Die Rückkehr des Kraken-Liebhabers
Die Meeresbiologin Lena lässt sich im Leuchtturm wieder von ihrem tentakelbewehrten Krakenliebhaber hart in alle Löcher ficken.
Der Sturm heulte um den alten Leuchtturm wie ein wildes Tier, das an den mächtigen Steinmauern rüttelte. Lena stand am Fenster des Wohnraums im oberen Stock und starrte hinaus auf die pechschwarze Nordsee, deren Wellen schäumend gegen die Felsen peitschten. Mit 28 Jahren war sie eine erfahrene Meeresbiologin, doch die letzten Monate hatten sie zermürbt. Nacht für Nacht plagten sie erotische Träume von ihm – dem uralten Krakenwesen, dessen Tentakel sich in ihrer Fantasie um ihren Körper schlangen, in sie eindrangen, sie füllten, bis sie schweißgebadet und mit pulsierender Muschi aufwachte. Ihr Name war Lena Berger, und dieser Turm an der rauen Küste war seit einem Jahr ihr Rückzugsort für die Forschung. Doch die Träume ließen sie nicht los.
Ein lauter Knall erschütterte die Tür unten. Lena zuckte zusammen, das Herz hämmerte. Der Sturm konnte das nicht allein sein. Barfuß, nur in einem dünnen Nachthemd, stieg sie die enge Wendeltreppe hinab, eine Kerze in der Hand. Die schwere Eichentür stand einen Spalt offen, Salzwasser tropfte auf den steinernen Boden. Und dann sah sie ihn.
Kael. Er füllte den Türrahmen aus, größer als jeder Mensch, seine Haut schimmerte in einem tiefen Blaugrau, glatt und feucht vom Meer. Aus seinem Rücken und den Flanken wuchsen mächtige Tentakel, dick wie Arme, besetzt mit pulsierenden Saugnäpfen, die sich langsam bewegten. Sein Gesicht war menschlich und doch nicht – scharfe Züge, leuchtende goldene Augen, ein Mund, der sich zu einem vertrauten, hungrigen Lächeln verzog. „Lena“, sagte er mit einer Stimme wie tiefes Wasser, rau und vertraut. „Der Sturm hat mich zurückgebracht. Zu dir.“
Die Luft knisterte sofort. Monate der Träume explodierten in ihr. Sie erinnerte sich an ihre Affäre vor Jahren, als er aus den Tiefen aufgetaucht war, intelligent, sprechend, begehrend. Sie hatten sich hingegeben, wild und verboten, bis er wieder verschwunden war. Jetzt stand er hier, nackt, sein Schwanz halb erregt zwischen den Beinen, umgeben von den sich windenden Tentakeln. „Kael… du bist zurück“, flüsterte sie heiser, die Erregung schon warm zwischen ihren Schenkeln. „Ich habe von dir geträumt. Jede verdammte Nacht.“
Er trat ein, schloss die Tür gegen den Sturm und folgte ihr nach oben zum Kaminzimmer. Dort flackerten Kerzen, die sie zuvor angezündet hatte, und das Feuer knisterte. Lena warf frisches Holz nach, während Kael sich auf das breite Sofa setzte, seine Tentakel lässig ausgebreitet. „Komm her“, forderte er sanft. Sie setzte sich neben ihn, das Nachthemd rutschte hoch. Ein Tentakel, glatt und kühl, glitt über ihren Oberschenkel, die Saugnäpfe küssten ihre Haut mit leichten, saugenden Berührungen. Ein zweiter folgte, strich höher, unter den Stoff.
„Erinnerst du dich?“, flüsterte Kael an ihr Ohr, seine heiße Atemluft auf ihrer Haut. „An das letzte Mal, als ich dich auf den Felsen genommen habe. Wie meine Tentakel deine nasse Spalte gedehnt haben, einer nach dem anderen, bis du geschrien hast. Wie du meinen Tintensamen geschluckt hast, gierig wie eine Hure des Meeres.“ Seine Finger – menschliche Finger – strichen über ihre Wange, während die Tentakel ihre Schenkel streichelten, immer höher. Lena keuchte, ihre Muschi wurde tropfnass. Die Erinnerungen brannten: sein dicker, pulsierender Schaft in ihr, die Saugnäpfe an ihren Brüsten, das Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein.
„Ja… ich erinnere mich“, stöhnte sie und spreizte freiwillig die Beine weiter, das Nachthemd rutschte hoch und entblößte ihre rasierte, glänzende Spalte. „Fick mich, Kael. Nimm mich endlich wieder. Ich will deine Tentakel in allen Löchern. Jetzt.“ Der lang aufgestaute Wunsch trieb sie über die Schwelle; keine Zweifel mehr, nur pure, gierige Lust. Sie zog das Nachthemd aus, nackt vor ihm, ihre vollen Brüste mit harten Nippeln, der Bauch flach, die Schenkel zitternd.
Kael knurrte zustimmend. Mehrere dicke Tentakel schlangen sich blitzschnell um ihren nackten Körper – um die Taille, unter die Brüste, um die Oberschenkel. Er hob sie mühelos in die Luft, als wäre sie federleicht, ihre Beine gespreizt und gehalten. Ein glatter, pulsierender Tentakel, die Spitze verjüngt und schmierig von seinem eigenen Schleim, fand ihre triefende Muschi und drang tief ein, dehnte sie mit einem einzigen Stoß. Lena schrie vor Lust auf, als er bis zum Anschlag eindrang, die Saugnäpfe innen an ihren Wänden saugten und vibrierten. Gleichzeitig glitt ein zweiter, etwas dünnerer Tentakel zwischen ihre Arschbacken, kreiste um ihr enges Loch und schob sich hinein – langsam, unerbittlich, bis er tief in ihrem Arsch steckte und beide Tentakel sie gemeinsam füllten, sich gegeneinander bewegend.
Ein dritter Tentakel, dick und glitschig, schob sich an ihren Lippen vorbei in ihren Mund. Lena öffnete gierig, nahm ihn tief in die Kehle, würgte leicht, als er ihren Rachen füllte und vor und zurück stieß. Sie hing in der Luft, komplett durchlöchert, jeder Tentakel pumpte rhythmisch. Ihre Muschi squirtete schon leicht um den eindringenden Schaft herum, der Arsch spannte sich um den zweiten, und sie lutschte und schluckte den dritten, Speichel tropfte. „So eng… so hungrig nach mir“, stöhnte Kael, seine goldenen Augen fixierten sie. „Deine Löcher haben mich vermisst.“
Er fickte sie so minutenlang in der Luft, die Tentakel synchron, hart und tief, bis Lena zuckte und kam, ihre erste Welle nasse Flüssigkeit herausspritzte. Dann senkte er sie auf den großen Holztisch in der Mitte des Raums, schob Kerzen und Bücher beiseite. Er legte sie auf den Rücken, Beine weit gespreizt über seine Schultern (oder was seinen Schultern entsprach), und positionierte sich im Missionary. Sein eigentlicher Schwanz – dick, gerippt, mit einer leichten Tönung von Tinte – ersetzte den einen Tentakel in ihrer Muschi und rammte hart hinein. Gleichzeitig blieben die anderen Tentakel aktiv: einer fickte weiter ihren Arsch, ein anderer glitt wieder in ihren Mund.
Die Saugnäpfe seiner freihändigen Tentakel fanden ihre Klitoris und saugten rhythmisch daran, zogen und vibrierten, während weitere an ihren Nippeln hafteten, sie dehnten und kneteten. Lena schrie, der Tisch knarrte unter den harten Stößen. „Ja, fick mich kaputt, du Monster! Füll mich aus!“ Kael hämmerte in sie, sein Schwanz dehnte ihre enge Muschi bis zum Anschlag, die Tentakel in Arsch und Mund stießen im gleichen Takt. Die Saugnäpfe an der Klit brachten sie zum Explodieren – sie squirte heftig, eine Fontäne nasser Lust über seinen Bauch und den Tisch, dann eine zweite, noch stärkere, als er die Nippel-Saugnäpfe fester zog.
Ihr Körper bebte in multiplen Orgasmen, die Wellen überschlugen sich, ihre Wände krampften um ihn. Kael stöhnte tief, seine Tentakel spannten sich. „Nimm meinen Samen, Lena. Alles.“ Er pumpte seinen dicken, tintigen Samen in sie – heiß, schwarz-schimmernd, Mengen davon flossen in ihre Muschi, liefen heraus und tropften auf den Tisch, während er weiter stieß. Ein Teil spritzte aus ihrem Arsch, als der Tentakel dort zurückwich, und sie schluckte gierig den Schwall, der in ihren Mund kam.
Als er sich zurückzog, lag Lena keuchend auf dem Tisch, der Samen lief aus ihren Löchern, ihr Körper markiert von Saugnapf-Abdrücken. Doch Kaels Tentakel streichelten sie noch immer besitzergreifend, und in seinen Augen glühte etwas Dunkleres, Unersättliches. „Das war nur der Anfang“, murmelte er, während draußen der Sturm weiter tobte. „Die Tiefen haben mehr für uns… und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Die Spannung knisterte weiter, ihre Erregung flackerte trotz der Erschöpfung neu auf, als ein Tentakel erneut zwischen ihre klebrigen Schenkel glitt.
Der Tentakel glitt unnachgiebig zwischen Lenas klebrigen Schenkeln hindurch, strich über die schwellenden Lippen ihrer Muschi und sammelte den auslaufenden Tintensamen auf, bevor er die Spitze gegen ihre noch zuckende Klitoris drückte. Die Saugnäpfe hafteten sofort an dem empfindlichen Knospen, saugten rhythmisch und zogen das kleine Fleischstück leicht in die Höhe. Lena keuchte auf, der Rücken wölbte sich vom Holztisch, und frische Nässe tropfte aus ihrer gequälten Spalte. „Schon wieder… ja, mach weiter“, stöhnte sie heiser, die Gedanken neblig vor Lust. Ihr Körper war erschöpft, die Löcher noch weit und triefend, aber die gierige Hitze flammte sofort wieder auf. Sie brauchte mehr, brauchte ihn tiefer, härter, bis nichts mehr von ihr übrig blieb als ein zuckendes Loch für seine Tentakel.
Kael grinste dunkellippig, seine goldenen Augen glühten. „Du tropfst schon wieder wie eine Schlampe des Meeres. Deine Löcher betteln.“ Mit einem Ruck hob er sie erneut hoch, diesmal drehte er sie in der Luft um, bis sie bauchlings hing, Beine weit gespreizt von zwei dicken Tentakeln, die sich um ihre Oberschenkel wickelten und die Knie auseinanderspreizten. Ein dritter schlang sich um ihren Hals, nicht würgend, sondern haltend, während ein vierter ihre Arme auf den Rücken band. Sie baumelte hilflos, Speichel und Reste seines Samens tropften aus ihrem Mund auf den steinernen Boden. „Fick mich kaputt“, flehte sie, die Stimme belegt. „Stopf mir alles voll. Ich will deinen dicken Schwanz und jeden Tentakel spüren.“
Er brauchte keine weitere Aufforderung. Sein gerippter, tintenschwarzer Schwanz, bereits wieder steinhart und pulsierend, rammte ohne Vorwarnung in ihre triefende Muschi. Der Stoß war brutal, dehnte sie bis zum Anschlag, die Rillen rieben an ihren Wänden und schabten den alten Samen heraus, der in dicken Fäden herausspritzte. Gleichzeitig bohrte sich ein dicker Tentakel erneut in ihren Arsch – diesmal dicker als zuvor, die Saugnäpfe dehnten das enge Loch unbarmherzig, saugten sich innen fest und vibrierten gegen ihre Prostata-ähnliche Stelle tief drinnen. Lena schrie gellend auf, der Schmerz mischte sich mit der Lust zu einem berauschenden Feuer. Ein fünfter Tentakel fand ihren Mund, schob sich über die Zunge und bis in die Kehle, wo er rhythmisch stieß und ihren Rachen aufweitete. Sie würgte, Speichel schäumte an den Lippen, aber sie saugte gierig, die Zunge kreiste um die glitschige Oberfläche.
Kael fickte sie in der Luft wie eine Puppe, seine Hüften peitschten vor, der Schwanz hämmerte in die Muschi, während die Tentakel in Arsch und Mund synchron pumpten. Die Saugnäpfe an ihren Brüsten packten die harten Nippel, zogen sie lang und kneteten das weiche Fleisch, bis rote Ringe entstanden. Ein schlankerer Tentakel wickelte sich um ihre klatschnasse Klitoris und saugte unaufhörlich, vibrierte, rieb. Lena kam schon nach wenigen Minuten – ein heftiger, spritzender Orgasmus, bei dem ihre Muschi um seinen Schwanz krampfte und klare Flüssigkeit in Bögen herausspritzte, die über seinen Bauch und die Tentakel liefen. „Ja, spritz für mich, du dreckige Biologin“, knurrte er. „Deine Fotze säuft meinen Schwanz.“
Er ließ nicht nach. Stattdessen trug er sie keuchend zum großen Fenster, drückte ihre Brüste gegen die kalte Glasscheibe, während draußen der Sturm die Wellen gegen die Felsen peitschte. Von hinten rammte er weiter, der Schwanz in der Muschi, der Tentakel im Arsch, und sie sah ihr eigenes verzerrtes Gesicht im dunklen Glas – Augen glasig, Mund gestopft von einem Tentakel, der immer tiefer stieß. „Schau raus aufs Meer“, befahl er. „Dort komme ich her, und dort werde ich dich wieder hinficken, wenn ich will.“ Zwei weitere Tentakel glitten unter sie, einer rieb brutal über die Klitoris, der andere sammelte den auslaufenden Tintensamen und schmierte ihn über ihre Titten, bis sie glänzten und klebten. Lena dachte nur noch in Fragmenten: voll, so voll, zerreiß mich, füll mich bis zum Platzen. Ihr zweiter Orgasmus überschlug sich mit dem ersten, der Körper zuckte unkontrolliert, die Muschi squirtete erneut, diesmal gemischt mit seinem schwarzen Samen, der bei jedem Stoß herausgeschäumt wurde.
Kael zog sich abrupt zurück, drehte sie um und setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Sessel am Kamin. Er ließ sie auf seinen Schoß sinken, Rücken an seine Brust, und positionierte seinen Schwanz erneut an ihrer Spalte. Gleichzeitig führten zwei Tentakel ihre Hüften nach unten – sie spießte sich selbst auf, der dicke Schaft glitt nass in die Muschi, während ein dickerer Tentakel parallel in den Arsch eindrang. Doppelpenetration, so tief und weit, dass ihr Bauch sich leicht wölbte. „Reite mich, Lena. Zeig mir, wie hungrig deine Löcher sind.“ Sie gehorchte, wippte auf und ab, stöhnte und fluchte. „Dein Monster-Schwanz dehnt meine Fotze so schön… der Tentakel im Arsch fickt mich wund… ja, härter!“ Ihre Hände krallten sich in seine Schenkel, während er von unten stieß und die Tentakel ihre Brüste kneteten, die Nippel zwischen Saugnäpfen quetschten. Ein Tentakel wickelte sich um ihren Hals und zog ihren Kopf zurück, ein anderer stopfte ihren Mund wieder voll, bis sie nur noch gurgelnde Laute von sich gab.
Die Geräusche waren obszön: nasses Schmatzen, das Platschen von Samen und Schleim, Lenas erstickte Schreie, Kaels tiefe Stöhner. Er beschleunigte, die Tentakel und der Schwanz hämmerten im Gleichklang, dehnten beide Löcher gleichzeitig, rieben sich durch die dünne Wand gegeneinander. Die Saugnäpfe an der Klitoris saugten unerbittlich, bis sie einen dritten, vierten Orgasmus durchlitt – der Körper verkrampfte, Flüssigkeit spritzte in Fontänen über seine Schenkel und den Boden. „Ich komme… ich spritze schon wieder, du bastardsches Tentakelmonster!“ Ihre Gedanken zerflossen in reiner, schmutziger Gier. Sie wollte seinen Samen überall, in jeder Öffnung, auf der Haut, tropfend.
Kael stand auf, hielt sie noch immer gespießt, und trug sie keuchend zum Bett im Nebenraum, warf sie bäuchlings auf die Matratze. Sofort waren die Tentakel wieder da: einer unter dem Bauch, hob ihr den Arsch hoch, zwei spreizten die Backen, und dann rammte er seinen Schwanz in die Muschi, während drei Tentakel nacheinander in den Arsch eindrangen – einer nach dem anderen, bis sie gestopft war, die Löcher überdehnt und schmerzhaft-prickelnd voll. Ein vierter füllte ihren Mund, stieß tief in die Kehle. „Alle Löcher gleichzeitig, genau wie du es wolltest“, knurrte er und fickte sie mit tierischer Kraft. Der Tisch war nichts gewesen; hier war es roher, die Matratze knarrte, ihr Gesicht wurde in die Kissen gedrückt. Die Saugnäpfe rissen an ihren Nippeln, saugten blutig-rote Male, während er sie zu einem weiteren spritzenden Höhepunkt trieb. Ihre Muschi krampfte, squirtete unkontrolliert, der Arsch spannte sich um die drei Tentakel, und sie schluckte den glitschigen Schaft im Mund, bis Tränen liefen.
Schließlich brüllte Kael auf, seine Tentakel versteiften sich. Er pumpte gewaltige Ladungen Tintensamen in sie – heiß, zäh, schwarz schimmernd. Es füllte ihre Muschi, spritzte am Schwanz vorbei heraus, floss in Strömen aus dem Arsch, als die Tentakel leicht zurückwichen, und schoss in dicken Schüben in ihren Rachen, den sie gierig schluckte, bis es aus den Mundwinkeln quoll. Er stieß weiter, verteilte den Samen, rieb ihn mit Tentakeln über ihren Körper, in die Haare, zwischen die Titten. Lena zuckte in einem letzten, zerstörerischen Orgasmus, bei dem sie nur noch heulen und spritzen konnte, der Körper ein einziges nasses, markiertes Loch.
Kael zog sich langsam zurück, die Tentakel glitten mit schmatzenden Geräuschen aus ihren weit klaffenden, überlaufenden Löchern. Samenlachen bildeten sich unter ihr auf dem Bett. Er stellte sich über sie, wichste mit einem Tentakel seinen noch triefenden Schwanz aus und spritzte die letzten dicken Strahlen direkt auf ihr Gesicht, in den offenen Mund, über die Zunge. Lena leckte gierig, schluckte, stöhnte mit vollgesauter Stimme. Draußen heulte der Sturm weiter, aber hier drinnen gab es nur das Tropfen und Schmatzen.
Sie lag da, Beine gespreizt, jedes Loch wundgefickt und voll mit schwarzem Schleim, der in dicken Fäden aus Muschi und Arsch herausquoll und sich mit ihrem eigenen Saft vermischte, während Kaels Tentakel noch einmal grob über ihre klatschnasse, aufgesperrte Fotze strichen und den auslaufenden Tintensamen wieder hineinstopften.
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