Tattoostudio nach Mitternacht mit der Tentakelbraut

Der Tätowierer verfällt der Tentakelbraut Renata.

9 min read August 23, 2026New

Ich bin ein 28-jähriger Tätowierer und arbeite meist allein in meinem Studio, wenn die Stadt längst schläft. Die Neonröhren summen leise, die Nadeln liegen ordentlich bereit, und der Geruch von Desinfektionsmittel und Tinte hängt in der Luft. Kurz nach Mitternacht geht die Tür auf. Herein kommt Renata – eine atemberaubende Tentakelbraut mit glatter violetter Haut, die im künstlichen Licht schimmert wie nasser Samt. Statt Armen hat sie vier starke, schimmernde Tentakel, die sich elegant und lebendig bewegen. Ein freches Grinsen zieht sich über ihr Gesicht, die Lippen voll und dunkelviolett.

„Du bist noch wach, Tätowierer“, sagt sie mit einer Stimme, die wie warmer Honig klingt. „Ich will ein neues Intim-Tattoo. Direkt hier.“ Sie streicht mit einem Tentakel über den Stoff ihres knappen Kleides, genau über der empfindlichen Spalte zwischen ihren Schenkeln. „Über meiner nassen kleinen Ritze. Etwas, das zeigt, wem ich gehöre – oder wem ich gehören will.“

Ich schlucke trocken. Mein Name ist Malik, und ich habe schon verrückte Kunden gehabt, aber Renata ist etwas anderes. Sie legt sich ohne Umschweife auf den Tattoostuhl, spreizt die Beine und lässt das Kleid hochgleiten. Darunter ist sie nackt. Die violette Haut dort unten glänzt feucht, die Spalte pulsiert sichtbar, und dünne Schleimspuren ziehen sich über die inneren Schenkel. Ihre Tentakel gleiten spielerisch über meine Schenkel, während ich noch versuche, professionell zu wirken. Einer wickelt sich leicht um meinen Oberschenkel, die Saugnäpfe küssen die Haut durch die Jeans. Die Spannung knistert sofort. Wir beide spüren es. Ich will das hier. Sie will das hier.

„Setz dich richtig hin“, murmle ich und hole die Schablone. Meine Finger zittern leicht, als ich die Stelle vorbereite. Ihre Haut ist warm und glitschig, nass von ihrer eigenen Erregung. Der Duft ist süßlich-salzig, unmenschlich und berauschend. Während ich die Schablone vorsichtig auf ihre pulsierende Haut drücke, genau über dem geschwollenen Kitzler, werden ihre Tentakel mutiger. Einer streicht meinen Nacken hoch, die Spitze kribbelt hinter meinem Ohr. Ein zweiter öffnet langsam meinen Gürtel, knöpft die Hose auf und reibt sich an der wachsenden Beule. Mein Schwanz ist schon steinhart, drückt gegen den Stoff.

„Du bist so angespannt, Malik“, flüstert sie kehlig. „Spürst du das? Ich auch.“

Ich lehne mich näher, die Schablone sitzt, und gestehe ihr flüsternd: „Ich habe schon immer von Tentakeln geträumt. Davon, wie sie sich um einen wickeln, wie sie eindringen, wie sie melken und füllen. Seit ich ein Junge war.“

Renata lacht tief und dreckig. Sie spreizt ihre Schenkel noch weiter, die Spalte öffnet sich, feucht und einladend, die inneren Lippen geschwollen und glänzend. Ein glitschiger Tentakel gleitet über meine Lippen, streicht über meine Zunge. Der Geschmack ist süß und metallisch, erregend. Ich nehme ihn hungrig in den Mund, sauge an der Spitze, lasse die Saugnäpfe an meiner Zunge haften. Sie stöhnt auf, der Tentakel zuckt in meinem Mund, stößt tiefer, bis er meinen Rachen streift. Das gegenseitige Verlangen wird übermächtig. Jede Professionalität fällt von mir ab wie abgelegte Kleidung. Ich lecke und sauge, während meine Hände ihre Schenkel greifen, die nasse Hitze spüren.

„Genug gespielt“, knurrt sie. Mit zwei starken Tentakeln drückt sie mich plötzlich auf den Tattoostuhl zurück. Die Lehne knarrt. Sie setzt sich rittlings auf mich, ihre violette Haut heiß gegen meine. Zwei weitere Tentakel schieben sich vor – einer tief in meine Kehle, bis ich würgen muss und Tränen in die Augen steigen, der andere gleitet hinter mich, nass und zielsicher, drückt gegen meinen Arsch und bohrt sich langsam hinein. Der Druck ist intensiv, dehnend, glitschig; die Saugnäpfe haften an den Wänden meines Darms und pulsieren. Gleichzeitig greift sie nach meinem harten Schwanz, der inzwischen frei steht, und schiebt ihn langsam in ihre heiße, saugende Tentakel-Pussy. Es ist enger und lebendiger als alles, was ich je gespürt habe – innere Muskeln und kleine Saugnäpfe greifen meinen Schaft, ziehen ihn tiefer, pulsieren um die Eichel.

Sie reitet mich hart und rhythmisch. Jeder Stoß lässt mich tiefer in sie gleiten, während der Tentakel in meinem Arsch im gleichen Takt stößt und der in meinem Mund mich zum Sabbern bringt. Ein dritter Tentakel wickelt sich fest um die Basis meines Schwanzes, melkt mich bei jedem Auf und Ab, quetscht und streichelt, bis ich stöhne und an dem Tentakel in meinem Rachen sauge. Ich greife nach ihren empfindlichen Saugnäpfen an den oberen Tentakeln, lecke sie, sauge daran, spüre, wie sie zucken und mehr Schleim absondern. Renata keucht, reitet schneller, ihre Spalte schmatzt nass um meinen Schwanz.

„Fick mich tiefer, Malik“, stöhnt sie. „Spür, wie ich dich aussaugen will. Deine Träume… ich erfülle sie alle.“

Der Tentakel in meinem Arsch krümmt sich, trifft etwas in mir, das Funken schlagen lässt. Der um meinen Schaft melkt unerbittlich, während ihre innere Hitze mich umklammert und saugt. Ich lecke weiter an den Saugnäpfen, beiße leicht zu, und sie zuckt zusammen, stößt härter auf mich herab. Schweiß perlt auf meiner Stirn, ihr violetter Körper glänzt, die Tentakel schimmern. Mein Schwanz pocht gefährlich nah am Rand, aber sie verlangsamt plötzlich, lässt den Tentakel in meinem Mund etwas zurückgleiten, nur damit ich atmen und sprechen kann.

„Noch nicht“, flüstert sie mit diesem frechen Grinsen, während sie sich eng um mich schließt und der Tentakel in meinem Arsch weiter kreist. „Wir haben die ganze Nacht. Und ich will, dass du mir zuerst dieses Tattoo stichst… mitten im Ficken. Während du in mir steckst und meine Tentakel dich füllen.“

Sie beginnt wieder zu reiten, langsamer diesmal, quälend bewusst, der Melk-Tentakel um meinen Schwanz zieht fest, lässt nach, zieht wieder. Ich greife ihre Hüften, stoße hoch in sie, lecke gierig an einem Saugnapf, der gegen meine Wange schlägt. Die Schablone ist noch da oben auf ihrer Haut, leicht verrutscht vom Reiten, und ihre nasse Spalte tropft auf meine Eier. Jeder Stoß lässt mich spüren, wie nah ich bin – und wie sehr sie die Kontrolle hat. Der Tentakel in meinem Rachen schiebt sich wieder tiefer, und ich weiß, dass diese Nacht erst begonnen hat.

Ich stöhne heiser um den Tentakel in meinem Rachen herum, während Renata sich wieder enger um meinen Schwanz schließt. Die Saugnäpfe in ihrer Spalte pulsen gierig, ziehen mich tiefer, und der Melk-Tentakel um die Basis meines Schafts quetscht genau im richtigen Rhythmus. „Die Maschine“, keuche ich, als sie den Tentakel genug zurückzieht, dass ich Luft kriege. „Hol sie. Jetzt.“

Sie grinst dreckig, streckt einen schimmernden Tentakel aus und greift nach der Tattoo-Maschine auf dem Sideboard. Die Nadeln glitzern im Neonlicht. Mit einer fließenden Bewegung drückt sie mir den Griff in die Hand, ohne auch nur einen Zentimeter von meinem Schwanz zu lassen. „Stich mich, Malik. Mitten im Ficken. Zeig mir, wem diese nasse Ritze gehört.“

Meine Finger zittern vor Geilheit, als ich die Maschine einschalte. Das vertraute Summen mischt sich mit dem nassen Schmatzen ihrer Spalte. Ich lehne mich vor, so gut es geht, während der Tentakel in meinem Arsch weiter kreist und genau diesen Punkt trifft, der mich durchzucken lässt. Die Schablone sitzt noch halbwegs über ihrem geschwollenen Kitzler. Ich tauche die Nadelspitze in die dunkle Tinte – ein tiefes Violett, das zu ihrer Haut passt – und setze an.

Der erste Stich lässt sie aufstöhnen. Nicht vor Schmerz allein. Ihre innere Hitze zieht sich schlagartig enger um mich zusammen, die kleinen Saugnäpfe saugen an meiner Eichel, als wollten sie mir den Orgasmus mit Gewalt herausholen. „Fuck ja… weiter“, keucht sie. Ein Tentakel wickelt sich fester um meinen Hals, nicht erwürgend, sondern haltend, während ein anderer meine freiliegenden Eier streichelt und leicht knetet. Ich steche Linie um Linie, die Nadel tanzt über ihre feuchte, pulsierende Haut. Jeder Stich lässt sie zucken, und jeder Zuck lässt ihre Spalte um meinen Schwanz melken.

Schweiß tropft von meiner Stirn auf ihre violette Brust. Ich reite von unten gegen sie an, stoße hoch, während ich die Umrisse eines stilisierten Tentakels steche – einer, der sich um ihren Kitzler windet, als gehöre er dorthin. Die Tinte verläuft leicht mit ihrem Schleim, wird glänzend, lebendig. Renata lacht kehlig und stößt härter auf mich herab. „Tiefer stechen. Ich will spüren, dass du mich markierst, während du mich vollspritzt.“

Der Tentakel in meinem Arsch verdickt sich plötzlich, dehnt mich weiter, die Saugnäpfe haften und pulsieren wie ein zweites Herz. Gleichzeitig schiebt sich der in meinem Mund wieder tiefer, bis ich würge und Tränen laufen. Ich sauge trotzdem gierig, lecke die Unterseite, spüre den süß-metallischen Geschmack ihres Schleims auf der Zunge. Meine freie Hand greift nach einem ihrer oberen Tentakel, knetet die empfindlichen Saugnäpfe, zwickt sie. Renata schreit auf, reitet wilder. „Ja… genau so… fick meine Tentakel-Pussy kaputt, Tätowierer.“

Die Maschine summt weiter. Ich steche Schattierungen, lasse die Nadel vibrieren genau über ihrem Kitzler, ohne ihn direkt zu treffen – noch nicht. Ihre Spalte tropft ununterbrochen auf meine Eier, heißer Schleim läuft über meinen Sack und vermischt sich mit dem, den der Tentakel aus meinem Arsch tropfen lässt. Ich bin so hart, dass es schmerzt. Der Melk-Tentakel um meinen Schaft zieht fest zu, lässt nach, zieht wieder, und ich spüre, wie sich mein Abspritzen schon im unteren Bauch zusammenballt.

„Ich komm gleich“, stöhne ich heiser, als sie den Mund-Tentakel kurz zurückzieht. „In dir. Tief.“

„Noch nicht.“ Ihre Stimme ist ein knurrender Befehl. Sie verlangsamt absichtlich, rollt die Hüften in engen Kreisen, sodass die inneren Saugnäpfe meine Eichel kreisen und streicheln. Der Arsch-Tentakel stößt dagegen weiter hart und tief, trifft meinen Punkt wieder und wieder, bis mir die Beine zittern. Ich setze die Nadel erneut an und steche den letzten Schwung des Motivs – eine geschlossene Schlinge um ihren Kitzler herum, als würde ein Tentakel sie für immer besitzen. Bei jedem Stich zuckt sie, und bei jedem Zucken saugt ihre Spalte mich fester.

Dann lässt sie los. „Jetzt. Spritz mich voll, während du den letzten Stich setzt.“

Ich drücke die Nadel noch einmal tief, spüre, wie die Tinte unter ihre Haut geht, und gleichzeitig stoße ich hoch in sie hinein. Der Orgasmus zerreißt mich. Mein Schwanz pocht und pumpt, dicke Schübe Sperma schießen in ihre saugende Hitze. Renata schreit auf, ihre Spalte krampft rhythmisch um mich, melkt jeden Tropfen heraus, während der Tentakel in meinem Arsch mich von innen massiert und der um meinen Schaft weiter quetscht, als wolle er mich leer saugen. Ein weiterer Tentakel wickelt sich um meine Eier und pulsiert, bis ich wimmernd noch mehr abgeben muss. Schleim und Sperma tropfen aus ihr heraus, laufen über uns beide.

Sie kommt mit mir. Ihre Tentakel versteifen sich alle gleichzeitig, zucken unkontrolliert, und ein warmer Schwall ihrer eigenen Feuchtigkeit spritzt gegen meinen Unterbauch. Der Tentakel in meinem Mund stößt ein letztes Mal tief und entlässt einen Schwall süßen Schleims direkt in meinen Rachen. Ich schlucke gierig, während ich noch immer in sie hineinstoße, bis die Nachwehen mich schwach machen.

Langsam gleitet sie von mir herunter. Mein Schwanz ploppt nass und glänzend aus ihr heraus, immer noch halbhart, bedeckt mit ihrem Schleim und meinem Sperma. Der Tentakel verlässt meinen Arsch mit einem nassen Geräusch, hinterlässt ein pochen­des, offenes Gefühl, das mich nach mehr verlangen lässt. Sie kniet über mir auf dem Stuhl, betrachtet das frische Tattoo über ihrer Spalte. Die Linien sind sauber trotz des Fickens – ein dunkles, windendes Tentakelmotiv, das genau ihren Kitzler einrahmt und zu pulsen scheint, wenn sie sich bewegt.

„Perfekt“, flüstert sie und streicht mit einem Tentakel darüber. Die Haut ist gerötet, glänzend von Schweiß und Säften. „Es gehört dir jetzt. Genau wie diese Ritze.“

Ich atme schwer, greife nach ihr, ziehe einen Tentakel an den Mund und lecke die Saugnäpfe sauber. „Bleib. Die Nacht ist noch lang.“

Renata lacht leise, streicht mir über die Wange. „Ich muss gehen… fürs Erste. Aber du hast mir gezeigt, dass du mehr kannst als stechen.“ Sie beugt sich vor, küsst mich tief, lässt mich ihren Geschmack und den meines eigenen Spermas schmecken, das an ihren Lippen klebt. Dann gleitet sie vom Stuhl, zieht das knappe Kleid wieder über ihren glänzenden Körper. Die Tentakel wickeln sich elegant um sie, verbergen das frische Tattoo nur halb.

An der Tür dreht sie sich noch einmal um. „Nächste Woche. Gleiche Zeit. Dann will ich den ganzen Unterbauch. Ein ganzes Nest aus Tentakeln, das zu meiner Spalte führt. Und diesmal bringst du Seile mit. Ich will dich festgebunden sehen, während ich dich stundenlang melke und fülle – jeden Palast, jeden Schlund. Und du stichst dabei weiter, bis ich komme und komme und komme.“

Die Tür fällt ins Schloss. Ich liege allein auf dem Stuhl, nackt, nass, der Arsch noch weit und pochen­d, der Schwanz wieder hart werdend bei dem bloßen Gedanken. Der Geruch von ihr hängt in der Luft – süß, salzig, unmenschlich. Ich greife nach meinem Handy, tippe schon eine Notiz: „Renata – Vollflächiges Intim-Motiv, Tentakelnest. Seile vorbereiten. Extra Tinte. Lange Session. Vielleicht ein Plug für zwischendurch, damit ich offen bleibe, bis sie wieder da ist.“

Ich lächle dreckig in die leere Studio-Nacht. Die Neonröhren summen weiter. Nächste Woche wird sie wiederkommen. Und diesmal plane ich schon, wie ich sie so lange auf dem Stuhl halte, bis die Sonne aufgeht – festgebunden, vollgestopft, tätowiert und immer noch gierig nach mehr.

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