Snowed In With Her Latex Feet
Schneesturm schneidet devote Nachbarin Hana mit ihrem Latexfuß-Fetisch ein.
Die Windböen peitschten gegen die Holzfenster der abgelegenen Berghütte, als der Schneesturm die letzten Pfade zur Talstation unter meterhohen Verwehungen begrub. Drinnen knisterte das Feuer im Kamin, warf flackernde Schatten über die dunklen Balken und den dicken Teppich. Hana stand mit dem Rücken zur Flamme, die Hüften leicht vorgeneigt, und zog den Reißverschluss ihrer engsten schwarzen Latexuniform noch einen Zentimeter höher. Das Material schmiegte sich spiegelglatt an jede Kurve – über die vollen Brüste, die schmale Taille, den runden Po – und glänzte wie nasse Tinte. Darunter trug sie hochglänzende Latexstrümpfe, die nahtlos in die kniehohen Overkneestiefel aus poliertem Leder übergingen. Die Absätze waren spitz, die Schäfte eng geschnürt, und bei jeder kleinsten Bewegung knirschte und quietschte das Material leise.
Otto saß auf der niedrigen Couch, die Hände flach auf den Oberschenkeln, und starrte. Er konnte nicht anders. Seit er vor drei Stunden als ihr Gast hier angekommen war – der Wetterbericht hatte den Sturm noch unterschätzt –, hatte er den Blick kaum von ihren Füßen gelassen. Achtundzwanzig Jahre, dominante Haltung in jeder Faser, und er mit zweiunddreißig spürte, wie ihm das Blut in den Schritt schoss, nur weil sie den rechten Fuß ein wenig anhob und den Absatz in den Teppich drückte. Sie wusste es. Natürlich wusste sie es. Das wissende Lächeln, das sich um ihren dunkel geschminkten Mund legte, war genau das, worauf er monatelang gewartet hatte. Beide hatten die Besessenheit längst erkannt: seinen Hunger auf Latex und Füße, ihren Genuss daran, genau das aus ihm herauszuholen.
„Du glotzt wieder“, sagte Hana mit ruhiger, warmer Stimme, während sie langsam näher trat. Das Latex knisterte bei jedem Schritt. „Seit du die Tür hinter dir zugemacht hast, Otto. Seit der Sturm uns hier eingeschlossen hat. Schau mich nicht so unschuldig an. Ich kenne diesen Blick.“
Er schluckte, die Kehle trocken. „Ich… kann nicht anders. Die Stiefel. Die Strümpfe. Du weißt, was das mit mir macht.“
„Ich weiß es seit Monaten.“ Sie blieb direkt vor ihm stehen, kreuzte langsam ein Bein über das andere und begann, die glänzende Latexsohle des rechten Fußes bewusst, beinahe träge über das glatte Leder des linken Stiefelschafts zu reiben. Ein leises, wetterndes Geräusch. Der Geruch von warmem Latex und Leder stieg ihm in die Nase, vermischt mit einem Hauch von ihrem Parfum und etwas tieferem, körperlichem. „Zieh mir die Stiefel aus. Jetzt. Langsam. Und schau mir dabei in die Augen, solange du kannst.“
Ottos Finger zitterten, als er vor ihr auf die Knie sank. Er öffnete zuerst die Schnallen, dann die engen Reißverschlüsse, Zentimeter für Zentimeter. Das Leder gab nach, und darunter kamen die Latexstrümpfe zum Vorschein – hauteng, spiegelnd, bereits leicht schweißfeucht von der Wärme der Uniform und dem Kaminfeuer. Als der erste Stiefel fiel, hielt Hana ihm den Fuß direkt vors Gesicht. Die Sohle war warm, glatt, mit dem süßlich-scharfen Duft von eingeschlossenem Latex und zartem Fußschweiß.
„Riech“, befahl sie leise. „Ganz tief. Und dann leck. Ich will spüren, wie sehr du das brauchst.“
Er gehorchte sofort. Seine Nase drückte sich gegen die weiche Wölbung unter den Zehen, er atmete ein, stöhnte hörbar. Die Zunge folgte – breit, demütig, über die gesamte Sohle vom Ballen bis zur Ferse. Hana atmete scharf ein, die Finger gruben sich in seine Haare. „Ja… genau so. Beide wissen, wie lange wir das schon wollten. Du mit deiner verdammten Fuß- und Latexbesessenheit, ich mit dem Drang, dich genau dafür zu benutzen. Sag es. Sag, wie sehr du das willst.“
„Ich will es“, keuchte Otto zwischen den Lecken, die Lippen glänzend. „Deine Füße. Den Latex. Dich. Bitte, Hana… lass mich mehr.“
Seine Hingabe, das offene, fast flehende Eingeständnis, trieb sie sichtbar über eine erste Kante. Die Schenkel spannten sich unter dem glänzenden Material, ein feuchtes Pochen zwischen ihren Beinen. Sie drückte den zweiten Fuß gegen seine Wange, ließ ihn auch dort riechen und saugen, während ihre behandschuhten Hände – schwarzes Latex bis über die Handgelenke – seinen Kopf festhielten.
Dann stieß sie ihn entschlossen nach hinten. Otto landete auf dem Teppich, den Rücken flach, den Schwanz bereits steinhart und deutlich sichtbar gegen die Hose gedrückt. Hana streifte elegant die Stiefel ganz ab, behielt die Strümpfe an und setzte sich ihm aufs Gesicht – nicht mit der Fotze zuerst, sondern so, dass ihre glänzenden Latexfüße und Unterschenkel seinen Mund, seine Nase, seine ganze untere Gesichtshälfte bedeckten. „Leck. Saug an meinen Zehen. Mach die Sohlen nass. Und rühr dich nicht, außer ich erlaube es.“
Er tauchte ein. Zunge und Lippen arbeiteten gierig über die glatten, warmen Flächen, saugten an den Zehenkuppen, leckten zwischen die Zehen, wo der Latex besonders dünn und der Geschmack intensiv war. Hana stöhnte guttural, rieb sich langsam gegen seinen Mund, während ihre behandschuhten Finger seinen Gürtel öffneten, die Hose herunterzogen und seinen harten, tropfenden Schwanz freilegten. Sie umschloss ihn fest, wichste ihn mit langen, gezielten Bewegungen – das Latex der Handschuhe glitt perfekt über die gespannte Haut.
„Du bist so hart nur von meinen Füßen“, murmelte sie, die Stimme rau vor Erregung. „Gute Jungs wie du verdienen es, benutzt zu werden.“ Sie wichste ihn enger, schneller, spürte das Zucken in ihrer Hand, während er unter ihr verzweifelt und genüsslich ihre Sohlen verehrte.
Nach einer Weile drehte sie sich um. Immer noch auf ihm kniend, platzierte sie jetzt die glatten Latexsohlen links und rechts an seinem Schwanz, schloss die Füße darum und rieb – langsam zuerst, dann fester, die warmen, feuchten Sohlen streichelten und peitschten beinahe seinen Schaft. Otto stöhnte auf, die Hüften zuckten unwillkürlich. „Nicht kommen“, befahl sie scharf. „Noch nicht. Ich spüre, wie nah du bist. Halt dich.“
Er biss die Zähne zusammen, der Schweiß stand ihm auf der Stirn, während ihre Füße ihn gnadenlos weitertrieben, bis er zitterte und flehte. Erst dann hob Hana die Hüften, streifte den engen Schritt der Uniform beiseite – darunter trug sie nichts – und senkte sich zentimeterweise auf seinen Schwanz. Heiß, eng, tropfnass nahm sie ihn tief in sich auf, bis sie vollständig aufgespießt war. Ein gemeinsames, lauteres Stöhnen füllte die Hütte, übertönt nur vom Heulen des Sturms draußen.
„Massier meine Füße“, keuchte sie, während sie anfing, sich auf ihm zu bewegen – langsam, kreisend, dann härter. „Küss sie. Leck die Sohlen, während ich dich ficke. Schau mich an. Du gehörst jetzt meinen Füßen und meinem Loch.“
Otto gehorchte mit beiden Händen und dem Mund, soweit er reichte. Seine Finger kneteten die gewölbten Sohlen durch den glänzenden Latex, seine Lippen und Zunge bedeckten Fersen und Zehen mit nassen Küssen und Lecken, während Hana sich auf und ab bewegte, ihn tief und rhythmisch nahm. Jeder Stoß ließ ihr Latex knistern, jeder Kuss an ihren Füßen ließ sie enger um ihn herum zucken. Die Dom-Sub-Dynamik pulsierte zwischen ihnen – ihr Befehlen, sein völliges Hingeben, und der gemeinsame, steigernde Genuss, der keine Grenze brauchte außer dem, was sie beide wollten.
Sie ritt ihn härter, die behandschuhten Hände auf seiner Brust, die Füße immer wieder an seinem Mund. „So… ja, genau so tief. Du fühlst dich perfekt an unter mir. Meine devote kleine Fußsau. Sag’s nochmal.“
„Deine“, keuchte er gegen ihre Sohle. „Nur deine. Bitte… benutz mich weiter.“
Hana lachte heiser, der Klang voller Lust und Macht, und beschleunigte. Der Sturm draußen schien noch lauter zu werden, als hätte er ihre Stöhner zum Duell aufgefordert. Sie kam zuerst – ein langes, lautes, ungezügeltes Stöhnen, der ganze Körper in Wellen, die Fotze pulsierend eng um seinen Schwanz. Otto folgte Sekunden später, getrieben von dem Befehl in ihren Augen und dem Geschmack ihrer Latexfüße, und entlud sich heftig in sie hinein, mit einem gutturalen Laut, der in den Balken widerhallte.
Beide blieben schwer atmend ineinander, der Schweiß mischte sich mit dem Glanz des Latex. Hana rutschte nicht sofort von ihm herunter. Stattdessen hob sie einen Fuß wieder an sein Gesicht, strich ihm mit der noch feuchten Sohle über Lippen und Wange, während draußen der Schneesturm gegen die Wände hämmerte, als wolle er die Hütte für Tage begraben. Ihre Stimme war heiser und zufrieden, aber alles andere als fertig.
„Das war erst der Anfang, Otto“, flüsterte sie, die Augen dunkel vor ungestillter Gier. „Der Sturm wird uns hier behalten. Und ich habe noch so viel mehr mit deinem Mund und meinem Latex vor. Du wirst die ganze Nacht an meinen Füßen bleiben – und danach erst recht.“
Hana rutschte nicht ab. Sie blieb schwer und warm auf Ottos Schoß sitzen, den glänzenden Latex ihrer Uniform eng um die noch zuckende Fotze gespannt, während sein Samen langsam aus ihr tropfte und sich mit ihrer Nässe vermischte. Der Sturm heulte draußen wie ein wildes Tier gegen die Bretterwände, doch drinnen gab es nur das Knacken des Feuers und ihr gemeinsames, heiseres Atmen. Sie hob den rechten Fuß erneut, strich die noch feuchte Latexsohle langsam über seine glänzenden Lippen, drückte die Zehen sanft gegen seine Zunge.
„Saug“, flüsterte sie, und Otto gehorchte sofort, die Lippen schlossen sich um die glatten Zehenkuppen, saugten gierig den eigenen Geschmack und den warmen Latexgeruch ein. Seine Hände lagen flach auf dem Teppich, wagten sich nicht, sie zu berühren, solange sie es nicht erlaubte. In seinem Kopf raste es: Monate des heimlichen Starrens auf ihre Beine im Treppenhaus, die Art, wie sie die Stiefel absichtlich knarren ließ, wenn sie an seiner Tür vorbeiging – und jetzt war er hier, unter ihr, ihr Samen noch in ihm, und sie benutzte ihn genau so, wie er es sich in feuchten Träumen ausgemalt hatte.
Hana lächelte dunkel, spürte, wie sein Schwanz in ihr wieder zuckte, halbweich, aber schon begierig nach mehr. Sie hob die Hüften nur ein Stück, ließ ihn herausgleiten, und setzte sich dann seitlich auf seine Brust, die Latexstrümpfe glänzend im Feuerschein. Mit beiden Füßen umfasste sie seinen schlaffen Schwanz, knetete ihn langsam zwischen den warmen, schweißfeuchten Sohlen. Das Material quietschte leise bei jeder Bewegung.
„Schau mir zu“, befahl sie. „Schau, wie meine Füße dich wieder hart machen. Du brauchst das, oder? Brauchst den Geruch, das Gefühl von Latex auf deiner Haut.“ Otto stöhnte, die Augen halbgeschlossen vor Lust, während die Sohlen auf und ab glitten, den empfindlichen Kopf streichelten, den Schaft massierten. Er wurde schnell steif unter ihrer Behandlung, der Schwanz schwoll zwischen ihren Füßen, tropfte schon wieder klaren Saft auf den glänzenden schwarzen Stoff.
Hana beugte sich vor, die behandschuhten Finger griffen in seine Haare und zogen seinen Kopf hoch, bis seine Nase tief zwischen ihre Sohlen und seinen eigenen Schwanz gepresst war. „Riech. Tief einatmen. Das bist du und ich und das Latex. Verdammt, Otto, du stinkst nach Unterwerfung.“ Sie rieb die Füße fester aneinander, quetschte seinen Schwanz, ließ die Zehen über die Eichel tanzen. Er leckte, wo er konnte – Sohle, Zehen, den eigenen Schaft dazwischen –, während sie leise lachte und die Bewegung beschleunigte.
Nach Minuten, als er schon zitterte und die Hüften unkontrolliert zuckten, stoppte sie abrupt. „Nicht doch. Aufstehen. Auf die Knie.“ Otto gehorchte mit wackligen Beinen. Hana stand auf, streifte den engen Schritt der Uniform noch weiter beiseite, sodass ihre glänzende, nasse Fotze frei lag, umrahmt von schwarzem Latex. Sie setzte sich auf die Couchkante, spreizte die Schenkel und hob beide Füße. „Zuerst machst du mich sauber. Jeden Tropfen. Mit der Zunge. Und dabei massierst du meine Füße. Langsam. Ich will fühlen, wie du bettelst.“
Er kniete sich zwischen ihre Beine, die Hände griffen sofort nach den Latexfüßen – kneteten die Gewölbe, drückten Daumen in die weichen Ballen, strichen über die Zehen. Gleichzeitig beugte er sich vor und leckte breit über ihre geschwollenen Schamlippen, schmeckte den mix aus ihrem Saft und seinem Sperma. Hana stöhnte guttural, die behandschuhten Hände gruben sich in die Couch. „Ja… genau da. Tiefer. Saug an meinem Kitzler, während du meine Sohlen knetest. Du bist so gut darin, Otto. Eine perfekte Fußsau.“
Seine Zunge arbeitete fleißig, kreiste um den harten Kitzler, stieß in sie hinein, schlürfte alles auf, was herauslief. Gleichzeitig massierte er unermüdlich ihre Füße, hob einen nach dem anderen an den Mund, küsste die Sohlen, saugte an den Zehen, während die andere Hand weiter knetete. Der Geruch von warmem Latex und erregter Fotze erfüllte seine Sinne komplett. Hana rieb sich gegen sein Gesicht, die Schenkel zitterten, und sie kam ein zweites Mal – leiser diesmal, aber intensiver, die Fotze pulsierend gegen seine Lippen, die Füße krampfhaft in seinen Händen.
Kaum hatte sie sich gefangen, stieß sie ihn wieder zurück auf den Teppich. „Bleib liegen. Arme über den Kopf.“ Sie kniete sich über ihn, diesmal mit dem Gesicht zu seinen Füßen gerichtet, und senkte sich, bis ihre glänzenden Latexsohlen wieder seinen Mund bedeckten. Gleichzeitig griffen ihre behandschuhten Hände nach seinem steinharten Schwanz und begannen, ihn zu wichsen – langsam, fest, das Latex glitt perfekt. Dann nahm sie ihn in den Mund, saugte tief und gierig, während sie die Füße gegen sein Gesicht rieb, die Zehen zwischen seine Lippen schob.
Otto stöhnte dumpf gegen die Sohlen, leckte und saugte, was das Zeug hielt, während Hana ihn tief in den Hals nahm, speichelte, wichste und saugte im Wechsel. Der Sturm draußen peitschte Schnee gegen die Scheiben, als wollte er zuschauen. Sie wechselte den Rhythmus: mal langsam und quälend, mal hart und fordernd, immer wieder die Füße fester gegen sein Gesicht pressend. „Du darfst nicht kommen“, murmelte sie um seinen Schwanz herum. „Nicht, bis ich es sage. Halt dich, oder ich lasse dich die ganze Nacht so hier liegen und reibe mich nur an deinem Gesicht.“
Er biss die Zähne zusammen, der Körper schweißnass, jeder Muskel angespannt. Hana spürte sein Zucken, lachte heiser und steigerte die Folter. Sie drehte sich um, setzte sich ihm wieder aufs Gesicht – diesmal richtig, die nasse Fotze direkt auf seinen Mund –, und streckte die Beine aus, legte die Latexfüße auf seine Brust, knetete sie dort hin und her. „Leck mich. Gut. Und greif nach meinen Füßen. Küss sie, während du mich frisst.“
Otto tauchte ein, Zunge tief in sie hinein, saugte an den Schamlippen, während seine Hände gierig nach den Füßen griffen, die Sohlen massierten, die Zehen einzeln in den Mund nahmen, so gut es ging. Hana ritt sein Gesicht hart, die Latexuniform knisterte bei jeder Bewegung, die Handschuhe glitten über ihre eigenen Brüste und kniffen in die harten Nippel. „So eine geile Fußsau… du schmeckst mich und riechst mich und leckst meine Sohlen und kannst nicht genug bekommen. Sag’s. Sag, wem du gehörst.“
„Deinen Füßen“, keuchte er gegen ihre Fotze. „Deinem Latex. Dir. Bitte, Hana, benutz mich weiter. Fick mich mit deinen Füßen, mit deiner Fotze, was du willst…“
Sie stöhnte auf bei seinen Worten, rieb sich intensiver an seinem Mund, kam ein drittes Mal mit einem langen, zittrigen Laut, der Körper in Wellen. Kaum hatte der Höhepunkt nachgelassen, rutschte sie nach unten, packte seinen Schwanz mit beiden behandschuhten Händen und den Füßen gleichzeitig – ein enger, glänzender Tunnel aus Latex und warmer Haut –, und wichste ihn gnadenlos. „Jetzt. Komm für meine Füße. Spritz auf die Sohlen. Alles.“
Otto explodierte mit einem gutturalen Schrei, heiße Strahlen bedeckten ihre glänzenden Latexsohlen, tropften zwischen die Zehen, liefen über die Strümpfe. Hana lachte zufrieden, verteilte das Sperma mit den Füßen über seinen Bauch und seine Brust, strich es ein wie eine Belohnung. Dann hob sie einen Fuß an sein Gesicht. „Leck sauber. Jeden Tropfen. Und bleib dabei hart. Der Sturm wird nicht nachlassen… und ich auch nicht.“
Er leckte gehorsam, schmeckte sich selbst auf dem warmen Latex, spürte schon wieder, wie der Schwanz zuckte. Hana beobachtete ihn mit dunklen, hungrigen Augen, die Finger strichen langsam über den Reißverschluss ihrer Uniform. Draußen begrub der Schnee die Hütte immer tiefer, und drinnen war klar: Die Nacht hatte gerade erst richtig begonnen.
Hana drückte den Reißverschluss ihrer Latexuniform langsam weiter nach unten, Zentimeter für Zentimeter, während Ottos Zunge noch gierig über die mit seinem Sperma glänzenden Sohlen glitt. Das Material knisterte leise, gab den Blick auf ihre schwitzenden, vollen Brüste frei, die harten Nippel spiegelten das Feuerlicht. Sie streifte die Uniform nicht ganz ab – nur so weit, dass der enge Glanzstoff ihre Taille und den runden Po weiterhin umspannte, die nasse Fotze aber völlig freilag, umrahmt von den hochglänzenden Latexstrümpfen. „Du hast gut geputzt“, murmelte sie heiser, zog den Fuß zurück und strich stattdessen mit der feuchten Sohle über seine steife Eichel. „Aber ich will mehr. Viel mehr. Steh auf. Hol die Stiefel.“
Otto zitterte, als er gehorchte, der Schwanz schwer und tropfend zwischen den Beinen. Er griff nach den kniehohen Overkneestiefeln aus poliertem Leder, die am Kaminrand lagen, das Leder noch warm vom Feuer. Hana setzte sich aufrecht auf die Couchkante, spreizte die Schenkel weit und streckte ihm einen Fuß entgegen. „Zieh sie mir an. Langsam. Küss jeden Zentimeter Latex, bevor das Leder darüber gleitet. Und riech tief. Ich will spüren, wie du zitterst.“
Seine Lippen fanden die glatte Strumpfsohle, saugten, leckten den restlichen Geschmack von Sperma und ihrem Fußschweiß auf, während seine Finger den engen Schaft des Stiefels öffneten. Der Duft von warmem Leder mischte sich mit dem süßlich-scharfen Latexgeruch, stieg ihm in den Kopf wie ein Rausch. Er zog den ersten Stiefel über ihren Fuß, Zentimeter für Zentimeter, das polierte Material knirschte leise, umschloss den Strumpf hauteng. Hana seufzte genüsslich, wackelte mit den Zehen im Inneren, drückte den spitzen Absatz probeweise in den Teppich. „Jetzt der andere. Und schau mir in die Augen, während du es tust. Ich will sehen, wie sehr du das brauchst.“
Otto gehorchte, der Blick gefangen in ihren dunklen Augen, während er den zweiten Stiefel anzog. Seine Hände zitterten, als er die Schnallen festzog, die Reißverschlüsse bis oben schloss. Das Leder saß perfekt, eng, glänzend, und darunter spürte er die Wärme ihrer Latexfüße. Kaum saßen die Stiefel, hob Hana einen Fuß und drückte die glatte Ledersohle fest gegen seinen Mund. „Leck. Die Sohle. Den Absatz. Alles. Und fass dich nicht an. Deine Hände bleiben auf dem Rücken.“
Er faltete die Arme hinter dem Rücken, leckte breit über das polierte Leder, schmeckte den erdigen Geruch von Leder und den darunter eingeschlossenen Latex. Die Zunge glitt den Absatz hinauf, kreiste um die Spitze, während Hana leise lachte und den Fuß fester andrückte. „Gute Jungs riechen den Unterschied. Latex unter Leder… wärmer. Enger. Dreckiger.“ Sie wechselte die Füße, rieb die andere Sohle über seine Wange, seine Nase, bis er keuchte und der Speichel tropfte. Dann stand sie auf, der Absatz knirschte auf dem Holzboden, und sie schob ihn mit dem Fuß zurück auf die Knie.
„Auf alle viere. Jetzt.“ Otto sank nieder, der Schwanz baumelte schwer und rot, tropfte auf den Teppich. Hana umrundete ihn langsam, die Stiefel quietschten bei jedem Schritt, das Latex der Uniform knisterte. Sie stellte sich hinter ihn, hob einen Fuß und drückte die spitze Lederspitze gegen seine Eier, rollte sie sanft, dann fester. „Spür das. Meine Absätze an deinen Eiern. Du gehörst meinen Füßen.“ Mit dem anderen Fuß streichelte sie seinen Schaft von unten, die glatte Sohle glitt auf und ab, während sie sich leicht vorbeugte und ihre behandschuhte Hand zwischen seine Pobacken schob. Ein Latexfinger fand seinen engen Eingang, kreiste, drückte ein.
Otto stöhnte guttural, der Körper angespannt, während sie ihn so spielte – Absatz an den Eiern, Sohle am Schwanz, Finger in seinem Arsch. „Du bist so hart davon“, flüsterte sie, stieß den Finger tiefer ein, massierte. „Meine devote Latex-Fußsau. Sag mir, was du willst.“ „Deine Füße“, keuchte er. „Fick mich mit den Stiefeln. Benutz meinen Mund. Bitte, Hana… ich brauch es.“
Sie lachte heiser, zog den Finger zurück und setzte sich stattdessen vor ihn auf den Boden, die Beine gespreizt, die Stiefelsohlen nach oben. „Dann nimm. Mund auf die Sohlen. Und wichs dich dabei. Langsam. Ich will zusehen, wie du für meine Lederfüße wichst.“ Otto tauchte sofort ein, Zunge und Lippen über die warmen Ledersohlen, saugte an den Nähten, leckte den Absatz, während seine Hand den eigenen Schwanz umfasste und langsam auf und ab glitt. Der Geruch war intensiv – Leder, Latex, ihr Fußschweiß, sein eigenes Sperma von vorhin. Hana beobachtete ihn mit halbgeschlossenen Augen, die Handschuhe glitten über ihre Brüste, kniffen die Nippel, dann tiefer zwischen ihre Beine, rieben den geschwollenen Kitzler.
„Schneller wichsen“, befahl sie. „Aber nicht kommen. Halt dich. Ich spüre, wie nah du bist, wenn deine Zunge zittert.“ Er gehorchte, die Faust enger, schneller, während er gierig die Sohlen abschleckte, zwischen die imaginären Zehen unter dem Leder stieß. Hana stöhnte, rieb sich härter, kam leise mit einem zittrigen Laut, die Schenkel zuckten, und sie drückte beide Stiefel fester gegen sein Gesicht. „Jetzt hör auf. Hände weg.“
Otto ließ los, zitternd, der Schwanz purpurrot und zuckend. Hana stand auf, streifte den engen Schritt der Uniform noch weiter beiseite und drückte ihn rücklings auf die Couch. Sie stieg über ihn, die Stiefel links und rechts neben seinen Hüften, und senkte sich – nicht auf den Schwanz, sondern so, dass ihre nasse Fotze über seine Brust glitt, während die Ledersohlen seinen Schwanz von beiden Seiten einklemmten. „Fußfick. Jetzt. Schau zu, wie meine Stiefel dich wichsen.“ Sie bewegte die Füße rhythmisch, das polierte Leder glitt perfekt über seinen Schaft, quetschte, streichelte, peitschte beinahe. Gleichzeitig rieb sie ihre Fotze über seine Brustwarzen, ließ Nässe zurück, stöhnte dabei.
Otto griff instinktiv nach ihren Waden, massierte das enge Leder, küsste die Schäfte, so weit er reichte. „Darf ich… bitte…“ „Ja. Küss. Leck die Schäfte. Aber die Hände bleiben an meinen Stiefeln.“ Seine Lippen fanden das glatte Leder, leckten hoch, saugten an den Schnallen, während ihre Füße ihn gnadenlos rieben. Der Sturm heulte lauter, schüttelte die Fenster, als Hana den Rhythmus steigerte – schneller, fester, die Absätze streiften seine Eier. „Du tropfst schon wieder. So geil nur von meinen Füßen. Ich könnte dich stundenlang so halten.“
Sie stoppte abrupt, hob die Hüften und schob sich stattdessen auf seinen Mund. „Frisch mich auf. Zunge raus. Und massier die Stiefel dabei.“ Otto leckte tief in sie hinein, schlürfte ihren Saft, kreiste um den Kitzler, während seine Hände die engen Lederschäfte kneteten, die Absätze streichelten. Hana ritt sein Gesicht hart, das Latex knisterte, die Stiefel drückten in die Couchpolster. Sie kam heftig, pulsierend gegen seine Lippen, die Schenkel zitternd um seinen Kopf, und stöhnte seinen Namen.
Kaum ließ der Orgasmus nach, rutschte sie nach unten, packte seinen Schwanz mit einer behandschuhten Hand und führte ihn in sich ein – heiß, eng, tropfnass. Sie sank tief auf ihn, bis er vollständig in ihr steckte, und begann zu reiten, langsam zuerst, kreisend. Gleichzeitig hob sie einen Stiefel an sein Gesicht. „Leck die Sohle, während ich dich ficke. Beide. Abwechselnd.“ Otto gehorchte, Zunge breit über das Leder, während Hana sich auf und ab bewegte, ihn tief nahm, die behandschuhten Hände auf seiner Brust abstützte. Jeder Stoß ließ ihr Latex quietschen, jeder Kuss an den Stiefeln ließ sie enger um ihn zucken.
„Du fühlst dich so gut an“, keuchte sie, beschleunigte. „Meine Füße an deinem Mund, mein Loch um deinen Schwanz… du bist genau dafür gemacht. Sag’s. Wem gehörst du?“ „Deinen Latexfüßen“, stöhnte er gegen die Sohle. „Deinen Stiefeln. Dir. Bitte… härter… benutz mich.“
Hana lachte dunkel, ritt ihn wilder, die Absätze bohrten sich neben seinen Hüften in die Couch. Sie wechselte die Füße unablässig an seinem Mund, ließ ihn die warmen Ledersohlen abschmecken, während sie sich selbst mit den Handschuhen den Kitzler rieb. Ein weiterer Orgasmus baute sich in ihr auf, rollte durch sie hindurch in langen Wellen, die Fotze krampfte um seinen Schwanz. Otto biss die Zähne zusammen, hielt sich zurück, wie befohlen, der Schweiß lief ihm über die Stirn.
Sie blieb auf ihm sitzen, schwer atmend, den Schwanz noch tief in sich, und strich mit beiden Stiefelsohlen abwechselnd über sein Gesicht. „Du hast dich gut gehalten. Aber ich bin noch lange nicht fertig. Der Sturm hält uns fest… und ich werde dich die ganze Nacht mit diesen Füßen und diesem Latex füllen. Als Nächstes ziehst du mir die Stiefel wieder aus – mit den Zähnen. Und dann leckst du die nassen Strümpfe stundenlang, während ich dich edging. Du wirst betteln. Und ich werde genießen.“
Draußen begrub der Schnee die Hütte immer tiefer. Drinnen glänzte Hanas Latex im Feuerlicht, und Ottos Hunger wuchs nur noch gieriger.
Hana drückte den spitzen Absatz tiefer in die Couch neben Ottos Hüfte, das polierte Leder knirschte leise, während sie sich noch enger auf seinen Schwanz setzte. Er pulsierte heiß in ihr, tropfnass von ihrem Saft und dem Rest seines Samens von vorhin. Draußen peitschte der Sturm Schnee gegen die Scheiben, als wolle er die Hütte für immer zuschütten. Drinnen glänzte ihr Latex im flackernden Feuerlicht wie flüssige Nacht.
„Zähne“, befahl sie heiser, die behandschuhten Finger gruben sich in seine Haare und zogen seinen Kopf nach vorn, bis seine Lippen den Reißverschluss des rechten Stiefels berührten. „Zieh sie mir aus. Langsam. Mit dem Mund. Und leck dabei jeden Zentimeter, den du freilegst.“
Otto gehorchte, die Arme flach neben sich auf dem Leder der Couch. Seine Zähne fassten den metallenen Zipper, zogen ihn Zentimeter für Zentimeter nach unten. Das Leder gab nach, warm und feucht von ihrem Fußschweiß darunter. Er schmeckte das erdige Aroma, vermischt mit dem süßlich-scharfen Latex der Strümpfe. Als der Schaft sich öffnete, drückte er die Nase hinein, atmete gierig ein, leckte die freigelegte Wölbung der Sohle durch den glänzenden Stoff. Hana stöhnte guttural, rieb sich kreisend auf seinem Schwanz, ließ ihn tief in sich gleiten und wieder heraus, nur um sich erneut aufzuspießen.
„Ja… so. Der andere. Schneller diesmal. Ich spüre, wie du zitterst.“
Er packte den zweiten Reißverschluss mit den Zähnen, zog, leckte, saugte. Als beide Stiefel abfielen und neben der Couch landeten, blieben nur die hautengen Latexstrümpfe. Die Sohlen waren schweißfeucht, glänzend, der Geruch intensiv und betörend. Hana hob beide Füße an sein Gesicht, drückte die weichen Ballen gegen seinen Mund. „Stundenlang, habe ich gesagt. Leck. Saug die Zehen. Massier die Gewölbe mit der Zunge. Und rühr dich nicht in mir, außer ich erlaube es.“
Ottos Zunge glitt breit über die warmen Sohlen, zwischen die Zehen, wo der Latex dünn war und der Geschmack von Fuß und Erregung sich mischte. Er saugte an den Kuppen, knetete mit den Lippen die Fersen, während Hana sich kaum bewegte – nur eng um ihn herum spannte, ihn spürte, ihn festhielt. In seinem Kopf raste es: Die Monate des heimlichen Starrens, die knarrenden Stiefel im Treppenhaus, und jetzt dies. Er gehörte ihren Füßen. Vollkommen. Seine Hände zuckten, wollten greifen, doch er ließ sie liegen. Sie wollte es so.
Sie begann ihn zu edgen. Langsam hob und senkte sie die Hüften, nahm ihn zentimetertief, dann ganz, dann gar nicht. Gleichzeitig rieben die Latexsohlen über seine Wangen, seine Nase, seinen Mund. „Nicht kommen“, flüsterte sie. „Ich will sehen, wie du um es bettelst. Wie sehr du meine nassen Füße brauchst.“ Otto keuchte gegen die Sohlen, die Hüften zuckten unwillkürlich. Schweiß tropfte ihm von der Stirn. Hana lachte dunkel, beschleunigte kurz – hart, fordernd, das Latex der Uniform knisterte bei jedem Stoß –, dann stoppte sie abrupt, blieb tief auf ihm sitzen, die Fotze pulsierend eng.
„Sag es. Was bist du?“ „Deine Fußsau“, stöhnte er. „Deine Latex-Hure. Bitte… lass mich kommen. Oder benutz mich weiter. Irgendwas…“ „Weiter.“ Sie drehte sich um, ohne ihn herausrutschen zu lassen, kniete sich im umgekehrten Cowgirl über ihn, die glänzenden Strümpfe links und rechts neben seinem Kopf. Die Sohlen bedeckten erneut sein Gesicht. „Leck, während ich reite. Und fass meine Füße an. Knet sie. Küss sie. Ich will deine Hände spüren.“
Seine Finger griffen gierig zu, massierten die weichen Gewölbe durch den heißen Latex, drückten Daumen in die Ballen, strichen über die Zehen. Gleichzeitig arbeitete die Zunge, schleckte, saugte, verehrte. Hana ritt ihn jetzt wilder, der runde Po wippte auf und ab, das Material quietschte feucht. Sie kam mit einem langen, zittrigen Schrei, die Schenkel zuckten, die Fotze krampfte rhythmisch um seinen Schwanz. Otto biss die Zähne zusammen, hielt sich zurück, der Geschmack ihrer Sohlen und ihrer Nässe mischte sich auf seiner Zunge.
Kaum ließ der Orgasmus nach, rutschte sie von ihm herunter, drehte sich und setzte sich ihm wieder aufs Gesicht – diesmal richtig, die tropfnasse Spalte direkt auf seinen Mund. Die Latexfüße legte sie auf seine Brust, knetete dort hin und her, streichelte seinen steinharten, purpurroten Schwanz mit den Sohlen. „Frisch mich. Alles. Und wichs dich mit meinen Füßen. Langsam.“
Otto tauchte ein, Zunge tief, schlürfte ihren Saft und den Rest seines Samens, kreiste um den harten Kitzler. Gleichzeitig schlossen sich die warmen, feuchten Sohlen um seinen Schaft, rieben auf und ab, quetschten, peitschten beinahe. Er stöhnte dumpf in sie hinein. Hana rieb sich härter an seinem Mund, die behandschuhten Hände kniffen ihre eigenen Nippel, zogen am Reißverschluss, bis die vollen Brüste ganz freilagen und im Feuerlicht schwankten. „Du bist so gut… so devot. Meine perfekte kleine Fußlecksau. Komm nah ran. Ganz nah. Aber halt.“
Er zitterte am ganzen Körper, der Schwanz zuckte zwischen ihren Sohlen, klarer Saft tropfte auf den glänzenden Latex. Sie stoppte die Füße, hob die Hüften und ließ sich erneut auf ihn gleiten – heiß, eng, gnadenlos tief. Diesmal ritt sie ohne Pause, hart und rhythmisch, die Absätze der abgelegten Stiefel irgendwo im Sichtfeld, die Strümpfe immer wieder an seinem Mund. „Jetzt. Zusammen. Spritz in mich, während du meine Sohlen leckst. Alles. Für meine Füße.“
Otto explodierte mit einem gutturalen Laut, der in den Balken widerhallte. Heiße Schübe füllten sie, während er gierig an den Latexsohlen saugte, die Zehen zwischen die Lippen nahm, knetete, küsste. Hana kam im gleichen Moment, laut und ungezügelt, der Körper in Wellen, die Fotze milchig eng um ihn herum pulsierend. Samen und Saft liefen zwischen ihnen heraus, benetzten die Strümpfe, den Teppich, seine Haut.
Sie blieb noch Minuten auf ihm sitzen, schwer atmend, den glänzenden Latex ihrer Uniform eng um den schweißnassen Körper gespannt. Die Füße strichen langsam über sein Gesicht, verteilten den Mix aus Speichel und Sperma. Draußen heulte der Sturm weiter, begrub die Hütte meterhoch. Drinnen knisterte nur noch das Feuer.
Hana rutschte schließlich ab, legte sich neben ihn auf den Teppich, ein Bein über seine Hüfte geschlungen, die feuchte Latexsohle träge über seinen schlaffen, klebrigen Schwanz streifend. Otto starrte an die dunklen Balken der Decke. Der Rausch ebbte ab. Plötzlich war da dieser leere Nachgeschmack, schärfer als jeder Fußgeruch. Er hatte alles gegeben – Mund, Schwanz, Würde –, und sie hatte es genommen, genossen, benutzt. Doch jetzt, in der Stille nach dem letzten Stoß, kroch etwas Kaltes in ihm hoch. War das alles? Monate der Sehnsucht, und am Ende lag er hier, ausgelaugt, während der Schnee sie einsperrte, und er wusste nicht mehr, ob er sich selbst noch erkannte ohne ihre Sohlen auf seinem Gesicht. Hana lächelte zufrieden, die Augen bereits halb geschlossen vor Erschöpfung und Macht.
„Der Sturm hält an“, murmelte sie. „Morgen früh ziehst du mir die Strümpfe wieder an. Mit dem Mund.“
Otto nickte mechanisch, spürte aber, wie sich etwas in seiner Brust zusammenzog. Der Hunger war gestillt – und trotzdem stimmte etwas nicht. Vielleicht zu viel. Vielleicht genau richtig. Er wusste es nicht mehr. Draußen begrub der Schnee alles, und drinnen blieb nur der Zweifel, ob er jemals wieder ohne den Geschmack ihres Latex von ihren Füßen loskommen würde – oder ob er das überhaupt noch wollte.
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