Die geteilte Lust im Schatten der Tinte
Gwen kniet in der alten Bibliothek und lässt sich hart vom tintenschwarzen Inkubus mit Tentakeln und Schwanz ficken.
Die alte Bibliothek roch nach Staub, Leder und dem süßen Verfall jahrhundertealter Seiten. Gwen kniete allein am langen Holztisch unter der einzigen brennenden Lampe, die Finger vorsichtig auf dem geöffneten Grimoire. Mit achtundzwanzig war sie die jüngste Restauratorin, die man nachts an dieses verbotene Stück gelassen hatte – und die einzige, die es wirklich wollte. Seit Monaten kam sie zurück. Nicht wegen der Bindung. Wegen der Illustrationen.
Nasse, tintenzeichnende Körper. Frauen mit gespreizten Schenkeln, dunkle Gestalten mit zu vielen Gliedmaßen, die in sie eindrangen, sie füllten, sie beschmierten. Gwen hatte sich nach Feierabend schon zu oft die Finger zwischen die Beine geschoben und dabei genau diese Seiten angestarrt, bis sie zitternd kam. Heute Nacht war die Luft anders. Schwerer. Als würde etwas aus dem Papier atmen.
Sie strich mit dem Daumen über eine der erotischsten Darstellungen – eine kniende Frau, von Schatten und Schwanz gleichzeitig genommen – und flüsterte fast unhörbar: „Komm schon… ich weiß, dass du da bist.“
Die Tinte auf der Seite bewegte sich.
Sie hob sich, tropfte, wuchs. Schattenarme wie flüssige Seide wanden sich aus dem Papier, formten sich zu einem Körper. Hochgewachsen, tintenschwarz, die Haut wie nasse, lebendige Tusche, die bei jeder Bewegung glänzte. Glühende weiße Augen fixierten sie. Hinter seinem Rücken und von seinen Schultern lösten sich tentakelartige Schattenarme, langsam, neugierig, pulsierend.
Saryn lächelte, scharf und hungrig. „Gwen.“ Seine Stimme war rauchig, dunkel, als käme sie direkt aus nasser Tinte. „Monatelang hast du mich wachgerieben. Deine nasse Fotze auf dem Stuhl, deine Finger in dir, während du meine Bilder anstarrst. Ich hab jeden Tropfen gerochen.“
Gwen spürte, wie ihr die Hitze ins Gesicht schoss – und gleichzeitig tiefer, zwischen die Beine. Sie stand nicht auf. Blieb knien, den Blick fest auf ihn gerichtet. „Du hast zugesehen.“
„Ich war die Tinte. Natürlich hab ich zugesehen.“ Ein Tentakel strich vorsichtig über ihren Handrücken. Warm. Lebendig. Pulsierend. „Und du wolltest es. Sag es mir.“
Sie schluckte, das Herz hämmerte. „Ja. Ich hab mir vorgestellt, wie du mich füllst. Hart. Dreckig. Mit allem, was du hast.“ Ein freches, flirtendes Lächeln zuckte um ihren Mund. „Du willst es genauso, stimmt’s? Sonst wärst du nicht rausgekommen.“
Saryn lachte leise, ein dunkles Geräusch. „Gegenseitig.“ Seine weißen Augen glühten heller. „Deine Brüste heben sich so schön, wenn du lügst, dass du nur arbeitest. Zieh das Hemd auf. Ich will sehen, wie hart deine Nippel schon sind.“
Gwen gehorchte, ohne zu zögern. Knöpfe auf, BH zur Seite. Die kühle Bibliotheksluft traf ihre Haut, dann seine Tentakel. Sanft zuerst, tintenwarm, glitten sie über ihre Schenkel unter dem Rock hoch, strichen an der Innenseite entlang, wo sie schon feucht war. Ein weiterer wickelte sich um eine Brust, knetete, rieb den steifen Nippel, bis sie stöhnte.
„So nass schon“, murmelte Saryn und beugte sich über sie, der Geruch von Tinte und Sex. „Du stinkst nach Geilheit. Spreiz die Beine. Zeig mir, wie du dich an mir reibst.“
Sie tat es. Freiwillig, gierig. Rock hoch, Slip zur Seite. Die warmen, pulsierenden Schattententakel glitten direkt über ihre Schamlippen, zwischen sie, strichen über die klitschnasse Spalte. Gwen rieb sich dagegen, kreiste die Hüften, stöhnte frech. „Härter. Fass mich richtig an, du dreckiger Dämon. Nicht so zimperlich.“
Saryn knurrte zustimmend. Die Tentakel wurden fester, einer wickelte sich um ihre Oberschenkel und zog sie weiter auseinander, ein anderer rieb gezielt über ihre Klit, während zwei Spitzen ihre Fotze streichelten, eindrangen, dehnten. „Du kleine Schlampe. Monatelang hast du dich an meinen Bildern wichsen lassen und jetzt bettelst du um meine Tentakel. Sag, wie sehr du meinen Schwanz willst.“
„Ich will ihn“, keuchte Gwen, die Finger in die Tischkante gekrallt. „Dick und schwarz und tief in meiner Fotze. Und deine Tentakel überall. Mund, Arsch, alles. Hör auf zu spielen und fick mich richtig.“
Die letzte Hemmschwelle brach. Saryn packte sie mit schattenstarken Armen, hob sie mühelos auf den alten Holztisch. Gwen kniete sich hin, den Arsch ihm entgegengestreckt, die Wangen aufgeschlagen, die Titten baumelnd. Sie spürte seinen dicken, tintenschwarzen Schwanz zuerst – heiß, gerippt, größer als alles, was sie je in sich gehabt hatte – der über ihre nasse Spalte rieb und dann mit einem einzigen Stoß in ihre Fotze glitt.
„Fuuuuck—“ Gwen schrie fast auf, als er sie dehnte, zentimeterweise, bis er vollständig in ihr steckte. Gleichzeitig drängte ein Tentakel gegen ihren Arsch, glitschig von ihrer eigenen Nässe und seiner Tinte, und schob sich hinein. Ein weiterer glitt an ihre Lippen. Sie öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief, spürte den pulsierenden Schatten auf der Zunge, im Rachen.
Saryn fickte sie von hinten, hart, rhythmisch, der Tisch knarrte unter ihnen. „So eng. So nass. Deine Fotze saugt meinen Schwanz, als hätte sie monatelang darauf gewartet.“ Der Tentakel im Arsch stieß im Wechsel, der im Mund stopfte sie, während ein dritter peitschte – nass, knallend – rhythmisch gegen ihre Klit. Gwen würgte und stöhnte um den Tentakel, Tränen in den Augen vor Lust, speichelte, drückte den Arsch entgegen.
„Tiefer“, keuchte sie, als der Tentakel kurz aus ihrem Mund glitt. „Fick mich kaputt. Füll mich.“
Er zog sie hoch, drehte sie, setzte sich selbst auf den Tischrand und ließ sie auf seinen Schwanz sinken. Cowgirl. Gwen ritt ihn wild, die Hände auf seiner tintenschwarzen Brust, die Hüften schlugen hart auf. Tentakel umschlangen ihre Brüste, kneteten, zogen an den Nippeln, einer rieb ununterbrochen ihre Klit, während ein anderer wieder in ihren Arsch eindrang und sie von innen ausfüllte.
„So“, stöhnte sie, den Kopf in den Nacken gelegt. „Genau so. Tiefer. Härter. Ich will spritzen.“
Saryn lachte dreckig, stieß von unten hoch, traf jeden Punkt. „Dann spritz, Gwen. Komm um meinen Schwanz. Zeig dem ganzen verstaubten Ort, was für eine geile kleine Restauratorin du bist.“
Der erste Orgasmus riss sie mit. Gwen kam heftig, spritzte um seinen Schwanz, die Schenkel zuckten, ein nasses Geräusch füllte die Bibliothek. Sie hörte nicht auf zu reiten. Ein zweiter rollte sofort nach, als der Tentakel an ihrer Klit und im Arsch sie weiter peitschte und füllte. „Noch—nochmal—fick mich durch—“
Saryn stand auf, ohne aus ihr herauszurutschen, presste sie im Stehen gegen ein hohes Bücherregal. Bände wackelten, Staub wirbelte. Er fickte sie brutal, tief, die Tentakel hielten ihre Beine gespreizt, einen Arm, ihren Mund wieder gestopft. Gwen hing zwischen Regal und Dämon, völlig ausgeliefert und völlig einverstanden, kam ein drittes Mal, diesmal schreiend um den Tentakel im Mund, die Fotze krampfend, spritzend.
Saryn knurrte, stieß ein letztes Mal tief und kam. Heiße, schwarze Tinte schoss in ihre Fotze, füllte sie, tropfte schon am Schwanz herunter. Ein Tentakel im Arsch pumpte ebenfalls, besamte sie dort mit derselben glühenden Schwärze. Er zog sich zurück, spritzte den Rest dick über ihre Brüste, die dunkle Tinte lief über ihre Nippel, ihren Bauch, tropfte auf den Boden.
Gwen hing keuchend am Regal, die Beine zitterten, voller seiner Tinte, beschmiert, glücklich zerschlagen. Saryn küsste sie einmal, tief und tintig, dann begann sein Körper schon zu zerfließen.
„Noch nicht zu Ende“, flüsterte er gegen ihren Mund, die weißen Augen glühend. „Ich hinterlasse dir etwas.“
Er verschmolz zurück in die Seiten des Grimoires – aber nicht ganz. Auf Gwens Haut, auf ihren Brüsten, zwischen ihren Schenkeln und tief in ihr blieb die schwarze Tinte zurück. Sie bewegte sich. Pulsierte. Lebte. Wurde warm und geil und hungrig unter ihrer Berührung, als würde sie ihn noch spüren, als würde etwas Neues in ihr wachsen und warten.
Gwen tastete mit zitternden Fingern über die lebendige Tinte auf ihrer Brust, spürte, wie sie sich um ihren Nippel wickelte, leicht zog, und stöhnte leise in die stille Bibliothek. Das Buch lag offen. Die Seiten atmeten. Und in ihr pochte die dunkle, ungelöschte Lust weiter – bereit für mehr.
Die lebendige Tinte auf Gwens Brust zog fester. Nicht nur an ihrem Nippel – sie kroch warm und nass über ihre Haut, spaltete sich, bildete dünne, pulsierende Fäden, die sich um beide Brüste wickelten und sie zusammendrückten, bis die dunklen Spitzen steif hervorstanden. Gwen keuchte, die Finger noch auf der klebrigen Schwärze. „Fuck… du bist noch da.“
Unter ihrer Berührung verdickte sich die Tinte zwischen ihren Schenkeln. Sie spürte, wie sie aus ihrer Fotze quoll – nicht nur auslief, sondern wuchs, sich formte, warm und gerippt wie ein zweiter Schwanz, der sich aus ihrem Inneren herausdrängte und dann wieder eindrang. Gleichzeitig kroch etwas aus dem offenen Grimoire. Schattenarme, dicker diesmal, hungriger. Saryns Stimme kam rauchig aus dem Papier und aus der Tinte zugleich.
„Natürlich bin ich noch da. Du trägst mich in dir, kleine Schlampe. Und ich will mehr.“
Ein Tentakel schoss aus der Seite, packte ihre Handgelenke und zerrte sie zurück auf den Tisch. Gwen ließ es geschehen, spreizte die Beine frech, den Arsch angehoben, die brustbeschmierten Titten auf dem Holz. Die Tinte in ihrer Fotze pulsierte heftiger, dehnte sie von innen, während von außen ein dickerer Schattenschwanz gegen ihre klitschnassen Lippen stieß und mit einem nassen Geräusch in sie glitt – neben dem, was schon in ihr wohnte. Doppelte Füllung. Gwen stöhnte guttural auf.
„Ja—genau so—füll mich komplett—“
Saryn materialisierte sich halb über ihr, tintenschwarz, glänzend, die weißen Augen glühend. Sein richtiger Schwanz war riesig, gerippt, tropfend vor schwarzer Vorlust, und er rieb ihn über ihr Gesicht, während die Tentakel arbeiteten. Einer stopfte sich in ihren Mund, dick und pulsierend, bis sie würgte und speichelte. Ein anderer bohrte sich in ihren schon gedehnten Arsch, glitschig von Tinte und ihrer eigenen Nässe, stieß tief und rhythmisch. Zwei weitere wickelten sich um ihre Oberschenkel und rissen sie noch weiter auseinander, bis sie nichts mehr verbergen konnte – die aufgeblähte, triefende Fotze, aus der Tinte tropfte, während zwei Schattenpenisse abwechselnd und gleichzeitig in sie rammten.
„Schau dich an“, knurrte Saryn und fickte ihr Gesicht mit dem Tentakel, langsam, tief. „Monatelang hast du dir die Fotze wundgerieben und jetzt nimmst du alles. Deine enge kleine Restauratoren-Fotze schluckt mich und meine Tinte gleichzeitig. Spürst du, wie ich in dir wachse?“
Gwen konnte nur stöhnen und nicken, der Mund voll. Die Tentakel im Arsch und in der Fotze stießen im Wechsel – einer raus, einer rein, dann beide tief, dehnend, bis ihr Bauch sich leicht wölbte von der Masse. Die Tinte knetete ihre Brüste härter, zog an den Nippeln, während ein dünner Faden sich um ihre Klit wickelte und vibrierte, saugte, rieb. Sie kam das erste Mal in diesem zweiten Rausch heftig, spritzte um die eindringenden Schatten, die Schenkel zuckten unkontrolliert. Nasse Geräusche füllten die Bibliothek, tropften auf den Boden, vermischten sich mit Staub.
Saryn lachte dreckig, zog den Tentakel aus ihrem Mund und ersetzte ihn durch seinen Schwanz. Gwen saugte gierig, leckte die gerippte Unterseite, nahm ihn so tief sie konnte, bis ihre Nase an seiner tintenschwarzen Haut war. „Gute Schlampe. Schluck. Ich will, dass du nach mir schmeckst, während ich dich kaputtficke.“
Er packte sie, drehte sie mühelos um, hob sie vom Tisch und presste sie bauchlings gegen das hohe Bücherregal. Bände rutschten, einer plumpste auf den Boden. Gwen griff nach den Regalbrettern, den Arsch rausgestreckt. Saryn stieß von hinten zu – sein dicker Schwanz glitt mit einem nassen Schmatzen in ihre Fotze, während drei Tentakel gleichzeitig ihren Arsch dehnten und füllten, einer nach dem anderen, bis sie eng und übervoll war. Ein weiterer wickelte sich um ihren Hals, nicht würgend, aber haltend, besitzergreifend. Ein letzter rieb unerbittlich ihre Klit.
„Härter“, keuchte Gwen, den Kopf zur Seite gedreht, Speichel und Tinte an den Lippen. „Fick mich durch, du dreckiger Tintententakel-Bastard. Ich will spüren, wie du mich zerreißt und wieder zusammenfickst. Füll jeden Zentimeter.“
Saryn knurrte zustimmend und hämmerte in sie. Der Tisch war nichts gewesen – jetzt war es brutal, tief, der ganze Körper des Inkubus pulsierte, die Tentakel peitschten und stießen im eigenen Rhythmus. Gwen schrie vor Lust, kam ein zweites Mal, die Fotze krampfend um seinen Schwanz, Spritzer liefen an ihren Schenkeln herab. Er hörte nicht auf. Die Tinte in ihr reagierte, wurde dicker, wärmer, stieß von innen gegen seinen Schwanz, als würde sie ihn von beiden Seiten ficken.
„Du bist so verdammte eng und so verdammte nass“, stöhnte er an ihr Ohr, biss leicht in ihren Nacken. „Ich hinterlasse dir mehr als Flecken. Ich ficke dich voll, bis du bei jeder Bewegung spürst, wem diese Fotze gehört.“
Er zog sich raus, drehte sie um, hob ihre Beine über seine Schultern und rammte wieder hinein – stehend, tief, die Tentakel hielten sie gespreizt und offen. Einer glitt zurück in ihren Mund, ein anderer in den Arsch, ein dritter saugte an ihrer Klit, während seine Hände ihre tintenschwarzen Brüste kneteten. Gwen hing zwischen Regal und Dämon, völlig ausgeliefert und gierig danach, ritt jeden Stoß mit, stöhnte um den Tentakel, Tränen der Überreizung in den Augen.
„Noch—nochmal—ich komme gleich wieder—“
Der dritte Orgasmus zerriss sie. Sie spritzte heftig, die Muskeln zuckten, die Fotze milchte seinen Schwanz. Saryn stieß noch härter zu, die Tentakel pumpten synchron, und dann kam er. Heiße, dicke, tintenschwarze Ladungen schossen in ihre Fotze, füllten sie, liefen über. Der Tentakel im Arsch besamte sie genauso, pulsierend, überlaufend. Er zog den Schwanz raus, spritzte dicke Stränge über ihren Bauch, ihre Brüste, ihr Gesicht. Gwen leckte gierig, schluckte, was sie erreichte, während die Tinte auf ihrer Haut sich bewegte, sich in sie sog, warm und lebendig blieb.
Er fickte sie weiter, langsamer jetzt, die Reste seiner Ladung als Gleitmittel nutzend, bis sie ein viertes Mal zitternd kam – diesmal leiser, zuckend, die Beine um seinen Körper geklammert, die Tentakel noch immer tief in ihr. Endlich verlangsamte er. Die Schattenarme glitten nass aus ihr heraus, ließen sie triefend und geöffnet zurück. Saryn küsste sie tintig und tief, seine Stimme heiser.
„Fertig… für heute. Aber die Tinte bleibt. Jede Nacht, wenn du dieses Buch anfasst, spürst du mich.“
Gwen hing keuchend am Regal, Beine zitternd, Fotze und Arsch voll und tropfend, Brust und Gesicht beschmiert, glücklich zerschlagen. Die lebendige Tinte pulsierte noch einmal wohlig in ihr und auf ihr, dann beruhigte sie sich zu dunklen, glänzenden Markierungen, die wie tätowierte Erinnerungen wirkten. Saryn zerfloss langsam zurück ins Grimoire, die Seiten saugten ihn auf, bis nur noch die Illustrationen übrig waren – und die Atemzüge der Tinte in ihr.
Sie rutschte langsam zu Boden, setzte sich mit gespreizten Beinen mitten in die Pfütze aus Tinte, Staub und ihrer eigenen Nässe. Atmete schwer. Grinste dreckig und erschöpft.
Dann blickte sie auf das offene Buch, wischte sich mit dem Handrücken Tinte vom Kinn und murmelte: „Na großartig. Jetzt muss ich dem Chef erklären, warum die wertvollste Restaurierung der Nacht aussieht, als hätte jemand einen Tintenkiller in eine Orgie gesteckt – und warum ich plötzlich glänzende Nippel-Tattoos habe, die bei jedem Feierabendgeilwerden mitwackeln.“
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