Verbotene Küsse mit meiner falschen Verlobten
Lukas spielt den falschen Verlobten seiner Stiefschwester Sophie und die beiden ficken heimlich und hart im Familienhaus.
Im prunkvollen Meyer-Anwesen roch es nach teurem Parkettwachs und der leichten Panik einer Familie, die ihr Image retten wollte. Lukas, achtundzwanzig, lag seit fünf Jahren unter demselben Dach wie seine Stiefschwester Sophie und hatte gelernt, dass kalte Duschen ein Lifestyle waren. Sophie war vierundzwanzig, knackig, frech und genau die Sorte Frau, die man nicht anstarren sollte, wenn der eigene Stiefvater drei Zimmer weiter Cognac schlürfte. Seit der Hochzeit seiner Mutter mit ihrem Vater begehrte er sie heimlich, und sie wusste es – oder tat zumindest so, als merke sie nichts, wenn sie im Bikini am Pool lag und ihn absichtlich mit Sonnencreme-Lotionen quälte.
Dann platzte die Bombe. Sophies echter Verlobter hatte sie zwei Tage vor der großen Familienfeier mit einer Yoga-Lehrerin betrogen und war abgehauen. Sophie stürmte in Lukas’ Zimmer, Wangen rot, Augen feucht vor Wut und etwas, das verdächtig nach Erleichterung aussah. „Du musst fürs Wochenende meinen Verlobten spielen“, keuchte sie. „Papa wird ausrasten, Mama auch, und die Tanten… bitte, Lukas. Nur ein Wochenende. Händchenhalten, Küsschen auf die Wange, gemeinsames Schlafzimmer. Mehr nicht.“ Lukas grinste schief. „Mehr nicht? Du weißt, dass ich ein scheiß schlechter Lügner bin, wenn du in diesem Kleid rumläufst.“ „Genau deshalb. Die finden es süß, wenn du nervös bist.“ Sie zwinkerte. „Und ich… ich brauche dich.“
Die Feier war eine Farce aus Sektgläsern und falschen Lächeln. Lukas legte Sophie den Arm um die Taille, küsste sie vor Onkel Harald auf die Stirn und murmelte „Schatz“ so natürlich, dass er selbst fast dran glaubte. Jede Berührung knisterte. Als seine Hand versehentlich über ihren Arsch strich, während er ihr den Stuhl zuschob, zuckte sie zusammen und flüsterte: „Du hast das absichtlich gemacht, du Arsch.“ „Vielleicht“, raunte er zurück. „Dein echter Verlobter war ein Vollidiot. Ich bin wenigstens hot.“ Sie biss sich auf die Lippe, und unter dem Tisch kniff sie ihm in den Oberschenkel. Die Familie merkte nichts. Nur sie beide spürten, wie die Luft zwischen ihnen dick und verboten wurde.
Später, im Gästezimmer mit der viel zu engen Doppelbett-Matratze, lagen sie im Dunkeln und kicherten wie Idioten. Die Wände waren dünn. Tante Hildegard schnarchte nebenan wie ein Presslufthammer. „Das war der peinlichste Abend meines Lebens“, flüsterte Sophie und drehte sich zu ihm. Ihre Seidenpyjamahose rutschte über ihre Hüfte. „Als Papa dich gefragt hat, wann die Hochzeit ist, und du gesagt hast ‚sobald sie aufhört, mich zu treten‘… ich dachte, ich sterbe.“ Lukas lachte leise. „Du hast mich unter dem Tisch getreten, weil ich deinen Po angeglotzt habe.“ Stille. Dann, ganz leise: „Ich fand dich schon immer heiß, Lukas. Seit du hier eingezogen bist. Aber… Stiefbruder. Tabu. Nie erlaubt.“ Er schluckte. Sein Schwanz zuckte verräterisch unter der Decke. „Ich auch. Jeden verdammten Tag. Wenn du morgens im Handtuch runterkommst, will ich dich gegen die Küchenzeile drücken und ficken, bis die Kaffeemaschine protestiert.“ Sophie kicherte nervös, dann schob sie die Hand unter die Decke und strich über seinen harten Bauch. „Nur necken. Harmlos.“ „Harmlos ist, wenn du aufhörst“, knurrte er und zog sie näher. Ihre Münder trafen sich – erst vorsichtig, dann hungrig. Zungen, Zähne, ein unterdrücktes Stöhnen. Die Erkenntnis, dass die ganze Familie nebenan schlief, trieb ihnen die Hitze in den Schritt. Sophie rieb ihr Becken gegen seinen Oberschenkel, spürte seinen steifen Schwanz durch den Stoff. „Wir dürfen nicht erwischt werden“, hauchte sie gegen seinen Mund. „Dann sei leise, Stiefschwesterchen“, grinste er und biss ihr sanft in die Unterlippe.
Sie kletterte rittlings auf ihn, streifte Pyjama und Slip ab, bis ihre nasse Spalte nackt über seinem harten Schwanz schwebte. Sie rieb sich an ihm entlang, Schamlippen glitschig und heiß, die Eichel zwischen ihnen gleitend. „Fuck, Lukas… du bist so dick.“ Er packte ihre Hüften. „Dann nimm ihn. Langsam. Und halt mir den Mund zu, sonst wecke ich Tante Hildegard mit einem Orgasmus-Schrei.“ Sophie presste ihm die Hand auf die Lippen, richtete seinen Schwanz aus und sank Zentimeter für Zentimeter auf ihn herab. Ihre enge, nasse Pussy schluckte ihn, dehnte sich, quetschte. Beide stöhnten dumpf – sie biss die Lippen blutig, er leckte in ihre Handfläche. Sie ritt ihn, kreiste die Hüften, ließ ihre Titten wippen, während sie flüsterte: „Verbotener Stiefbruder-Schwanz… scheiße, wie gut du dich anfühlst.“ Die Matratze knarzte leise. Draußen hustete jemand. Die Angst machte alles schärfer. Sophie hob und senkte sich schneller, ihre Clit rieb an seinem Schambein, Saft tropfte auf seine Eier.
Lukas drehte sie plötzlich um, drückte sie auf alle Viere, den Arsch zu ihm. Er kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und stieß tief und hart hinein. Nass, lautlos, brutal. Sein Schwanz glitt bis zum Anschlag in ihre enge Fotze, zog sich zurück, rammte wieder rein. Die Schläge seiner Hüften klatschten leise und feucht gegen ihren Arsch. Er hielt sie fest, fickte sie wie ein Besessener, flüsterte: „So eng… so nass für deinen Stiefbruder. Die ganze Familie nebenan, und ich stopfe dich voll.“ Sophie biss ins Kissen, stöhnte hinein, stieß den Arsch zurück. „Härter… ja, fick mich heimlich kaputt… ich komm gleich…“ Er griff in ihre Haare, hielt sie, hämmerte tiefer. Seine Eier klatschten gegen ihre Clit. Der Druck baute sich auf, heiß und dringend. Sophie kam zuerst – ihre Wände krampften rhythmisch um seinen Schwanz, sie bebte, biss fester ins Kissen, ein ersticktes Wimmern. Der enge Puls zog ihn mit. Lukas stieß ein letztes Mal tief ein und spritzte hart in sie hinein, Stoß um Stoß, heißes Sperma flutetend ihre Pussy, bis es an ihren Schenkeln herunterlief. Sie sackten keuchend zusammen, schwitzig, klebrig, grinsend wie Diebe. Lukas küsste ihren Nacken und murmelte gegen ihre Haut: „Und jetzt sag mir ehrlich – spielst du nächstes Wochenende wieder die Verlobte… oder wollen wir einfach zugeben, dass wir das Tabu viel zu geil finden, um jemals aufzuhören?“
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