Mitternacht im Museum: Endlich nimmt sie unseren vertrauten Freund vor mir
Anna lässt sich endlich vom großen Schwanz ihres 38-jährigen Freundes Thomas vor den Augen ihres Mannes hart ficken.
Die kühle Mitternachtsluft im Museum fühlte sich schwer und elektrisch an, als das 32-jährige Ehepaar Anna und Gideon durch den Hintereingang schlüpfte. Die hohen Decken warfen lange Schatten von antiken Statuen und gläsernen Vitrinen, nur schwache Notlichter tauchten alles in ein gedämpftes Gold. Gideon, ein 32-jähriger Angestellter mit schmalen Schultern und einem Gesicht, das schon jetzt vor unterdrückter Erregung glühte, spürte, wie sein Puls in den Schläfen hämmerte. Seit Monaten träumte er heimlich davon, wie seine Frau sich endlich von Thomas nehmen lassen würde – hart, rücksichtslos, direkt vor seinen Augen. Der Gedanke an seinen eigenen kleinen Schwanz, der dabei nutzlos blieb, ließ ihn nachts oft stumm in die Kissen stöhnen.
Thomas, der 38-jährige Museumswächter, ein breitschultriger, kräftiger Mann mit kurzen dunklen Haaren und einer tiefen, ruhigen Stimme, wartete bereits. Er war seit Jahren ihr gemeinsamer Freund, hatte sie nach der Schließung mit einem verschwörerischen Grinsen hereingelassen und die schwere Tür hinter ihnen verriegelt. Seine Uniform spannte über der muskulösen Brust. „Endlich seid ihr da“, sagte er leise und musterte Anna von oben bis unten. Anna trug ein enges schwarzes Kleid, das ihre vollen, schweren Brüste hochdrückte, ihre Taille betonte und knapp unter ihrem festen Arsch endete. Jeder Schritt ließ den Stoff über ihre Schenkel reiben, und sie wusste genau, welche Wirkung das auf die beiden Männer hatte.
Sie begann sofort zu flirten. Vor einer Vitrine mit römischen Skulpturen blieb sie stehen, beugte sich tief hinunter, sodass das Kleid hochrutschte und der untere Rand ihres Arsches sichtbar wurde. Ihre Haut war glatt und warm, die Muskeln ihrer Oberschenkel spannten sich leicht. „Seht euch diese Figuren an“, hauchte sie und blickte über die Schulter zu Thomas. „So stark und aufrecht. Aber ich wette, du bist noch beeindruckender, Thomas.“ Ihre Stimme war süß und gleichzeitig dreckig, ein Versprechen. Sie strich mit den Fingern über seinen Unterarm, ließ die Berührung länger dauern, drückte sich kurz mit dem Po gegen seine Hüfte. Gideon stand nur zwei Schritte entfernt und schluckte trocken. In seinem Kopf rauschte es: ‚Endlich passiert es. Sie zeigt ihm, dass sie ihn will. Mein kleiner Schwanz zuckt schon, aber ich darf später nicht kommen. Sie will mich demütigen, und ich will es so sehr.‘
Thomas erwiderte die Berührungen. Seine große Hand legte sich auf Annas Taille, glitt tiefer, knetete kurz ihren Arsch durch den dünnen Stoff. „Du bist heute besonders frech, Anna. Dein Mann sieht zu, und du machst ihn schon jetzt verrückt.“ Anna lachte leise, ein kehliges, geiles Lachen, und drehte sich so, dass ihre Brüste seinen Oberkörper streiften. Sie warf Gideon einen Blick zu, der pure Verachtung und Lust war. „Er träumt schon lange davon, Thomas. Heute bekommt er es endlich zu sehen. Ich will, dass er zusieht, wie ein richtiger Schwanz mich nimmt.“
Die Spannung wuchs mit jedem Schritt durch die leeren Säle. Anna blieb immer wieder stehen, strich über Thomas’ Brust, flüsterte ihm Dinge zu, die Gideon gerade so hören konnte: wie feucht sie schon sei, wie sehr sie seinen dicken Schwanz in ihrer Fotze spüren wolle. Ihr Körper bewegte sich geschmeidig, die Hüften kreisten leicht, die Nippel drückten sich deutlich durch den Stoff. Gideon folgte ihnen wie ein gehorsamer Hund, sein Atem flach, der kleine Schwanz hart und eingequetscht in der Hose. Er dachte ununterbrochen: ‚Sie ist so nass für ihn. Ich rieche es fast schon. Mein Traum wird wahr, und es ist noch viel geiler, als ich es mir vorgestellt habe.‘
Plötzlich eskalierte alles. In einem Saal mit hohen Vitrinen voller wertvoller Keramik drückte Anna Thomas mit beiden Händen gegen das Glas. Es klirrte leise. Sie presste ihren Körper an ihn, ihre vollen Brüste quetschten sich gegen seine Brust, und sie küsste ihn gierig, fast animalisch. Ihre Zunge drang tief in seinen Mund, sie saugte an seiner Unterlippe, stöhnte laut in den Kuss hinein. Ihre Hand fuhr sofort zwischen seine Beine, rieb über die dicke, harte Beule seines Schwanzes. „Ich wollte deinen großen Schwanz schon immer, Thomas“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, laut und deutlich für Gideon. „So dick und lang. Er wird mich richtig aufdehnen. Gideon soll sehen, wie ich für dich tropfe, wie ich mich vor ihm von dir ficken lasse. Ich will ihn heute richtig demütigen.“
Gideon wurde von ihr mit einem scharfen Blick auf eine breite Holzbank nur wenige Meter entfernt befohlen. „Setz dich hin, Gideon. Sofort. Und wage es nicht, deinen kleinen Schwanz auch nur zu berühren. Du sitzt da, siehst zu und leidest. Verstanden?“ Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch. Gideon nickte, setzte sich, die Hände flach auf den Oberschenkeln. Sein Herz hämmerte, sein Mund war trocken. Er sah, wie Thomas Anna langsam auszog. Der Reißverschluss glitt nach unten, das Kleid fiel raschelnd zu Boden. Ihre nackten Brüste sprangen frei, schwer und rund, die Nippel hart wie Kiesel. Thomas umfasste sie sofort, knetete sie grob, zog die Nippel lang, bis Anna den Kopf in den Nacken warf und laut stöhnte.
Dann zog er ihr das winzige Höschen aus. Annas Fotze war komplett rasiert, die äußeren Lippen dick und geschwollen, die inneren glänzten vor heller Nässe. Sie drehte sich zu Gideon, spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen und zeigte ihm alles. Dicke Fäden ihres Saftes zogen sich zwischen ihren Fingern. „Schau genau hin, Gideon. Sieh, wie nass ich für seinen großen Schwanz bin. Meine Fotze hat sich noch nie so sehr nach einem Mann gesehnt wie jetzt. Du darfst nicht anfassen. Du darfst nur zuschauen, wie ich gleich vor dir durchgefickt werde.“
Beide zitterten jetzt vor Lust. Annas Beine bebten leicht, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Thomas’ Hose spannte sich schmerzhaft. Anna rief laut in den leeren Saal hinein: „Ich will endlich vor meinem Mann gefickt werden! Nimm mich, Thomas. Zeig ihm, was ein richtiger Schwanz kann!“
Thomas drehte sie um, drückte ihren Oberkörper leicht nach vorn gegen die kühle Vitrine. Er öffnete seine Hose. Sein dicker, langer Schwanz sprang heraus, die Eichel prall und dunkel, dicke Adern liefen den Schaft entlang. Er hielt Annas Hüften fest, die Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch, und rammte den Schwanz mit einem einzigen brutalen Stoß tief in ihre tropfende Fotze. Anna schrie auf, ein hoher, geiler Schrei. Ihre Augen fanden sofort die von Gideon. „Sieh zu! Schau, wie er mich dehnt! Dein kleiner Schwanz war immer nur ein Witz. Thomas füllt mich aus, ich spüre ihn bis in meinen Bauch. Es tut so gut, endlich richtig gefickt zu werden!“
Er fickte sie hart im Stehen. Jeder Stoß ließ ihren Körper nach vorn zucken, ihre schweren Brüste klatschten gegen das Glas der Vitrine. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze hallte durch den Saal, ihr Saft lief an ihren Schenkeln herunter. Thomas grunzte bei jedem tiefen Eindringen, seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler. Anna keuchte ununterbrochen, ihr Gesicht verzerrt vor Lust, während sie Gideon direkt in die Augen starrte. „Besser… so viel besser als du… er dehnt meine Fotze richtig auf… ich gehöre ihm jetzt…“
Nach mehreren Minuten, als beide vor Schweiß glänzten und Annas Beine kaum noch trugen, hob Thomas sie hoch und trug sie zur breiten Bank direkt vor Gideon. Er legte sie auf den Rücken, drückte ihre Beine weit auseinander und fast bis zu ihren Schultern. In der Missionarsstellung drang er erneut ein, noch tiefer jetzt. Die Stöße wurden brutal, schnell, fast wütend. Die Bank knarrte laut unter ihnen. Anna schrie bei jedem Stoß, ihre Stimme überschlug sich. „Schau zu, wie ein richtiger Mann mich endlich richtig fickt, Gideon! Sieh genau hin! Sein dicker Schwanz zerfickt meine Fotze, während dein kleiner nutzlos daneben hängt! Ich bin seine Schlampe! Fick mich tiefer, Thomas! Lass meinen Mann hören, wie ich für dich komme!“
Thomas schwitzte, seine Muskeln spannten sich bei jedem Stoß. Annas Fotze quoll um seinen Schwanz herum, helle Säfte spritzten bei jedem Rückzug heraus. Sie krallte sich in seine Schultern, ihre Nägel hinterließen rote Spuren. „Sag es ihm nochmal“, knurrte Thomas.
„Gideon, schau zu, wie ein richtiger Mann mich endlich richtig fickt! Dein kleiner Schwanz hat mich nie so zum Schreien gebracht! Thomas besitzt meine Fotze jetzt! Ich komme… ich komme gleich vor deinen Augen!“
Ihr Körper spannte sich an, ihre Fotze krampfte sich hart um seinen dicken Schwanz. Mit einem langen, gellenden Schrei kam Anna, ihr ganzer Leib zuckte unkontrolliert, ihre Brüste wackelten wild. Thomas stieß noch dreimal tief zu, dann brüllte er auf und spritzte ab. Heiße, dicke Schübe seines Samens füllten ihre Fotze bis zum Rand, quollen bei jedem weiteren Stoß heraus und liefen über ihren Arsch auf die Bank.
Schwer atmend zog Thomas sich langsam zurück. Sein immer noch halbsteifer, glänzender Schwanz glitt aus ihrer weit offenen, roten Fotze, aus der sein Samen in dicken Tropfen rann. Anna lag auf der Bank, die Beine noch gespreizt, der Körper schweißnass und zitternd. Ihr Blick traf Gideon, der mit offenem Mund und schmerzhaft hartem, unberührtem kleinen Schwanz dasaß. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Das war erst der Anfang. Sie fühlte sich voll, benutzt und immer noch hungrig. Thomas stand neben ihr, sein Schwanz zuckte leicht, als würde er gleich wieder hart werden. Die Nacht im Museum war noch lang, die anderen Säle warteten, und Anna hatte noch viel vor mit beiden Männern. Sie leckte sich über die Lippen, lächelte Gideon müde und geil an und flüsterte heiser: „Bleib sitzen. Wir sind noch lange nicht fertig…“
Die kühle Mitternachtsluft im Museum fühlte sich noch schwerer an, als Anna sich langsam aufrichtete, die Beine immer noch weit gespreizt auf der Holzbank. Thomas’ dicker Samen quoll in langen, zähen Fäden aus ihrer rot geschwollenen Fotze, rann über ihren glatten Damm und tropfte auf das dunkle Holz. Sie leckte sich genüsslich über die vollen Lippen, das Haar klebte ihr schweißnass an den Wangen, und ihre 32-jährigen schweren Brüste wippten bei jedem Atemzug. Mit einem Blick voller purer Verachtung und Geilheit starrte sie ihren Mann an.
„Bleib sitzen. Wir sind noch lange nicht fertig…“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme rau vom Schreien. Dann stand sie auf, die Schenkel glänzend vor Sperma und ihren eigenen Säften, und ging langsam auf Thomas zu. Der 38-jährige Museumswächter grinste breit, sein mächtiger Schwanz hing halbsteif und glänzend zwischen seinen muskulösen Schenkeln. Anna sank ohne ein weiteres Wort auf die Knie, der kalte Marmorboden drückte sich hart in ihre Haut, doch das störte sie nicht. Im Gegenteil. Sie umfasste den dicken Schaft mit beiden Händen, spürte die Wärme, die pulsierenden Adern, und führte die pralle Eichel an ihren Mund.
„Schau genau hin, Gideon“, sagte sie laut und deutlich, während sie die Zunge herausstreckte und langsam über die Unterseite des Schwanzes leckte, der gerade noch tief in ihrer Fotze gesteckt hatte. „Das hier ist ein richtiger Schwanz. Dick, schwer, voll mit dem Saft, den er gerade in mich gespritzt hat. Und ich lutsche ihn sauber wie eine brave Schlampe.“ Sie öffnete den Mund weit, nahm die Eichel zwischen die Lippen und saugte laut schmatzend daran. Ihre Wangen wurden hohl, sie ließ den Kopf vor- und zurückgleiten, nahm ihn tiefer, bis sie leicht würgen musste. Der Geschmack von Sperma, ihrer eigenen Fotze und purem Mann ließ sie aufstöhnen.
Gideon saß nur zwei Meter entfernt, die Hände flach auf den Oberschenkeln, wie befohlen. Sein kleiner Schwanz pochte schmerzhaft in der Hose, ein winziger nasser Fleck bildete sich bereits am Stoff. ‚Sie kniet da wie eine Hure und verehrt seinen Schwanz. Mein Schwanz war nie so groß, nie so hart. Ich bin nichts. Nur der Zuschauer. Und es macht mich so geil, dass ich fast platze‘, dachte er, während sein Puls in den Schläfen hämmerte und Schweiß über seinen Rücken lief.
Thomas legte eine große Hand auf Annas Hinterkopf, nicht drängend, nur führend. „Ja, genau so, Anna. Lutsch ihn schön tief. Dein Mann soll hören, wie sehr du das liebst.“ Anna zog den Schwanz kurz aus dem Mund, hielt ihn senkrecht und schlug sich damit mehrmals auf die Zunge, dass es klatschte. „Hörst du das, Gideon? Das ist der Klang eines echten Fick-Schwanzes. Dein kleiner Wurm könnte nie so klatschen.“ Dann nahm sie ihn wieder tief auf, sabberte, ließ Speichelfäden über ihr Kinn laufen, bis der Schwanz wieder steinhart und pochend vor ihr aufragte, die Adern dick und dunkel.
Sie stand auf, drehte sich um und beugte sich weit nach vorn über die breite Bank, den Arsch hochgereckt. Ihre Fotze klaffte offen, immer noch voller Sperma. „Jetzt fick mich wieder, Thomas. Hart. Von hinten. Zeig meinem nutzlosen Mann, wie man eine Frau richtig durchnimmt.“ Thomas trat hinter sie, packte ihre Hüften mit festem Griff, die Finger gruben sich tief in ihr weiches Fleisch. Mit einem einzigen brutalen Stoß rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre tropfende Fotze. Das nasse, schmatzende Geräusch hallte laut durch den Saal. Anna schrie auf, ein langer, geiler Schrei, der von den hohen Decken zurückgeworfen wurde.
„Fick mich! Tiefer! Ja, genau so!“, keuchte sie bei jedem Stoß. Ihr Körper wurde nach vorn geschleudert, ihre schweren Brüste klatschten rhythmisch gegen die Kante der Bank. Thomas grunzte animalisch, seine Hüften klatschten hart gegen ihren Arsch, seine schweren Eier schlugen bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler. „Deine Fotze ist so nass und voll von meinem Sperma, Anna. Ich spüre, wie es bei jedem Stoß herausgequetscht wird.“ Anna drehte den Kopf zur Seite, starrte Gideon direkt in die Augen. „Siehst du das, du kleiner Versager? Siehst du, wie sein großer Schwanz meine Fotze aufdehnt? Du hast mich nie so zum Schreien gebracht. Nie! Ich gehöre jetzt ihm. Ich bin seine Fotzen-Schlampe!“
Gideon atmete flach, sein Mund stand offen. Jeder Stoß, jedes Schmatzen, jedes Klatschen von Haut auf Haut brannte sich in sein Hirn. ‚Sie meint jedes Wort. Ich bin der Versager. Mein kleiner Schwanz zuckt nur hilflos, während er sie richtig nimmt. Ich liebe diese Demütigung. Ich brauche sie‘, dachte er, und ein leises Wimmern entkam seiner Kehle.
Thomas fickte sie minutenlang in diesem harten Rhythmus, bis Annas Beine zitterten. Dann zog er sich plötzlich heraus, der Schwanz glänzte nass und dick. Er hob Anna hoch, als wäre sie leicht wie eine Puppe, trug sie zu einer der hohen Vitrinen mit römischen Statuen und drückte ihren Oberkörper gegen das kühle Glas. Eine der antiken Figuren schien sie anzustarren, doch Anna hatte nur Augen für die beiden Männer. Sie hob ein Bein, stellte den Fuß auf einen kleinen Sockel und öffnete sich weit. Thomas drang sofort wieder ein, diesmal noch tiefer, fast senkrecht in ihre Fotze. Ihre Brüste wurden platt gegen das Glas gedrückt, die Nippel hart und empfindlich.
„Oh Gott, ja! Er trifft genau den Punkt!“, schrie sie. Ihr zweiter Orgasmus kam schnell und brutal. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Fotze krampfte hart um den dicken Schaft, und sie spritzte leicht, ihre Säfte liefen an Thomas’ Schenkeln herunter. „Ich komme! Vor den Augen meines Mannes komme ich auf deinem großen Schwanz! Schau zu, Gideon! Schau zu, wie eine richtige Frau kommt!“
Thomas hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, seine Stöße wurden noch brutaler. Schweiß rann über seinen breiten Rücken, die Uniformjacke hatte er längst abgeworfen. Nach einer Weile zog er sich zurück, drehte Anna zu sich und küsste sie gierig, ihre Zungen tanzten wild. „Du willst mehr, oder?“, knurrte er in ihren Mund.
Anna nickte atemlos, ihre Augen glänzten fiebrig. „Meinen Arsch. Jetzt. Ich will, dass du alle meine Löcher vor ihm nimmst. Gideon soll sehen, wie ich dir wirklich alles gebe.“ Sie sah zu ihrem Mann hinüber. „Du darfst nicht kommen. Du sitzt da und leidest, während Thomas meinen Arsch fickt. Verstanden?“ Gideon nickte nur, zu erregt zum Sprechen.
Thomas spuckte auf seine Hand, verteilte den Speichel auf seiner Eichel und auf Annas enger Rosette. Sie beugte sich wieder vor, die Hände gegen die Vitrine gestützt, und drückte den Arsch heraus. Langsam, aber bestimmt schob Thomas seinen dicken Schwanz in ihren Arsch. Anna stöhnte tief und kehlig, ein Laut purer Lust. „Langsam… ja… dehn mich auf… dein Schwanz ist so verdammt dick…“ Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihr, bis seine Hüften gegen ihren Arsch stießen. Dann begann er, sich zu bewegen, erst vorsichtig, dann immer schneller und härter.
Das Gefühl war intensiver, enger. Anna schrie bei jedem Stoß, ihre Fotze tropfte ununterbrochen auf den Boden, während ihr Arsch von dem großen Schwanz bearbeitet wurde. „Fick meinen Arsch! Ja! Nimm ihn dir! Ich bin deine Dreiloch-Stute!“ Thomas packte ihre Hüften fester, zog sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Die Geräusche waren obszön – das nasse Klatschen, ihr Stöhnen, sein tiefes Grunzen.
Gideon konnte den Blick nicht abwenden. Er sah, wie der dicke Schaft immer wieder in den engen Arsch seiner Frau verschwand, wie ihre Fotze dabei leer zuckte und Säfte verlor. ‚Sie gibt ihm alles. Sogar ihren Arsch. Ich durfte das nie. Ich bin so klein, so nutzlos. Und sie liebt es, mich so zu brechen‘, dachte er, und sein kleiner Schwanz zuckte verzweifelt ohne Berührung.
Anna kam ein drittes Mal, diesmal durch den Arschfick allein. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, sie schrie so laut, dass es durch alle Säle hallte. Thomas konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen Brüllen stieß er ein letztes Mal tief in ihren Arsch und spritzte ab. Heiße, dicke Schübe füllten ihren Darm, so viel, dass es bei den letzten Stößen wieder herausquoll und über ihre Schenkel lief.
Schwer atmend zog er sich zurück. Anna sank langsam auf die Knie, völlig fertig, der Körper schweißbedeckt, Sperma lief aus Fotze und Arsch. Sie drehte sich zu Gideon, lächelte erschöpft, aber mit einem gefährlichen Funkeln in den Augen. Thomas setzte sich neben sie, sein immer noch beeindruckender Schwanz glänzte nass.
Anna strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sah ihren Mann lange an. „Das war erst der Anfang, Gideon. Nächstes Mal holen wir Thomas zu uns nach Hause. Ich plane schon alles. Du wirst uns den ganzen Abend bedienen – Wein bringen, uns massieren, auf den Knien warten. Und dann wirst du in der Ecke sitzen, während er mich in unserem Ehebett fickt. Stundenlang. In jedem Zimmer. Vielleicht binde ich dich sogar fest, damit du nicht einmal zucken kannst. Ich will sehen, wie du bettelst und weinst vor Geilheit, während ich ihm wieder und wieder meine Fotze und meinen Arsch schenke. Und am Ende darfst du vielleicht die Sauerei auflecken, wenn du brav bist. Ich bin schon jetzt nass bei dem Gedanken. Die nächste Mitternacht wird noch viel geiler.“
Sie lehnte sich zurück an Thomas’ breite Brust, schloss die Augen und lächelte zufrieden. Die Nacht war vorbei, doch ihre Pläne für die Zukunft hatten gerade erst begonnen. Gideon saß still da, zitternd, sein kleiner Schwanz immer noch hart und unbefriedigt, während die Worte seiner Frau in seinem Kopf nachhallten. Die Demütigung war perfekt. Und er konnte es kaum erwarten.
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