anschlugen.
„Jaaa… so tief, so dick… reiß mich auf!“ Sie wölbte den Rücken, nahm jeden Zentimeter, spürte, wie er sie von innen ausfüllte, bis es brannte und geil pulsierte. Errol packte ihre Hüften, die Daumen gruben sich in die prallen Backen, und begann zu hämmern. Hart. Tief. Rhythmisch wie die Bässe draußen. Jeder Stoß ließ die Couch knarren, das Gleitgel und Sperma schmatzten obszön, Aishas Stöhnen wurde lauter, dreckiger. „Fick meinen engen Arsch kaputt, du Sau… hämmer rein, bis ich nicht mehr kann!“ Er zog fast ganz raus, nur die dicke Eichel blieb stecken, kreiste, dehnte sie süß quälend, dann rammte er sich mit voller Wucht wieder rein. Die Eier klatschten nass gegen sie, sein Schwanz bohrte sich durch das schlabberige, aber immer noch faustenge Loch.
Aisha spürte den Orgasmus schon wieder aufbauen, heiß und drängend. Errol griff nach vorne, fand ihren klitschigen Kitzler und rieb ihn kreisend, während er weiter stieß. „Komm für mich, du dreckige Analhure. Melk meinen Schwanz mit deinem Arschloch.“ Sie kam heftig, die Beine zitterten unkontrolliert, ihr Loch krampfte rhythmisch um seinen Schaft, milchte ihn, während ein Schwall ihrer Feuchtigkeit auf die Couch tropfte. Er stöhnte auf, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, stoß um Stoß, bis sie keuchend und halb zusammengebrochen dalag, der Arsch weit geöffnet und glänzend.
Er zog raus, drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine hoch und legte sie über seine Schultern. Aisha stützte sich auf die Ellbogen, sah ihm tief in die Augen, als er erneut eindrang – diesmal von vorn, den Blick fixiert auf ihr Gesicht. Sein nasser Schwanz glitt leicht hinein, aber die Enge ließ ihn keuchen. „Halt dich fest. Ich will sehen, wie du mein Sperma schluckst.“ Er fickte sie stehend vor der Couch, hob und senkte sie auf seinen Schaft, die Hände unter ihrem Arsch. Jeder Stoß ging tiefer, die Eichel stieß gegen etwas Intensives in ihr, ließ sie aufschreien. „So geil… du bist so tief in meinem Arsch, Errol. Spritz rein, füll mich nochmal, ich will deinen heißen Saft spüren!“
Sie küsste ihn gierig, zungenfeucht und dreckig, biss in seine Lippe, während er die Stöße beschleunigte. Die Kisten daneben wackelten, Vinylscheiben klirrten. Errol spürte die Welle nahen, verlangsamte bewusst, drehte die Hüften in engen Kreisen, dehnte sie maximal. „Sag’s. Sag, was du willst.“ Aisha keuchte, die Stimme gebrochen: „Ich will, dass du mich abspritzt, bis es rausläuft. Dann lutsch ich dich sauber und du fickst meinen Mund, bevor du wieder meinen Arsch nimmst. Mach mich zu deiner Schlampe die ganze Nacht.“
Er verlor die Kontrolle, kam in dicken, heißen Schüben tief in sie hinein, füllte ihren Darm, bis es an seinem Schaft vorbeiquoll und auf die Couch tropfte. Aisha kam mit ihm, krampfte zusammen, die Nägel in seinem Rücken. Sie blieben verbunden, keuchend, sein Schwanz noch zuckend in ihr. Als er herausglitt, kniete sie sofort hin, nahm den glänzenden, nassen Schwanz in den Mund, schmeckte sich und ihn, saugte gierig, leckte die Eichel sauber. Mit zwei Fingern holte sie den auslaufenden Saft aus ihrem Loch und leckte ihn ab. „Mmmh… unser gemischter Saft. Dein Schwanz schmeckt nach meinem Arsch.“
Errol griff in ihre lockigen Haare und fickte langsam ihren Mund, stieß bis zum Rachen, während sie würgte und genoss, Speichel und Sperma an ihrem Kinn herunterliefen. Er zog sie hoch, drückte sie gegen die Wand zwischen den Regalen. „Noch eine Runde. Halt dich fest.“ Er hob ein Bein, hakte es über seinen Arm und glitt mit einem langen Stoß in ihr schlabberiges, gieriges Arschloch. Aisha stöhnte gegen die kühle Wand, der Arsch weit und doch eng um ihn. Er fickte sie stehend von hinten, tief und rhythmisch, eine Hand um ihren Hals, dominierend, die andere an ihren Titten. „Hörst du, wie nass dein Arsch mich schluckt? Ich ficke dich, bis du nichts mehr weißt.“
Sie drückte sich zurück, flüsterte dreckig: „Benutz meinen Arsch als Fickloch. Spritz rein oder auf meinen Rücken – ich will alles.“ Die Stöße wurden härter, die Regale wackelten, eine Scheibe rutschte. Errol hielt an, ließ nur die Eichel stecken, kreiste, quälte sie. Aisha winselte, spreizte ihre Backen selbst. „Bitte… hämmer rein!“ Er gab nach, fickte sie voll durch, bis sie erneut schrie und kam. Sein Schwanz wurde milchig, er zog raus und spritzte dicke Strahlen über ihren geöffneten Arsch, die zuckende Rosette, den Rücken. Aisha rieb den Saft ein, schob etwas zurück in ihr Loch.
Sie küsste ihn schmutzig, die Körper klebrig. Errols Schwanz hing halbhart, sie strich darüber. „Die Nacht ist jung…“ Er lachte dreckig, legte sie wieder auf den Bauch, den Arsch hoch. Seine Finger spreizten die glänzende Rosette, dann setzte er den erneut harten Schwanz an und stieß tief hinein. Er fickte sie unerbittlich, bis beide schwitzten und keuchten, bis er ein letztes Mal kam – heiße Schübe, die sie füllten, während sie mit ihm abspritzte, das Loch milchend. Er glitt heraus, der Saft tropfte reichlich, sie lagen keuchend, erschöpft, der Geruch von Sex und Vinyl schwer in der Luft. Aisha lächelte dreckig, flüsterte: „Noch nicht genug…“
Da knallte es plötzlich gegen die Ladentür draußen – laut, ungeduldig, gefolgt von einer Männerstimme, die durch den Regen brüllte: „Errol! Aufmachen, verdammt, ich weiß, dass du da bist!“
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