Vertrauter Freund – Ihre Einladung im Plattenschrank
Anna, 46-jährige Anwältin, lässt sich von ihrem 28-jährigen Stiefsohn vor dem Plattenschrank hart durchficken.
Ich bin 28 Jahre alt und lebe seit Jahren wieder im Haus meiner Stiefmutter Anna. Sie ist 46, eine erfolgreiche Anwältin mit diesem scharfen Verstand und diesem Körper, der trotz der Jahre nichts von seiner Fülle verloren hat. Seit der Scheidung von meinem Vater ist sie allein, und irgendwie hat sich das Haus wieder mit uns beiden gefüllt – mit gemeinsamen Abenden, mit Schallplatten, mit Blicken, die viel zu lange dauern.
Jeden Abend, wenn wir uns aufs Sofa setzen und sie den Plattenspieler anwirft, spüre ich die Spannung. Ich weiß, dass sie meine Blicke bemerkt. Auf ihren Ausschnitt, wenn sie sich vorbeugt. Auf die Kurven unter dem engen Kleid, das sie absichtlich anzieht, obwohl wir beide genau wissen, wie verboten das ist. Stiefmutter und Stiefsohn. Die Worte allein machen meinen Schwanz hart, und ich glaube, sie genießt es.
„Bruno“, sagt sie oft leise, wenn eine langsame Nummer läuft, und dreht sich so, dass der Stoff über ihre Schenkel rutscht. Ich nenne sie Anna, wenn wir allein sind – nie Mama, nie etwas Familiäres in diesen Momenten. Nur Anna. Und sie lässt mich schauen. Manchmal streicht sie sich selbst über die Hüfte, als würde sie den Stoff glattziehen, und ich sehe den Ansatz ihrer Unterwäsche. Seit Monaten flirten wir so heimlich. Kein Wort zu viel. Nur Musik, Wein, und diese unausgesprochene Lust, die zwischen uns knistert wie statische Ladung.
Eines Abends steht sie auf und geht zum alten Plattenschrank im Wohnzimmer. Das massive Holzmöbel, in dem sie ihre Vinyl-Sammlung hütet. Sie trägt ein enges schwarzes Kleid, das sich um ihren reifen Arsch spannt, als sie die Türen öffnet. Dann beugt sie sich tief vor mir herunter. Der Stoff rutscht hoch, und ich sehe die Rückseite ihrer Oberschenkel, den Spalt ihrer String-Hose, die prallen Rundungen.
„Willst du mir helfen, eine Platte auszusuchen, Bruno?“, fragt sie mit heiserer Stimme. Sie schaut über die Schulter, und ich stehe auf, trete hinter sie. Der Duft ihres Parfüms mischt sich mit etwas Wärmerem, Körperlichem. Meine Hand liegt schon fast auf ihrem Rücken, als ihre Finger wie zufällig über meinen Oderschenkel streichen – langsam, prüfend, bis sie die Beule in meiner Hose spüren.
Sie richtet sich halb auf, dreht sich zu mir und sieht mir direkt in die Augen. Ihre Lippen sind leicht geöffnet. „Ich spüre schon lange, wie sehr du mich willst“, flüstert sie. „Jeden verdammten Abend. Deine Blicke auf meine Titten, auf meinen Arsch. Und ich… ich werde nass davon, weißt du das?“
Alle Dämme brechen. „Anna… fuck, ich will dich seit Monaten. Es ist falsch, aber ich kann nicht mehr.“ Meine Stimme ist rau. „Du bist meine Stiefmutter, und ich wichse mir einen runter, wenn ich an dich denke.“
„Dann hör auf zu wichsen und nimm mich“, keucht sie und zieht mich an meinem Shirt heran. Wir küssen uns endlich leidenschaftlich – Zungen, Zähne, ihr Stöhnen in meinen Mund. Ihre Hand greift fest um meinen Schwanz durch die Hose, während ich ihre prallen Titten knete, die Nippel schon hart unter dem Stoff. Sie schmeckt nach Wein und nach Verbotenem. Ich drücke sie gegen den Plattenschrank, die Platten klappern leise, und sie reibt ihren Schenkel an meiner Erektion.
„Auf den Boden“, befiehlt sie atemlos. „Hier. Vor dem Schrank. Ich will dich jetzt.“
Anna zieht mich mit sich runter auf den Teppich. Sie kniet sich vor mich, öffnet meine Hose mit zitternden, gierigen Fingern und holt meinen harten Schwanz heraus. Er ist steinhart, die Eichel glänzt schon. „So dick…“, murmelt sie und saugt ihn gierig tief in den Mund. Ihre Lippen spannen sich um den Schaft, sie nimmt mich bis zum Anschlag, würgt leicht und stöhnt dabei. Eine Hand hält meinen Schwanz am Ansatz, die andere wandert unter ihr Kleid. Ich sehe, wie sie sich selbst fingert – zwei Finger in ihrer nassen Fotze, während sie meinen Schwanz lutscht, speicheln lässt, die Eichel umkreist und wieder tief nimmt.
„Anna… dein Mund…“, keuche ich und greife in ihre Haare. Sie schaut hoch, Speichel fäden zwischen ihren Lippen und meinem Schwanz, und fingerz weiter. Das feuchte Geräusch ihrer Fotze mischt sich mit dem Schmatzen. „Ich will dich in mir“, stöhnt sie, als sie ihn rausnimmt. „Jetzt.“
Sie schiebt mich flach auf den Rücken, streift den String beiseite und setzt sich rittlings auf mich. Ohne Vorwarnung sinkt sie sich auf meinen Schwanz – heiß, eng, tropfnass. „Ahhh fuck, Bruno… so tief…“ Sie reitet mich hart und tief, ihre prallen Titten wippen im Kleid, bis sie es über den Kopf zieht. Nackt bis auf die High Heels kniet sie über mir, die 46-jährigen Kurven freigelegt: volle Brüste mit dunklen Nippeln, weicher Bauch, die rasiert glatte Fotze, die meinen Schwanz verschlingt. Ich greife ihre Hüften und stoße hoch, während sie kreist, auf und ab, ihre Schamlippen sich um mich spannen.
„Dreh dich um“, knurre ich. Sie gehorcht, stützt sich auf Hände und Knie vor dem offenen Plattenschrank, der Arsch zu mir gestreckt. Ich knie mich dahinter, führe den Schwanz an ihre triefende Öffnung und stoße hart rein. Doggy-style nehme ich sie, tief, mit klatschenden Stößen gegen ihren prallen Arsch. Die Platten im Schrank vibrieren leise bei jedem Ruck.
„Ja… so geil… vom eigenen Stiefsohn durchgefickt zu werden“, flüstert sie dreckig zurück, den Kopf zur Seite gedreht. „Fick deine Stiefmutter härter, Bruno. Füll diese fotzige Löcher. Ich bin so eine dreckige Schlampe für dich… ah!“
Ich lehne mich über sie, greife eine ihrer Titten, knete sie, drehe den Nippel, während ich stoße. Dann ziehe ich sie halb hoch, küsse sie schief und intensiv – Zunge tief in ihrem Mund, während mein Schwanz in ihr hämmert. Ich nehme eine pralle Titte in den Mund, sauge am Nippel, beiße leicht, und stoße weiter. Sie schreit auf, die Wände ihrer Fotze zucken.
„Komm für mich“, befehle ich. „Spritz auf meinen Schwanz.“
Anna kommt das erste Mal heftig – squirtet, eine warme Fontäne nässt meinen Schaft und die Innenseiten ihrer Schenkel, tropft auf den Teppich. Sie zuckt, stöhnt meinen Namen, und ich ficke sie durch den Orgasmus hindurch, ohne rauszuziehen. „Noch einmal“, keucht sie. „Mach weiter… ich kann noch…“
Ich greife fester zu, stoße schneller, härter. Sie finger an ihrer Klitze, während ich sie von hinten nehme, und kommt erneut – diesmal noch stärker, squirting in kurzen, heftigen Schüben, die Stimme bricht. Die verbotene Lust treibt uns; jeder Stoß erinnert uns daran, wer wir sind. Stiefmutter. Stiefsohn. Und trotzdem will sie mehr.
Ich ziehe sie wieder herum, leg sie auf den Rücken vor dem Schrank, spreize ihre Beine und stoße von vorn rein. Unsere Münder finden sich, küssen sich schmutzig, während ich ihre Titten lecke und sauge. Sie gräbt die Nägel in meinen Rücken. „Erzähl mir, wie falsch das ist“, fleht sie zwischen Stößen. „Sag es.“
„Ich ficke die Fotze meiner Stiefmutter“, knurre ich an ihrem Ohr. „Anna, 46, die Anwältin, lässt sich von ihrem 28-jährigen Stiefsohn hart durchnehmen… und sie kommt dabei, squirtet für mich.“
Sie kommt ein drittes Mal, die Schenkel zittern unkontrolliert, nasse Hitze umschließt mich rhythmisch. Ich bin nah dran, halte aber an, ziehe fast raus, stoße wieder rein – will das hier noch nicht beenden. Der Plattenschrank steht offen hinter uns, eine Platte ist herausgerutscht, und Annas Haare kleben feucht an ihrer Stirn. Sie schaut mich an mit glasigen Augen, die Lippen geschwollen vom Küssen und Lutschen.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, flüstert sie heiser und streicht mir über die Brust. „Es gibt Dinge, die ich seit Monaten mit dir machen will… Dinge, die niemand erfahren darf.“ Ihre Fotze zuckt noch nach, mein Schwanz pulsiert tief in ihr, und draußen vor dem Fenster ist es längst dunkel. Die Nacht hat gerade erst angefangen, und die Einladung im Plattenschrank war nur der Anfang von dem, was sie sich ausgedacht hat.
Ich bleibe tief in ihr stecken, spüre, wie ihre Fotze noch nachzuckt und mich festhält, als würde sie mich nie wieder rauslassen wollen. Annas Finger gleiten über meine Brust, kratzen leicht über die Haut, und ihre Stimme ist nur noch ein heiseres Flüstern gegen meinen Mund. „Seit Monaten stelle ich mir vor, wie du mich hier vor dem Schrank benutzt. Nicht nur einmal. Die ganze Nacht. Bis meine Schenkel nicht mehr halten und der Teppich unter uns nass ist von uns beiden.“
Sie schiebt mich sacht zurück, rutscht unter mir weg und dreht sich auf den Bauch. Der offene Plattenschrank rahmt sie ein, die Vinyls glänzen im schwachen Licht, während sie den Arsch hochreckt und die Beine spreizt. Die High Heels schaben über den Teppich. „Nimm meinen Arsch, Bruno. Ich habe mich vorbereitet. Für dich. Nur für dich.“ Ihre Stimme zittert vor Gier, und als ich die Hand zwischen ihre Backen gleiten lasse, finde ich sie dort hinten ebenfalls feucht – sie hat sich mit Öl eingerieben, warm und glitschig. Die Erkenntnis schießt mir heiß in den Schwanz. Meine eigene Stiefmutter, 46, die kühle Anwältin, hat sich den Arsch geschmiert, damit ich sie endgültig ruinieren kann.
Ich spucke in meine Hand, streiche es über die Eichel und setze an. Langsam drücke ich gegen den engen Ring. Anna stöhnt auf, drückt sich entgegen, und zentimeterweise gleite ich in die sengende Enge. „Fuuuuck… ja… so… tief rein in den Arsch deiner Stiefmutter…“ Sie krallt die Finger in den Teppich, der Kopf zur Seite gedreht, die Lippen offen. Ich schiebe mich ganz hinein, bis meine Eier an ihrer triefenden Fotze anschlagen. Der Kontrast treibt mich wahnsinnig – vorne noch nass von ihrem Squirt, hinten eng und heiß wie Hölle. Ich beginne zu stoßen, erst kontrolliert, dann härter, der pralle Arsch wackelt bei jedem Aufprall. Die Platten im Schrank klappern leise im Takt.
„Erzähl weiter“, keuche ich und greife in ihre Haare, ziehe den Kopf zurück. „Sag mir, was du dir ausgedacht hast.“
„Ich will, dass du mich jeden Abend so nimmst“, stöhnt sie dreckig. „Vor dem Schrank, auf dem Sofa, in der Küche. Ich will deinen Schwanz schmecken, nachdem er in meinem Arsch war. Ich will, dass du mich vollspritzt und ich es auslaufe lasse, während wir uns eine Platte anhören. Und wenn jemand fragt, warum ich morgens humpel, lüge ich. Weil ich die dreckige Schlampe meines Stiefsohns bin.“ Jeder Satz macht mich härter. Ich ficke sie jetzt richtig durch, tiefe, harte Stöße, die sie nach vorn schieben, bis ihre Stirn fast die unterste Plattenreihe berührt. Eine Hand wandert unter sie, finde die geschwollene Klitze und reibe sie im Takt. Anna schreit auf, der Arsch spannt sich um mich, und sie kommt erneut – diesmal trocken und heftig, der Körper zuckt unkontrolliert, die Stimme bricht in meinem Namen.
Ich ziehe fast raus, stoße wieder rein bis zum Anschlag. „Noch nicht fertig“, knurre ich. „Du wolltest die ganze Nacht.“ Ich hole aus und versohle ihren Arsch mit der flachen Hand – einmal, zweimal, der helle Klatscher mischt sich mit ihrem Stöhnen. Die Haut rötet sich schön unter meinen Fingern. Anna presst sich nur fester gegen mich. „Härter… markier mich… ich will morgen noch spüren, wem dieser Arsch gehört.“
Ich ziehe mich heraus, drehe sie blitzschnell auf den Rücken und schiebe ihre Beine hoch an meine Schultern. Der Blick auf ihre geöffnete, glänzende Fotze und den noch offenen Arsch macht mich wild. Ich stoße wieder in die Fotze, fülle sie mit einem Ruck, und sie schreit vor Überraschung und Lust. „Bruno… mein Gott… so voll…“ In diesem Winkel treffe ich den Punkt in ihr, der sie jedes Mal zittern lässt. Ich hammer ohne Pause, die Titten wippen, die Nippel steinhart. Ich beuge mich runter, sauge einen tief in den Mund, beiße leicht zu, während ich weiterficke. Der Geruch von Sex, Parfüm und heißem Holz vom Schrank liegt dick in der Luft.
Sie greift nach meinem Gesicht, zwingt mich zum Blickkontakt. „Komm in mir. Tief. Ich will dein Sperma spüren, während ich daran denke, dass du mein Stiefsohn bist. Dass ich dich großgezogen habe und jetzt meine Löcher für dich spreize.“ Die Worte reißen mir den letzten Halt weg. Ich stoße noch schneller, der Teppich brennt unter meinen Knien, und dann komme ich – heftig, endlos, pumpe Schub um Schub in ihre zuckende Fotze. Heißes Sperma füllt sie, läuft schon raus, während ich noch in ihr zucke. Anna kommt mit mir, ein letzter, nasser Schub, der uns beide nass macht, ihre Schenkel zittern unkontrolliert um meine Hüften.
Ich bleibe liegen, schwer atmend, mein Schwanz noch halbhart in der nassen Hitze. Sie streicht mir über den Nacken, küsst mich langsam, schmutzig, mit Zunge. „Nicht rausziehen“, flüstert sie. „Bleib. Ich spüre, wie es aus mir läuft. Perfekt.“ Nach einer Weile gleitet sie von mir runter, kniet sich zwischen meine Beine und nimmt den schmutzigen Schwanz in den Mund – leckt unser Gemisch ab, saugt die Eichel sauber, stöhnt dabei, als wäre es das Beste, was sie je geschmeckt hat. Dann setzt sie sich wieder rittlings auf mich, führt mich zurück in die Fotze und beginnt langsam zu reiten, mein Sperma schmatzt bei jeder Bewegung.
„Noch eine Runde“, keucht sie. „Ich will dich nochmal hart. Und diesmal kommst du auf meine Titten. Ich will dich riechen, wenn ich morgen vor Gericht stehe.“ Sie reitet mich mit rollenden Hüften, die vollen Brüste in meinen Händen, und ich werde wieder steinhart in ihr. Die Nacht zieht sich, wir wechseln Positionen: sie auf dem Rücken, Beine weit, ich knie und ficke flach und hart; dann sie über dem offenen Schrank lehnend, der Oberkörper zwischen den Platten, während ich sie von hinten nehme, bis die Holzregale knacken. Jedes Mal, wenn sie kommt, wird der Teppich nasser. Jedes Mal flüstert sie dreckigere Sachen – dass sie nie wieder ohne meinen Schwanz einschlafen will, dass sie sich vorstellt, wie ich sie ficke, während sie Telefonate mit Mandanten führt, dass der Gedanke an Entdeckung sie nur nasser macht.
Irgendwann, als der Himmel draußen schon grau wird, liege ich hinter ihr auf dem Teppich, löffel sie, mein Schwanz wieder in ihrer Fotze, langsam und tief. Ihre Hand hält meine am Bauch fest. „Das bleibt unser Geheimnis“, murmelt sie. „Der Plattenschrank. Die Musik. Und wie du mich kaputt fickst.“ Ich stoße ein letztes Mal fest zu, komme noch einmal in ihr, fülle sie erneut, und sie drückt sich eng an mich, als wollte sie nichts davon verlieren.
Wir bleiben so liegen, nass, klebrig, die Luft schwer vom Sex. Eine Platte ist endgültig herausgefallen und liegt neben Annas nackter Hüfte. Ich streiche ihr über die feuchten Haare, küsse ihren Nacken, und spüre, wie sie lächelt.
Von dieser Nacht an gehörte jede Schallplatte, die wir spielten, nur noch dem Geräusch, wie ich die Fotze meiner Stiefmutter zerstörte.
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