Doppeldates Funken – Kiara gibt sich Marco hin mit Grants Segen
Kiara, 28, gibt sich mit Grants, 32, Segen ihrem gemeinsamen Freund Marco, 30, hin und wird vor seinen Augen hart durchgefickt.
Kiara spürte das Gewicht von Grants Hand unter dem Tisch, fest und warm, während der Kellner den Rotwein einschenkte. Das Restaurant war luxuriös, gedämpftes Licht über weißen Tischdecken, leises Besteckklirren und der Duft von gegrilltem Lamm. Sie war achtundzwanzig, selbstbewusst in ihrem engen schwarzen Kleid, das ihre Brüste betonte und knapp über den Knien endete. Ihr Mann Grant, zweiunddreißig, saß neben ihr, sein Anzug makellos, die Augen dunkel vor Erwartung. Gegenüber saß Marco, dreißig, Grants Freund seit Jahren, charismatisch mit seinem offenen Lächeln und den breiten Schultern unter dem Hemd. Seit Monaten hatten sie diese Fantasie gehegt, dass sie sich einem anderen Mann hingab, und heute Abend sollte es geschehen.
„Du siehst unglaublich aus“, sagte Marco und ließ den Blick über ihren Ausschnitt gleiten, ohne Hast. Kiara lächelte, spürte die Wärme, die sich schon jetzt zwischen ihren Schenkeln sammelte. Grant drückte ihre Hand unter dem Tisch, beugte sich vor und flüsterte ihr ins Ohr, so leise, dass nur sie es hörte: „Ich will, dass du dich ihm heute Abend ganz hingibst. Alles. Ich will zusehen, wie du dich ihm öffnest.“ Sein Atem streifte ihre Haut, und ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie nickte kaum merklich, ihre Finger verflochten sich mit seinen. Marco bemerkte die Geste, hob sein Glas und prostete ihnen zu. Die Spannung lag greifbar in der Luft, während die Vorspeisen kamen – Austern, die Kiara langsam aß, den Blick nicht von Marco abwendend.
Während des Hauptgangs wurde das Flirten offener. Marco lehnte sich vor, berührte ihren Unterarm, als er von einer Reise erzählte, seine Finger blieben länger als nötig. „Deine Haut ist so weich“, murmelte er, und Kiara spürte, wie ihre Nippel gegen den Stoff des Kleides drückten. Sie erwiderte das Kompliment, sagte ihm, wie stark seine Hände wirkten, und ließ ihre eigene Hand über den Tisch gleiten, bis ihre Fingerspitzen seine streiften. Grant beobachtete alles, seine Atmung tiefer, die Beule in seiner Hose unter dem Tisch kaum verborgen. Kiara spürte die Feuchtigkeit in ihrem Slip, ein langsames, stetiges Pulsieren. Sie kreuzte die Beine, drückte die Schenkel zusammen und genoss das Reiben.
„Ich will es sehen“, sagte Grant plötzlich, laut genug, dass Marco es hörte, aber leise genug für den Tisch. Sein Blick war liebevoll und erregt zugleich, ein Nicken, das alles freigab. „Gib dich ihm hin. Hier, vor mir. Ich will jede Sekunde davon.“ Kiara atmete tief ein, die Entscheidung fest in ihr. Sie wollte es, wollte Marcos Hände, seinen Mund, seinen Schwanz, während Grant zusah. Ihre Muschi wurde nasser, der Slip klebte schon an ihr. Marco lächelte wissend, seine Augen dunkel. „Dann lass uns nicht warten“, sagte er, und unter dem Tisch berührte seine Hand ihr Knie, glitt langsam höher, streichelte die Innenseite ihres Schenkels. Kiara spreizte die Beine ein wenig, ließ ihn weiter, bis seine Finger den Rand ihres Slips erreichten und die Feuchtigkeit spürten. Sie stöhnte leise, hielt Grants Blick, während Marco sie durch den Stoff streichelte.
Das Dessert ließen sie stehen. Im Taxi zum Hotel saß Kiara zwischen den beiden Männern, Grants Hand auf ihrem Oberschenkel, Marcos auf dem anderen. Niemand sprach viel, die Luft war dick vor Erwartung. Im Aufzug küsste Marco sie zum ersten Mal, hart und fordernd, seine Zunge in ihrem Mund, während Grant hinter ihr stand und ihre Hüften hielt, seinen harten Schwanz gegen ihren Rücken drückte. „Ja“, flüsterte Grant, „genau so.“ Kiara erwiderte den Kuss, ihre Hände in Marcos Haar, und spürte, wie ihre Knie weich wurden.
Die Suite war weitläufig, weiße Laken, ein großes Bett, der Blick auf die Stadtlichter. Kaum war die Tür zu, zog Marco sie an sich, küsste sie leidenschaftlich, seine Hände unter ihrem Kleid, hob es über ihre Hüften. Grant setzte sich in den Sessel am Fußende des Bettes, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und begann langsam zu streicheln, die Augen fest auf sie gerichtet. „Zieh sie aus“, sagte er zu Marco, die Stimme rau. Marco gehorchte, öffnete den Reißverschluss, ließ das Kleid zu Boden fallen. Kiara stand in schwarzer Spitzenunterwäsche, achtundzwanzig und bereit, die Brustwarzen hart unter dem BH. Marco kniete sich vor sie, zog den Slip herunter, und der Duft ihrer Erregung füllte den Raum. „So nass“, murmelte er und drückte sein Gesicht zwischen ihre Schenkel.
Seine Zunge fand ihre Fotze sofort, leckte lang und fest über die geschwollenen Lippen, umkreiste die Klitoris, tauchte dann tief ein. Kiara stöhnte laut, griff in sein Haar, drückte ihn näher. „Fick mich mit deiner Zunge“, keuchte sie, und Marco tat es, zwei Finger dazu, die sie dehnten, während er saugte. Grant stöhnte im Sessel, seine Hand schneller an seinem Schwanz. „Siehst du, wie geil sie ist?“, sagte er. Kiara hielt seinen Blick, die Beine zitternd, und kam das erste Mal, ihre Muschi zog sich um Marcos Finger zusammen, Saft lief an seinen Lippen herab. Er leckte weiter, bis sie wimmerte, dann stand er auf, zog sich aus. Sein Schwanz war dick und hart, die Eichel schon feucht.
Er drehte sie um, beugte sie über das Bett, Doggy-Style, ihre Hände auf der Matratze, der Arsch hoch. „Schau deinen Mann an“, befahl Marco und stieß in einem harten Stoß in ihre enge Muschi. Kiara schrie auf, die Dehnung perfekt, nass und eng um ihn. Er fickte sie hart, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, jeder Stoß tief, traf diesen Punkt, der sie zittern ließ. Sie hielt Grants Blick, sah, wie er sich selbst streichelte, den Mund offen. „Ja, fick mich“, stöhnte sie, „härter, während er zusieht.“ Marco packte ihre Hüften, zog sie zurück auf seinen Schwanz, der Rhythmus brutal und gut. Ihre Brüste schwangen, die Nippel rieben am Laken. Sie kam wieder, die Fotze pulsierte um ihn, und er stöhnte, verlangsamte nur kurz, um nicht zu kommen.
Dann zog er sich zurück, legte sich aufs Bett. „Reite mich“, sagte er. Kiara stieg über ihn, senkte sich langsam auf seinen Schwanz, spürte, wie er sie Zentimeter für Zentimeter füllte, bis sie ganz saß, die Klitoris gegen seinen Schambein gedrückt. Sie begann zu reiten, wild, die Hüften kreisend, dann auf und ab, ließ sich tief stoßen, schrie ihre Lust heraus. „So tief“, keuchte sie, „deine dicke Schwanz in meiner engen Muschi.“ Grant stand auf, kam näher, streichelte ihre Brüste, zwickte die Nippel, während sie ritt. „Du siehst so geil aus als meine geteilte Hotwife“, sagte er, die Stimme voller Stolz und Erregung. „Nimm ihn ganz, zeig mir, wie du kommst.“ Kiara ritt schneller, die Oberschenkel brennend, Schweiß auf ihrer Haut, Marcos Hände an ihrem Arsch, der sie führte. Sie kam heftig, schrie, die Wände zogen sich rhythmisch um seinen Schwanz, Saft lief an seinen Eiern herab.
Marco hielt nicht mehr lange. „Ich will in deinen Mund kommen“, keuchte er. Kiara stieg ab, kniete sich zwischen seine Beine, nahm seinen nassen Schwanz in den Mund, schmeckte sich selbst, saugte hart, die Hand an der Basis. Grant kniete neben ihr, streichelte ihre feuchte Fotze von hinten, zwei Finger in ihr, während er ihr ins Ohr flüsterte: „Schluck ihn, meine geile Hotwife. Zeig mir, wie du seinen Saft nimmst.“ Marco stöhnte, die Hüften zuckten, und er spritzte heiß in ihren Mund, Schub für Schub, dick und salzig. Kiara schluckte, leckte die Eichel sauber, während Grant ihre Klitoris rieb und sie ein letztes Mal zum Zittern brachte.
Sie lagen keuchend auf dem Bett, Kiara zwischen ihnen, Grants Arm um sie, Marcos Hand auf ihrem Bauch, der Schweiß kühlte auf ihrer Haut. Grants Schwanz war noch halbhart gegen ihren Oberschenkel, und sie lächelte, völlig befriedigt, die Muskeln weich. Dann klopfte es hart an der Tür, dreimal, laut und dringend. Eine Stimme rief von draußen: „Zimmerkontrolle, sofort öffnen!“ Die drei erstarrten, die Nachwehen der Lust zerrissen, Grants Hand auf ihrem Schenkel stockte, und Marcos Blick ging zur Tür, während das Klopfen lauter wurde.
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