Wedding Afterparty In Der Scheune

Marc vögelt seine neue Stiefschwester hart im Stroh.

11 min read August 22, 2026New

Die alte Scheune roch nach trockenem Stroh, altem Holz und dem schwachen Nachhall von Sekt, der irgendwo draußen noch in Gläsern schäumte. Marc hatte sich hierher geflüchtet, die Krawatte schon gelockert, die obersten Knöpfe des Hemds offen. Achtundzwanzig, und plötzlich Stiefsohn einer Frau, die er vor drei Stunden zum ersten Mal richtig begrüßt hatte. Draußen lachte jemand zu laut. Hier drinnen knackte nur das Holz.

Cassidy saß bereits auf einem Ballen, die Beine übereinander geschlagen, den Rock ein Stück hochgezogen, damit die Strapse nicht im Stroh hakten. Zweiundvierzig, Trauzeugin ihrer Mutter, blonde Haare noch halb hochgesteckt, Lippenstift leicht verwischt vom Anstoßen. Als er eintrat, hob sie nur die Augenbraue und hielt ihm die Schachtel hin.

„Brauchst du auch Luft?“

Marc nahm eine, setzte sich neben sie. Ihre Oberschenkel berührten sich sofort, Stoff auf Stoff, und der Kontakt fuhr ihm heiß in den Bauch. Frische Familienbande, hatte der Pfarrer gesagt. Er spürte nur, wie eng es in der Hose wurde.

„Die ganze Bude stinkt nach Parfüm und Lüge“, murmelte er und zündete an. Der Rauch mischte sich mit dem Geruch von ihrem Hals – warm, teuer, ein Hauch Schweiß darunter.

Cassidy lachte leise, rauchte mit. Ihre Knie stießen absichtlich an seines. „Und ich dachte, ich bin die Einzige, die hier drin erstickt. Glückwunsch zum neuen Stiefpapa, Stiefbruder.“ Das Wort hing zwischen ihnen wie nasser Stoff. Sie sagte es absichtlich langsam, prüfte seine Reaktion.

Marc drehte den Kopf. Aus der Nähe sah er die feinen Linien an ihren Augen, die Fülle ihrer Brüste unter dem dünnen Blusenstoff, die Art, wie ihr Rock zwischen den Schenkeln eine dunkle Schattenfalte bildete. „Du siehst nicht aus wie jemand, der zu so einer Farce gehört.“

„Tu ich auch nicht.“ Sie aschte ab, die Hand streifte seinen Oberschenkel. Absicht. Beide merkten es. Der Tabu-Kick saß sofort – heiß, verboten, genau richtig. „Meine Mutter heiratet deinen Vater. Ab heute sind wir… Familie.“ Sie betonte das letzte Wort mit einem leisen Schnauben. „Und trotzdem sitze ich hier und merke, wie nass ich werde, nur weil dein Bein an meinem ist.“

Marc starrte sie an. Das Blut pochte ihm im Schwanz. „Sag das noch mal.“

Cassidy drehte sich voll zu ihm, die Zigarette zwischen den Fingern, die andere Hand flach auf sein Knie gelegt, Finger unter den Stoff des Hosenbeins. „Ich werde den ganzen verdammten Abend schon feucht bei dem Gedanken, meinen neuen Stiefbruder zu ficken. Hart. Hier im Stroh. Wo uns jeder erwischen könnte.“ Ihre Stimme war rau, ehrlich, ohne Spiel. „Ist das klar genug?“

Er packte ihren Nacken, zog sie heran und küsste sie brutal. Zunge sofort tief, Zähne an ihrer Unterlippe, der Geschmack von Rauch und Champagner. Cassidy stöhnte in seinen Mund, griff in sein Haar, riss fast die Frisur zurecht. Die Spannung explodierte. Kein Zögern mehr. Sie wussten beide, dass es absolut verboten war – Stiefgeschwister, frisch verbunden, draußen die Hochzeitsgesellschaft – und genau deshalb konnten sie nicht mehr aufhören.

Marc riss die Knöpfe ihrer Bluse auf, Stoff knackte, ein Knopf sprang ins Stroh. Ihre Titten quollen heraus, in einem spitzen, schwarzen BH, die Nippel schon hart. Er biss in den oberen Rand der Cups, sog am Fleisch, während sie seinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss herunterriss, seinen Schwanz freimachte. Dick, steinhart, die Eichel schon feucht. Cassidy keuchte, als sie ihn umfasste.

„Fick, der ist groß“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Ich will den in mir spüren, Stiefbruder.“

Sie kniete sich ins Stroh, die Knie auseinander, Rock über die Hüften geschoben. Cassidy nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sofort gierig, speichelte absichtlich, ließ es über den Schaft laufen und tropfen. Ihre Lippen spannten sich um ihn, die Zunge flachte sich an der Unterseite, sie stöhnte vibrierend, während sie ihn bis fast zum Anschlag schob. Tränen traten ihr in die Augen, sie würgte kurz, zog zurück, sabberte dick auf die Eichel und nahm ihn wieder. Marc stöhnte laut auf, eine Hand in ihrem halb gelösten Haar, stieß vorsichtig nach, spürte den engen Rachen.

„So tief… ja, lutsch deinen Stiefbruder ordentlich aus“, knurrte er. Cassidy schaute hoch, die Augen feucht vor Geilheit, der Speichel faden zwischen ihren Lippen und seinem Schwanz. Sie wicherte um ihn herum, eine Hand massierte seine Eier, die andere griff unter ihren eigenen Slip und rieb sich.

Dann zog sie den Mund weg, wischte sich übers Kinn und schob ihn rücklings auf den Ballen. Cassidy streifte Slip und Strapse beiseite, setzte sich rittlings auf ihn – Cowgirl, genau so, wie sie es wollte. Seine Eichel glitt durch ihre nasse Spalte, fand die Öffnung. Sie sank in einem Rutsch auf ihn herunter, stöhnte scharf auf, als er sie dehnte.

„Oh fuck… so voll“, keuchte sie. Ihre Titten wippten frei, der BH war längst zur Seite geschoben. Marc griff fest in ihren Arsch, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, spreizten sie, während sie sich auf und ab bewegte. Hart. Wild. Das Stroh knirschte unter ihnen, ihr Saft lief an seinem Schaft herunter, machte alles glitschig. Cassidy lehnte sich vor, die Hände auf seiner Brust, rieb ihre Klitoris an ihm, stöhnte immer lauter.

„Fick deine Stiefschwester härter“, befahl sie zwischen den Stößen. „Komm schon, Marc – ich will spüren, dass du mich nimmst, als gehörte ich dir. Verbotener geht’s nicht.“

Er stieß von unten hoch, traf tief, packte ihre Hüften und rammte in sie hinein. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, die harten Nippel tanzten. Cassidy warf den Kopf zurück, die Haare lösten sich ganz, fielen über die Schultern. Innen pulsierte sie um ihn, eng, heiß, tropfnass. Der Gedanke – Stiefschwester, gerade erst, und schon so tief in ihr – machte ihn noch härter.

Als sie zittern begann, hob er sie hoch, drehte sie um, stellte sie mit dem Gesicht zur Scheunenwand. Stroh unter den Füßen, ihre Hände flach am Holz. Marc trat hinter sie, packte ihre Hüften und stieß von hinten in sie ein. Tief. Der Aufprall klatschte laut gegen ihren Arsch, Fleisch auf Fleisch, nass und schmutzig. Cassidy stöhnte auf, schob den Hintern entgegen.

„Ja – so. Härter. Fick mich kaputt, Stiefbruder.“

Er knallte in sie, eine Hand um ihren Bauch, die Finger an ihrer Klitoris, die andere packte eine Titten und knetete fest. Der Rhythmus wurde roh, unkontrolliert. Draußen Musik, Gelächter, Gläser. Hier nur das feuchte Geräusch ihres Ficks, ihr Keuchen, sein Keuchen. Cassidy kam zuerst – der Orgasmus riss sie zusammen, ihre Fotze krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, sie stöhnte seinen Namen und „Stiefbruder“ durcheinander, nass laufend.

Marc hielt nicht durch. Noch ein paar harte Stöße, dann begrub er sich tief und spritzte ab – dicke, heiße Schübe direkt in ihre nasse Fotze, pulsierend, füllend. Cassidy drehte den Kopf, sie sahen sich in die Augen, während er kam, während sie noch nachzuckte, verbunden, schmutzig, absolut verboten. Der Blick hielt alles: die Scham, die Geilheit, die Tatsache, dass sie es gerade getan hatten und es nicht bereuten.

Schwer atmend blieben sie einen Moment so stehen, er noch in ihr, sein Saft schon langsam an ihren Oberschenkeln herunterlaufend. Dann zog er heraus. Cassidy drehte sich um, lehnte mit dem Rücken ans Holz, die Beine noch zittrig, der Rock zerknittert, die Bluse offen. Marc half ihr, die Strapse zurechtzurücken, sie knöpfte ihm das Hemd halb zu – langsam, die Finger strichen absichtlich über seine Haut. Sie küssten sich ein letztes Mal tief, zungenschwer, der Geschmack von Sex und Rauch und Schweiß.

„Das hier…“, flüsterte Cassidy gegen seinen Mund, die Stirn an seiner, die Stimme heiser. „Diese Scheune bleibt unser Geheimnis. Aber wenn die Feier vorbei ist und alle betrunken im Hotel liegen…“ Ihre Hand glitt noch einmal zwischen seine Beine, spürte ihn halbhart und schmutzig. „Dann hole ich mir noch mal, was mir zusteht. Und du wirst nicht nein sagen. Verstanden, Stiefbruder?“

Marc drückte sie fester an die Wand, biss in ihre Unterlippe. „Ich hole dich ab. Und dann ficken wir, bis du nicht mehr laufen kannst. Egal, wer unten im Flur schläft.“

Draußen rief jemand nach der Trauzeugin. Cassidy lächelte dreckig, wischte sich den Mund, richtete den Rock und ging zuerst. Marc blieb einen Atemzug länger im Stroh stehen, den Geruch von ihrem Saft noch an den Fingern, das Herz noch zu schnell, und wusste genau: Das war erst der Anfang.

Die Musik aus dem Festzelt war längst nur noch ein dumpfes Wummern, als Marc den Flur des Hotels entlangging. Die meisten Gäste schliefen schon oder lagen betrunken in den Sesseln der Lobby. Sein Zimmer lag am Ende des Gangs, Türklinke kalt unter den Fingern. Kaum hatte er aufgeschlossen, stand sie hinter ihm. Cassidy trug nur noch das dünne Hotelhemd über der nackten Haut, die blonden Haare offen und zerzaust, die Lippen ohne Farbe. Sie schob ihn hinein, schloss ab, lehnte sich mit dem Rücken gegen die Tür.

„Die Feier ist vorbei“, flüsterte sie heiser. „Und ich hole mir, was mir zusteht.“

Marc packte sie sofort an den Hüften, drückte sie fester an das Holz. Sein Mund fand ihren Hals, biss, sog, während seine Hände unter das Hemd glitten. Keine Unterwäsche. Nur nasse Hitze zwischen ihren Schenkeln. Cassidy stöhnte leise, spreizte die Beine, rieb sich gegen seine Finger. Er schob zwei rein, tief, krümmte sie, spürte, wie eng und schlüpfrig sie noch immer war von seinem Sperma von vorhin.

„Du bist immer noch voll von mir“, knurrte er gegen ihre Haut. „Meine dreckige Stiefschwester.“

„Genau deshalb bin ich hier.“ Sie riss ihm das Hemd auf, Knöpfe flogen, krallte sich in seine Brust. „Fick mich jetzt richtig. Nicht wie vorhin im Stroh. Härter. Länger. Bis ich nicht mehr weiß, wer unten im Gang schläft.“

Er hob sie hoch, trug sie zum Bett, warf sie rauf. Das Hemd riss er ihr über den Kopf. Nackt lag sie da, die großen Titten schwer zur Seite gesunken, die Nippel dunkel und hart, zwischen den Schenkeln glänzte es. Marc streifte Hose und Boxer ab, sein Schwanz stand steil, die Adern dick, die Eichel schon wieder feucht. Cassidy zog die Knie an die Brust, hielt sie mit den Händen fest, bot ihm alles an – die geöffnete Fotze, den engen Arsch darunter, beides feucht und bereit.

Er kniete sich zwischen ihre Beine, spuckte auf seinen Schwanz, rieb die Spitze an ihrem Schlitz. Dann stieß er zu. Ein einziger, brutaler Ruck bis zum Anschlag. Cassidy schrie auf, würgte den Laut ab, biss sich in den eigenen Arm. Marc blieb tief in ihr stecken, spürte, wie ihre Wände um ihn zuckten, wie heiß und voll sie war.

„Schau mich an“, befahl er. Sie tat es. Augen dunkel vor Geilheit. „Sag’s.“

„Fick deine Stiefschwester“, keuchte sie. „Fick mich kaputt, Marc. Ich gehöre dir heute Nacht.“

Er begann zu stoßen. Hart, tief, ohne Pause. Das Bett knarrte, die Kopfstütze schlug gegen die Wand. Jeder Aufprall klatschte nass, ihr Saft und sein altes Sperma schäumten um seinen Schaft. Cassidy stöhnte bei jedem Stoß, die Titten wippten wild, sie krallte sich in die Laken. Marc beugte sich vor, nahm eine Brust in den Mund, biss in den Nippel, saugte fest, während er weiter rammte. Seine Hand fand ihre Kehle, drückte leicht zu – nicht zu fest, nur genug, dass sie den Atem stockte und noch enger um ihn wurde.

„So eng… fuck, du bist so eng für deinen Stiefbruder“, knurrte er. „Fühlst du, wie tief ich bin? Wie ich dich dehne?“

„Ja – oh Gott ja – härter!“ Cassidy hob das Becken, stieß ihm entgegen. „Nimm mich. Benutz mich. Ich will morgen noch spüren, dass du in mir warst.“

Er zog raus, drehte sie blitzschnell auf den Bauch, riss sie auf die Knie. Der Arsch hoch, der Rücken durchgedrückt. Marc kniete sich dahinter, packte ihre Hüften und fuhr wieder hinein. Noch tiefer so. Der Winkel ließ ihn an die Vorderwand schlagen, jedes Mal traf er den Punkt, der sie zittern ließ. Cassidy presste das Gesicht ins Kissen, stöhnte dämpfend, schob den Hintern zurück. Er schlug flach auf eine Backe, der Laut knallte laut durchs Zimmer. Noch einer. Rote Handabdrücke. Sie wurde nur nasser davon.

„Du magst das, was? Dass dein neuer Stiefbruder dich verdrescht und fickt, während die Eltern zwei Türen weiter schlafen.“

„Ja“, keuchte sie. „Genau das. Mach weiter. Schlag mich. Fick mich. Füll mich wieder.“

Marc griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, ritt sie jetzt richtig. Der Rhythmus wurde roh, animalisch. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Das feuchte Geräusch ihrer Fotze füllte den Raum, gemischt mit dem Quietschen des Bettes und ihrem unterdrückten Stöhnen. Er spuckte auf ihren Arsch, rieb den Daumen über das enge Loch, drückte leicht dagegen. Cassidy zuckte zusammen, drängte sich aber dagegen.

„Willst du das auch?“

„Tu es“, flüsterte sie heiser. „Alles. Nimm alles.“

Er drückte den Daumen hinein, langsam, bis zum ersten Gelenk, während sein Schwanz weiter ihre Fotze zerfickte. Doppelte Dehnung. Cassidy keuchte scharf auf, die Muskeln zuckten um ihn. Marc fickte sie so, Daumen im Arsch, Schwanz in der Fotze, hart und unerbittlich. Ihre Schenkel zitterten. Er spürte, wie sie kam – plötzlich, heftig, die Fotze krampfte rhythmisch, ein Schwall Nässe lief über seine Eier. Sie biss ins Kissen, der Körper schüttelte sich, stöhnte seinen Namen und „Stiefbruder“ in einem Atemzug.

Marc hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ließ sie zittern und zucken, bis sie schwach unter ihm lag. Dann zog er raus, drehte sie wieder auf den Rücken, legte sich über sie. Beine weit gespreizt um seine Hüften. Er schob sich wieder rein, langsamer jetzt, aber tief. Gesicht an Gesicht. Cassidy umschlang ihn mit Armen und Beinen, krallte die Nägel in seinen Rücken.

„Komm in mir“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Spritz mir alles rein. Ich will es tropfen spüren, wenn ich später neben Mama sitze beim Frühstück.“

Der Gedanke riss ihn fast um. Frisch verheiratet, die neue Familie, und hier fickte er die Tochter seiner Stiefmutter voll. Er stieß schneller, härter, der Schweiß klebte sie aneinander. Cassidy rieb ihre Klitoris an seinem Unterleib, kam noch einmal, leiser diesmal, ein langes, zitterndes Stöhnen. Marc begrub sich bis zum Anschlag, der Orgasmus kam wie ein Schlag – dicke, heiße Schübe, pulsierend, füllend, so viel, dass es schon beim Spritzen an ihren Schenkeln herunterlief. Er stöhnte ihren Namen, biss in ihre Schulter, blieb tief drin, während er sich entlud.

Lange lagen sie so. Sein Schwanz noch halb in ihr, zuckend, ihr Atem heiß an seinem Hals. Cassidy strich ihm langsam über den nassen Rücken. Kein Wort. Draußen im Gang war es still geworden. Nur das leise Ticken der alten Hoteluhr und ihr gemeinsames Atmen.

Marc rollte sich irgendwann zur Seite. Sein Sperma lief dick aus ihr heraus, benetzte die Laken. Cassidy zog das dünne Laken über sie beide, kuschelte sich an seine Seite, den Kopf auf seine Brust. Die Hand lag flach auf seinem Bauch, Finger ruhig. Draußen begann es leise zu regnen, Tropfen gegen das Fenster. Keiner sagte etwas. Kein Plan für morgen, kein „das war ein Fehler“, kein weiteres Versprechen. Nur die Wärme ihrer Körper unter dem Laken, der Geruch von Sex und Schweiß und altem Holz vom Nachmittag, und die absolute Stille des Zimmers.

Rate this story

Thanks for rating
Tagged flirting

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.